Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) ist der gesetzliche Unfallversicherungsträger der Banken, Versicherungen, Verwaltungen, freien Berufen, besonderen Unternehmen sowie Unternehmen der keramischen und Glas-Industrie und der Straßen-, U-Bahnen und Eisenbahnen mit über 900 000 Mitgliedsunternehmen. Eine sehr hohe Bedeutung zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben stellt das Kundenmagazin der VBG dar, das alle Mitgliedsunternehmen regelmäßig erhalten. Das Magazin erscheint viermal im Jahr - jeweils im ersten Monat des Quartals - mit einer jeweiligen Auflage von zur Zeit ca. 900 000 Stück. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Redaktion und Gestaltung des Kundenmagazins in einer Frequenz von 4 Ausgaben pro Jahr. Es bietet die Chance, die Kunden an die VBG zu binden: sie erfahren über die neuen Produkte (z.B. Infomedien, Beratungsangebote, Seminare, Veranstaltungen, Brancheninformationen), Leistungen (z.B. Reha-Management, Wiedereingliederung, Entschädigung), aktuelle Themen der gesetzlichen Unfallversicherung und wichtige Informationen der VBG (Beitrag, Gefahrtarif, Sozialwahl, Selbstverwaltung). Ziel ist es, dass möglichst viele Unternehmer, Sicherheitsfachkräfte und Multiplikatoren des Arbeitsschutzes das Magazin gern und regelmäßig lesen. Die zu beschaffenden Leistungen zur Erstellung / Redaktion des Kundenmagazins sind unter anderem: 1. Teilnahme an der jährlichen Themenkonferenz; 2. Selbstständige Erstellung der Texte und der Gestaltung (Recherche, Bildmaterial, Formulierung und Gestaltung der Seiten, wie Satzumbruch, Computerlayout, Satzherstellung, etc.). Die Gestaltung des Kundenmagazins hat dem Corporate Design zu entsprechen; 3. Bildbearbeitung (Dia, Foto, Zeichnung, etc.): — Erstellung von Highend-Scans, — Bearbeitung der Bilder, — Produktion bzw. Einkauf geeigneter Bilder (Fotografen, Bildagenturen etc. inklusive der Nutzungsrechte) - max. 70 % der Fotos dürfen von Bildagenturen eingekauft werden, 30 % sollen selbst für den jeweiligen Artikel geschossen werden (die Zuordnung der Fotos wird auf der jeweiligen Schlusskonferenz festgelegt). 4. Technische Prüfung: — Prüfung und Kontrolle aller aufgeführten Daten, — Schlüssigkeitsprüfung / Recherchen, — Abstimmung der Texte und Fotos mit den Experten bzw. internen oder externen Autoren. 5. Herstellung eines hoch aufgelösten Digitalproofs (Iris-Proof oder qualitativ vergleichbar) je Seite (DIN A4 bzw. A3 je nach Bedarf) zur farbverbindlichen Qualitätskontrolle und Drucksteuerung an die Druckerei. 6. Schlussredaktion mit Endlektorat und Korrekturen inkl. sämtlicher Text- und Bildänderungen, Umstellungen. 7. Leserfreundliche Aufbereitung und Konvertierung der Druckdaten für die Veröffentlichung im Internet. 8. Rücksendung der Autorenunterlagen und Bildvorlagen an die VBG. 9. Verwaltung der erhaltenen Bildvorlagen, Archivierung. 10. Bereitstellung und Übergabe der Druckdaten an die Druckerei. Aus der jeweiligen Ausgabe des Sicherheitsreports werden 4 Seiten bereit gestellt (inkl. Aufbereitung aus mehreren Themen) für eine Anzeigenschaltung in der Zeitschrift "der freie Beruf" (4 Ausgaben jährlich). Diese Anzeigenschaltung ist jeder Zeit widerrufbar.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-04-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-03-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-03-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Werbe- und Marketingdienstleistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werbe- und Marketingdienstleistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Deelbögenkamp 4
Postleitzahl: 22297
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.vbg.de🌏
E-Mail: ausschreibung-sirepo@vbg.de📧
Fax: +49 405146-2395 📠
1.
Sie werden gebeten, sich unter "ausschreibung-sirepo@vbg.de" unter Angabe Ihrer für dieses Verfahren verbindlichen Kontaktdaten zu registrieren. Nur so kann gewährleistet werden, dass wir ggf. weitere sachdienliche Auskünfte zum Verfahren an Sie erteilen können. Erst auf die Registrierung unter der oben genannten E-Mail-Adresse können wir Ihnen die in dieser Bekanntmachung erwähnten Formblätter zur Verfügung stellen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 10 Kalendertage (KT) vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die unter Ziff. I.1) bezeichnete Stelle lesbar eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet.
2.
Dieses Verfahren wird als Nichtoffenes Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt (vgl. Ziff. IV.1.1). Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, indem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Erklärungen / Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst ihre erfolgreiche Bewerbung nach positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den Auftraggeber führt zur Versendung der Vergabeunterlagen.
3.
Sollten geforderte Erklärungen / Nachweise fehlen, so behält sich der Auftraggeber ggf. die Nachforderung von Unterlagen vor.
4.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmewettbewerb ergeben, muss der Auftraggeber zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten. Die Versendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die ausgewählten Bewerber erfolgt nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes.
5.
Teilnahmeanträge sind unter Beifügung sämtlicher in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen / Nachweise und unter Verwendung der bezeichneten Formblätter rechtzeitig im verschlossenen Umschlag bei der Unter Ziff. I.1) bezeichneten Stelle einzureichen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis "Nicht öffnen, Vergabe: 3 000 48 Nack" zu kennzeichnen.
Sie werden gebeten, sich unter "ausschreibung-sirepo@vbg.de" unter Angabe Ihrer für dieses Verfahren verbindlichen Kontaktdaten zu registrieren. Nur so kann gewährleistet werden, dass wir ggf. weitere sachdienliche Auskünfte zum Verfahren an Sie erteilen können. Erst auf die Registrierung unter der oben genannten E-Mail-Adresse können wir Ihnen die in dieser Bekanntmachung erwähnten Formblätter zur Verfügung stellen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 10 Kalendertage (KT) vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die unter Ziff. I.1) bezeichnete Stelle lesbar eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet.
2.
Dieses Verfahren wird als Nichtoffenes Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt (vgl. Ziff. IV.1.1). Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, indem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Erklärungen / Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst ihre erfolgreiche Bewerbung nach positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den Auftraggeber führt zur Versendung der Vergabeunterlagen.
3.
Sollten geforderte Erklärungen / Nachweise fehlen, so behält sich der Auftraggeber ggf. die Nachforderung von Unterlagen vor.
4.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmewettbewerb ergeben, muss der Auftraggeber zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten. Die Versendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die ausgewählten Bewerber erfolgt nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes.
5.
Teilnahmeanträge sind unter Beifügung sämtlicher in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen / Nachweise und unter Verwendung der bezeichneten Formblätter rechtzeitig im verschlossenen Umschlag bei der Unter Ziff. I.1) bezeichneten Stelle einzureichen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis "Nicht öffnen, Vergabe: 3 000 48 Nack" zu kennzeichnen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) ist der gesetzliche Unfallversicherungsträger der Banken, Versicherungen, Verwaltungen, freien Berufen, besonderen Unternehmen sowie Unternehmen der keramischen und Glas-Industrie und der Straßen-, U-Bahnen und Eisenbahnen mit über 900 000 Mitgliedsunternehmen. Eine sehr hohe Bedeutung zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben stellt das Kundenmagazin der VBG dar, das alle Mitgliedsunternehmen regelmäßig erhalten. Das Magazin erscheint viermal im Jahr - jeweils im ersten Monat des Quartals - mit einer jeweiligen Auflage von zur Zeit ca. 900 000 Stück. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Redaktion und Gestaltung des Kundenmagazins in einer Frequenz von 4 Ausgaben pro Jahr. Es bietet die Chance, die Kunden an die VBG zu binden: sie erfahren über die neuen Produkte (z.B. Infomedien, Beratungsangebote, Seminare, Veranstaltungen, Brancheninformationen), Leistungen (z.B. Reha-Management, Wiedereingliederung, Entschädigung), aktuelle Themen der gesetzlichen Unfallversicherung und wichtige Informationen der VBG (Beitrag, Gefahrtarif, Sozialwahl, Selbstverwaltung). Ziel ist es, dass möglichst viele Unternehmer, Sicherheitsfachkräfte und Multiplikatoren des Arbeitsschutzes das Magazin gern und regelmäßig lesen.
Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) ist der gesetzliche Unfallversicherungsträger der Banken, Versicherungen, Verwaltungen, freien Berufen, besonderen Unternehmen sowie Unternehmen der keramischen und Glas-Industrie und der Straßen-, U-Bahnen und Eisenbahnen mit über 900 000 Mitgliedsunternehmen. Eine sehr hohe Bedeutung zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben stellt das Kundenmagazin der VBG dar, das alle Mitgliedsunternehmen regelmäßig erhalten. Das Magazin erscheint viermal im Jahr - jeweils im ersten Monat des Quartals - mit einer jeweiligen Auflage von zur Zeit ca. 900 000 Stück. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Redaktion und Gestaltung des Kundenmagazins in einer Frequenz von 4 Ausgaben pro Jahr. Es bietet die Chance, die Kunden an die VBG zu binden: sie erfahren über die neuen Produkte (z.B. Infomedien, Beratungsangebote, Seminare, Veranstaltungen, Brancheninformationen), Leistungen (z.B. Reha-Management, Wiedereingliederung, Entschädigung), aktuelle Themen der gesetzlichen Unfallversicherung und wichtige Informationen der VBG (Beitrag, Gefahrtarif, Sozialwahl, Selbstverwaltung). Ziel ist es, dass möglichst viele Unternehmer, Sicherheitsfachkräfte und Multiplikatoren des Arbeitsschutzes das Magazin gern und regelmäßig lesen.
Die zu beschaffenden Leistungen zur Erstellung / Redaktion des Kundenmagazins sind unter anderem:
1. Teilnahme an der jährlichen Themenkonferenz;
2. Selbstständige Erstellung der Texte und der Gestaltung (Recherche, Bildmaterial, Formulierung und Gestaltung der Seiten, wie Satzumbruch, Computerlayout, Satzherstellung, etc.). Die Gestaltung des Kundenmagazins hat dem Corporate Design zu entsprechen;
2. Selbstständige Erstellung der Texte und der Gestaltung (Recherche, Bildmaterial, Formulierung und Gestaltung der Seiten, wie Satzumbruch, Computerlayout, Satzherstellung, etc.). Die Gestaltung des Kundenmagazins hat dem Corporate Design zu entsprechen;
3. Bildbearbeitung (Dia, Foto, Zeichnung, etc.):
— Erstellung von Highend-Scans,
— Bearbeitung der Bilder,
— Produktion bzw. Einkauf geeigneter Bilder (Fotografen, Bildagenturen etc. inklusive der Nutzungsrechte) - max. 70 % der Fotos dürfen von Bildagenturen eingekauft werden, 30 % sollen selbst für den jeweiligen Artikel geschossen werden (die Zuordnung der Fotos wird auf der jeweiligen Schlusskonferenz festgelegt).
— Produktion bzw. Einkauf geeigneter Bilder (Fotografen, Bildagenturen etc. inklusive der Nutzungsrechte) - max. 70 % der Fotos dürfen von Bildagenturen eingekauft werden, 30 % sollen selbst für den jeweiligen Artikel geschossen werden (die Zuordnung der Fotos wird auf der jeweiligen Schlusskonferenz festgelegt).
4. Technische Prüfung:
— Prüfung und Kontrolle aller aufgeführten Daten,
— Schlüssigkeitsprüfung / Recherchen,
— Abstimmung der Texte und Fotos mit den Experten bzw. internen oder externen Autoren.
5. Herstellung eines hoch aufgelösten Digitalproofs (Iris-Proof oder qualitativ vergleichbar) je Seite (DIN A4 bzw. A3 je nach Bedarf) zur farbverbindlichen Qualitätskontrolle und Drucksteuerung an die Druckerei.
6. Schlussredaktion mit Endlektorat und Korrekturen inkl. sämtlicher Text- und Bildänderungen, Umstellungen.
7. Leserfreundliche Aufbereitung und Konvertierung der Druckdaten für die Veröffentlichung im Internet.
8. Rücksendung der Autorenunterlagen und Bildvorlagen an die VBG.
9. Verwaltung der erhaltenen Bildvorlagen, Archivierung.
10. Bereitstellung und Übergabe der Druckdaten an die Druckerei.
Aus der jeweiligen Ausgabe des Sicherheitsreports werden 4 Seiten bereit gestellt (inkl. Aufbereitung aus mehreren Themen) für eine Anzeigenschaltung in der Zeitschrift "der freie Beruf" (4 Ausgaben jährlich). Diese Anzeigenschaltung ist jeder Zeit widerrufbar.
Aus der jeweiligen Ausgabe des Sicherheitsreports werden 4 Seiten bereit gestellt (inkl. Aufbereitung aus mehreren Themen) für eine Anzeigenschaltung in der Zeitschrift "der freie Beruf" (4 Ausgaben jährlich). Diese Anzeigenschaltung ist jeder Zeit widerrufbar.
Beschreibung der Optionen: Einmalige Verlängerung des Vertrages um 1 Jahr.
Referenznummer: 3 000 48 Nack
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DE60.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachstehenden Erklärungen / Nachweise sind von den Bewerbern bzw. jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen / Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern / Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; der Gleichwertigkeitsnachweis ist mit der Bewerbung vorzulegen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft mit Abgabe der Bewerbung zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung, vorzulegen.
Die nachstehenden Erklärungen / Nachweise sind von den Bewerbern bzw. jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen / Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern / Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; der Gleichwertigkeitsnachweis ist mit der Bewerbung vorzulegen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft mit Abgabe der Bewerbung zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung, vorzulegen.
1. Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit im Handelsregister eingetragen; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens. Der Auszug aus dem Handelsregister bzw. der vergleichbare Nachweis darf jeweils zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 3 Monate sein.
1. Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit im Handelsregister eingetragen; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens. Der Auszug aus dem Handelsregister bzw. der vergleichbare Nachweis darf jeweils zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 3 Monate sein.
2. Unterschriebene Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 6 EG Abs. 6 VOL/A 2009, § 6 EG Abs. 4 VOL/A 2009 oder wegen Verstößen gegen das SchwarzArbG oder AEntG vorliegen. Ein entsprechendes Formblatt "Teilnahmeantragsformblatt" ist beim Auftraggeber anzufordern, vgl. Ziff. VI.3. dieser Bekanntmachung.
2. Unterschriebene Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 6 EG Abs. 6 VOL/A 2009, § 6 EG Abs. 4 VOL/A 2009 oder wegen Verstößen gegen das SchwarzArbG oder AEntG vorliegen. Ein entsprechendes Formblatt "Teilnahmeantragsformblatt" ist beim Auftraggeber anzufordern, vgl. Ziff. VI.3. dieser Bekanntmachung.
3. Kurzporträt des Bieters mit folgenden Angaben:
— Seit wann besteht das Unternehmen?
— Wie groß ist es?
— Wie viele Mitarbeiter hat es?
— Wie ist die Arbeitsaufteilung innerhalb des Unternehmens?
— Gibt es ein Bildarchiv?
— Gibt es eine Grafikabteilung?
— Wie viele Mitarbeiter arbeiten im Bereich der Redaktion?
— Wie viele Mitarbeiter arbeiten im Bereich Korrektur / Lektorat?
— Wie viele Mitarbeiter arbeiten im Bereich Grafik / Layout?
— Wie viele Mitarbeiter stehen für den Bereich Onlineaufbereitung zur Verfügung?
4. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner / ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter / Nachunternehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm / ihr und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall - also zum Nachweis der Geeignetheit - hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft diese Dritten in ihrem / seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziff. III.2.1), III.2.2) und III.2.3) dieser Bekanntmachung genannten Nachweise / Erklärungen auch für diesen Dritten / Nachunternehmer in dem Umfang vorzulegen, indem er / sie sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Ein entsprechendes Formblatt (Erklärung zum Einsatz Dritter / Nachunternehmer) ist beim Auftraggeber abzufordern, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm / ihr dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht (Verpflichtungserklärung), vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A. Das Formblatt "Verpflichtungserklärung" ist beim Auftraggeber anzufordern, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
4. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner / ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter / Nachunternehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm / ihr und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall - also zum Nachweis der Geeignetheit - hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft diese Dritten in ihrem / seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziff. III.2.1), III.2.2) und III.2.3) dieser Bekanntmachung genannten Nachweise / Erklärungen auch für diesen Dritten / Nachunternehmer in dem Umfang vorzulegen, indem er / sie sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Ein entsprechendes Formblatt (Erklärung zum Einsatz Dritter / Nachunternehmer) ist beim Auftraggeber abzufordern, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm / ihr dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht (Verpflichtungserklärung), vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A. Das Formblatt "Verpflichtungserklärung" ist beim Auftraggeber anzufordern, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
5. Sofern Sie sich als Bewerbergemeinschaft um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziff. III.1.3) dieser Bekanntmachung), die Namen sämtlicher Mitglieder, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bieter- und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. Ein entsprechendes Formblatt "Bewerbergemeinschaftserklärung" ist beim Auftraggeber anzufordern, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
5. Sofern Sie sich als Bewerbergemeinschaft um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziff. III.1.3) dieser Bekanntmachung), die Namen sämtlicher Mitglieder, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bieter- und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. Ein entsprechendes Formblatt "Bewerbergemeinschaftserklärung" ist beim Auftraggeber anzufordern, vgl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen:
1.
Nachweis einer bestehenden Betriebshaftplichtversicherung für Personen-, Sach-, Vermögens- und sonstigen Schäden.
2.
Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2008, 2009 und 2010 endeten.
3.
Angaben zum Umsatz mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2008, 2009 und 2010 endeten. "Vergleichbare Leistungen" in diesem Sinne sind solche gem. Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben zum Umsatz mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2008, 2009 und 2010 endeten. "Vergleichbare Leistungen" in diesem Sinne sind solche gem. Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen:
1.
Angaben zur Erfahrung mit den Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. "Vergleichbare Leistungen" in diesem Sinne sind solche gem. Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung. Die Angaben sind in Form einer Darstellung von 3 Referenzleistungen zu machen. Die Referenz darf nicht länger als bis zum Jahr 2008 zurückliegen. Maßgeblich ist der Ausführungsbeginn. Die Darstellung jeder einzelnen Referenz hat Folgendes zu beinhalten:
Angaben zur Erfahrung mit den Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. "Vergleichbare Leistungen" in diesem Sinne sind solche gem. Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung. Die Angaben sind in Form einer Darstellung von 3 Referenzleistungen zu machen. Die Referenz darf nicht länger als bis zum Jahr 2008 zurückliegen. Maßgeblich ist der Ausführungsbeginn. Die Darstellung jeder einzelnen Referenz hat Folgendes zu beinhalten:
1.1 Name und Adresse des Auftraggebers und Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer. Mit der Bewerbung stimmt der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft einer telefonischen Nachfrage des Auftraggebers beim Referenzgeber zu;
1.1 Name und Adresse des Auftraggebers und Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer. Mit der Bewerbung stimmt der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft einer telefonischen Nachfrage des Auftraggebers beim Referenzgeber zu;
1.2 Bezeichnung und kurze Beschreibung des Projekts mit Angaben zu:
— Auftragsinhalt und -umfang,
— Ausführungszeitraum.
1.3 erbrachte Eigenleistung (ggf. Arbeitsgemeinschafts- oder Nachunternehmeranteil in %).
2.
Angaben zur Branchen-, Themen- und Zielgruppenkompetenz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft.
3.
Angaben zur Qualitätssicherung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft, insbesondere in Bezug auf den Daten- und Arbeitsschutz.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt zunächst in drei Stufen:
1. Stufe: Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise gem. Ziff. III.2) dieser Bekanntmachung.
2. Stufe: Prüfung auf Vorliegen zwingender Ausschlussgründe.
3. Stufe: Prüfung der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. Sollten danach mehr als 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber / Bewerbergemeinschaften auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen in Bezug auf den gem. Ziff. II.1.5) beschriebenen Leistungsgegenstand am Besten erfüllen. Zur Ermittlung der Bewerber / Bewerbergemeinschaften wird der Auftraggeber folgende objektive Kriterien anwenden:
3. Stufe: Prüfung der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. Sollten danach mehr als 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber / Bewerbergemeinschaften auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen in Bezug auf den gem. Ziff. II.1.5) beschriebenen Leistungsgegenstand am Besten erfüllen. Zur Ermittlung der Bewerber / Bewerbergemeinschaften wird der Auftraggeber folgende objektive Kriterien anwenden:
1. Bewertung der gem. Ziff. III.2.3.1) angegebenen Referenzprojekte (max. 60 Punkte). Dabei kann der Bewerber für die vollständige Vorlage je Referenz 5 Punkte erreichen (= bei 3 vollständigen Referenzen max. 15 Punkte). Der Auftraggeber führt eine vergleichende Wertung der Bewerbungen durch. Dabei kann jede Referenz max. 15 Punkte erreichen. Bei sehr guter Vergleichbarkeit der Referenz nach Art und Umfang mit den ausgeschriebenen Leistungen werden 15 Punkte vergeben. Eine durchschnittliche Vergleichbarkeit der Angaben nach Art und Umfang mit den ausgeschriebenen Leistungen wird mit 7,5 Punkten bewertet. Bei nur schlechter Vergleichbarkeit werden 0 Punkte vergeben.
1. Bewertung der gem. Ziff. III.2.3.1) angegebenen Referenzprojekte (max. 60 Punkte). Dabei kann der Bewerber für die vollständige Vorlage je Referenz 5 Punkte erreichen (= bei 3 vollständigen Referenzen max. 15 Punkte). Der Auftraggeber führt eine vergleichende Wertung der Bewerbungen durch. Dabei kann jede Referenz max. 15 Punkte erreichen. Bei sehr guter Vergleichbarkeit der Referenz nach Art und Umfang mit den ausgeschriebenen Leistungen werden 15 Punkte vergeben. Eine durchschnittliche Vergleichbarkeit der Angaben nach Art und Umfang mit den ausgeschriebenen Leistungen wird mit 7,5 Punkten bewertet. Bei nur schlechter Vergleichbarkeit werden 0 Punkte vergeben.
2. Bewertung der Angaben gem. Ziff. III.2.1.3) und Ziff. III.2.2.2) und III.2.2.3). In einer vergleichenden Gesamtbetrachtung der Aussagen des Bewerbers über sein Unternehmen im Hinblick auf Größe, Ausgestaltung und Firmenstruktur können max. 40 Punkte für sehr gute und überzeugende Ausführungen in Bezug auf die hier ausgeschriebenen Leistungen erreicht werden. Für durchschnittliche und plausible Ausführungen vergibt der Auftraggeber 20 Punkte. Schlechte und nicht überzeugende Ausführungen werden mit 0 Punkten bewertet.
2. Bewertung der Angaben gem. Ziff. III.2.1.3) und Ziff. III.2.2.2) und III.2.2.3). In einer vergleichenden Gesamtbetrachtung der Aussagen des Bewerbers über sein Unternehmen im Hinblick auf Größe, Ausgestaltung und Firmenstruktur können max. 40 Punkte für sehr gute und überzeugende Ausführungen in Bezug auf die hier ausgeschriebenen Leistungen erreicht werden. Für durchschnittliche und plausible Ausführungen vergibt der Auftraggeber 20 Punkte. Schlechte und nicht überzeugende Ausführungen werden mit 0 Punkten bewertet.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-05-11 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: VBG Verwaltungs-Berufsgenossenschaft
Kontakt
Kontaktperson: Frau Nack
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-08-01 📅
Datum des Endes: 2014-11-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 3 000 48 Nack
Zusätzliche Informationen
1.
Sie werden gebeten, sich unter "ausschreibung-sirepo@vbg.de" unter Angabe Ihrer für dieses Verfahren verbindlichen Kontaktdaten zu registrieren. Nur so kann gewährleistet werden, dass wir ggf. weitere sachdienliche Auskünfte zum Verfahren an Sie erteilen können. Erst auf die Registrierung unter der oben genannten E-Mail-Adresse können wir Ihnen die in dieser Bekanntmachung erwähnten Formblätter zur Verfügung stellen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 10 Kalendertage (KT) vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die unter Ziff. I.1) bezeichnete Stelle lesbar eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet.
Sie werden gebeten, sich unter "ausschreibung-sirepo@vbg.de" unter Angabe Ihrer für dieses Verfahren verbindlichen Kontaktdaten zu registrieren. Nur so kann gewährleistet werden, dass wir ggf. weitere sachdienliche Auskünfte zum Verfahren an Sie erteilen können. Erst auf die Registrierung unter der oben genannten E-Mail-Adresse können wir Ihnen die in dieser Bekanntmachung erwähnten Formblätter zur Verfügung stellen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 10 Kalendertage (KT) vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die unter Ziff. I.1) bezeichnete Stelle lesbar eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet.
2.
Dieses Verfahren wird als Nichtoffenes Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt (vgl. Ziff. IV.1.1). Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, indem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Erklärungen / Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst ihre erfolgreiche Bewerbung nach positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den Auftraggeber führt zur Versendung der Vergabeunterlagen.
Dieses Verfahren wird als Nichtoffenes Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt (vgl. Ziff. IV.1.1). Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, indem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Erklärungen / Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst ihre erfolgreiche Bewerbung nach positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den Auftraggeber führt zur Versendung der Vergabeunterlagen.
3.
Sollten geforderte Erklärungen / Nachweise fehlen, so behält sich der Auftraggeber ggf. die Nachforderung von Unterlagen vor.
4.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmewettbewerb ergeben, muss der Auftraggeber zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten. Die Versendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die ausgewählten Bewerber erfolgt nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmewettbewerb ergeben, muss der Auftraggeber zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten. Die Versendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die ausgewählten Bewerber erfolgt nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes.
5.
Teilnahmeanträge sind unter Beifügung sämtlicher in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen / Nachweise und unter Verwendung der bezeichneten Formblätter rechtzeitig im verschlossenen Umschlag bei der Unter Ziff. I.1) bezeichneten Stelle einzureichen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis "Nicht öffnen, Vergabe: 3 000 48 Nack" zu kennzeichnen.
Teilnahmeanträge sind unter Beifügung sämtlicher in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen / Nachweise und unter Verwendung der bezeichneten Formblätter rechtzeitig im verschlossenen Umschlag bei der Unter Ziff. I.1) bezeichneten Stelle einzureichen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis "Nicht öffnen, Vergabe: 3 000 48 Nack" zu kennzeichnen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von förmlichen Rechtsbehelfen ist zunächst eine Rüge angeblicher Verstöße gegen Vergabevorschriften gem. den Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB erforderlich. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen besteht, wenn die Vergabestelle eine Mitteilung über die Nichtabhilfe übersendet (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Auftraggeber informiert die nicht berücksichtigten Bieter gem. § 101a GWB. Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen besteht, wenn die Vergabestelle eine Mitteilung über die Nichtabhilfe übersendet (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Auftraggeber informiert die nicht berücksichtigten Bieter gem. § 101a GWB. Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-08-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 258 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge