Schienengebundener Transport von Steinkohle innerhalb der Bundesrepublik Deutschland mit Schwerpunkt Ruhrgebiet

RVG GmbH

In diesem Vergabeverfahren wird ausgeschrieben der schienengebundene Transport von Steinkohle auf öffentlicher Eisenbahninfrastruktur und Werksgleisen ab definierter Versandstelle (Bergwerk bzw. Lager) der RAG Aktiengesellschaft innerhalb der Bundesrepublik Deutschland mit Schwerpunkt im Ruhrgebiet, einschließlich der dazugehörigen Logistikdienstleistungen.
Als Eventualposition und somit optionaler Bestandteil wird im Rahmen dieses Vergabeverfahrens ausgeschrieben der schienengebundene Transport von Importkohle auf öffentlicher Eisenbahninfrastruktur und Werksgleisen ab den Rhein-Häfen im Bereich Duisburg sowie den Kanal-Häfen im Ruhrgebiet zu bis zu vier Kraftwerksstandorten im Ruhrgebiet.
Für den gesamten Bedarf wird ein Vertrag einschließlich der Eventualposition/Option abgeschlossen, allerdings mit unterschiedlich langen Laufzeiten für den festen und den optionalen Bestandteil.
Hinsichtlich des Ablaufes des Vergabeverfahrens wird auf die Ausführungen in Abschnitt VI.3) dieser Veröffentlichung verwiesen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-08-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-07-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-07-18 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-07-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schienentransport/-beförderung
Menge oder Umfang:
Das veranschlagte Gesamttransportvolumen beläuft sich auf ca. 27 000 000 t und ca. 1 500 000 000 Tonnenkilometer.Hiervon entfallen ca. 4 000 000 t und ca. 120 000 000 Tonnenkilometer auf die in Abschnitt II.2.2) beschriebene Eventualposition/Option.Das Transportvolumen deutscher Steinkohle wird im Zuge der Stilllegungen der Bergwerke innerhalb der Vertragslaufzeit abnehmen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schienentransport/-beförderung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Postanschrift: Shamrockring 1
Postleitzahl: 44623
Postort: Herne
Kontakt
Internetadresse: http://www.rag-verkauf.de 🌏
E-Mail: lothar.gallas@rag.de 📧
Telefon: +49 232315-3425 📞
Fax: +49 232315-2170 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-07-18 📅
Einreichungsfrist: 2011-08-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-07-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 139-231189
ABl. S-Ausgabe: 139
Zusätzliche Informationen
1. Allgemeines/Grundsätze: RVG GmbH ist im Wesentlichen Dienstleister für die RAG Aktiengesellschaft. Diese ist Auftraggeber nach § 129b Abs.1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) der Bundesrepublik Deutschland. RVG GmbH wird daher in diesem Vergabeverfahren die Grundsätze der Nichtdiskriminierung und des Wettbewerbs anwenden. 2. Vergabeverfahren - Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb: Das vom Auftraggeber gewählte Vergabeverfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Mit dieser Bekanntmachung fordert der Auftraggeber interessierte Unternehmen auf, ihre Eignung nachzuweisen. Im Anschluss an die Auswertung der von den Bewerbern eingereichten Teilnahmeanträge erhalten alle als geeignet festgestellten Bewerber die Vergabeunterlagen, in denen der Auftraggeber den Auftragsgegenstand und die Vertragsbedingungen präzisiert. Auf der Grundlage der Vergabeunterlagen fordert der Auftraggeber den Bieterkreis auf, Angebote einzureichen. In den entsprechenden Abschnitten dieses EU-Formulars sind die Anforderungen des Auftraggebers für die im Teilnahmewettbewerb von den Bewerbern zu erbringenden Nachweise und Unterlagen aufgeführt. Die zu erbringenden Nachweise und Unterlagen sind bei ihrer Einreichung in dem Teilnahmeantrag so strukturiert vom Bewerber zusammen zu stellen, zu gliedern und durchzunummerieren, dass sie dem Aufbau und der Nummerierung der jeweiligen Abschnitte und Unterpunkte dieses EU-Formulars entsprechen. Die Teilnahmeanträge sind bis zu dem in Abschnitt IV.3.4) genannten "Schlusstermin für den Eingang der Anträge auf Teilnahme" in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "(Teilnahmeantrag – Vergabeverfahren "Eisenbahn-Transportvertrag" – Nicht öffnen!!!)" sowie der EU-Amtsblatt-Bekanntmachungs-Nummer (2011/S ...-......) bei der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Kontaktstelle als Original (Papierfassung) einzureichen. Zusätzlich ist der Teilnahmeantrag nebst Anlagen im pdf-Format auf einer CD/DVD oder einem USB-Stick dem Umschlag beizufügen. Bei Widersprüchen zwischen der Schriftform und dem pdf-Format gilt das Original (Papierfassung). 3. Ausschluss: Bewerber werden vom Teilnahmewettbewerb und vom weiteren Vergabeverfahren als ungeeignet ausgeschlossen, wenn sie die Teilnahmebedingungen (vgl. Abschnitte III.2.1) bis III.2.3)) in inhaltlicher Hinsicht nicht bzw. nicht mehr erfüllen. Etwas anderes gilt nur dann, wenn über das Vermögen des Bewerbers ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder eine Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde bzw. dann, wenn der Bewerber eine schwere Verfehlung begangen hat. In diesen Fällen liegt der Ausschluss des Bewerbes im Ermessen des Auftraggebers. Bei rein formellen Mängeln behält sich der Auftraggeber vor, Erklärungen und Nachweise, die nicht fristgerecht oder nicht vollständig vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. 4. Verhandlungs-, Vertrags- und Vertragsabwicklungssprache: Es wird darauf hingewiesen, dass sowohl im gesamten Vergabeverfahren als auch während der gesamten Vertragsabwicklungsdauer als Vertragssprache ausschließlich die deutsche Sprache zur Anwendung kommt. 5. Auskunftsersuchen: Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich per E-Mail oder schriftlich an die in Abschnitt I.1 genannte Kontaktstelle des Auftraggebers zu richten. 6. Vertraulichkeits- und Geheimhaltungserklärung: Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass die Vergabeunterlagen nur an Bewerber versandt werden, die eine Vertraulichkeits- und Geheimhaltungsvereinbarung mit dem Auftraggeber unterzeichnet haben, in der sie sich gegenüber dem Auftraggeber insbesondere dazu verpflichten, alle in Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren bereits erhaltenen sowie künftigen Informationen vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiter zu geben. Zur Herbeiführung einer solchen Vereinbarung wird der Auftraggeber auf die Bewerber zukommen, die die Teilnahmebedingungen erfüllen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 18
Kurze Beschreibung:
In diesem Vergabeverfahren wird ausgeschrieben der schienengebundene Transport von Steinkohle auf öffentlicher Eisenbahninfrastruktur und Werksgleisen ab definierter Versandstelle (Bergwerk bzw. Lager) der RAG Aktiengesellschaft innerhalb der Bundesrepublik Deutschland mit Schwerpunkt im Ruhrgebiet, einschließlich der dazugehörigen Logistikdienstleistungen.
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Als Eventualposition und somit optionaler Bestandteil wird im Rahmen dieses Vergabeverfahrens ausgeschrieben der schienengebundene Transport von Importkohle auf öffentlicher Eisenbahninfrastruktur und Werksgleisen ab den Rhein-Häfen im Bereich Duisburg sowie den Kanal-Häfen im Ruhrgebiet zu bis zu vier Kraftwerksstandorten im Ruhrgebiet.
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Für den gesamten Bedarf wird ein Vertrag einschließlich der Eventualposition/Option abgeschlossen, allerdings mit unterschiedlich langen Laufzeiten für den festen und den optionalen Bestandteil.
Hinsichtlich des Ablaufes des Vergabeverfahrens wird auf die Ausführungen in Abschnitt VI.3) dieser Veröffentlichung verwiesen.
Menge oder Umfang:
Das veranschlagte Gesamttransportvolumen beläuft sich auf ca. 27 000 000 t und ca. 1 500 000 000 Tonnenkilometer.
Hiervon entfallen ca. 4 000 000 t und ca. 120 000 000 Tonnenkilometer auf die in Abschnitt II.2.2) beschriebene Eventualposition/Option.
Das Transportvolumen deutscher Steinkohle wird im Zuge der Stilllegungen der Bergwerke innerhalb der Vertragslaufzeit abnehmen.
Beschreibung der Optionen:
Optionaler Bestandteil der Ausschreibung ist der schienengebundene Transport von Importkohle auf öffentlicher Eisenbahninfrastruktur und Werksgleisen ab den Rhein-Häfen im Bereich Duisburg sowie den Kanal-Häfen im Ruhrgebiet zu bis zu vier Kraftwerksstandorten im Ruhrgebiet. Das hierfür veranschlagte Gesamtvolumen beläuft sich auf ca. 4 000 000 t und ca. 120 000 000 Tonnenkilometer, bei einer durchschnittlichen Entfernung < 30 km.
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Der Vertrag wird eine Laufzeit von mindestens 72 Monaten haben (2013 bis 2018). Der Vertrag kann anschließend maximal bis zu 2 Jahren verlängert werden.
Allerdings wird der optionale Bestandteil (Eventualposition) eine Vertragslaufzeit von lediglich 24 Monaten haben (2013 bis 2014). Dieser Teil des Vertrages kann anschließend ebenfalls maximal bis zu 2 Jahren verlängert werden.
Dauer: 72 Monate
Referenznummer: EU-D2011-003-BKE22
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland, Nordrhein-Westfalen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die in diesem Abschnitt III.2.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
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Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes (nicht älter als 6 Monate ab Datum der Bekanntmachung),
2. Aktuelle Darstellung der Unternehmensstruktur sowie der gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen,
3. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber bei der zuständigen Berufsgenossenschaft angemeldet ist. Hierfür ist das Formular I-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt III.1.3) genannte Internet-Adresse abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren".
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Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Bescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft als Nachweis der Anmeldung zu verlangen.
Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden.
4. Unterschriebene Eigenerklärung, mit der der Bewerber erklärt:
a) ob über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder eine Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde;
b) dass er sich nicht in Liquidation befindet;
c) dass er keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt;
d) dass er vorsätzlich keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit im Vergabeverfahren abgegeben hat oder abgeben wird.
Hierfür ist das Formular I-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt III.1.3) genannte Internet-Adresse abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren".
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5. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber oder eine natürliche Person, die befugt ist, den Bewerber zu vertreten, in seinem Namen Entscheidungen zu treffen oder ihn zu kontrollieren, aus keinem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist:
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a) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129 a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129 b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland);
b) §§ 333 oder 334 des Strafgesetzbuches (Vorteilgewährung und Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, § 1 Absatz 2 Nummer 10 des NATO-Truppen-Schutzgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes;
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c) § 299 des Strafgesetzbuches (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr);
d) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr);
e) § 108 e des Strafgesetzbuches (Abgeordnetenbestechung);
f) § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug);
g) § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug);
h) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte);
i) Verstoß gegen eine den vorstehenden Vorschriften entsprechende Strafnorm anderer Staaten.
6. Selbstgefertigte unterschriebene Eigenerklärung, mit der der Bewerber wörtlich erklärt, dass von ihm oder einer natürlichen Person, die befugt ist, ihn zu vertreten, in seinem Namen Entscheidungen zu treffen oder ihn zu kontrollieren, keine schweren oder wiederholten Verstöße gegen Vorschriften des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG) bzw. vergleichbarer eisenbahnrechtlicher Vorschriften des Herkunftslandes des Eisenbahnverkehrsunternehmens (EVU) oder der auf diesen Gesetzen beruhenden Rechtsverordnungen vorliegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die in diesem Abschnitt III.2.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
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Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Abgaben und Steuern gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem er ansässig ist, erfüllt hat. Hierfür ist das Formular I-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt III.1.3) genannte Internet-Adresse abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren".
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Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Finanzbehörde zu verlangen.
Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf ihr vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben soll.
2. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen nachkommt. Hierfür ist das Formular I-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt III.1.3) genannte Internet-Adresse abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren".
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Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Sozialversicherungsträgers, bei dem die meisten Arbeitnehmer gemeldet sind, zu verlangen.
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3. Vorlage einer aktuellen (d.h. nicht älter als 2 Monate ab Datum der Bekanntmachung) allgemeinen Bankauskunft einer Bank innerhalb der Europäischen Union über die wirtschaftliche Situation und die Kontoführung.
Die Auskunft kann auch als Kopie vorgelegt werden.
4. Angabe des Gesamtumsatzes in EURO jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2008, 2009, 2010) sowie des mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Umsatzes dieses Zeitraumes. Sofern das Geschäftsjahr 2010 noch nicht abgeschlossen wurde, sind die Umsätze für die Geschäftsjahre 2007, 2008, 2009 anzugeben. Hierfür ist das Formular II zu verwenden, welches über die in Abschnitt III.1.3) genannte Internet-Adresse abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren",
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5. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt oder sie im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Die Erklärung soll Angaben über die Deckungssumme(n) enthalten. Die Betriebshaftpflichtversicherung muss eine Mindestdeckungssumme von jeweils 10 000 000 EUR für Sachschäden und Vermögensschäden pro Versicherungsfall aufweisen. Sofern der Bewerber über keine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, die die Mindestdeckungssummen abdeckt, genügt die Erklärung, dass er im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Versicherung abschließen wird. Dies gilt auch für den Fall, dass der Bewerber noch keine Betriebshaftpflichtversicherung hat. Hierfür ist das Formular I-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt III.1.3) genannte Internet-Adresse abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren".
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Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Bescheinigung des Versicherungsunternehmens, aus der ebenfalls die Deckungssumme(n) hervor geht/gehen, zu verlangen. Soweit eine Betriebshaftpflichtversicherung nicht besteht, genügt als Nachweis auch die Zusage der Versicherung im Falle der Auftragserteilung die erforderliche Versicherung mit dem Bewerber abzuschließen.
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Die Nachweise können auch als Kopien vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die in diesem Abschnitt III.2.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solche (d.h. nicht getrennt für jedes Mitglied) beizubringen.
Soweit ein Bewerber Subunternehmer einsetzen will, hat er diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistung zu benennen. Hierfür ist das Formular V zu verwenden, welches über die in Abschnitt III.1.3) genannte Internet-Adresse abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren". Beruft sich ein Bewerber darüber hinaus auch auf Erklärungen/Nachweise des Subunternehmers nach diesem Abschnitt III.2.3), sind diese zusätzlich gesondert für den Subunternehmer beizufügen.
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Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
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Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Nachweise über mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt im Schüttgutverkehr mit einem Mindesttransportvolumen von 50 000 000 Tonnenkilometern per anno aus den letzten 3 Geschäftsjahren 2008, 2009 oder 2010 inklusive Angabe des Projektvolumens/Objektwertes jeweils mit einer aussagefähigen Kurzbeschreibung der jeweiligen Leistungsanteile des Bewerbers (u.a. Angabe des Transportvolumens).
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Bei jeder Referenz sind anzugeben: Adresse, Abteilung/Fachbereich, Ansprechpartner, Telefon- und Telefaxnummer, ggf. E-Mail-Anschrift des Ansprechpartners. Hierfür ist das Formular III zu verwenden, welches über die in Abschnitt III.1.3 genannte Internet-Adresse abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren",
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2. Zusicherung des Bewerbers, dass er an allen Standorten des Auftraggebers sämtliche im vorgenannten Abschnitt II.1.5) genannten Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit erbringen kann. Hierfür ist das Formular I-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt III.1.3) genannte Internet-Adresse abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren",
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3. Zusicherung, dass die vorgesehenen Mitarbeiter durchgängig deutschsprachig (Deutsch in Wort und Schrift) verfügbar sind. Hierfür ist das Formular I-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt III.1.3) genannte Internet-Adresse abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren",
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4. Beschreibung des zu stellenden Projektleiters, und zwar im Einzelnen:
a) Darlegung der Qualifikation des Projektleiters. Aussagefähige Nachweise sind dem Teilnahmeantrag beizulegen;
b) Zusicherung, dass der vorgesehene Projektleiter und dessen Stellvertretung durchgängig deutschsprachig (Deutsch in Wort und Schrift) verfügbar sind. Hierfür ist das Formular VI-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt III.1.3 genannte Internet-Adresse abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren";
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c) Bestätigung, dass der Projektleiter durchgehend an allen fachlichen Gesprächen sowie Angebots- und Vertragsverhandlungen teilnehmen und eine Kontinuität des Projektleiters bis zum Vertragsbeginn gewährleistet wird; ein Austausch des Projektleiters ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers möglich. Hierfür ist das Formular VI-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt III.1.3) genannte Internet-Adresse abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren",
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5. Angabe der Anzahl der Mitarbeiter, die im Unternehmen jeweils in den Jahren 2008, 2009 und 2010 im Mittel Vollzeit beschäftigt waren,
6. Beschreibung eines detaillierten Konzeptes, aus dem hervorgeht, wie die im Rahmen der Dienstleistungserbringung erforderlichen Lok-Kapazitäten (Diesel-Loks/E-Loks) und Wagenkapazitäten (Wagentypen: grundsätzlich FAL-Wagen, teilweise auch EAOS- sowie FC-Wagen) zum Zeitpunkt des Auftragsbeginns gewährleistet werden. Soweit die erfordelichen Lok- und Wagenkapazitäten nicht bereits vorhanden sind, hat der Bewerber eine Bestätigung über die Finanzierung der notwendigen Kapazitäten durch ein in der Europäischen Union zugelassenes Kreditinstitut einzureichen. Die Finanzierungsbestätigung darf nicht älter als 3 Monate sein, gerechnet vom Tag dieser Auftragsbekanntmachung,
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7. Unterschriebene Eigenerklärung, dass gewährleistet wird, dass an der Schnittstelle/Übergabestelle zum Leistungsbereich des Werksbahnverkehrs der RAG Aktiengesellschaft die örtlichen Benutzungsbedingungen erfüllt werden, und dass reibungslos im Sinne einer in jeder Hinsicht unbeeinträchtigten Aufrechterhaltung des Gesamtbetriebes gearbeitet wird.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftraggeber behält sich vor, zur Sicherung der Ansprüche auf Erfüllung, Nacherfüllung und/oder Schadensersatz eine für ihn angemessene Bürgschaft zu fordern.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend unter Benennung eines bevollmächtigten Vertreters und der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. Hierfür ist das Formular IV zu verwenden, welches über die Internet-Adresse der RAG Aktiengesellschaft - www.rag.de - abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren".
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Sonstige besondere Bedingungen:
Zwingende Voraussetzung für die Auftragsausführung ist das Vorliegen einer Zulassung als Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) sowie einer Sicherheitsbescheinigung jeweils durch das Eisenbahnbundesamt (EBA).

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: RVG GmbH
Haupttätigkeit: Exploration_extraction_coal_other_solid_fuel
Kontakt
Kontaktperson: RAG Aktiengesellschaft - Einkauf BK E2
Herrn Lothar Gallas
Name: RAG Aktiengesellschaft
Postanschrift: Shamrockring 1, 44623 Herne
Postleitzahl: 44620
Kontaktperson: RAG Aktiengesellschaft - Einkauf BK E Stab
Herrn Jürgen Jennerjahn
Telefon: +49 232315-3423 📞
E-Mail: einkauf-rag@rag.de 📧
Fax: +49 232315-3891 📠
URL der Teilnahme: http://www.rag.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstr. 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de 📧
Telefon: +49 293182-2197 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/v/vergabekammer 🌏
Fax: +49 293182-40159 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Präklusionsvorschriften zur vergaberechtlichen Nachprüfung in § 107 Abs. 3 GWB, insbesondere in § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB, wird hingewiesen, wonach ein Nachprüfungsantrag u.a. dann unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 139-231189 (2011-07-18)