RFID-Leseausweise für den Verbund Öffentlicher Bibliotheken Berlins (VÖBB)

Zentral- und Landesbibliothek Berlin Stiftung des öffentlichen Rechts

Lieferung von RFID-Leseausweisen für den Verbund Öffentlicher Bibliotheken Berlins (VÖBB). Erforderlich sind Karten mit einem Mifare-Chip DESFire EV1 mit 4 K Speicherkapazität.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-12-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-10-26.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-10-26 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-10-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Chipkarten
Menge oder Umfang: 510 000 Stück +/- 15 %.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Chipkarten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentral- und Landesbibliothek Berlin Stiftung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Postfach 610179
Postleitzahl: 10922
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: einkauf@zlb.de 📧
Telefon: +49 3090226-557 📞
Fax: +49 3090226-480 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-10-26 📅
Einreichungsfrist: 2011-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-10-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 209-340446
ABl. S-Ausgabe: 209

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung von RFID-Leseausweisen für den Verbund Öffentlicher Bibliotheken Berlins (VÖBB). Erforderlich sind Karten mit einem Mifare-Chip DESFire EV1 mit 4 K Speicherkapazität.
Beschreibung der Optionen:
Die Druckausführung ist in 2 weiteren Varianten anzubieten:
1. Druck vierfarbig auf einer Seite und,
2. Druck vierfarbig auf beiden Seiten.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
Zuwendung aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung - EFRE (Pilotprogramm "RFID in der Informationsversorgung - RIV"; Projektmittel: Technologische Innovation als Stärkung der Bürgerkommune: RFID-Einführung in die Öffentlichen Bibliotheken Berlins).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, verschiedene Standorte im Land Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung gemäß Anlagen zu den Verdingungsunterlagen: gewerberechtlich ordnungsgemäße Anmeldung, Eintragung im entsprechenden Register (sofern gesetzlich vorgeschrieben), die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, die ordnungsgemäße Zahlung von Beiträgen zu den Krankenversicherungen und Berufsgenossenschaften, das keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bieter/Bieterin in Frage stellen (Basis GZR), keine Eintragung im Berliner Korruptionsregister vorliegt, die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt sind, das Nichtbestehen eines Insolvenzverfahrens, das sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, die staatlichen Sicherheitsvorschriften und die Sicherheitsvorschriften der Berufsgenossenschaften eingehalten werden (Vordruck).
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Anstelle der Eignungserklärung ist es alternativ möglich, eine gültige Bescheinigung über den Eintrag in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) der Senatsverwaltung des Landes Berlin oder eines offiziell zugelassenen Präqualifizierungssystems dem Angebot beizufügen!
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Eigenerklärung zur Frauenförderung gemäß Berliner Landesgleichstellungsgesetz (Vordruck); Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
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Vor Zuschlagserteilung wird der Bieter/die Bieterin, der/die dne Zuschlag erhalten soll, durch eine direkte Nachfrage seitens der Auftraggeberin beim Bundesamt für Justiz hinsichtlich des Vorliegens von negativen Eintragungen ins Gewerbezentralregister überprüft! Ebenso erfolgt eine Abfrage beim Korruptionsregister der Senatsverwaltung des Landes Berlin.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von 1 000 000 EUR pauschal für Personen-, Sach-, sowie versicherte Vermögensschäden (Vordruck),
— Eigenerklärung über Einhaltung Tariflohn, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen gem. Berliner Ausschreibungs- u. Vergabegesetz (BerlAVG) (Vordruck).
Der Bieter/die Bieterin hat weiter folgende Angaben zu machen:
— Name, Adresse, Telefon- u. Faxnummer des Ansprechpartners/der Ansprechpartnerin für die im Falle einer Beauftragung Durchführung des Vertrags,
— Firmendarstellung vollständige Angaben von Nachunternehmern inkl. Nachunternehmererklärung (gem. Vordruck); Der Auftraggeber behält sich vor, auch für die Nachunternehmer die geforderten Erklärungen im Rahmen der Eignungsprüfung kurzfristig vom Bieter/von der Bieterin zu verlangen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Qualifizierte Referenzen (mind. 3 Stück) vergleichbarer Art zur vorliegenden Leistungsbeschreibung aus den letzten 3 Jahren (bestehend aus aussagekräftigen Daten) zum Gegenstand der Referenz, zur Auftraggeberin/Auftraggeber inkl. direkter Kommunikationsadresse der/des Ansprechpartnerin/Ansprechpartners, zum Leistungsumfang (Anzahl in Stück, Chipart).
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Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-01-20 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle ZLB
Frau Groehler

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-01-23 📅
Datum des Endes: 2013-06-30 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: matthias.bogenschneider@senwtf.berlin.de 📧
Telefon: +49 309013-8316 📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist. Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o.a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden.
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Quelle: OJS 2011/S 209-340446 (2011-10-26)