Rahmenvertrag über die Lieferung von Intercom-Technik des Fabrikates Riedel

Westdeutscher Rundfunk Köln

Der WDR setzt in seinen Produktionsbereichen ganz überwiegend Kommandoanlagen des Herstellers Riedel ein. In den nächsten Jahren ist es vorgesehen, einen Teil dieser Anlagen sukzessive zu ersetzten bzw. zu ergänzen.
Für die Beschaffung entsprechender Intercom-Technik des Herstellers Riedel beabsichtigt der WDR mit diesem Verfahren die Vergabe einer Rahmenvereinbarung ohne Abnahmeverpflichtung mit einem Vertragspartner und einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten.
Entsprechend der Projektfortschritte diverser Erneuerungsmaßnahmen im Produktionsbetrieb des WDR soll die Intercom-Technik diesen Projekten beigestellt werden. Demzufolge ist es vorgesehen, die jeweils benötigten Stückzahlen im Bedarfsfall auf Grundlage und nach Maßgabe der Rahmenvereinbarung einzeln abzurufen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-07-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-06-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-06-10 Auftragsbekanntmachung
2011-09-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-06-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör
Menge oder Umfang:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung ohne Abnahmeverpflichtung über die Lieferung von Intercom-Technik des Fabrikates Riedel mit einer Laufzeit von 48 Monaten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Westdeutscher Rundfunk Köln, Zentraler Einkauf, Appellhofplatz 1, Postanschrift: D-50600
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.wdr.de 🌏
E-Mail: zentraler.einkauf-770@wdr.de 📧
Telefon: +49 221220-8779 📞
Fax: +49 221220-5870 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-06-10 📅
Einreichungsfrist: 2011-07-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-06-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 113-186787
ABl. S-Ausgabe: 113
Zusätzliche Informationen
Der WDR weist darauf hin, dass sämtliche geforderte Nachweise und Erklärungen mit dem Angebot vorzulegen sind. Sollten einzelne Erklärungen und Nachweise nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt worden sein, wird der WDR gemäß § 19 EG VOL/A unter Setzung einer Nachfrist den Bietern die Möglichkeit einräumen, diese nachzureichen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der WDR setzt in seinen Produktionsbereichen ganz überwiegend Kommandoanlagen des Herstellers Riedel ein. In den nächsten Jahren ist es vorgesehen, einen Teil dieser Anlagen sukzessive zu ersetzten bzw. zu ergänzen.
Für die Beschaffung entsprechender Intercom-Technik des Herstellers Riedel beabsichtigt der WDR mit diesem Verfahren die Vergabe einer Rahmenvereinbarung ohne Abnahmeverpflichtung mit einem Vertragspartner und einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten.
Entsprechend der Projektfortschritte diverser Erneuerungsmaßnahmen im Produktionsbetrieb des WDR soll die Intercom-Technik diesen Projekten beigestellt werden. Demzufolge ist es vorgesehen, die jeweils benötigten Stückzahlen im Bedarfsfall auf Grundlage und nach Maßgabe der Rahmenvereinbarung einzeln abzurufen.
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Dauer: 48 Monate
Referenznummer: ZE-420-01/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Westdeutscher Rundfunk.
Köln bzw. Düsseldorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter muss durch Unterschrift auf dem Angebotsformular erklären:
— dass der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist,
— dass gemäß § 6 EG Abs. 6 VOL/A über sein Vermögen weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— dass sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
— dass er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
— dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat,
— dass ihm keine strafrechtlichen Verurteilungen seiner verantwortlichen Mitarbeiter wegen eines der in § 6 EG Abs. 4 VOL/A aufgezählten Tatbestände bekannt sind,
— dass er die deutschen Gesetze einhält,
— dass er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Im Angebotsformular sind vom Bieter der Gesamtumsatz des Unternehmens sowie der Umsatz aus Leistungen, die mit der zu vergebenden Gesamtleistung oder Teilen dieser Leistung vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2008, 2009, 2010 bzw., sofern die Umsätze für das Jahr 2010 noch nicht bilanziert wurden, für die Geschäftsjahre 2007, 2008, 2009).
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Bei Bietergemeinschaften ist der Umsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft anzugeben.
Ggf. hat der Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, Jahresabschlüsse bzw. Gewinn- und Verlustrechnungen und Bilanzen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre auf Aufforderung vorzulegen.
2) Erklärung, dass der Bieter eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung mit den folgenden Mindest-Deckungssummen hat bzw. im Auftragfall unverzüglich abschließen wird:
— Personenschäden 2 000 000,00 EUR,
— Sachschäden 1 000 000,00 EUR,
— allgemeine Vermögensschäden 100 000,00 EUR.
Weiter ist zu erklären, dass die Haftungssumme je Schadensfall mit jeweils mindestens einer zweifachen Maximierung pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Mit der Abgabe des Angebotes hat der Bieter Angaben über die Betriebsstätte/Unternehmensstruktur wie folgt zu machen:
— Anschrift,
— Organisationsstruktur,
— Anzahl der Mitarbeiter,
— Umfang der Dienstleistungspalette.
2) Angabe von drei vergleichbaren Referenzen aus den letzten drei Jahren zu Projekten/Aufträgen über die Lieferung von Intercom-Technik.
An die Vergleichbarkeit der Referenzen werden dabei folgende Anforderungen gestellt:
— Vergleichbarkeit nach Umfang und Laufzeit des Vertrages:
Erfahrung mit vergleichbaren Rahmenverträgen/Liefergeschäften insbesondere über vergleichbaren Umfang und über die jeweiligen Laufzeiten eines Vertrages.
— Vergleichbarkeit mit den "Technischen Rahmenbedingungen":
Erfahrungen z.B. mit der zur Verfügungstellung eines technischen Supports per Telefon oder z.B. mit der Lieferung von Soft- und Firmwareupdates.
Die Darstellung der 3 Referenzen muss die folgenden Angaben enthalten:
— Name und Anschrift des Auftraggebers,
— Auftragswert/Umsatz in T€,
— Kurzbeschreibung des Referenzprojektes/-auftrages,
— Angabe eines Ansprechpartners des Referenzkunden mit Telefonnummer.
Genauere Bedingungen und weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zum Verfahren zu entnehmen, die bei der unter I.1) genannten Vergabestelle abgefordert werden können.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-07-27 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Westdeutscher Rundfunk Köln
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Andreas Reichert

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZE-420-01/11

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 221147-3116 📞
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Ziffer 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag an die Vergabekammer unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe I.1)
Quelle: OJS 2011/S 113-186787 (2011-06-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-09-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Westdeutscher Rundfunk Köln, Zentraler Einkauf, Appellhofplatz 1; Postanschrift: D-50660 Köln
Kontakt
Telefon: +49 2212208779 📞
Fax: +49 2212205870 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-09-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-09-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 172-282346
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 113-186787
ABl. S-Ausgabe: 172
Zusätzliche Informationen
Die Angabe des Auftragswertes ist nicht möglich, da es sich um eine Rahmenvereinbarung ohne Abnahmeverpflichtung handelt.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-08-29 📅
Postanschrift: Ernst-Augustin-Str. 12
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12489
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Ziffer 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag an die Vergabekammer unzulässig, sowiet mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 172-282346 (2011-09-06)