Für die kommunalen Altablagerungen werden aufgrund einer systematischen Einzelfalluntersuchung die von ihnen ausgehenden Gefahren oder Risiken in einem mehrstufigen Prozess erkundet und bewertet. Das Beschaffungsvorhaben wird in 3 aufgabenspezifische Lose unterteilt, wobei sich die nachfolgende Nummerierung nicht mit den Losen deckt. 1. Für die Ermittlung bisher nicht systematisch erfasster altlastenverdächtiger Flächen wird in einem ersten Schritt eine Einzelfallrecherche als beprobungslose Erkundung durchgeführt. Das Vorgehen ist in Anlehnung an das Handbuch Altlasten der HLUG, Band 3, Teil 1 "Einzelfallrecherche" und Band 5, Teil 1 "Einzelfallbewertung" durchzuführen. Hierbei sind die Unterlagen des Planungsverbandes Frankfurt zu übernehmen, die Sichtung der Daten- und Aktenlage in Bauakten und Archiven sowie die Sichtung von Luftbildaufnahmen vorzunehmen und durch die Ortbesichtigung sowie Zeitzeugenbefragen zu ergänzen. Mit dem abschließenden Vorschlag zur Lage und Umfang weiterer orientierender Untersuchungen incl. Kostenschätzung wird die vertiefende Untersuchung der altlastenverdächtigen Flächen als orientierende Untersuchungen begründet. In einem zweiten Schritt sollen durch orientierende umwelttechnische Untersuchungen Gefährdungsabschätzungen nach § 9 Abs. 1 BBodSchG erfolgen. Der Auftrag wird für die Durchführung der vorgeschalteten Einzelfallrecherchen erteilt, die weiteren orientierenden und ggf. Detailuntersuchungen werden unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch das Regierungspräsidium Darmstadt Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Wiesbaden erteilt. 2. Für die orientierenden Untersuchungen soll die Gefährdungsabschätzung nach § 9 Abs. 1 BBodSchG erfolgen, wobei die Altablagerungen nach Ausdehnung und Mächtigkeit eingegrenzt und vermessen werden. Ferner sollen die vom Inventar ausgehenden Emissionen auf die Bereiche Boden, Bodenluft und ggfs. auf das Grundwasser bestimmt werden. Zweck der orientierenden Untersuchung ist die abschließende Feststellung, ob der Verdacht einer schädlichen Bodenveränderung oder Altlast ausgeräumt ist oder ob ein hinreichender Verdacht für das Vorliegen einer schädlichen Bodenveränderung oder Altlast besteht. Art und Weise der Erkundung ist nach den örtlichen Gegebenheiten festzulegen. Die Altablagerungen sind zu bewerten und es ist festzustellen, ob weiteres Untersuchungs-, Sicherungs- oder Sanierungserfordernis besteht. Die Maßnahmen sind in Anlehnung an das Handbuch Altlasten der HLUG, Band 3, Teil 2 "Untersuchung von altlastenverdächtigen Flächen und Schadensfällen" durchzuführen. 3. Bei den bisher voruntersuchten Standorten, für die aufgrund einer orientierenden Untersuchung weiterer Untersuchungsbedarf festgestellt ist, sind Detailuntersuchungen vorzunehmen. Die vorliegenden Ergebnisse sind zu überprüfen und Vorschläge über die Art und den Umfang weiterer erforderlicher Untersuchungen zu machen. Für den Nachweis einer wesentlichen Beeinträchtigung des Wohls der Allgemeinheit und der Schutzgüter Boden, Wasser und Luft werden die bisherigen vorliegenden Informationen durch detailliertere technische Erkundungen vertieft. Ziel ist die Erhebung quantitativ bewertbarer Parameter zur Ermittlung und Bewertung des Gefährdungspotenzials und zur Ermittlung ggf. notwendiger Sanierungserfordernisse. Art und Weise der Erkundung ist nach den örtlichen Gegebenheiten festzulegen. Die Untersuchungsergebnisse sind zu bewerten und es ist festzustellen, ob weiteres Untersuchungs-, Sicherungs- oder Sanierungserfordernis besteht und welche geeigneten Maßnahmen dafür vorzusehen sind. Die Maßnahmen sind in Anlehnung an das Handbuch Altlasten der HLUG, Band 3, Teil 2 "Untersuchung von altlastenverdächtigen Flächen und Schadensfällen" durchzuführen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-09-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-08-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Analysen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Analysen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Wilhelmjstraße 1
Postleitzahl: 61250
Postort: Usingen
Kontakt
E-Mail: ohl@usingen.de📧
Telefon: +49 608110246004📞
Fax: +49 608110249060 📠
Voraussetzung für den Abschluss eines Vertrags ist, dass die Fördermittel für die kommunale Altlastenentsorgung nach den Richtlinien für Förderung von Untersuchungen, Sanierungsmaßnahmen kommunaler Altlasten (Altablagerungen, Altstandorte und Gaswerkstandorte) - Abschlussprogramm kommunale Altlastenentsorgung - bewilligt werden. Weitere Voraussetzung ist, dass das Honorarangebot die Förderhöchtsgrenze nicht übersteigt. nachr. HAD-Ref.: 2323/10 nachr. V-Nr/AKZ: U/AFR 11-12.
Voraussetzung für den Abschluss eines Vertrags ist, dass die Fördermittel für die kommunale Altlastenentsorgung nach den Richtlinien für Förderung von Untersuchungen, Sanierungsmaßnahmen kommunaler Altlasten (Altablagerungen, Altstandorte und Gaswerkstandorte) - Abschlussprogramm kommunale Altlastenentsorgung - bewilligt werden. Weitere Voraussetzung ist, dass das Honorarangebot die Förderhöchtsgrenze nicht übersteigt. nachr. HAD-Ref.: 2323/10 nachr. V-Nr/AKZ: U/AFR 11-12.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die kommunalen Altablagerungen werden aufgrund einer systematischen Einzelfalluntersuchung die von ihnen ausgehenden Gefahren oder Risiken in einem mehrstufigen Prozess erkundet und bewertet. Das Beschaffungsvorhaben wird in 3 aufgabenspezifische Lose unterteilt, wobei sich die nachfolgende Nummerierung nicht mit den Losen deckt.
Für die kommunalen Altablagerungen werden aufgrund einer systematischen Einzelfalluntersuchung die von ihnen ausgehenden Gefahren oder Risiken in einem mehrstufigen Prozess erkundet und bewertet. Das Beschaffungsvorhaben wird in 3 aufgabenspezifische Lose unterteilt, wobei sich die nachfolgende Nummerierung nicht mit den Losen deckt.
1. Für die Ermittlung bisher nicht systematisch erfasster altlastenverdächtiger Flächen wird in einem ersten Schritt eine Einzelfallrecherche als beprobungslose Erkundung durchgeführt. Das Vorgehen ist in Anlehnung an das Handbuch Altlasten der HLUG, Band 3, Teil 1 "Einzelfallrecherche" und Band 5, Teil 1 "Einzelfallbewertung" durchzuführen. Hierbei sind die Unterlagen des Planungsverbandes Frankfurt zu übernehmen, die Sichtung der Daten- und Aktenlage in Bauakten und Archiven sowie die Sichtung von Luftbildaufnahmen vorzunehmen und durch die Ortbesichtigung sowie Zeitzeugenbefragen zu ergänzen.
1. Für die Ermittlung bisher nicht systematisch erfasster altlastenverdächtiger Flächen wird in einem ersten Schritt eine Einzelfallrecherche als beprobungslose Erkundung durchgeführt. Das Vorgehen ist in Anlehnung an das Handbuch Altlasten der HLUG, Band 3, Teil 1 "Einzelfallrecherche" und Band 5, Teil 1 "Einzelfallbewertung" durchzuführen. Hierbei sind die Unterlagen des Planungsverbandes Frankfurt zu übernehmen, die Sichtung der Daten- und Aktenlage in Bauakten und Archiven sowie die Sichtung von Luftbildaufnahmen vorzunehmen und durch die Ortbesichtigung sowie Zeitzeugenbefragen zu ergänzen.
Mit dem abschließenden Vorschlag zur Lage und Umfang weiterer orientierender Untersuchungen incl. Kostenschätzung wird die vertiefende Untersuchung der altlastenverdächtigen Flächen als orientierende Untersuchungen begründet.
In einem zweiten Schritt sollen durch orientierende umwelttechnische Untersuchungen Gefährdungsabschätzungen nach § 9 Abs. 1 BBodSchG erfolgen.
Der Auftrag wird für die Durchführung der vorgeschalteten Einzelfallrecherchen erteilt, die weiteren orientierenden und ggf. Detailuntersuchungen werden unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch das Regierungspräsidium Darmstadt Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Wiesbaden erteilt.
Der Auftrag wird für die Durchführung der vorgeschalteten Einzelfallrecherchen erteilt, die weiteren orientierenden und ggf. Detailuntersuchungen werden unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch das Regierungspräsidium Darmstadt Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Wiesbaden erteilt.
2. Für die orientierenden Untersuchungen soll die Gefährdungsabschätzung nach § 9 Abs. 1 BBodSchG erfolgen, wobei die Altablagerungen nach Ausdehnung und Mächtigkeit eingegrenzt und vermessen werden. Ferner sollen die vom Inventar ausgehenden Emissionen auf die Bereiche Boden, Bodenluft und ggfs. auf das Grundwasser bestimmt werden. Zweck der orientierenden Untersuchung ist die abschließende Feststellung, ob der Verdacht einer schädlichen Bodenveränderung oder Altlast ausgeräumt ist oder ob ein hinreichender Verdacht für das Vorliegen einer schädlichen Bodenveränderung oder Altlast besteht.
2. Für die orientierenden Untersuchungen soll die Gefährdungsabschätzung nach § 9 Abs. 1 BBodSchG erfolgen, wobei die Altablagerungen nach Ausdehnung und Mächtigkeit eingegrenzt und vermessen werden. Ferner sollen die vom Inventar ausgehenden Emissionen auf die Bereiche Boden, Bodenluft und ggfs. auf das Grundwasser bestimmt werden. Zweck der orientierenden Untersuchung ist die abschließende Feststellung, ob der Verdacht einer schädlichen Bodenveränderung oder Altlast ausgeräumt ist oder ob ein hinreichender Verdacht für das Vorliegen einer schädlichen Bodenveränderung oder Altlast besteht.
Art und Weise der Erkundung ist nach den örtlichen Gegebenheiten festzulegen. Die Altablagerungen sind zu bewerten und es ist festzustellen, ob weiteres Untersuchungs-, Sicherungs- oder Sanierungserfordernis besteht. Die Maßnahmen sind in Anlehnung an das Handbuch Altlasten der HLUG, Band 3, Teil 2 "Untersuchung von altlastenverdächtigen Flächen und Schadensfällen" durchzuführen.
Art und Weise der Erkundung ist nach den örtlichen Gegebenheiten festzulegen. Die Altablagerungen sind zu bewerten und es ist festzustellen, ob weiteres Untersuchungs-, Sicherungs- oder Sanierungserfordernis besteht. Die Maßnahmen sind in Anlehnung an das Handbuch Altlasten der HLUG, Band 3, Teil 2 "Untersuchung von altlastenverdächtigen Flächen und Schadensfällen" durchzuführen.
3. Bei den bisher voruntersuchten Standorten, für die aufgrund einer orientierenden Untersuchung weiterer Untersuchungsbedarf festgestellt ist, sind Detailuntersuchungen vorzunehmen. Die vorliegenden Ergebnisse sind zu überprüfen und Vorschläge über die Art und den Umfang weiterer erforderlicher Untersuchungen zu machen. Für den Nachweis einer wesentlichen Beeinträchtigung des Wohls der Allgemeinheit und der Schutzgüter Boden, Wasser und Luft werden die bisherigen vorliegenden Informationen durch detailliertere technische Erkundungen vertieft. Ziel ist die Erhebung quantitativ bewertbarer Parameter zur Ermittlung und Bewertung des Gefährdungspotenzials und zur Ermittlung ggf. notwendiger Sanierungserfordernisse.
3. Bei den bisher voruntersuchten Standorten, für die aufgrund einer orientierenden Untersuchung weiterer Untersuchungsbedarf festgestellt ist, sind Detailuntersuchungen vorzunehmen. Die vorliegenden Ergebnisse sind zu überprüfen und Vorschläge über die Art und den Umfang weiterer erforderlicher Untersuchungen zu machen. Für den Nachweis einer wesentlichen Beeinträchtigung des Wohls der Allgemeinheit und der Schutzgüter Boden, Wasser und Luft werden die bisherigen vorliegenden Informationen durch detailliertere technische Erkundungen vertieft. Ziel ist die Erhebung quantitativ bewertbarer Parameter zur Ermittlung und Bewertung des Gefährdungspotenzials und zur Ermittlung ggf. notwendiger Sanierungserfordernisse.
Art und Weise der Erkundung ist nach den örtlichen Gegebenheiten festzulegen. Die Untersuchungsergebnisse sind zu bewerten und es ist festzustellen, ob weiteres Untersuchungs-, Sicherungs- oder Sanierungserfordernis besteht und welche geeigneten Maßnahmen dafür vorzusehen sind. Die Maßnahmen sind in Anlehnung an das Handbuch Altlasten der HLUG, Band 3, Teil 2 "Untersuchung von altlastenverdächtigen Flächen und Schadensfällen" durchzuführen.
Art und Weise der Erkundung ist nach den örtlichen Gegebenheiten festzulegen. Die Untersuchungsergebnisse sind zu bewerten und es ist festzustellen, ob weiteres Untersuchungs-, Sicherungs- oder Sanierungserfordernis besteht und welche geeigneten Maßnahmen dafür vorzusehen sind. Die Maßnahmen sind in Anlehnung an das Handbuch Altlasten der HLUG, Band 3, Teil 2 "Untersuchung von altlastenverdächtigen Flächen und Schadensfällen" durchzuführen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Detailuntersuchungen
Kurze Beschreibung:
Für den Standort "Steinbruch Mühlberg" liegt bereits ein Ergebnisbericht aus einer orientierenden Untersuchung mit einem Vorschlag zu weiteren Untersuchungen vor. Diese Untersuchungen sind zu prüfen und Detailuntersuchungen vorzunehmen. In der Gemarkung Michelbach sind für drei unmittelbar benachbarte Flächen behördliche Informationen aus einem länger zurückliegenden Zeitraum vorhanden. Für diese Standorte sind Detailuntersuchungen auf der Grundlage der auf der Aktenrecherche basierenden Untersuchungsergebnisse…
… durchzuführen.Alles weitere ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.
… durchzuführen.
Alles weitere ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Orientierende Untersuchungen
Kurze Beschreibung:
Für insgesamt 8 Standorte sind bereits Einzelfallrecherchen beauftragt worden, so dass entsprechende Ergebnisberichte vorliegen. Hier sind Vorschläge für die orientierenden Untersuchungen zu machen und…
… durchzuführen.Alles weitere ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.
… durchzuführen.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Einzelfallrecherchen
Kurze Beschreibung:
An insgesamt 13 Standorten sind noch keine Untersuchungen vorgenommen worden, wobei für drei Standorte diverse Informationen aus einem länger zurückliegenden Zeitraum vorliegen. An diesen Standorten sind zunächst Einzelfallrecherchen vorzunehmen. Sollte sich die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen ergeben, muss zunächst die Zustimmung durch das Regierungspräsidium eingeholt…
… werden.Alles weitere ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.
… werden.
Referenznummer: U/AFR 11-12
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Usingen und Umgebung.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der von einem bevollmächtigten Vertreter unterzeichnete Bewerbungsbogen mit Anlagen ist fristgerecht einmal in Papierform (Unterschrift!) und einmal auf Datenträger (DVD, USB-Stick) bei der unter Anhang A I genannten Adresse einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angaben zum Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre allgemein und in Bezug auf mit der zu vergebenden Leistung vergleichbaren Leistungen (Altlastenuntersuchungen) in Euro/netto.
3. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6, Abs. 9 VOF.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Anzahl der Mitarbeiter der letzten drei Jahre im Jahresdurchschnitt, aufgeteilt nach Führungskräften, technischen und kaufmännischen Mitarbeitern,
2. Angaben über das für den Auftrag zur Verfügung stehende Personal einschließlich fachlicher Lebensläufe mit Angabe zu mit der zu vergebenden Leistung vergleichbaren persönlichen Referenzen (Altlastenuntersuchungen, gegliedert in Einzelfallrecherchen, Orientierende Untersuchungen, Detailuntersuchungen und Sanierungen),
2. Angaben über das für den Auftrag zur Verfügung stehende Personal einschließlich fachlicher Lebensläufe mit Angabe zu mit der zu vergebenden Leistung vergleichbaren persönlichen Referenzen (Altlastenuntersuchungen, gegliedert in Einzelfallrecherchen, Orientierende Untersuchungen, Detailuntersuchungen und Sanierungen),
3. Angaben zum beruflichen Werdegang und der beruflichen Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters einschließlich fachlicher Lebensläufe mit Angabe zu mit der zu vergebenden Leistung vergleichbaren persönlichen Referenzen (Altlastenuntersuchungen, gegliedert in Einzelfallrecherchen, Orientierende Untersuchungen, Detailuntersuchungen und Sanierungen),
3. Angaben zum beruflichen Werdegang und der beruflichen Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters einschließlich fachlicher Lebensläufe mit Angabe zu mit der zu vergebenden Leistung vergleichbaren persönlichen Referenzen (Altlastenuntersuchungen, gegliedert in Einzelfallrecherchen, Orientierende Untersuchungen, Detailuntersuchungen und Sanierungen),
4. Referenzen: Nachweis von mindestens zwei und höchstens vier Projektreferenzen (bürobezogen) im Bereich "Altlastenuntersuchungen" und Sanierungen mit Angabe des Honorars sowie der Leistungszeit. Für die Prüfung der Referenzobjekte sind folgende Nachweise bzw. Angaben zwingend erforderlich:
4. Referenzen: Nachweis von mindestens zwei und höchstens vier Projektreferenzen (bürobezogen) im Bereich "Altlastenuntersuchungen" und Sanierungen mit Angabe des Honorars sowie der Leistungszeit. Für die Prüfung der Referenzobjekte sind folgende Nachweise bzw. Angaben zwingend erforderlich:
(2) Angaben zur erbrachten Dienstleistung, Angaben dazu, ob die Leistungen als Nachunternehmen, freier Mitarbeiter oder direkt erbracht wurden mit Angabe der Höhe des Eigenleistungsanteils;
(3) Projektbeschreibung als Anlage (je Projekt max. 3 DIN A4 Seiten).
Über die maximale Anzahl von 4 Referenzen hinausgehende Referenzen sind nicht erwünscht und werden nicht gewertet.
Reicht ein Bewerber mehr als vier Referenzen zu den geforderten Angaben ein, werden nur die jeweils zeitlich aktuellsten Referenzen bewertet.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards: Vorlage mindestens zweier Referenzen aus dem Bereich Altlastenuntersuchungen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung über 1 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft muss eine rechtsverbindliche Erklärung für sich abgeben, wonach im Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Rechtsform zugesichert wird. Es sind alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrags im Auftragsfall bevoll-mächtigte Vertreter zu benennen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft muss eine rechtsverbindliche Erklärung für sich abgeben, wonach im Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Rechtsform zugesichert wird. Es sind alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrags im Auftragsfall bevoll-mächtigte Vertreter zu benennen.
Jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft hat den Bewerbungsbogen und die sonstigen Nachweise und Erklärungen jeweils für sich vorzulegen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Umsatz: Wichtung 10 %.
Anzahl Mitarbeiter: Wichtung 10 %.
Beruflicher Werdegang und Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters: Wichtung 15 %.
Beruflicher Werdegang und Erfahrung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters: Wichtung 10 %.
Beruflicher Werdegang und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter: Wichtung 15 %.
Referenzen: Wichtung 40 %.
Sollten mehr als 5 Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren (§ 10 Abs. 3 VOF).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-09-23 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projekbearbeitung (35 %)
2. Honorar (25 %)
3. Gesamteindruck des vorgesehenen Projektteams (25 %)
4. Präsentation eines vergleichbaren Projekts (15 %)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Stadt Usingen
Kontakt
Kontaktperson: Frau Cornelia Ohl
Name: Magistrat der Stadt Usingen
Postanschrift: Pfarrgasse 1
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-11-23 📅
Datum des Endes: 2012-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: U/AFR 11-12
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr) 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2011/S 162-267947 (2011-08-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-11-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektbearbeitung (35)
2. Honorar (25)
3. Gesamteindruck des vorgesehenen Projektteams (25)
4. Präsentation eines vergleichbaren Projekts (15)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-11-24 📅
Name: CDM Consult GmbH
Postanschrift: Neue Bergstraße 13
Postort: Alsbach
Postleitzahl: 64665
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5