Projektträgerschaft "Zivile Sicherheitsforschung"

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ziel der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Projektträgers (PT), der das zuständige Fachreferat des BMBF bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der Förderaufgaben für die u. g. Aufgabenbereiche im Bereich der Sicherheitsforschung unterstützt. Das Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit“ ist Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Nähere Bestimmungen zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Diese enthalten auch das Muster des Projektträger-Vertrages, das den Teilnehmern mit den Vergabeunterlagen im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt wird. Die Unterlagen zum Teilnahmeantrag können Sie (möglichst per E-Mail) bis zum 14.10.2011 12:00 Uhr bei Herrn Fritz abfordern.
Der o. g. Auftrag umfasst folgende Bereiche:
— Projektträgerschaft "Sicherheitsforschung" im engeren Sinne,
— Innovationsunterstützende Maßnahmen "Sicherheitsforschung" und,
— Nationale Kontaktstelle "Sicherheitsforschung".
Projektträger im engeren Sinne: Die Projektträger setzen die Projekte des Ministeriums fachlich und organisatorisch um. Sie sind ein unverzichtbarer Baustein im Projektfördersystem des BMBF. Qualifizierte Fachleute aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen und technischen Bereichen und kompetente Administratoren und Administratorinnen nehmen insbesondere folgende Aufgaben wahr:
— Beratung von Förderinteressenten, Antragstellern und Zuwendungsempfängern (Förderberatung) und
— administrative Bearbeitung und fachliche Begleitung von Projekten in allen Phasen - von der ersten Projektidee bis zur Verwertung der Projektergebnisse.
Damit sind unsere Projektträger wichtigster Ansprechpartner rund um die BMBF-Projektförderung und tragen darüber hinaus ein hohes Maß an Mitverantwortung für die BMBF-Mittel, die in die Projektförderung fließen. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, müssen sie sicherstellen, dass die Projekte auf hohem fachlichen Niveau durchgeführt und die rechtlichen Rahmenbedingungen der Projektförderung beachtet werden.
Darüber hinaus unterstützen die Projektträger das BMBF auf vielfältige Weise. So organisieren sie Fachtagungen und Workshops oder wirken bei Aktivitäten im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit mit Innovationsunterstützende Maßnahmen/Unterstützung bei Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Programmmanagement: Um eine möglichst große wirtschaftliche und gesellschaftliche Hebelwirkung zu erzielen, sollen im Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit“ vom AG nach forschungspolitischen Gesichtspunkten ausgewählte Themenschwerpunkte mit der Durchführung innovationsunterstützender Maßnahmen verknüpft werden.
Nationale Kontaktstelle: Zur Umsetzung des Forschungsrahmenprogramms (FRP) der Europäischen Union haben sich die teilnehmenden Staaten verpflichtet, ein Informations- und Beratungssystem einzurichten. Grundlage für die Einrichtung und Tätigkeit der sog. Nationalen Kontaktstellen (NKS) sind die „Leitsätze der Europäischen Kommission für die Einrichtung Nationaler Kontaktstellen“ (ftp://ftp.cordis.europa.eu/pub/fp7/docs/fp7-ncp-guiding-principles.pdf). Die Bundesregierung unterhält ein Netzwerk von NKS. Dieses informiert und berät einerseits die Teilnehmer/-innen am FRP und unterstützt andererseits die Bundesregierung bei der Gestaltung und Durchführung des FRP. Das Netzwerk wird koordiniert vom EU-Büro des BMBF (http://www.eubuero.de/eub.htm). Ziel der NKS ist es, eine hohe, effiziente und effektive Beteiligung deutscher Einrichtungen an den Fördermaßnahmen der Europäischen Union, insbesondere des Forschungsrahmenprogramms, sicherzustellen.
Der Leistungszeitraum erstreckt sich über die Laufzeit des Rahmenprogramms "Forschung für die zivile Sicherheit". Die Vertragslaufzeit beträgt dreieinhalb Jahre (1.7.2012-31.12.2015) mit der Option einer Verlängerung um weitere 2 Jahre (1.1.2016-31.12.2017).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-10-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-09-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-09-12 Auftragsbekanntmachung
2011-09-16 Ergänzende Angaben
2012-05-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-09-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Forschung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Forschung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de/ 🌏
E-Mail: christoph.fritz@bmbf.bund.de 📧
Telefon: +49 2289957-2061 📞
Fax: +49 22899578-2061 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-09-12 📅
Einreichungsfrist: 2011-10-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-09-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 177-290788
ABl. S-Ausgabe: 177
Zusätzliche Informationen
Das Angebot und alle Anlagen sind in dreifacher Ausfertigung auf dem Postwege oder durch persönliche Übergabe (in einem doppeltem Umschlag; siehe Bewerbungsbedingungen!) an das BMBF, Referat 521, z. Hd. Herrn Fritz, Heinemannstr. 2, 53175 Bonn, zu senden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Projektträgers (PT), der das zuständige Fachreferat des BMBF bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der Förderaufgaben für die u. g. Aufgabenbereiche im Bereich der Sicherheitsforschung unterstützt. Das Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit“ ist Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Nähere Bestimmungen zum Auftragsgegenstand sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Diese enthalten auch das Muster des Projektträger-Vertrages, das den Teilnehmern mit den Vergabeunterlagen im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt wird. Die Unterlagen zum Teilnahmeantrag können Sie (möglichst per E-Mail) bis zum 14.10.2011 12:00 Uhr bei Herrn Fritz abfordern.
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Der o. g. Auftrag umfasst folgende Bereiche:
— Projektträgerschaft "Sicherheitsforschung" im engeren Sinne,
— Innovationsunterstützende Maßnahmen "Sicherheitsforschung" und,
— Nationale Kontaktstelle "Sicherheitsforschung".
Projektträger im engeren Sinne: Die Projektträger setzen die Projekte des Ministeriums fachlich und organisatorisch um. Sie sind ein unverzichtbarer Baustein im Projektfördersystem des BMBF. Qualifizierte Fachleute aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen und technischen Bereichen und kompetente Administratoren und Administratorinnen nehmen insbesondere folgende Aufgaben wahr:
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— Beratung von Förderinteressenten, Antragstellern und Zuwendungsempfängern (Förderberatung) und
— administrative Bearbeitung und fachliche Begleitung von Projekten in allen Phasen - von der ersten Projektidee bis zur Verwertung der Projektergebnisse.
Damit sind unsere Projektträger wichtigster Ansprechpartner rund um die BMBF-Projektförderung und tragen darüber hinaus ein hohes Maß an Mitverantwortung für die BMBF-Mittel, die in die Projektförderung fließen. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, müssen sie sicherstellen, dass die Projekte auf hohem fachlichen Niveau durchgeführt und die rechtlichen Rahmenbedingungen der Projektförderung beachtet werden.
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Darüber hinaus unterstützen die Projektträger das BMBF auf vielfältige Weise. So organisieren sie Fachtagungen und Workshops oder wirken bei Aktivitäten im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit mit Innovationsunterstützende Maßnahmen/Unterstützung bei Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Programmmanagement: Um eine möglichst große wirtschaftliche und gesellschaftliche Hebelwirkung zu erzielen, sollen im Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit“ vom AG nach forschungspolitischen Gesichtspunkten ausgewählte Themenschwerpunkte mit der Durchführung innovationsunterstützender Maßnahmen verknüpft werden.
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Nationale Kontaktstelle: Zur Umsetzung des Forschungsrahmenprogramms (FRP) der Europäischen Union haben sich die teilnehmenden Staaten verpflichtet, ein Informations- und Beratungssystem einzurichten. Grundlage für die Einrichtung und Tätigkeit der sog. Nationalen Kontaktstellen (NKS) sind die „Leitsätze der Europäischen Kommission für die Einrichtung Nationaler Kontaktstellen“ (ftp://ftp.cordis.europa.eu/pub/fp7/docs/fp7-ncp-guiding-principles.pdf). Die Bundesregierung unterhält ein Netzwerk von NKS. Dieses informiert und berät einerseits die Teilnehmer/-innen am FRP und unterstützt andererseits die Bundesregierung bei der Gestaltung und Durchführung des FRP. Das Netzwerk wird koordiniert vom EU-Büro des BMBF (http://www.eubuero.de/eub.htm). Ziel der NKS ist es, eine hohe, effiziente und effektive Beteiligung deutscher Einrichtungen an den Fördermaßnahmen der Europäischen Union, insbesondere des Forschungsrahmenprogramms, sicherzustellen.
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Der Leistungszeitraum erstreckt sich über die Laufzeit des Rahmenprogramms "Forschung für die zivile Sicherheit". Die Vertragslaufzeit beträgt dreieinhalb Jahre (1.7.2012-31.12.2015) mit der Option einer Verlängerung um weitere 2 Jahre (1.1.2016-31.12.2017).
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Beschreibung der Optionen: Option zu einer zweijährigen Laufzeitverlängerung.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 36 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: 522-75192-1/1 (2011)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Entsprechende Formulare zu den einzelnen geforderten Angaben sind soweit angeführt bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle abrufbar. Die Bewerber sind aufgefordert, die abrufbaren Formulare zu verwenden.
1. Bewerberbogen (entspricht Formularblatt I),
2. Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern (entspricht Formularblatt II; nur soweit einschlägig),
3. Erklärung der Bewerbergemeinschaft (entspricht Formularblatt III; nur soweit einschlägig),
4. Verflechtungserklärung (entspricht Formularblatt IV),
5. Auszug aus dem Handelsregister:
Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Teilnahmefrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
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Unterlagen bei Unterauftragnehmern oder Bietergemeinschaften:
Beabsichtigt der Bewerber, Unterauftragnehmer einzubeziehen, hat er den Umfang der Unterauftragnehmerleistungen anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers hat der Bewerber entsprechende Verpflichtungserklärungen der einzusetzenden Unterauftragnehmer vor Zuschlag vorzulegen. Sofern sich der Bewerber auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern beruft, sind die vorstehend bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen auch von dem jeweiligen Unterauftragnehmer beizubringen. Der Bewerberbogen des Bewerbers entsprechend Formblatt I ist von dem Bewerber, nicht aber von den einzelnen Unterauftragnehmern beizubringen.
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Bieter-/Bewerbergemeinschaften haben die geplante Arbeitsteilung zwischen den Mitgliedern der Bieter-/Bewerbergemeinschaft darzustellen und einen alleinigen Ansprechpartner zu benennen. Jedes Mitglied einer Bieter-/Bewerbergemeinschaft hat die vorstehend bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen beizubringen. Den Bewerberbogen des Bewerbers entsprechend Formular I ist von dem von der Bewerber-/Bietergemeinschaft benannten verantwortlichen Ansprechpartner für die Bewerber-/Bietergemeinschaft beizubringen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Entsprechende Formulare zu den einzelnen geforderten Angaben sind soweit angeführt bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle abrufbar. Die Bewerber sind aufgefordert, die abrufbaren Formulare zu verwenden.
6. Eigenerklärung zur Solvenz des Leistungserbringers bzw. zum Nichtvorliegen der Liquidation (entspricht Formblatt V),
7. Erklärung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (entspricht Formblatt VI),
8. Erklärung zum Nichtvorliegen zurechenbarer Katalogstraftaten (entspricht Formblatt VII),
9. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen schwerer Verfehlungen (entspricht Formblatt VIII),
10. Erklärung über den Gesamtumsatz (entspricht Formblatt IX):
Eigenerklärung entsprechend Formblatt IX über den Gesamtumsatz bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (sollte das betreffende Unternehmen erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht),
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11. Erklärung über die Umsätze mit Projektsteuerungsleistungen mit Bezügen zum Bereich Wissenschaft / Forschung (entspricht Formblatt X):
Eigenerklärung entsprechend Formblatt X über den mit Projektsteuerungsleistungen mit Bezügen zum Bereich Wissenschaft/Forschung erzielten Umsatz bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (sollte das betreffende Unternehmen erst seit weniger als drei Jahren sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht).
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12. Erklärung zur Mitarbeiterzahl (entspricht Formblatt XI).
13. Bankauskunft:
Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als drei Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und den Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Entsprechende Formulare zu den einzelnen geforderten Angaben sind soweit angeführt bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle abrufbar. Die Bewerber sind aufgefordert, die abrufbaren Formulare zu verwenden.
14. Referenzen (entspricht Formblatt XII):
Ausführliche Darstellung (entsprechend Formblatt XII) von Referenzen (minimal drei, maximal fünf), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind (insbesondere größeres Projektmanagement vergleichbar der Projektträgerschaft), aus in den letzten drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet) abgeschlossenen Projekten. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Projektinhalts und des zeitlichen Projektumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Projekt eingenommen hat,
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15. Erklärung zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter (entspricht Formblatt XIII): Es ist zu beachten, dass das „Projektteam“ des Bewerbers über gute Kenntnisse im und umfangreiche Erfahrungen mit dem deutschen Verwaltungs- und Zuwendungsrecht haben muss. Der Bewerber muss in der Lage sein, so zu handeln, wie es einer Behörde obliegt. Dazu gehört vor allem, dass hinreichend qualifiziertes und erfahrenes Personal vorhanden ist. Kenntnisse im Zuwendungsrecht und im allgemeinen Haushaltsrecht sind ebenso erforderlich wie Kenntnisse im Verwaltungsrecht. Darüber hinaus muss das „Projektteam“ mit den weiteren einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften vertraut sein,
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16. Eigenerklärung, dass ein Konzept zur Schulung und Weiterbildung der Mitarbeiter/innen besteht und auch umgesetzt wird,
17. Eigenerklärung, dass der Bewerber über Erfahrung im Umgang mit schutzwürdigen Informationen verfügt,
18. Eigenerklärung, dass neben der Leitung auch die in der Projektträgerschaft eingesetzten Mitarbeiter/innen des Bewerbers Deutsch als Geschäftssprache in Wort und Schrift beherrschen sowie über für das Verstehen von fachlichen Texten erforderliche englische Sprachkenntnisse verfügen und die in der Bearbeitung internationaler Verbünde und in der NKS Sicherheitsforschung eingesetzten Mitarbeiter/innen daneben auch fachspezifisches, verhandlungs- und präsentationssicheres Englisch beherrschen,
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19. Eigenerklärung, dass der Bewerber die nationalen und europäischen Forschungsprogramme kennt.
Die Vorlage von Unternehmensreferenzen von Unterauftragnehmern ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Referenzen insgesamt auf fünf beschränkt.
Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bieter/Bewerbergemeinschaft ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Referenzen auf insgesamt fünf beschränkt.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten der mit den Vergabeunterlagen übersendete Mustervertrag „Vertrag zur Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben“ (PT-Vertrag) und die darin genannten Vertragsbestandteile (insbesondere die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B), die Bewerbungsbedingungen des BMBF bei internationalen Ausschreibungen und die Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF. Abrufbar unter: http://www.bmbf.de/de/1304.php.).
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Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters gelten nicht.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Objektive Auswahlkriterien:
Inhaltliche Bewertung und Eignung nach den unter III.2.1) bis III.2.3) genannten Kriterien und folgender Gewichtung: - Referenzen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind (insbesondere größeres Projektmanagement vergleichbar der Projektträgerschaft) 60 %, - Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter 40 %. Die Bewertung der Referenzen richtet sich dabei nach folgenden Aspekten: – Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenzen im Hinblick auf Projektumfang und das erfasste inhaltliche Leistungsspektrum – Leistungsanteil des betreffenden Unternehmens am Referenzprojekt – Komplexität des Referenzprojektes – Anzahl der Referenzprojekte (maximal fünf). Die Bewertung der Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter richtet sich danach, ob und inwieweit die vom Bewerber vorgesehenen Verantwortlichen/leitenden Mitarbeiter den Anforderungen des vertragsgegenständlichen Auftrags im Hinblick auf Qualifikation und Erfahrung genügen. Von besonderer Bedeutung sind insofern angemessene Kenntnisse im Verwaltungs-, Haushalts- und Zuwendungsrecht. Hinsichtlich der vom Bewerber vorgelegten Mitarbeiterprofile wird bewertet, inwieweit die Qualifikationen sowie Erfahrungen der betreffenden Mitarbeiter eine hinreichende Eignung für die Durchführung des verfahrensgegenständlichen Auftrags erwarten lassen. Bei gleicher Eignung Losverfahren.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-11-14 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Kontakt
Kontaktperson: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Christoph Fritz

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-07-01 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 522-75192-1/1 (2011)

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Name: Vergabeprüfstelle beim Bundesministerium für Bildung und
Internetadresse: http://www.bmbf.de 🌏
Fax: +49 2289957-83558 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
E-Mail: johann-josef.donau@bmbf.bund.de 📧
Telefon: +49 2289957-3558 📞
Quelle: OJS 2011/S 177-290788 (2011-09-12)
Ergänzende Angaben (2011-09-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-09-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-09-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 183-298241
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 177-290788
ABl. S-Ausgabe: 183
Quelle: OJS 2011/S 183-298241 (2011-09-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-05-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 21 008 275,37 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 22899572061 📞
Fax: +49 228995783601 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-05-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-05-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 87-142372
ABl. S-Ausgabe: 87

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 522-75192-1/1 (2011) V1

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Qualität des Konzeptes für die fachliche Vorbereitung, Durchführung und Weiterentwicklung von Förderschwerpunkten (30)
3. Qualität des Konzepts für die administrative Abwicklung von Förderaufgaben (30)
4. Qualität des Konzeptes zur EU-Strategie (10)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-04-27 📅
Name: VDI Technologiezentrum GmbH
Postanschrift: VDI-Platz 1
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40468
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: johann-josef.donau@bmbf.bund.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabeprüfstelle beim Bundesministerium für Bildung und Forschung
Internetadresse: www.bmbf.de 🌏
Quelle: OJS 2012/S 087-142372 (2012-05-02)