Rahmenvertrag für Leistungen des Desktop-Managements (DTM) in der Nds. Landesverwaltung

Land Niedersachsen, vertreten durch das Nds. Ministerium für Inneres und Sport

Rahmenvertrag über die externe Vergabe des Desktop-Managements (DTM) in der niedersächsischen Landesverwaltung; Vollständige Übertragung der Betriebsverantwortung betreffend Leistungen des Desktop-Managements für bis zu 33 000 PC-Arbeitsplätze in der niedersächischen Landesverwaltung an Standorten in Niedersachsen, Berlin und Brüssel (Belgien) auf einen externen Dienstleister; Ausstattung mit und Installation von Hardware-Komponenten im Rahmen eines Miet-Modells; Auswahl und Installation von Software-Komponenten; Erbringung weiterer IT-Dienstleistungen; Ankauf der beim Auftraggeber vorhandenen Hardware-Komponenten; Erbringung der Leistungen des Desktop-Managements zum Teil auf der Basis von Service-Level.
Der Auftrag umfasst sämtliche Leistungen zur Herstellung und Aufrechterhaltung eines funktionsfähigen Desktop Managements. Der Abruf und die Abwicklung einzelner Leistungen soll bedarfsgerecht über ein zentrales DTM-Management und einen elektronischen, automatisierten Anforderungs-Workflow erfolgen (z.B. Katalog-Anbindung).
Im Einzelnen snd insbesondere folgende Leistungen zu erbringen:
— Desktop-Management Leistungen für bis zu 33 000 PC-Arbeitsplätze an Standorten in Niedersachsen, Berlin und Brüssel (Belgien); die Mindestabnahmemenge umfasst Basisleistungen für 6 500 PC-Arbeitsplätze,
— Desktop Service, Support Service, File Service, Print Service, Active Directory Service (ADS), Security Service, Lizenzmanagement,
— Übernahme verschiedener Projekte betreffend: Active Directory Domänen-Migration, Windows 7 und Office 2010 Migration, Druckkonzept, File Service inklusive Datenmigration,
— Bereitstellung und Betrieb von Servern, vernetzter Desktop-PC's, Laptops und Drucker sowie der eingesetzten PC-Software,
— IT-Dienstleistungen einschließlich Lieferung und Vor-Ort-Installation der PC-Komponenten,
— Auswahl und Installation von PC-Software,
— Zentrales Lizenzmanagment,
— Support sowie Service inklusive Instandhaltung für die PC-Komponenten,
— Vermietung der Hardware-Komponenten an den Auftraggeber,
— Austausch und Neuintegration von IT-Arbeitsplatzsystemen an diversen Standorten in Niedersachsen, Berlin und Brüssel (Belgien) in eine vorhandene Netz-Infrastruktur,
— Ankauf von beim Auftraggeber vorhandenen, überwiegend veralteter Hardware-Komponenten zum Restwert.
Die Auswahl des Bieters erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Öffentlichem Teilnahmewettbewerb. Das sich an den Öffentlichen Teilnahmewettbewerb anschließende Verhandlungsverfahren wird mit dem Ziel der schrittweisen Verringerung der Zahl der zu verhandelnden Angebote im Laufe des Verfahrens (Abschichtung) geführt. Nach Vorliegen der Angebote erfolgt eine erste Abschichtung dahingehend, dass die Verhandlungen mit maximal drei Bietern geführt werden. Eine sukzessive Abschichtung und die Durchführung mehrer Verhandlungsrunden bleibt vorbehalten. Alle Abschichtungen erfolgen aufgrund einer Bewertung anhand der Zuschlags- und Bewertungskriterien. Die Ausführungen zur Gestaltung der Verhandlungsphase bilden die derzeitigen Planungen des Auftraggebers ab. Änderungen hierzu behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden die Bieter über den Ablauf der Verhandlungsphase unterrichtet.
Einzelheiten: Siehe Dokument "Informations-Memorandum zu den Anforderungen an den Teilnahmeantrag/Eignungsanforderungen", das auf der Ausschreibungsplattform des Auftraggebers: http://vergabe.niedersachsen.de, "Ausschreibungen", "IT-Leistungen" abgerufen werden kann.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-07-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-06-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-06-10 Auftragsbekanntmachung
2012-10-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-06-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Unverbindliche voraussichtliche (geschätzte) Abnahmemenge (betreute PC-Arbeitsplätze): 30 000.Mindestabnahmemenge (betreute PC-Arbeitsplätze, ausschließlich Basisleistungen = Grundkonfiguration eines PC-Arbeitsplatzes mit Hardware, Software und Dienstleistungen): 6 500.Optionale Höchstmenge (einschließlich voraussichtlicher Abnahmemenge und Mindestmenge): 33 000.Ein Anspruch auf Leistungsabrufe über die Mindestabnahmemenge hinaus besteht nicht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Lavesallee 6
Postleitzahl: 30169
Postort: Hannover
Kontakt
Internetadresse: http://www.niedersachsen.de 🌏
E-Mail: dtm@mi.niedersachsen.de 📧
Telefon: +49 511120-6333 📞
Fax: +49 511120-996333 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-06-10 📅
Einreichungsfrist: 2011-07-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-06-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 113-187492
ABl. S-Ausgabe: 113
Zusätzliche Informationen
Weitere Informationen, die von den Bewerbern bei der Erstellung des Teilnahmeantrages ZWINGEND ZU BEACHTEN sind, finden sich in dem Dokument "Informations-Memorandum zu den Anforderungen an den Teilnahmeantrag/Eignungsanforderungen", das auf der Ausschreibungsplattform des Auftraggebers: http://vergabe.niedersachsen.de, "Ausschreibungen", "IT-Leistungen" abrufbar ist und Vordrucke für die von den Bewerbern abzugebenden Eigenerklärungen enthält. Es gilt deutsches Recht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag über die externe Vergabe des Desktop-Managements (DTM) in der niedersächsischen Landesverwaltung; Vollständige Übertragung der Betriebsverantwortung betreffend Leistungen des Desktop-Managements für bis zu 33 000 PC-Arbeitsplätze in der niedersächischen Landesverwaltung an Standorten in Niedersachsen, Berlin und Brüssel (Belgien) auf einen externen Dienstleister; Ausstattung mit und Installation von Hardware-Komponenten im Rahmen eines Miet-Modells; Auswahl und Installation von Software-Komponenten; Erbringung weiterer IT-Dienstleistungen; Ankauf der beim Auftraggeber vorhandenen Hardware-Komponenten; Erbringung der Leistungen des Desktop-Managements zum Teil auf der Basis von Service-Level.
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Der Auftrag umfasst sämtliche Leistungen zur Herstellung und Aufrechterhaltung eines funktionsfähigen Desktop Managements. Der Abruf und die Abwicklung einzelner Leistungen soll bedarfsgerecht über ein zentrales DTM-Management und einen elektronischen, automatisierten Anforderungs-Workflow erfolgen (z.B. Katalog-Anbindung).
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Im Einzelnen snd insbesondere folgende Leistungen zu erbringen:
— Desktop-Management Leistungen für bis zu 33 000 PC-Arbeitsplätze an Standorten in Niedersachsen, Berlin und Brüssel (Belgien); die Mindestabnahmemenge umfasst Basisleistungen für 6 500 PC-Arbeitsplätze,
— Desktop Service, Support Service, File Service, Print Service, Active Directory Service (ADS), Security Service, Lizenzmanagement,
— Übernahme verschiedener Projekte betreffend: Active Directory Domänen-Migration, Windows 7 und Office 2010 Migration, Druckkonzept, File Service inklusive Datenmigration,
— Bereitstellung und Betrieb von Servern, vernetzter Desktop-PC's, Laptops und Drucker sowie der eingesetzten PC-Software,
— IT-Dienstleistungen einschließlich Lieferung und Vor-Ort-Installation der PC-Komponenten,
— Auswahl und Installation von PC-Software,
— Zentrales Lizenzmanagment,
— Support sowie Service inklusive Instandhaltung für die PC-Komponenten,
— Vermietung der Hardware-Komponenten an den Auftraggeber,
— Austausch und Neuintegration von IT-Arbeitsplatzsystemen an diversen Standorten in Niedersachsen, Berlin und Brüssel (Belgien) in eine vorhandene Netz-Infrastruktur,
— Ankauf von beim Auftraggeber vorhandenen, überwiegend veralteter Hardware-Komponenten zum Restwert.
Die Auswahl des Bieters erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Öffentlichem Teilnahmewettbewerb. Das sich an den Öffentlichen Teilnahmewettbewerb anschließende Verhandlungsverfahren wird mit dem Ziel der schrittweisen Verringerung der Zahl der zu verhandelnden Angebote im Laufe des Verfahrens (Abschichtung) geführt. Nach Vorliegen der Angebote erfolgt eine erste Abschichtung dahingehend, dass die Verhandlungen mit maximal drei Bietern geführt werden. Eine sukzessive Abschichtung und die Durchführung mehrer Verhandlungsrunden bleibt vorbehalten. Alle Abschichtungen erfolgen aufgrund einer Bewertung anhand der Zuschlags- und Bewertungskriterien. Die Ausführungen zur Gestaltung der Verhandlungsphase bilden die derzeitigen Planungen des Auftraggebers ab. Änderungen hierzu behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden die Bieter über den Ablauf der Verhandlungsphase unterrichtet.
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Einzelheiten: Siehe Dokument "Informations-Memorandum zu den Anforderungen an den Teilnahmeantrag/Eignungsanforderungen", das auf der Ausschreibungsplattform des Auftraggebers: http://vergabe.niedersachsen.de, "Ausschreibungen", "IT-Leistungen" abgerufen werden kann.
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Menge oder Umfang:
Unverbindliche voraussichtliche (geschätzte) Abnahmemenge (betreute PC-Arbeitsplätze): 30 000.
Mindestabnahmemenge (betreute PC-Arbeitsplätze, ausschließlich Basisleistungen = Grundkonfiguration eines PC-Arbeitsplatzes mit Hardware, Software und Dienstleistungen): 6 500.
Optionale Höchstmenge (einschließlich voraussichtlicher Abnahmemenge und Mindestmenge): 33 000.
Ein Anspruch auf Leistungsabrufe über die Mindestabnahmemenge hinaus besteht nicht.
Beschreibung der Optionen: Verlängerung der Vertragslaufzeit um 2-mal 2 Jahre.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Dauer: 96 Monate
Referenznummer: Vergabe-Nr. 02828/51
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die Leistung wird an Standorten in Niedersachsen, Berlin und Brüssel (Belgien) erbracht.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach einem gewichteten Scoring-Modell mit dem Ergebnis, dass nur geeignete Bewerber, die eine Mindestpunktzahl erreicht haben, zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber ist, eine ausreichende Anzahl geeigneter Bewerber voraussgesetzt, auf sechs begrenzt. Aufgefordert werden die sechs Bewerber mit den höchsten gewichteten Gesamtpunktwerten.
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Bezüglich der Eignung werden in den drei Kriteriengruppen (KG).
— Unternehmensdarstellung,
— Wirtschaftliche / Finanzielle Leistungsfähigkeit und,
— Fachkunde / Technische Leistungsfähigkeit unterschiedliche Kriterien (K) gefordert/abgefragt und bewertet. Die Referenzierung folgt den KG (K 1.x = Kriterium der KG 1, K 2.x = Kriterium der KG 2, K 3.x = Kriterium der KG 3). Die Kriterien werden wie folgt klassifiziert: A = Ausschluss (keine Punktevergabe, sondern erfüllt oder nicht erfüllt); B = Bewertung; I = Information (keine Punktevergabe).
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Die Kriteriengruppen sind wie folgt gewichtet: Unternehmensdarstellung (0 %, da ausschließlich "I" und "A"-Kriterien), Wirtschaftliche/Finanzielle Leistungsfähigkeit (30 %) und Fachkunde/Technische Leistungsfähigkeit (70 %). Die Mindestanforderung über alle Kriteriengruppen beträgt 30 % (prozentuale Untergrenze der erreichbaren Maximalpunktzahl, die über alle Kriteriengruppen erreicht werden muss) bzw. 300 gewichtete Gesamtpunkte und dient der Absicherung einer Mindestqualität.
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Der gewichtete Gesamtpunktwert eines Bewerbers berechnet sich im Rahmen der Eignungswertung hiernach wie folgt:
— Schritt 1: Bewertung der Eignung auf der Ebene der Kriterien (Vergabe von jeweils 0 bis 10 Punkten),
— Schritt 2: Errechnung der Eignungspunkte durch Multiplikation der gemäß Schritt 1 ermittelten Bewertungspunkte mit den festgelegten Gewichtungspunkten auf der Ebene der Einzelkriterien,
— Schritt 3: Addition der nach Schritt 2 errechneten Eignungspunkte zum Gesamtpunktwert.
Die Summe aller Gewichtungspunkte beträgt 100. Es können folglich maximal 1.000 Eignungspunkte erreicht werden. Die Mindestpunktzahl beträgt 300. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, deren Teilnahmeantrag mit einem gewichteten Gesamtpunktwert von weniger als 300 bewertet wird, werden ausgeschlossen.
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Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind - sofern einschlägig - von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften folgende Nachweise/Unterlagen einzureichen:
— Eigenerklärung (Vordruck des Auftraggebers)
zur Bestätigung der Erfüllung aller Ausschlusskriterien,
zum Einsatz von Nachunternehmern,
— Verfügbarkeitsnachweis (Vordruck des Auftraggebers) zur Eignung und Bereitstellung fremder Ressourcen,
— Eigenerklärung (Vordruck des Auftraggebers) Zuverlässigkeit und Gesezuestreue,
— Eigenerklärung (Vordruck des Auftraggebers) Insolvenz bzw. Liquidation,
— Eigenerklärung (Vordruck des Auftraggebers) Sicherheitsüberprüfungsgesetz,
— Eigenerklärung (Vordruck des Auftraggebers) zu § 111 GWB - Akteneinsicht,
— Nachweis (Zertifikat) eines nach ISO/IEC 27001:2005 zertifizierten ISMS oder gleichwertiger Nachweis,
— Eigenerklärung (Vordruck des Auftraggebers) zur Übereinstimmung der elektronische Form des Teilnahmeantrages (CD-ROM/USB-Stick) mit dessen Paperfassung,
— Eigenerklärung (Vordruck des Auftraggebers) Bewerber-/Bietergemeinschaft,
— Muster (Vordruck des Auftraggebers) für die Darstellung der Unternehmensreferenzen.
Für die Nutzung fremder Ressourcen gilt:
Falls der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Rahmen dieses Öffentlichen Teilnahmewettbewerbs Anforderungen an die Leistungsfähigkeit bzw. Fachkunde nicht allein erfüllen kann, also nicht in der Lage ist, sämtliche Eignungsanforderungen betreffend Leistungsfähigkeit und Fachkunde selbst zu erfüllen, sondern auf die Eignung eines anderen Unternehmens angewiesen ist, muss der Bewerber diese Eignungsanforderungen angeben und zusätzlich durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung nachweisen, dass ihm die erforderlichen Ressourcen bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen. Diese Pflicht besteht grundsätzlich auch für einen Rückgriff auf fremde Ressourcen konzernangehöriger Unternehmen. Zugleich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch genommenen entsprechenden Eignungsnachweise bzw. -erklärungen des Ressourcengebers vorzulegen. Die Verpflichtungserklärung und die Eignungsnachweise bzw. -erklärungen des Ressourcengebers sind zwingend bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge vorzulegen. Der Auftraggeber akzeptiert Verpflichtungserklärungen, deren Wirksamkeit durch die Zuschlagserteilung an den Bewerber aufschiebend bedingt sind. Zusätzlich ist der Ressourcengeber als Nachunternehmer zu benennen, sofern der Ressourcengeber Teilleistungen des Auftrages erbringen soll, im Rahmen der Leistungserbringung also operativ tätig wird. Zugleich sind in diesem Fall vom Ressourcengeber die für den Einsatz von Nachunternehmern in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise zu erbringen.
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Für den Einsatz von Nachunternehmern gilt:
Nachunternehmer sind im Rahmen dieses Öffentlichen Teilnahmewettbewerbs namentlich nur dann zu benennen, wenn der Nachunternehmer zugleich als Ressourcengeber benannt wird und dieser Teilleistungen des Auftrages erbringen soll. In allen anderen Fällen gilt, dass Bewerber, die der Auftraggeber nach Durchführung des Öffentlichen Teilnahmewettbewerbs zur Abgabe eines Angebotes auffordert, mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe darüber informiert, wann:
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— Nachunternehmer namentlich zu benennen sind und,
— die Erfüllung der auf den Nachunternehmereinsatz bezogenen, in der Bekanntmachung benannten Eignungsanforderungen nachzuweisen sind.
Der Auftraggeber behält sich also ausdrücklich vor, die namentliche Benennung und die Vorlage der auf den Nachunternehmereinsatz bezogenen Eignungsanforderungen nach der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes von dem Bewerber zu fordern. Für Nachunternehmer werden folgende Eignungsnachweise gefordert:
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— Eigenerklärung (Vordruck des Auftraggebers) Zuverlässigkeit und Gesetzestreue,
— Eigenerklärung (Vordruck des Auftraggebers) zur Kenntnisnahme des Hinweises zu § 111 GWB - Akteneinsicht.
Einzelheiten: Siehe Dokument "Informations-Memorandum zu den Anforderungen an den Teilnahmeantrag/Eignungsanforderungen", das auf der Ausschreibungsplattform des Auftraggebers: http://vergabe.niedersachsen.de, "Ausschreibungen", "IT-Leistungen" abgerufen werden kann und dem die vom Bewerber zu verwendenden Vordrucke für die Eigenerklärungen beigefügt sind.
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Die verlangten Eignungsanforderungen werden nachstehend sowie unter Ziff. III.2.2) und Ziff. III.2.3) wie folgt dargestellt:
"Bezeichnung des Eignungskriteriums: Beschreibung der Anforderung; Kriterienklassifizierung; bei B-Kriterien: Gewichtung des Kriteriums in % innerhalb der Kriteriengruppe; Unterkriterien zur Punktevergabe".
Die Bewerber haben zur Darstellung ihres Unternehmens zu den nachfolgenden Anforderungen Stellung zu nehmen:
K 1.1: Geben Sie den vollständigen Namen (Firmierung), das Gründungsjahr und die Gesellschaftsform, das Stammkapital, die Vertretungsverhältnisse, den Hauptsitz sowie die vollständige Anschrift (einschließlich Telefon, Telefax und Email-Adresse) Ihres Unternehmens an; (I).
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K 1.2: Geben Sie an, ob Ihr Unternehmen in Niedersachsen, Berlin und Brüssel präsent ist (beispielsweise durch Niederlassungen). Falls ja, geben Sie die entsprechenden Mitarbeiterzahlen an. Geben Sie auch die vorgesehene Entwicklung Ihres Unternehmens an diesen Standorten in den nächsten Jahren an; (I).
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K 1.3: Stellen Sie Ihr Unternehmen und sein Leistungsspektrum dar. Bitte machen Sie hierbei Angaben:
— zu den wesentlichen Geschäftsfeldern und Leistungsspektren,
— die Entwicklung des Geschäftszweiges für den Bereich der öffentlichen Verwaltung,
— die Struktur/Organisationsform des Unternehmens,
— zu auftragsrelevanten Beteiligungsverhältnissen; (I).
K 1.4: Bestätigen Sie [Vordruck des Auftraggebers], dass Ihr Unternehmen in das je nach Rechtsform Ihres Unternehmens zuständige amtliche Register (zum Beispiel: Berufsregister, Handelsregister, Gewerbeanmeldung) des Heimatlandes eingetragen ist; (A).
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K 1.5: Bitte legen Sie eine unterzeichnete Eigenerklärung zu Ihrer Zuverlässigkeit und Gesetzestreue (Vordruck des Auftraggebers) vor; (A).
K 1.6: Bitte legen Sie eine unterzeichnete Eigenerklärung zur Insolvenz bzw. Liquidation (Vordruck des Auftraggebers) vor; (A).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge: Siehe vorstehende Ziff. III.2.1).
Einzelheiten: Siehe Dokument "Informations-Memorandum zu den Anforderungen an den Teilnahmeantrag/Eignungsanforderungen", das auf der Ausschreibungsplattform des Auftraggebers: http://vergabe.niedersachsen.de, "Ausschreibungen", "IT-Leistungen" abgerufen werden kann.
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Die Bewerber haben zur Darstellung der wirtschaftlichen/finanziellen Leistungsfähigkeit ihres Unternehmens zu den nachfolgenden Anforderungen Stellung zu nehmen:
K 2.1: Geben Sie - in Tabellenform - den Netto-Gesamtumsatz Ihres Unternehmens in Euro getrennt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre an; (A),
K 2.2: Geben Sie - in Tabellenform - den Netto-Umsatz Ihres Unternehmens bezogen auf die besondere Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, in Euro getrennt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre an. Im Falle einer Bieter-/Bewerbergemeinschaft werden die Einzelumsätze der Mitglieder für die Wertung addiert. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus dem Durchschnitt der Jahresangaben. Es erfolgt eine kaufmännische Rundung; (B); (100 %); 0-3 Punkte: < 1 000 000 EUR: 0 Punkte, 1-3 000 000 EUR: 1 Punkt, > 3-5 000 000 EUR: 2 Punkte, > 5-10 000 000 EUR: 3 Punkte, 4-7 Punkte: > 10-20 000 000 EUR: 4 Punkte, > 20-30 000 000 EUR: 5 Punkte, > 30-40 000 000 EUR: 6 Punkte, > 40-50 000 000 EUR: 7 Punkte, 8-10 Punkte: > 50-95 000 000 EUR: 8 Punkte, > 95-200 000 000 EUR: 9 Punkte, > 200 000 000 EUR: 10 Punkte.
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Mindeststandards:
Zur Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge: Siehe vorstehende Ziff. III.2.1).
Einzelheiten: Siehe Dokument "Informations-Memorandum zu den Anforderungen an den Teilnahmeantrag/Eignungsanforderungen", das auf der Ausschreibungsplattform des Auftraggebers: http://vergabe.niedersachsen.de, "Ausschreibungen", "IT-Leistungen" abgerufen werden kann.
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Zu Mindeststandards siehe Ziff. III.2.2) "Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen", dort die Ausschlusskriterien.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge: Siehe vorstehende Ziff. III.2.1).
Einzelheiten: Siehe Dokument "Informations-Memorandum zu den Anforderungen an den Teilnahmeantrag/Eignungsanforderungen", das auf der Ausschreibungsplattform des Auftraggebers: http://vergabe.niedersachsen.de, "Ausschreibungen", "IT-Leistungen" abgerufen werden kann.
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Die Bewerber haben zur Darstellung der Fachkunde/der technischen Leistungsfähigkeit ihres Unternehmens zu den nachfolgenden Anforderungen Stellung zu nehmen:
K 3.1: Benennen Sie mit Blick auf den Vergabegegenstand möglichst drei (3) IT-Referenzprojekte, die für öffentliche Auftraggeber erbracht wurden. Beachten Sie, dass in die Bewertung nur diejenigen Referenzprojekte einfließen, deren Ende der Beteiligung Ihres Unternehmens an diesen Projekten nicht länger als 3 Jahre zurückliegt.
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Geben Sie zu den Referenzprojekten folgendes an:
— Name des Projektes,
— Auftraggeber,
— Leistungszeitraum/Projektbeginn und Projektende,
— Netto-Rechnungswert/Auftragsvolumen,
— Anzahl der im Rahmen des Projektes auf Ihr Unternehmen entfallenden Personentage,
— Anzahl der durchschnittlich von Ihnen im Rahmen des Projektes eingesetzten Mitarbeiter (einschließlich Nachunternehmer, freie Mitarbeiter),
— Anzahl der im Rahmen des Projektes betreuten PC-Arbeitsplätze,
— Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Kontaktdaten,
— Projektinhalte,
— Aufgabeschwerpunkte Ihres Unternehmens im Rahmen des Projektes,
— Beitrag Ihres Unternehmens zum Projekterfolg,
— Technisches und methodisches Umfeld (Auflistung aller angewandten Technologien und Methoden sowie Softwarekomponenten/Tools, eingesetzter Plattformen, Hardware, Betriebssysteme, Programmiersprachen, Anzahl der erreichten Anwender, (mit-) gestaltete Prozesse.
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Die Referenzprojekte müssen durchnummeriert werden. Bei Angabe von mehr als der geforderten Anzahl von Referenzprojekten werden nur jeweils die ersten drei Referenzen in der Wertung berücksichtigt. Die Bewertung wird je Referenzprojekt vorgenommen. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus dem Durchschnitt der Wertungen für die drei Referenzen. Es erfolgt eine kaufmännische Rundung. Für die Darstellung der Referenzen ist ein Muster zu verwenden [Muster des Auftraggebers]; (B); (15 %); 0-3 Punkte: die Referenzprojekte sind unvollständig beschrieben. Die Referenzprojekte weisen keinen oder nur einen geringen Bezug zu dem Vergabegegenstand auf. Der Rechnungswert/das Auftragsvolumen liegt deutlich unter dem des Vergabegegenstandes. Die Anzahl der Personentage ist gering. Die Anzahl der betreuten PC-Arbeitsplätze ist mit Blick auf den Vergabegegenstand gering. Die Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter ist mit Blick auf den Vergabegegenstand gering., 4-7 Punkte: Die Referenzprojekte sind größtenteils vollständig beschrieben. Die Referenzprojekte weisen größtenteils einen Bezug zu dem Vergabegegenstand auf. Der Rechnungswert/das Auftragsvolumen entspricht im Wesentlichen dem des Vergabegegenstandes. Die Anzahl der Personentage entspricht im Wesentlichen der erwarteten Anzahl bei dem Vergabegegenstand. Die Anzahl der betreuten PC-Arbeitsplätze entspricht im Wesentlichen der des Vergabegegenstandes. Die Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter entspricht im Wesentlichen der erwarteten Anzahl bei dem Vergabegegenstand., 8-10 Punkte: die Referenzprojekte sind uneingeschränkt vollständig beschrieben. Die Referenzprojekte weisen uneingeschränkt einen Bezug zu dem Vergabegegenstand auf. Der Rechnungswert/das Auftragsvolumen liegt über dem des Vergabegegenstandes. Die Anzahl der Personentage ist mit Blick auf den Vergabegegenstand hoch. Die Anzahl der betreuten PC-Arbeitsplätze ist mit Blick auf den Vergabegegenstand hoch. Die Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter ist mit Blick auf die erwartete Anzahl bei dem Vergabegegenstand hoch.
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K 3.2: Benennen Sie mit Blick auf den Vergabegegenstand möglichst 3 IT-Referenzprojekte, die für private Auftraggeber erbracht wurden. Beachten Sie, dass in die Bewertung nur diejenigen Referenzprojekte einfließen, deren Ende der Beteiligung Ihres Unternehmens an diesen Projekten nicht länger als 3 Jahre zurückliegt.
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— Anzahl der durchschnittlich von Ihnen im Rahmendes Projektes eingesetzten Mitarbeiter (einschließlich Nachunternehmer, freie Mitarbeiter),
Die Referenzprojekte müssen durchnummeriert werden. Bei Angabe von mehr als der geforderten Anzahl von Referenzprojekten werden nur jeweils die ersten 3 Referenzen in der Wertung berücksichtigt. Die Bewertung wird je Referenzprojekt vorgenommen. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus dem Durchschnitt der Wertungen für die drei Referenzen. Es erfolgt eine kaufmännische Rundung. Für die Darstellung der Referenzen ist ein Muster zu verwenden (Muster des Auftraggebers); (B); (15 %); 0-3 Punkte: die Referenzprojekte sind unvollständig beschrieben. Die Referenzprojekte weisen keinen oder nur einen geringen Bezug zu dem Vergabegegenstand auf. Der Rechnungswert/das Auftragsvolumen liegt deutlich unter dem des Vergabegegenstandes. Die Anzahl der Personentage ist gering. Die Anzahl der betreuten PC-Arbeitsplätze ist mit Blick auf den Vergabegegenstand gering. Die Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter ist mit Blick auf den Vergabegegenstand gering., 4-7 Punkte: Die Referenzprojekte sind größtenteils vollständig beschrieben. Die Referenzprojekte weisen größtenteils einen Bezug zu dem Vergabegegenstand auf. Der Rechnungswert/das Auftragsvolumen entspricht im Wesentlichen dem des Vergabegegenstandes. Die Anzahl der Personentage entspricht im Wesentlichen der erwarteten Anzahl bei dem Vergabegegenstand. Die Anzahl der betreuten PC-Arbeitsplätze entspricht im Wesentlichen der des Vergabegegenstandes. Die Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter entspricht im Wesentlichen der erwarteten Anzahl bei dem Vergabegegenstand., 8-10 Punkte: Die Referenzprojekte sind uneingeschränkt vollständig beschrieben. Die Referenzprojekte weisen uneingeschränkt einen Bezug zu dem Vergabegegenstand auf. Der Rechnungswert / das Auftragsvolumen liegt über dem des Vergabegegenstandes. Die Anzahl der Personentage ist mit Blick auf den Vergabegegenstand hoch. Die Anzahl der betreuten PC-Arbeitsplätze ist mit Blick auf den Vergabegegenstand hoch. Die Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter ist mit Blick auf die erwartete Anzahl bei dem Vergabegegenstand hoch.
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K 3.3: Geben Sie - in Tabellenform - getrennt für die Jahre 2008, 2009 und 2010 und bezogen auf den Vergabegegenstand die jeweilige Gesamtzahl der in Ihrem Unternehmen fest angestellten Mitarbeiter an. Im Fall einer Bieter-/Bewerbergemeinschaft werden die Einzelangaben der Mitglieder für die Wertung addiert. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus dem Durchschnitt der Jahresangaben. Es erfolgt eine kaufmännische Rundung..; (B); (15 %); 0-3 Punkte: < 10 Mitarbeiter: 0 Punkte, 10-30 Mitarbeiter: 1 Punkt, 31-50 Mitarbeiter: 2 Punkte, 51-101 Mitarbeiter: 3 Punkte; 4-7 Punkte: 101-200 Mitarbeiter: 4 Punkte, 201-300 Mitarbeiter: 5 Punkte, 301-400 Mitarbeiter: 6 Punkte, 401-500 Mitarbeiter: 7 Punkte; 8-10 Punkte: 501-1 000 Mitarbeiter: 8 Punkte, 1 001-2 000 Mitarbeiter: 9 Punkte, > 2 000 Mitarbeiter: 10 Punkte.
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K 3.4: Geben Sie - in Tabellenform - getrennt für die Jahre 2008, 2009 und 2010 und bezogen auf den Vergabegegenstand die jeweilige Gesamtzahl der durch Ihr Unternehmen im Bereich des Desktop-Managements betreuten PC-Arbeitsplätze an. Im Fall einer Bieter-/Bewerbergemeinschaft werden die Einzelangaben der Mitglieder für die Wertung addiert. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus dem Durchschnitt der Jahresangaben. Es erfolgt eine kaufmännische Rundung; (B); (15 %); 0-3 Punkte: < 1 000 Arbeitsplätze: 0 Punkte, 1 001-3 000 Arbeitsplätze: 1 Punkt, 3 001-5 000 Arbeitsplätze: 2 Punkte, 5 001-10 000 Arbeitsplätze: 3 Punkte, 4-7 Punkte: 10 001-20 000 Arbeitsplätze: 4 Punkte, 20 001-30 000 Arbeitsplätze: 5 Punkte, 30 001-40 000 Arbeitsplätze: 6 Punkte, 40 001-50 000 Arbeitsplätze: 7 Punkte, 8-10 Punkte: 50 001-100 000 Arbeitsplätze: 8 Punkte, 100 001-200 000 Arbeitsplätze: 9 Punkte, > 200 001 Arbeitsplätze: 10 Punkte.
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K 3.5: Bestätigen Sie (Vordruck des Auftraggebers), dass Sie für die Dauer der Vertragslaufzeit die innerhalb des Anforderungsprofils Planung, Konzeption und Optimierung der IT-Infrastruktur (Siehe Ziff. III.2.3) Möglicherweise geforderte Mindeststandards) geforderten qualifizierten Mitarbeiter in der geforderten Anzahl kontinuierlich bereitstellen können und dass die Mitarbeiter dieses Teams für die Rolle, für welche sie vorgesehen sind, die in der Rollenbeschreibung unter "Kenntnisse" genannten Mindestqualifikationen erfüllen; (A),
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K 3.6: Bestätigen Sie (Vordruck des Auftraggebers), dass Sie für die Dauer der Vertragslaufzeit die innerhalb des Anforderungsprofils Benutzer-Service (Siehe Ziff. III.2.3) Möglicherweise geforderte Mindeststandards) geforderten qualifizierten Mitarbeiter in der geforderten Anzahl kontinuierlich bereitstellen können und dass die Mitarbeiter dieses Teams für die Rolle, für welche sie vorgesehen sind, die in der Rollenbeschreibung unter "Kenntnisse" genannten Mindestqualifikationen erfüllen; (A),
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K 3.7: Bestätigen Sie (Vordruck des Auftraggebers), dass Sie für die Dauer der Vertragslaufzeit die innerhalb des Anforderungsprofils AD-Migration (Siehe Ziff. III.2.3 Möglicherweise geforderte Mindeststandards) geforderten qualifizierten Mitarbeiter in der geforderten Anzahl kontinuierlich bereitstellen können und dass die Mitarbeiter dieses Teams für die Rolle, für welche sie vorgesehen sind, die in der Rol-lenbeschreibung unter "Kenntnisse" genannten Mindestqualifikationen erfüllen; (A),
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K 3.8: Bestätigen Sie (Vordruck des Auftraggebers), dass Sie für die Dauer der Vertragslaufzeit die innerhalb des Anforderungsprofils Windows 7 und Office 2010-Migration(Siehe Ziff. III.2.3) Möglicherweise geforderte Mindeststandards) geforderten qualifizierten Mitarbeiter in der geforderten Anzahl kontinuierlich bereitstellen können und dass die Mitarbeiter dieses Teams für die Rolle, für welche sie vorgesehen sind, die in der Rollenbeschreibung unter "Kenntnisse" genannten Mindestqualifikationen erfüllen; (A),
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K 3.9: Bestätigen Sie (Vordruck des Auftraggebers), dass Sie für die Dauer der Vertragslaufzeit die innerhalb des Anforderungsprofils Lizenzmanagement (Siehe Ziff. III.2.3) Möglicherweise geforderte Mindeststandards) geforderten qualifizierten Mitarbeiter in der geforderten Anzahl kontinuierlich bereitstellen können und dass die Mitarbeiter dieses Teams für die Rolle, für welche sie vorgesehen sind, die in der Rollenbeschreibung unter "Kenntnisse" genannten Mindestqualifikationen erfüllen; (A),
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K 3.10: Bestätigen Sie (Vordruck des Auftraggebers), dass Sie für die Dauer der Vertragslaufzeit die innerhalb des Anforderungsprofils Druckkonzept (Siehe Ziff. III.2.3 Möglicherweise geforderte Mindeststandards) geforderten qualifizierten Mitarbeiter in der geforderten Anzahl kontinuierlich bereitstellen können und dass die Mitarbeiter dieses Teams für die Rolle, für welche sie vorgesehen sind, die in der Rollenbeschreibung unter "Kenntnisse" genannten Mindestqualifikationen erfüllen; (A),
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K 3.11: Stellen Sie für Ihr Unternehmen bezogen auf den Vergabegegenstand Partnerschaften Ihres Unternehmens zu Hard- und Software sowie IT-Service Unternehmen dar. Bitte machen Sie dabei folgende Angaben:
— Bezeichnung des Unternehmens mit dem eine Partnerschaft besteht,
— Beschreibung von Art und Inhalt der Partnerschaft,
— Dauer der Partnerschaft.
(B); (2 %); 0-3 Punkte: die Angaben zu den Partnerschaften sind unvollständig. Es bestehen keine oder nur wenige Partnerschaften. Die Partnerschaften haben keinen oder nur einen geringen Bezug zu dem Vergabegegenstand. Die Partnerschaften bestehen erst seit kurzer Zeit. Die Partnerschaften umfassen nur wenige der vom Vergabegegenstand betroffenen Leistungen; 4-7 Punkte: die Angaben zu den Partnerschaften sind größtenteils vollständig. Es bestehen einige Partnerschaften. Die Partnerschaften haben größtenteils einen Bezug zu dem Vergabegegenstand. Die Partnerschaften bestehen seit längerer Zeit. Die Partnerschaften umfassen einen Großteil der vom Vergabegegenstand betroffenen Leistungen. 8-10 Punkte: die Angaben zu den Partnerschaften sind vollständig. Es bestehen zahlreiche Partnerschaften. Die Partnerschaften haben durchgehend einen Bezug zu dem Vergabegegenstand. Die Partnerschaften sind gefestigt und bestehen seit langer Zeit. Die Partnerschaften umfassen die vom Vergabegegenstand betroffenen Leistungen,
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K 3.12: Die Leistungen sind teilweise vor Ort zu erbringen. Dieser Vor-Ort-Service muss, mit Blick auf die Aufrechterhaltung eines funktionsfähigen Desktop-Managements, auch kurzfristig zur Verfügung stehen. Die Standorte der Dienststellen sind u.a. in Niedersachsen belegen (zu den Standorten: vgl. Informations-Memorandum). Stellen Sie dar, wie Sie unter Berücksichtigung dieser Rahmenbedingungen einen entsprechenden Vor-Ort-Service in Niedersachsen sicherstellen. Geben Sie bitte auch an, innerhalb welcher Zeit nach Eingang einer Störungsmeldung ihre Mitarbeiter in der Regel vor Ort mit dem Service beginnen können; (B); (6 %); 0-3 Punkte: ein Konzept fehlt oder ist nur unvollständig beschrieben. Die vom Bewerber angegebene Zeitvorgabe zur Erreichbarkeit der Standorte liegt über 2 Stunden. Das Konzept lässt die Einhaltung der vom Bewerber angegebenen Zeitvorgabe zur Erreichbarkeit der Standorte nicht erwarten. 4-7 Punkte: das Konzept ist größtenteils vollständig beschrieben. Die vom Bewerber angegebene Zeitvorgabe zur Erreichbarkeit der Standorte liegt zwischen einer und zwei Stunden. Das Konzept lässt die Einhaltung der vom Bewerberangegebene Zeitvorgabe zur Erreichbarkeit der Standorte grundsätzlich erwarten. 8-10 Punkte: das Konzept ist vollständig beschrieben. Die vom Bewerberangegebene Zeitvorgabe zur Erreichbarkeit der Standorte liegt unter einer Stunde. Das Konzept lässt die Einhaltung der vom Bewerber angegebenen Zeitvorgabe zur Erreichbarkeit der Standorte uneingeschränkt erwarten,
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K 3.13: Die Leistungen sind teilweise vor Ort zu erbringen. Dieser Vor-Ort-Service muss, mit Blick auf die Aufrechterhaltung eines funktionsfähigen Desktop-Managements, auch kurzfristig zur Verfügung stehen. Die Standorte der Dienststellen sind u.a. in Berlin und Brüssel (Belgien) belegen (zu den Standorten: vgl. Informations-Memorandum). Stellen Sie dar, wie Sie unter Berücksichtigung dieser Rahmenbedingungen einen entsprechenden Vor-Ort-Service in Berlin und Brüssel (Belgien) sicherstellen. Geben Sie bitte auch an, innerhalb welcher Zeit nach Eingang einer Störungsmeldung ihre Mitarbeiter in der Regel vor Ort mit dem Service beginnen können; (B); (6 %); 0-3 Punkte: ein Konzept fehlt oder ist nur unvollständig beschrieben. Die vom Bewerber angegebene Zeitvorgabe zur Erreichbarkeit der Standorte liegt über 2 Stunden. Das Konzept lässt die Einhaltung der vom Bewerber angegebenen Zeitvorgabe zur Erreichbarkeit der Standorte nicht erwarten. 4-7 Punkte: das Konzept ist größtenteils vollständig beschrieben. Die vom Bewerber angegebene Zeitvorgabe zur Erreichbarkeit der Standorte liegt zwischen einer und zwei Stunden. Das Konzept lässt die Einhaltung der vom Bewerberangegebene Zeitvorgabe zur Erreichbarkeit der Standorte grundsätzlich erwarten. 8-10 Punkte: das Konzept ist vollständig beschrieben. Die vom Bewerberangegebene Zeitvorgabe zur Erreichbarkeit der Standorte liegt unter einer Stunde. Das Konzept lässt die Einhaltung der vom Bewerber angegebenen Zeitvorgabe zur Erreichbarkeit der Standorte uneingeschränkt erwarten.
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K 3.14: Stellen Sie dar, inwieweit Sie bei der Durchführung einer Gesamtmigration einschließlich dem Hardware-Rollout von PC-Arbeitsplatzausstattungen auf bei Ihnen bereits langjährig eingesetzte und/oder vorkonfigurierte Produkte und Prozesse zurückgreifen können. Bitte belegen Sie Ihre Antwort mit geeigneten Beispielen aus Ihrer Projektpraxis; (B); (4 %); 0-3 Punkte: die einsetzbaren und/oder vorkonfigurierten Produkte und Prozesse sowie die dargestellten Beispiele sind in unangemessenem Umfang, weder nachvollziehbar noch schlüssig dargestellt. Inhaltlich ist das Thema unzureichend getroffen; die Verwendbarkeit der Produkte und Prozesse ist fraglich; die Kompetenz kommt anhand der Beispiele unzureichend zum Ausdruck, 4-7 Punkte: die einsetzbaren und/oder vorkonfigurierten Produkte und Prozesse sowie die dargestellten Beispiele sind in angemessenem Umfang, nachvollziehbar und schlüssig dargestellt; inhaltlich ist das Thema getroffen; die Verwendbarkeit der Produkte und Prozesse ist gegeben; die Kompetenz kommt anhand der Beispiele zum Ausdruck; 8-10 Punkte: die einsetzbaren und/oder vorkonfigurierten Produkte und Prozesse sowie die dargestellten Beispiele sind in sehr angemessenem Umfang, gut nachvollziehbar und sehr schlüssig dargestellt; inhaltlich ist das Thema genau getroffen; die Verwendbarkeit der Produkte und Prozesse ist in vollem Umfang gegeben; die Kompetenz kommt anhand der Beispiele deutlich zum Ausdruck,
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K 3.15: Stellen Sie dar, inwieweit Sie bei der Durchführung eines Projektes zur Active Directory Migration auf bei Ihnen bereits langjährig eingesetzte und/oder vorkonfigurierte Produkte und Prozesse zurückgreifen können. Bitte belegen Sie Ihre Antwort mit geeigneten Beispielen aus Ihrer Projektpraxis; (B); (4 %); 0-3 Punkte: die einsetzbaren und/oder vorkonfigurierten Produkte und Prozesse sowie die dargestellten Beispiele sind in unangemessenem Umfang, weder nachvollziehbar noch schlüssig dargestellt. Inhaltlich ist das Thema unzureichend getroffen; die Verwendbarkeit der Produkte und Prozesse ist fraglich; die Kompetenz kommt anhand der Beispiele unzureichend zum Ausdruck, 4-7 Punkte: die einsetzbaren und/oder vorkonfigurierten Produkte und Prozesse sowie die dargestellten Beispiele sind in angemessenem Umfang, nachvollziehbar und schlüssig dargestellt; inhaltlich ist das Thema getroffen; die Verwendbarkeit der Produkte und Prozesse ist gegeben; die Kompetenz kommt anhand der Beispiele zum Ausdruck, 8-10 Punkte: die einsetzbaren und/oder vorkonfigurierten Produkte und Prozesse sowie die dargestellten Beispiele sind in sehr angemessenem Umfang, gut nachvollziehbar und sehr schlüssig dargestellt; inhaltlich ist das Thema genau getroffen; die Verwendbarkeit der Produkte und Prozesse ist in vollem Umfang gegeben; die Kompetenz kommt anhand der Beispiele deutlich zum Ausdruck,
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K 3.16: Stellen Sie dar, inwieweit Sie bei der Durchführung eines Projekts zum Druckkonzept auf bei Ihnen bereits langjährig eingesetzte und/oder vorkonfigurierte Produkte und Prozesse zurückgreifen können. Bitte belegen Sie Ihre Antwort mit geeigneten Beispielen aus Ihrer Projektpraxis; (B); (4 %); 0-3 Punkte: die einsetzbaren und/oder vorkonfigurierten Produkte und Prozesse sowie die dargestellten Beispiele sind in unangemessenem Umfang, weder nachvollziehbar noch schlüssig dargestellt. Inhaltlich ist das Thema unzureichend getroffen; die Verwendbarkeit der Produkte und Prozesse ist fraglich; die Kompetenz kommt anhand der Beispiele unzureichend zum Ausdruck, 4-7 Punkte: die einsetzbaren und/oder vorkonfigurierten Produkte und Prozesse sowie die dargestellten Beispiele sind in angemessenem Umfang, nachvollziehbar und schlüssig dargestellt; inhaltlich ist das Thema getroffen; die Verwendbarkeit der Produkte und Prozesse ist gegeben; die Kompetenz kommt anhand der Beispiele zum Ausdruck, 8-10 Punkte: die einsetzbaren und/oder vorkonfigurierten Produkte und Prozesse sowie die dargestellten Beispiele sind in sehr angemessenem Umfang, gut nachvollziehbar und sehr schlüssig dargestellt; inhaltlich ist das Thema genau getroffen; die Verwendbarkeit der Produkte und Prozesse ist in vollem Umfang gegeben; die Kompetenz kommt anhand der Beispiele deutlich zum Ausdruck.
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K 3.17: Stellen Sie dar, inwieweit Sie bei der Durchführung eines Projekts zum File Service Konzept und der Datenmigration auf bei Ihnen bereits langjährig eingesetzte und/oder vorkonfigurierte Produkte und Prozesse zurückgreifen können. Bitte belegen Sie Ihre Antwort mit geeigneten Beispielen aus Ihrer Projektpraxis; (B); (4 %); 0-3 Punkte: die einsetzbaren und/oder vorkonfigurierten Produkte und Prozesse sowie die dargestellten Beispiele sind in unangemessenem Umfang, weder nachvollziehbar noch schlüssig dargestellt. Inhaltlich ist das Thema unzureichend getroffen; die Verwendbarkeit der Produkte und Prozesse ist fraglich; die Kompetenz kommt anhand der Beispiele unzureichend zum Ausdruck, 4-7 Punkte: die einsetzbaren und/oder vorkonfigurierten Produkte und Prozesse sowie die dargestellten Beispiele sind in angemessenem Umfang, nachvollziehbar und schlüssig dargestellt; inhaltlich ist das Thema getroffen; die Verwendbarkeit der Produkte und Prozesse ist gegeben; die Kompetenz kommt anhand der Beispiele zum Ausdruck, 8-10 Punkte: die einsetzbaren und/oder vorkonfigurierten Produkte und Prozesse sowie die dargestellten Beispiele sind in sehr angemessenem Umfang, gut nachvollziehbar und sehr schlüssig dargestellt; inhaltlich ist das Thema genau getroffen; die Verwendbarkeit der Produkte und Prozesse ist in vollem Umfang gegeben; die Kompetenz kommt anhand der Beispiele deutlich zum Ausdruck,
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K 3.18: Stellen Sie dar, inwieweit Sie bei der Einführung und Ausgestaltung von IT-Betriebsprozessen auf bei Ihnen bereits langjährig eingesetzte und/oder vorkonfigurierte Produkte und Prozesse (bspw. gemäß ITIL-Framework) zurückgreifen können. Bitte belegen Sie Ihre Antwort mit geeigneten Beispielen aus Ihrer Projektpraxis; (B); (4 %); 0-3 Punkte: die einsetzbaren und/oder vorkonfigurierten Produkte und Prozesse sowie die dargestellten Beispiele sind in unangemessenem Umfang, weder nachvollziehbar noch schlüssig dargestellt. Inhaltlich ist das Thema unzureichend getroffen; die Verwendbarkeit der Produkte und Prozesse ist fraglich; die Kompetenz kommt anhand der Beispiele unzureichend zum Ausdruck, 4-7 Punkte: die einsetzbaren und/oder vorkonfigurierten Produkte und Prozesse sowie die dargestellten Beispiele sind in angemessenem Umfang, nachvollziehbar und schlüssig dargestellt; inhaltlich ist das Thema getroffen; die Verwendbarkeit der Produkte und Prozesse ist gegeben; die Kompetenz kommt anhand der Beispiele zum Ausdruck, 8-10 Punkte: die einsetzbaren und/oder vorkonfigurierten Produkte und Prozesse sowie die dargestellten Beispiele sind in sehr angemessenem Umfang, gut nachvollziehbar und sehr schlüssig dargestellt; inhaltlich ist das Thema genau getroffen; die Verwendbarkeit der Produkte und Prozesse ist in vollem Umfang gegeben; die Kompetenz kommt anhand der Beispiele deutlich zum Ausdruck,
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K 3.19: Beschreiben Sie möglichst detailliert Ihr Angebot an E-Learning-Schulungen und stellen Sie auch die Struktur und Inhalte dieser E-Learning-Schulungen vor; (B); (3 %); 0-3 Punkte: die Fähigkeit zur Erbringung von E-Learning Schulungen ist in unangemessenem Umfang, weder nachvollziehbar noch schlüssig dargestellt; inhaltlich ist die Leistungsfähigkeit unzureichend dargestellt; die Eignung kommt unzureichend zum Ausdruck, 4-7 Punkte: die Fähigkeit zur Erbringung von E-Learning Schulungen ist in angemessenem Umfang, nachvollziehbar und schlüssig dargestellt; inhaltlich ist die Leistungsfähigkeit dargestellt; die Eignung kommt zum Ausdruck, 8-10 Punkte: die Fähigkeit zur Erbringung von E-Learning Schulungen ist in sehr angemessenem Umfang, gut nachvollziehbar und sehr schlüssig dargestellt; inhaltlich ist die Leistungsfähigkeit umfassend dargestellt; die Eignung kommt deutlich zum Ausdruck,
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K 3.20: Bestätigen Sie [Vordruck des Auftraggebers], dass Ihr Unternehmen - aus Sicherheitsgründen - die Leistungen für die Standorte in Niedersachsen und Berlin von Standorten Ihres Unternehmens im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland und für den Standort Brüssel von Standorten in Belgien aus erbringen kann. Diese Anforderung gilt nicht für die Herkunft und Lieferung von Hardware-Komponenten sowie die Herkunft und Lieferung von Anwendungen (Software). Der Auftraggeber kann eine Ausnahmegenehmigung erteilen, wenn und soweit Sicherheitsbedenken nicht bestehen; (A),
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K 3.21: Bitte legen Sie für Ihr Unternehmen - unabhängig vom Unternehmensbereich/ - der Unternehmenssparte - den Nachweis in Form eines Zertifikates für ein nach Standard ISO/IEC 27001:2005 zertifiziertes Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) oder andere gleichwertige Nachweise vor; (A),
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K 3.22: Bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift in Vordruck 7.1 des Informations-Memorandum, dass alle Personen, die Sie mit diesem Auftrag befassen, die Vergabeunterlagen vertraulich behandeln und über alle hierbei bekannt gewordenen Informationen - insbesondere betreffend dienstlicher Angelegenheiten des Auftraggebers - Stillschweigen bewahren und dass Sie diese Personen hierzu schriftlich verpflichten werden; (A),
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K 3.23: Bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift in Vordruck 7.1 des Informations-Memorandum, dass alle von Ihnen eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen, die deutsche Sprache bei der Erbringung ihrer Tätigkeiten anwenden und sämtliche Dokumente in deutscher Sprache verfassen können und werden; (A),
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K 3.24: Bitte legen Sie eine unterzeichnete Eigenerklärung zum Sicherheitsüberprüfungsgesetz (Vordruck des Auftraggebers) vor; (A),
K 3.25: Bitte legen Sie eine unterzeichnete Eigenerklärung zur Kenntnisnahme des Hinweises zu § 111 GWB - Akteneinsicht (Vordruck des Auftraggebers) vor; (A),
K 3.26: Wie behandeln Sie Verschlusssachen? Falls vorhanden, legen Sie ein Zertifikat dazu vor, dass Ihr Unternehmen bereits in der Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) ist; (B); (3 %); 0-3 Punkte: unzureichende Darstellung; die Darstellung ist nicht nachvollziehbar und entspricht nicht den an den Umgang mit Verschlusssachen zu stellenden üblichen Anforderungen; kein Zertifikat, 4-7 Punkte: ausreichende Darstellung; die Darstellung ist nachvollziehbar und entspricht im Wesentlichen den an den Umgang mit Verschlusssachen zu stellenden üblichen Anforderungen; kein Zertifikat, 8-10 Punkte: sehr schlüssige und fundierte Darstellung; Darstellung ist nachvollziehbar und dient in besonderer Weise den an den Umgang mit Verschlusssachen zu stellenden üblichen Anforderungen; Zertifikat wird vorgelegt.
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Mindeststandards:
ZU Mindeststandards siehe Ziff. III.2.3) "Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen", dort die Ausschlusskriterien sowie nachstehende Anforderungen:
Da die Qualität der Leistungen, insbesondere die Qualität von Beratungsleistungen primär von der Fachkunde der eingesetzten Mitarbeiter abhängt, müssen für den Auftrag bestimmte - in den nachfolgenden Profiltabellen dargestellte - Qualifikationsanforderungen als Mindestanforderungen erfüllt werden.
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Hierbei bdeutet:
"Grundkenntnisse" = Ein Mitarbeiter besitzt "Grundkenntnisse", wenn er viele das Thema betreffende Probleme zufriedenstellen lösen kann (das setzt in der Regel 1-2 Jahre Beschäftigung mit dem Thema voraus).
"Vertiefte Kenntnisse" = Ein Mitarbeiter besitzt "vertiefte Kenntnisse", wenn er die meisten das Thema betreffenden Probleme gut lösen kann (das setzt in der Regel 2-3 Jahre erfolgreiche Beschäftigung mit diesem Thema voraus, was auch durch praktische Projekte nachgewiesen werden kann.
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"Spezialwissen" = "Spezialwissen" liegt bei einem Mitarbeiter vor, der fast alle das Thema betreffenden Probleme erschöpfend lösen kann (das setzt in der Regel mehr als 3 Jahr erfolgreiche Beschäftigung mit diesem Thema voraus, was insbesondere durch mehrere praktische Projekte nachgewiesen werden kann).
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Die verlangten Qualifikationsanforderungen werden nachstehend wie folgt dargestellt: "Bezeichnung der Kenntnisse (Anzahl Grundkenntnisse/Anzahl Vertiefte Kenntnisse/Anzahl Spezialwissen".
Anforderungsprofil Planung, Konzeption und Optimierung der IT-Infrastruktur; Aufgabengebiete: Desktopmanagement im Bereich Planung und Konzeption von IT-Systemen und -Services, Softwareevaluation und -einführung sowie Application-Managements und Test.
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Kenntnisse des IT-Marktes einschließlich innovativer Lösungen (- / 1 / 2).
Analyse von Hardware- und Softwareanforderungen hinsichtlich technischem Änderungsbedarf (- / 1 / 2).
Erarbeitung von wissenschaftlichen Individual- und Alternativlösungen im Rahmen von Hardware- und Softwareanforderungen (- / 1 / 2).
Änderungsmanagement (- / 2 / 1).
Erstellung und Pflege komplexer Fachkonzepte (- / 1 / 1).
Softwareinstallationen und -konfigurationen Softwareprodukte (Updates, Patches, usw.) einschl. Risikoprüfungen (- / 1 / 1).
Architektur, Planung, Einrichtung, Administration, Betreuung sowie Betrieb von Betriebssystemen
und systemnaher Software (insbesondere Microsoft Windows 7, Microsoft Active Directory) (- / 1 / 1).
unter Anwendung von Techniken zur Desktop-Virtualisierung (- / - / -).
Archivierungssysteme (- / 1 / 1).
Sharepoint (- / 1 / 1).
ITIL-Kenntnisse (IT Service-Support sowie IT-Service Delivery) (- / 2 / -).
Netzwerktechnologien und -bereiche (LAN, SAN, WAN) (- / - / 1).
Aufbau und Betrieb von Sondernetzen, z.B. Forschungsnetze (- / - / 1).
Architekturkenntnisse zu Middleware (- / - / 1).
Architekturkenntnisse zu IT-Infrastrukturen (- / - / 1).
Architekturkenntnisse zu Backup / Recovery (- / - / 1).
Architekturkenntnisse zu IT-Monitoring (- / - / 1).
Architekturkenntnisse zu IT-Security (- / - / 1).
Erstellung komplexer Performanceanalysen (- / - / 1).
Überwachung komplexer IT-Verfahren (- / - / 1).
Erstellung und Durchführung von Software-Testverfahren (- / - / 1).
Leitung komplexer Projekte (- / - / 1).
Vorgehensmodelle und Methoden des Projektmanagements (- / 1 / -).
Erstellung von Softwarepaketen für zentrale und dezentrale IT-Anwendungen (automatisierte Softwareversorgung) (- / 1 / -).
Architekturkenntnisse zu Management-Werkzeugen (- / 1 / -).
Dokumentation und Archivierung von IT-Projektergebnissen (- / 1 / -).
Integration von IT-Systemen in bestehende IT-Infrastrukturen (Plattformen, Netzanbindung, SAN-Anbindung, ITIL-Konformität (- / 1 / -).
MS Project Server 2003/2007 (- / 1 / -).
Qualitätsmanagement (z. B. DIN EN ISO 9000 ff.) (- / 1 / -).
Konzeption, Implementierung und Pflege von Sicherheitsrichtlinien gemäß ISO/IEC 17799, ISO/TR 13335, BSI IT-GSHB, COBIT (- / 1 / -).
Konfigurationsmanagement (- / 1 / -).
Risikomanagement (1 / - / -).
Anforderungsprofil Benutzer-Service; Aufgabengebiete: Desktopmanagement im Bereich Benutzer-Support.
Softwareinstallationen und -konfigurationen wissenschaftlicher Softwareprodukte (Updates, Patches, usw.) einschl. Risikoprüfungen (- / 2 / 1).
Planung, Einrichtung, Administration, Betreuung sowie Betrieb von Betriebssystemen (insbesondere Microsoft Windows 7) (- / 5 / 1).
Verzeichnis- und Benutzerverwaltung im Active Directory (- / 4 / 1).
MS Projekt Server 2003/2007 (- / - / 1).
Systematische Informationsaufbereitung für Anwender von IT-Systemen (- / 2 / 1).
Änderungsmanagement (1 / - / 2).
Anforderungsprofil AD-Migration.
Aufgabengebiete: AD-Migration.
Analyse bestehender Strukturen im Active Directory (- / 2 / 1).
Konzeption von Strukturen im Active Directory (- / 2 / 1).
Dokumentation von Active Directory Strukturen und Konfigurationen (- / 1 / 1).
Administration verteilter und dezentraler Active Directory Strukturen (- / 4 / 1).
Netzwerkkenntnisse im Bereich TCP/IP Protokoll und Routing, Netzwerk Protokolle und Netzdienste (- / 2 / 1).
Migration von Microsoft Umgebungen (NT4, W2000, W2003, W2008) (- / 2 / 1).
Anforderungsprofil Windows 7 und Office 2010-Migration; Aufgabengebiete: Durchführung von Projekten zur Migration von Windows 7 und Office 2010.
Migration von Microsoft Umgebungen (NT4, W2000, W2003, W2008) (- / 10 / 4).
Erstellung von Roll out Plänen (- / 2 / 1).
Erstellung von Testkonzepten und Testfällen (- / 2 / 1).
Durchführung von Systemtests (- / 5 / 1).
Durchführung von Anwendungskompatibilitätstests (- / 5 / 1).
Dokumentation von Betriebskonzepten (- / 2 / 1).
Anforderungsprofil Lizenzmanagement; Aufgabengebiete: Aufbau und Durchführung eines Lizenzmanagements inklusive einer Lizenzinventarisierung.
Erfahrung in der Definition von Datenstrukturen für ein Lizenzmanagement (- / 1 / 1).
Umsetzung von Datenstrukturen in entsprechende DV-Tools (- / 1 / 1).
Integration von Lizenzmanagement Tools und Prozessen in bestehende IT-Infrastrukturen und Prozesse (- / 1 / 1).
Erfahrungen mit Lizenzmodellen (insbesondere Microsoft, Adobe, Corel, Autodesk) (- / 4 / 1).
Optimierung der Lizenznutzung über Dienststellen hinweg (- / 2 / 1).
Automatisierte Erfassung von installierten / genutzten Lizenzen (- / 1 / 1).
Anforderungsprofil Druckkonzept; Aufgabengebiete: Erstellung und Umsetzung eines Druckkonzeptes.
Erhebung von dienststellenspezifischen Anforderungen an ein Druckkonzept (- / 4 / 1).
Erhebung und Analyse des Druckvolumens und -verhaltens (- / 4 / 1).
Erstellung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für Druckkonzepte (- / 4 / 1).
Erstellung dienststellenspezifischer Druckkonzepte (- / 4 / 1).
Roll out von Druckkonzepten (- / 4 / 1).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit Zuschlagserteilung beizubringen: Sicherheit in Höhe von 10 % der Auftragssumme durch eine selbstschuldnerische Bürgschaft bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitut (kombinierte Vertragserfüllungs- und Mängelhaftungssicherheit).
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Werden in den Verhandlungen festgelegt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine besondere Rechtsform; Gesamtschuldnerisch haftend mit einem uneingeschränkt bevollmächtigten Mitglied der Bietergemeinschaft als Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Leistungen des Desktop-Managements sind aus Sicherheitsgründen für die Standorte in Niedersachsen und Berlin von Standorten im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland und für den Standort Brüssel von Standorten aus Belgien aus zu erbringen. Hiervon ausgenommen sind die Herkunft und Lieferung von Hardware-Komponenten sowie die Herkunft und Lieferung von Software-Komponenten. Der AG kann eine Ausnahmegenehmigung erteilen, wenn und soweit Sicherheitsbedenken nicht bestehen.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 8
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Das Beschaffungsvorhaben lässt sich nicht auf eine einfache Hardware-, Software- und/oder Dienstleistungsbeschaffung reduzieren. Das Beschaffungsvorhaben, sprich: die Gesamtleistung des Desktop-Managements, erschöpft sich auch nicht in der Addition von Einzelleistungen, sondern sieht die vollständige Übertragung der Betriebsverantwortung betreffend Leistungen zur Herstellung und Aufrechterhaltung eines funktionsfähigen Desktop-Managements in der niedersächsischen Landesverwaltung an Standorten in Niedersachsen, Berlin und Brüssel (Belgien) vor. Mit Blick auf die Komplexität des Beschaffungsvorhabens geht dementsprechend die Projektplanung von einer Migrationszeit von mindestens 1,5 Jahren aus. Dieser Zeitraum ist erforderlich, um in einem ersten Schritt mindestens 6 500 Arbeitsplätze auf die neue Struktur des Desktop-Managements in der niedersächsischen Landesverwaltung zu migrieren und die Betriebshoheit für die Herstellung und Aufrechterhaltung eines funktionsfähigen Desktopmanagements einschließlich der Koordinierung sämtlicher hiermit verbundener Leistungskategorien vollständig auf den Auftragnehmer zu überführen. Weitere Migrationsphasen schließen sich an, wenn in weiteren Schritten bis zu 26 500 weitere Arbeitsplätze in Niedersachsen, Berlin und Brüssel (Belgien) migriert werden sollten.
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Im Anschluss an die Migration beginnt eine mehrjährige Betriebsphase, in welchem Nutzenpotentiale durch ein standardisiertes und zentralisiertes Desktop-Management realisiert werden können und die sich bei kürzerer Laufzeit unter Wirtschaftlichkeitsaspekten nicht realisieren lassen. Zu berücksichtigen ist hierbei auch, dass im Rahmen der externen Vergabe des Desktop-Managements erstmals eine landesweite Standardisierung und Zentralisierung von Leistungen des Desktop-Managements in Niedersachsen, Berlin und Brüssel (Belgien) erfolgen wird. Aus diesem Grunde sind voraussichtlich bereits für die erste Migrationsphase 18 Monate als Migrationszeitraum mindestens erforderlich, weitere Migrationsphasen werden sich anschließen. Die Vertragslaufzeit nach Abschluss der ersten Migrationsphase erstreckt sich auf die verbleibenden 6,5 Jahre und orientiert sich damit an einem realistischen Beschaffungszyklus für ein standardisiertes und zentralisiertes Desktopmanagement diesen Umfanges und dieser Komplexität.
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Die Laufzeitregelung berücksichtigt zudem auf der Grundlage einer detaillierten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung gemäß § 7 LHO Niedersachsen auf der Grundlage der "Empfehlung zur Durchführung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen in der Bundesverwaltung, insbesondere beim Einsatz der IT" (WiBe Fachkonzept IT-WiBe 4.1) auch Wirtschaftlichkeitsaspekte auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite. Hiernach ist im Ergebnis Voraussetzung für die Wirtschaftlichkeit des Beschaffungsvorhabens eine Mindestlaufzeit von acht Jahren. Zudem bietet erst eine Vertragslaufzeit von mindestens acht Jahren die Möglichkeit zu einer sukzessiven Skalierung auf 22 000 Arbeitsplätze gemäß Migrationsmasterplan, da bereits mit Blick auf die Mindestabnahmemenge von einer Migrationszeit von 1,5 Jahren auszugehen ist und vergleichbare Migrationszeiträume für eine Skalierung anzunehmen sind.
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Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Entsprechend der in Abschnitt III.2.1) bis III.2.3) genannten Kriterien werden, eine ausreichende Anzahl geeigneter Bewerber vorausgesetzt, 6 Bewerber (Höchstzahl) ausgewählt und zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Hierzu wird eine Rangfolge unter den Bewerbern in absteigender Reihenfolge nach den höchsten gewichteten Gesamtpunktwerten gebildet. Zur Angebotsabgabe werden die sechs Bewerber mit den höchsten gewichteten Gesamtpunktwerten aufgefordert. Bei identischen Gesamtpunktwerten entscheidet das Los, welcher der betroffenen Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert wird; eine Erhöhung der Höchstzahl findet in diesem Fall nicht statt.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Niedersachsen, vertreten durch das Nds. Ministerium für Inneres und Sport
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Land Niedersachsen, vertreten durch das Nds. Ministerium für Inneres und Sport
Herrn Klaas Engelking
Name: Die Unterlagen einschließlich des Informations-Memorandum werden ausschließlich auf der Homepage: http://vergabe.niedersachsen.de unter "Ausschreibungen", "IT-Leistungen" zum Abruf bereit gestellt und NICHT per Post versendet
Postanschrift: Lavesallee
URL der Dokumente: http://vergabe.niedersachsen.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabe-Nr. 02828/51

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr; Regierungsvertretung Lüneburg
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 413115-1334 📞
Fax: +49 413115-2943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB).
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Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden.
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
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Quelle: OJS 2011/S 113-187492 (2011-06-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-10-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 280 000 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Clemensstr. 17
Kontakt
Telefon: +49 5111204869 📞
Fax: +49 511120994869 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-10-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 202-331827
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 113-187492
ABl. S-Ausgabe: 202

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Leistung (UfAB) (50)
2. Preis (UfAB) (50)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-09-24 📅
Name: T-Systems International GmbH
Postanschrift: Hahnstr. 43d
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60529
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: z.H. Herrn Heiko Jahn

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 4131151334 📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit.
Quelle: OJS 2012/S 202-331827 (2012-10-18)