Die insgesamt rund 3 600 m lange Stadtbahnstrecke erhält 6 U-Bahnhöfe und 2 Haltestellen. Von den unterirdischen Bahnhöfen werden 6 in Schlitzwand-Deckelbauweise hergestellt. Die beiden Haltestellen befinden sich oberirdisch im Süden (Haltestelle Bilk S) bzw. im Osten (Haltestelle Wehrhahn S) der Stadtbahntrasse. Die unterirdische Strecke wird unter dem Einsatz einer flüssigkeitsgestützten Schildmaschine mit einem Durchmesser von ca. 9,50 m auf einer Länge von ca. 2,3 km aufgefahren. In Projektmitte schließt die Wehrhahn-Linie von 2 verschiedenen Seiten an einen bereits bestehenden Stadtbahntunnel an. Östlich davon wird ein Gebäude bergmännisch abgefangen. Die Rohbauarbeiten sind zurzeit in der Ausführungsphase. Parallel werden jetzt die Gewerke der technischen Ausrüstung inklusive der Baustellenlogistik und des architektonischen Ausbaus ausgeschrieben. Zweck des Ausschreibungsverfahrens ist die Bereitstellung und baubegleitende Durchführung einer Baustellenlogistik der unterirdischen Stadtbahnstrecke der neuen Wehrhahn-Linie von der Rampe Wehrhahn bis zur oberirdischen Haltestelle Bilk S sowie der zentralen Flächen in Bilk und Derendorf. Die gesamte Ausführungszeit beträgt ab September 2012 ca. 31 Monate. Die einzelnen Teilprojekte haben unterschiedliche Start- und Endtermine. Die Baustellenlogistik beinhaltet im Wesentlichen: — eine Transportlogistik mit der Stellung, Durchführung und Koordination des Transportsystems im Tunnel, schienengebundenes Transportsystem (Motorwagen mit Plattformwagen), 2-Wege (Straße/Schiene), Motorwagen mit Bordkran und Bedienung, — das Transportmanagement, Online-Anmeldesystem mit Bedienung, — das Ausrüsten und Betreiben von 9 oberirdischen Baustelleneinrichtungsflächen und 6 unterirdischen BE-Flächen der Bahnhöfe, insbesondere Gerüste, Hebezeuge und Bauaufzüge, Flächengerüste (30 716 qmMo), Bauaufzüge (6 ST), Teleskopstabler (2 St), — das Bereitstellen und Betreiben von Containeranlagen für das Baustellenpersonal, TU-, Büro- und Materialcontainer (ca. 1 440 StMo), Sanitärcontainer (428 StMo), Containeranlage für Personal Baulogistik (35 Mo), — die Baustellensicherung, Zugangskontrolle und Bewachung, — das Entsorgungsmanagement, — die Baustellenversorgung, Versorgung der oberirdischen BE-Flächen mit Wasser, — die Bewetterung des Tunnels mit Strahlventilatoren im Tunnel und technischer Bearbeitung, — das Managen von ober- und unterirdischen Lager-, Montage- und Gerüstflächen der 6 U-Bahnhöfe, — die Ausführungsplanung und Ausführung der BE-Flächen, Fluchtwege und Verkehrslenkung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-06-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-05-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-05-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vermietung von Hoch- und Tiefbaumaschinen und -geräten mit Bedienungspersonal
Menge oder Umfang:
Bereitstellung und baubegleitende Durchführung einer Baustellenlogistik der unterirdischen Stadtbahnstrecke der neuen Wehrhahn-Linie von der Rampe Wehrhahn bis zur oberirdischen Haltestelle Bilk S sowie der zentralen Flächen in Bilk und Derendorf.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vermietung von Hoch- und Tiefbaumaschinen und -geräten mit Bedienungspersonal📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Postanschrift: Auf´m Hennekamp 45
Postleitzahl: 40225
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.duesseldorf.de🌏
E-Mail: ernstreinhard.kuppe@duesseldorf.de📧
Telefon: +49 2118994148📞
Fax: +49 2118929888 📠
1) Die Zuschlagserteilung wird nur dann erfolgen, wenn die Mitfinanzierung durch den Bund und das Land NRW für den hier betreffenden Auftrag gesichert ist,
2) Eventuelle Rückfragen richten Sie bitte ausschließlich per Brief, Telefax oder E-Mail an die Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement, 40200 Düsseldorf, Herrn Dipl.-Ing. Kuppe, Tel.: +49 21189-94148, Fax: +49 21189-29888, ernstreinhard.kuppe@duesseldorf.de. Insoweit wird darum gebeten, Rückfragen nur bis 6 Tage vor dem Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu stellen. Hiernach eingehende Fragen können leider nicht mehr beantwortet werden.
1) Die Zuschlagserteilung wird nur dann erfolgen, wenn die Mitfinanzierung durch den Bund und das Land NRW für den hier betreffenden Auftrag gesichert ist,
2) Eventuelle Rückfragen richten Sie bitte ausschließlich per Brief, Telefax oder E-Mail an die Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement, 40200 Düsseldorf, Herrn Dipl.-Ing. Kuppe, Tel.: +49 21189-94148, Fax: +49 21189-29888, ernstreinhard.kuppe@duesseldorf.de. Insoweit wird darum gebeten, Rückfragen nur bis 6 Tage vor dem Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu stellen. Hiernach eingehende Fragen können leider nicht mehr beantwortet werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Die Bekanntmachung betrifft: Public_contract
Kurze Beschreibung:
Die insgesamt rund 3 600 m lange Stadtbahnstrecke erhält 6 U-Bahnhöfe und 2 Haltestellen. Von den unterirdischen Bahnhöfen werden 6 in Schlitzwand-Deckelbauweise hergestellt. Die beiden Haltestellen befinden sich oberirdisch im Süden (Haltestelle Bilk S) bzw. im Osten (Haltestelle Wehrhahn S) der Stadtbahntrasse. Die unterirdische Strecke wird unter dem Einsatz einer flüssigkeitsgestützten Schildmaschine mit einem Durchmesser von ca. 9,50 m auf einer Länge von ca. 2,3 km aufgefahren. In Projektmitte schließt die Wehrhahn-Linie von 2 verschiedenen Seiten an einen bereits bestehenden Stadtbahntunnel an. Östlich davon wird ein Gebäude bergmännisch abgefangen.
Die insgesamt rund 3 600 m lange Stadtbahnstrecke erhält 6 U-Bahnhöfe und 2 Haltestellen. Von den unterirdischen Bahnhöfen werden 6 in Schlitzwand-Deckelbauweise hergestellt. Die beiden Haltestellen befinden sich oberirdisch im Süden (Haltestelle Bilk S) bzw. im Osten (Haltestelle Wehrhahn S) der Stadtbahntrasse. Die unterirdische Strecke wird unter dem Einsatz einer flüssigkeitsgestützten Schildmaschine mit einem Durchmesser von ca. 9,50 m auf einer Länge von ca. 2,3 km aufgefahren. In Projektmitte schließt die Wehrhahn-Linie von 2 verschiedenen Seiten an einen bereits bestehenden Stadtbahntunnel an. Östlich davon wird ein Gebäude bergmännisch abgefangen.
Die Rohbauarbeiten sind zurzeit in der Ausführungsphase. Parallel werden jetzt die Gewerke der technischen Ausrüstung inklusive der Baustellenlogistik und des architektonischen Ausbaus ausgeschrieben.
Zweck des Ausschreibungsverfahrens ist die Bereitstellung und baubegleitende Durchführung einer Baustellenlogistik der unterirdischen Stadtbahnstrecke der neuen Wehrhahn-Linie von der Rampe Wehrhahn bis zur oberirdischen Haltestelle Bilk S sowie der zentralen Flächen in Bilk und Derendorf.
Zweck des Ausschreibungsverfahrens ist die Bereitstellung und baubegleitende Durchführung einer Baustellenlogistik der unterirdischen Stadtbahnstrecke der neuen Wehrhahn-Linie von der Rampe Wehrhahn bis zur oberirdischen Haltestelle Bilk S sowie der zentralen Flächen in Bilk und Derendorf.
Die gesamte Ausführungszeit beträgt ab September 2012 ca. 31 Monate. Die einzelnen Teilprojekte haben unterschiedliche Start- und Endtermine.
Die Baustellenlogistik beinhaltet im Wesentlichen:
— eine Transportlogistik mit der Stellung, Durchführung und Koordination des Transportsystems im Tunnel, schienengebundenes Transportsystem (Motorwagen mit Plattformwagen), 2-Wege (Straße/Schiene), Motorwagen mit Bordkran und Bedienung,
— das Transportmanagement, Online-Anmeldesystem mit Bedienung,
— das Ausrüsten und Betreiben von 9 oberirdischen Baustelleneinrichtungsflächen und 6 unterirdischen BE-Flächen der Bahnhöfe, insbesondere Gerüste, Hebezeuge und Bauaufzüge, Flächengerüste (30 716 qmMo), Bauaufzüge (6 ST), Teleskopstabler (2 St),
— das Bereitstellen und Betreiben von Containeranlagen für das Baustellenpersonal, TU-, Büro- und Materialcontainer (ca. 1 440 StMo), Sanitärcontainer (428 StMo), Containeranlage für Personal Baulogistik (35 Mo),
— die Baustellensicherung, Zugangskontrolle und Bewachung,
— das Entsorgungsmanagement,
— die Baustellenversorgung, Versorgung der oberirdischen BE-Flächen mit Wasser,
— die Bewetterung des Tunnels mit Strahlventilatoren im Tunnel und technischer Bearbeitung,
— das Managen von ober- und unterirdischen Lager-, Montage- und Gerüstflächen der 6 U-Bahnhöfe,
— die Ausführungsplanung und Ausführung der BE-Flächen, Fluchtwege und Verkehrslenkung.
Dauer: 39 Monate
Referenznummer: 66/4.4-W-L VE600
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Vorlage eines aktuellen Auszugs (nicht älter als 3 Monate im Zeitpunkt der Absendung des Teilnahmeantrags) aus dem Handelsregister oder Berufsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis der Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes oder Wohnsitzes der Bewerber; für Bewerber, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, eine entsprechende Bescheinigung des Berufsregisters ihres Herkunftslandes;
a) Vorlage eines aktuellen Auszugs (nicht älter als 3 Monate im Zeitpunkt der Absendung des Teilnahmeantrags) aus dem Handelsregister oder Berufsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis der Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes oder Wohnsitzes der Bewerber; für Bewerber, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, eine entsprechende Bescheinigung des Berufsregisters ihres Herkunftslandes;
b) Erklärung der Bewerber, dass:
aa) sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens nicht nach:
— § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 SchwArbG,
— § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch,
— §§ 15, 15a, 16 Abs. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes,
— § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind.
bb) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor der Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel besteht, dass sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens eine der unter aa) genannten, schwerwiegenden Verfehlungen begangen hat;
bb) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor der Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel besteht, dass sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens eine der unter aa) genannten, schwerwiegenden Verfehlungen begangen hat;
cc) sie nicht wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind;
dd) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne von cc) besteht;
c) Nachweis der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft; Bewerber, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, können eine gleichwertige Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorlegen;
d) Erklärung der Bewerber, dass:
aa) über ihr Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist;
bb) sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet;
cc) sie nicht die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und der Beiträge zur Sozialversicherung verletzt oder verletzt haben;
dd) sie keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit (Eignung) abgeben oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilen;
ee) keine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, die im Sinne des § 21 Abs. 2 SektVO für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird und;
ff) die verantwortlich mit dem Projekt befassten Personen keine schweren Verfehlungen begangen haben, hierzu zählen insbesondere die in § 21 Absatz 1 SektVO aufgeführten Tatbestände;
e) Bestätigung des Versicherers über das Bestehen einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung.
Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft sind die vorstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizubringen. Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
Bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft sind die vorstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizubringen. Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner genannt wird,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Ferner ist bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft das entsprechende, den Teilnahmeunterlagen beiliegende Formblatt 1 zu kopieren und von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen.
Sofern sich ein Bewerber (oder eine Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrages auf die Fähigkeiten eines anderen.
Unternehmens berufen will, hat er/sie mit dem Teilnahmeantrag insoweit auch für dieses Unternehmen die vorstehend dargestellten Nachweise und Erklärungen sowie das Formblatt 1 der Unterlagen zum Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Bewerber hat insoweit auch für dieses Unternehmen die unter Ziffer III.2.3) geforderten Nachweise und Erklärungen abzugeben. Zudem hat der Bewerber gegenüber dem Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung gemäß dem Formblatt 3 der Unterlagen zum Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass ihm die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel dieser Unternehmen jeweils zur Verfügung stehen.
Unternehmens berufen will, hat er/sie mit dem Teilnahmeantrag insoweit auch für dieses Unternehmen die vorstehend dargestellten Nachweise und Erklärungen sowie das Formblatt 1 der Unterlagen zum Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Bewerber hat insoweit auch für dieses Unternehmen die unter Ziffer III.2.3) geforderten Nachweise und Erklärungen abzugeben. Zudem hat der Bewerber gegenüber dem Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung gemäß dem Formblatt 3 der Unterlagen zum Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass ihm die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel dieser Unternehmen jeweils zur Verfügung stehen.
Sollten in einem Teilnahmeantrag Nachweise oder Erklärungen nach Ziffer III.2.1) und III.2.3) fehlen, behält sich der Auftraggeber die Nachforderung der fehlenden Eignungsnachweise unter Fristsetzung vor. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tage nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber.
Sollten in einem Teilnahmeantrag Nachweise oder Erklärungen nach Ziffer III.2.1) und III.2.3) fehlen, behält sich der Auftraggeber die Nachforderung der fehlenden Eignungsnachweise unter Fristsetzung vor. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tage nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber.
Mit der Abgabe des ersten Angebotes müssen die Bieter die Teile des Auftrages benennen, die sie beabsichtigen, durch Unteraufträge an Dritte zu vergeben. Die Namen der Unterauftragnehmer müssen, sofern sich der Bewerber nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung auf deren Fähigkeiten berufen hat, vor der Zuschlagserteilung genannt werden.
Mit der Abgabe des ersten Angebotes müssen die Bieter die Teile des Auftrages benennen, die sie beabsichtigen, durch Unteraufträge an Dritte zu vergeben. Die Namen der Unterauftragnehmer müssen, sofern sich der Bewerber nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung auf deren Fähigkeiten berufen hat, vor der Zuschlagserteilung genannt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Angaben zur Ausführung von bis zu 5 Referenzprojekten aus den letzten 10 Jahren, soweit Leistungen betroffen sind, die mit den hier zu vergebenden Leistungen, nämlich der Bereitstellung und baubegleitenden Durchführung der Baustellenlogistik zum architektonischen Ausbau und zur technischen Ausrüstung einer unterirdischen Stadtbahnstrecke des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere im Hinblick auf das Transport-, Flächen- und Entsorgungsmanagement, vergleichbar sind. Das jeweilige Auftragsvolumen muss dabei pro Referenzprojekt mindestens 2 000 000 EUR betragen haben. Zudem muss der Bewerber in den benannten Referenzprojekten jeweils die Federführung innegehabt haben und dabei für den Auftraggeber, Betreiber und die jeweilige Aufsichtsbehörde Ansprechpartner gewesen sein. Das jeweilige Projekt und der Auftragswert sind zu bezeichnen, der Projektumfang stichwortartig zu umschreiben und die Leistungen des Bewerbers hierbei aufzuführen.
a) Angaben zur Ausführung von bis zu 5 Referenzprojekten aus den letzten 10 Jahren, soweit Leistungen betroffen sind, die mit den hier zu vergebenden Leistungen, nämlich der Bereitstellung und baubegleitenden Durchführung der Baustellenlogistik zum architektonischen Ausbau und zur technischen Ausrüstung einer unterirdischen Stadtbahnstrecke des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere im Hinblick auf das Transport-, Flächen- und Entsorgungsmanagement, vergleichbar sind. Das jeweilige Auftragsvolumen muss dabei pro Referenzprojekt mindestens 2 000 000 EUR betragen haben. Zudem muss der Bewerber in den benannten Referenzprojekten jeweils die Federführung innegehabt haben und dabei für den Auftraggeber, Betreiber und die jeweilige Aufsichtsbehörde Ansprechpartner gewesen sein. Das jeweilige Projekt und der Auftragswert sind zu bezeichnen, der Projektumfang stichwortartig zu umschreiben und die Leistungen des Bewerbers hierbei aufzuführen.
Der Bewerber hat zu den von ihm im Formblatt 2 der Unterlagen zum Teilnahmeantrag genannten Referenzen einen Ansprechpartner beim jeweiligen Auftraggeber sowie eine entsprechende Telefonnummer dieses Ansprechpartners zu nennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bezüglich der Bewerber, die in die engere Wahl kommen, bei den jeweils genannten Ansprechpartnern Erkundigungen über deren Art und Weise der Leistungserbringung, insbesondere deren Termintreue, einzuholen;
Der Bewerber hat zu den von ihm im Formblatt 2 der Unterlagen zum Teilnahmeantrag genannten Referenzen einen Ansprechpartner beim jeweiligen Auftraggeber sowie eine entsprechende Telefonnummer dieses Ansprechpartners zu nennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bezüglich der Bewerber, die in die engere Wahl kommen, bei den jeweils genannten Ansprechpartnern Erkundigungen über deren Art und Weise der Leistungserbringung, insbesondere deren Termintreue, einzuholen;
b) Nachweis einer Zertifizierung des Bewerbers nach DIN EN ISO 9001 bzw. EN 29001 durch eine unabhängige Stelle oder eine gleichwertige Bescheinigung.
Bei Bewerbungen durch Bewerbergemeinschaften müssen die Angaben erkennen lassen, auf welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft sich die jeweiligen Auskünfte beziehen.
Der Auftraggeber wird unter den Bewerbern, deren Eignung für die Ausführung der betreffenden Leistungen bejaht wird, 5 Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern. Sollte die Eignung von mehr als 5 Bewerbern zu bejahen sein, wird der Auftraggeber zur Verringerung der Zahl der Bewerber folgendes Kriterium anwenden:
Der Auftraggeber wird unter den Bewerbern, deren Eignung für die Ausführung der betreffenden Leistungen bejaht wird, 5 Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern. Sollte die Eignung von mehr als 5 Bewerbern zu bejahen sein, wird der Auftraggeber zur Verringerung der Zahl der Bewerber folgendes Kriterium anwenden:
Vergleichbarkeit nach Güte und Umfang der vom Bewerber angegebenen Referenzleistungen mit den hier zu vergebenden Leistungen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Bürgschaft in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme für die Vertragserfüllung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshautpstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement
Haupttätigkeit: Urban_railway_tramway_trolleybus_bus_services
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dipl.-Ing. Kuppe
Name: Landeshauptstadt Düsseldorf, Bauverwaltungsamt, Submissionsstelle
Postanschrift: Brinckmannstraße 5
Telefon: +49 2118993902📞
E-Mail: ausschreibungen@duesseldorf.de📧
Fax: +49 2118929080 📠
URL der Dokumente: http://www.duesseldorf.de/ausschreibung🌏
URL der Teilnahme: http://www.duesseldorf.de/ausschreibung🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de📧
Telefon: +49 2114753131📞
Internetadresse: www.bezreg-duesseldorf.nrw.de🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluß oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluß oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 090-147294 (2011-05-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-05-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 5 930 803,18 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement
Postleitzahl: 40200