Die Hamburger Hafenbahn stellt das Bindeglied zwischen den Gleisanlagen der Hafenbetriebe und dem Verkehrsnetz der Deutschen Bahn AG (DB Netz AG) dar. Sie ist ein Bereich der Hamburg Port Authority und dient als Infrastruktureinrichtung des Hafens somit dem hafenbezogenen Schienengüterverkehr. Die Hafenbahn ist ein öffentliches Eisenbahninfrastrukturunternehmen. Der Hafenbahnhof Waltershof liegt im Vorfeld der Containerterminals Eurogate und HHLA Burchardkai im westlichen Hafen. Der Bahnhof soll modernisiert und als "Bahngate" für die Containerterminals umgebaut werden. Die Hamburg Port Authority beabsichtigt Planungs- und Beratungsleistungen für Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik (LST) zu vergeben. Inhalt der Planungen wird der Ersatz des vorhandenen Wärterstellwerks Whm (E43, elektromechanisch) durch eine neue Stellwerkstechnik (Innen- und Außenanlage) inklusive Anpassung an benachbarte Stellwerke. Der Ersatz wird unter laufendem Betrieb realisiert. Es sind Schnittstellen zu bestehenden HPA-Systemen wie ZN-Anlagen, Leitsysteme, Fernsteuerungen usw. zu berücksichtigen. Informativ ist hier eine Zusammenstellung der derzeitigen Stellwerksanlage von Whm dargestellt: — ca. 29 Stk. Lichtsperrsignale ohne PZB, — ca. 46 Stk. elektrische Weichen (EW), — ca. 30 Stk. Handweichen (keine Abhängigkeiten zur Stellwerksanlage).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-05-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Eisenbahnbau
Menge oder Umfang: Siehe Pkt. II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Eisenbahnbau📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Postanschrift: Neuer Wandrahm 4
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de📧
Telefon: +49 4042847-2811📞
Fax: +49 4042847-2612 📠
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung (SektVO September 2009).
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.5) grob beschrieben.
Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist ein Bewerbungsformblatt abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltene Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben.Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG.
Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
Die Teilnahmeanträge haben die unter III.2) aufgeführten Inhalte in der vorgegebenen Struktur (siehe Bewerbungsformblatt) aufzuweisen.
Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Es sind nur Teilnahmeanträge zugelassen, die dem Verhandlungsleiter zum Eröffnungstermin vorliegen. Eine Ausnahme gilt dann, wenn der verspätete Eingang durch Umstände verursacht worden ist, die nicht vom Bewerber zu vertreten sind. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
Bewerbergemeinschaften:
1. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Kopie ausreichend);
2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in dem Teilnahmeantrag vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erfüllt werden. Das Bewerbungsformblatt ist für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer;
3. Schließen sich mehrere Bewerber zu einer Bewerbergemeinschaft zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften,so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen.
Nachunternehmer:
1. Der Bewerber hat in dem Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen, dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Pkt. III.2.3) Teilnahmebedingungen (anhand entsprechender Referenzen) erfüllen und z.B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen werden;
2. Abgabe der Erklärung, dass die vorgesehenen Nachunternehmer in diesem Vergabeverfahren ausschließlich für den Bewerber eingesetzt werden sollen und nicht für andere Bewerber. Kann diese Erklärung nicht abgegeben werden, so ist im Teilnahmeantrag darzulegen, wie mögliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen in Folge einer Mehrfachbeteiligung eines oder mehrerer Nachunternehmer in dem nachfolgenden Verhandlungsverfahren durch Maßnahmen des Bewerbers bzw. des/der Nachunternehmer verhindert werden sollen.
Bewertung der Bewerber:
Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.2) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und die unter Pkt. VI.3) beschriebene Form (Bewerbungsformblatt) einhalten. Der Auftraggeber behält sich diesbezüglich die analoge Anwendung von § 19 Abs. 3 SektVO auch für Teilnahmeanträge vor.
Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand von folgenden Kriterien:
1. wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers: 25 % (gem. Pkt. III.2.2);
2. fachliche Eignung des Bewerbers: 65 % (gem. Pkt.III.2.3);
3. Gesamteindruck des Teilnahmeantrages: 10 %
Die am besten geeigneten Bewerber erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich (unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer) per Fax oder E-Mail, bis 6 Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Teilnahmeantrags an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR
Neuer Wandrahm 4
Zentraler Einkauf
20457 Hamburg
DEUTSCHLAND
Fax: +49 4042847-2612
E-Mail:ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung (SektVO September 2009).
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.5) grob beschrieben.
Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist ein Bewerbungsformblatt abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltene Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben.Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG.
Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
Die Teilnahmeanträge haben die unter III.2) aufgeführten Inhalte in der vorgegebenen Struktur (siehe Bewerbungsformblatt) aufzuweisen.
Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Es sind nur Teilnahmeanträge zugelassen, die dem Verhandlungsleiter zum Eröffnungstermin vorliegen. Eine Ausnahme gilt dann, wenn der verspätete Eingang durch Umstände verursacht worden ist, die nicht vom Bewerber zu vertreten sind. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
Bewerbergemeinschaften:
1. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Kopie ausreichend);
2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in dem Teilnahmeantrag vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erfüllt werden. Das Bewerbungsformblatt ist für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer;
3. Schließen sich mehrere Bewerber zu einer Bewerbergemeinschaft zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften,so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen.
Nachunternehmer:
1. Der Bewerber hat in dem Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen, dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Pkt. III.2.3) Teilnahmebedingungen (anhand entsprechender Referenzen) erfüllen und z.B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen werden;
2. Abgabe der Erklärung, dass die vorgesehenen Nachunternehmer in diesem Vergabeverfahren ausschließlich für den Bewerber eingesetzt werden sollen und nicht für andere Bewerber. Kann diese Erklärung nicht abgegeben werden, so ist im Teilnahmeantrag darzulegen, wie mögliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen in Folge einer Mehrfachbeteiligung eines oder mehrerer Nachunternehmer in dem nachfolgenden Verhandlungsverfahren durch Maßnahmen des Bewerbers bzw. des/der Nachunternehmer verhindert werden sollen.
Bewertung der Bewerber:
Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.2) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und die unter Pkt. VI.3) beschriebene Form (Bewerbungsformblatt) einhalten. Der Auftraggeber behält sich diesbezüglich die analoge Anwendung von § 19 Abs. 3 SektVO auch für Teilnahmeanträge vor.
Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand von folgenden Kriterien:
1. wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers: 25 % (gem. Pkt. III.2.2);
2. fachliche Eignung des Bewerbers: 65 % (gem. Pkt.III.2.3);
3. Gesamteindruck des Teilnahmeantrages: 10 %
Die am besten geeigneten Bewerber erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich (unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer) per Fax oder E-Mail, bis 6 Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Teilnahmeantrags an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR
Neuer Wandrahm 4
Zentraler Einkauf
20457 Hamburg
DEUTSCHLAND
Fax: +49 4042847-2612
E-Mail:ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Die Bekanntmachung betrifft: Public_contract
Kurze Beschreibung:
Die Hamburger Hafenbahn stellt das Bindeglied zwischen den Gleisanlagen der Hafenbetriebe und dem Verkehrsnetz der Deutschen Bahn AG (DB Netz AG) dar. Sie ist ein Bereich der Hamburg Port Authority und dient als Infrastruktureinrichtung des Hafens somit dem hafenbezogenen Schienengüterverkehr. Die Hafenbahn ist ein öffentliches Eisenbahninfrastrukturunternehmen.
Die Hamburger Hafenbahn stellt das Bindeglied zwischen den Gleisanlagen der Hafenbetriebe und dem Verkehrsnetz der Deutschen Bahn AG (DB Netz AG) dar. Sie ist ein Bereich der Hamburg Port Authority und dient als Infrastruktureinrichtung des Hafens somit dem hafenbezogenen Schienengüterverkehr. Die Hafenbahn ist ein öffentliches Eisenbahninfrastrukturunternehmen.
Der Hafenbahnhof Waltershof liegt im Vorfeld der Containerterminals Eurogate und HHLA Burchardkai im westlichen Hafen. Der Bahnhof soll modernisiert und als "Bahngate" für die Containerterminals umgebaut werden.
Die Hamburg Port Authority beabsichtigt Planungs- und Beratungsleistungen für Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik (LST) zu vergeben.
Inhalt der Planungen wird der Ersatz des vorhandenen Wärterstellwerks Whm (E43, elektromechanisch) durch eine neue Stellwerkstechnik (Innen- und Außenanlage) inklusive Anpassung an benachbarte Stellwerke. Der Ersatz wird unter laufendem Betrieb realisiert. Es sind Schnittstellen zu bestehenden HPA-Systemen wie ZN-Anlagen, Leitsysteme, Fernsteuerungen usw. zu berücksichtigen.
Inhalt der Planungen wird der Ersatz des vorhandenen Wärterstellwerks Whm (E43, elektromechanisch) durch eine neue Stellwerkstechnik (Innen- und Außenanlage) inklusive Anpassung an benachbarte Stellwerke. Der Ersatz wird unter laufendem Betrieb realisiert. Es sind Schnittstellen zu bestehenden HPA-Systemen wie ZN-Anlagen, Leitsysteme, Fernsteuerungen usw. zu berücksichtigen.
Informativ ist hier eine Zusammenstellung der derzeitigen Stellwerksanlage von Whm dargestellt:
— ca. 29 Stk. Lichtsperrsignale ohne PZB,
— ca. 46 Stk. elektrische Weichen (EW),
— ca. 30 Stk. Handweichen (keine Abhängigkeiten zur Stellwerksanlage).
Beschreibung der Optionen:
Planungs- und Beratungsleistungen für Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik (LST) für den Umbau Bahnhof Waltershof 2. Stufe.
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: E 251/11 V EU
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen;
1. Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen;
2. formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 21 Abs. 1 und 4 SektVO vorliegen;
3. bestehende Berufshaftpflichtversicherung (Die Vorlage von Kopien ist zulässig).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens, der Standorte und der Niederlassungen.
Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten für die fragliche Niederlassung zu erstellen;
2. Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 5 Jahre, sowie den Umsatz bzgl. der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist. Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z.B. Ingenieurgemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 5 Jahre, sowie den Umsatz bzgl. der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist. Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z.B. Ingenieurgemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Erklärungen zu technischer Ausstattung: Anzahl CAD-Arbeitsplätze, bezogen auf die Anzahl der Mitarbeiter, EDV-Schnittstellen, Officeprogramme, Weitere technische Hilfsmittel.
Hinweis: Technische Ausstattung des Auftraggebers (Microsoft Office Version 2007, ProSig Version 6.23, AutoCAD Version 2010, MS Project 2007). Für die Bewertung des Teilnahmeantrages hat dieser Hinweis keine Bedeutung.
2. Erklärungen zu Qualitätsmanagement bzw. Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Nachweis der Zertifizierung bzw. Konformitätserklärungen des Qualitätsmanagementsystems;
3. Für die Kompetenzbereiche:
— Planung Umbau LST-Anlagen in Güterbahnhöfen,
— Planung Umbau elektromechanische Stellwerke,
— Planung Umbau Relais-Stellwerke,
— Planung Neubau Elektronische Stellwerke,
— Erfahrungen mit Nichtbundeseigenen Eisenbahnen
sind jeweils Erklärungen über die in den vergangenen 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen zu erbringen.
Erläuterungen umfassen: kurze Beschreibung der Maßnahme, Gesamt-Honorarsumme (netto) bzw. Gesamt-Baukosten, Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungsbereiche, Leistungszeitraum, geografische Lage sowie Auftraggeber (Ansprechpartner mit Position und Telefonnummer). Beschränkung auf max. fünfzehn vergleichbare Referenzprojekte (jeweils auf max. zwei Seiten DIN A4).
Erläuterungen umfassen: kurze Beschreibung der Maßnahme, Gesamt-Honorarsumme (netto) bzw. Gesamt-Baukosten, Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungsbereiche, Leistungszeitraum, geografische Lage sowie Auftraggeber (Ansprechpartner mit Position und Telefonnummer). Beschränkung auf max. fünfzehn vergleichbare Referenzprojekte (jeweils auf max. zwei Seiten DIN A4).
Es wird bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die ausgewählten Bieter als Bestandteil ihres Angebotes ein Personaleinsatzkonzept vorzulegen haben. Für die Bewertung des Teilnahmeantrages hat dieser Hinweis keine Bedeutung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen im Angebotsverfahren.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen im Angebotsverfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Sonstige besondere Bedingungen: Vertragsgrundlage werden die Allgemeinen Vertragsbestimmungen des Auftraggebers.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: HPA Hamburg Port Authority AöR
Haupttätigkeit: Port_related_activities
Kontakt
Kontaktperson: Katja Monréal
Internetadresse: www.hamburg-port-authority.de🌏
Name: HPA Hamburg Port Authority AöR
Postanschrift: Brooktorkai 1
Kontaktperson: Ausschreibungsstelle, Zi. EG.0.20
Telefon: +49 4042847-2181📞
URL der Dokumente: www.hamburg-port-authority.de🌏
URL der Teilnahme: www.hamburg-port-authority.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Düsternstraße 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 077-126908 (2011-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-01-25) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge