Rahmenvertrag zentrale Scandienstleistungen

IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)

Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) ist der zentrale Dienstleister für die Berliner Verwaltung und deren Einrichtungen. Es unterstützt beim Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik und stellt dafür umfassende IT-Dienstleistungen bereit.
Der Rahmenvertrag für landesweit anzubietende „zentrale Scandienstleistungen“ wird für folgende Leistungen abgeschlossen:
— Initialisierungs- und Betriebsleistungen,
— Dienstleistungspaket (DL) 1: Digitalisieren von Dokumenten unterschiedlicher Formate,
— Dienstleistungspaket 2: Verarbeiten und Bereitstellen der elektronischen Ergebnisdaten,
— Dienstleistungspaket 3: Optionaler Transport der Dokumente,
— Dienstleistungspaket 4: Optionale Entsorgung der Dokumente,
— Dienstleistungspaket 5: Optionale Zwischen- bzw. Einlagerung der Originaldokumente,
— Dienstleistungspaket 6: Optionale elektronische Signierung und Prüfung der Signaturen,
— Dienstleistungspaket 7: Optionale Service- und Beratungsdienstleistungen.
Die konkrete Beauftragung erfolgt in Form von Einzelverträgen, die auf Grundlage dieses Rahmenvertrages geschlossen werden. Die Einzelverträge legen die gewünschte Ausprägung der Dienstleistung sowie die Inanspruchnahme optionaler Leistungen fest.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-10-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-09-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-09-01 Auftragsbekanntmachung
2011-10-07 Ergänzende Angaben
2011-12-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2015-12-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-09-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Datenerfassung
Menge oder Umfang:
Der Rahmenvertrag wird über ein Mindestvolumen von 16 000 000 Seiten/Images innerhalb von 48 Monaten abgeschlossen, was 16 000 000 /1 460 Kalendertage entspricht.Im Falle einer Beendigung des Vertrages vor Ablauf der 48 Monate reduzieren sich die Mindestabnahmemengen entsprechend der tatsächlich kürzeren Vertragslaufzeit.Da die Anbindung weiterer Kunden geplant ist, muss der AN gewährleisten, dass er in der Lage ist, 1 000 000 Seiten/Images pro Woche für den AG zu digitalisieren.Das Maximalvolumen wird auf 200 000 000 Seiten/Images für 48 Monaten abgeschätzt.
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Gesamtwert des Auftrags: 750 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenerfassung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Berliner Straße 112-115
Postleitzahl: 10713
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.itdz-berlin.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@itdz-berlin.de 📧
Telefon: +49 3090222-6266 📞
Fax: +49 309028-3055 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-09-01 📅
Einreichungsfrist: 2011-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-09-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 170-280050
ABl. S-Ausgabe: 170
Zusätzliche Informationen
Zur Prüfung der Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Fachkunde (Eignung) von Unternehmen gemäß § 6 EG und 7 EG VOL/A sollen dem Angebot die im Punkt III.2 ff. des im Bekanntmachungstextes bzw. in der Anlage Übersicht Eignungsunterlagen aufgeführten Eigenerklärungen bzw. Nachweise beigefügt werden. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichenBestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, dieAusbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichenErstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Die ausschreibende Stelle prüft unmittelbar nach Öffnung der Angebote alle Angebote auf Vollständigkeit und fordert fehlende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen mit einer Fristsetzung nach. Bieter, die nach schriftlicher Aufforderung die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist nachreichen, werden ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung eine Sicherheitsüberprüfung des Bieters sowie seiner Unterauftragnehmer und Mitarbeitenden nach den Bestimmungen des Berliner Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (BSÜG) durchzuführen. Eine Zuschlagserteilung kann nur erfolgen, soweit der Beauftragung keine sicherheitsrelevanten Gründe entgegenstehen. Insoweit behält sich der Auftraggeber vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens Bieter auszuschließen, die die entsprechenden Sicherheitsanforderungen nicht erfüllen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) ist der zentrale Dienstleister für die Berliner Verwaltung und deren Einrichtungen. Es unterstützt beim Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik und stellt dafür umfassende IT-Dienstleistungen bereit.
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Der Rahmenvertrag für landesweit anzubietende „zentrale Scandienstleistungen“ wird für folgende Leistungen abgeschlossen:
— Initialisierungs- und Betriebsleistungen,
— Dienstleistungspaket (DL) 1: Digitalisieren von Dokumenten unterschiedlicher Formate,
— Dienstleistungspaket 2: Verarbeiten und Bereitstellen der elektronischen Ergebnisdaten,
— Dienstleistungspaket 3: Optionaler Transport der Dokumente,
— Dienstleistungspaket 4: Optionale Entsorgung der Dokumente,
— Dienstleistungspaket 5: Optionale Zwischen- bzw. Einlagerung der Originaldokumente,
— Dienstleistungspaket 6: Optionale elektronische Signierung und Prüfung der Signaturen,
— Dienstleistungspaket 7: Optionale Service- und Beratungsdienstleistungen.
Die konkrete Beauftragung erfolgt in Form von Einzelverträgen, die auf Grundlage dieses Rahmenvertrages geschlossen werden. Die Einzelverträge legen die gewünschte Ausprägung der Dienstleistung sowie die Inanspruchnahme optionaler Leistungen fest.
Menge oder Umfang:
Der Rahmenvertrag wird über ein Mindestvolumen von 16 000 000 Seiten/Images innerhalb von 48 Monaten abgeschlossen, was 16 000 000 /1 460 Kalendertage entspricht.
Im Falle einer Beendigung des Vertrages vor Ablauf der 48 Monate reduzieren sich die Mindestabnahmemengen entsprechend der tatsächlich kürzeren Vertragslaufzeit.
Da die Anbindung weiterer Kunden geplant ist, muss der AN gewährleisten, dass er in der Lage ist, 1 000 000 Seiten/Images pro Woche für den AG zu digitalisieren.
Das Maximalvolumen wird auf 200 000 000 Seiten/Images für 48 Monaten abgeschätzt.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: OV 48/2011
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: innerhalb des Berliner Autobahnringes.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Legende für III.2.1) bis III.2.3): A = Ausschlusskriterium; I = Information; *A Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft; die genannten Unterlagen sind beizubringen von: *E Einzelbewerber, Generalauftragnehmer bzw. einem Mitglied einer Bietergemeinschaft; *U allen Unterauftragnehmern; *L dem Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind.
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A III.2.1.1 Eigenerklärung gem. § 6 EG VOL/A unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E III) *A *U;
A III.2.1.2 Erklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E II). *A *U; A III.2.1.3 Eigenerklärung zu Datenschutz und Verschwiegenheit unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E IV). *A *U; A III.2.1.4 Eigenerklärung zum ggf. beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern und Benennung der vorgesehenen Unterauftragnehmer unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E X). *A; A III.2.1.4 a Erklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer darüber, welche Teilleistungen sie erbringen, soweit Unterauftragnehmer eingesetzt werden, unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E XI). *U; A III.2.1.5 Eigenerklärung Bietergemeinschaft unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E IX) und Vollmacht unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E IX) soweit das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird. *A *E; A III.2.1.6 Bereitschaftserklärung zur Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung nach Stufe 2 nach BSÜG im Rahmen der Vertragsdurchführung unter Verwendung des abzufordernden Formulars für die Mitarbeitenden des AN und etwaiger Unterauftragnehmer, die Zugang zu sicherheitsempfindlichen Bereichen im Land Berlin erhalten sollen (Anlage E V). *A *U; A III.2.1.7 Angaben zur Verbindung mit anderen Unternehmen (formlos) i. S. v. § 15 Aktiengesetz (direkt oder analog) *A *U; A III.2.1.8 Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z.B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäische Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist. *A.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
I III.2.2.1 Darstellung des Unternehmens -Leistungsspektrum und Kerngeschäft - (unter Verwendung des abzufordernden Formulars Anlage E I - Erklärung zum Unternehmen) und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) (formlos). *A *U; A III.2.2.2 Bruttogesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (enthalten in Anlage E I - Erklärung zum Unternehmen). *A *U *S; A III.2.2.3 Bruttoumsatz im Geschäftsfeld - Digitalisierung von Dokumenten - der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (enthalten in Anlage E I - Erklärung zum Unternehmen). *L *S; A III.2.2.4 Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindest-Deckungssumme für Sachschäden von 1 000 000 EUR je Schadensereignis oder, soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, Eigenerklärung über die Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme im Zuschlagsfall. *E.
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Mindeststandards:
III.2.2.4 Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden in Höhe von 500 000 EUR für den Vertrag und für Sachschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensereignis, insgesamt höchstens jedoch bis zu 1 000 000 EUR für den Vertrag.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A III.2.3.1 Darstellung der angewandten Qualitätssicherungsverfahren (bei ISO oder Öko-Audit in Fotokopie, ansonsten formlos maximal 4 DIN A4 Seiten). *L *S; A III.2.3.2 Beschreibung der technischen Ausstattung des Unternehmens in Zusammenhang mit dem sicheren Transport, dem digitalisieren von Dokumenten und deren Lagerungsmöglichkeit (formlos maximal 4 DIN A4 Seiten). *L *S; A III.2.3.3 Angabe von mindestens 2 Unternehmensreferenzen, nicht älter als 3 Jahre, vergleichbar zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E VI). Folgende Angaben zu den Referenzprojekten sind erforderlich:
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— Kurzbeschreibung des Projektes, aus der die Art und Anzahl der digitalisierten Dokumente hervorgeht, - Angabe, ob ein Service- und Instandhaltungsvertrag besteht,
— Benennung einer Kontaktperson beim Referenzkunden, die kompetent über das Projekt Auskunft geben kann mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
— Angabe zum Realisierungszeitpunkt des Projektes. *L *S; A III.2.3.4 Aufstellung (formose Übersicht), geordnet nach den Dienstleistungspaketen, der für die Leistungserbringung in den Leistungsbereichen DL1, DL2 und DL5 vorgesehenen Mitarbeitenden und Angaben zu deren Qualifikation, Kompetenzen und Erfahrungen unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E VII) für folgende Positionen:
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a) technische Leitung (DL1, DL2),
b) Projektmanagement (DL5),
c) Systemberatung (DL5),
d) Systemdesign (DL5). *L *S; A III.2.3.5 Angabe von mindestens 2 persönlichen Referenzprojekten je angegeben Mitarbeitenden, nicht älter als 3 Jahre, der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitenden unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E VIII) für folgende Positionen:
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a) technische Leitung,
b) Projektmanagement,
c) Systemberatung,
d) Systemdesign.
Folgende Angaben zu den Referenzprojekten sind erforderlich:
— Kurzbeschreibung des Projektes, aus der die Art und Umfang der digitalisierten Dokumente hervorgeht,
— Angabe zum Realisierungszeitpunkt des Projektes,
— erbrachte persönliche Leistungen in Art und Umfang,
— Benennung einer Kontaktperson beim Referenzkunden, die kompetent über das Projekt Auskunft geben kann mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. *L *S; A III.2.3.5 Nachweis, dass der eingesetzte Entsorger einen Überwachungsvertrag nach Entsorgungsfachbetriebsverordnung abgeschlossen hat und berechtigt ist, nach § 52 Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz die Bezeichnung Entsorgungsfachbetrieb für das Einsammeln und Befördern von Abfällen nach der Verordnung über das Europäische Abfallverzeichnis (AVV-Abfallverzeichnis-Verordnung) zu führen. *L *S.
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Mindeststandards:
III.2.3.3: mindestens 2 Unternehmensreferenzen, nicht älter als 3 Jahre, vergleichbar zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand; III.2.3.4: "a) technische Leitung: mind. 2 Mitarbeitende,
b) Projektmanagement: mind. 2 Mitarbeitende,
c) Systemberatung: mind. 5 Mitarbeitende,
d) Systemdesign: mind. 5 Mitarbeitende.
Die erforderlichen Anforderungen an die Qualifikation, Kompetenzen und Erfahrungen sind in den Anlage E VIII, Buchstaben a)- k) beschrieben.
Ein Bieter ist ungeeignet, wenn für die erforderlichen Mindestmitarbeitendenzahlen nicht ausreichend geeignete Profile nachgewiesen wurden.; III.2.3.5: "Mindestens 2 persönlichen Referenzprojekten, nicht älter als 3 Jahre, je angegebenen Mitarbeitenden.
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a) technische Leitung,
b) Projektmanagement,
c) Systemberatung,
d) Systemdesign.
Ein Bieter ist ungeeignet, wenn für die erforderlichen Mindestmitarbeitendenzahlen nicht ausreichend geeignete Profile nachgewiesen wurden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: EVB-IT Dienstleistung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistungen.
Sie haben mit dem Angebot sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen.
Zur Prüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) der Bietergemeinschaft sind die im Punkt III.2 ff. des im Bekanntmachungstextes geforderten Nachweise von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Ein Mitglied einer Bietergemeinschaft darf nicht
Mitglied in einer weiteren Bietergemeinschaft sein, welche ein konkurrierendes Angebot einreicht.
als Einzelbieter ein konkurrierendes Angebot einreichen und umgekehrt.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Bieter hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er an geeignete Nachunternehmer übertragen will. Hersteller und Distributoren sind keine Nachunternehmer.
Bei bekannten Nachunternehmern, sind deren Namen und Adresse anzugeben und deren Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) durch die im Punkt III.2 ff. des im Bekanntmachungstextes geforderten Nachweise, nachzuweisen.
Stehen die Nachunternehmer zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht konkret fest, muss deren Eignung vor deren Einsatz nachgewiesen werden.
Bei der Übertragung von Teilen der Leistung (Unterauftrag) an Nachunternehmer ist nach wettbewerblichen Gesichtspunkten zu verfahren.
Gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin 66. Jahrgang Nr. 17 vom 22.7.2010, S.399) wird folgendes vereinbart:
Der AN verpflichtet sich, seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Stundenentgelt von 7,50 EUR zu bezahlen.
Für Aufträge über Leistungen, deren Erbringung dem Geltungsbereich des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vom 20.4.2009 (BGBI. I S. 799) unterfallen verpflichtet sich der AN zudem, seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung mindestens diejenigen Arbeitsbedingungen einschließlich des Entgelts zu gewähren, die der nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz einzuhaltende Tarifvertrag vorgibt. Vorgenanntes gilt entsprechend für andere gesetzliche Bestimmungen über Mindestentgelte.
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Jeder schuldhafte Verstoß gegen diese Verpflichtungen führt regelmäßig zu einer Vertragsstrafe in Höhe von einem Prozent der Auftragssumme, bei mehreren Verstößen zusammen bis zur Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme. Der Auftragnehmer ist zur Zahlung einer Vertragsstrafe auch für den Fall zu verpflichtet, dass der Verstoß durch einen von ihm eingesetzten Nachunternehmer oder Verleiher oder einen von diesem eingesetzten Nachunternehmer oder Verleiher begangen wird. Die schuldhafte Nichterfüllung durch den Auftragnehmer oder seine Nachunternehmer oder Verleiher berechtigt den Auftraggeber zur fristlosen Kündigung.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-12-16 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)
Kontakt
Kontaktperson: Uwe Peitz
Internetadresse: www.itdz-berlin.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: OV 48/2011
Zusätzliche Informationen
Zur Prüfung der Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Fachkunde (Eignung) von Unternehmen gemäß § 6 EG und 7 EG VOL/A sollen dem Angebot die im Punkt III.2 ff. des im Bekanntmachungstextes bzw. in der Anlage Übersicht Eignungsunterlagen aufgeführten Eigenerklärungen bzw. Nachweise beigefügt werden.
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Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichenBestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, dieAusbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichenErstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen.
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Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
Die ausschreibende Stelle prüft unmittelbar nach Öffnung der Angebote alle Angebote auf Vollständigkeit und fordert fehlende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen mit einer Fristsetzung nach. Bieter, die nach schriftlicher Aufforderung die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist nachreichen, werden ausgeschlossen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung eine Sicherheitsüberprüfung des Bieters sowie seiner Unterauftragnehmer und Mitarbeitenden nach den Bestimmungen des Berliner Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (BSÜG) durchzuführen. Eine Zuschlagserteilung kann nur erfolgen, soweit der Beauftragung keine sicherheitsrelevanten Gründe entgegenstehen. Insoweit behält sich der Auftraggeber vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens Bieter auszuschließen, die die entsprechenden Sicherheitsanforderungen nicht erfüllen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). In diesem Vergabeverfahren wird eine Rüge nur dann als unverzüglich eingestuft, wenn sie spätestens eine Woche nach tatsächlicher Kenntniserlangung von dem Verstoß bei der Vergabestelle geltend gemacht wurde (Eingang bei der Vergabestelle für die Fristwahrung maßgeblich). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
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Die Frist zur Geltendmachung von Verstößen gegen § 101a GWB beträgt 30 Tage ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (§ 101b Abs. 2 S. 2 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Telefon: +49 3090138316 📞
Quelle: OJS 2011/S 170-280050 (2011-09-01)
Ergänzende Angaben (2011-10-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-10-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-10-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 197-319963
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 170-280050
ABl. S-Ausgabe: 197
Quelle: OJS 2011/S 197-319963 (2011-10-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-12-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-12-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 243-393649
ABl. S-Ausgabe: 243

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-12-14 📅
Name: BancTec ECM Solutions GmbH
Postanschrift: Hübener Straße 3
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86150
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs. 3Nr. 1 GWB). In diesem Vergabeverfahren wird eine Rüge nur dann als unverzüglich eingestuft, wenn sie spätestens eine Woche nach tatsächlicher Kenntniserlangung von dem Verstoß bei der Vergabestelle geltend gemacht wurde (Eingang bei der Vergabestelle für die Fristwahrung maßgeblich). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots-oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt derAuftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann nur innerhalb von 15 Kalendertagen nachEingang der Mitteilung ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer schriftlich gestelltwerden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei derVergabekammer maßgeblich ist.
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Quelle: OJS 2011/S 243-393649 (2011-12-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-12-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin ist der zentrale Dienstleister für die Berliner Verwaltung und deren Einrichtungen. Es unterstützt beim Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik und stellt dafür umfassende IT-Dienstleistungen, hier „zentrale Scandienstleistungen“, zur Verfügung. Aufgrund nicht vorhersehbarer Aufträge muss der ursprünglich geschätzte Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung auf 4 600 000 EUR, geschätzter Wert ohne MwSt., erhöt werden.
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Gesamtwert des Auftrags: 4 600 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Datenverarbeitung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 236-427125
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 243-393649
ABl. S-Ausgabe: 236

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-01 📅
Quelle: OJS 2015/S 236-427125 (2015-12-01)