Mit Beschluss des Stadtrats vom 23.7.2008 wurde die Stadtkämmerei beauftragt, einen Vertrag über Beratungsleistungen zum Finanzmanagement der Stadt München abzuschließen. Im Ergebnis der Untersuchung hat die Beratungsfirma über Stadtratsbeschluss vom 18.03.09 die Beschaffung eines integrierten IT-Systems zur Bewirtschaftung im Anlagenmanagement empfohlen, um die zerklüftete EDV-Landschaft im Bereich Treasury aufzuheben. Bisher ist kein integriertes Verfahren zur Verwaltung und Steuerung der städtischen Anlagen im Einsatz. Die vorhandenen Verfahren MOZART und ICMS (s.u.) - beide seit über 10 Jahren im Einsatz - sind reine Windows-Verfahren und entsprechen somit nicht mehr den strategischen Vorgaben der LHM im Softwarebereich. Zudem hat das Wertpapierverfahren keine automatisierte Schnittstelle zum städtischen SAP-System, weshalb die Einbuchung der Wertpapierumsätze manuell erfolgen muss. Verfahren MOZART. Das Wertpapierverfahren MOZART wird von der Hauptabteilung (HA) I/2 zur Verwaltung aller städtischen Wertpapieranlagen genutzt. Dies betrifft nicht nur den Kernbereich der LHM, sondern auch die städtischen Stiftungen sowie die Treuhandverwaltung für städtische Betriebe. Verfahren ICMS. Das ICMS-Verfahren (Integriertes Cashmanagementsystem) wird im Kassen- und Steueramt sowohl zur Geldanlage- und Liquiditätssteuerung, als auch im Bereich Kontogegenbuch eingesetzt. Hier werden die bei der LHM eingehenden Zahlungen in der Kassenabteilung teils automatisiert, teils manuell auf die Debitoren verbucht. Im Zuge der Einführung eines integrierten Verfahrens soll auch dieser Bereich integriert werden. Einsatz von OpenOffice Calc. Sowohl im Wertpapierbereich als auch in der Liquiditätsplanung müssen unterstützend zu den vorhandenen Verfahren Listen und Auswertungen unter OpenOffice Calc eingesetzt werden. Damit existiert keine gemeinsame Datenbasis für den Treasury-Bereich. Darlehen und Derivate. Die mit dem Projekt „Treasury“ verwandten Bereiche Darlehen und Derivate, die ebenfalls bei der HA I/2 angesiedelt sind, wurden bereits in den Jahren 2002 und 2005 von der früheren BS 2000 Umgebung auf SAP umgesetzt. Hier findet die gesamte Verwaltung und die Durchführung des Zahlungsverkehrs für alle Darlehen (Passivseite) und der abgeschlossenen Derivate statt. Die Integration dieser Bereiche in das neue Treasury-Verfahren muss über Schnittstellen sichergestellt werden. Das Marktrisikomanagement war 2007 und 2008 an einen externen Dienstleister ausgelagert, wurde 2010 neu ausgeschrieben und wiederum extern vergeben und soll künftig über das integrierte Verfahren in Eigenregie realisiert werden. Projektauftrag. Die Umsetzung von Bausteinen für ein zentrales Finanzmanagement wurde in verschiedenen.Stadtratsbeschlüssen behandelt. Die Projektgruppe arbeitete hierzu den Projektauftrag aus, der am 2.7.2009 vom Stadtkämmerer unterzeichnet wurde und wie folgt lautet: "Einführung eines integrierten EDV-Fachverfahrens für die Aufgaben Assetmanagement bzw. Wertpapierverwaltung, Marktrisikomanagement und Cashmanagement. In den Bereichen Wertpapier und Cashmanagement ist die Ersatzbeschaffung der bestehenden Fachverfahren MOZART und ICMS geplant. Das Verfahren MOZART ist seit 1996 im Einsatz, das Verfahren ICMS seit 2000. Beim Marktrisikomanagement liegt eine Neubeschaffung vor. Dieser Bereich wurde bislang durch externe Dienstleister betreut". Projektgrundlage. Projektgrundlage ist unter anderem der Stadtratsbeschluss vom 18.3.2009 zum Finanzmanagement der Stadtkämmerei. Des Weiteren sind zahlreiche vorhergehende Stadtratsbeschlüsse. Zum Finanzmanagement einschlägig. 2.2. Zielsetzungen. 2.2.1 Fachziele. Fachlich ist das Ziel, eine bessere IT-Unterstützung in den Bereichen Wertpapier, Cashmanagement und Marktrisikomanagement zu errichten, insbesondere gekennzeichnet durch: — Reduzierung von manuell geführten Abgleichlisten und doppelter Datenhaltung, — Leistungsfähiges Reporting aus den Verfahren heraus, — Verbesserung des Risikocontrollings durch IT-Integration, — Umsetzung der fachlichen Anforderungen in Sonderbereichen (z.B. Stiftungsbereich) – ggf. über Zusatzprogrammierung, — Zugriff auf tagesaktuelle Marktdaten über eine Schnittstelle unter Sicherstellung der IT-Sicherheit und im Bereich der MKRw-Anbindung durch, — Verbuchung der Zahlungsströme und aller buchungsrelevanten Vorgänge in SAP-FI und Abbildung über Schnittstelle, — Realisierung der MKRw-Logik (Kostenstellen, Produkte). 2.2.2 Technische Ziele. — Integration in die vorhandene IT-Struktur der LHM, — Umsetzung der strategischen und technischen Vorgaben der LHM (Projekt LiMux, Programm MIT-Konkret), — Stabiler und benutzerfreundlicher Betrieb der Verfahren, — Ablösung der Windows-basierten Altverfahren MOZART und ICMS, — Archivierung von Altdaten möglich. 2.2.3 Weitere Ziele. — Gewährleistung des Datenschutzes und des Steuergeheimnisses, — Sicherstellung der Revisionssicherheit, — Bedarfsgerechte Schulung aller betroffenen Mitarbeiter.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-05-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-04-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Branchenspezifisches Softwarepaket
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Branchenspezifisches Softwarepaket📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Marienplatz 8
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de🌏
E-Mail: vergabestelle3@muenchen.de📧
Fax: +49 89233-25415 📠
Wichtige Hinweise:
Zusätzliche Unterlagen:
Die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und deren Anlagen entsprechen.
Die Vergabestelle kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und deren Anlagen entsprechen.
Die Vergabestelle kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit Beschluss des Stadtrats vom 23.7.2008 wurde die Stadtkämmerei beauftragt, einen Vertrag über Beratungsleistungen zum Finanzmanagement der Stadt München abzuschließen.
Im Ergebnis der Untersuchung hat die Beratungsfirma über Stadtratsbeschluss vom 18.03.09 die Beschaffung eines integrierten IT-Systems zur Bewirtschaftung im Anlagenmanagement empfohlen, um die zerklüftete EDV-Landschaft im Bereich Treasury aufzuheben.
Im Ergebnis der Untersuchung hat die Beratungsfirma über Stadtratsbeschluss vom 18.03.09 die Beschaffung eines integrierten IT-Systems zur Bewirtschaftung im Anlagenmanagement empfohlen, um die zerklüftete EDV-Landschaft im Bereich Treasury aufzuheben.
Bisher ist kein integriertes Verfahren zur Verwaltung und Steuerung der städtischen Anlagen im Einsatz. Die vorhandenen Verfahren MOZART und ICMS (s.u.) - beide seit über 10 Jahren im Einsatz - sind reine Windows-Verfahren und entsprechen somit nicht mehr den strategischen Vorgaben der LHM im Softwarebereich. Zudem hat das Wertpapierverfahren keine automatisierte Schnittstelle zum städtischen SAP-System, weshalb die Einbuchung der Wertpapierumsätze manuell erfolgen muss.
Bisher ist kein integriertes Verfahren zur Verwaltung und Steuerung der städtischen Anlagen im Einsatz. Die vorhandenen Verfahren MOZART und ICMS (s.u.) - beide seit über 10 Jahren im Einsatz - sind reine Windows-Verfahren und entsprechen somit nicht mehr den strategischen Vorgaben der LHM im Softwarebereich. Zudem hat das Wertpapierverfahren keine automatisierte Schnittstelle zum städtischen SAP-System, weshalb die Einbuchung der Wertpapierumsätze manuell erfolgen muss.
Verfahren MOZART.
Das Wertpapierverfahren MOZART wird von der Hauptabteilung (HA) I/2 zur Verwaltung aller städtischen Wertpapieranlagen genutzt. Dies betrifft nicht nur den Kernbereich der LHM, sondern auch die städtischen Stiftungen sowie die Treuhandverwaltung für städtische Betriebe.
Das Wertpapierverfahren MOZART wird von der Hauptabteilung (HA) I/2 zur Verwaltung aller städtischen Wertpapieranlagen genutzt. Dies betrifft nicht nur den Kernbereich der LHM, sondern auch die städtischen Stiftungen sowie die Treuhandverwaltung für städtische Betriebe.
Verfahren ICMS.
Das ICMS-Verfahren (Integriertes Cashmanagementsystem) wird im Kassen- und Steueramt sowohl zur Geldanlage- und Liquiditätssteuerung, als auch im Bereich Kontogegenbuch eingesetzt.
Hier werden die bei der LHM eingehenden Zahlungen in der Kassenabteilung teils automatisiert, teils manuell auf die Debitoren verbucht. Im Zuge der Einführung eines integrierten Verfahrens soll auch dieser Bereich integriert werden.
Einsatz von OpenOffice Calc.
Sowohl im Wertpapierbereich als auch in der Liquiditätsplanung müssen unterstützend zu den vorhandenen Verfahren Listen und Auswertungen unter OpenOffice Calc eingesetzt werden. Damit existiert keine gemeinsame Datenbasis für den Treasury-Bereich.
Darlehen und Derivate.
Die mit dem Projekt „Treasury“ verwandten Bereiche Darlehen und Derivate, die ebenfalls bei der HA I/2 angesiedelt sind, wurden bereits in den Jahren 2002 und 2005 von der früheren BS 2000 Umgebung auf SAP umgesetzt. Hier findet die gesamte Verwaltung und die Durchführung des Zahlungsverkehrs für alle Darlehen (Passivseite) und der abgeschlossenen Derivate statt. Die Integration dieser Bereiche in das neue Treasury-Verfahren muss über Schnittstellen sichergestellt werden. Das Marktrisikomanagement war 2007 und 2008 an einen externen Dienstleister ausgelagert, wurde 2010 neu ausgeschrieben und wiederum extern vergeben und soll künftig über das integrierte Verfahren in Eigenregie realisiert werden.
Die mit dem Projekt „Treasury“ verwandten Bereiche Darlehen und Derivate, die ebenfalls bei der HA I/2 angesiedelt sind, wurden bereits in den Jahren 2002 und 2005 von der früheren BS 2000 Umgebung auf SAP umgesetzt. Hier findet die gesamte Verwaltung und die Durchführung des Zahlungsverkehrs für alle Darlehen (Passivseite) und der abgeschlossenen Derivate statt. Die Integration dieser Bereiche in das neue Treasury-Verfahren muss über Schnittstellen sichergestellt werden. Das Marktrisikomanagement war 2007 und 2008 an einen externen Dienstleister ausgelagert, wurde 2010 neu ausgeschrieben und wiederum extern vergeben und soll künftig über das integrierte Verfahren in Eigenregie realisiert werden.
Projektauftrag.
Die Umsetzung von Bausteinen für ein zentrales Finanzmanagement wurde in verschiedenen.Stadtratsbeschlüssen behandelt. Die Projektgruppe arbeitete hierzu den Projektauftrag aus, der am 2.7.2009 vom Stadtkämmerer unterzeichnet wurde und wie folgt lautet:
Die Umsetzung von Bausteinen für ein zentrales Finanzmanagement wurde in verschiedenen.Stadtratsbeschlüssen behandelt. Die Projektgruppe arbeitete hierzu den Projektauftrag aus, der am 2.7.2009 vom Stadtkämmerer unterzeichnet wurde und wie folgt lautet:
"Einführung eines integrierten EDV-Fachverfahrens für die Aufgaben Assetmanagement bzw. Wertpapierverwaltung, Marktrisikomanagement und Cashmanagement. In den Bereichen Wertpapier und Cashmanagement ist die Ersatzbeschaffung der bestehenden Fachverfahren MOZART und ICMS geplant. Das Verfahren MOZART ist seit 1996 im Einsatz, das Verfahren ICMS seit 2000. Beim Marktrisikomanagement liegt eine Neubeschaffung vor. Dieser Bereich wurde bislang durch externe Dienstleister betreut".
"Einführung eines integrierten EDV-Fachverfahrens für die Aufgaben Assetmanagement bzw. Wertpapierverwaltung, Marktrisikomanagement und Cashmanagement. In den Bereichen Wertpapier und Cashmanagement ist die Ersatzbeschaffung der bestehenden Fachverfahren MOZART und ICMS geplant. Das Verfahren MOZART ist seit 1996 im Einsatz, das Verfahren ICMS seit 2000. Beim Marktrisikomanagement liegt eine Neubeschaffung vor. Dieser Bereich wurde bislang durch externe Dienstleister betreut".
Projektgrundlage.
Projektgrundlage ist unter anderem der Stadtratsbeschluss vom 18.3.2009 zum Finanzmanagement der Stadtkämmerei. Des Weiteren sind zahlreiche vorhergehende Stadtratsbeschlüsse.
Zum Finanzmanagement einschlägig.
2.2. Zielsetzungen.
2.2.1 Fachziele.
Fachlich ist das Ziel, eine bessere IT-Unterstützung in den Bereichen Wertpapier, Cashmanagement und Marktrisikomanagement zu errichten, insbesondere gekennzeichnet durch:
— Reduzierung von manuell geführten Abgleichlisten und doppelter Datenhaltung,
— Leistungsfähiges Reporting aus den Verfahren heraus,
— Verbesserung des Risikocontrollings durch IT-Integration,
— Umsetzung der fachlichen Anforderungen in Sonderbereichen (z.B. Stiftungsbereich) – ggf. über Zusatzprogrammierung,
— Zugriff auf tagesaktuelle Marktdaten über eine Schnittstelle unter Sicherstellung der IT-Sicherheit und im Bereich der MKRw-Anbindung durch,
— Verbuchung der Zahlungsströme und aller buchungsrelevanten Vorgänge in SAP-FI und Abbildung über Schnittstelle,
— Realisierung der MKRw-Logik (Kostenstellen, Produkte).
2.2.2 Technische Ziele.
— Integration in die vorhandene IT-Struktur der LHM,
— Umsetzung der strategischen und technischen Vorgaben der LHM (Projekt LiMux, Programm MIT-Konkret),
— Stabiler und benutzerfreundlicher Betrieb der Verfahren,
— Ablösung der Windows-basierten Altverfahren MOZART und ICMS,
— Archivierung von Altdaten möglich.
2.2.3 Weitere Ziele.
— Gewährleistung des Datenschutzes und des Steuergeheimnisses,
— Sicherstellung der Revisionssicherheit,
— Bedarfsgerechte Schulung aller betroffenen Mitarbeiter.
Beschreibung der Optionen:
Es ist eine einmalige Verlängerung der Rahmenvereinbarung um weitere 5 Jahre möglich.
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: 2000110335
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
Allgemeine Eignungsanforderungen (KG 1).
A.1.1 Dokumente.
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u. a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf und bearbeitbare Office-Formate) zur Verfügung gestellt werden.
(Ausschlusskriterium "Ja / Nein").
A.1.2 Deutsche Sprache
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
Folgende Eigenerklärungen sind ausgefüllt und unterschrieben dem Teilnahmeantrag beizulegen.
Fehlende bzw. nicht ausgefüllte und nicht unterschriebene Eigenerklärungen führen – ggf. nach Vervollständigung/Erläuterung, zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
4. Eigenerklärungen - Vordrucke für die Erstellung des Teilnahmeantrages.
4.1 Zuverlässigkeit/Sozialversicherung (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen);
4.2 Berufshaftpflichtversicherung;
4.3 Erklärung der Bewerbergemeinschaft;
4.4 Bevollmächtigung der Bewerbergemeinschaft;
4.5 Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen;
4.6 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen);
4.7 Übersicht Nachunternehmer;
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Darstellung des Unternehmens (KG 2).
B.2.1 Leistungsportfolio.
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Subunternehmen oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Subunternehmen oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf 10 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
B.2.2 Mitarbeiter.
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Jahre 2008, 2009 und 2010. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils 25 Personen. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Jahre 2008, 2009 und 2010. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils 25 Personen. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
B.2.3 Jahresumsatz.
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2008, 2009 und 2010 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Erwartet.
Wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils mind. 5 000 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
Mindeststandards:
Mindestpunktzahl.
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 Eignungspunkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 Eignungspunkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A.1.3 Vorgehensweise und Methoden.
Im Sinne einer einheitlichen Projektumsetzung ist es erforderlich, dass der Auftragnehmer ausschließlich die von der LHM mit Beginn der Projektumsetzung abschließend zu definierenden und festzulegenden Vorgehensweisen und Methoden, wie u. a. V-Modell XT und LHM-interne Richtlinien verwendet. Bitte bestätigen Sie Ihre Bereitschaft hierzu.
Im Sinne einer einheitlichen Projektumsetzung ist es erforderlich, dass der Auftragnehmer ausschließlich die von der LHM mit Beginn der Projektumsetzung abschließend zu definierenden und festzulegenden Vorgehensweisen und Methoden, wie u. a. V-Modell XT und LHM-interne Richtlinien verwendet. Bitte bestätigen Sie Ihre Bereitschaft hierzu.
(Ausschlusskriterium "Ja / Nein").
B.1.4 Einsatzkonzept und Know-how-Transfer.
Es wird erwartet, dass die Mitarbeiter - und damit die Dienstleistungen - des Auftragnehmers mit Beginn ihres Einsatzes kontinuierlich und in vollem Umfang verfügbar sind. Beschreiben Sie ausführlich, wie Sie dafür sorgen, dass die eingesetzten Mitarbeiter diesen Erwartungen entsprechen und wie Sie sicherstellen, dass die benötigten Dienstleistungen in der geforderten Qualität und Quantität von Ihrer Firma bereitgestellt werden können und wie Sie den kontinuierlichen Know-how-Transfer (inhaltlich dokumentiert) zum Auftraggeber in den jeweiligen Aufgabenbereichen sicherstellen können. Gehen Sie dabei auch auf mögliche Probleme und deren Lösung ein.
Es wird erwartet, dass die Mitarbeiter - und damit die Dienstleistungen - des Auftragnehmers mit Beginn ihres Einsatzes kontinuierlich und in vollem Umfang verfügbar sind. Beschreiben Sie ausführlich, wie Sie dafür sorgen, dass die eingesetzten Mitarbeiter diesen Erwartungen entsprechen und wie Sie sicherstellen, dass die benötigten Dienstleistungen in der geforderten Qualität und Quantität von Ihrer Firma bereitgestellt werden können und wie Sie den kontinuierlichen Know-how-Transfer (inhaltlich dokumentiert) zum Auftraggeber in den jeweiligen Aufgabenbereichen sicherstellen können. Gehen Sie dabei auch auf mögliche Probleme und deren Lösung ein.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf 3 DIN A4-Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
B.1.5 Rekrutierungskonzept.
Die Begleitung im Projekt muss kontinuierlich und ohne Unterbrechungen ablaufen. Über die Laufzeit des Projektes lässt sich ein personeller Wechsel im Rahmen der Dienstleistungserbringung nicht immer vermeiden. Stellen Sie dar, wie der Prozess der Ablösung eines Mitarbeiters bzw. einer Mitarbeiterin durch Ihr Unternehmen gestaltet werden soll. Gehen Sie dabei bitte auch auf einen kurzfristigen Ersatz bei ungeplantem Ausfall eines Mitarbeiters bzw. einer Mitarbeiterin (z. B. durch längere Krankheit) ein und stellen Sie in diesem Zusammenhang die konkret geplante Vorgehensweise der Einarbeitung der angebotenen Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen dar. Gehen Sie in diesem Zusammenhang auch auf die Aneignung der Kenntnisse der speziellen Rahmenbedingungen im öffentlichen Dienst (insbesondere bei der LHM) und des fachlichen Hintergrundwissens ein.
Die Begleitung im Projekt muss kontinuierlich und ohne Unterbrechungen ablaufen. Über die Laufzeit des Projektes lässt sich ein personeller Wechsel im Rahmen der Dienstleistungserbringung nicht immer vermeiden. Stellen Sie dar, wie der Prozess der Ablösung eines Mitarbeiters bzw. einer Mitarbeiterin durch Ihr Unternehmen gestaltet werden soll. Gehen Sie dabei bitte auch auf einen kurzfristigen Ersatz bei ungeplantem Ausfall eines Mitarbeiters bzw. einer Mitarbeiterin (z. B. durch längere Krankheit) ein und stellen Sie in diesem Zusammenhang die konkret geplante Vorgehensweise der Einarbeitung der angebotenen Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen dar. Gehen Sie in diesem Zusammenhang auch auf die Aneignung der Kenntnisse der speziellen Rahmenbedingungen im öffentlichen Dienst (insbesondere bei der LHM) und des fachlichen Hintergrundwissens ein.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf 4 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
B.2.4 Referenzprojekte.
Benennen Sie 3 Referenzprojekte mit erfolgreicher Realisierung von Treasury-Lösungen mit den Bereichen Wertpapier-, Marktrisiko- und Cashmanagement, die sowohl fachlich/technisch, als auch vom Auftragsvolumen vergleichbar mit dem Ausschreibungsgegenstand (Treasury) und vorzugsweise aus der öffentlichen Verwaltung sind. Die Referenzen können sowohl Dienstleistungen als auch Gewerke sein.
Benennen Sie 3 Referenzprojekte mit erfolgreicher Realisierung von Treasury-Lösungen mit den Bereichen Wertpapier-, Marktrisiko- und Cashmanagement, die sowohl fachlich/technisch, als auch vom Auftragsvolumen vergleichbar mit dem Ausschreibungsgegenstand (Treasury) und vorzugsweise aus der öffentlichen Verwaltung sind. Die Referenzen können sowohl Dienstleistungen als auch Gewerke sein.
Gehen Sie ausführlich auf das angewandte Vorgehensmodell, die angewandten Methoden und Technologien ein. Bei Nennung von 3 oder mehr Referenzprojekten werden nur die ersten 3 (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen.
Hinweis:
Bitte orientieren Sie sich an dem beigefügten Vordruck der Anlage: "Treasury_Anlage_Referenzprojektvordruck". Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Bitte orientieren Sie sich an dem beigefügten Vordruck der Anlage: "Treasury_Anlage_Referenzprojektvordruck". Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten. Sollte sich - über das gegenständliche Ausschreibungsverfahren hinaus - im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten. Sollte sich - über das gegenständliche Ausschreibungsverfahren hinaus - im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand von Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe jeweiliges Kriterium).
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand von Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe jeweiliges Kriterium).
Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen müssen je Anforderungsprofil von in der dort geforderten Anzahl an Mitarbeitern vollständig erfüllt werden.
Verbindliche Hinweise:
1.) Bitte beschränken Sie sich je Profil in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 6 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung (siehe jeweiliges Kriterium) wiederfinden.
2.) Desweiteren bitten wir Sie, aus datenschutzrechtlichen Gründen, die Daten der einzelnen angebotenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu neutralisieren, sodass diese nicht identifiziert werden können.
B.3.1 Profil – Gesamtprojektleitung.
Benennen Sie eine Gesamtprojektleitung und seine Stellvertretung, für das gegenständliche Verfahren, mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in komplexen Treasury-Projekten (Einführung/Ablösung von Treasury-Software in den gegenständlichen Bereichen).
Benennen Sie eine Gesamtprojektleitung und seine Stellvertretung, für das gegenständliche Verfahren, mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in komplexen Treasury-Projekten (Einführung/Ablösung von Treasury-Software in den gegenständlichen Bereichen).
Beachten Sie dabei die Hinweise gemäß Abschnitt 3.3 zu Umfang und Darstellung der geforderten Profile.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu 3 Referenzprojekte, zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen):
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu 3 Referenzprojekte, zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen):
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (Erwartung IT- bzw. BWL-Studium),
— Mindestens 7 Jahre Berufserfahrung (Vollzeit) im IT-Bereich,
— Projektmanagementerfahrung in Treasury-Projekten und Expertenwissen größer 5 Jahre in der Rolle des Gesamtprojektleiters, dies beinhaltet u.a. entsprechende Erfahrung in:
——— Kommunikation, Gesprächsführung, Moderation und Präsentation, Selbst- und Zeitmanagement, Zielorientierung, Teamfähigkeit, Mitarbeiterführung,
— Vertiefte Kenntnisse und mehrjährige Erfahrung in der Anwendung:
—— Von Projektmanagement-Vorgehensmodellen,
—— Von Projektmanagementmethoden und Standards (Nachweis einer entsprechenden Zertifizierung z.B.: IPMA, PMI oder Vergleichbares),
—— Klassischer Projektmanagementwerkzeuge (Bsp. MS-Project bzw. OpenSource Project-Tools).
Das Aufgabenumfeld umfasst die Gesamtprojektleitung für die Einführung der Treasury-Software auf Auftragnehmerseite.
Werden mehr als 2 Profile benannt, so werden nur die ersten 2 (entsprechend der abgedruckten Reihenfolge) bewertet.
B.3.2 Profil Fachexpertenpool Treasury.
Benennen Sie bis zu 5 Fachexperten für die Einführung der gegenständlichen Treasury-Module, die in Summe die nachfolgenden Anforderungen der Fachbereiche (Module) abdecken müssen.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu 3 Referenzprojekte, je Profil, zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen):
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu 3 Referenzprojekte, je Profil, zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen):
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung jedes einzelnen Profils (Erwartung IT- bzw. BWL-Studium),
— Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung (Vollzeit) im IT-Bereich je Profil,
— Projekterfahrung in Treasury-Projekten und Expertenwissen größer 3 Jahre in der Rolle des Fachexperten, des jeweiligen (produktabhängigen) Moduls. Die nachfolgenden Bereiche müssen über die Gesamtheit der angebotenen Profile abgedeckt und eindeutig referenziert, sein (idealerweise als kurze Matrixdarstellung).
— Projekterfahrung in Treasury-Projekten und Expertenwissen größer 3 Jahre in der Rolle des Fachexperten, des jeweiligen (produktabhängigen) Moduls. Die nachfolgenden Bereiche müssen über die Gesamtheit der angebotenen Profile abgedeckt und eindeutig referenziert, sein (idealerweise als kurze Matrixdarstellung).
Abzudeckende und zu referenzierende Bereiche:
—— Bereich Wertpapiere und Wertpapiere Backoffice,
—— Bereich Marktrisikomanagement,
—— Bereich Cashmanagement, Kontogegenbuch, Bankenbuchhaltung und Liquiditätsplanung,
—— Bereich Risikocontrolling.
Dies beinhaltet u.a. entsprechende Erfahrung Kenntnisse:
—— Breite, inhaltliche Kenntnisse und Erfahrungen zu den verwaltungsspezifischen bzw. betriebswirtschaftlichen Prozessen sowie organisatorischen und fachlichen Zusammenhängen,
—— Fachliche Beratung, Einrichtung und Customizing des entsprechenden Software-Moduls,
—— Spezifisches Anforderungsmanagement für effizientes Reporting und Realisierung von Reports,
— Mindestens 4 Jahre Produkterfahrung in der angebotenen Softwarelösung,
— Mehrjährige Erfahrung im Anforderungsmanagement (Analyse und Dokumentation).
Werden mehr als 5 Profile benannt, so werden nur die ersten 5 (entsprechend der abgedruckten Reihenfolge) bewertet.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 5
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Aufgrund der hohen Investitionen muss der Auftraggeber sicherstellen, dass diese sich über die Laufzeit der Rahmenvereinbarung amortisieren. Deshalb wurde im vorliegenden Verfahren eine längere Laufzeit gewählt.
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge: Es gelangen nur diejenigen Teilnahmeanträge in die Prüfung und Wertung, die sämtliche Anforderungen nach diesen Unterlagen erfüllen. Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb (Eignungsanforderungen)) sowie die geforderten Erklärungen und Angaben (siehe Abschnitt 4 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb (Eigenerklärungen – Vordrucke für die Erstellung des Teilnahmeantrages)). Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: (A) – Ausschlusskriterium (B) – Bewertungskriterium oder Leistungsangabe (wird nach Punkten bewertet) Der Bewerber muss die aufgeführten Anforderungen ausführlich beantworten. Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit "Ja" beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. Hinweis: Wenn Sie bei der Beantwortung der Ausschlusskriterien in Ihrem Antrag den jeweiligen Text wiedergeben (anstatt mit "Ja" zu antworten), muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen sind eine Änderung der Bewerbungsbedingungen und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge. Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur: 0 bis 3 Punkte Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. 4 bis 7 Punkte Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht. 8 bis 10 Punkte Insgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung, die den Erwartungen des Auftraggebers voll oder in einem besonderen Maße entspricht. Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbes jeweils 3 geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als 3 Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die 3 Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien ist in der Bewertungsmatrix bekanntgegeben (Download unter http://www.muenchen.de/ vgst3).
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge: Es gelangen nur diejenigen Teilnahmeanträge in die Prüfung und Wertung, die sämtliche Anforderungen nach diesen Unterlagen erfüllen. Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb (Eignungsanforderungen)) sowie die geforderten Erklärungen und Angaben (siehe Abschnitt 4 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb (Eigenerklärungen – Vordrucke für die Erstellung des Teilnahmeantrages)). Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: (A) – Ausschlusskriterium (B) – Bewertungskriterium oder Leistungsangabe (wird nach Punkten bewertet) Der Bewerber muss die aufgeführten Anforderungen ausführlich beantworten. Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit "Ja" beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. Hinweis: Wenn Sie bei der Beantwortung der Ausschlusskriterien in Ihrem Antrag den jeweiligen Text wiedergeben (anstatt mit "Ja" zu antworten), muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen sind eine Änderung der Bewerbungsbedingungen und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge. Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur: 0 bis 3 Punkte Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. 4 bis 7 Punkte Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht. 8 bis 10 Punkte Insgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung, die den Erwartungen des Auftraggebers voll oder in einem besonderen Maße entspricht. Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbes jeweils 3 geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als 3 Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die 3 Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien ist in der Bewertungsmatrix bekanntgegeben (Download unter http://www.muenchen.de/ vgst3).
Mindestpunktzahl: Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 Eignungspunkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Mindestpunktzahl: Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 Eignungspunkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-06-29 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München Direktorium Hauptabteilung III Informationstechnologie, GB IT-Strategie, Sachgebiet 3, Vergabestelle 3
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle 3 (http://www.muenchen.de/vgst3)
Herrn Markus Reif
Adresse des Käuferprofils: http://www.muenchen.de/vgst3🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2000110335
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise:
Zusätzliche Unterlagen:
Die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und deren Anlagen entsprechen.
Die Vergabestelle kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabe-verfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegen-über der Vergabestelle unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegen-über der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabe-verfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegen-über der Vergabestelle unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegen-über der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2011/S 067-108918 (2011-04-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-04-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Herzogspitalstr. 24
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst3🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de📧
Fax: +49 89233-84990 📠
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Bayerstrasse 30
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Bayerstraße 30
Quelle: OJS 2012/S 076-124489 (2012-04-17)