Rahmenvertrages über die Gestellung einer Schlepperassitenz im Marinestützpunkt Wilhelmshaven
Bundeswehrdienstleistungszentrum Wilhelmshaven
Ständige Gestellung von zwei Schleppern mit einem Pfahlzug von mehr als 30 to. Die Abrechnung erfolgt auf Job-Basis.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2011-10-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-11.
Wer? Wie?- • Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung › Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2011-08-11 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2011-08-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Gesamtwert des Auftrags: 1 500 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Postanschrift: Rheinstraße 53
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: bwdlzwilhelmshaven@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 4421493330 📞
Fax: +49 4421493576 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-08-11 📅
Einreichungsfrist: 2011-10-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-08-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 156-259932
ABl. S-Ausgabe: 156
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mindeststandards:
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-12-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundeswehrdienstleistungszentrum Wilhelmshaven
Kontakt
Kontaktperson: Bundeswehrdienstleistungszentrum Wilhelmshaven
Herr Tiltmann
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 8/2120/S0933
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2011/S 156-259932 (2011-08-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Gesamtwert des Auftrags: 1 500 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Postanschrift: Rheinstraße 53
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: bwdlzwilhelmshaven@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 4421493330 📞
Fax: +49 4421493576 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-08-11 📅
Einreichungsfrist: 2011-10-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-08-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 156-259932
ABl. S-Ausgabe: 156
Zusätzliche Informationen
Es gilt Deutsches Recht.
Die in III.2.1 geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Das Nichtvorliegen der Nachweise hat zur Folge,dass das Angebot gem. § 19 Abs. 3 EG VOL/A ausgeschlossen und nicht gewertet wird.
Der Bewerber unterliegt mit der Abgabe seines Angebotes auch den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A über nicht berücksichtigte Angebote.
Gem. § 101 a Gesetz gegen Wettbewerbbeschränkungen (GWB) werden Sie, wenn Ihr Angebot nicht berücksichtigt wird, spätestens 15 Kalendertage (bei Versand per Fax 10 Kalendertage) vor Vertragsabschluss über den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses und über den Grund der Nichtberücksichtigung Ihres Angebotes informiert.
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten umschlag bis zu dem unter IV.3.3 genannten Schlusstermin eingangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
Der Umschlag ist ausschließlich an die im Anhang A.III aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
NICHT ÖFFNEN - EU-TEILNAHMEWETTBEWERB offenes Verfahren.
8/2120/S0933
Schlusstermin: 13.10.2011.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ständige Gestellung von zwei Schleppern mit einem Pfahlzug von mehr als 30 to. Die Abrechnung erfolgt auf Job-Basis.
Referenznummer: 8/2120/S0933
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Da es sich bei der Ausschreibung um eine Ausschreibung mit Sicherheits- oder Verteidigungsbezug (Schleppassistenz für Schiffen der Deutschen Marine) handelt, kann auf die Vorlage der folgenden Erklärungen und Nachweise nicht verzichtet werden. Der Bieter hat seinem Angebot folgende Erklärungen und Nachweise beizufügen:
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1. Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. § 6 EG Abs. 6 VOL/A.
2. Nachweis über eine aktuelle Klassifikation durch eine renommierte Klassifikationsgesellschaft (z.B. Germanischer Lloyd).
3. Nachweis, dass die Schlepper und der Auftraggeber über ein Qualitätsmanagement (z.B. ISM Code, ISO Norm 9001, 14001) verfügen.
4.Nachweis, dass die Schlepperbesatzungen über gültige Patente nach STCW in der vorgeschriebenen Anzahl verfügen.
5. Nachweis, dass der Auftragnehmer über eine anerkannte H.S.E.-Police (Health, Safety, Environment) verfügt.
6. Nachweis, dass die Schlepper über eine entsprechende Zulassung zum Verschleppen über See verfügen und die Schlepper über moderne Antriebssysteme (z.B. Voith-Schneider, Rotor, ASD) verfügen. Konventionelle Schraubenschlepper werden nicht akzeptiert.
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7. Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Krankenkasse und der Berufsgenossenschaft sind ebenfalls vorzulegen.
Bieter mit Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes vorzulegen.
Die Bescheinigungen / Erklärungen sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Der Auftragnehmer gewährleistet die Zertifizierung hinsichtlich Material, Organisation und Personal wie folgt:
a) die Schlepper verfügen über eine aktuelle Klassifikation durch eine renommierte Klassifikationsgesellschaft (z.B. Germanischer Lloyd),
a)b) die Schlepper und der Auftragnehmer verfügen über ein Qualitätsmanagement-system (z.B. ISM Code, ISO Norm 9001, 14001),
a)c) die Schlepperbesatzungen verfügen über gültige Patente nach STCW und sind je-derzeit in der vorgeschriebenen Anzahl vorhanden,
a)d) der Auftragnehmer verfügt über eine anerkannte H.S.E.-Police (Health, Safety, Environment),
a)e) für eine Verschleppung über See verfügen die Schlepper über eine entsprechen-de Zulassung,
f) die Schlepper verfügen über moderne Antriebssysteme (z.B. Voith-Schneider, Ro-tor, ASD). Konventionelle Schraubenschlepper werden nicht akzeptiert.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-12-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundeswehrdienstleistungszentrum Wilhelmshaven
Kontakt
Kontaktperson: Bundeswehrdienstleistungszentrum Wilhelmshaven
Herr Tiltmann
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 8/2120/S0933
Zusätzliche Informationen
Es gilt Deutsches Recht.
Die in III.2.1 geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Das Nichtvorliegen der Nachweise hat zur Folge,dass das Angebot gem. § 19 Abs. 3 EG VOL/A ausgeschlossen und nicht gewertet wird.
Der Bewerber unterliegt mit der Abgabe seines Angebotes auch den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A über nicht berücksichtigte Angebote.
Gem. § 101 a Gesetz gegen Wettbewerbbeschränkungen (GWB) werden Sie, wenn Ihr Angebot nicht berücksichtigt wird, spätestens 15 Kalendertage (bei Versand per Fax 10 Kalendertage) vor Vertragsabschluss über den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses und über den Grund der Nichtberücksichtigung Ihres Angebotes informiert.
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Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten umschlag bis zu dem unter IV.3.3 genannten Schlusstermin eingangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
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Der Umschlag ist ausschließlich an die im Anhang A.III aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
NICHT ÖFFNEN - EU-TEILNAHMEWETTBEWERB offenes Verfahren.
8/2120/S0933
Schlusstermin: 13.10.2011.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter 1.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsauftrag muss innerhalb 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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