Die Heimag führt in ihrem gesamten Bestand Inspektionen der Grundstücksentwässerungsanlagen (GEA) mit anschließender Dichtheitsprüfung durch. Die Liegenschaften sind in der Anlage 1 zusammengefasst. Sollte nach der Prüfung und gemäß der Entwässerungssatzung der Landeshauptstadt München Handlungsbedarf bestehen, so ist durch Ingenieurleistung eine Planung und eventuell Bauleitung durchzuführen, um einen satzungsgemäßen Zustand der GEA zu erreichen. In der Regel sind dies folgende Arbeiten: — Auswertung der Inspektionsergebnisse, — Auswertung der Dichtheitsprüfung, — Auswertung der vorhandenen Bestandsunterlagen, — Erstellung einer Planung mit den Vorgaben: Umverlegung der Kellergrundleitung als Sammelleitung unter der Kellerdecke zu einem zentralen Punkt des Hausanschlusses, Verfüllen der stillgelegten Grundleitungen. Umbau des Mischsystems in ein Trennsystem mit Versickerung auf der Grundstücksfläche. Einhaltung der Entwässerungssatzung. Ersatz vorhandener Entwässerungsleitungen durch offene Bauweise (Erdarbeiten), Wiederherstellung der Oberflächen, — Durchführung einer Genehmigungsplanung mit erfolgreicher Genehmigung, — Planung des Bauablaufs unter der Maßgabe, dass die Anwesen bewohnt sind, — Abnahme mit der Münchner Stadtentwässerung (MSE), — Erstellen von Bestandsunterlagen. Aus den angebotenen Honorarzonen und Honorarsätzen wird die marktübliche Honorarzone/Honorarsatz ermittelt. Den geeignetsten Bietern wird unter Zugrundelegung dieser ermittelten Honorarzone und Honorarsatz der Abschluss der Rahmenvereinbarung angeboten. Die Auswahl der jeweils aus der Rahmenvereinbarung zu beauftragenden Einzelauftragnehmer wird im Rahmen von sogenannten „Miniwettbewerben“ ermittelt. Hierbei wird es im Einzelfall auf den in Bezug auf das jeweilige Projekt abgefragten und angebotenen Umbauzuschlag gemäß § 35 HOAI und Instandhaltungszuschlag gemäß § 36 HOAI ankommen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-11-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-10-11.
Auftragsbekanntmachung (2011-10-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Die zu vergebende Leistung erstreckt sich auf sämtliche Liegenschaften der Auftraggeberin, soweit die zuvor durchgeführte Kanalinspektion Sanierungsbedarf ergibt. Die Planung der einzelnen Sanierungsmaßnahmen soll aus der Rahmenvereinbarung in Form von Einzelaufträgen beauftragt werden.Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mindestens vergeben werden bei jedem Einzelauftrag die Planungsleistungen gem. § 51 HOAI bzw. § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung) Anlagegruppe 1 für die Leistungsphasen 1-4 ganz oder teilweise. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:Optionale Stufe Leistungsphasen 5-8, Leistungsphase 7 nur teilweise.Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung der optionalen Stufe und weiterer Leistung besteht nicht. Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren (Angebotsaufforderung) beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin.
Die zu vergebende Leistung erstreckt sich auf sämtliche Liegenschaften der Auftraggeberin, soweit die zuvor durchgeführte Kanalinspektion Sanierungsbedarf ergibt. Die Planung der einzelnen Sanierungsmaßnahmen soll aus der Rahmenvereinbarung in Form von Einzelaufträgen beauftragt werden.Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mindestens vergeben werden bei jedem Einzelauftrag die Planungsleistungen gem. § 51 HOAI bzw. § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung) Anlagegruppe 1 für die Leistungsphasen 1-4 ganz oder teilweise. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:Optionale Stufe Leistungsphasen 5-8, Leistungsphase 7 nur teilweise.Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung der optionalen Stufe und weiterer Leistung besteht nicht. Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren (Angebotsaufforderung) beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin.
Gesamtwert des Auftrags: 1 600 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Heimag München GmbH
Postanschrift: Claudius-Keller-Straße 3c
Postleitzahl: 81669
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.gewofag.de🌏
E-Mail: ausschreibung@gewofag.de📧
Telefon: +49 894123-222📞
Fax: +49 894123-340 📠
Bewerbungen sind nur mit unterschriebenem Bewerbungsformular möglich, formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Anforderungen für das Bewerbungsformular "Rahmenvertrag Planung Kanalinspektion" sind zu richten an:
Vergabestelle der Gewofag Holding GmbH.
Kirchseeoner Str. 3.
81669 München, DEUTSCHLAND (siehe I.1).
Für registrierte Benutzer des Internetportals des Bayrischen Staatsanzeigers stehen die Bewerbungsunterlagen zum Download unter www.baysol.de bereit.
Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erteilt.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber bei der unter I.1. benannten Kontaktstelle einzureichen.
Bewerbungen sind nur mit unterschriebenem Bewerbungsformular möglich, formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Anforderungen für das Bewerbungsformular "Rahmenvertrag Planung Kanalinspektion" sind zu richten an:
Vergabestelle der Gewofag Holding GmbH.
Kirchseeoner Str. 3.
81669 München, DEUTSCHLAND (siehe I.1).
Für registrierte Benutzer des Internetportals des Bayrischen Staatsanzeigers stehen die Bewerbungsunterlagen zum Download unter www.baysol.de bereit.
Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erteilt.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber bei der unter I.1. benannten Kontaktstelle einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Heimag führt in ihrem gesamten Bestand Inspektionen der Grundstücksentwässerungsanlagen (GEA) mit anschließender Dichtheitsprüfung durch. Die Liegenschaften sind in der Anlage 1 zusammengefasst. Sollte nach der Prüfung und gemäß der Entwässerungssatzung der Landeshauptstadt München Handlungsbedarf bestehen, so ist durch Ingenieurleistung eine Planung und eventuell Bauleitung durchzuführen, um einen satzungsgemäßen Zustand der GEA zu erreichen.
Die Heimag führt in ihrem gesamten Bestand Inspektionen der Grundstücksentwässerungsanlagen (GEA) mit anschließender Dichtheitsprüfung durch. Die Liegenschaften sind in der Anlage 1 zusammengefasst. Sollte nach der Prüfung und gemäß der Entwässerungssatzung der Landeshauptstadt München Handlungsbedarf bestehen, so ist durch Ingenieurleistung eine Planung und eventuell Bauleitung durchzuführen, um einen satzungsgemäßen Zustand der GEA zu erreichen.
In der Regel sind dies folgende Arbeiten:
— Auswertung der Inspektionsergebnisse,
— Auswertung der Dichtheitsprüfung,
— Auswertung der vorhandenen Bestandsunterlagen,
— Erstellung einer Planung mit den Vorgaben: Umverlegung der Kellergrundleitung als Sammelleitung unter der Kellerdecke zu einem zentralen Punkt des Hausanschlusses, Verfüllen der stillgelegten Grundleitungen. Umbau des Mischsystems in ein Trennsystem mit Versickerung auf der Grundstücksfläche. Einhaltung der Entwässerungssatzung. Ersatz vorhandener Entwässerungsleitungen durch offene Bauweise (Erdarbeiten), Wiederherstellung der Oberflächen,
— Erstellung einer Planung mit den Vorgaben: Umverlegung der Kellergrundleitung als Sammelleitung unter der Kellerdecke zu einem zentralen Punkt des Hausanschlusses, Verfüllen der stillgelegten Grundleitungen. Umbau des Mischsystems in ein Trennsystem mit Versickerung auf der Grundstücksfläche. Einhaltung der Entwässerungssatzung. Ersatz vorhandener Entwässerungsleitungen durch offene Bauweise (Erdarbeiten), Wiederherstellung der Oberflächen,
— Durchführung einer Genehmigungsplanung mit erfolgreicher Genehmigung,
— Planung des Bauablaufs unter der Maßgabe, dass die Anwesen bewohnt sind,
— Abnahme mit der Münchner Stadtentwässerung (MSE),
— Erstellen von Bestandsunterlagen.
Aus den angebotenen Honorarzonen und Honorarsätzen wird die marktübliche Honorarzone/Honorarsatz ermittelt.
Den geeignetsten Bietern wird unter Zugrundelegung dieser ermittelten Honorarzone und Honorarsatz der Abschluss der Rahmenvereinbarung angeboten.
Die Auswahl der jeweils aus der Rahmenvereinbarung zu beauftragenden Einzelauftragnehmer wird im Rahmen von sogenannten „Miniwettbewerben“ ermittelt. Hierbei wird es im Einzelfall auf den in Bezug auf das jeweilige Projekt abgefragten und angebotenen Umbauzuschlag gemäß § 35 HOAI und Instandhaltungszuschlag gemäß § 36 HOAI ankommen.
Die Auswahl der jeweils aus der Rahmenvereinbarung zu beauftragenden Einzelauftragnehmer wird im Rahmen von sogenannten „Miniwettbewerben“ ermittelt. Hierbei wird es im Einzelfall auf den in Bezug auf das jeweilige Projekt abgefragten und angebotenen Umbauzuschlag gemäß § 35 HOAI und Instandhaltungszuschlag gemäß § 36 HOAI ankommen.
Menge oder Umfang:
Die zu vergebende Leistung erstreckt sich auf sämtliche Liegenschaften der Auftraggeberin, soweit die zuvor durchgeführte Kanalinspektion Sanierungsbedarf ergibt. Die Planung der einzelnen Sanierungsmaßnahmen soll aus der Rahmenvereinbarung in Form von Einzelaufträgen beauftragt werden.
Die zu vergebende Leistung erstreckt sich auf sämtliche Liegenschaften der Auftraggeberin, soweit die zuvor durchgeführte Kanalinspektion Sanierungsbedarf ergibt. Die Planung der einzelnen Sanierungsmaßnahmen soll aus der Rahmenvereinbarung in Form von Einzelaufträgen beauftragt werden.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mindestens vergeben werden bei jedem Einzelauftrag die Planungsleistungen gem. § 51 HOAI bzw. § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung) Anlagegruppe 1 für die Leistungsphasen 1-4 ganz oder teilweise. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mindestens vergeben werden bei jedem Einzelauftrag die Planungsleistungen gem. § 51 HOAI bzw. § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung) Anlagegruppe 1 für die Leistungsphasen 1-4 ganz oder teilweise. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:
Optionale Stufe Leistungsphasen 5-8, Leistungsphase 7 nur teilweise.
Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung der optionalen Stufe und weiterer Leistung besteht nicht. Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren (Angebotsaufforderung) beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin.
Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung der optionalen Stufe und weiterer Leistung besteht nicht. Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren (Angebotsaufforderung) beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 244/2011
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind zu erbringen (im Falle eines vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs anhand des ausgefüllten Bewerbungsbogens, ansonsten anhand des Formulars „Eigenerklärung zur Eignung“):
— Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 VOF vorliegen,
— wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise sind zu erbringen (im Falle eines vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs anhand des ausgefüllten Bewerbungsbogens):
— Erklärung zum Gesamtumsatz netto, jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren (und zum Anteil von mit dem möglichen Auftrag vergleichbaren Leistungen),
— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall gemäß § 5 Abs. 4 a) VOF:
Im Auftragsfall Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestsumme von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Auftragsfall Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestsumme von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind (siehe Bewerbungsbogen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind (siehe Bewerbungsbogen).
— Erklärung über fakultative Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 9 a-d VOF.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Erklärung zur Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern,
— Angaben zu Anzahl und Art der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre,
— Erklärung zu der zur Auftragsbearbeitung vorgesehenen Software,
— Name, Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters und des Vertreters, welche die Leistung tatsächlich erbringen,
— Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen,
— Referenzen, aus denen die Erfahrung von Projekten vergleichbarer Art und Umfang hervorgeht.
Folgende Kriterien sind dabei zu erfüllen:
— maximal 3 Referenzen je Bewerbergemeinschaft / Bieter,
— vergleichbare Leistung gemäß Art und Umfang des Auftrages, also Maßnahmen im bewohnten Zustand bei Wohnraum und Grundleitungssanierung,
— mind. 50 Wohneinheiten,
— Maßnahmen in den letzten 3 Geschäftsjahren (Datum Baubeginn).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß den Besonderen und Zusätzlichen Vertragsbedingungen der Gewofag Holding GmbH und aller mit ihr verbundenen Unternehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine besondere Rechtsform; BGB-Gesellschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten.
Im Fall eines vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs (nicht offenes Verfahren / Verhandlungsverfahren) haben Bewerbergemeinschaften mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Im Übrigen ist diese Erklärung mit dem Angebot abzugeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Im Fall eines vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs (nicht offenes Verfahren / Verhandlungsverfahren) haben Bewerbergemeinschaften mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Im Übrigen ist diese Erklärung mit dem Angebot abzugeben.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bieter oder Mitglieder einer Bietergemeinschaft auftreten oder für mehrere Bieter eingebunden werden (Mehrfachbeteiligungen), wenn der Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulationserhebliche Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bieter besteht. Die Vergabestelle hält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten (auch Nachunternehmer) zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechender Versicherungen vor.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bieter oder Mitglieder einer Bietergemeinschaft auftreten oder für mehrere Bieter eingebunden werden (Mehrfachbeteiligungen), wenn der Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulationserhebliche Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bieter besteht. Die Vergabestelle hält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten (auch Nachunternehmer) zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechender Versicherungen vor.
Es ist rechtliche Identität zwischen Bieter und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Abgabe des Angebots grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft oder benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann. Ein Anspruch darauf besteht nicht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Es ist rechtliche Identität zwischen Bieter und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Abgabe des Angebots grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft oder benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann. Ein Anspruch darauf besteht nicht.
Sonstige besondere Bedingungen:
Bei vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb (nicht offenes Verfahren / Verhandlungsverfahren):
Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar dem Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß I.1) vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht), sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar dem Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß I.1) vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht), sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Eine Übermittlung durch andere Kommunikationsmittel ist nicht zulässig.
Die Teilnahmeanträge müssen in einem verschlossenen Umschlag eingereicht werden und unterschrieben sein. Die Teilnahmeanträge müssen alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten.
Bewerbungen sind nur durch den anfordernden Bewerber mit dem anzufordernden Teilnahmeantrag möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt!
Im Übrigen:
Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Angebot bis zum Ende der Angebotsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar dem Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß I.1) vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht), sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Angebot bis zum Ende der Angebotsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar dem Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß I.1) vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht), sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Die Angebote müssen in einem verschlossenen Umschlag eingereicht werden und unterschrieben sein. Die Angebote müssen alle geforderten Angaben, Erklärungen und Preise enthalten.
Soweit unter III.2.1 bis III.2.3 lediglich Angaben / Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach einem ggf. durchgeführten Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein (bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist bzw. bei Verfahren ohne vorherigem Teilnahmewettbewerb bei Ablauf der Angebotsfirst nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen).
Soweit unter III.2.1 bis III.2.3 lediglich Angaben / Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach einem ggf. durchgeführten Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein (bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist bzw. bei Verfahren ohne vorherigem Teilnahmewettbewerb bei Ablauf der Angebotsfirst nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen).
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber / Bieter (auch als Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber / Bieter die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber / Bieter erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall (egal ob durch Bewerber / Bieter, Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder Dritte) die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken,
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber / Bieter (auch als Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber / Bieter die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber / Bieter erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall (egal ob durch Bewerber / Bieter, Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder Dritte) die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken,
Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber / Bieter kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber / Bieter kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 8
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Begründung des beschleunigten Verfahrens: Verkürzte Fristen gemäß Konjunkturpaket II.
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 15
Objektive Auswahlkriterien:
Gem. III.2.1, III.2.2 und III.2.3 Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen und ihrer Plausibilität.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle bei der Gewofag Holding GmbH
Frau Ellenbach, Frau Raithel
Internetadresse: www.gewofag.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 244/2011
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen sind nur mit unterschriebenem Bewerbungsformular möglich, formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Anforderungen für das Bewerbungsformular "Rahmenvertrag Planung Kanalinspektion" sind zu richten an:
Vergabestelle der Gewofag Holding GmbH.
Kirchseeoner Str. 3.
81669 München, DEUTSCHLAND (siehe I.1).
Für registrierte Benutzer des Internetportals des Bayrischen Staatsanzeigers stehen die Bewerbungsunterlagen zum Download unter www.baysol.de bereit.
Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erteilt.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber bei der unter I.1. benannten Kontaktstelle einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§104 GWB):
Postanschrift: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein an dem Abschluss der Rahmenvereinbarung interessiertes Unternehmen durch die Nichtachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich gegenüber der Vergabestelle zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen, insbesondere dem Bewerbungsbogen, erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. im Rahmen der Angebotsphase bis zur genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein an dem Abschluss der Rahmenvereinbarung interessiertes Unternehmen durch die Nichtachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich gegenüber der Vergabestelle zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen, insbesondere dem Bewerbungsbogen, erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. im Rahmen der Angebotsphase bis zur genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Nachprüfungsstelle (§31 VOB/A):
Postanschrift: Regierung von Oberbayern – VOB-Stelle Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Telefon: +49 892176-2544📞
Fax: +49 892176-2859 📠
Quelle: OJS 2011/S 197-321270 (2011-10-11)
Ergänzende Angaben (2012-11-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben