Die Deutsche BKK ist eine der größten Betriebskrankenkassen Deutschlands mit 49 Standorten (Zentrale, Standort Stuttgart, Filialen, Stadtfilialen) und ca. 1 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Deutsche BKK ist Partner und „Hauskasse“ der Deutschen Post AG, der Deutschen Telekom AG, der Volkswagen AG und vieler weiterer wichtiger Unternehmen der deutschen Wirtschaft. Der Hauptsitz der Deutschen BKK ist in Wolfsburg. Die Deutsche BKK plant die Einführung eines bundesweiten neuen TK Systems in allen Standorten. Der im Rahmen der Ausschreibung zu vergebende Auftrag besteht in der Beschaffung der notwendigen Hard- und Software, der Installation und Konfiguration des Systems nach Vorgaben und die Integration in das Betriebsumfeld der Deutschen BKK. Nach Abschluss des Projektes schließen sich entsprechende Serviceleistungen an. Die näheren bzw. detaillierten Inhalte ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-05-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-03-29.
Auftragsbekanntmachung (2011-03-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kommunikationsanlage
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kommunikationsanlage📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 8
Postleitzahl: 38440
Postort: Wolfsburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebkk.de🌏
E-Mail: vergabestelle@deutschebkk.de📧
1. Der Teilnahmeantrag ist von dem Bewerber zu unterzeichnen, in deutscher Sprache sowie schriftlich auf postalischem Wege in zweifacher Ausfertigung bis zum benannten Termin in einem verschlossenen Umschlag (als Teilnahmeantrag für das konkrete Verfahren gekennzeichnet) bei der in Anhang A angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Bewerbungen, die dieser Form nicht entsprechen oder nach dem genannten Schlusstermin eingehen, werden nicht berücksichtigt.
2. Das bezeichnete Bewerbungsformblatt mit Anhang sowie ggf. das Formblatt ist von dem Bewerber ergänzend zu den von ihm zusammenzustellenden Unterlagen zu verwenden. Es ist über folgende E-Mail-Adresse abzufragen: rsperl@ibuplan.de.
3. Nachunternehmer mit deren vorgesehenen zu erbringenden Teilleistungen sind, falls zutreffend, zu benennen. Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Nachunternehmen oder Gesellschafter der Bewerbergemeinschaft zurückgreifen will, sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise (Punkt III.2.1 + III.2.2 + III.2.3) ebenfalls in Bezug auf die Dritten / Nachunternehmer / Gesellschafter vorzulegen.
4. Des Weiteren ist mit dem Teilnahmeantrag vom Bewerber eine Erklärung abzugeben, dass die Vertragsbawicklung für die gesamte Vertragslaufzeit in Wort und Schrift in deutscher Sprache erfolgt.
5. Teilnahmeanträge sind nur mit dem ausgefüllten Bewerbungsformblatt einschließlich der dort benannten Anlagen einzureichen. Eine Bezugnahme auf weitere Anlagen ist unzulässig. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, Bewerber / Bewerbergemeinschaften mit Teilnahmeanträgen, die nicht der vorgegebenen Struktur entsprechen, auszuschließen. Zu ergänzende Nachweise und Dokumente die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Deutschen BKK bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Ablauffrist nachgereicht werden.
6. Alternativ zu den geforderten Nachweisen von dritter Stelle kann ebenfalls der Nachweis mittels des Präqualifikationsverfahren eingereicht werden.
1. Der Teilnahmeantrag ist von dem Bewerber zu unterzeichnen, in deutscher Sprache sowie schriftlich auf postalischem Wege in zweifacher Ausfertigung bis zum benannten Termin in einem verschlossenen Umschlag (als Teilnahmeantrag für das konkrete Verfahren gekennzeichnet) bei der in Anhang A angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Bewerbungen, die dieser Form nicht entsprechen oder nach dem genannten Schlusstermin eingehen, werden nicht berücksichtigt.
2. Das bezeichnete Bewerbungsformblatt mit Anhang sowie ggf. das Formblatt ist von dem Bewerber ergänzend zu den von ihm zusammenzustellenden Unterlagen zu verwenden. Es ist über folgende E-Mail-Adresse abzufragen: rsperl@ibuplan.de.
3. Nachunternehmer mit deren vorgesehenen zu erbringenden Teilleistungen sind, falls zutreffend, zu benennen. Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Nachunternehmen oder Gesellschafter der Bewerbergemeinschaft zurückgreifen will, sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise (Punkt III.2.1 + III.2.2 + III.2.3) ebenfalls in Bezug auf die Dritten / Nachunternehmer / Gesellschafter vorzulegen.
4. Des Weiteren ist mit dem Teilnahmeantrag vom Bewerber eine Erklärung abzugeben, dass die Vertragsbawicklung für die gesamte Vertragslaufzeit in Wort und Schrift in deutscher Sprache erfolgt.
5. Teilnahmeanträge sind nur mit dem ausgefüllten Bewerbungsformblatt einschließlich der dort benannten Anlagen einzureichen. Eine Bezugnahme auf weitere Anlagen ist unzulässig. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, Bewerber / Bewerbergemeinschaften mit Teilnahmeanträgen, die nicht der vorgegebenen Struktur entsprechen, auszuschließen. Zu ergänzende Nachweise und Dokumente die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Deutschen BKK bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Ablauffrist nachgereicht werden.
6. Alternativ zu den geforderten Nachweisen von dritter Stelle kann ebenfalls der Nachweis mittels des Präqualifikationsverfahren eingereicht werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche BKK ist eine der größten Betriebskrankenkassen Deutschlands mit 49 Standorten (Zentrale, Standort Stuttgart, Filialen, Stadtfilialen) und ca. 1 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Deutsche BKK ist Partner und „Hauskasse“ der Deutschen Post AG, der Deutschen Telekom AG, der Volkswagen AG und vieler weiterer wichtiger Unternehmen der deutschen Wirtschaft. Der Hauptsitz der Deutschen BKK ist in Wolfsburg.
Die Deutsche BKK ist eine der größten Betriebskrankenkassen Deutschlands mit 49 Standorten (Zentrale, Standort Stuttgart, Filialen, Stadtfilialen) und ca. 1 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Deutsche BKK ist Partner und „Hauskasse“ der Deutschen Post AG, der Deutschen Telekom AG, der Volkswagen AG und vieler weiterer wichtiger Unternehmen der deutschen Wirtschaft. Der Hauptsitz der Deutschen BKK ist in Wolfsburg.
Die Deutsche BKK plant die Einführung eines bundesweiten neuen TK Systems in allen Standorten. Der im Rahmen der Ausschreibung zu vergebende Auftrag besteht in der Beschaffung der notwendigen Hard- und Software, der Installation und Konfiguration des Systems nach Vorgaben und die Integration in das Betriebsumfeld der Deutschen BKK. Nach Abschluss des Projektes schließen sich entsprechende Serviceleistungen an. Die näheren bzw. detaillierten Inhalte ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Die Deutsche BKK plant die Einführung eines bundesweiten neuen TK Systems in allen Standorten. Der im Rahmen der Ausschreibung zu vergebende Auftrag besteht in der Beschaffung der notwendigen Hard- und Software, der Installation und Konfiguration des Systems nach Vorgaben und die Integration in das Betriebsumfeld der Deutschen BKK. Nach Abschluss des Projektes schließen sich entsprechende Serviceleistungen an. Die näheren bzw. detaillierten Inhalte ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
Referenznummer: DV00058
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stuttgart.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachfolgend als Nachweise genannte Unterlagen sind von dritter Stelle ausgestellt, beizulegen (zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Einreichung der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate). Alle weiteren Dokumente können in Form von Eigenerklärungen erfolgen.
Nachfolgend als Nachweise genannte Unterlagen sind von dritter Stelle ausgestellt, beizulegen (zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Einreichung der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate). Alle weiteren Dokumente können in Form von Eigenerklärungen erfolgen.
Alternativ zu den geforderten Nachweisen von dritter Stelle kann ebenfalls der Nachweis mittels des Präqualifikationsverfahren eingereicht werden.
1. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (Nachweis nicht älter als 6 Monate).
2. Eigenerklärung darüber, dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister vorliegen.
3. Zur Eigenerklärung über die Leistungsfähigkeit und Erfahrung hat der Bieter eine Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen von vergleichbaren Projekten mit dem Angebot einzureichen.
Die Referenzen müssen folgende Angaben enthalten:
Bezeichnung des Auftraggebers (Name, Anschrift), Ansprechpartner mit Telefonnummer muss im Bedarfsfall der Deutschen BKK bekannt gegeben werden.
Leistungszeit.
Auftragsvolumen in Euro.
Kurzbeschreibung der erbrachten Leistung.
4. Zur Gewährleistung der Qualität hat der Bieter seine Service-Partnerschaft und / oder seinen Partnerstatus in Verbindung mit den von ihm angebotenen Herstellern und deren Leistungen als Eigenerklärung darzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachfolgend als Nachweise genannte Unterlagen sind von dritter Stelle ausgestellt, beizulegen (zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Einreichung der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate).
Alle weiteren Dokumente können in Form von Eigenerklärungen erfolgen. Alternativ zu den geforderten Nachweisen von dritter Stelle kann ebenfalls der Nachweis mittels des Präqualifikationsverfahren eingereicht werden.
1. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Entrichtung von Steuern und Abgaben.
2. Eigenerklärung des Bewerbers über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen.
3. Eigenerklärung des Bewerbers, dass über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren weder eröffnet, noch die Eröffnung beantragt, noch dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und dass sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Eigenerklärung des Bewerbers, dass über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren weder eröffnet, noch die Eröffnung beantragt, noch dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und dass sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bzgl. der zu vergebenden Leistung jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
5. Erklärung, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, nicht rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der in § 6 Abs. 4 a-g EG VOL/A genannten Bestimmungen verurteilt worden ist (siehe Bewerbungsformblatt).
6. Nachweis über die Haftpflichtversicherung zugeschnitten auf Unternehmen der Informationstechnologie mit folgenden Deckungssummen je Schadensfall:
2 000 000,-- EUR für Personenschäden
1 000 000,-- EUR für Sachschäden
500 000,-- EUR für Vermögensschäden
Falls eine solche Versicherung zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnehmerwettbewerbs noch nicht besteht: Rechtsverbindliche Erklärung des Bewerbers, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Haftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen spätestens 14 Kalendertage nach Zuschlagserteilung abschließen wird und für die Vertragsdauer unterhalten wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Falls eine solche Versicherung zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnehmerwettbewerbs noch nicht besteht: Rechtsverbindliche Erklärung des Bewerbers, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Haftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen spätestens 14 Kalendertage nach Zuschlagserteilung abschließen wird und für die Vertragsdauer unterhalten wird.
7. Eigenerklärung zur Nichtanwendung der Techniken der Scientology-Organisation.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Als Nachweis über die Qualifikation und Leistungsfähigkeit sind Zertifizierungen und / oder Ausbildungsnachweise in den vom Bieter gewählten Technologien / Hersteller nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherungen entsprechend der Formulierung in Punkt III.2.2) über die gesamte Vertragslaufzeit.
Vertragserfüllungsbürgschaften in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme.
Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Brutto-Abrechnungsssumme.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 8
Objektive Auswahlkriterien:
Die Teilnehmeranzahl des Nichtoffenen Verfahrens wird auf 8 Bieter begrenzt. Sollten mehr als 8 Bieter ihre Eignung nachweisen entscheidet das Losverfahren.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche BKK
Kontakt
Kontaktperson: Deutsche BKK
Michaela Pernter
Internetadresse: www.deutschebkk.de🌏
Name: Ibuplan GmbH & Co. KG
Postanschrift: Hauflerweg 10
Postort: Waiblingen
Postleitzahl: 71336
Kontaktperson: Ibuplan GmbH & Co. KG
Ralph Sperl
Telefon: +49 1635801406📞
E-Mail: rsperl@ibuplan.de📧
Fax: +49 7151202676 📠
URL für weitere Informationen: http://www.ibuplan.de🌏
URL der Dokumente: http://www.ibuplan.de🌏
Postanschrift: Hauflerwg 10
URL der Teilnahme: www.ibuplan.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: DV00058
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag ist von dem Bewerber zu unterzeichnen, in deutscher Sprache sowie schriftlich auf postalischem Wege in zweifacher Ausfertigung bis zum benannten Termin in einem verschlossenen Umschlag (als Teilnahmeantrag für das konkrete Verfahren gekennzeichnet) bei der in Anhang A angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Bewerbungen, die dieser Form nicht entsprechen oder nach dem genannten Schlusstermin eingehen, werden nicht berücksichtigt.
1. Der Teilnahmeantrag ist von dem Bewerber zu unterzeichnen, in deutscher Sprache sowie schriftlich auf postalischem Wege in zweifacher Ausfertigung bis zum benannten Termin in einem verschlossenen Umschlag (als Teilnahmeantrag für das konkrete Verfahren gekennzeichnet) bei der in Anhang A angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Bewerbungen, die dieser Form nicht entsprechen oder nach dem genannten Schlusstermin eingehen, werden nicht berücksichtigt.
2. Das bezeichnete Bewerbungsformblatt mit Anhang sowie ggf. das Formblatt ist von dem Bewerber ergänzend zu den von ihm zusammenzustellenden Unterlagen zu verwenden. Es ist über folgende E-Mail-Adresse abzufragen: rsperl@ibuplan.de.
3. Nachunternehmer mit deren vorgesehenen zu erbringenden Teilleistungen sind, falls zutreffend, zu benennen. Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Nachunternehmen oder Gesellschafter der Bewerbergemeinschaft zurückgreifen will, sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise (Punkt III.2.1 + III.2.2 + III.2.3) ebenfalls in Bezug auf die Dritten / Nachunternehmer / Gesellschafter vorzulegen.
3. Nachunternehmer mit deren vorgesehenen zu erbringenden Teilleistungen sind, falls zutreffend, zu benennen. Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Nachunternehmen oder Gesellschafter der Bewerbergemeinschaft zurückgreifen will, sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise (Punkt III.2.1 + III.2.2 + III.2.3) ebenfalls in Bezug auf die Dritten / Nachunternehmer / Gesellschafter vorzulegen.
4. Des Weiteren ist mit dem Teilnahmeantrag vom Bewerber eine Erklärung abzugeben, dass die Vertragsbawicklung für die gesamte Vertragslaufzeit in Wort und Schrift in deutscher Sprache erfolgt.
5. Teilnahmeanträge sind nur mit dem ausgefüllten Bewerbungsformblatt einschließlich der dort benannten Anlagen einzureichen. Eine Bezugnahme auf weitere Anlagen ist unzulässig. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, Bewerber / Bewerbergemeinschaften mit Teilnahmeanträgen, die nicht der vorgegebenen Struktur entsprechen, auszuschließen. Zu ergänzende Nachweise und Dokumente die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Deutschen BKK bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Ablauffrist nachgereicht werden.
5. Teilnahmeanträge sind nur mit dem ausgefüllten Bewerbungsformblatt einschließlich der dort benannten Anlagen einzureichen. Eine Bezugnahme auf weitere Anlagen ist unzulässig. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, Bewerber / Bewerbergemeinschaften mit Teilnahmeanträgen, die nicht der vorgegebenen Struktur entsprechen, auszuschließen. Zu ergänzende Nachweise und Dokumente die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Deutschen BKK bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Ablauffrist nachgereicht werden.
6. Alternativ zu den geforderten Nachweisen von dritter Stelle kann ebenfalls der Nachweis mittels des Präqualifikationsverfahren eingereicht werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wir weisen darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4. GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Wir weisen darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4. GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.