Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach SektVO. Die langfristige Instandhaltungsstrategie der Leipziger Verkehrsbetriebe verfolgt den Ausbau des Standortes Heiterblick zu einem Technischen Zentrum für den gesamten Schienenfahrzeugpark innerhalb von 3 Hauptbauabschnitten. Innerhalb des Bauabschnitts BA II.1 sollen alle Maßnahmen im Zusammenhang mit der Errichtung der Betriebsanlagen auf dem Baufeld durchgeführt werden. Als Besonderheit werden die Fahrleitungs- und Niederspannungsanlagen des BA I (Teslabrücke) mit innerhalb dieser Vergabeeinheit vergeben. Der Leistungsumfang beinhaltet Baustelleneinrichtung, Errichtung Fahrleitungsanlagen, Errichtung Betriebshof- und Fahrstraßensteuerung (BFS), Beleuchtungs- und Niederspannungsarbeiten sowie die Nachrichtentechnik.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-10-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-09-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-09-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Straßenbahndepots
Menge oder Umfang:
Fahrleitungs-, Niederspannungs-, Beleuchtungs-, Nachrichtentechnikarbeiten und Betriebshof-und Fahrstraßensteuerung innerhalb der Bauabschnitte BA I +II.1.Los 0171-0 Fahrleitung BA I ca. 500 m Kettenwerksfahrleitung 2-gleisig, ca. 44 Betonmasten inkl. Rammrohrgründung, 20 Querfelder mit oberen und unteren Richtseil, 6 Schalteinrichtungen mit elektr. Antrieb.Los 0171-1 Fahrleitung TZH BA II.1 ca. 4 300 m Einfachfahrleitung 1-gleisig, ca. 120 Betonmaste inkl. Rammrohrgründung, ca. 50 Querfelder mit oberen und unteren Richtseil, 10 Schalteinrichtungen mit Handantrieb, 100 m Fahrleitung in Gebäuden, elast. Fahrdrahthalter.Los 0172-0 Betriebshof- und Fahrstraßensteuerung BA I.1 Fahrsignalanlage, gekoppelt an BFS, 5 Straßenverkehrs-Signalgeber, 4 Bedieneinheiten zur Fahrstraßenwahl inkl. BOStrab-Signale, drahtloses Standorterfassungssystem gleisgenau für 400 m Doppelgleis, Anbindung an BFS TZH.Los 0172-1 Betriebshof- und Fahrstraßensteuerung TZH BA II.1.Einstellen und sichern/Überwachen von mind. 40 Fahrstraße auf mind. 30 Gleisen, 2 Disponentenarbeitsplätze, 1 Systembetreuerarbeitsplatz, drahtloses Standorterfassungssystem, Gleis- und stellplatzgenau auf dem gesamten Gelände, ca. 35 BOStrab-Signale, 60 Gleiskreise, 5 abgesetzte Bedieneinheiten für BFS, dazugehörige Server- und Rechnertechnik, Übertragungssysteme, stationäre und mobile Komponenten der Fahrzeugortung für ca. 400 Schienenfahrzeuge, 150 KOM.Los 0173-1 Beleuchtung TZH BA II.1 ca. 3 600 m Außenkabel bis 16 mm², ca. 20 St. Maste bis 10 m, ca. 45 St. Mastleuchten, ca. 4 St. Außenverteiler.Los 0175-1 Nachrichtentechnik TZH BA II.1.1 St. Videozentrale mit abgesetzten Bedienplätzen, ca. 25 St. Kameras Dome bzw. Fest, Zugangskontrollanlagen, Gegensprechanlagen.Los 0176-0 Verkehrstechnik-LSA BA I.Anpassungen an städtischer LSA, KFZ-Signalgeber, Strab-Signalgeber, Markierungsarbeiten.4 500 000,00
Fahrleitungs-, Niederspannungs-, Beleuchtungs-, Nachrichtentechnikarbeiten und Betriebshof-und Fahrstraßensteuerung innerhalb der Bauabschnitte BA I +II.1.Los 0171-0 Fahrleitung BA I ca. 500 m Kettenwerksfahrleitung 2-gleisig, ca. 44 Betonmasten inkl. Rammrohrgründung, 20 Querfelder mit oberen und unteren Richtseil, 6 Schalteinrichtungen mit elektr. Antrieb.Los 0171-1 Fahrleitung TZH BA II.1 ca. 4 300 m Einfachfahrleitung 1-gleisig, ca. 120 Betonmaste inkl. Rammrohrgründung, ca. 50 Querfelder mit oberen und unteren Richtseil, 10 Schalteinrichtungen mit Handantrieb, 100 m Fahrleitung in Gebäuden, elast. Fahrdrahthalter.Los 0172-0 Betriebshof- und Fahrstraßensteuerung BA I.1 Fahrsignalanlage, gekoppelt an BFS, 5 Straßenverkehrs-Signalgeber, 4 Bedieneinheiten zur Fahrstraßenwahl inkl. BOStrab-Signale, drahtloses Standorterfassungssystem gleisgenau für 400 m Doppelgleis, Anbindung an BFS TZH.Los 0172-1 Betriebshof- und Fahrstraßensteuerung TZH BA II.1.Einstellen und sichern/Überwachen von mind. 40 Fahrstraße auf mind. 30 Gleisen, 2 Disponentenarbeitsplätze, 1 Systembetreuerarbeitsplatz, drahtloses Standorterfassungssystem, Gleis- und stellplatzgenau auf dem gesamten Gelände, ca. 35 BOStrab-Signale, 60 Gleiskreise, 5 abgesetzte Bedieneinheiten für BFS, dazugehörige Server- und Rechnertechnik, Übertragungssysteme, stationäre und mobile Komponenten der Fahrzeugortung für ca. 400 Schienenfahrzeuge, 150 KOM.Los 0173-1 Beleuchtung TZH BA II.1 ca. 3 600 m Außenkabel bis 16 mm², ca. 20 St. Maste bis 10 m, ca. 45 St. Mastleuchten, ca. 4 St. Außenverteiler.Los 0175-1 Nachrichtentechnik TZH BA II.1.1 St. Videozentrale mit abgesetzten Bedienplätzen, ca. 25 St. Kameras Dome bzw. Fest, Zugangskontrollanlagen, Gegensprechanlagen.Los 0176-0 Verkehrstechnik-LSA BA I.Anpassungen an städtischer LSA, KFZ-Signalgeber, Strab-Signalgeber, Markierungsarbeiten.4 500 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 4 500 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Straßenbahndepots📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Postanschrift: Karl-Liebknecht-Straße 12
Postleitzahl: 04107
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.lvb.de🌏
E-Mail: frank-uwe.neubert@lvb.de📧
Telefon: +49 3419642469📞
Fax: +49 3419642425 📠
1) Es handelt sich hier um einen Teilnahmewettbewerb. Ausschreibungsunterlagen mit Angebotsaufforderung werden erst nach Teilnehmerauswahl, jedoch vorbehaltlich der vorliegenden Förderzusage verschickt!
Zur weiteren Bewerberinformation sowie Interessenbekundung am Teilnahmewettbewerb können jedoch bei der Kontaktstelle I.1) (E-Mail-Adresse: frank-uwe.neubert@lvb.de) eine Kurzbeschreibung des Bauauftrages sowie weiterführende Lageplandarstellungen abgerufen werden.
Der Teilnahmeantrag ist als solcher zu kennzeichnen ("Teilnahmeantrag BA II.1, VE 0170 – Infrastruktur II. Nicht öffnen!") und bis zu der unter Ziffer IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Adresse für die Einreichung der Teilnahmeanträge in einem fest verschlossenen Umschlag unter der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Adresse einzureichen;
2) Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Vergabestelle wird nur formell und materiell geeignete (fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige sowie gesetzestreue) Unternehmen anhand der unter Ziffer III.2) bekannt gegebenen Teilnahmebedingungen auswählen und unter Beifügung der Verdingungsunterlagen zur Angebotsabgabe auffordern. Es ist gegenwärtig beabsichtigt, 6 Wirtschaftsteilnehmer zur Angebotsabgabe aufzufordern. Die Vergabestelle behält sich vor, auch weniger als 6 Wirtschaftsteilnehmer zur Angebotsabgabe aufzufordern.
Nur unter der Voraussetzung, dass nach den Teilnahmeanträgen mehr als 6 Teilnehmer formell und materiell geeignet sind, wird die Auswahl der begrenzten Zahl an Teilnehmern nach den Kriterien.
"Eingereichte Referenzen nach III.2.3) (11)" (Gewichtung: 50 %),
"Nachweis der technischen Ausrüstung nach III.2.3) (12)" (Gewichtung: 20 %),
"Nachweis der beruflichen Befähigung des Personals nach III.2.3) (13)" (Gewichtung: 20 %) und,
"Nachweis eines QS/QM-Systems nach III.2.3) (14)" (Gewichtung: 10 %) getroffen.
Die einzelnen Kriterien werden mit Noten von 0 bis 5 Punkten gewertet.
Die Auswahlentscheidung wird sodann anhand der Reihenfolge der ermittelten Gesamtpunktwerte getroffen.
3) Der Teilnahmewettbewerb und das anschließende Ausschreibungsverfahren werden in deutscher Sprache durchgeführt. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original und in einfacher, nicht beglaubigter Kopie (Papierform) einzureichen. Die elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags ist nicht zugelassen.
Der Auftraggeber wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführen;
4) Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die unter I.1) (Weitere Auskünfte) genannte Stelle zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten,
5) Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert,
6) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge findet nicht statt,
7) Die unter I.1) genannten Verdingungs-/Ausschreibungs- oder ergänzenden Unterlagen werden nicht im Teilnahmewettbewerb, sondern erst mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt,
8) Alle Unterlagen sind in schriftlicher Form vorzulegen. Ein Verweis auf ein bei einer zentralen staatlichen Stelle erfolgreich durchlaufenes Präqualifikationsverfahren (Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen -Präqualifikationsverzeichnis) wird vom Auftraggeber anerkannt und ersetzt folgende Einzelnachweise gemäß Punkt III.2.1) und III.2.2): (2) + (9),
(9) Die in Ziffer 9 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung,
(10) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in dieser zusätzlichen Bekanntmachung nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird,
(11) Die Rüge ist unverzüglich im Sinne von § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB, wenn sie innerhalb von einer Woche ab Kenntnis des Bieters vom Verstoß beim Auftraggeber eingeht.
1) Es handelt sich hier um einen Teilnahmewettbewerb. Ausschreibungsunterlagen mit Angebotsaufforderung werden erst nach Teilnehmerauswahl, jedoch vorbehaltlich der vorliegenden Förderzusage verschickt!
Zur weiteren Bewerberinformation sowie Interessenbekundung am Teilnahmewettbewerb können jedoch bei der Kontaktstelle I.1) (E-Mail-Adresse: frank-uwe.neubert@lvb.de) eine Kurzbeschreibung des Bauauftrages sowie weiterführende Lageplandarstellungen abgerufen werden.
Der Teilnahmeantrag ist als solcher zu kennzeichnen ("Teilnahmeantrag BA II.1, VE 0170 – Infrastruktur II. Nicht öffnen!") und bis zu der unter Ziffer IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Adresse für die Einreichung der Teilnahmeanträge in einem fest verschlossenen Umschlag unter der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Adresse einzureichen;
2) Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Vergabestelle wird nur formell und materiell geeignete (fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige sowie gesetzestreue) Unternehmen anhand der unter Ziffer III.2) bekannt gegebenen Teilnahmebedingungen auswählen und unter Beifügung der Verdingungsunterlagen zur Angebotsabgabe auffordern. Es ist gegenwärtig beabsichtigt, 6 Wirtschaftsteilnehmer zur Angebotsabgabe aufzufordern. Die Vergabestelle behält sich vor, auch weniger als 6 Wirtschaftsteilnehmer zur Angebotsabgabe aufzufordern.
Nur unter der Voraussetzung, dass nach den Teilnahmeanträgen mehr als 6 Teilnehmer formell und materiell geeignet sind, wird die Auswahl der begrenzten Zahl an Teilnehmern nach den Kriterien.
"Eingereichte Referenzen nach III.2.3) (11)" (Gewichtung: 50 %),
"Nachweis der technischen Ausrüstung nach III.2.3) (12)" (Gewichtung: 20 %),
"Nachweis der beruflichen Befähigung des Personals nach III.2.3) (13)" (Gewichtung: 20 %) und,
"Nachweis eines QS/QM-Systems nach III.2.3) (14)" (Gewichtung: 10 %) getroffen.
Die einzelnen Kriterien werden mit Noten von 0 bis 5 Punkten gewertet.
Die Auswahlentscheidung wird sodann anhand der Reihenfolge der ermittelten Gesamtpunktwerte getroffen.
3) Der Teilnahmewettbewerb und das anschließende Ausschreibungsverfahren werden in deutscher Sprache durchgeführt. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original und in einfacher, nicht beglaubigter Kopie (Papierform) einzureichen. Die elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags ist nicht zugelassen.
Der Auftraggeber wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführen;
4) Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die unter I.1) (Weitere Auskünfte) genannte Stelle zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten,
5) Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert,
6) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge findet nicht statt,
7) Die unter I.1) genannten Verdingungs-/Ausschreibungs- oder ergänzenden Unterlagen werden nicht im Teilnahmewettbewerb, sondern erst mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt,
8) Alle Unterlagen sind in schriftlicher Form vorzulegen. Ein Verweis auf ein bei einer zentralen staatlichen Stelle erfolgreich durchlaufenes Präqualifikationsverfahren (Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen -Präqualifikationsverzeichnis) wird vom Auftraggeber anerkannt und ersetzt folgende Einzelnachweise gemäß Punkt III.2.1) und III.2.2): (2) + (9),
(9) Die in Ziffer 9 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung,
(10) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in dieser zusätzlichen Bekanntmachung nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird,
(11) Die Rüge ist unverzüglich im Sinne von § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB, wenn sie innerhalb von einer Woche ab Kenntnis des Bieters vom Verstoß beim Auftraggeber eingeht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Die Bekanntmachung betrifft: Public_contract
Kurze Beschreibung:
Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach SektVO.
Die langfristige Instandhaltungsstrategie der Leipziger Verkehrsbetriebe verfolgt den Ausbau des Standortes Heiterblick zu einem Technischen Zentrum für den gesamten Schienenfahrzeugpark innerhalb von 3 Hauptbauabschnitten.
Innerhalb des Bauabschnitts BA II.1 sollen alle Maßnahmen im Zusammenhang mit der Errichtung der Betriebsanlagen auf dem Baufeld durchgeführt werden.
Als Besonderheit werden die Fahrleitungs- und Niederspannungsanlagen des BA I (Teslabrücke) mit innerhalb dieser Vergabeeinheit vergeben.
Der Leistungsumfang beinhaltet Baustelleneinrichtung, Errichtung Fahrleitungsanlagen, Errichtung Betriebshof- und Fahrstraßensteuerung (BFS), Beleuchtungs- und Niederspannungsarbeiten sowie die Nachrichtentechnik.
Menge oder Umfang:
Fahrleitungs-, Niederspannungs-, Beleuchtungs-, Nachrichtentechnikarbeiten und Betriebshof-und Fahrstraßensteuerung innerhalb der Bauabschnitte BA I +II.1.
Los 0171-0 Fahrleitung BA I ca. 500 m Kettenwerksfahrleitung 2-gleisig, ca. 44 Betonmasten inkl. Rammrohrgründung, 20 Querfelder mit oberen und unteren Richtseil, 6 Schalteinrichtungen mit elektr. Antrieb.
Los 0171-1 Fahrleitung TZH BA II.1 ca. 4 300 m Einfachfahrleitung 1-gleisig, ca. 120 Betonmaste inkl. Rammrohrgründung, ca. 50 Querfelder mit oberen und unteren Richtseil, 10 Schalteinrichtungen mit Handantrieb, 100 m Fahrleitung in Gebäuden, elast. Fahrdrahthalter.
Los 0171-1 Fahrleitung TZH BA II.1 ca. 4 300 m Einfachfahrleitung 1-gleisig, ca. 120 Betonmaste inkl. Rammrohrgründung, ca. 50 Querfelder mit oberen und unteren Richtseil, 10 Schalteinrichtungen mit Handantrieb, 100 m Fahrleitung in Gebäuden, elast. Fahrdrahthalter.
Los 0172-0 Betriebshof- und Fahrstraßensteuerung BA I.
1 Fahrsignalanlage, gekoppelt an BFS, 5 Straßenverkehrs-Signalgeber, 4 Bedieneinheiten zur Fahrstraßenwahl inkl. BOStrab-Signale, drahtloses Standorterfassungssystem gleisgenau für 400 m Doppelgleis, Anbindung an BFS TZH.
Los 0172-1 Betriebshof- und Fahrstraßensteuerung TZH BA II.1.
Einstellen und sichern/Überwachen von mind. 40 Fahrstraße auf mind. 30 Gleisen, 2 Disponentenarbeitsplätze, 1 Systembetreuerarbeitsplatz, drahtloses Standorterfassungssystem, Gleis- und stellplatzgenau auf dem gesamten Gelände, ca. 35 BOStrab-Signale, 60 Gleiskreise, 5 abgesetzte Bedieneinheiten für BFS, dazugehörige Server- und Rechnertechnik, Übertragungssysteme, stationäre und mobile Komponenten der Fahrzeugortung für ca. 400 Schienenfahrzeuge, 150 KOM.
Einstellen und sichern/Überwachen von mind. 40 Fahrstraße auf mind. 30 Gleisen, 2 Disponentenarbeitsplätze, 1 Systembetreuerarbeitsplatz, drahtloses Standorterfassungssystem, Gleis- und stellplatzgenau auf dem gesamten Gelände, ca. 35 BOStrab-Signale, 60 Gleiskreise, 5 abgesetzte Bedieneinheiten für BFS, dazugehörige Server- und Rechnertechnik, Übertragungssysteme, stationäre und mobile Komponenten der Fahrzeugortung für ca. 400 Schienenfahrzeuge, 150 KOM.
Los 0173-1 Beleuchtung TZH BA II.1 ca. 3 600 m Außenkabel bis 16 mm², ca. 20 St. Maste bis 10 m, ca. 45 St. Mastleuchten, ca. 4 St. Außenverteiler.
Los 0175-1 Nachrichtentechnik TZH BA II.1.
1 St. Videozentrale mit abgesetzten Bedienplätzen, ca. 25 St. Kameras Dome bzw. Fest, Zugangskontrollanlagen, Gegensprechanlagen.
Los 0176-0 Verkehrstechnik-LSA BA I.
Anpassungen an städtischer LSA, KFZ-Signalgeber, Strab-Signalgeber, Markierungsarbeiten.
Referenznummer: TZH BAII1-0170
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
B. Die geforderten Eignungsunterlagen bzgl. Ziffer III.2.1) im Einzelnen:
(1) (M) Allgemeine Darstellung des Unternehmens, insbesondere Unternehmensform, Inhaber/Gesellschafter, Unternehmensstandorte (Hauptsitz und ggf. Niederlassungen) sowie Angabe von verbundenen Unternehmen (Mutter-, Tochter-, Schwestergesellschaften),
(2) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist; nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist. Der Nachweis reicht in einfacher, nicht beglaubigter Kopie aus,
(2) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist; nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist. Der Nachweis reicht in einfacher, nicht beglaubigter Kopie aus,
(3) (M) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung des Bewerbers, dass:
— über sein Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
— er sich nicht in Liquidation befindet,
— er keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
— er wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften in den letzten 2 Jahren nicht mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 2 500,00 EUR belegt worden ist,
— er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat,
— er im Verfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat und abgeben wird.
Nur auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers sind ergänzend zu den unter Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (3) aufgeführten Unterlagen einzureichen:
(4) Eigenerklärung über das Vorliegen von Einträgen in das Gewerbezentralregister für das jeweilige Unternehmen sowie seine geschäftsführenden natürlichen Personen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(5) (M) Schriftliche Eigenerklärung, dass die in § 21 Sektorenverordnung bzw. VOB/A § 6 Nr. 6 genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber nicht zutreffen,
(6) (M) Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und - sofern verfügbar - den Umsatz für den Bereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
(7) Nachweis einer aktuell gültigen, marktüblichen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 4 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie mindestens 100 000 EUR für Vermögensschäden je Versicherungsjahr. Die Vorlage in unbeglaubigter Kopie ist zulässig,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(7) Nachweis einer aktuell gültigen, marktüblichen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 4 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie mindestens 100 000 EUR für Vermögensschäden je Versicherungsjahr. Die Vorlage in unbeglaubigter Kopie ist zulässig,
(8) Bankauskunft zur finanziellen Lage des Unternehmens (nicht älter als 6 Monate in Bezug auf die Bewerbungsfrist) in einfacher, nicht beglaubigter Kopie oder Bonitätsnachweis einer Wirtschaftsauskunftei oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bewerber ansässig ist (nicht älter als 6 Monate in Bezug auf die Bewerbungsfrist), in einfacher, nicht beglaubigter Kopie,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(8) Bankauskunft zur finanziellen Lage des Unternehmens (nicht älter als 6 Monate in Bezug auf die Bewerbungsfrist) in einfacher, nicht beglaubigter Kopie oder Bonitätsnachweis einer Wirtschaftsauskunftei oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bewerber ansässig ist (nicht älter als 6 Monate in Bezug auf die Bewerbungsfrist), in einfacher, nicht beglaubigter Kopie,
(9) die Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft, der Krankenkasse und des Finanzamtes.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften können die unter den vorstehenden Nummern (5) bis (9) genannten Unterlagen für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachstehenden Angaben und Formalitäten sind im Falle von Bewerbergemeinschaften wie folgt einzureichen: Je Bewerbergemeinschaft müssen die nachfolgenden Angaben und Formalitäten mindestens einmal eingereicht werden. Mehrfacheinreichung von verschiedenen Mitgliedern der Bietergemeinschaft ist möglich. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Die nachstehenden Angaben und Formalitäten sind im Falle von Bewerbergemeinschaften wie folgt einzureichen: Je Bewerbergemeinschaft müssen die nachfolgenden Angaben und Formalitäten mindestens einmal eingereicht werden. Mehrfacheinreichung von verschiedenen Mitgliedern der Bietergemeinschaft ist möglich. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
(10) (M) Der Bewerber hat eine Referenzliste (M) mit allen vergleichbaren Projekten der letzten 5 Jahre vorzulegen.
(11) (M) Nachweis der Ausführung von mindestens 3 Projekten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
— Die Referenzen müssen folgende Angaben enthalten:
—— Bezeichnung des Auftraggebers (Name, Anschrift),
—— Ansprechpartner mit Telefonnummer,
—— Leistungszeit,
—— Auftragsvolumen in Euro,
—— Kurzbeschreibung der erbrachten Lieferung.
(12) (M) Angaben zur Technischen Ausstattung des Unternehmens,
(13) (M) Die Aufschlüsselung der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte mit Angabe der Qualifikationen und Tätigkeit,
(14) (M) Das Unternehmen muss ein QS/ QM-System betreiben, welches den Erfordernissen der EN 29000 ff. bzw. ISO 9000 entspricht (Nachweis: Zertifikat oder gegebenenfalls Beschreibung des QS/QM-Systems),
(15) Der Auftragnehmer muss jederzeit Auskunft über den Stand seines Bauablaufs in Form von qualifizierten Bauablaufplänen geben können (Nachweis: Erklärung),
(16) Ausreichende Qualifikation des bauleitenden und bauausführenden Personals (Nachweis: Erklärung),
(17) Bewerbung, Angebotsbearbeitung, Dokumentation sowie die gesamte Abwicklung erfolgen in deutscher Sprache. (Nachweis: Erklärung),
(18) Projekt- und Bauleitung sowie Kolonnenführung müssen deutschsprachig sein (Nachweis: Erklärung).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Eine Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft je 5 %,ist dem Auftraggeber im Auftragsfall zu übergeben.
Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
A. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes sind sämtliche der nachfolgend unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) - gleich ob als Mindestbedingung (M) gekennzeichnet oder nicht - beizubringen.
Die nachfolgend mit (M) - als Mindestbedingung - gekennzeichneten Unterlagen sind zwingend bis zum Ablauf der Abgabefrist für die Teilnahmeanträge (Bewerbungsfrist) vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich im Übrigen vor, fehlende oder unvollständige nicht als Mindestbedingung (M) gekennzeichnete Unterlagen nachzufordern.
Die nachfolgend mit (M) - als Mindestbedingung - gekennzeichneten Unterlagen sind zwingend bis zum Ablauf der Abgabefrist für die Teilnahmeanträge (Bewerbungsfrist) vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich im Übrigen vor, fehlende oder unvollständige nicht als Mindestbedingung (M) gekennzeichnete Unterlagen nachzufordern.
Mehrere Bewerber können sich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall soll die Bewerbergemeinschaft mit Einreichung des Teilnahmeantrages (I) sämtliche Mitglieder der an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen namentlich mit Anschrift, Telefon- und Telefaxnummer sowie E-Mail-Adresse benennen, (II) einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnen und (III) eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht (im Original) vorlegen (Bewerbergemeinschaftserklärung). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (4) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Mehrere Bewerber können sich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall soll die Bewerbergemeinschaft mit Einreichung des Teilnahmeantrages (I) sämtliche Mitglieder der an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen namentlich mit Anschrift, Telefon- und Telefaxnummer sowie E-Mail-Adresse benennen, (II) einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnen und (III) eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht (im Original) vorlegen (Bewerbergemeinschaftserklärung). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (4) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde (gemäß den Teilnahmebedingungen unter Ziffern III.2.2) und III.2.3) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall hat der Bewerber diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die unter Ziffern III.2.2) und III.2.3) bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bewerber die unter Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (3) aufgeführten Unterlagen jeweils auch von den benannten Dritten beizubringen.
Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde (gemäß den Teilnahmebedingungen unter Ziffern III.2.2) und III.2.3) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall hat der Bewerber diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die unter Ziffern III.2.2) und III.2.3) bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bewerber die unter Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (3) aufgeführten Unterlagen jeweils auch von den benannten Dritten beizubringen.
Beabsichtigen die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen - ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen -, haben sie diese Unterauftragnehmer erst im Angebot zu benennen und zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue sowie Sicherheit dieser Unterauftragnehmer die unter Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (3) aufgeführten Unterlagen für diese mit Angebotsabgabe vorzulegen. Eine Benennung der Unterauftragnehmer oder eine Vorlage der Unterlagen nach Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (3) für diese ist im Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Beabsichtigen die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen - ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen -, haben sie diese Unterauftragnehmer erst im Angebot zu benennen und zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue sowie Sicherheit dieser Unterauftragnehmer die unter Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (3) aufgeführten Unterlagen für diese mit Angebotsabgabe vorzulegen. Eine Benennung der Unterauftragnehmer oder eine Vorlage der Unterlagen nach Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (3) für diese ist im Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Ferner sind spätestens bis zur Vergabeentscheidung - auf Verlangen der Vergabestelle - Erklärungen der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung). Eine Vorlage der Verpflichtungserklärungen bereits mit Abgabe der Teilnahmeanträge ist nicht erforderlich. Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten.
Ferner sind spätestens bis zur Vergabeentscheidung - auf Verlangen der Vergabestelle - Erklärungen der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung). Eine Vorlage der Verpflichtungserklärungen bereits mit Abgabe der Teilnahmeanträge ist nicht erforderlich. Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH
Haupttätigkeit: Urban_railway_tramway_trolleybus_bus_services
Kontakt
Kontaktperson: Stabsbereich LVB-Ttz
Herrn Frank-Uwe Neubert
Name: schulz & schulz architekten GmbH
Postanschrift: Lampestraße 6
Kontaktperson: schulz & schulz architekten GmbH
Frau Andrea Jurczek und Frau Hannelore Trotte
Telefon: +49 34148713-3📞
E-Mail: tzh@schulzarchitekten.de📧
Fax: +49 34148713-45 📠
Name: Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH, Stabsbereich Ttz
Kontaktperson: LVB- Geschäftsbereich Recht/Versicherungen, Zimmer 2032
URL der Teilnahme: http://www.lvb.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-02-01 📅
Datum des Endes: 2013-07-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-03-24 📅
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2011/S 58-094043
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 Ziff. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag vor Ablauf von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer gestellt werden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 177-290894 (2011-09-12)
Ergänzende Angaben (2011-11-09) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-03-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4 535 079,89 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge