Zur Umsetzung des Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 15.11.2007 werden Leistungen zu einer oder mehreren Rahmenvereinbarungen mit bis zu 4 Bietern und entsprechende Einzelverträge über die Lieferung von NPWT-Systemen zur Vakuumversiegelungstherapie beschafft. Die Laufzeit beträgt 2 Jahre und beinhaltet eine zweimalige Verlängerungsoption von jeweils 1 Jahr. Gegenstand dieser Ausschreibung im offenen Verfahren ist die Lieferung von Produkten zur Unterdruckbehandlung von Wunden (Negative Pressure Wound Therapy, NPWT; Vakuumversiegelungstherapie, Pumpensysteme; Vakuumtherapieeinheiten) sowie die dazu notwendigen Serviceleistungen. Nachfolgend wird die Gesamtheit der Lieferung als NPWT-System bezeichnet. 1) Die Ausschreibung umfasst die Verpflichtungen des Auftragnehmers (Lieferant der NPWT-Systeme) — zur Lieferung von Medizinprodukten zur Unterdruckbehandlung von Wunden einschließlich des für den gesamten Einsatz notwendigen Verbrauchsmaterials und sonstigen Zubehörs (NPWT-Systeme), — zur Erbringung der Serviceleistungen von der Lieferung des NPWT-Systems bis zu dessen Abholung. 2) Die zu erbringenden Leistungen umfassen u. a. ferner — die Erbringung finanzieller Leistung an den Auftragnehmer der Studiendurchführung (Studieninstitut) sowie an die Managementgesellschaft für den studienbedingten Mehraufwand der Leistungserbringer, — die Einweisung der Leistungserbringer in das NPWT-System und die dazugehörigen Serviceleistungen sowie die Schulung der Leistungserbringer in Kooperation mit dem Studieninstitut und der Managementgesellschaft, — Maßnahmen zur Qualitätssicherung, — die Sicherstellung des Datenschutzes, — sonstige, in den Ausschreibungsunterlagen und insbesondere im Vertrag genannte Verpflichtungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-05-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-03-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-03-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens
Menge oder Umfang:
Lieferung der NPWT-Systeme einschließlich der dazugehörigen Serviceleistungen für geschätzte 7 000 Patienten und einer geschätzten durchschnittlichen Einsatzdauer von 20 Tagen. Der Umfang der Leistungen wird durch die Erfordernisse der Erstellung der Studien zu den 2 Indikationen diabetischer Fuß und iatrogene Wunden bestimmt. Für die Studie und den hierfür zu erstattenden Betrag wird eine Obergrenze von 1 650 000 EUR (einschließlich der optionalen Vertragsverlängerung) festgelegt. Für den Betrag, der für die Dokumentationspauschalen an ärztliche Leistungserbringer zu erstatten ist, wird eine Obergrenze von 650 000 EUR festgelegt. Weitere Mengenangaben können erst aufgrund des Studiendesigns bzw. der Preisfaktoren für die Leistungen sowie aufgrund des Studienprotokolls bestimmt werden.
Lieferung der NPWT-Systeme einschließlich der dazugehörigen Serviceleistungen für geschätzte 7 000 Patienten und einer geschätzten durchschnittlichen Einsatzdauer von 20 Tagen. Der Umfang der Leistungen wird durch die Erfordernisse der Erstellung der Studien zu den 2 Indikationen diabetischer Fuß und iatrogene Wunden bestimmt. Für die Studie und den hierfür zu erstattenden Betrag wird eine Obergrenze von 1 650 000 EUR (einschließlich der optionalen Vertragsverlängerung) festgelegt. Für den Betrag, der für die Dokumentationspauschalen an ärztliche Leistungserbringer zu erstatten ist, wird eine Obergrenze von 650 000 EUR festgelegt. Weitere Mengenangaben können erst aufgrund des Studiendesigns bzw. der Preisfaktoren für die Leistungen sowie aufgrund des Studienprotokolls bestimmt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Rosenthaler Straße 31
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: vergabestelle@bv.aok.de📧
Fax: +49 3034646-2777 📠
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n):
Offizielle Bezeichnung: Der AOK-Bundesverband führt im Namen der unten genannten Auftraggeber das Vergabeverfahren durch.
1. Das Angebot muss in deutscher Sprache mit allen Anlagen im Original sowie 2 Kopien (Papierform) sowie in elektronischer Fassung auf CD-ROM oder DVD-ROM (unter ausschließlicher Verwendung von MS Office Programmen (Version 2003 oder damit kompatibel) eingereicht werden. Das Original ist als solches zu bezeichnen. Bei erkannten Widersprüchen zwischen der Papierversion und der elektronischen Version gilt die Papierversion, bei erkannten Widersprüchen zwischen dem Original und den Kopien das Original. Für Anlagen, die nicht in deutscher Sprache im Original beigefügt werden können (z. B. Bescheinigungen ausländischer Behörden), sind neben den Originalen beglaubigte Übersetzungen beizufügen. Das Angebot und alle hierfür erforderlichen Unterlagen sind bei dem Zentralen Ansprechpartner (Kontaktstelle nach Ziff. I.1) einzureichen. Mit einer Einreichung an einer anderen Stelle der Auftraggeber oder der beiden Verbände wird diese Frist nicht gewahrt.
2. Ein Bieter kann sich zum Beleg seiner Eignung auf verbundene Unternehmen und Nachunternehmer beziehen. Die abzuschließenden Rahmenverträge enthalten Bestimmungen, wonach die die Einschaltung von Nachunternehmern nur mit Zustimmung der Auftraggeber möglich ist. Näheres ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
3. Die abzuschließenden Rahmenverträge enthalten Bestimmungen, wonach sich die Auftraggeber das Recht vorbehalten, einen oder mehreren Personen - nicht notwendig aus dem Kreis der Auftraggeber - zu bevollmächtigen, der die Rechte aus den Verträgen im Namen der Auftraggeber wahrnimmt und Erklärungen der Auftragnehmer entgegenzunehmen berechtigt ist. Näheres ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
4. Soweit die Auftraggeber für die vorliegende Vergabemaßnahme nicht zur Anwendung des Vergaberechts verpflichtet sind, erfolgt dessen Anwendung freiwillig und ohne Selbstverpflichtung für das Vorgehen und die Rechte der Beteiligten im weiteren Verfahren.
5. Vollständige Adressen der Auftraggeber:
— AOK Baden-Württemberg, Heilbronner Straße 184, 70191 Stuttgart, DEUTSCHLAND,
— AOK Bayern - Die Gesundheitskasse, Carl-Wery-Str. 28, 81739 München, DEUTSCHLAND,
— AOK Nordost, Behlertstraße 33a, 14467 Potsdam, DEUTSCHLAND,
— AOK Bremen/Bremerhaven, Bürgermeister-Smidt-Str. 95, 28195 Bremen, DEUTSCHLAND,
— AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen, Basler Straße 2, 61352 Bad Homburg v. d. H., DEUTSCHLAND,
— AOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen, Hildesheimer Straße 273, 30519 Hannover, DEUTSCHLAND,
— AOK Plus - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, Sternplatz 7, 01067 Dresden, DEUTSCHLAND,
— AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse, Kasernenstraße 61, 40213 Düsseldorf, DEUTSCHLAND,
— AOK - Die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz, Virchowstraße 30, 67304 Eisenberg, DEUTSCHLAND,
— AOK - Die Gesundheitskasse im Saarland, Halbergstraße 1, 66121 Saarbrücken, DEUTSCHLAND,
— AOK Sachsen-Anhalt - Die Gesundheitskasse, Lüneburger Str. 4, 39106 Magdeburg, DEUTSCHLAND,
— AOK NordWest - Die Gesundheitskasse, Nortkirchenstraße 103-105, 44263 Dortmund, DEUTSCHLAND,
— Barmer GEK, Lichtscheider Str. 89, 42285 Wuppertal, DEUTSCHLAND,
— Techniker Krankenkasse, Bramfelder Str. 140, 22305 Hamburg, DEUTSCHLAND,
— Deutsche Angestellten Krankenkasse, Nagelsweg 27-31, 20097 Hamburg, DEUTSCHLAND,
— KKH-Allianz, Karl-Wiechert-Allee 61, 30625 Hannover, DEUTSCHLAND,
— HEK - Hanseatische Krankenkasse, Wandsbeker Zollstr. 82-90, 22041 Hamburg, DEUTSCHLAND,
— hkk, Martinistr. 26, 28195 Bremen, DEUTSCHLAND,
— Knappschaft, Knappschaftstraße 1, 44799 Bochum, DEUTSCHLAND.
Offizielle Bezeichnung: Der AOK-Bundesverband führt im Namen der unten genannten Auftraggeber das Vergabeverfahren durch.
1. Das Angebot muss in deutscher Sprache mit allen Anlagen im Original sowie 2 Kopien (Papierform) sowie in elektronischer Fassung auf CD-ROM oder DVD-ROM (unter ausschließlicher Verwendung von MS Office Programmen (Version 2003 oder damit kompatibel) eingereicht werden. Das Original ist als solches zu bezeichnen. Bei erkannten Widersprüchen zwischen der Papierversion und der elektronischen Version gilt die Papierversion, bei erkannten Widersprüchen zwischen dem Original und den Kopien das Original. Für Anlagen, die nicht in deutscher Sprache im Original beigefügt werden können (z. B. Bescheinigungen ausländischer Behörden), sind neben den Originalen beglaubigte Übersetzungen beizufügen. Das Angebot und alle hierfür erforderlichen Unterlagen sind bei dem Zentralen Ansprechpartner (Kontaktstelle nach Ziff. I.1) einzureichen. Mit einer Einreichung an einer anderen Stelle der Auftraggeber oder der beiden Verbände wird diese Frist nicht gewahrt.
2. Ein Bieter kann sich zum Beleg seiner Eignung auf verbundene Unternehmen und Nachunternehmer beziehen. Die abzuschließenden Rahmenverträge enthalten Bestimmungen, wonach die die Einschaltung von Nachunternehmern nur mit Zustimmung der Auftraggeber möglich ist. Näheres ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
3. Die abzuschließenden Rahmenverträge enthalten Bestimmungen, wonach sich die Auftraggeber das Recht vorbehalten, einen oder mehreren Personen - nicht notwendig aus dem Kreis der Auftraggeber - zu bevollmächtigen, der die Rechte aus den Verträgen im Namen der Auftraggeber wahrnimmt und Erklärungen der Auftragnehmer entgegenzunehmen berechtigt ist. Näheres ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
4. Soweit die Auftraggeber für die vorliegende Vergabemaßnahme nicht zur Anwendung des Vergaberechts verpflichtet sind, erfolgt dessen Anwendung freiwillig und ohne Selbstverpflichtung für das Vorgehen und die Rechte der Beteiligten im weiteren Verfahren.
5. Vollständige Adressen der Auftraggeber:
— AOK Baden-Württemberg, Heilbronner Straße 184, 70191 Stuttgart, DEUTSCHLAND,
Zur Umsetzung des Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 15.11.2007 werden Leistungen zu einer oder mehreren Rahmenvereinbarungen mit bis zu 4 Bietern und entsprechende Einzelverträge über die Lieferung von NPWT-Systemen zur Vakuumversiegelungstherapie beschafft. Die Laufzeit beträgt 2 Jahre und beinhaltet eine zweimalige Verlängerungsoption von jeweils 1 Jahr.
Zur Umsetzung des Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 15.11.2007 werden Leistungen zu einer oder mehreren Rahmenvereinbarungen mit bis zu 4 Bietern und entsprechende Einzelverträge über die Lieferung von NPWT-Systemen zur Vakuumversiegelungstherapie beschafft. Die Laufzeit beträgt 2 Jahre und beinhaltet eine zweimalige Verlängerungsoption von jeweils 1 Jahr.
Gegenstand dieser Ausschreibung im offenen Verfahren ist die Lieferung von Produkten zur Unterdruckbehandlung von Wunden (Negative Pressure Wound Therapy, NPWT; Vakuumversiegelungstherapie, Pumpensysteme; Vakuumtherapieeinheiten) sowie die dazu notwendigen Serviceleistungen. Nachfolgend wird die Gesamtheit der Lieferung als NPWT-System bezeichnet.
Gegenstand dieser Ausschreibung im offenen Verfahren ist die Lieferung von Produkten zur Unterdruckbehandlung von Wunden (Negative Pressure Wound Therapy, NPWT; Vakuumversiegelungstherapie, Pumpensysteme; Vakuumtherapieeinheiten) sowie die dazu notwendigen Serviceleistungen. Nachfolgend wird die Gesamtheit der Lieferung als NPWT-System bezeichnet.
1) Die Ausschreibung umfasst die Verpflichtungen des Auftragnehmers (Lieferant der NPWT-Systeme)
— zur Lieferung von Medizinprodukten zur Unterdruckbehandlung von Wunden einschließlich des für den gesamten Einsatz notwendigen Verbrauchsmaterials und sonstigen Zubehörs (NPWT-Systeme),
— zur Erbringung der Serviceleistungen von der Lieferung des NPWT-Systems bis zu dessen Abholung.
2) Die zu erbringenden Leistungen umfassen u. a. ferner
— die Erbringung finanzieller Leistung an den Auftragnehmer der Studiendurchführung (Studieninstitut) sowie an die Managementgesellschaft für den studienbedingten Mehraufwand der Leistungserbringer,
— die Einweisung der Leistungserbringer in das NPWT-System und die dazugehörigen Serviceleistungen sowie die Schulung der Leistungserbringer in Kooperation mit dem Studieninstitut und der Managementgesellschaft,
— Maßnahmen zur Qualitätssicherung,
— die Sicherstellung des Datenschutzes,
— sonstige, in den Ausschreibungsunterlagen und insbesondere im Vertrag genannte Verpflichtungen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Regionallos 1
Kurze Beschreibung:
AOK Nordost, AOK Bremen/Bremerhaven, AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse, AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen, Barmer GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten-Krankenkasse, KKH-Allianz, HEK – Hanseatische Ersatzkasse, hkk, Knappschaft.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Regionallos 2
Kurze Beschreibung: Region: Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Auftraggeber sind: AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse, AOK Nordwest, AOK – Die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz, AOK – Die Gesundheitskasse im Saarland, Barmer GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten-Krankenkasse, KKH-Allianz, HEK – Hanseatische Ersatzkasse, hkk, Knappschaft.
Auftraggeber sind: AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse, AOK Nordwest, AOK – Die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz, AOK – Die Gesundheitskasse im Saarland, Barmer GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten-Krankenkasse, KKH-Allianz, HEK – Hanseatische Ersatzkasse, hkk, Knappschaft.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Regionallos 3
Kurze Beschreibung: Region: Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Auftraggeber sind:AOK Bayern – Die Gesundheitskasse, AOK Plus – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, AOK Sachsen-Anhalt – Die Gesundheitskasse, Barmer GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten-Krankenkasse, KKH-Allianz, HEK – Hanseatische Ersatzkasse, hkk, Knappschaft.
Auftraggeber sind:AOK Bayern – Die Gesundheitskasse, AOK Plus – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, AOK Sachsen-Anhalt – Die Gesundheitskasse, Barmer GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten-Krankenkasse, KKH-Allianz, HEK – Hanseatische Ersatzkasse, hkk, Knappschaft.
AOK Bayern – Die Gesundheitskasse, AOK Plus – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, AOK Sachsen-Anhalt – Die Gesundheitskasse, Barmer GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten-Krankenkasse, KKH-Allianz, HEK – Hanseatische Ersatzkasse, hkk, Knappschaft.
AOK Bayern – Die Gesundheitskasse, AOK Plus – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, AOK Sachsen-Anhalt – Die Gesundheitskasse, Barmer GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten-Krankenkasse, KKH-Allianz, HEK – Hanseatische Ersatzkasse, hkk, Knappschaft.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Regionallos 4
Kurze Beschreibung: Region: Baden-Württemberg, Hessen, Thüringen.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Auftraggeber sind:AOK Baden-Württemberg Hauptverwaltung, AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, AOK Plus – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, Barmer GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten-Krankenkasse, KKH-Allianz, HEK – Hanseatische Ersatzkasse, hkk, Knappschaft.
Auftraggeber sind:AOK Baden-Württemberg Hauptverwaltung, AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, AOK Plus – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, Barmer GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten-Krankenkasse, KKH-Allianz, HEK – Hanseatische Ersatzkasse, hkk, Knappschaft.
AOK Baden-Württemberg Hauptverwaltung, AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, AOK Plus – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, Barmer GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten-Krankenkasse, KKH-Allianz, HEK – Hanseatische Ersatzkasse, hkk, Knappschaft.
AOK Baden-Württemberg Hauptverwaltung, AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, AOK Plus – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, Barmer GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten-Krankenkasse, KKH-Allianz, HEK – Hanseatische Ersatzkasse, hkk, Knappschaft.
Beschreibung der Optionen: Zweimalige Verlängerungsoption um jeweils 1 Jahr.
Dauer: 24 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung des Bieters zur Zuverlässigkeit durch Ausfüllen des Musters Eigenerklärung gem. §§ 6, 7 VOL/A-EG;
2. Vorlage einer Kopie der Eintragung in das Handelsregister oder in ein vergleichbares Register nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates, in dem das Unternehmen ansässig ist (Auszug nicht älter als vom 1.7.2010).
Bei Bietergemeinschaften ist die Vorlage dieser Eigenerklärung durch jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft erforderlich.
Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Frist für den Eingang das Angebot vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer von den Auftraggebern zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bieter angefordert werden.
Reicht der Bieter die geforderten Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer von den Auftraggebern verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird das Angebot ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Gesamtumsatz des Bieters in den letzten 3 Geschäftsjahren,
— Umsatz aus Leistungen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind (Lieferung von Medizintechnik/Medizinprodukten zur Vakuumversiegelungstherapie) in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Bei Bietergemeinschaften ist die Vorlage dieser Eigenerklärung durch jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft erforderlich.
Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Frist für den Eingang das Angebot vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer von den Auftraggebern zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bieter angefordert werden.
Reicht der Bieter die geforderten Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer von den Auftraggebern verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird das Angebot ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren…
… (allgemein),
… in dem relevanten Bereich, für den sich das Unternehmen bewirbt,
— Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung,
— Darstellung von Erfahrung, Methoden und Konzepten bei der datenschutzgerechten Abwicklung vergleichbarer Projekte, für das sich das Unternehmen bewirbt,
— Vorlage des Datenschutzkonzepts des Unternehmens einschließlich Vorlage von Kopien etwaiger Zertifizierungen und Zulassungen,
— Vorlage eines IT-Sicherheitskonzeptes einschließlich Vorlage etwaiger Kopien für Zertifizierungen und Zulassungen.
Bitte beachten Sie, dass bei Bietergemeinschaften geeignete Nachweise jeweils mindestens für das Mitglied der Bietergemeinschaft vorliegen sollten, das die entsprechende Leistung erbringt.
Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Frist für den Eingang des Angebotes vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer von den Auftraggebern zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bieter angefordert werden.
Reicht der Bieter die geforderten Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer von den Auftraggebern verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird das Angebot ausgeschlossen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Beliebige Rechtsform, sofern gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder besteht und ein Mitglied der Bietergemeinschaft als bevollmächtigter Vertreter genannt wird.
Für die vorstehenden Angaben ist das Formblatt zu verwenden, das zusammen mit den Vergabeunterlagen bei der Kontaktstelle nach Ziff. I.1 abzufordern ist. Bei Bietergemeinschaften ist die Vorlage dieser Eigenerklärung durch alle Mitglieder der Bietergemeinschaft erforderlich.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Für die vorstehenden Angaben ist das Formblatt zu verwenden, das zusammen mit den Vergabeunterlagen bei der Kontaktstelle nach Ziff. I.1 abzufordern ist. Bei Bietergemeinschaften ist die Vorlage dieser Eigenerklärung durch alle Mitglieder der Bietergemeinschaft erforderlich.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der AOK-Bundesverband im Namen der unter VI.3 genannten Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: AOK-Bundesverband GbR, Zentrale Vergabestelle
Sonja van der Ploeg
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2010-06-12 📅
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2010/S 113-171649
Zusätzliche Informationen
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n):
Offizielle Bezeichnung: Der AOK-Bundesverband führt im Namen der unten genannten Auftraggeber das Vergabeverfahren durch.
1. Das Angebot muss in deutscher Sprache mit allen Anlagen im Original sowie 2 Kopien (Papierform) sowie in elektronischer Fassung auf CD-ROM oder DVD-ROM (unter ausschließlicher Verwendung von MS Office Programmen (Version 2003 oder damit kompatibel) eingereicht werden. Das Original ist als solches zu bezeichnen. Bei erkannten Widersprüchen zwischen der Papierversion und der elektronischen Version gilt die Papierversion, bei erkannten Widersprüchen zwischen dem Original und den Kopien das Original. Für Anlagen, die nicht in deutscher Sprache im Original beigefügt werden können (z. B. Bescheinigungen ausländischer Behörden), sind neben den Originalen beglaubigte Übersetzungen beizufügen. Das Angebot und alle hierfür erforderlichen Unterlagen sind bei dem Zentralen Ansprechpartner (Kontaktstelle nach Ziff. I.1) einzureichen. Mit einer Einreichung an einer anderen Stelle der Auftraggeber oder der beiden Verbände wird diese Frist nicht gewahrt.
1. Das Angebot muss in deutscher Sprache mit allen Anlagen im Original sowie 2 Kopien (Papierform) sowie in elektronischer Fassung auf CD-ROM oder DVD-ROM (unter ausschließlicher Verwendung von MS Office Programmen (Version 2003 oder damit kompatibel) eingereicht werden. Das Original ist als solches zu bezeichnen. Bei erkannten Widersprüchen zwischen der Papierversion und der elektronischen Version gilt die Papierversion, bei erkannten Widersprüchen zwischen dem Original und den Kopien das Original. Für Anlagen, die nicht in deutscher Sprache im Original beigefügt werden können (z. B. Bescheinigungen ausländischer Behörden), sind neben den Originalen beglaubigte Übersetzungen beizufügen. Das Angebot und alle hierfür erforderlichen Unterlagen sind bei dem Zentralen Ansprechpartner (Kontaktstelle nach Ziff. I.1) einzureichen. Mit einer Einreichung an einer anderen Stelle der Auftraggeber oder der beiden Verbände wird diese Frist nicht gewahrt.
2. Ein Bieter kann sich zum Beleg seiner Eignung auf verbundene Unternehmen und Nachunternehmer beziehen. Die abzuschließenden Rahmenverträge enthalten Bestimmungen, wonach die die Einschaltung von Nachunternehmern nur mit Zustimmung der Auftraggeber möglich ist. Näheres ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
2. Ein Bieter kann sich zum Beleg seiner Eignung auf verbundene Unternehmen und Nachunternehmer beziehen. Die abzuschließenden Rahmenverträge enthalten Bestimmungen, wonach die die Einschaltung von Nachunternehmern nur mit Zustimmung der Auftraggeber möglich ist. Näheres ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
3. Die abzuschließenden Rahmenverträge enthalten Bestimmungen, wonach sich die Auftraggeber das Recht vorbehalten, einen oder mehreren Personen - nicht notwendig aus dem Kreis der Auftraggeber - zu bevollmächtigen, der die Rechte aus den Verträgen im Namen der Auftraggeber wahrnimmt und Erklärungen der Auftragnehmer entgegenzunehmen berechtigt ist. Näheres ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
3. Die abzuschließenden Rahmenverträge enthalten Bestimmungen, wonach sich die Auftraggeber das Recht vorbehalten, einen oder mehreren Personen - nicht notwendig aus dem Kreis der Auftraggeber - zu bevollmächtigen, der die Rechte aus den Verträgen im Namen der Auftraggeber wahrnimmt und Erklärungen der Auftragnehmer entgegenzunehmen berechtigt ist. Näheres ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
4. Soweit die Auftraggeber für die vorliegende Vergabemaßnahme nicht zur Anwendung des Vergaberechts verpflichtet sind, erfolgt dessen Anwendung freiwillig und ohne Selbstverpflichtung für das Vorgehen und die Rechte der Beteiligten im weiteren Verfahren.
4. Soweit die Auftraggeber für die vorliegende Vergabemaßnahme nicht zur Anwendung des Vergaberechts verpflichtet sind, erfolgt dessen Anwendung freiwillig und ohne Selbstverpflichtung für das Vorgehen und die Rechte der Beteiligten im weiteren Verfahren.
5. Vollständige Adressen der Auftraggeber:
— AOK Baden-Württemberg, Heilbronner Straße 184, 70191 Stuttgart, DEUTSCHLAND,
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat es dies unverzüglich zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB unzulässig. Teilt die Vergabestelle auf eine Rüge eines interessierten Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat es dies unverzüglich zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB unzulässig. Teilt die Vergabestelle auf eine Rüge eines interessierten Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2011/S 061-099037 (2011-03-24)
Ergänzende Angaben (2011-04-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Der AOK-Bundesverband führte im Namen der unten genannten Auftraggeberinnen das Vergabeverfahren durch.
Regionallos 1: AOK Baden-Württemberg, AOK Bayern, AOK Nordost, AOK Bremen/Bremerhaven, AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen, AOK Plus – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, AOK Rheinland/Hamburg Die Gesundheitskasse, AOK – Die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz, AOK– Die Gesundheitskasse im Saarland, AOK Sachsen-Anhalt Die Gesundheitskasse, AOK NordWest, BARMER GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten Krankenkasse (Ersatzkasse), KKH-Allianz (Ersatzkasse), HEK -Hanseatische Krankenkasse, hkk, Knappschaft.
Regionallos 2: AOK Baden-Württemberg, AOK Bayern, AOK Nordost, AOK Bremen/Bremerhaven, AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen, AOK Plus – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, AOK Rheinland/Hamburg Die Gesundheitskasse, AOK – Die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz, AOK– Die Gesundheitskasse im Saarland, AOK Sachsen-Anhalt Die Gesundheitskasse, AOK NordWest, BARMER GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten Krankenkasse (Ersatzkasse), KKH-Allianz (Ersatzkasse), HEK -Hanseatische Krankenkasse, hkk, Knappschaft.
Regionallos 3: AOK Baden-Württemberg, AOK Bayern, AOK Nordost, AOK Bremen/Bremerhaven, AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen, AOK Plus – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, AOK Rheinland/Hamburg Die Gesundheitskasse, AOK – Die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz, AOK– Die Gesundheitskasse im Saarland, AOK Sachsen-Anhalt Die Gesundheitskasse, AOK NordWest, BARMER GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten Krankenkasse (Ersatzkasse), KKH-Allianz (Ersatzkasse), HEK -Hanseatische Krankenkasse, hkk, Knappschaft.
Regionallos 4: AOK Baden-Württemberg, AOK Bayern, AOK Nordost, AOK Bremen/Bremerhaven, AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen, AOK Plus – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, AOK Rheinland/Hamburg Die Gesundheitskasse, AOK – Die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz, AOK– Die Gesundheitskasse im Saarland, AOK Sachsen-Anhalt Die Gesundheitskasse, AOK NordWest, BARMER GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten Krankenkasse (Ersatzkasse), KKH-Allianz (Ersatzkasse), HEK -Hanseatische Krankenkasse, hkk, Knappschaft.
Der AOK-Bundesverband führte im Namen der unten genannten Auftraggeberinnen das Vergabeverfahren durch.
Regionallos 1: AOK Baden-Württemberg, AOK Bayern, AOK Nordost, AOK Bremen/Bremerhaven, AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen, AOK Plus – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, AOK Rheinland/Hamburg Die Gesundheitskasse, AOK – Die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz, AOK– Die Gesundheitskasse im Saarland, AOK Sachsen-Anhalt Die Gesundheitskasse, AOK NordWest, BARMER GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten Krankenkasse (Ersatzkasse), KKH-Allianz (Ersatzkasse), HEK -Hanseatische Krankenkasse, hkk, Knappschaft.
Regionallos 2: AOK Baden-Württemberg, AOK Bayern, AOK Nordost, AOK Bremen/Bremerhaven, AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen, AOK Plus – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, AOK Rheinland/Hamburg Die Gesundheitskasse, AOK – Die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz, AOK– Die Gesundheitskasse im Saarland, AOK Sachsen-Anhalt Die Gesundheitskasse, AOK NordWest, BARMER GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten Krankenkasse (Ersatzkasse), KKH-Allianz (Ersatzkasse), HEK -Hanseatische Krankenkasse, hkk, Knappschaft.
Regionallos 3: AOK Baden-Württemberg, AOK Bayern, AOK Nordost, AOK Bremen/Bremerhaven, AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen, AOK Plus – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, AOK Rheinland/Hamburg Die Gesundheitskasse, AOK – Die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz, AOK– Die Gesundheitskasse im Saarland, AOK Sachsen-Anhalt Die Gesundheitskasse, AOK NordWest, BARMER GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten Krankenkasse (Ersatzkasse), KKH-Allianz (Ersatzkasse), HEK -Hanseatische Krankenkasse, hkk, Knappschaft.
Regionallos 4: AOK Baden-Württemberg, AOK Bayern, AOK Nordost, AOK Bremen/Bremerhaven, AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen, AOK Plus – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, AOK Rheinland/Hamburg Die Gesundheitskasse, AOK – Die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz, AOK– Die Gesundheitskasse im Saarland, AOK Sachsen-Anhalt Die Gesundheitskasse, AOK NordWest, BARMER GEK, Techniker Krankenkasse, Deutsche Angestellten Krankenkasse (Ersatzkasse), KKH-Allianz (Ersatzkasse), HEK -Hanseatische Krankenkasse, hkk, Knappschaft.