Sanierung, Erweiterung und Umbau der Klinik Kitzinger Land | Leistungen der Technischen Ausrüstung für die LPH 2-9 gem. HOAI § 51, 53 Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8
Leistungen der Technischen Ausrüstung für die LPH 2-9 (Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung Dokumentation) gem. HOAI § 51, 53 Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8 für die Sanierung, Umbau und Erweiterung der Klinik Kitzinger Land mit 191 Planbetten und derzeit ca. 11 900 m² Istfläche. Für die Sanierung, Umbau und Erweiterung gilt: stufenweise Abwicklung im laufenden Betrieb in mehreren Bauabschnitten, Vorwegmaßnahmen und Interimsmaßnahmen. Im Krankenhausplan des Freistaates Bayern wird die 1983, damals als Kreiskrankenhaus Kitzingen, fertig gestellte Klinik Kitzinger Land als Einrichtung der Grund- und Regelversorgung geführt. Die Fachabteilungen sind: Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Die Klinik versorgte im Jahr 2010 mehr als 12.000 Patientinnen und Patienten, Wöchnerinnen und Neugeborene durch stationäre Behandlung und ambulante Operationen. Dazu kommen etwa 4.000 ambulante Notfallbehandlungen sowie ambulante Behandlungen in der Abteilung für Physiotherapie. Eine Sanierungsstudie hat einen grundlegenden Sanierungsbedarf ermittelt. Darüber hinaus wurde ein zusätzlicher Raumbedarf von ca. 1 200 m² Nutzfläche nachgewiesen. Ziel der ausgeschriebenen Leistung ist in der LPH 2 die Erarbeitung eines umfassenden Sanierungskonzepts als Entscheidungsgrundlage dafür, ob eine Sanierung wie beschrieben oder ein Neubau realisiert wird. Die LPH 2 gliedert sich in Zielplanung gem. Beiblatt 4 zu DIN 13080 bzw. Empfehlungen zur Zielplanung der AKG Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen e.V. im Bund Deutscher Architekten BDA und anschließender und darauf aufbauender abschließender Erbringung der LPH 2 (ggf. nur für Bauteile). Für die Zielplanung ist ein Bearbeitungszeitraum von 70 Tagen einzuhalten. Die weitere Leistungserbringung der LPH 2 ist ebenfalls innerhalb 70 Tagen abzuschließen. Die darauf folgenden Planungs- und Realisierungsphasen sind abhängig von Förderentscheidungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise zunächst nur für die Beauftragungsstufe 1 - Zielplanung - als Teil der LPH 2. Der Bauherr beabsichtigt optional zu vergeben. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht ausdrücklich nicht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-03-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-02-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-02-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Siehe II.1.1) und II.1.5).Leistungsphase 2 Vorplanung,Leistungsphase 3 Entwurfsplanung,Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung,Leistungsphase 5 Ausführungsplanung,Leistungsphase 6 Vorbereiten der Vergabe,Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe,Leistungsphase 8 Objekt-/Bauüberwachung,Leistungsphase 9 Objektbetreuung/-dokumentation.Die Beauftragung erfolgt stufenweise zunächst nur für die Beauftragungsstufe 1 - Zielplanung - als Teil der LPH 2. Der Bauherr beabsichtigt optional zu vergeben. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht ausdrücklich nicht.
Siehe II.1.1) und II.1.5).Leistungsphase 2 Vorplanung,Leistungsphase 3 Entwurfsplanung,Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung,Leistungsphase 5 Ausführungsplanung,Leistungsphase 6 Vorbereiten der Vergabe,Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe,Leistungsphase 8 Objekt-/Bauüberwachung,Leistungsphase 9 Objektbetreuung/-dokumentation.Die Beauftragung erfolgt stufenweise zunächst nur für die Beauftragungsstufe 1 - Zielplanung - als Teil der LPH 2. Der Bauherr beabsichtigt optional zu vergeben. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht ausdrücklich nicht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Keltenstraße 67
Postleitzahl: 97318
Postort: Kitzingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinik-kitzinger-land.de🌏
E-Mail: info@k-kl.de📧
Telefon: +49 9321704-444📞
Fax: +49 9321704-499 📠
Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form eines Teilnahmeantrages zusammengefasst, der bei dem o.g. Berater des Auftraggebers auf folgender Website heruntergeladen werden kann http://www.wspcbp.de/download/aktuelle-vof-verfahren/index.html.
Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt! Fehlen geforderte Erklärungen bzw. Sind diese unvollständig, führt dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung. Die Bewerbung ist einfach in Papierform in einem verschlossenen Umschlag bei dem unter I.1) genannten Berater des Auftraggebers einzureichen.
Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form eines Teilnahmeantrages zusammengefasst, der bei dem o.g. Berater des Auftraggebers auf folgender Website heruntergeladen werden kann http://www.wspcbp.de/download/aktuelle-vof-verfahren/index.html.
Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt! Fehlen geforderte Erklärungen bzw. Sind diese unvollständig, führt dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung. Die Bewerbung ist einfach in Papierform in einem verschlossenen Umschlag bei dem unter I.1) genannten Berater des Auftraggebers einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Technischen Ausrüstung für die LPH 2-9 (Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung Dokumentation) gem. HOAI § 51, 53 Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8 für die Sanierung, Umbau und Erweiterung der Klinik Kitzinger Land mit 191 Planbetten und derzeit ca. 11 900 m² Istfläche. Für die Sanierung, Umbau und Erweiterung gilt: stufenweise Abwicklung im laufenden Betrieb in mehreren Bauabschnitten, Vorwegmaßnahmen und Interimsmaßnahmen.
Leistungen der Technischen Ausrüstung für die LPH 2-9 (Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung Dokumentation) gem. HOAI § 51, 53 Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8 für die Sanierung, Umbau und Erweiterung der Klinik Kitzinger Land mit 191 Planbetten und derzeit ca. 11 900 m² Istfläche. Für die Sanierung, Umbau und Erweiterung gilt: stufenweise Abwicklung im laufenden Betrieb in mehreren Bauabschnitten, Vorwegmaßnahmen und Interimsmaßnahmen.
Im Krankenhausplan des Freistaates Bayern wird die 1983, damals als Kreiskrankenhaus Kitzingen, fertig gestellte Klinik Kitzinger Land als Einrichtung der Grund- und Regelversorgung geführt. Die Fachabteilungen sind: Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Die Klinik versorgte im Jahr 2010 mehr als 12.000 Patientinnen und Patienten, Wöchnerinnen und Neugeborene durch stationäre Behandlung und ambulante Operationen. Dazu kommen etwa 4.000 ambulante Notfallbehandlungen sowie ambulante Behandlungen in der Abteilung für Physiotherapie.
Im Krankenhausplan des Freistaates Bayern wird die 1983, damals als Kreiskrankenhaus Kitzingen, fertig gestellte Klinik Kitzinger Land als Einrichtung der Grund- und Regelversorgung geführt. Die Fachabteilungen sind: Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Die Klinik versorgte im Jahr 2010 mehr als 12.000 Patientinnen und Patienten, Wöchnerinnen und Neugeborene durch stationäre Behandlung und ambulante Operationen. Dazu kommen etwa 4.000 ambulante Notfallbehandlungen sowie ambulante Behandlungen in der Abteilung für Physiotherapie.
Eine Sanierungsstudie hat einen grundlegenden Sanierungsbedarf ermittelt. Darüber hinaus wurde ein zusätzlicher Raumbedarf von ca. 1 200 m² Nutzfläche nachgewiesen. Ziel der ausgeschriebenen Leistung ist in der LPH 2 die Erarbeitung eines umfassenden Sanierungskonzepts als Entscheidungsgrundlage dafür, ob eine Sanierung wie beschrieben oder ein Neubau realisiert wird. Die LPH 2 gliedert sich in Zielplanung gem. Beiblatt 4 zu DIN 13080 bzw. Empfehlungen zur Zielplanung der AKG Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen e.V. im Bund Deutscher Architekten BDA und anschließender und darauf aufbauender abschließender Erbringung der LPH 2 (ggf. nur für Bauteile). Für die Zielplanung ist ein Bearbeitungszeitraum von 70 Tagen einzuhalten. Die weitere Leistungserbringung der LPH 2 ist ebenfalls innerhalb 70 Tagen abzuschließen. Die darauf folgenden Planungs- und Realisierungsphasen sind abhängig von Förderentscheidungen.
Eine Sanierungsstudie hat einen grundlegenden Sanierungsbedarf ermittelt. Darüber hinaus wurde ein zusätzlicher Raumbedarf von ca. 1 200 m² Nutzfläche nachgewiesen. Ziel der ausgeschriebenen Leistung ist in der LPH 2 die Erarbeitung eines umfassenden Sanierungskonzepts als Entscheidungsgrundlage dafür, ob eine Sanierung wie beschrieben oder ein Neubau realisiert wird. Die LPH 2 gliedert sich in Zielplanung gem. Beiblatt 4 zu DIN 13080 bzw. Empfehlungen zur Zielplanung der AKG Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen e.V. im Bund Deutscher Architekten BDA und anschließender und darauf aufbauender abschließender Erbringung der LPH 2 (ggf. nur für Bauteile). Für die Zielplanung ist ein Bearbeitungszeitraum von 70 Tagen einzuhalten. Die weitere Leistungserbringung der LPH 2 ist ebenfalls innerhalb 70 Tagen abzuschließen. Die darauf folgenden Planungs- und Realisierungsphasen sind abhängig von Förderentscheidungen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise zunächst nur für die Beauftragungsstufe 1 - Zielplanung - als Teil der LPH 2. Der Bauherr beabsichtigt optional zu vergeben. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht ausdrücklich nicht.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise zunächst nur für die Beauftragungsstufe 1 - Zielplanung - als Teil der LPH 2. Der Bauherr beabsichtigt optional zu vergeben. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht ausdrücklich nicht.
Menge oder Umfang:
Siehe II.1.1) und II.1.5).
Leistungsphase 2 Vorplanung,
Leistungsphase 3 Entwurfsplanung,
Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung,
Leistungsphase 5 Ausführungsplanung,
Leistungsphase 6 Vorbereiten der Vergabe,
Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe,
Leistungsphase 8 Objekt-/Bauüberwachung,
Leistungsphase 9 Objektbetreuung/-dokumentation.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise zunächst nur für die Beauftragungsstufe 1 - Zielplanung - als Teil der LPH 2. Der Bauherr beabsichtigt optional zu vergeben. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht ausdrücklich nicht.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise zunächst nur für die Beauftragungsstufe 1 - Zielplanung - als Teil der LPH 2. Der Bauherr beabsichtigt optional zu vergeben. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht ausdrücklich nicht.
Dauer: 70 Tage Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Keltenstraße 67, D-97318 Kitzingen, DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wichtiger Hinweis: Allgemeine Formalitäten, die auch für den Teilnahmewettbewerb gelten, finden sich unter VI.3 ("Sonstige Informationen"). Die nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar dem Berater des Auftraggebers (Kontaktstelle gemäß I.1)) vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht), sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind. Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Angabe/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein (bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen).
Wichtiger Hinweis: Allgemeine Formalitäten, die auch für den Teilnahmewettbewerb gelten, finden sich unter VI.3 ("Sonstige Informationen"). Die nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar dem Berater des Auftraggebers (Kontaktstelle gemäß I.1)) vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht), sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind. Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Angabe/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein (bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen).
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z.B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z.B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall (egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte) die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken,
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z.B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z.B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall (egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte) die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken,
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor. Siehe Information Teilnahmeantrag unter VI.3).
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor. Siehe Information Teilnahmeantrag unter VI.3).
Bewerbergemeinschaft:
1 Name des Bewerbers,
1.1 Allgemeine Angaben des Bewerbers,
1.1.1 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) a-g vorliegen,
1.1.2 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (9) a-e VOF vorliegen,
1.1.3 Erklärung zum Verpflichtungsgesetz,
1.1.4 Nachweis der Versicherung gemäß § 5 (4] a VOF Nachweis über das Vorliegen der Berufshaftpflichtversicherung mit der unter III.1.1) benannten Deckungshöhe (nötigenfalls Erklärung, diese im Auftragsfall gem. III.1.1) zu erhöhen),
1.1.7 Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit gemäß § 4 (2) VOF (ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihn in diesem Fall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.
1.1.7 Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit gemäß § 4 (2) VOF (ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihn in diesem Fall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe Information Teilnahmeantrag unter VI.3).
1.1.11 Erklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz für vergleichbare Leistungen Umsatz gemäß § 5 (4) c VOF, jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren,
1.1.12 Angabe der Beschäftigten gemäß § 5 (5) d VOF, der letzten 3 Geschäftsjahre; insbesondere das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Aufteilung in Berufsgruppen,
1.1.13 Angabe Unteraufträge gemäß § 5 (5) h VOF, Angabe des Auftragsteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe Information Teilnahmeantrag unter VI.3).
1.1.8 Name/Qualifikation der Personen, welche die Leistung tatsächlich gemäß § 4 (3) VOF und § 5 (5) a VOF erbringen, Tabellarische Liste entsprechend § 4 (3) VOF und § 5 (5) a VOF in der für die Erbringung der Leistungen definitiv vorgesehenen Personen (Projektteam) benannt werden und deren Befähigung nachgewiesen wird durch Unterlagen (wie Referenzprojekte, Stellung in der Bürostruktur, Berufserfahrung in Jahren, Dauer der Bürozugehörigkeit, vorgesehener Aufgabenbereich für dieses Projekt, Mitarbeit in Prozent in diesem Projektteam) und Erklärung über den Umfang der aktuell zu bearbeitenden Projekte der Beteiligten des Projektteams, mit Angabe der Leistungsphasen und Ausführungszeiträume, Gesamtkosten und Anrechenbare Kosten,
1.1.8 Name/Qualifikation der Personen, welche die Leistung tatsächlich gemäß § 4 (3) VOF und § 5 (5) a VOF erbringen, Tabellarische Liste entsprechend § 4 (3) VOF und § 5 (5) a VOF in der für die Erbringung der Leistungen definitiv vorgesehenen Personen (Projektteam) benannt werden und deren Befähigung nachgewiesen wird durch Unterlagen (wie Referenzprojekte, Stellung in der Bürostruktur, Berufserfahrung in Jahren, Dauer der Bürozugehörigkeit, vorgesehener Aufgabenbereich für dieses Projekt, Mitarbeit in Prozent in diesem Projektteam) und Erklärung über den Umfang der aktuell zu bearbeitenden Projekte der Beteiligten des Projektteams, mit Angabe der Leistungsphasen und Ausführungszeiträume, Gesamtkosten und Anrechenbare Kosten,
1.1.9 Erklärung zu der Verfügbarkeit vor Ort,
1.1.10 Nachweise zur technischen Ausstattung gemäß § 5 (5) e VOF, Angaben über die technische Ausstattung des Büros für diese Dienstleistung gemäß § 5 (5) e VOF, insbesondere Hardware/Rechnerart/Software/Fachspezifische Software/Sonstige Geräte, etc.,
1.1.10 Nachweise zur technischen Ausstattung gemäß § 5 (5) e VOF, Angaben über die technische Ausstattung des Büros für diese Dienstleistung gemäß § 5 (5) e VOF, insbesondere Hardware/Rechnerart/Software/Fachspezifische Software/Sonstige Geräte, etc.,
1.1.14 Referenzen gemäß § 5 (5) b VOF, aus der die Erfahrung von Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1) sowie II.1.5) hervorgeht, folgende Kriterien sind zu erfüllen: min. 2 und max. 6 Referenzen: Krankenhausprojekt, vergleichbare Leistung gemäß Menge und Umfang des Auftrages d.h. Erfahrung mit Sanierungskonzepten von Krankenhausprojekten, Leistungen der Technischen Ausrüstung für die LPH 2-9 gem. HOAI § 51, 53 Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8, Inbetriebnahme nach 1/2005 bzw. Baubeginn bis 12/2008. Angabe min. folgender Punkte (§ 5 (5) b VOF): - Angabe der durchgeführten Leistungsphasen nach HOAI – Gesamtbaukosten - Anrechenbare Baukosten, -Ausführungszeitraum der erbrachten Leistungen - Öffentlicher oder privater Auftraggeber – Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber (z.B. direkter Vertragspartner, Nachunternehmer usw.) - Einsatz und Umfang von Subunternehmern - Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer,
1.1.14 Referenzen gemäß § 5 (5) b VOF, aus der die Erfahrung von Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1) sowie II.1.5) hervorgeht, folgende Kriterien sind zu erfüllen: min. 2 und max. 6 Referenzen: Krankenhausprojekt, vergleichbare Leistung gemäß Menge und Umfang des Auftrages d.h. Erfahrung mit Sanierungskonzepten von Krankenhausprojekten, Leistungen der Technischen Ausrüstung für die LPH 2-9 gem. HOAI § 51, 53 Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8, Inbetriebnahme nach 1/2005 bzw. Baubeginn bis 12/2008. Angabe min. folgender Punkte (§ 5 (5) b VOF): - Angabe der durchgeführten Leistungsphasen nach HOAI – Gesamtbaukosten - Anrechenbare Baukosten, -Ausführungszeitraum der erbrachten Leistungen - Öffentlicher oder privater Auftraggeber – Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber (z.B. direkter Vertragspartner, Nachunternehmer usw.) - Einsatz und Umfang von Subunternehmern - Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer,
1.1.15 Nachweis fachspezifischer Kenntnisse, Erklärung über die Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltung der hierfür speziellen Verwaltungsvorschriften und Regelwerke (insbesondere Förderverfahren), Erfahrung mit nachhaltiger Bauweise sowie Angaben zu Weiter-/Fortbildungsmaßnahmen,
1.1.15 Nachweis fachspezifischer Kenntnisse, Erklärung über die Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltung der hierfür speziellen Verwaltungsvorschriften und Regelwerke (insbesondere Förderverfahren), Erfahrung mit nachhaltiger Bauweise sowie Angaben zu Weiter-/Fortbildungsmaßnahmen,
1.1.16 Erläuterung Büroaufbau durch eine nachvollziehbare, plausible Darstellung des Büroaufbaus (z.B. kaufmännische Struktur des Unternehmens], der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Aufbau und Ablauf, ISO-Zertifizierung, etc.) sowie der Bürostruktur (Organisation/Fachabteilungen, soweit nicht identisch mit Büroaufbau).
1.1.16 Erläuterung Büroaufbau durch eine nachvollziehbare, plausible Darstellung des Büroaufbaus (z.B. kaufmännische Struktur des Unternehmens], der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Aufbau und Ablauf, ISO-Zertifizierung, etc.) sowie der Bürostruktur (Organisation/Fachabteilungen, soweit nicht identisch mit Büroaufbau).
Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt!
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungshöhe für Personen- Sach-, Vermögens-, und Sonstige Schäden von je min 2 500 000 EUR (2-fach maximiert im Versicherungsjahr) oder anteilige Beteiligung an einer vom AG abgeschlossenen Projekthaftpflichtversicherung im üblichen Umfang.
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungshöhe für Personen- Sach-, Vermögens-, und Sonstige Schäden von je min 2 500 000 EUR (2-fach maximiert im Versicherungsjahr) oder anteilige Beteiligung an einer vom AG abgeschlossenen Projekthaftpflichtversicherung im üblichen Umfang.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Keine.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Mehrfachbewerbungen (einzeln und als Mitglied Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann für mehrere Bewerber eingebunden werden (Mehrfachbeteiligungen), wenn der Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulationserhebliche Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bieter besteht. Die Vergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten (auch Nachunternehmer) zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechender Versicherungen vor. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft oder benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen (einzeln und als Mitglied Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann für mehrere Bewerber eingebunden werden (Mehrfachbeteiligungen), wenn der Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulationserhebliche Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bieter besteht. Die Vergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten (auch Nachunternehmer) zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechender Versicherungen vor. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft oder benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bewertung gemäß der eingereichen Unterlagen nach III.2.1), III.2.2) und III.2.3). Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach Maßgabe folgender Kriterien (auf der Grundlage der gem. III.2) eingereichten Unterlagen und ihrer Plausibilität): Qualifikation und Verfügbarkeit der ausführenden Personen, Technische Ausstattung, Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach Umsatz und Beschäftigte im Mittel der letzten 3 Jahre, Technische Leistungsfähigkeit nach Referenzen sowie fachspezifischer Kenntnisse, Gewichtung siehe Teilnahmeantrag unter VI.3).
Bewertung gemäß der eingereichen Unterlagen nach III.2.1), III.2.2) und III.2.3). Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach Maßgabe folgender Kriterien (auf der Grundlage der gem. III.2) eingereichten Unterlagen und ihrer Plausibilität): Qualifikation und Verfügbarkeit der ausführenden Personen, Technische Ausstattung, Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach Umsatz und Beschäftigte im Mittel der letzten 3 Jahre, Technische Leistungsfähigkeit nach Referenzen sowie fachspezifischer Kenntnisse, Gewichtung siehe Teilnahmeantrag unter VI.3).
Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form eines Teilnahmeantrages zusammengefasst, der bei dem o.g. Berater des Auftraggebers auf folgender Website heruntergeladen werden kann http://www.wspcbp.de/download/aktuelle-vof-verfahren/index.html.
Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form eines Teilnahmeantrages zusammengefasst, der bei dem o.g. Berater des Auftraggebers auf folgender Website heruntergeladen werden kann http://www.wspcbp.de/download/aktuelle-vof-verfahren/index.html.
Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt! Fehlen geforderte Erklärungen bzw. Sind diese unvollständig, führt dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung. Die Bewerbung ist einfach in Papierform in einem verschlossenen Umschlag bei dem unter I.1) genannten Berater des Auftraggebers einzureichen.
Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt! Fehlen geforderte Erklärungen bzw. Sind diese unvollständig, führt dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung. Die Bewerbung ist einfach in Papierform in einem verschlossenen Umschlag bei dem unter I.1) genannten Berater des Auftraggebers einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken | Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 98153-1277📞
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de🌏
Fax: +49 98153-1837 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 038-062641 (2011-02-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-07-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 37.16.00/S
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Keltenstraße 67, 97318 Kitzingen, DEUTSCHLAND.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualifikation der Leistungserbringer (50)
2. Technische Leitung (30)
3. Technische Ausstattung (5)
4. Umsatz (35)
5. Beschäftigte im Mittel der letzten 3 Jahre (25)
6. Referenzen (50)
7. Erläuterung fachspezifische Kenntnisse (10)
8. Erläuterung Büroaufbau (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-06-29 📅
Postanschrift: Hanns-Klemm-Straße 1
Postort: Böblingen
Postleitzahl: 71034
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.pgmm.com🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Klaus Rihm
Quelle: OJS 2011/S 129-213873 (2011-07-06)
Ergänzende Angaben (2011-07-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben