Sicherheits-und Empfangsdienstleistungen in den WDR-Objekten Region II (Funkhaus Düsseldorf, Studio Duisburg, Studio Wuppertal und Sender Kleve sowie Ü-Wagen-Bewachung im Regierungsbezirk Düsseldorf)
Bei den im Rahmen dieses Vergabeverfahrens angefragten Leistungen handelt es sich um die Sicherheits- und Empfangsdienstleistungen in den WDR-Objekten und Liegenschaften Funkhaus Düsseldorf, Studio Duisburg, Sender Kleve und Studio Wuppertal sowie die Ü-Wagen-Bewachung (Übertragungswagen) im Regierungsbezirk Düsseldorf. Die genauen Standorte der Studios und des Senders sind in den objektspezifischen Anlagen zu den jeweiligen Losen aufgeführt. Die Leistung ist in drei Lose unterteilt. In Los I sind der Empfangs- und Kontrolldienst sowie der Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen im WDR-Funkhaus Düsseldorf und die Ü-Wagen-Bewachung im Regierungsbezirk Düsseldorf anzubieten. Los II beinhaltet den Empfangs- und Kontrolldienst sowie den Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen im WDR-Studio Duisburg und die Alarm-Kontrollanfahrten zum WDR-Sender Kleve. Los III umfaßt den Empfangs- und Kontrolldienst sowie den Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen im WDR-Studio Wuppertal.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-03-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-01-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-01-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Menge oder Umfang:
Los I:Empfangsdienst ca. 6 150 Std./Jahr, Kontrolldienst ca. 180 Std./Jahr, Veranstaltungen, Ü-Wagen-Bewachung u. Sonstiges ca. 1 700 Std./Jahr.Los II:Empfangsdienst ca. 4 400 Std./Jahr, Kontrolldienst ca. 150 Std./Jahr, Veranstaltungen u. Sonstiges ca. 200 Std./Jahr.Los III:Empfangsdienst ca. 5 100 Std./Jahr, Kontrolldienst ca. 150 Std./Jahr, Veranstaltungen u. Sonstiges ca. 150 Std./Jahr.
Los I:Empfangsdienst ca. 6 150 Std./Jahr, Kontrolldienst ca. 180 Std./Jahr, Veranstaltungen, Ü-Wagen-Bewachung u. Sonstiges ca. 1 700 Std./Jahr.Los II:Empfangsdienst ca. 4 400 Std./Jahr, Kontrolldienst ca. 150 Std./Jahr, Veranstaltungen u. Sonstiges ca. 200 Std./Jahr.Los III:Empfangsdienst ca. 5 100 Std./Jahr, Kontrolldienst ca. 150 Std./Jahr, Veranstaltungen u. Sonstiges ca. 150 Std./Jahr.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Breite Straße 92-98
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.wdr-gmg.de🌏
E-Mail: gmg-einkauf@wdr.de📧
Fax: +49 221220-8955 📠
Bei den im Rahmen dieses Vergabeverfahrens angefragten Leistungen handelt es sich um die Sicherheits- und Empfangsdienstleistungen in den WDR-Objekten und Liegenschaften Funkhaus Düsseldorf, Studio Duisburg, Sender Kleve und Studio Wuppertal sowie die Ü-Wagen-Bewachung (Übertragungswagen) im Regierungsbezirk Düsseldorf. Die genauen Standorte der Studios und des Senders sind in den objektspezifischen Anlagen zu den jeweiligen Losen aufgeführt. Die Leistung ist in drei Lose unterteilt. In Los I sind der Empfangs- und Kontrolldienst sowie der Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen im WDR-Funkhaus Düsseldorf und die Ü-Wagen-Bewachung im Regierungsbezirk Düsseldorf anzubieten. Los II beinhaltet den Empfangs- und Kontrolldienst sowie den Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen im WDR-Studio Duisburg und die Alarm-Kontrollanfahrten zum WDR-Sender Kleve. Los III umfaßt den Empfangs- und Kontrolldienst sowie den Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen im WDR-Studio Wuppertal.
Bei den im Rahmen dieses Vergabeverfahrens angefragten Leistungen handelt es sich um die Sicherheits- und Empfangsdienstleistungen in den WDR-Objekten und Liegenschaften Funkhaus Düsseldorf, Studio Duisburg, Sender Kleve und Studio Wuppertal sowie die Ü-Wagen-Bewachung (Übertragungswagen) im Regierungsbezirk Düsseldorf. Die genauen Standorte der Studios und des Senders sind in den objektspezifischen Anlagen zu den jeweiligen Losen aufgeführt. Die Leistung ist in drei Lose unterteilt. In Los I sind der Empfangs- und Kontrolldienst sowie der Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen im WDR-Funkhaus Düsseldorf und die Ü-Wagen-Bewachung im Regierungsbezirk Düsseldorf anzubieten. Los II beinhaltet den Empfangs- und Kontrolldienst sowie den Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen im WDR-Studio Duisburg und die Alarm-Kontrollanfahrten zum WDR-Sender Kleve. Los III umfaßt den Empfangs- und Kontrolldienst sowie den Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen im WDR-Studio Wuppertal.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Empfangs- und Kontrolldienst sowie Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen im WDR-Funkhaus Düsseldorf und Ü-Wagen-Bewachung im Regierungsbezirk Düsseldorf
Kurze Beschreibung:
In Los I sind der Empfangs- und Kontrolldienst sowie der Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen im WDR-Funkhaus Düsseldorf und die Ü-Wagen-Bewachung im Regierungsbezirk Düsseldorf anzubieten.
Menge oder Umfang: Los I: Empfangsdienst ca. 6 150 Std./Jahr, Kontrolldienst ca. 180 Std./Jahr, Veranstaltungen, Ü-Wagen-Bewachung u. Sonstiges ca. 1 700 Std./Jahr.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Empfangs- und Kontrolldienst sowie Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen im WDR-Studio Duisburg und Alarm-Kontrollanfahrten zum WDR-Sender Kleve
Kurze Beschreibung:
Los II beinhaltet den Empfangs- und Kontrolldienst sowie den Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen im WDR-Studio Duisburg und die Alarm-Kontrollanfahrten zum WDR-Sender Kleve.
Menge oder Umfang: Los II: Empfangsdienst ca. 4 400 Std./Jahr, Kontrolldienst ca. 150 Std./Jahr, Veranstaltungen u. Sonstiges ca. 200 Std./Jahr.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Empfangs- und Kontrolldienst sowie Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen im WDR-Studio Wuppertal.
Kurze Beschreibung:
Los III umfaßt den Empfangs- und Kontrolldienst sowie den Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen im WDR-Studio Wuppertal.
Menge oder Umfang: Los III: Empfangsdienst ca. 5 100 Std./Jahr, Kontrolldienst ca. 150 Std./Jahr, Veranstaltungen u. Sonstiges ca. 150 Std./Jahr.
Los I:
Empfangsdienst ca. 6 150 Std./Jahr, Kontrolldienst ca. 180 Std./Jahr, Veranstaltungen, Ü-Wagen-Bewachung u. Sonstiges ca. 1 700 Std./Jahr.
Los II:
Empfangsdienst ca. 4 400 Std./Jahr, Kontrolldienst ca. 150 Std./Jahr, Veranstaltungen u. Sonstiges ca. 200 Std./Jahr.
Los III:
Empfangsdienst ca. 5 100 Std./Jahr, Kontrolldienst ca. 150 Std./Jahr, Veranstaltungen u. Sonstiges ca. 150 Std./Jahr.
Beschreibung der Optionen:
Vertragslaufzeit 3 Jahre.
Verlängerungsoption um ein weiteres Jahr.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 33 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 33 Monate
Referenznummer: EK-IS BEW Region II 01/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf, Duisburg, Kleve, Wuppertal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die im Folgenden geforderten Eigenerklärungen und ggf. später einzureichenden Nachweise orientieren sich nach den gesetzlichen Gegebenheiten bzw. vorhandenen öffentlichen Stellen der Bundesrepublik Deutschland. Sofern es ausländischen Bietern aufgrund fehlender, nachfolgend genannter öffentlicher Einrichtungen nicht möglich ist, die geforderten Nachweise auf gesonderte Aufforderung nach Angebotsabgabe vorzulegen, so sind Nachweise solcher Einrichtungen des jeweiligen EU-Landes vorzulegen, die den nachfolgend genannten in der Bundesrepublik Deutschland entsprechen. Sofern die Vorlage der geforderten Nachweise für die ausländischen Bieter nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind, nicht möglich ist, so sind die Bieter verpflichtet, diese durch eine entsprechende Eigenerklärung zu bestätigen und dem Angebot als Original beizufügen.
Die im Folgenden geforderten Eigenerklärungen und ggf. später einzureichenden Nachweise orientieren sich nach den gesetzlichen Gegebenheiten bzw. vorhandenen öffentlichen Stellen der Bundesrepublik Deutschland. Sofern es ausländischen Bietern aufgrund fehlender, nachfolgend genannter öffentlicher Einrichtungen nicht möglich ist, die geforderten Nachweise auf gesonderte Aufforderung nach Angebotsabgabe vorzulegen, so sind Nachweise solcher Einrichtungen des jeweiligen EU-Landes vorzulegen, die den nachfolgend genannten in der Bundesrepublik Deutschland entsprechen. Sofern die Vorlage der geforderten Nachweise für die ausländischen Bieter nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind, nicht möglich ist, so sind die Bieter verpflichtet, diese durch eine entsprechende Eigenerklärung zu bestätigen und dem Angebot als Original beizufügen.
Der Bieter hat folgende Unterlagen vorzulegen, um die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers nachzuweisen:
III.2.1.1 Eintrag im Handelsregister
III.2.1.1.1 Eigenerklärungen (mit Angebotsabgabe), dass der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.
Die WDR GMG behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, einen aktuellen amtlichen Auszug aus dem Handelsregister vorzulegen. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3 Monate sein und kann als Kopie vorgelegt werden.
Die WDR GMG behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, einen aktuellen amtlichen Auszug aus dem Handelsregister vorzulegen. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3 Monate sein und kann als Kopie vorgelegt werden.
III.2.1.2 Erklärungen zur persönlichen Lage und Gesetzestreue
Der Bieter muss durch Unterschrift auf dem Angebotsformular erklären,
III.2.1.2.1 dass gemäß § 6 EG Abs. 6 VOL/A über sein Vermögen weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
III.2.1.2.2 dass sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
III.2.1.2.3 dass er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
III.2.1.2.4 dass er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat,
III.2.1.2.5 dass ihm keine strafrechtlichen Verurteilungen seiner verantwortlichen Mitarbeiter wegen eines der in § 6 EG Abs. 4 VOL/A aufgezählten Tatbestände bekannt sind,
III.2.1.2.6 dass er bislang nicht nach § 5 AEntG bzw. der in seinem Mitgliedstaat geltenden vergleichbaren gesetzlichen Regelung mit einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist und dass kein Bußgeldverfahren wegen eines Verstoßes gegen das AEntG bzw. die in seinem Mitgliedstaat geltenden vergleichbaren gesetzlichen Regelungen anhängig ist und ihm kein derartiges Bußgeldverfahren droht,
III.2.1.2.6 dass er bislang nicht nach § 5 AEntG bzw. der in seinem Mitgliedstaat geltenden vergleichbaren gesetzlichen Regelung mit einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist und dass kein Bußgeldverfahren wegen eines Verstoßes gegen das AEntG bzw. die in seinem Mitgliedstaat geltenden vergleichbaren gesetzlichen Regelungen anhängig ist und ihm kein derartiges Bußgeldverfahren droht,
III.2.1.2.7 dass er sich verpflichtet, im Auftragsfall die in seinem Unternehmen eingesetzten Arbeitnehmer nicht unter den für sie jeweils geltenden Mindestentgelt-Regelungen auf der Grundlage des Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) zu entlohnen und alle weiteren aus dem AEntG folgenden Pflichten eines Arbeitgebers zur Gewährung von Arbeitsbedingungen erfüllt,
III.2.1.2.7 dass er sich verpflichtet, im Auftragsfall die in seinem Unternehmen eingesetzten Arbeitnehmer nicht unter den für sie jeweils geltenden Mindestentgelt-Regelungen auf der Grundlage des Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) zu entlohnen und alle weiteren aus dem AEntG folgenden Pflichten eines Arbeitgebers zur Gewährung von Arbeitsbedingungen erfüllt,
III.2.1.2.8 dass er die deutschen Gesetze einhält.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die im Folgenden geforderten Eigenerklärungen und ggf. später einzureichenden Nachweise orientieren sich nach den gesetzlichen Gegebenheiten bzw. vorhandenen öffentlichen Stellen der Bundesrepublik Deutschland. Sofern es ausländischen Bietern aufgrund fehlender, nachfolgend genannter öffentlicher Einrichtungen nicht möglich ist, die geforderten Nachweise auf gesonderte Aufforderung nach Angebotsabgabe vorzulegen, so sind Nachweise solcher Einrichtungen des jeweiligen EU-Landes vorzulegen, die den nachfolgend genannten in der Bundesrepublik Deutschland entsprechen. Sofern die Vorlage der geforderten Nachweise für die ausländischen Bieter nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind, nicht möglich ist, so sind die Bieter verpflichtet, diese durch eine entsprechende Eigenerklärung zu bestätigen und dem Angebot als Original beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die im Folgenden geforderten Eigenerklärungen und ggf. später einzureichenden Nachweise orientieren sich nach den gesetzlichen Gegebenheiten bzw. vorhandenen öffentlichen Stellen der Bundesrepublik Deutschland. Sofern es ausländischen Bietern aufgrund fehlender, nachfolgend genannter öffentlicher Einrichtungen nicht möglich ist, die geforderten Nachweise auf gesonderte Aufforderung nach Angebotsabgabe vorzulegen, so sind Nachweise solcher Einrichtungen des jeweiligen EU-Landes vorzulegen, die den nachfolgend genannten in der Bundesrepublik Deutschland entsprechen. Sofern die Vorlage der geforderten Nachweise für die ausländischen Bieter nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind, nicht möglich ist, so sind die Bieter verpflichtet, diese durch eine entsprechende Eigenerklärung zu bestätigen und dem Angebot als Original beizufügen.
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter folgende Eigenerklärungen abzugeben bzw. nach Abschluss der Angebotsprüfung auf gesonderte Aufforderung durch die WDR GMG die folgenden Nachweise vorzulegen:
III.2.2.1 Zahlung von Steuern und Abgaben
III.2.2.1.1 Eigenerklärungen (mit Angebotsabgabe), dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung der Abgaben und Steuern gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem er ansässig ist, erfüllt hat.
III.2.2.1.2 Unbedenklichkeitsbescheinigung (nach separater Aufforderung).Die WDR GMG behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Finanzbehörde vorzulegen. Die Bescheinigung darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3 Monate sein. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf den Bescheinigungen vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben sollen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.2.2.1.2 Unbedenklichkeitsbescheinigung (nach separater Aufforderung).Die WDR GMG behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Finanzbehörde vorzulegen. Die Bescheinigung darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3 Monate sein. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf den Bescheinigungen vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben sollen.
III.2.2.2 Sozialbeiträge
III.2.2.2.1 Eigenerklärungen (mit Angebotsabgabe), dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung der Sozialbeiträge regelmäßig nachkommt.
III.2.2.2.2 Unbedenklichkeitbescheinigung (nach separater Aufforderung).Die WDR GMG behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des größten Sozialversicherers (gesetzliche Krankenversicherung) vorzulegen. Die Bescheinigung darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3 Monate sein. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf den Bescheinigungen vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben sollen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.2.2.2.2 Unbedenklichkeitbescheinigung (nach separater Aufforderung).Die WDR GMG behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des größten Sozialversicherers (gesetzliche Krankenversicherung) vorzulegen. Die Bescheinigung darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3 Monate sein. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf den Bescheinigungen vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben sollen.
III.2.2.3 Umsatz des Bieters
III.2.2.3.1Eigenerklärungen (mit Angebotsabgabe). Im Angebotsformular sind vom Bieter der Gesamtumsatz des Unternehmens sowie der Umsatz aus Leistungen, die mit der zu vergebenden Gesamtleistung oder Teilen dieser Leistung vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2008, 2009, 2010 bzw., sofern die Umsätze für das Jahr 2010 noch nicht bilanziert wurden, für die Geschäftsjahre 2007, 2008, 2009).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.2.2.3.1Eigenerklärungen (mit Angebotsabgabe). Im Angebotsformular sind vom Bieter der Gesamtumsatz des Unternehmens sowie der Umsatz aus Leistungen, die mit der zu vergebenden Gesamtleistung oder Teilen dieser Leistung vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2008, 2009, 2010 bzw., sofern die Umsätze für das Jahr 2010 noch nicht bilanziert wurden, für die Geschäftsjahre 2007, 2008, 2009).
III.2.2.3.2 Jahresabschlüsse (nach separater Aufforderung).Die WDR GMG behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, Jahresabschlüsse bzw. Gewinn- und Verlustrechnungen und Bilanzen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.2.2.3.2 Jahresabschlüsse (nach separater Aufforderung).Die WDR GMG behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, Jahresabschlüsse bzw. Gewinn- und Verlustrechnungen und Bilanzen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre vorzulegen.
III.2.2.4 Betriebshaftpflichtversicherung
III.2.2.4.1 Eigenerklärungen (mit Angebotsabgabe), dass der Bieter eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung mit den folgenden Mindest-Deckungssummen hat bzw. im Auftragfall unverzüglich abschließen wird:
Personenschäden 3 000 000,00 EUR.
Sachschäden 3 000 000,00 EUR.
Vermögensschäden 150 000,00 EUR.
Bearbeitungsschäden 15 000,00 EUR.
Schlüsselverlustschäden 125 000,00 EUR.
Umweltschäden 3 000 000,00 EUR.
Weiter ist zu erklären, dass die Haftungssumme je Schadensfall mit jeweils mindestens einer zweifachen Maximierung pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen wird.
III.2.2.4.2 Versicherungsnachweis (nach separater Aufforderung). Die WDR GMG behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, einen Versicherungsnachweis in der Form einer Bestätigung des Versicherungsunternehmens mit mindestens den zuvor genannten Deckungssummen vorzulegen. Soweit die in diesen Vergabeunterlagen angeforderte Versicherung zu diesem Zeitpunkt nicht besteht, genügt die bereits eingereichte Eigenerklärung zum beabsichtigten Versicherungsabschluss.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.2.2.4.2 Versicherungsnachweis (nach separater Aufforderung). Die WDR GMG behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, einen Versicherungsnachweis in der Form einer Bestätigung des Versicherungsunternehmens mit mindestens den zuvor genannten Deckungssummen vorzulegen. Soweit die in diesen Vergabeunterlagen angeforderte Versicherung zu diesem Zeitpunkt nicht besteht, genügt die bereits eingereichte Eigenerklärung zum beabsichtigten Versicherungsabschluss.
III.2.2.5 Zahlung der Berufsgenossenschaftsbeiträge
III.2.2.5.1 Eigenerklärungen (mit Angebotsabgabe), dass die Beiträge zur Berufsgenossenschaft ordnungsgemäß entrichtet werden.
III.2.2.5.2 Unbedenklichkeitbescheinigung (nach separater Aufforderung). Die WDR GMG behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen. Die Bescheinigung darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3 Monate sein. Die Bescheinigung kann als Kopie vorlegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.2.2.5.2 Unbedenklichkeitbescheinigung (nach separater Aufforderung). Die WDR GMG behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen. Die Bescheinigung darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3 Monate sein. Die Bescheinigung kann als Kopie vorlegt werden.
III.2.2.6 Keine Eintragung im Gewerbezentralregister
Der Bieter muss durch Unterschrift auf dem Angebotsformular erklären, dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister bzw. dem ggf. in seinem Mitgliedstaat geführten vergleichbaren Register gegen den Bieter vorliegen und ihm eine solche Eintragung auch nicht droht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bieter muss durch Unterschrift auf dem Angebotsformular erklären, dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister bzw. dem ggf. in seinem Mitgliedstaat geführten vergleichbaren Register gegen den Bieter vorliegen und ihm eine solche Eintragung auch nicht droht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die im Folgenden geforderten Eigenerklärungen und ggf. später einzureichenden Nachweise orientieren sich nach den gesetzlichen Gegebenheiten bzw. vorhandenen öffentlichen Stellen der Bundesrepublik Deutschland. Sofern es ausländischen Bietern aufgrund fehlender, nachfolgend genannter öffentlicher Einrichtungen nicht möglich ist, die geforderten Nachweise auf gesonderte Aufforderung nach Angebotsabgabe vorzulegen, so sind Nachweise solcher Einrichtungen des jeweiligen EU-Landes vorzulegen, die den nachfolgend genannten in der Bundesrepublik Deutschland entsprechen. Sofern die Vorlage der geforderten Nachweise für die ausländischen Bieter nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind, nicht möglich ist, so sind die Bieter verpflichtet, diese durch eine entsprechende Eigenerklärung zu bestätigen und dem Angebot als Original beizufügen.
Die im Folgenden geforderten Eigenerklärungen und ggf. später einzureichenden Nachweise orientieren sich nach den gesetzlichen Gegebenheiten bzw. vorhandenen öffentlichen Stellen der Bundesrepublik Deutschland. Sofern es ausländischen Bietern aufgrund fehlender, nachfolgend genannter öffentlicher Einrichtungen nicht möglich ist, die geforderten Nachweise auf gesonderte Aufforderung nach Angebotsabgabe vorzulegen, so sind Nachweise solcher Einrichtungen des jeweiligen EU-Landes vorzulegen, die den nachfolgend genannten in der Bundesrepublik Deutschland entsprechen. Sofern die Vorlage der geforderten Nachweise für die ausländischen Bieter nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind, nicht möglich ist, so sind die Bieter verpflichtet, diese durch eine entsprechende Eigenerklärung zu bestätigen und dem Angebot als Original beizufügen.
Der Bieter hat folgende Unterlagen vorzulegen, um seine technische Leistungsfähigkeit nachzuweisen:
Angaben über die Betriebsstätte, welche die Leistung ausführt (dies umfasst mindestens.
— Anschrift,
— Organisationsstruktur,
— Anzahl der Mitarbeiter,
— Umfang der Dienstleistungspalette.
Die Erläuterung ist auf einem gesonderten Beiblatt als Anlage zum Angebotsformular beizufügen.
III.2.3.2 Erläuterung zur Sicherstellung der Dienstleistungserbringung
Sofern die zuständige Betriebsstätte nicht im 50 km-Radius von den Auftragsobjekten liegt, so ist die Sicherstellung der Dienstleistungserbringung zu erläutern (dies umfasst mindestens die Sicherstellung der Reaktionszeiten und Betreuung durch die Niederlassung). Seitens des Bieters ist darzustellen, wie im Falle eines größeren Radius die definierten Reaktionszeiten sichergestellt werden können und wie die Betreuung durch die Niederlassung erfolgt. Dies können exemplarisch die Darstellung weiterer angebundener Projekte in der Umgebung, der geplante Aufbau einer Niederlassung oder besonders effizient gestaltete Organisationsstrukturen sein.
Sofern die zuständige Betriebsstätte nicht im 50 km-Radius von den Auftragsobjekten liegt, so ist die Sicherstellung der Dienstleistungserbringung zu erläutern (dies umfasst mindestens die Sicherstellung der Reaktionszeiten und Betreuung durch die Niederlassung). Seitens des Bieters ist darzustellen, wie im Falle eines größeren Radius die definierten Reaktionszeiten sichergestellt werden können und wie die Betreuung durch die Niederlassung erfolgt. Dies können exemplarisch die Darstellung weiterer angebundener Projekte in der Umgebung, der geplante Aufbau einer Niederlassung oder besonders effizient gestaltete Organisationsstrukturen sein.
Aktuelle Referenzliste vergleichbarer Leistungen mit Angabe der ausgeführten Leistungen, Ausführungsdauer, Umsatz, jeweiliger Ansprechpartner des Kunden mit Name, Funktion und Telefonnummer, wobei mindestens drei Referenzen anzugeben sind. Zur Benennung ist das beigefügte Formblatt Referenzen (Anlage A.4) zu benutzen. Die Vergabestelle behält sich vor, die angegebenen Referenzen telefonisch zu überprüfen. Die Überprüfung basiert allein auf den vom Bieter gemachten Angaben. Der Bieter hat insofern unbedingt auf die Vollständigkeit und Richtigkeit der von der Vergabestelle geforderten Angaben innerhalb der Referenzliste zu achten. Sofern die hier aufgeführten Vorgaben vom Bieter nicht erfüllt werden, kann die Vergabestelle das Angebot des Bieters vom weiteren Verfahren ausschließen.
Aktuelle Referenzliste vergleichbarer Leistungen mit Angabe der ausgeführten Leistungen, Ausführungsdauer, Umsatz, jeweiliger Ansprechpartner des Kunden mit Name, Funktion und Telefonnummer, wobei mindestens drei Referenzen anzugeben sind. Zur Benennung ist das beigefügte Formblatt Referenzen (Anlage A.4) zu benutzen. Die Vergabestelle behält sich vor, die angegebenen Referenzen telefonisch zu überprüfen. Die Überprüfung basiert allein auf den vom Bieter gemachten Angaben. Der Bieter hat insofern unbedingt auf die Vollständigkeit und Richtigkeit der von der Vergabestelle geforderten Angaben innerhalb der Referenzliste zu achten. Sofern die hier aufgeführten Vorgaben vom Bieter nicht erfüllt werden, kann die Vergabestelle das Angebot des Bieters vom weiteren Verfahren ausschließen.
III.2.3.4 Nachweis Zertifizierung nach DIN 77200
Nachweis, dass der Bieter zum Zeitpunkt der Angebotsabgabefrist über eine Zertifizierung nach DIN 77200 oder alternativ über die Erklärung einer neutralen Stelle, die selbst nach der Normenserie EN 45000 zertifiziert ist, verfügt. Für ausländische Bieter gilt eine gleichwertige Zertifizierung aus dem Herkunftsland oder eine gleichwertige Erklärung einer neutralen Stelle, die eine gleichwertige Zertifizierung nach der Normenserie EN 45000 nachweisen muss. Die Anforderungen und Inhalte der Zertifizierung nach DIN 77200 ist z.B. erhältlich bei: Beuth-Verlag GmbH, Burggrafenstraße 6, D-10787 Berlin. Ausländische Bieter haben der Vergabestelle die Gleichwertigkeit nachzuweisen.
Nachweis, dass der Bieter zum Zeitpunkt der Angebotsabgabefrist über eine Zertifizierung nach DIN 77200 oder alternativ über die Erklärung einer neutralen Stelle, die selbst nach der Normenserie EN 45000 zertifiziert ist, verfügt. Für ausländische Bieter gilt eine gleichwertige Zertifizierung aus dem Herkunftsland oder eine gleichwertige Erklärung einer neutralen Stelle, die eine gleichwertige Zertifizierung nach der Normenserie EN 45000 nachweisen muss. Die Anforderungen und Inhalte der Zertifizierung nach DIN 77200 ist z.B. erhältlich bei: Beuth-Verlag GmbH, Burggrafenstraße 6, D-10787 Berlin. Ausländische Bieter haben der Vergabestelle die Gleichwertigkeit nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter, Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Der vorstehende Betrag ist auf das Konto der WDR Gebäudemanagement GmbH.
Konto 7 789 266.
(IBAN DE65 3005 0000 0007 7892 66).
Bei der WestLB Düsseldorf.
Blz 300 500 00 (Swift/BIC WELADEDD).
Unter Angabe des Verwendungszwecks "EK-IS BEW Region II 01/11" einzuzahlen. Die Vergabeunterlagen werden nur übersandt, wenn der Vergabestelle ein gesondertes Anforderungsschreiben des Bieters vorliegt, in dem der Bieter die Vergabeunterlagen anfordert, und der Zahlungseingang der oben genannten Vervielfältigungspauschale auf dem o. g. Konto erfolgt ist. Das eingezahlte Entgelt wird - auch bei Nichtteilnahme an der Ausschreibung - nicht erstattet.
Unter Angabe des Verwendungszwecks "EK-IS BEW Region II 01/11" einzuzahlen. Die Vergabeunterlagen werden nur übersandt, wenn der Vergabestelle ein gesondertes Anforderungsschreiben des Bieters vorliegt, in dem der Bieter die Vergabeunterlagen anfordert, und der Zahlungseingang der oben genannten Vervielfältigungspauschale auf dem o. g. Konto erfolgt ist. Das eingezahlte Entgelt wird - auch bei Nichtteilnahme an der Ausschreibung - nicht erstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-03-11 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: WDR Gebäudemanagement GmbH
Kontakt
Kontaktperson: WDR Gebäudemanagement GmbH
Kaufmännischer Service / FB Einkauf
Internetadresse: www.wdr-gmg.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-07-01 📅
Datum des Endes: 2014-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: EK-IS BEW Region II 01/11
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Blumenthalstraße 33
Postort: Köln
Postleitzahl: 50670
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: roland.gloeckner@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2217740-439📞
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de🌏
Fax: +49 2217740-197 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 GWB nur zulässig ist, wenn.
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 002-002946 (2011-01-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-07-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 375 562,96 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge