Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Vermessungsfahrzeugen

Logistik Zentrum Niedersachsen, - Landesbetrieb -, Außenstelle Hannover

Der Auftrag umfasst einen Rahmenvertrag über die Herstellung und Lieferung von betriebsfertigen Vermessungsfahrzeugen für das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN) mit allen erforderlichen Ausrüstungsteilen laut technischer Leistungsbeschreibung und mit einer Preisbindung von 12 Monaten sowie optional drei einseitigen Vertragsverlängerungen zu jeweils höchstens 12 Monaten in Form einer Rahmenvereinbarung mit jeweils einem Unternehmen (§ 4 Abs. 1 Satz 1 VOL/A-EG). Ob der Auftraggeber sein einseitiges Optionsrecht zur dreimaligen Vertragsverlängerung um jeweils höchstens 12 weitere Monate ausüben wird, wird dem jeweiligen Auftragnehmer spätestens bis 15. Oktober eines jeden Jahres schriftlich mitgeteilt. Eine Preisänderung/-anpassung ist nur einvernehmlich möglich. Der erste Abruf von 6 betriebsfertigen Transportern erfolgt in diesem Jahr und muss bis spätestens 17. Oktober 2011 abgewickelt sein. Die Abnahmemenge der folgenden Jahre richtet sich nach Höhe und Freigabe der Haushaltsmittel für die entsprechenden Haushaltsjahre und kann daher zu diesem Zeitpunkt noch nicht abschließend festgelegt werden.
Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Transporter der Fahrzeugklasse M1 (gem. EG-Richtlinie) mit erhöhter Bodenfreiheit, ggf. Allradantrieb und Dieselmotor. Mit Ausnahme angegebener Abweichungen sind die Transporter in serienmäßiger, handelsüblicher Bauart zu liefern. Die Fahrzeuge werden im vermessungstechnischen Außendienst auf befestigten und / oder unbefestigten Straßen, Wegen und Plätzen unter allen Witterungsbedingungen eingesetzt. Zum vermessungstechnischen Außendienst gehören der sichere Transport der eingesetzten Fachkräfte und der – teilweise hochwertigen – Vermessungsausrüstung.
Die Auslieferung erfolgt vollgetankt innerhalb Niedersachsens. Im Anschluss an die Lieferung erfolgt ein einsatzgerechter Innenausbau im Fahrgast- / Laderaum von dritter Seite (Fachfirma).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-08-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-06-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-06-28 Auftragsbekanntmachung
2011-09-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-06-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Spezialfahrzeuge
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Spezialfahrzeuge 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Podbielskistr. 166
Postleitzahl: 30177
Postort: Hannover
Kontakt
Internetadresse: http://www.lzn.niedersachsen.de 🌏
E-Mail: beate.reifert@lzn.de 📧
Fax: +49 51189848-199 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-06-28 📅
Einreichungsfrist: 2011-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 123-204123
ABl. S-Ausgabe: 123
Zusätzliche Informationen
Das Angebot ist als solches zu kennzeichnen und bis zu der unter Abschnitt IV.3.4 genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1 angegebenen Adresse (Kontaktstelle) in einem fest verschlossenen Umschlag einzureichen (§ 16 Abs. 2 S. 2 VOL/A-EG). Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Angebote durch die Vergabestelle oder die Auftraggeber findet nicht statt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst einen Rahmenvertrag über die Herstellung und Lieferung von betriebsfertigen Vermessungsfahrzeugen für das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN) mit allen erforderlichen Ausrüstungsteilen laut technischer Leistungsbeschreibung und mit einer Preisbindung von 12 Monaten sowie optional drei einseitigen Vertragsverlängerungen zu jeweils höchstens 12 Monaten in Form einer Rahmenvereinbarung mit jeweils einem Unternehmen (§ 4 Abs. 1 Satz 1 VOL/A-EG). Ob der Auftraggeber sein einseitiges Optionsrecht zur dreimaligen Vertragsverlängerung um jeweils höchstens 12 weitere Monate ausüben wird, wird dem jeweiligen Auftragnehmer spätestens bis 15. Oktober eines jeden Jahres schriftlich mitgeteilt. Eine Preisänderung/-anpassung ist nur einvernehmlich möglich. Der erste Abruf von 6 betriebsfertigen Transportern erfolgt in diesem Jahr und muss bis spätestens 17. Oktober 2011 abgewickelt sein. Die Abnahmemenge der folgenden Jahre richtet sich nach Höhe und Freigabe der Haushaltsmittel für die entsprechenden Haushaltsjahre und kann daher zu diesem Zeitpunkt noch nicht abschließend festgelegt werden.
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Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Transporter der Fahrzeugklasse M1 (gem. EG-Richtlinie) mit erhöhter Bodenfreiheit, ggf. Allradantrieb und Dieselmotor. Mit Ausnahme angegebener Abweichungen sind die Transporter in serienmäßiger, handelsüblicher Bauart zu liefern. Die Fahrzeuge werden im vermessungstechnischen Außendienst auf befestigten und / oder unbefestigten Straßen, Wegen und Plätzen unter allen Witterungsbedingungen eingesetzt. Zum vermessungstechnischen Außendienst gehören der sichere Transport der eingesetzten Fachkräfte und der – teilweise hochwertigen – Vermessungsausrüstung.
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Die Auslieferung erfolgt vollgetankt innerhalb Niedersachsens. Im Anschluss an die Lieferung erfolgt ein einsatzgerechter Innenausbau im Fahrgast- / Laderaum von dritter Seite (Fachfirma).
Beschreibung der Optionen: Drei einseitige Vertragsverlängerungen zu jeweils höchstens 12 Monaten.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: LZN 3.33 - 02500 / 2011 - 244

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A. Allgemeine Teilnahmebedingungen (Abschnitt III.2.1-III.2.3):
Mit dem Angebot sind sämtliche der nachfolgend unter Abschnitt III.2.1 bis III.2.3 aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen.
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Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter Abschnitt III.2.1) aufgeführten Eigenerklärungen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde (gemäß den Teilnahmenbedingungen unter Abschnitt III.2.2 und III.2.3) gem. § 7 Abs. 9 S. 1 VOL/A-EG der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen („Eignungsleihe“). In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen und die unter Abschnitt III.2.2 und III.2.3 bezeichneten Erklärungen, Nachweise und Angaben (Unterlagen) für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bieter die unter Abschnitt III.2.1) aufgeführten Eigenerklärungen jeweils auch von diesen benannten Dritten im Angebot beizubringen. Im Falle der Eignungsleihe nach § 7 Abs. 9 S. 1 VOL/A-EG ist der Auftragnehmer verpflichtet, diese/n benannten Dritten bei der Auftragsdurchführung in dem Umfang einzusetzen, wie er den/die Dritten zur Auftragsdurchführung benennt und sich auf dessen/deren Fachkunde und/oder Leistungsfähigkeit beruft.
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Beabsichtigen Bieter, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer (Nachunternehmer/Subunternehmer, vgl. Art. 25 S. 1 Richtlinie 2004/18/EG) zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen -, haben sie die hiervon betroffenen Auftrags-/Leistungsanteile im Angebot anzugeben und auf Verlangen der Vergabestelle den/die Unterauftragnehmer zu benennen. Zum Nachweise der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des/der Unterauftragnehmer/s sind die unter Abschnitt III.2.1) aufgeführten Unterlagen für diese/n Unterauftragnehmer auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Eine Benennung der Unterauftragnehmer oder eine Vorlage der Unterlagen nach Abschnitt III.2.1) für die Unterauftragnehmer im Angebot ist nicht erforderlich.
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Ferner sind – auf Verlangen der Vergabestelle – bis zur Vergabeentscheidung Erklärungen der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung). Eine Vorlage der Verpflichtungserklärung bereits mit Abgabe der Angebote ist nicht erforderlich.
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Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten.
B. Die geforderten Eignungsunterlagen bzgl. Abschnitt III.2.1 im Einzelnen:
Eigenerklärung zur Vermeidung ausbeuterischer Kinderarbeit sowie zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards (Vordruck).
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Vordruck).
Eigenerklärung zur Kenntlichnahme des Hinweises zu § 111 GWB - Akteneinsicht (Vordruck).
Eigenerklärung über das Bestehen von gewerblichen Schutzrechten (Vordruck).
Angaben zur Firma und zum Firmenprofil (Vordruck).
Ggf. Erklärung der Bietergemeinschaft (dieser Vordruck ist nur im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft von allen Beteiligten auszufüllen und zu unterschreiben).
Ggf. Eigenerklärung über die Inanspruchnahme von
Subunternehmen (Vordruck).
eignungsrelevanten Dritten (Vordruck).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bankerklärung zur Bonität des Unternehmens.
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und über den Umsatz mit den oder vergleichbaren Waren, die Gegenstand der Ausschreibung sind, in den letzten drei abgeschlossenen Jahren, mit Auftragsumfang, Auftraggeber und Auftragsjahr. (Vordruck).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzliste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, unter Angabe des Auftragswertes, des Lieferumfangs, des Auftragszeitraums sowie des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner und Telefonnummer.
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Prospekte mit Angaben bezüglich der Serienausstattung, sowie Motordaten- und Maßblät-ter, aus denen die Bauweise, technische Daten, Kraftstoffverbrauch, Abgaswerte und Schadstoffklasse nach geltender Richtlinie EG/ECE, Funktion und Beschaffenheit des Fahrzeuges eindeutig hervorgehen und benannt werden.
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Nachweis über die Wirkungsweise des Partikelfilters.
Schriftliche Garantie des Herstellers, aus der eindeutig hervorgeht, dass die Versorgung mit Ersatzteilen und der Anspruch auf Mängelbeseitigung bei Durchrostung über einen Zeitraum von mindestens 12 Jahren garantiert sind.
Liste mit Kundendienststationen in Niedersachsen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß Vergabeunterlagen gelten die Zusätzlichen Vertragsbedingungen (ZVB) für die Ausführung von Lieferungen und Leistungen des Landes Niedersachsen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der erste Abruf von 6 betriebsfertigen Transportern erfolgt in diesem Jahr und muss bis spätestens 17.10.2011 abgewickelt sein.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Verdingungsunterlagen können ab sofort elektronisch unter http://vergabe.niedersachsen.de nach kostenfreier Registrierung ab sofort kostenlos heruntergeladen werden.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-08-29 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Logistik Zentrum Niedersachsen, - Landesbetrieb -, Außenstelle Hannover
Kontakt
Kontaktperson: Frau Reifert

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: LZN 3.33 - 02500 / 2011 - 244
Zusätzliche Informationen
Das Angebot ist als solches zu kennzeichnen und bis zu der unter Abschnitt IV.3.4 genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1 angegebenen Adresse (Kontaktstelle) in einem fest verschlossenen Umschlag einzureichen (§ 16 Abs. 2 S. 2 VOL/A-EG).
Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Angebote durch die Vergabestelle oder die Auftraggeber findet nicht statt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung Lüneburg
Postanschrift: Postfach
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21310
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 413115-2943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
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§ 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet:
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB.
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Quelle: OJS 2011/S 123-204123 (2011-06-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-09-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 51189848-299 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-09-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-09-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 173-283560
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 123-204123
ABl. S-Ausgabe: 173

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-09-06 📅
Postanschrift: Falkenstr. 16 - 18
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30449
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2011/S 173-283560 (2011-09-07)