Der bisher im Projekt erreichte Kenntnisstand zur Kontaminationssituation des Grundwassers sowohl in den Schadenszentren als auch in der über das Gelände der Tanklager hinausreichenden Schadstofffahne ermöglicht und erfordert eine „Sanierungsuntersuchung mit Schwerpunkt Gewässer“ sowie die planerische Umsetzung der im Ergebnis der Sanierungsuntersuchung ausgewiesenen und durch die Projektbeteiligten bestätigten Vorzugsvariante. Die Vorzugsvariante soll die Zusammenführung der bisher seit 1996 getrennt vorgenommenen Sanierungsmaßnahmen zu einem Gesamtsanierungskonzept sowie deren Anpassung an die aktuellen Technologien und die weitere Standort- bzw. Stadtentwicklung berücksichtigen. Vergabegegenstand sind folgende Leistungen: 1. Erarbeitung einer Sanierungsuntersuchung Grundwasser nach Handbuch Altlastenmethodik Sachsen mit eingeschränkter Zielstellung. Die SU wird auf die Erarbeitung einer Vorzugsvariante zur Abstromsicherung des Gesamtstandortes unter Beachtung schädlicher Bodenveränderungen und davon ausgehenden Grundwasserverunreinigungen sowie biotischer Prozesse zur Schadstoffminderung (MNA/ENA) beschränkt. Bestandteile der Abstromsicherung sollen ggf. Maßnahmen der Quellenreduzierung durch Phasenabschöpfung sein, wenn diese mit verhältnismäßigem Aufwand möglich sind und zu einer wirksamen Reduzierung des Quellpotenzials beitragen. Die Leistung beinhaltet auch die Erarbeitung bzw. Anpassung existierender Grundwasser- und Schadstofftransportmodelle, falls erforderlich. 2. Optional: Konzeption und Planung der Grundwassersanierung des Gesamtstandortes, planerische Umsetzung der Sanierungsvorzugsvariante (in Anlehnung an die Leistungsphasen 3 – 8 HOAI). Die Auftraggeberin behält sich vor, die Option zur Beauftragung dieser Teilleistung nach Bestätigung der Sanierungsvorzugsvariante durch die zuständige Behörde in Anspruch zu nehmen. 3. Optional: Ingenieurtechnische Sanierungsbegleitung (inklusive Teile des Leistungsbildes Leistungsphase 9 HOAI) für den Zeitraum von 5 Jahren nach Umsetzung der Sanierungsvorzugsvariante. — Begleitung der Fremdüberwachung der Grundwassersanierung, — Übernahme, Auswertung und Beurteilung von Daten der Fremdüberwachung des. Anlagenbetriebes und des Grundwassermonitorings. — Fortschreiben von Grundwasser- und Schadstofftransportmodellen mit. Einarbeiten aktualisierter Messdaten, Aktualisierung der Kalibrierung, Prognosebetrachtungen zur Schadstoffausbreitung mittels Variantenrechnungen. — Ausweisung/ Vorgaben zum Handlungsbedarf. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Option zur Beauftragung dieser Teilleistung nach Umsetzung der Sanierungsvorzugsvariante für die Zeitdauer von 5 Jahren in Anspruch zu nehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-09-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-08-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Wissenschaftliche und technische Dienstleistungen im Ingenieurwesen
Menge oder Umfang: Der Auftrag wird erteilt ab 05/2012 bis 06/2018.250 000,00300 000,00
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wissenschaftliche und technische Dienstleistungen im Ingenieurwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Schützenstraße 25
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.total.de🌏
E-Mail: kay.baumberg@total.de📧
Telefon: +49 3514400018📞
Fax: +49 3514400058 📠
Im Zentrum des Verhandlungsverfahrens steht ein Ideenwettbewerb mit dem Ziel der Entwicklung einer Sanierungsvorzugsvariante für das Gesamtareal zum sicheren Schutz der Gewässer, einschließlich des Grundwassers.
Aufgrund der erhöhten Anforderungen an die im Rahmen dieses Ideenwettbewerbs zu erstellenden Angebotsunterlagen wird den hierzu im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerbern der Aufwand nach den in den Vergabeunterlagen benannten Kriterien mit bis zu 5 000,00 EUR (brutto) vergütet.
Im Zentrum des Verhandlungsverfahrens steht ein Ideenwettbewerb mit dem Ziel der Entwicklung einer Sanierungsvorzugsvariante für das Gesamtareal zum sicheren Schutz der Gewässer, einschließlich des Grundwassers.
Aufgrund der erhöhten Anforderungen an die im Rahmen dieses Ideenwettbewerbs zu erstellenden Angebotsunterlagen wird den hierzu im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerbern der Aufwand nach den in den Vergabeunterlagen benannten Kriterien mit bis zu 5 000,00 EUR (brutto) vergütet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der bisher im Projekt erreichte Kenntnisstand zur Kontaminationssituation des Grundwassers sowohl in den Schadenszentren als auch in der über das Gelände der Tanklager hinausreichenden Schadstofffahne ermöglicht und erfordert eine „Sanierungsuntersuchung mit Schwerpunkt Gewässer“ sowie die planerische Umsetzung der im Ergebnis der Sanierungsuntersuchung ausgewiesenen und durch die Projektbeteiligten bestätigten Vorzugsvariante. Die Vorzugsvariante soll die Zusammenführung der bisher seit 1996 getrennt vorgenommenen Sanierungsmaßnahmen zu einem Gesamtsanierungskonzept sowie deren Anpassung an die aktuellen Technologien und die weitere Standort- bzw. Stadtentwicklung berücksichtigen.
Der bisher im Projekt erreichte Kenntnisstand zur Kontaminationssituation des Grundwassers sowohl in den Schadenszentren als auch in der über das Gelände der Tanklager hinausreichenden Schadstofffahne ermöglicht und erfordert eine „Sanierungsuntersuchung mit Schwerpunkt Gewässer“ sowie die planerische Umsetzung der im Ergebnis der Sanierungsuntersuchung ausgewiesenen und durch die Projektbeteiligten bestätigten Vorzugsvariante. Die Vorzugsvariante soll die Zusammenführung der bisher seit 1996 getrennt vorgenommenen Sanierungsmaßnahmen zu einem Gesamtsanierungskonzept sowie deren Anpassung an die aktuellen Technologien und die weitere Standort- bzw. Stadtentwicklung berücksichtigen.
Vergabegegenstand sind folgende Leistungen:
1. Erarbeitung einer Sanierungsuntersuchung Grundwasser nach Handbuch Altlastenmethodik Sachsen mit eingeschränkter Zielstellung. Die SU wird auf die Erarbeitung einer Vorzugsvariante zur Abstromsicherung des Gesamtstandortes unter Beachtung schädlicher Bodenveränderungen und davon ausgehenden Grundwasserverunreinigungen sowie biotischer Prozesse zur Schadstoffminderung (MNA/ENA) beschränkt. Bestandteile der Abstromsicherung sollen ggf. Maßnahmen der Quellenreduzierung durch Phasenabschöpfung sein, wenn diese mit verhältnismäßigem Aufwand möglich sind und zu einer wirksamen Reduzierung des Quellpotenzials beitragen.
1. Erarbeitung einer Sanierungsuntersuchung Grundwasser nach Handbuch Altlastenmethodik Sachsen mit eingeschränkter Zielstellung. Die SU wird auf die Erarbeitung einer Vorzugsvariante zur Abstromsicherung des Gesamtstandortes unter Beachtung schädlicher Bodenveränderungen und davon ausgehenden Grundwasserverunreinigungen sowie biotischer Prozesse zur Schadstoffminderung (MNA/ENA) beschränkt. Bestandteile der Abstromsicherung sollen ggf. Maßnahmen der Quellenreduzierung durch Phasenabschöpfung sein, wenn diese mit verhältnismäßigem Aufwand möglich sind und zu einer wirksamen Reduzierung des Quellpotenzials beitragen.
Die Leistung beinhaltet auch die Erarbeitung bzw. Anpassung existierender Grundwasser- und Schadstofftransportmodelle, falls erforderlich.
2. Optional: Konzeption und Planung der Grundwassersanierung des Gesamtstandortes, planerische Umsetzung der Sanierungsvorzugsvariante (in Anlehnung an die Leistungsphasen 3 – 8 HOAI).
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Option zur Beauftragung dieser Teilleistung nach Bestätigung der Sanierungsvorzugsvariante durch die zuständige Behörde in Anspruch zu nehmen.
3. Optional: Ingenieurtechnische Sanierungsbegleitung (inklusive Teile des Leistungsbildes Leistungsphase 9 HOAI) für den Zeitraum von 5 Jahren nach Umsetzung der Sanierungsvorzugsvariante.
— Begleitung der Fremdüberwachung der Grundwassersanierung,
— Übernahme, Auswertung und Beurteilung von Daten der Fremdüberwachung des.
Anlagenbetriebes und des Grundwassermonitorings.
— Fortschreiben von Grundwasser- und Schadstofftransportmodellen mit.
Einarbeiten aktualisierter Messdaten, Aktualisierung der Kalibrierung,
Prognosebetrachtungen zur Schadstoffausbreitung mittels Variantenrechnungen.
— Ausweisung/ Vorgaben zum Handlungsbedarf.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Option zur Beauftragung dieser Teilleistung nach Umsetzung der Sanierungsvorzugsvariante für die Zeitdauer von 5 Jahren in Anspruch zu nehmen.
Menge oder Umfang: Der Auftrag wird erteilt ab 05/2012 bis 06/2018.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 250 000,00 💰
300 000,00 💰
Beschreibung der Optionen: Teilleistungen 2 und 3 entsprechend Abschnitt II.1.5.
Dauer: 74 Monate
Referenznummer: 5354 - L006
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs Erklärungen und Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) im Sinne des § 5 VOF sowie Nachweise über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien entsprechend § 4 VOF abzugeben. Für die Teilnahme am Wettbewerb sind die vorgesehenen Formblätter zu verwenden. Diese sind bei der BFUB GmbH per E-Mail anzufordern. Die Unterlagen werden von der BFUB GmbH den Interessenten per E-Mail im PDF-Format zugesandt.
Der Bewerber hat im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs Erklärungen und Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) im Sinne des § 5 VOF sowie Nachweise über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien entsprechend § 4 VOF abzugeben. Für die Teilnahme am Wettbewerb sind die vorgesehenen Formblätter zu verwenden. Diese sind bei der BFUB GmbH per E-Mail anzufordern. Die Unterlagen werden von der BFUB GmbH den Interessenten per E-Mail im PDF-Format zugesandt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Umfang der Nachweise bzw. Eigenerklärungen gemäß § 5 Absatz 4 VOF ergibt sich aus den Formblättern der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, die bei der BFUB GmbH abzufordern sind.
Mindeststandards:
Im Auftragsfall sind Haftpflichtversicherungsdeckungssummen für Personenschäden, Vermögensschäden und Sachschäden von jeweils mindestens 1 000 000,00 EUR vor Vertragsabschluss nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Umfang der Nachweise bzw. Eigenerklärungen gemäß § 5 Absatz 5 VOF ergibt sich aus den Formblättern der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, die bei der BFUB GmbH abzufordern sind.
Mindeststandards:
1. Erfahrungen mit dem Vergabegegenstand:
Es sind Erfahrungen mit dem Vergabegegenstand vergleichbaren Leistungen anhand der in FBL 3.1 anzugebenden Referenzen nachzuweisen.
Ein angegebenes Projekt wird als Referenz anerkannt, wenn ein Bezug zum Schutzgut Grundwasser sowie zu einem offenen Gewässer gegeben ist, das Grundwasser durch mineralöltypische Schadstoffe belastet ist und mindestens eine der folgenden Leistungen ausgeführt wurde:
Ein angegebenes Projekt wird als Referenz anerkannt, wenn ein Bezug zum Schutzgut Grundwasser sowie zu einem offenen Gewässer gegeben ist, das Grundwasser durch mineralöltypische Schadstoffe belastet ist und mindestens eine der folgenden Leistungen ausgeführt wurde:
Vom Projektteam insgesamt (nicht von jedem Mitglied des Projektteams) sind Erfahrungen bei der Bearbeitung aller in FBL 3.2 – 2.3 angegebenen projektrelevanten Sachgebiete nachzuweisen.
4. Qualitätssicherung:
Die Anwendung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Auftragsbearbeitung ist zwingende Voraussetzung für die Eignung der Bewerber.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Vertragsbedingungen in den Vergabeunterlagen, die nach Auswertung des Teilnamewettbewerbs mit der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren versandt werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Rechtsform der Bietergemeinschaft ist frei. Bietergemeinschaften müssen mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Bietern unterzeichnete gesamtschuldnerische Haftungserklärung vorlegen und einen Bieter zum ausschließlichen und bevollmächtigten Ansprechpartner für die Vergabestelle benennen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Rechtsform der Bietergemeinschaft ist frei. Bietergemeinschaften müssen mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Bietern unterzeichnete gesamtschuldnerische Haftungserklärung vorlegen und einen Bieter zum ausschließlichen und bevollmächtigten Ansprechpartner für die Vergabestelle benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Zur Prüfung der Eignung aller Bewerber werden auf Grundlage der VOF Nachweise und Eigenerklärungen verlangt, die von allen Bewerbern vereinheitlicht in Formblättern darzustellen sind. Die Formblätter sind von den Bewerbern bei der BFUB GmbH anzufordern. Den Bewerbern wird neben den Formblättern ein Projektexposé übergeben, in dem auch die zu erfüllenden Mindestanforderungen für die Bewertungskriterien beschrieben werden. Die Teilnahmeanträge werden auf Grundlage eines Kriterienkatalogs bewertet. Die Bewertungskriterien und deren Gewichtung werden im Projektexposé bekannt gegeben.
Zur Prüfung der Eignung aller Bewerber werden auf Grundlage der VOF Nachweise und Eigenerklärungen verlangt, die von allen Bewerbern vereinheitlicht in Formblättern darzustellen sind. Die Formblätter sind von den Bewerbern bei der BFUB GmbH anzufordern. Den Bewerbern wird neben den Formblättern ein Projektexposé übergeben, in dem auch die zu erfüllenden Mindestanforderungen für die Bewertungskriterien beschrieben werden. Die Teilnahmeanträge werden auf Grundlage eines Kriterienkatalogs bewertet. Die Bewertungskriterien und deren Gewichtung werden im Projektexposé bekannt gegeben.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Total Deutschland GmbH
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Baumberg
Internetadresse: www.total.de🌏
Name: BFUB Gesellschaft für Umweltberatung und Projektmanagement mbH
Postanschrift: Sebastian-Bach-Straße 4-6
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04109
Kontaktperson: Herrn Fritsch
Telefon: +49 3412257068-77📞
E-Mail: ckofer@bfub.de📧
Fax: +49 3412257068-20 📠
URL für weitere Informationen: www.bfub.de🌏
Telefon: +49 341225706877📞
Fax: +49 341225706820 📠
URL der Dokumente: www.bfub.de🌏
URL der Teilnahme: www.bfub.de🌏
Im Zentrum des Verhandlungsverfahrens steht ein Ideenwettbewerb mit dem Ziel der Entwicklung einer Sanierungsvorzugsvariante für das Gesamtareal zum sicheren Schutz der Gewässer, einschließlich des Grundwassers.
Aufgrund der erhöhten Anforderungen an die im Rahmen dieses Ideenwettbewerbs zu erstellenden Angebotsunterlagen wird den hierzu im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerbern der Aufwand nach den in den Vergabeunterlagen benannten Kriterien mit bis zu 5 000,00 EUR (brutto) vergütet.
Aufgrund der erhöhten Anforderungen an die im Rahmen dieses Ideenwettbewerbs zu erstellenden Angebotsunterlagen wird den hierzu im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerbern der Aufwand nach den in den Vergabeunterlagen benannten Kriterien mit bis zu 5 000,00 EUR (brutto) vergütet.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit er mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich oder zulässig 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung. Die Frist verkürzt sich auf 10 Kalendertage, wenn die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet wird (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Verstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit er mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich oder zulässig 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung. Die Frist verkürzt sich auf 10 Kalendertage, wenn die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet wird (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Verstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachen
Quelle: OJS 2011/S 161-266324 (2011-08-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-06-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge