3-Kanal HF-Record System mit 3-Kanal HF-Playback System. Dieses Gerät soll eine wesentliche Ergänzung für die projektspezifische Basis-technologieentwicklung als ein modular aufzubauender HF-Umfeldsimulator für GNSS- und Multisensorsignale sowie darüber hinaus auch für HF Broadcastsignale bezüglich Verkehrsdatendienste darstellen. Dabei muss das Basismesssystem mobil sowie zur synchronen Aufzeichnung/Wiedergabe und Generierung über mindestens 3 HF-Kanäle im Frequenzbereich bis 2,5 GHz mit Bandbreiten bis 50 MHz verfügen. Die erforderlichen Systemparameter setzen Mindestanforderungen an die Synchronität (zwischen den Aufzeichnung-kanälen), die Eingangsempfindlichkeit, den Dynamikbereich sowie den mobilen Einsatzbereich. Offene Schnittstellengestaltung und anwenderspezifische Erweiterbarkeit der Systemfunktionalität sind für die geplanten Technologieentwicklungen eines passenden Fahrzeugumfeldsimulators für HF- und IMU-Signale zwingend notwendig. Dabei werden eine offene LabView-Programmierschnittstelle, modulare Erweiterbarkeit (z.B. CAN-Modul, A/D-Wandler, Audio/Video-Modul) ein mobiler Fahrzeugbetrieb (Bordspannung) und Systemkompatibilität in Bezug auf die Datenformate einzubindender Zusatzsensorik gefordert. Darüber hinaus soll der Receiver Tester die standardkonforme Generierung von typischen Broadcastsignalen (z.B. UKW, RDS-TMC, DAB, DVB-T und GPS) ermöglichen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-10-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-09-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-09-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Globale Navigations- und Ortungssysteme (GPS oder gleichwertiges System)
Menge oder Umfang: 1 System Universal Receiver Tester231 100,00
Gesamtwert des Auftrags: 231 100,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Globale Navigations- und Ortungssysteme (GPS oder gleichwertiges System)📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Technische Universität Dresden, SG Zentrale Beschaffung
Postleitzahl: 01062
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.tu-dresden.de🌏
E-Mail: beschaffung@tu-dresden.de📧
Telefon: +49 35146333685📞
Fax: +49 35146337102 📠
3-Kanal HF-Record System mit 3-Kanal HF-Playback System.
Dieses Gerät soll eine wesentliche Ergänzung für die projektspezifische Basis-technologieentwicklung als ein modular aufzubauender HF-Umfeldsimulator für GNSS- und Multisensorsignale sowie darüber hinaus auch für HF Broadcastsignale bezüglich Verkehrsdatendienste darstellen. Dabei muss das Basismesssystem mobil sowie zur synchronen Aufzeichnung/Wiedergabe und Generierung über mindestens 3 HF-Kanäle im Frequenzbereich bis 2,5 GHz mit Bandbreiten bis 50 MHz verfügen. Die erforderlichen Systemparameter setzen Mindestanforderungen an die Synchronität (zwischen den Aufzeichnung-kanälen), die Eingangsempfindlichkeit, den Dynamikbereich sowie den mobilen Einsatzbereich. Offene Schnittstellengestaltung und anwenderspezifische Erweiterbarkeit der Systemfunktionalität sind für die geplanten Technologieentwicklungen eines passenden Fahrzeugumfeldsimulators für HF- und IMU-Signale zwingend notwendig. Dabei werden eine offene LabView-Programmierschnittstelle, modulare Erweiterbarkeit (z.B. CAN-Modul, A/D-Wandler, Audio/Video-Modul) ein mobiler Fahrzeugbetrieb (Bordspannung) und Systemkompatibilität in Bezug auf die Datenformate einzubindender Zusatzsensorik gefordert. Darüber hinaus soll der Receiver Tester die standardkonforme Generierung von typischen Broadcastsignalen (z.B. UKW, RDS-TMC, DAB, DVB-T und GPS) ermöglichen.
Dieses Gerät soll eine wesentliche Ergänzung für die projektspezifische Basis-technologieentwicklung als ein modular aufzubauender HF-Umfeldsimulator für GNSS- und Multisensorsignale sowie darüber hinaus auch für HF Broadcastsignale bezüglich Verkehrsdatendienste darstellen. Dabei muss das Basismesssystem mobil sowie zur synchronen Aufzeichnung/Wiedergabe und Generierung über mindestens 3 HF-Kanäle im Frequenzbereich bis 2,5 GHz mit Bandbreiten bis 50 MHz verfügen. Die erforderlichen Systemparameter setzen Mindestanforderungen an die Synchronität (zwischen den Aufzeichnung-kanälen), die Eingangsempfindlichkeit, den Dynamikbereich sowie den mobilen Einsatzbereich. Offene Schnittstellengestaltung und anwenderspezifische Erweiterbarkeit der Systemfunktionalität sind für die geplanten Technologieentwicklungen eines passenden Fahrzeugumfeldsimulators für HF- und IMU-Signale zwingend notwendig. Dabei werden eine offene LabView-Programmierschnittstelle, modulare Erweiterbarkeit (z.B. CAN-Modul, A/D-Wandler, Audio/Video-Modul) ein mobiler Fahrzeugbetrieb (Bordspannung) und Systemkompatibilität in Bezug auf die Datenformate einzubindender Zusatzsensorik gefordert. Darüber hinaus soll der Receiver Tester die standardkonforme Generierung von typischen Broadcastsignalen (z.B. UKW, RDS-TMC, DAB, DVB-T und GPS) ermöglichen.
Menge oder Umfang: 1 System Universal Receiver Tester
Dauer: 3 Monate
Referenznummer: 615007/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis über den Eintrag im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR -Abkommens. Auszug aus dem Strafregister, eine Erklärung der Stelle, die das Insolvenzregister führt, oder – in Ermangelung solcher – eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Unternehmens, aus der hervorgeht, dass für das Unternehmen nicht einer der genannten Ausschlussgründe gemäß § 6 EG Absatz 6 VOL/A vorliegt. Der Auszug darf zum Zeitpunkt der Angebotsfrist nicht älter als drei Monate sein. Wird eine solche Bescheinigung in dem zutreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch Eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. In den Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Die zuständige Behörde oder der Notar stellen eine Bescheinigung über die Echtheit der eidesstattlichen oder feierlichen Erklärung aus. Ebenso kann eine aktuelle Eigenerklärung abgegeben werden.
Nachweis über den Eintrag im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR -Abkommens. Auszug aus dem Strafregister, eine Erklärung der Stelle, die das Insolvenzregister führt, oder – in Ermangelung solcher – eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Unternehmens, aus der hervorgeht, dass für das Unternehmen nicht einer der genannten Ausschlussgründe gemäß § 6 EG Absatz 6 VOL/A vorliegt. Der Auszug darf zum Zeitpunkt der Angebotsfrist nicht älter als drei Monate sein. Wird eine solche Bescheinigung in dem zutreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch Eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. In den Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Die zuständige Behörde oder der Notar stellen eine Bescheinigung über die Echtheit der eidesstattlichen oder feierlichen Erklärung aus. Ebenso kann eine aktuelle Eigenerklärung abgegeben werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorlage von Bankauskünften. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzliste der wesentlichen in den letzten drei Jahren vergleichbar erbrachten.
Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber mit Ansprechpartner.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Bestellung der gedruckten Fassung der Vergabeunterlagen erfolgt Post, Fax oder E-Mail unter der Angabe des Verwendungszweckes (AZ 615007/11) mit Kopie des Einzahlungsbeleges an die unter I.1. angegebene Adresse; Die Bezahlung erfolgt durch Überweisung auf das Konto 85 001 522, BLZ 850 000 00 der Deutschen Bundesbank, Filiale Dresden; BIC MARKDEF 1850, IBAN DE97 8500 0000 0085 0015 22. Die Übersendung eines Verrechnungsschecks oder eine Barzahlung bei Abholung sind ebenfalls möglich. Die Auslieferung der Ausschreibungsunterlagen erfolgt jedoch erst nach Vorlage des Zahlungsbeleges (Kopie) bzw. nach Eingang des Verrechnungsschecks. Der Betrag wird nicht erstattet.
Die Bestellung der gedruckten Fassung der Vergabeunterlagen erfolgt Post, Fax oder E-Mail unter der Angabe des Verwendungszweckes (AZ 615007/11) mit Kopie des Einzahlungsbeleges an die unter I.1. angegebene Adresse; Die Bezahlung erfolgt durch Überweisung auf das Konto 85 001 522, BLZ 850 000 00 der Deutschen Bundesbank, Filiale Dresden; BIC MARKDEF 1850, IBAN DE97 8500 0000 0085 0015 22. Die Übersendung eines Verrechnungsschecks oder eine Barzahlung bei Abholung sind ebenfalls möglich. Die Auslieferung der Ausschreibungsunterlagen erfolgt jedoch erst nach Vorlage des Zahlungsbeleges (Kopie) bzw. nach Eingang des Verrechnungsschecks. Der Betrag wird nicht erstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-12-02 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität der technischen Umsetzung des Inhaltes der Leistungsbeschreibung (40)
2. Preis (40)
3. Energieverbrauch (10)
4. Liefertermin (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Technische Universität Dresden
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Geissler
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 615007/11
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustr. 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@ld.sachsen.de📧
Telefon: +49 3419771402📞
Fax: +49 341977049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtsbehelfe gemäß § 107 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Technische Universität Dresden
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01062
E-Mail: beschaffung@tu-dresden.de📧
Telefon: +49 35146334223📞
Fax: +49 35146337102 📠
Quelle: OJS 2011/S 175-287333 (2011-09-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-04-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 231 100,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-11-09 📅
Name: NOFFZ Computertechnik GmbH
Postanschrift: Tempelsweg 24 A
Postort: Tönisvorstadt
Postleitzahl: 47918
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Nöthnitzer Str. 43
Quelle: OJS 2012/S 075-122848 (2012-04-13)