Trockenbauarbeiten für ein neues Verwaltungsgebäude der AOK NORDWEST – Die Gesundheitskasse, bestehend aus: — ca. 9 500 m² Trockenbauwände mit und ohne Brandschutzanforderungen, — ca. 1 600 m² Wandtrockenputz einlagig, — ca. 3 400 m² Trockenbaudecken aus GK und MF mit und ohne Brandschutzanforderungen, — ca. 460 Stahlzargen mit und ohne Oberlicht, — Sonstiges (Schwertanschlüsse, Vorsatzschalen, Revisionsöffnungen, gleitende Deckenanschlüsse, Schattenfugen, Aussparungen, Durchführungen, Brandschotts, Akustikabsorber, Hygienedecken).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-06-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-04-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Gipskartonarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gipskartonarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Giradetstraße 3-5
Postleitzahl: 45131
Postort: Essen
Kontakt
E-Mail: s.baehr@nattlerarchitekten.de📧
Fax: +49 2017998212 📠
— Auftraggeberin ist die AOK NORDWEST- Die Gesundheitskasse, Nortkirchenstr. 103-105, 44263 Dortmund,
— Bietergemeinschaften: Die in Ziffer III.2 der Vergabebekanntmachung aufgeführten Nachweise über die Geeignetheit des Unternehmens sind bei Bildung einer Bietergemeinschaft hinsichtlich der Zuverlässigkeit (Ziff. III.2.1.) für jedes Mitglieder der Bietergemeinschaft einzeln zu erbringen. Im Hinblick auf die Erklärungen und Nachweise zur finanziellen-wirtschaftlichen (Ziff. III.2.2.) sowie technischen Leistungsfähigkeit (Ziff. III.2.3.) können Bietergemeinschaften die Nachweise gemeinschaftlich erbringen,
— Nachunternehmer: Will sich der Bieter für die Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Nachunternehmers bedienen, so sind die geforderten Eignungsnachweise gem. Ziffer III.2.3 der Vergabebekanntmachung auch für den Nachunternehmer zu erbringen. Die Eignungsnachweise sind dabei jeweils auf die Leistung zu beziehen, die der Nachunternehmer im Zuschlagsfall übernehmen soll, und nur insoweit zu erbringen, wie sie auf die vom Nachunternehmer zu übernehmende Leistung anwendbar sind. Wir weisen darauf hin, dass von den Bietern Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Nachunternehmer entsprechend den von den Bietern geforderten Unterlagen insbesondere dann beizubringen sind, soweit diese wesentliche Auftragsteile erbringen sollen. Ferner muss der Bieter mit Abgabe des Angebots den Umstand des Einsatzes von Unterauftragnehmern sowie Art und Umfang der an den/die Unterauftragnehmer zu vergebenden Leistungen in jedem Fall durch eine entsprechende Eigenerklärung mitteilen. Kann zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht verbindlich mitgeteilt werden, welche Nachunternehmer für die Ausführung der Leistungen eingeschaltet werden sollen, so mus zumindest bei Angebotsabgabe durch Vorlage des Nachunternehmerverzeichnisses Auskunft darüber zu erteilen, ob für bestimmte Leistungsbestandteile eine Nachunternehmereinschaltung vorgesehen ist. Der Auftraggeberin ist spätestens im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung durch Vorlage der entsprechenden Verpflichtungserklärung des/der benannten Unterauftragnehmer(s) nachzuweisen, dass dem Bieter im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Eignungsnachweise und die Erklärung(en) können mit dem Angebot innerhalb der Angebotsfrist eingereicht werden. Fehlen Angaben und Erklärungen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe wird die Auftraggeberin den Bieter auffordern, die entsprechenden Dokumente innerhalb einer Frist von 6 Tagen nachzureichen. Verstreicht diese Frist erfolglos, werden die Angebote ausgeschlossen. Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass die sich aus diesen Bewerbungsbedingungen und Verträgen ergebenden Verpflichtungen auch von seinen Nachunternehmern eingehalten werden. Bei der Einschaltung von Nachunternehmern haftet der Auftragnehmer für die ordnungsgemäße Gesamtabwicklung des Auftrags(Generalunternehmerschaft).
— Auftraggeberin ist die AOK NORDWEST- Die Gesundheitskasse, Nortkirchenstr. 103-105, 44263 Dortmund,
— Bietergemeinschaften: Die in Ziffer III.2 der Vergabebekanntmachung aufgeführten Nachweise über die Geeignetheit des Unternehmens sind bei Bildung einer Bietergemeinschaft hinsichtlich der Zuverlässigkeit (Ziff. III.2.1.) für jedes Mitglieder der Bietergemeinschaft einzeln zu erbringen. Im Hinblick auf die Erklärungen und Nachweise zur finanziellen-wirtschaftlichen (Ziff. III.2.2.) sowie technischen Leistungsfähigkeit (Ziff. III.2.3.) können Bietergemeinschaften die Nachweise gemeinschaftlich erbringen,
— Nachunternehmer: Will sich der Bieter für die Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Nachunternehmers bedienen, so sind die geforderten Eignungsnachweise gem. Ziffer III.2.3 der Vergabebekanntmachung auch für den Nachunternehmer zu erbringen. Die Eignungsnachweise sind dabei jeweils auf die Leistung zu beziehen, die der Nachunternehmer im Zuschlagsfall übernehmen soll, und nur insoweit zu erbringen, wie sie auf die vom Nachunternehmer zu übernehmende Leistung anwendbar sind. Wir weisen darauf hin, dass von den Bietern Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Nachunternehmer entsprechend den von den Bietern geforderten Unterlagen insbesondere dann beizubringen sind, soweit diese wesentliche Auftragsteile erbringen sollen. Ferner muss der Bieter mit Abgabe des Angebots den Umstand des Einsatzes von Unterauftragnehmern sowie Art und Umfang der an den/die Unterauftragnehmer zu vergebenden Leistungen in jedem Fall durch eine entsprechende Eigenerklärung mitteilen. Kann zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht verbindlich mitgeteilt werden, welche Nachunternehmer für die Ausführung der Leistungen eingeschaltet werden sollen, so mus zumindest bei Angebotsabgabe durch Vorlage des Nachunternehmerverzeichnisses Auskunft darüber zu erteilen, ob für bestimmte Leistungsbestandteile eine Nachunternehmereinschaltung vorgesehen ist. Der Auftraggeberin ist spätestens im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung durch Vorlage der entsprechenden Verpflichtungserklärung des/der benannten Unterauftragnehmer(s) nachzuweisen, dass dem Bieter im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Eignungsnachweise und die Erklärung(en) können mit dem Angebot innerhalb der Angebotsfrist eingereicht werden. Fehlen Angaben und Erklärungen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe wird die Auftraggeberin den Bieter auffordern, die entsprechenden Dokumente innerhalb einer Frist von 6 Tagen nachzureichen. Verstreicht diese Frist erfolglos, werden die Angebote ausgeschlossen. Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass die sich aus diesen Bewerbungsbedingungen und Verträgen ergebenden Verpflichtungen auch von seinen Nachunternehmern eingehalten werden. Bei der Einschaltung von Nachunternehmern haftet der Auftragnehmer für die ordnungsgemäße Gesamtabwicklung des Auftrags(Generalunternehmerschaft).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Trockenbauarbeiten für ein neues Verwaltungsgebäude der AOK NORDWEST – Die Gesundheitskasse, bestehend aus:
— ca. 9 500 m² Trockenbauwände mit und ohne Brandschutzanforderungen,
— ca. 1 600 m² Wandtrockenputz einlagig,
— ca. 3 400 m² Trockenbaudecken aus GK und MF mit und ohne Brandschutzanforderungen,
Referenznummer: 5032-3.080
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
—Eigenerklärung gem. §§ 6,6a VOB/A,
— Angabe zur Eintragung in das Berufsregister,
— Bietergemeinschaften/Einsatz von Nachunternehmern s. Ziffer VI.3.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird der Bieter auf Verlangen der Auftraggeberin die gemachten Angaben durch geeignete Dokumente nachweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Angabe der Umsätze des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird der Bieter auf Verlangen der Auftraggeberin die gemachten Angaben durch geeignete Dokumente nachweisen,
— Vorlage einer Betriebshaftpflichtversicherungmit einer Deckungssummen je Schadensfall von mindestens:für Personenschäden 1 500 000 EUR / für Sachschäden 1 000 000 EUR / für Vermögensschäden 250 000 EUR,
— Bietergemeinschaften/Einsatz von Nachunternehmern s. Ziffer VI.3.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe von 3 Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe von Ort der Ausführung, Ausführungszeitraum, Zahl der eingesetzten Arbeitnehmer sowie dem Auftragswert der beschriebenen Leistungen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird der Bieter auf Verlangen der Auftraggeberin die gemachten Angaben durch geeignete Dokumente (schriftliche Bestätigung des Auftraggebers) nachweisen,
— Angabe von 3 Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe von Ort der Ausführung, Ausführungszeitraum, Zahl der eingesetzten Arbeitnehmer sowie dem Auftragswert der beschriebenen Leistungen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird der Bieter auf Verlangen der Auftraggeberin die gemachten Angaben durch geeignete Dokumente (schriftliche Bestätigung des Auftraggebers) nachweisen,
— Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal,
— Angabe zur Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer,
— Bietergemeinschaften/Einsatz von Nachunternehmern s. Ziffer VI.3.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft iHv. 5 % sowie einer Mängelanspruchsbürgschaft iHv. 3 % innerhalb von 8 Wochen nach Vertragsschluss.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Vorauszahlungen sind möglich gegen Vorlage eines Zahlungsplans und einer Vorauszahlungsbürgschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Für den Fall der Auftragserteilung hat bei einer Bietergemeinschaft eine Rechtsform vorzuliegen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bieter besteht (GbR nach deutschem Recht oder vergleichbare Rechtsform in anderen Mitgliedstaaten).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Für den Fall der Auftragserteilung hat bei einer Bietergemeinschaft eine Rechtsform vorzuliegen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bieter besteht (GbR nach deutschem Recht oder vergleichbare Rechtsform in anderen Mitgliedstaaten).
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Zahlungsweise: Banküberweisung.
Empfänger: Nattler GmbH.
BLZ: 360 501 05 (Sparkasse Essen).
Konto-Nr.: 49 111 11.
Verwendungszweck: 5032 - 3.080 LV Trockenbau.
BIC-Code: SPESDE3EXXX.
IBAN: DE91 3605 0105 0004 9111 11.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-07-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-06-15 📅
Öffnungsort: Nattler Architekten, Girardetstr. 3-5, 45131 Essen, DEUTSCHLAND.
Ort des Eröffnungstermins: Nattler Architekten, Girardetstr. 3-5, 45131 Essen, DEUTSCHLAND.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren Bevollmächtigte.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Die Nattler GmbH führt im Auftrag der unter VI.3. genannten Auftraggeberin das Vergabeverfahren durch
Kontakt
Kontaktperson: Nattler GmbH
Herrn Stefan Bähr
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-08-01 📅
Datum des Endes: 2012-03-12 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 5032-3.080
Zusätzliche Informationen
— Auftraggeberin ist die AOK NORDWEST- Die Gesundheitskasse, Nortkirchenstr. 103-105, 44263 Dortmund,
— Bietergemeinschaften: Die in Ziffer III.2 der Vergabebekanntmachung aufgeführten Nachweise über die Geeignetheit des Unternehmens sind bei Bildung einer Bietergemeinschaft hinsichtlich der Zuverlässigkeit (Ziff. III.2.1.) für jedes Mitglieder der Bietergemeinschaft einzeln zu erbringen. Im Hinblick auf die Erklärungen und Nachweise zur finanziellen-wirtschaftlichen (Ziff. III.2.2.) sowie technischen Leistungsfähigkeit (Ziff. III.2.3.) können Bietergemeinschaften die Nachweise gemeinschaftlich erbringen,
— Bietergemeinschaften: Die in Ziffer III.2 der Vergabebekanntmachung aufgeführten Nachweise über die Geeignetheit des Unternehmens sind bei Bildung einer Bietergemeinschaft hinsichtlich der Zuverlässigkeit (Ziff. III.2.1.) für jedes Mitglieder der Bietergemeinschaft einzeln zu erbringen. Im Hinblick auf die Erklärungen und Nachweise zur finanziellen-wirtschaftlichen (Ziff. III.2.2.) sowie technischen Leistungsfähigkeit (Ziff. III.2.3.) können Bietergemeinschaften die Nachweise gemeinschaftlich erbringen,
— Nachunternehmer: Will sich der Bieter für die Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Nachunternehmers bedienen, so sind die geforderten Eignungsnachweise gem. Ziffer III.2.3 der Vergabebekanntmachung auch für den Nachunternehmer zu erbringen. Die Eignungsnachweise sind dabei jeweils auf die Leistung zu beziehen, die der Nachunternehmer im Zuschlagsfall übernehmen soll, und nur insoweit zu erbringen, wie sie auf die vom Nachunternehmer zu übernehmende Leistung anwendbar sind. Wir weisen darauf hin, dass von den Bietern Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Nachunternehmer entsprechend den von den Bietern geforderten Unterlagen insbesondere dann beizubringen sind, soweit diese wesentliche Auftragsteile erbringen sollen. Ferner muss der Bieter mit Abgabe des Angebots den Umstand des Einsatzes von Unterauftragnehmern sowie Art und Umfang der an den/die Unterauftragnehmer zu vergebenden Leistungen in jedem Fall durch eine entsprechende Eigenerklärung mitteilen. Kann zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht verbindlich mitgeteilt werden, welche Nachunternehmer für die Ausführung der Leistungen eingeschaltet werden sollen, so mus zumindest bei Angebotsabgabe durch Vorlage des Nachunternehmerverzeichnisses Auskunft darüber zu erteilen, ob für bestimmte Leistungsbestandteile eine Nachunternehmereinschaltung vorgesehen ist. Der Auftraggeberin ist spätestens im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung durch Vorlage der entsprechenden Verpflichtungserklärung des/der benannten Unterauftragnehmer(s) nachzuweisen, dass dem Bieter im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Eignungsnachweise und die Erklärung(en) können mit dem Angebot innerhalb der Angebotsfrist eingereicht werden. Fehlen Angaben und Erklärungen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe wird die Auftraggeberin den Bieter auffordern, die entsprechenden Dokumente innerhalb einer Frist von 6 Tagen nachzureichen. Verstreicht diese Frist erfolglos, werden die Angebote ausgeschlossen. Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass die sich aus diesen Bewerbungsbedingungen und Verträgen ergebenden Verpflichtungen auch von seinen Nachunternehmern eingehalten werden. Bei der Einschaltung von Nachunternehmern haftet der Auftragnehmer für die ordnungsgemäße Gesamtabwicklung des Auftrags(Generalunternehmerschaft).
— Nachunternehmer: Will sich der Bieter für die Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Nachunternehmers bedienen, so sind die geforderten Eignungsnachweise gem. Ziffer III.2.3 der Vergabebekanntmachung auch für den Nachunternehmer zu erbringen. Die Eignungsnachweise sind dabei jeweils auf die Leistung zu beziehen, die der Nachunternehmer im Zuschlagsfall übernehmen soll, und nur insoweit zu erbringen, wie sie auf die vom Nachunternehmer zu übernehmende Leistung anwendbar sind. Wir weisen darauf hin, dass von den Bietern Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Nachunternehmer entsprechend den von den Bietern geforderten Unterlagen insbesondere dann beizubringen sind, soweit diese wesentliche Auftragsteile erbringen sollen. Ferner muss der Bieter mit Abgabe des Angebots den Umstand des Einsatzes von Unterauftragnehmern sowie Art und Umfang der an den/die Unterauftragnehmer zu vergebenden Leistungen in jedem Fall durch eine entsprechende Eigenerklärung mitteilen. Kann zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht verbindlich mitgeteilt werden, welche Nachunternehmer für die Ausführung der Leistungen eingeschaltet werden sollen, so mus zumindest bei Angebotsabgabe durch Vorlage des Nachunternehmerverzeichnisses Auskunft darüber zu erteilen, ob für bestimmte Leistungsbestandteile eine Nachunternehmereinschaltung vorgesehen ist. Der Auftraggeberin ist spätestens im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung durch Vorlage der entsprechenden Verpflichtungserklärung des/der benannten Unterauftragnehmer(s) nachzuweisen, dass dem Bieter im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Eignungsnachweise und die Erklärung(en) können mit dem Angebot innerhalb der Angebotsfrist eingereicht werden. Fehlen Angaben und Erklärungen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe wird die Auftraggeberin den Bieter auffordern, die entsprechenden Dokumente innerhalb einer Frist von 6 Tagen nachzureichen. Verstreicht diese Frist erfolglos, werden die Angebote ausgeschlossen. Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass die sich aus diesen Bewerbungsbedingungen und Verträgen ergebenden Verpflichtungen auch von seinen Nachunternehmern eingehalten werden. Bei der Einschaltung von Nachunternehmern haftet der Auftragnehmer für die ordnungsgemäße Gesamtabwicklung des Auftrags(Generalunternehmerschaft).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstraße 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat es dies unverzüglich zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB unzulässig. Teilt die Vergabestelle auf eine Rüge eines interessierten Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat es dies unverzüglich zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB unzulässig. Teilt die Vergabestelle auf eine Rüge eines interessierten Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2011/S 082-134981 (2011-04-27)
Ergänzende Angaben (2011-04-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-08-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Auftraggeberin ist die AOK Nordwest - Die Gesundheitskasse, Nortkirchenstr. 103 - 105, 44263 Dortmund, Deutschland.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-07-20 📅
Postanschrift: Gewerbestr. 6
Postort: Irxleben
Postleitzahl: 39167
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 13
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stefan Bähr