Gegenstand des Auftrages ist der Umbau und die Modernisierung des Hauses R - Herz-Kreislauf-Gefäßzentrums im Klinikum Dresden-Friedrichstadt, Krankenhaus der Schwerpunktversorgung. Das Gebäude soll 2 Bettenstationen (je 40 Betten), einen internistischen Intensivüberwachungsbereich mit Stroke Unit und CPU (CPU - Chest Pain Unit) zur Versorgung von Patienten mit unklarem Herzschmerz (15/6 Betten), Räume für Funktionsdiagnostik (Kardiologie und Angiologie), einen optimierten Interventionsbereich mit Linksherzkatheter- und Angiographieanlagen aufnehmen sowie zugehörige Diensträume für Ärzte, Sekretariate, Büros, Personalumkleiden, Logistik, Bereitschaftsdienst und Technik enthalten. Das Klinikum befindet sich in einem denkmalgeschützten Bereich, daher sind neben den städtebaulichen Anforderungen auch die denkmalpflegerischen Belange der historischen Bauten zu beachten. Die Nutzfläche (NF) beträgt ca. 3 800 m im Bestand. Neben einer effektiven funktionalen und räumlichen Umsetzung wird großer Wert auf energetisch optimierte Konstruktionen und technische Ausstattungen gelegt sowie auf die Gestaltung der Anbauten, die die denkmalpflegerischen Belange berücksichtigt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-09-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-08-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Architekturentwurf
Menge oder Umfang:
Generalplanung: Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß Teil 3, Abschnitt 1 HOAI; Objektplanung Freianlagen gemäß Teil 3, Abschnitt 2 HOAI; Fachplanung Tragwerksplanung gemäß Teil 4, Abschnitt 1 HOAI; Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2 HOAI, AG 7 siehe II.2.2); nachfolgende Beratungsleistungen gemäß Anlage 1 HOAI: Thermische Bauphysik; Leistungen für Schallschutz und Raumakustik; Brandschutzkonzept in erforderlichem Umfang - Es ist voraussichtlich erforderlich, die Maßnahme in zwei Bauabschnitte zu unterteilen. Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt. Im Ergebnis dieser Ausschreibung werden die Leistungsphasen 5-7 beauftragt. Der Auftraggeber beabsichtigt im Weiteren, die Leistungsphase 8 als Stufe 2 zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht. Herstellungskosten Kostengruppen (KG) 300, 400 (exkl. KG 470) nach DIN 276; geschätzt ca. 6 400 000 EUR zzgl. MwSt.
Generalplanung: Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß Teil 3, Abschnitt 1 HOAI; Objektplanung Freianlagen gemäß Teil 3, Abschnitt 2 HOAI; Fachplanung Tragwerksplanung gemäß Teil 4, Abschnitt 1 HOAI; Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2 HOAI, AG 7 siehe II.2.2); nachfolgende Beratungsleistungen gemäß Anlage 1 HOAI: Thermische Bauphysik; Leistungen für Schallschutz und Raumakustik; Brandschutzkonzept in erforderlichem Umfang - Es ist voraussichtlich erforderlich, die Maßnahme in zwei Bauabschnitte zu unterteilen. Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt. Im Ergebnis dieser Ausschreibung werden die Leistungsphasen 5-7 beauftragt. Der Auftraggeber beabsichtigt im Weiteren, die Leistungsphase 8 als Stufe 2 zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht. Herstellungskosten Kostengruppen (KG) 300, 400 (exkl. KG 470) nach DIN 276; geschätzt ca. 6 400 000 EUR zzgl. MwSt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Architekturentwurf📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Friedrichstraße 41
Postleitzahl: 01067
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.khdf.de🌏
E-Mail: schild-da@khdf.de📧
Telefon: +49 351480-4114📞
Fax: +49 351480-4109 📠
II.3) Beginn der Auftragsausführung: voraussichtlich 11/2011; Ende der Auftragsausführung: voraussichtlich 06/2013 (Projektzeitraum).
IV.3.5) Tag der Versendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: voraussichtlich: 22.9.2011.
Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind bis zum 12.9.2011, 9:00 Uhr, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung "Ausschreibung Planungsleistungen Umbau und Sanierung Haus R_KHDF, Bitte nicht öffnen!" an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu übersenden. Der Auftraggeber wird die fristgerechteingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann der Auftraggeber die betreffenden Bewerber nach pflichtgemäßem Ermessen auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen. Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablauf vorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Jeder Bewerber bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich. Die weitere Eignungsprüfung erfolgt entsprechend den unter Ziffer IV.1.2) geschilderten Schritte. Hinweis: Vor Zuschlagserteilung Vorlage der Verpflichtungserklärungen gemäß § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.1) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben zur Vergabeverhandlung nicht vorliegen, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
II.3) Beginn der Auftragsausführung: voraussichtlich 11/2011; Ende der Auftragsausführung: voraussichtlich 06/2013 (Projektzeitraum).
IV.3.5) Tag der Versendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: voraussichtlich: 22.9.2011.
Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind bis zum 12.9.2011, 9:00 Uhr, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung "Ausschreibung Planungsleistungen Umbau und Sanierung Haus R_KHDF, Bitte nicht öffnen!" an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu übersenden. Der Auftraggeber wird die fristgerechteingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann der Auftraggeber die betreffenden Bewerber nach pflichtgemäßem Ermessen auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen. Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablauf vorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Jeder Bewerber bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich. Die weitere Eignungsprüfung erfolgt entsprechend den unter Ziffer IV.1.2) geschilderten Schritte. Hinweis: Vor Zuschlagserteilung Vorlage der Verpflichtungserklärungen gemäß § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.1) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben zur Vergabeverhandlung nicht vorliegen, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrages ist der Umbau und die Modernisierung des Hauses R - Herz-Kreislauf-Gefäßzentrums im Klinikum Dresden-Friedrichstadt, Krankenhaus der Schwerpunktversorgung. Das Gebäude soll 2 Bettenstationen (je 40 Betten), einen internistischen Intensivüberwachungsbereich mit Stroke Unit und CPU (CPU - Chest Pain Unit) zur Versorgung von Patienten mit unklarem Herzschmerz (15/6 Betten), Räume für Funktionsdiagnostik (Kardiologie und Angiologie), einen optimierten Interventionsbereich mit Linksherzkatheter- und Angiographieanlagen aufnehmen sowie zugehörige Diensträume für Ärzte, Sekretariate, Büros, Personalumkleiden, Logistik, Bereitschaftsdienst und Technik enthalten. Das Klinikum befindet sich in einem denkmalgeschützten Bereich, daher sind neben den städtebaulichen Anforderungen auch die denkmalpflegerischen Belange der historischen Bauten zu beachten. Die Nutzfläche (NF) beträgt ca. 3 800 m
Gegenstand des Auftrages ist der Umbau und die Modernisierung des Hauses R - Herz-Kreislauf-Gefäßzentrums im Klinikum Dresden-Friedrichstadt, Krankenhaus der Schwerpunktversorgung. Das Gebäude soll 2 Bettenstationen (je 40 Betten), einen internistischen Intensivüberwachungsbereich mit Stroke Unit und CPU (CPU - Chest Pain Unit) zur Versorgung von Patienten mit unklarem Herzschmerz (15/6 Betten), Räume für Funktionsdiagnostik (Kardiologie und Angiologie), einen optimierten Interventionsbereich mit Linksherzkatheter- und Angiographieanlagen aufnehmen sowie zugehörige Diensträume für Ärzte, Sekretariate, Büros, Personalumkleiden, Logistik, Bereitschaftsdienst und Technik enthalten. Das Klinikum befindet sich in einem denkmalgeschützten Bereich, daher sind neben den städtebaulichen Anforderungen auch die denkmalpflegerischen Belange der historischen Bauten zu beachten. Die Nutzfläche (NF) beträgt ca. 3 800 m
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich vor, die Vertragsleistungen um die Leistungsphase 4 in Abhängigkeit der Ergebnisse fördermittelrelevanter Fragen, Leistungsphase 9 sowie die Anlagengruppe 7 (nutzungsspezifische Anlagen, Medizin- und Labortechnik) nach § 51 HOAI ganz oder in Teilen zu erweitern. Des Weiteren wird die Beauftragung zur Erstellung des Verwendungsnachweises als Besondere Leistung nach HOAI vorbehalten.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Vertragsleistungen um die Leistungsphase 4 in Abhängigkeit der Ergebnisse fördermittelrelevanter Fragen, Leistungsphase 9 sowie die Anlagengruppe 7 (nutzungsspezifische Anlagen, Medizin- und Labortechnik) nach § 51 HOAI ganz oder in Teilen zu erweitern. Des Weiteren wird die Beauftragung zur Erstellung des Verwendungsnachweises als Besondere Leistung nach HOAI vorbehalten.
Referenznummer: A0006/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01067 Dresden, Friedrichstraße 41, DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1_Hinweise: 1.1_Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Nichtverwendung der Formblätter führt zum Ausschluss (Ausschlusskriterium). Die Formblätter sind in digitaler Form bei der unter I.1) genannten Stelle erhältlich. 1.2_Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: alle Formulare als rechtsverbindlich im Original unterschriebene und abgestempelte Ausdrucke (Ausschlusskriterium). 1.3_Erklärungen sind rechtsverbindlich im Original zu unterzeichnen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaften einzeln vorzulegen (Ausschlusskriterium). 1.4_Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten Angaben in den Formblättern hinausgehen, werden nicht zur Bewertung zugelassen und aus den Unterlagen entfernt. 2_Angaben zum Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift), zusätzlich bei Bewerbergemeinschaften Erklärung aller Mitglieder zur Vertretungsberechtigung der Bewerbergemeinschaft und zur gesamtschuldnerischen Haftung (Ausschlusskriterium); 3_ Nachweis der Vertretungsmacht desjenigen, der den Bewerber vertritt (z.B. durch Kopie des Handelsregisterauszuges, Auszug aus dem Gesellschaftsverzeichnis oder durch Vollmacht der Partner einer Gesellschaft) (Ausschlusskriterium); 4_Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers oder der Führungskräfte des Unternehmens durch Nachweis der Berufszulassung; bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für den bevollmächtigten Vertreter ausreichend; es gelten die Ausführungen gemäß III.3.1) (Ausschlusskriterium); 5_verbindliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet gemäß § 4 Abs. 2 VOF (Ausschlusskriterium); 6_verbindliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und § 4 Abs. 9 VOF bestehen (Ausschlusskriterium).
1_Hinweise: 1.1_Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Nichtverwendung der Formblätter führt zum Ausschluss (Ausschlusskriterium). Die Formblätter sind in digitaler Form bei der unter I.1) genannten Stelle erhältlich. 1.2_Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: alle Formulare als rechtsverbindlich im Original unterschriebene und abgestempelte Ausdrucke (Ausschlusskriterium). 1.3_Erklärungen sind rechtsverbindlich im Original zu unterzeichnen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaften einzeln vorzulegen (Ausschlusskriterium). 1.4_Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten Angaben in den Formblättern hinausgehen, werden nicht zur Bewertung zugelassen und aus den Unterlagen entfernt. 2_Angaben zum Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift), zusätzlich bei Bewerbergemeinschaften Erklärung aller Mitglieder zur Vertretungsberechtigung der Bewerbergemeinschaft und zur gesamtschuldnerischen Haftung (Ausschlusskriterium); 3_ Nachweis der Vertretungsmacht desjenigen, der den Bewerber vertritt (z.B. durch Kopie des Handelsregisterauszuges, Auszug aus dem Gesellschaftsverzeichnis oder durch Vollmacht der Partner einer Gesellschaft) (Ausschlusskriterium); 4_Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers oder der Führungskräfte des Unternehmens durch Nachweis der Berufszulassung; bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für den bevollmächtigten Vertreter ausreichend; es gelten die Ausführungen gemäß III.3.1) (Ausschlusskriterium); 5_verbindliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet gemäß § 4 Abs. 2 VOF (Ausschlusskriterium); 6_verbindliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und § 4 Abs. 9 VOF bestehen (Ausschlusskriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise und Erklärungen sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Nichtverwendung der Formblätter führt zum Ausschluss (Ausschlusskriterium). 1_Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4a VOF und gemäß III.1.1) - Personenschäden: 2,5 Mio EUR, sonstige Schäden: 2,5 Mio EUR; Nachweis, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt - Eine entsprechende Bestätigung des Versicherers für den Auftragsfall ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften ist eine vorhabenbezogene Bestätigung des Versicherers für den Auftragsfall für den bevollmächtigten Vertreter zulässig (Ausschlusskriterium). 2_Erklärung gemäß § 5 Abs. 4c VOF über den Gesamtumsatz des Bewerbers und Aufgliederung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen gemäß Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß Teil 3, Abschnitt 1 HOAI, Fachplanung Tragwerksplanung gemäß Teil 4, Abschnitt 1 HOAI, Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2 HOAI, in den letzten drei Geschäftsjahren (2008-2010), alle Angaben jahresweise ohne MwSt.; bei Bewerbergemeinschaften sind die entsprechenden Angaben jeweils zu addieren (Auswahlkriterium); 3_Erklärung nach § 5 Abs. 5d VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte, getrennt nach Architekten/Ingenieuren/Ingenieuren für Tragwerksplanung/Ingenieuren TGA, in den letzten drei Jahren (2008-2010) ersichtlich ist (Auswahlkriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zur Angabe der notwendigen Nachweise und Erklärungen sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Nichtverwendung der Formblätter führt zum Ausschluss (Ausschlusskriterium). 1_Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4a VOF und gemäß III.1.1) - Personenschäden: 2,5 Mio EUR, sonstige Schäden: 2,5 Mio EUR; Nachweis, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt - Eine entsprechende Bestätigung des Versicherers für den Auftragsfall ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften ist eine vorhabenbezogene Bestätigung des Versicherers für den Auftragsfall für den bevollmächtigten Vertreter zulässig (Ausschlusskriterium). 2_Erklärung gemäß § 5 Abs. 4c VOF über den Gesamtumsatz des Bewerbers und Aufgliederung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen gemäß Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß Teil 3, Abschnitt 1 HOAI, Fachplanung Tragwerksplanung gemäß Teil 4, Abschnitt 1 HOAI, Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2 HOAI, in den letzten drei Geschäftsjahren (2008-2010), alle Angaben jahresweise ohne MwSt.; bei Bewerbergemeinschaften sind die entsprechenden Angaben jeweils zu addieren (Auswahlkriterium); 3_Erklärung nach § 5 Abs. 5d VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte, getrennt nach Architekten/Ingenieuren/Ingenieuren für Tragwerksplanung/Ingenieuren TGA, in den letzten drei Jahren (2008-2010) ersichtlich ist (Auswahlkriterium).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise und Erklärungen sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Nichtverwendung der Formblätter führt zum Ausschluss (Ausschlusskriterium). 1_Referenz nach § 5 Abs. 5b VOF von in den letzten acht Jahren erbrachten Leistungen (Leistungsphase 8 nach § 33 HOAI muss abgeschlossen sein) für Generalplanungsleistungen von Krankenhausgebäuden, Neubau oder Erweiterungs-/Umbau oder Sanierung, Bauen bei laufendem Klinikbetrieb, bestehend aus allen Fachplanungen. Dabei kann der Bewerber mit den gleichen Fachplanern/Fachplanungsbüros wie in der zu erstellenden Bewerbung oder mit anderen Fachplanern/Fachplanungsbüros zusammen gearbeitet haben. Die Planungsleistung Gebäude muss jedoch vom Bewerber erfolgt sein. Summe der KG 300 + KG 400 >/= 1 000 000 EUR inkl. MwSt., genau ein Referenzprojekt. Die Abgabe von mehr als einem Referenzprojekt führt zum Ausschluss der Bewerbung (Ausschlusskriterium). Mit jeweiliger Kurzbeschreibung des Projektes, mindestens mit den nachfolgend aufgeführten Informationen: a_Objekt (Bezeichnung, Anschrift), b_Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten), c_Hauptnutzfläche und Gesamtbaukosten: Kostengruppen (KG) 200 bis 700 nach DIN 276 ohne MwSt. sowie Herstellungskosten KG 300 und 400 ohne MwSt., d_Versorgungsstufe/Bettenanzahl, e_Leistungsumfang als Generalplaner mit erbrachten Leistungsphasen und Leistungsbildern, dabei sind Nachauftragnehmerleistungen eindeutig auszuweisen, ggf. Besondere Leistungen nach HOAI und Projektleiter/-in, f_Planungs- und Ausführungszeitraum, jeweils Soll und Ist, g_Benennung des Projektleiters und des Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro) sowie der beteiligten Fachplaner, h_Referenzschreiben des Auftraggebers, sofern vorhanden - Bei öffentlichen Bauvorhaben ist eine Bescheinigung des Bauherrn über die erbrachte Leistung beizufügen (§ 5 VOF) (Auswahlkriterium). Die Darstellung der Referenz ist auf je 3 Seiten DIN A 4 (eine Seite Formblatt mit Angaben zu a) bis g) und zwei freie Seiten) zzgl. der Bauherrenbestätigung begrenzt. Details zu den Auswahlkriterien sowie deren Gewichtung ergeben sich aus den anzufordernden Bewerbungsformularen. 2_Referenz nach § 5 Abs. 5b VOF von in den letzten acht Jahren erbrachten Leistungen (Leistungsphase 5 nach § 33 HOAI muss abgeschlossen sein) für Generalplanungsleistungen von Krankenhausgebäuden, Umbau oder Sanierung, Summe der KG 300 + KG 400 >/= 5 000 000 EUR inkl. MwSt. (Basis: Kostenberechnung), bestehend aus allen Fachplanungen - Dabei kann der Bewerber mit den gleichen Fachplanern/Fachplanungsbüros wie in der zu erstellenden Bewerbung oder mit anderen Fachplanern/Fachplanungsbüros zusammen gearbeitet haben. Die Planungsleistung Gebäude muss jedoch vom Bewerber erfolgt sein, genau ein Referenzprojekt. Die Abgabe von mehr als einem Referenzprojekt führt zum Ausschluss der Bewerbung (Ausschlusskriterium). Mit jeweiliger Kurzbeschreibung des Projektes und den nachfolgend aufgeführten ergänzenden Informationen: a_Objekt (Bezeichnung, Anschrift), b_Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten), c_Hauptnutzfläche und Gesamtbaukosten: Kostengruppen (KG) 200 bis 700 nach DIN 276 ohne MwSt. sowie Herstellungskosten KG 300 und 400 ohne MwSt., d_Versorgungsstufe/Bettenanzahl, e_Leistungsumfang als Generalplaner mit erbrachten Leistungsphasen und Leistungsbildern (dabei sind Nachauftragnehmerleistungen eindeutig auszuweisen), ggf. Besondere Leistungen nach HOAI und Projektleiter/-in, f_Planungs- und Ausführungszeitraum, jeweils Soll und Ist, g_Benennung des Projektleiters und des Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro) sowie der beteiligten Fachplaner, h_Referenzschreiben des Auftraggebers, sofern vorhanden - Bei öffentlichen Bauvorhaben ist eine Bescheinigung des Bauherrn über die erbrachte Leistung beizufügen (§ 5 VOF) (Auswahlkriterium). Die Darstellung der Referenz ist auf je 3 Seiten DIN A 4 (eine Seite Formblatt mit Angaben zu a) bis g) und zwei freie Seiten) zzgl. der Bauherrenbestätigung begrenzt. Details zu den Auswahlkriterien sowie deren Gewichtung ergeben sich aus den anzufordernden Bewerbungsformularen. 3_Referenz nach § 5 Abs. 5b VOF von in den letzten acht Jahren erbrachten Leistungen (Leistungsphase 8 nach § 33 HOAI muss begonnen sein) für Gebäudeplanungsleistungen von Krankenhausgebäuden, Erweiterungs-/Umbau oder Sanierung unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Belange, Summe der KG 300 + KG 400 >/= 2,5 Mio EUR inkl. MwSt., Integrieren aller Fachplanungen, genau ein Referenzprojekt - Die Abgabe von mehr als einem Referenzprojekt führt zum Ausschluss der Bewerbung (Ausschlusskriterium); mit jeweiliger Kurzbeschreibung des Projektes und den nachfolgend aufgeführten ergänzenden Informationen: a_Objekt (Bezeichnung, Anschrift), b_Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten), c_Hauptnutzfläche und Gesamtbaukosten: Kostengruppen (KG) 200 bis 700 nach DIN 276 ohne MwSt. sowie Herstellungskosten KG 300 und 400 ohne MwSt., d_Versorgungsstufe/Bettenanzahl, e_Leistungsumfang als Generalplaner mit erbrachten Leistungsphasen und Leistungsbildern (dabei sind Nachauftragnehmerleistungen eindeutig auszuweisen), ggf. Besondere Leistungen nach HOAI und Projektleiter/-in, f_Planungs- und Ausführungszeitraum, jeweils Soll und Ist, g_Benennung des Projektleiters und des Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro) sowie der beteiligten Fachplaner, h_Referenzschreiben des Auftraggebers, sofern vorhanden - Bei öffentlichen Bauvorhaben ist eine Bescheinigung des Bauherrn über die erbrachte Leistung beizufügen (§ 5 VOF) (Auswahlkriterium). Die Darstellung der Referenz ist auf je 3 Seiten DIN A 4 (eine Seite Formblatt mit Angaben zu a) bis g) und zwei freie Seiten) zzgl. der Bauherrenbestätigung begrenzt. Details zu den Auswahlkriterien sowie deren Gewichtung ergeben sich aus den anzufordernden Bewerbungsformularen.
Zur Angabe der notwendigen Nachweise und Erklärungen sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Nichtverwendung der Formblätter führt zum Ausschluss (Ausschlusskriterium). 1_Referenz nach § 5 Abs. 5b VOF von in den letzten acht Jahren erbrachten Leistungen (Leistungsphase 8 nach § 33 HOAI muss abgeschlossen sein) für Generalplanungsleistungen von Krankenhausgebäuden, Neubau oder Erweiterungs-/Umbau oder Sanierung, Bauen bei laufendem Klinikbetrieb, bestehend aus allen Fachplanungen. Dabei kann der Bewerber mit den gleichen Fachplanern/Fachplanungsbüros wie in der zu erstellenden Bewerbung oder mit anderen Fachplanern/Fachplanungsbüros zusammen gearbeitet haben. Die Planungsleistung Gebäude muss jedoch vom Bewerber erfolgt sein. Summe der KG 300 + KG 400 >/= 1 000 000 EUR inkl. MwSt., genau ein Referenzprojekt. Die Abgabe von mehr als einem Referenzprojekt führt zum Ausschluss der Bewerbung (Ausschlusskriterium). Mit jeweiliger Kurzbeschreibung des Projektes, mindestens mit den nachfolgend aufgeführten Informationen: a_Objekt (Bezeichnung, Anschrift), b_Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten), c_Hauptnutzfläche und Gesamtbaukosten: Kostengruppen (KG) 200 bis 700 nach DIN 276 ohne MwSt. sowie Herstellungskosten KG 300 und 400 ohne MwSt., d_Versorgungsstufe/Bettenanzahl, e_Leistungsumfang als Generalplaner mit erbrachten Leistungsphasen und Leistungsbildern, dabei sind Nachauftragnehmerleistungen eindeutig auszuweisen, ggf. Besondere Leistungen nach HOAI und Projektleiter/-in, f_Planungs- und Ausführungszeitraum, jeweils Soll und Ist, g_Benennung des Projektleiters und des Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro) sowie der beteiligten Fachplaner, h_Referenzschreiben des Auftraggebers, sofern vorhanden - Bei öffentlichen Bauvorhaben ist eine Bescheinigung des Bauherrn über die erbrachte Leistung beizufügen (§ 5 VOF) (Auswahlkriterium). Die Darstellung der Referenz ist auf je 3 Seiten DIN A 4 (eine Seite Formblatt mit Angaben zu a) bis g) und zwei freie Seiten) zzgl. der Bauherrenbestätigung begrenzt. Details zu den Auswahlkriterien sowie deren Gewichtung ergeben sich aus den anzufordernden Bewerbungsformularen. 2_Referenz nach § 5 Abs. 5b VOF von in den letzten acht Jahren erbrachten Leistungen (Leistungsphase 5 nach § 33 HOAI muss abgeschlossen sein) für Generalplanungsleistungen von Krankenhausgebäuden, Umbau oder Sanierung, Summe der KG 300 + KG 400 >/= 5 000 000 EUR inkl. MwSt. (Basis: Kostenberechnung), bestehend aus allen Fachplanungen - Dabei kann der Bewerber mit den gleichen Fachplanern/Fachplanungsbüros wie in der zu erstellenden Bewerbung oder mit anderen Fachplanern/Fachplanungsbüros zusammen gearbeitet haben. Die Planungsleistung Gebäude muss jedoch vom Bewerber erfolgt sein, genau ein Referenzprojekt. Die Abgabe von mehr als einem Referenzprojekt führt zum Ausschluss der Bewerbung (Ausschlusskriterium). Mit jeweiliger Kurzbeschreibung des Projektes und den nachfolgend aufgeführten ergänzenden Informationen: a_Objekt (Bezeichnung, Anschrift), b_Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten), c_Hauptnutzfläche und Gesamtbaukosten: Kostengruppen (KG) 200 bis 700 nach DIN 276 ohne MwSt. sowie Herstellungskosten KG 300 und 400 ohne MwSt., d_Versorgungsstufe/Bettenanzahl, e_Leistungsumfang als Generalplaner mit erbrachten Leistungsphasen und Leistungsbildern (dabei sind Nachauftragnehmerleistungen eindeutig auszuweisen), ggf. Besondere Leistungen nach HOAI und Projektleiter/-in, f_Planungs- und Ausführungszeitraum, jeweils Soll und Ist, g_Benennung des Projektleiters und des Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro) sowie der beteiligten Fachplaner, h_Referenzschreiben des Auftraggebers, sofern vorhanden - Bei öffentlichen Bauvorhaben ist eine Bescheinigung des Bauherrn über die erbrachte Leistung beizufügen (§ 5 VOF) (Auswahlkriterium). Die Darstellung der Referenz ist auf je 3 Seiten DIN A 4 (eine Seite Formblatt mit Angaben zu a) bis g) und zwei freie Seiten) zzgl. der Bauherrenbestätigung begrenzt. Details zu den Auswahlkriterien sowie deren Gewichtung ergeben sich aus den anzufordernden Bewerbungsformularen. 3_Referenz nach § 5 Abs. 5b VOF von in den letzten acht Jahren erbrachten Leistungen (Leistungsphase 8 nach § 33 HOAI muss begonnen sein) für Gebäudeplanungsleistungen von Krankenhausgebäuden, Erweiterungs-/Umbau oder Sanierung unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Belange, Summe der KG 300 + KG 400 >/= 2,5 Mio EUR inkl. MwSt., Integrieren aller Fachplanungen, genau ein Referenzprojekt - Die Abgabe von mehr als einem Referenzprojekt führt zum Ausschluss der Bewerbung (Ausschlusskriterium); mit jeweiliger Kurzbeschreibung des Projektes und den nachfolgend aufgeführten ergänzenden Informationen: a_Objekt (Bezeichnung, Anschrift), b_Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten), c_Hauptnutzfläche und Gesamtbaukosten: Kostengruppen (KG) 200 bis 700 nach DIN 276 ohne MwSt. sowie Herstellungskosten KG 300 und 400 ohne MwSt., d_Versorgungsstufe/Bettenanzahl, e_Leistungsumfang als Generalplaner mit erbrachten Leistungsphasen und Leistungsbildern (dabei sind Nachauftragnehmerleistungen eindeutig auszuweisen), ggf. Besondere Leistungen nach HOAI und Projektleiter/-in, f_Planungs- und Ausführungszeitraum, jeweils Soll und Ist, g_Benennung des Projektleiters und des Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro) sowie der beteiligten Fachplaner, h_Referenzschreiben des Auftraggebers, sofern vorhanden - Bei öffentlichen Bauvorhaben ist eine Bescheinigung des Bauherrn über die erbrachte Leistung beizufügen (§ 5 VOF) (Auswahlkriterium). Die Darstellung der Referenz ist auf je 3 Seiten DIN A 4 (eine Seite Formblatt mit Angaben zu a) bis g) und zwei freie Seiten) zzgl. der Bauherrenbestätigung begrenzt. Details zu den Auswahlkriterien sowie deren Gewichtung ergeben sich aus den anzufordernden Bewerbungsformularen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Nachweis Berufshaftpflichtversicherung unter III 2.2).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter - Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen im Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter benennen (vgl. III.2.1) Nr. 2). Für die Erklärung ist zwingend das bei der oben genannten Kontaktstelle erhältliche Formblatt zu verwenden. Nichtverwendung des Formblatts führt zum Ausschluss.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter - Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen im Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter benennen (vgl. III.2.1) Nr. 2). Für die Erklärung ist zwingend das bei der oben genannten Kontaktstelle erhältliche Formblatt zu verwenden. Nichtverwendung des Formblatts führt zum Ausschluss.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Architekten gemäß § 19 Abs. 1 VOF nachweisen können. Für juristische Personen gilt § 19 Abs. 3 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Objektive Auswahlkriterien:
Zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden; geplante Mindestzahl: mindestens 3 höchstens jedoch 5; es stehen folgende Formulare und Informationen bei der unter A.III) genannten Stelle zur Verfügung: 1_Formblätter zur Bewerbung für Einzelbewerber; 2_Formblätter zur Bewerbung für Bewerbergemeinschaften; 3_Prüfmatrix Phase 1; 4_Prüfmatrix Phase 2; nach Prüfung der Einhaltung der formalen Zulassungsvoraussetzungen gemäß III.2.1) 2_ bis 6_ und III.2.2) 1_ erfolgt die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern an Hand einer fachlichen Bewertung: Bewertung der wirtschaftlichen + finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit: Angaben bzgl. der Punkte III.2.2) 2_ und III.2.3) 1_ und 2_ mit einer Wichtung von 18 %; Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit an Hand der Kriterien der Prüfmatrix Phase 1; III.2.3 Referenz unter 1_: Wichtung 28 %; III.2.3 Referenz unter 2_: Wichtung 26 %; III.2.3 Referenz unter 3_: Wichtung 28 %. Ist nach der fachlichen Wertung eine objektive Auswahl nach qualitativen Kriterien nicht mehr möglich, entscheidet das Los gemäß § 10 (3) VOF. Die zum Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber erhalten zu dem unter Punkt IV.3.5) genannten Termin eine Einladung zur Vergabeverhandlung mit folgenden Angaben: a) Beschreibung des vorgesehenen weiteren Projektlaufs; b) detaillierte Beschreibung der Aufgabe inkl. Raum- und Funktionsprogramm; c) Vertragsmuster zur Erstellung eines Angebotes für die Generalplanung. Die Vergabeverhandlungen finden voraussichtlich in der 41. KW 2011 statt. Zuschlagkriterien siehe IV.2.1).
Zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden; geplante Mindestzahl: mindestens 3 höchstens jedoch 5; es stehen folgende Formulare und Informationen bei der unter A.III) genannten Stelle zur Verfügung: 1_Formblätter zur Bewerbung für Einzelbewerber; 2_Formblätter zur Bewerbung für Bewerbergemeinschaften; 3_Prüfmatrix Phase 1; 4_Prüfmatrix Phase 2; nach Prüfung der Einhaltung der formalen Zulassungsvoraussetzungen gemäß III.2.1) 2_ bis 6_ und III.2.2) 1_ erfolgt die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern an Hand einer fachlichen Bewertung: Bewertung der wirtschaftlichen + finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit: Angaben bzgl. der Punkte III.2.2) 2_ und III.2.3) 1_ und 2_ mit einer Wichtung von 18 %; Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit an Hand der Kriterien der Prüfmatrix Phase 1; III.2.3 Referenz unter 1_: Wichtung 28 %; III.2.3 Referenz unter 2_: Wichtung 26 %; III.2.3 Referenz unter 3_: Wichtung 28 %. Ist nach der fachlichen Wertung eine objektive Auswahl nach qualitativen Kriterien nicht mehr möglich, entscheidet das Los gemäß § 10 (3) VOF. Die zum Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber erhalten zu dem unter Punkt IV.3.5) genannten Termin eine Einladung zur Vergabeverhandlung mit folgenden Angaben: a) Beschreibung des vorgesehenen weiteren Projektlaufs; b) detaillierte Beschreibung der Aufgabe inkl. Raum- und Funktionsprogramm; c) Vertragsmuster zur Erstellung eines Angebotes für die Generalplanung. Die Vergabeverhandlungen finden voraussichtlich in der 41. KW 2011 statt. Zuschlagkriterien siehe IV.2.1).
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Schild
Internetadresse: www.khdf.de🌏
Name: Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum, Abteilung Baumanagement
Telefon: +49 351480-4101📞
URL für weitere Informationen: www.khdf.de🌏
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Kontaktperson: Zentrales Vergabebüro
Frau Marzusch, Frau Behrendt
Telefon: +49 351488-3776/3795📞
Fax: +49 351488-3799 📠
URL der Teilnahme: www.dresden.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A0006/11
Zusätzliche Informationen
II.3) Beginn der Auftragsausführung: voraussichtlich 11/2011; Ende der Auftragsausführung: voraussichtlich 06/2013 (Projektzeitraum).
IV.3.5) Tag der Versendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: voraussichtlich: 22.9.2011.
Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind bis zum 12.9.2011, 9:00 Uhr, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung "Ausschreibung Planungsleistungen Umbau und Sanierung Haus R_KHDF, Bitte nicht öffnen!" an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu übersenden. Der Auftraggeber wird die fristgerechteingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann der Auftraggeber die betreffenden Bewerber nach pflichtgemäßem Ermessen auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen. Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablauf vorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Jeder Bewerber bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich. Die weitere Eignungsprüfung erfolgt entsprechend den unter Ziffer IV.1.2) geschilderten Schritte. Hinweis: Vor Zuschlagserteilung Vorlage der Verpflichtungserklärungen gemäß § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.1) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben zur Vergabeverhandlung nicht vorliegen, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind bis zum 12.9.2011, 9:00 Uhr, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung "Ausschreibung Planungsleistungen Umbau und Sanierung Haus R_KHDF, Bitte nicht öffnen!" an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu übersenden. Der Auftraggeber wird die fristgerechteingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann der Auftraggeber die betreffenden Bewerber nach pflichtgemäßem Ermessen auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen. Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablauf vorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Jeder Bewerber bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich. Die weitere Eignungsprüfung erfolgt entsprechend den unter Ziffer IV.1.2) geschilderten Schritte. Hinweis: Vor Zuschlagserteilung Vorlage der Verpflichtungserklärungen gemäß § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.1) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben zur Vergabeverhandlung nicht vorliegen, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-0📞
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Fax: +49 341977-1199 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB wird hingewiesen.
Quelle: OJS 2011/S 155-258501 (2011-08-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-12-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-11-28 📅
Name: Dr. Scholz Gesamtplan GmbH
Postanschrift: Schandauer Str. 34
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01309
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
"Ein Antrag auf Nachpruefung vor der Vergabekammer ist gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulaessig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Ruege nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.".
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3513776📞
Fax: +49 3513799 📠
Quelle: OJS 2012/S 004-005672 (2011-12-29)