Telemedizinische Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Herzinsuffizienz

Der AOK-Bundesverband führt im Auftrag der unter VI.3) genannten Auftraggeberin das Vergabeverfahren durch

Gegenstand ist die telemedizinische Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Herzinsuffizienz sowie erhöhtem Risiko einer stationären Krankenhauseinweisung. Die Betreuung ist in zwei Formen vorgesehen. Patienten und Patientinnen mit besonders hohem Risiko einer stationären Aufnahme sollen in einem Intensivmonitoring überwacht werden. Hierzu gehört sowohl die engmaschige telefonische Betreuung, Schulung und Beratung sowie der Einsatz einer Telewaage und eines telemedizinischen Übertragungsgerätes im Haushalt der Versicherten. Patienten und Patientinnen mit einem hohen Risiko einer stationären Aufnahme sollen in einem Grundmonitoring überwacht werden. Inhalt ist auch hier die telefonische Betreuung, Schulung und Beratung. Der Einsatz von telemedizinischen Geräten ist in diesem Programm nicht vorgesehen.
Für beide Programme soll der Auftragnehmer auch administrative Tätigkeiten bei der Teilnehmerverwaltung übernehmen.
Einzelheiten sind der ausführlichen Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Es besteht ein einseitiges Rücknahme- bzw. Sonderkündigungsrecht der Auftraggeberin, sofern die Vergabe des Auftrags von einer für die Auftraggeberin zuständigen Aufsichtsbehörde oder dem Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI NW) für rechtlich nicht zulässig erklärt wird.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-04-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-03-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-03-01 Auftragsbekanntmachung
2011-09-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-03-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Diverse Dienstleistungen im Gesundheitswesen
Menge oder Umfang:
Die Auftraggeberin kann Angaben zu dem voraussichtlichen Abgabevolumen nur auf der Basis von Erfahrungswerten und Analysen aus der Vergangenheit machen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die künftige Anzahl der an diesem Programm teilnehmenden Versicherten der AOK NORDWEST insbesondere vom Gesundheitszustand der Versicherten, der Entscheidungshoheit der Ärzte und Ärztinnen sowie der vom Gesetzgeber vorgegebenen Struktur der Versorgung abhängen.Für das Intensivmonitoring steht aktuell ein Potenzial von ca. 1 800 Versicherten und für das Grundmonitoring von ca. 3 650 Versicherten zur Verfügung.Unter der Annahme, dass die Einschreibequoten 50 % betragen, ergeben sich daraus für das Intensivmonitoring ca. 900 Teilnehmer/innen, für das Grundmonitoring 1 825.Eine Ausweitung des Versorgungsprogramms auf geeignete Versicherte aus der Region Schleswig-Holstein ist zu einem späteren Zeitpunkt möglich.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Diverse Dienstleistungen im Gesundheitswesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Rosenthaler Straße 31
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: vergabestelle@bv.aok.de 📧
Fax: +49 30346462777 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-03-01 📅
Einreichungsfrist: 2011-04-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-03-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 44-073046
ABl. S-Ausgabe: 44
Zusätzliche Informationen
Die zwingend zu verwendenden Formblätter sind unter folgendem Link www.aok-business.de/ausschreibungen abrufbar. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 Abs. 3 lit. c) VOL/A-EG durchgeführt. Auftraggeberin ist die AOK NORDWEST, Nortkirchenstaße 103-105, 44236 Dortmund. Information zum Teilnahmeantrag: Geben Sie bitte im Teilnahmeantrag folgendes an: 1. Name, Adresse und Hauptsitz des Unternehmens/des Bewerbers, 2. Kontaktperson mit Telefonnumer und sonstigen üblichen Kontaktdaten. Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen, muss der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton übermittelt und mit folgender Aufschrift versehen sein: Vergabestelle des AOK Bundesverbandes, Sonja van der Ploeg, Leiterin der Zentralen Vergabestelle, Rosenthaler Str. 31, 10178 Berlin, DEUTSCHLAND. Nicht öffnen! - Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Telemonitoring -. Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als Fax oder elektronisch als E-Mail ist nicht zulässig; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist die telemedizinische Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Herzinsuffizienz sowie erhöhtem Risiko einer stationären Krankenhauseinweisung. Die Betreuung ist in zwei Formen vorgesehen. Patienten und Patientinnen mit besonders hohem Risiko einer stationären Aufnahme sollen in einem Intensivmonitoring überwacht werden. Hierzu gehört sowohl die engmaschige telefonische Betreuung, Schulung und Beratung sowie der Einsatz einer Telewaage und eines telemedizinischen Übertragungsgerätes im Haushalt der Versicherten. Patienten und Patientinnen mit einem hohen Risiko einer stationären Aufnahme sollen in einem Grundmonitoring überwacht werden. Inhalt ist auch hier die telefonische Betreuung, Schulung und Beratung. Der Einsatz von telemedizinischen Geräten ist in diesem Programm nicht vorgesehen.
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Für beide Programme soll der Auftragnehmer auch administrative Tätigkeiten bei der Teilnehmerverwaltung übernehmen.
Einzelheiten sind der ausführlichen Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Es besteht ein einseitiges Rücknahme- bzw. Sonderkündigungsrecht der Auftraggeberin, sofern die Vergabe des Auftrags von einer für die Auftraggeberin zuständigen Aufsichtsbehörde oder dem Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI NW) für rechtlich nicht zulässig erklärt wird.
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Menge oder Umfang:
Die Auftraggeberin kann Angaben zu dem voraussichtlichen Abgabevolumen nur auf der Basis von Erfahrungswerten und Analysen aus der Vergangenheit machen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die künftige Anzahl der an diesem Programm teilnehmenden Versicherten der AOK NORDWEST insbesondere vom Gesundheitszustand der Versicherten, der Entscheidungshoheit der Ärzte und Ärztinnen sowie der vom Gesetzgeber vorgegebenen Struktur der Versorgung abhängen.
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Für das Intensivmonitoring steht aktuell ein Potenzial von ca. 1 800 Versicherten und für das Grundmonitoring von ca. 3 650 Versicherten zur Verfügung.
Unter der Annahme, dass die Einschreibequoten 50 % betragen, ergeben sich daraus für das Intensivmonitoring ca. 900 Teilnehmer/innen, für das Grundmonitoring 1 825.
Eine Ausweitung des Versorgungsprogramms auf geeignete Versicherte aus der Region Schleswig-Holstein ist zu einem späteren Zeitpunkt möglich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Westfalen-Lippe.
Schleswig-Holstein.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens in Kopie, soweit der Bewerber dort eingetragen ist, nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist,
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2. Von den Bewerbern ist eine von der Auftraggeberin als Formular zur Verfügung gestellte Eigenerklärung im Original mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, dass für den Bewerber die in §§ 6 Abs. 4 und 6 VOL/A-EG aufgeführten Tatbestände nicht zutreffen. Die Eigenerklärung ist zu unterschreiben und mit Ort- und Datumsangabe und Firmenstempel zu versehen.
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Die oben geforderten und aufgeführten Nachweise über die Eignung des Unternehmens sind bei Bildung einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat einen gültigen Nachweis (Kopie genügt) einer aktuell bestehenden Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung/einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 1 000 000 EUR für Vermögensschäden vorzulegen. Sofern derzeit keine entsprechende Versicherung besteht, sagt er verbindlich zu, dass er im Falle der Beauftragung eine Erhöhung um die geforderten Haftungssummen vornimmt bzw. im Zuschlagsfall eine Versicherung in entsprechender Höhe abschließen wird,
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2. Erklärung des Bewerbers/des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft über seinen Gesamtumsatz sowie den Umsatz aus Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung im Bereich Telemedizin jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre vergleichbar ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Kurze Unternehmensdarstellung, insbesondere Geschäftstätigkeit, Mitarbeiterzahl und -struktur, Gesellschafterstruktur, ggf. Standorte,
2. Vorlage von mindestens drei prüfbaren Referenzen mit Angabe von Titel, Leistungszeitraum, -art und -umfang über erbrachte oder vergleichbare Leistungen im Bereich Telemedizinische Betreuung von Patienten aus den letzten 3 Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist. Mindestens eine Referenz (von den einzureichenden drei Referenzen) muss sich auf Leistungen der Telemedizinischen Betreuung von Patienten im Bereich Herzinsuffizienz beziehen.
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3. Angabe der Anzahl der Mitarbeiter der Kategorien 1-4 für den Bereich Herzinsuffizienz im Unternehmen:
Kategorie 1:
Die für die Administration zuständigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bedürfen keiner medizinischen Grundausbildung.
Kategorie 2:
Das Personal für Betreuung in beiden Programmen muss über eine medizinische und/oder pharmazeutische Grundausbildung verfügen. Zugelassene Personen- und Berufsgruppen sind Studentinnen/Studenten der Medizin (ab klinischem Semester) oder der Pharmazie (ab 4. Semester), Krankenschwestern oder –pfleger, Arzthelfer/innen, Medizinisch-technische Assistentinnen oder Assistenten (MTA) oder pharmazeutisch-technische Assistentinnen oder Assistenten (PTA).
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Kategorie 3:
Ernährungsberater/in.
Kategorie 4:
Es müssen darüber hinaus ärztliche Ansprechpartner/innen des Auftragnehmers für die Versicherten zur Verfügung stehen. Diese müssen verschiedenen Fachrichtungen angehören (Allgemeinmediziner/in, Internist/in, Kardiologe/Kardiologin, optional Psychologen/Psychologinnen).
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4. Benennung und Darstellung der für die Projektleitung verantwortlichen Personen, deren Stellvertreter/in (Projektleiter/in) in einem Kurzlebenslauf unter Angabe von Referenzen und Qualifikation.
5.
— Vorlage eines Datenschutzkonzeptes/IT- Sicherheitskonzepts oder des Datenschutzhandbuches oder der Richtlinien zur Datenschutzorganisation (je nach Bezeichnung) des Unternehmens und - soweit vorhanden - der Datenschutzauditierungen (Zertifikate) und,
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— Vorlage der ausgefüllten, unterzeichneten Anhänge A-C zur Beurteilung des Datenschutzes (Fragebogen zu den technischen und organisatorischen Maßnahmen zu Wartungsfirmen und den Standorten),
— Vorlage eines vom Bieter verwendeten Musters einer Verpflichtungserklärung nach § 5 BDSG einschließlich des Datenschutzmerkblattes für die Mitarbeiter.
Es ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Formular in Form einer Eigenerklärung zu verwenden. Die im Original mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden Eigenerklärungen sind jeweils zu unterschreiben und mit Orts- und Datumsangabe und Firmenstempel zu versehen.
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Allgemeiner Hinweis:
Die oben geforderten und aufgeführten Nachweise über die Eignung des Unternehmens können bei Bildung einer Bietergemeinschaft von den Mitgliedern gemeinschaftlich erbracht werden.
Will sich der Bieter für die Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Unterauftragnehmers bedienen, so sind die geforderten Eignungsnachweise gem. Ziffer III.2.3) der Vergabebekanntmachung auch für den Unterauftragnehmer zu erbringen. Die Eignungsnachweise sind dabei jeweils auf die Leistung zu beziehen, die der Unterauftragnehmer im Zuschlagsfall übernehmen soll, und nur insoweit zu erbringen, wie sie auf die vom Unterauftragnehmer zu übernehmende Leistung anwendbar sind. Wir weisen darauf hin, dass von dem Bieter Nachweise zur Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmer entsprechend den von den Bietern geforderten Unterlagen insbesondere dann beizubringen sind, soweit Nachunternehmer wesentliche Auftragsteile eines Loses erbringen sollen.
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Weitere allgemeine Hinweise zu Ziffer III.2.1), III.2.2) sowie III.2.3): wird ein verlangter Nachweis mit dem Angebot nicht vorgelegt oder erfüllen die vorgelegten Nachweise nicht die nachstehend genannten inhaltlichen Anforderungen, kann der Auftraggeber den Bieter auffordern, fehlende Erklärungen und Nachweise innerhalb einer von der Auftraggeberin festzusetzenden, angemessenen Frist vorzulegen. Die Auftraggeberin kann den Bieter darüber hinaus auffordern, vorgelegte Nachweise zu vervollständigen oder zu erläutern. Angebote, die nach Ablauf der gesetzten Nachfrist nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden ausgeschlossen (§ 19 EG Abs. 3 lit. a VOL/A).
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Im Falle der Abgabe eines Teilnahmeantrages durch eine Bewerbergemeinschaft ist zwingend eine Bewerbergemeinschaftserklärung abzugeben. Es ist dafür zwingend das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Formular in Form einer Eigenerklärung zu verwenden. Die im Original mit dem Teilnahmeantrag einzureichende Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu unterzeichnen und mit Ort- und Datumsangabe und Firmenstempel zu versehen.
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Die unter III.2.1) geforderten Nachweise/Eigenerklärungen und Auszüge sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Die unter III.2.3) genannten Eigenerklärungen sind von der Bewerbergemeinschaft insgesamt einzureichen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Es ist geplant, mindestens drei und höchstens 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern sind:
— eine vergleichende Bewertung danach, welcher Bewerber anhand der vorgelegten Referenzen, den Informationen hierzu und gegebenenfalls der Ergebnisse einer Nachfrage der Auftraggeberin bei dem jeweiligen Referenzunternehmen die bessere Eignung aufweist. Die Auftraggeberin ist zu einer Nachfrage bei den Referenzunternehmen nicht verpflichtet,
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— eine vergleichende Bewertung der Teilnahmeanträge danach, welcher Bewerber durch die vorgelegten Unterlagen über die berufliche Befähigung des Projektleiters anhand von Referenzen und Qualifikationen die bessere Eignung aufweist. Falls nach diesen beiden kumulativ anzuwendenden Kriterien eine objektive Auswahl unter gleich qualifizierten Bewerbern nicht mehr nachvollziehbar durchgeführt werden kann, ist eine Auswahl durch Losentscheid möglich.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der AOK-Bundesverband führt im Auftrag der unter VI.3) genannten Auftraggeberin das Vergabeverfahren durch
Kontakt
Kontaktperson: AOK-Bundesverband GbR
Frau Sonja van der Ploeg

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2011-10-01 📅
Datum des Endes: 2014-09-30 📅
Zusätzliche Informationen
Die zwingend zu verwendenden Formblätter sind unter folgendem Link www.aok-business.de/ausschreibungen abrufbar.
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 Abs. 3 lit. c) VOL/A-EG durchgeführt.
Auftraggeberin ist die AOK NORDWEST, Nortkirchenstaße 103-105, 44236 Dortmund.
Information zum Teilnahmeantrag:
Geben Sie bitte im Teilnahmeantrag folgendes an:
1. Name, Adresse und Hauptsitz des Unternehmens/des Bewerbers,
2. Kontaktperson mit Telefonnumer und sonstigen üblichen Kontaktdaten.
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen, muss der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton übermittelt und mit folgender Aufschrift versehen sein:
Vergabestelle des AOK Bundesverbandes, Sonja van der Ploeg, Leiterin der Zentralen Vergabestelle, Rosenthaler Str. 31, 10178 Berlin, DEUTSCHLAND.
Nicht öffnen! - Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Telemonitoring -.
Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als Fax oder elektronisch als E-Mail ist nicht zulässig; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstraße 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber der oben genannten Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge gegenüber der Vergabestelle gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist bei der Vergabestelle gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB unzulässig.
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Teilt die Vergabestelle auf eine Rüge eines interessierten Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Auf die gesetzliche Rügeobliegenheit des § 107 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich verwiesen.
Quelle: OJS 2011/S 044-073046 (2011-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-09-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Rosenthaler Str. 31

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-09-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-09-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 172-282602
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 44-073046
ABl. S-Ausgabe: 172
Zusätzliche Informationen
Auftraggeberin ist die AOK Nordwest, Nortkirchenstaße 103-105, 44236 Dortmund, DEUTSCHLAND.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-09-06 📅
Postanschrift: Luise-Ullrich-Str. 4
Postort: München
Postleitzahl: 82031
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Melanie von Lennep
Quelle: OJS 2011/S 172-282602 (2011-09-07)