Veräußerung eines städtischen Grundstücks an den Straßen Am Burgweiher/Im Burgacker in Bonn - Duisdorf zur Nutzung für Einzelhandel/gewerbliche Nutzungen und Wohnen einschließlich Bauverpflichtung für öffentlich zu nutzende Stellplätze
Durch den Verkauf des Grundstücks - unbelasteter Bodenwert 600 EUR pro m² - mit anschließender Bebauung der derzeit als öffentlicher Parkplatz genutzten Teilfläche von ca. 1 410 m² inklusive der Inanspruchnahme des heute öffentlichen Bereichs von ca. 159 m² und des angrenzenden sich im Privateigentum befindlichen Areals (Teilfläche von ca. 2 750 m²) soll ein Geschäfts-, Dienstleistungs- und Wohnkomplex entstehen mit: — 4 Vollgeschossen (das 4. Geschoss als Dachgeschoss; im Übergangsbereich zur bestehenden Bebauung mit max. 3 Geschossen), — einer Einzelhandelsverkaufsfläche von maximal 2 500 m² (im Erd- und im ersten Obergeschoss), — einem Angebot für Dienstleistungen und Wohnen im 3. und 4. Geschoss mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3 600 m², — einer ersatzweise ebenerdig anzufahrenden Garage im Bauprojekt im Bereich der Straße im Burgacker (ca. 1 350 m² und mit ca. 35 bis 40 Stellplätzen) und einem zusätzlichen Angebot von ca. 80 öffentlich nutzbaren Stellplätzen im 1. Untergeschoss, — einer Warenanlieferung in der o.g. ebenerdig eingehausten Garage (so dass Emissionen auf die angrenzenden Bereiche auf das zulässige Maß reduziert werden). Das bestehende Planungsrecht ist durch die Aufstellung eines Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes zu ändern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-09-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-30.
Auftragsbekanntmachung (2011-08-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Verkauf von Grundstücken
Menge oder Umfang:
Das Projekt umfasst eine städtische Teilfläche von ca. 1 410 m² sowie eine sich im Privateigentum befindliche Teilfläche von ca. 2 750 m². Das Mindestkaufpreisgebot für die städtische Teilfläche liegt bei 940 000,00 EUR abzüglich der darzulegenden grundstücksbedingten Mehrkosten.Hinsichtlich der Einzelheiten des Bauauftrages wird auf das Exposé verwiesen, welches auf der Internetseite der Bundesstadt Bonn (www.bonn.de/ausschreibungen) veröffentlicht ist.
Das Projekt umfasst eine städtische Teilfläche von ca. 1 410 m² sowie eine sich im Privateigentum befindliche Teilfläche von ca. 2 750 m². Das Mindestkaufpreisgebot für die städtische Teilfläche liegt bei 940 000,00 EUR abzüglich der darzulegenden grundstücksbedingten Mehrkosten.Hinsichtlich der Einzelheiten des Bauauftrages wird auf das Exposé verwiesen, welches auf der Internetseite der Bundesstadt Bonn (www.bonn.de/ausschreibungen) veröffentlicht ist.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verkauf von Grundstücken📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Berliner Platz 2
Postleitzahl: 53103
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bonn.de/ausschreibungen🌏
E-Mail: zentralesvergabeamt@bonn.de📧
Telefon: +49 22877-4343📞
Fax: +49 22877-3602 📠
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit Angabe der Kennzahl VI-23 an die unter Punkt I.1) genannte Kontaktstelle (Amt 25) zu richten.
Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie z.B. per E-Mail oder Telefax, sind nicht zugelassen. Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Das Exposé steht Ihnen unter www.bonn.de/ausschreibungen kostenlos zur Verfügung.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit Angabe der Kennzahl VI-23 an die unter Punkt I.1) genannte Kontaktstelle (Amt 25) zu richten.
Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie z.B. per E-Mail oder Telefax, sind nicht zugelassen. Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Durch den Verkauf des Grundstücks - unbelasteter Bodenwert 600 EUR pro m² - mit anschließender Bebauung der derzeit als öffentlicher Parkplatz genutzten Teilfläche von ca. 1 410 m² inklusive der Inanspruchnahme des heute öffentlichen Bereichs von ca. 159 m² und des angrenzenden sich im Privateigentum befindlichen Areals (Teilfläche von ca. 2 750 m²) soll ein Geschäfts-, Dienstleistungs- und Wohnkomplex entstehen mit:
Durch den Verkauf des Grundstücks - unbelasteter Bodenwert 600 EUR pro m² - mit anschließender Bebauung der derzeit als öffentlicher Parkplatz genutzten Teilfläche von ca. 1 410 m² inklusive der Inanspruchnahme des heute öffentlichen Bereichs von ca. 159 m² und des angrenzenden sich im Privateigentum befindlichen Areals (Teilfläche von ca. 2 750 m²) soll ein Geschäfts-, Dienstleistungs- und Wohnkomplex entstehen mit:
— 4 Vollgeschossen (das 4. Geschoss als Dachgeschoss; im Übergangsbereich zur bestehenden Bebauung mit max. 3 Geschossen),
— einer Einzelhandelsverkaufsfläche von maximal 2 500 m² (im Erd- und im ersten Obergeschoss),
— einem Angebot für Dienstleistungen und Wohnen im 3. und 4. Geschoss mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3 600 m²,
— einer ersatzweise ebenerdig anzufahrenden Garage im Bauprojekt im Bereich der Straße im Burgacker (ca. 1 350 m² und mit ca. 35 bis 40 Stellplätzen) und einem zusätzlichen Angebot von ca. 80 öffentlich nutzbaren Stellplätzen im 1. Untergeschoss,
— einer Warenanlieferung in der o.g. ebenerdig eingehausten Garage (so dass Emissionen auf die angrenzenden Bereiche auf das zulässige Maß reduziert werden).
Das bestehende Planungsrecht ist durch die Aufstellung eines Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes zu ändern.
Menge oder Umfang:
Das Projekt umfasst eine städtische Teilfläche von ca. 1 410 m² sowie eine sich im Privateigentum befindliche Teilfläche von ca. 2 750 m². Das Mindestkaufpreisgebot für die städtische Teilfläche liegt bei 940 000,00 EUR abzüglich der darzulegenden grundstücksbedingten Mehrkosten.
Das Projekt umfasst eine städtische Teilfläche von ca. 1 410 m² sowie eine sich im Privateigentum befindliche Teilfläche von ca. 2 750 m². Das Mindestkaufpreisgebot für die städtische Teilfläche liegt bei 940 000,00 EUR abzüglich der darzulegenden grundstücksbedingten Mehrkosten.
Hinsichtlich der Einzelheiten des Bauauftrages wird auf das Exposé verwiesen, welches auf der Internetseite der Bundesstadt Bonn (www.bonn.de/ausschreibungen) veröffentlicht ist.
Referenznummer: VI-23
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
In einem Unternehmensprofil (bei Bietergemeinschaft von jedem Beteiligten) ist darzustellen, welche Tätigkeitsgebiete schwerpunktmäßig besetzt werden und in welcher Unternehmensform bzw. in welcher Beteiligung die Teilnahme am Wettbewerb vorgesehen ist. Ein für das Verfahren verantwortlicher Ansprechpartner ist mit Zustelladresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse zu benennen und bei Bietergemeinschaften von allen Beteiligten ausreichend zu bevollmächtigen (Nachweise sind vollständig beizulegen).
In einem Unternehmensprofil (bei Bietergemeinschaft von jedem Beteiligten) ist darzustellen, welche Tätigkeitsgebiete schwerpunktmäßig besetzt werden und in welcher Unternehmensform bzw. in welcher Beteiligung die Teilnahme am Wettbewerb vorgesehen ist. Ein für das Verfahren verantwortlicher Ansprechpartner ist mit Zustelladresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse zu benennen und bei Bietergemeinschaften von allen Beteiligten ausreichend zu bevollmächtigen (Nachweise sind vollständig beizulegen).
Es sind Eigenerklärungen gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 a-i VOB/A 2009 abzugeben. Dies sind im Einzelnen:
— Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und anderen Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen,
— Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und anderen Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen,
— die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, geliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal,
— die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:
Nachweise in Bezug auf die abzugebenden Eigenerklärungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— Über die wirtschaftliche Situation des Bewerbers (bei Bietergemeinschaft von jedem Beteiligten) und sein Zahlungsverhalten (bei Bietergemeinschaft von jedem Beteiligten) ist eine aussagekräftige allgemeine Bankauskunft beizubringen. Über die voraussichtliche Finanzierungsfähigkeit des geplanten Projektes ist die Bestätigung einer leistungsfähigen Großbank beizubringen,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Über die wirtschaftliche Situation des Bewerbers (bei Bietergemeinschaft von jedem Beteiligten) und sein Zahlungsverhalten (bei Bietergemeinschaft von jedem Beteiligten) ist eine aussagekräftige allgemeine Bankauskunft beizubringen. Über die voraussichtliche Finanzierungsfähigkeit des geplanten Projektes ist die Bestätigung einer leistungsfähigen Großbank beizubringen,
— Angaben dazu, dass kein Insolvenzverfarhen oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
— Angaben dazu, dass das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet,
— Angaben dazu, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
— Angabe dazu, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beitrag zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde,
— Erklärung, dass sich das Unternehmen zur Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:
Nachweise zu den oben geforderten Eigenerklärungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— Nachweis der Verfügungsberechtigung über die im Privatbesitz befindlichen Bauflächen, durch a) Grundbuchauszug oder b) notariellen Vertrag (aufschiebend bedingter Kaufvertrag) oder c) notarielles Angebot des Grundstückseigentümers an den Bewerber darüber, dass er die Privatfläche nach Abschluss dieses Ausschreibungsverfahrens erwerben kann.
— Nachweis der Verfügungsberechtigung über die im Privatbesitz befindlichen Bauflächen, durch a) Grundbuchauszug oder b) notariellen Vertrag (aufschiebend bedingter Kaufvertrag) oder c) notarielles Angebot des Grundstückseigentümers an den Bewerber darüber, dass er die Privatfläche nach Abschluss dieses Ausschreibungsverfahrens erwerben kann.
Projektentwickler ohne Eigenerwerbsinteresse sind vom Verfahren ausgeschlossen.
— Angaben zur Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzen),
— Angabe der zur Baurealisierung voraussichtlich einzusetzenden Baufirmen und Architekten sowie Angaben zu deren Eignung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheiten (Bürgschaft) werden in Verbindung mit dem abzuschließenden Durchführungsvertrag gefordert werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Näheres enthalten die Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Zugelassen zum Verfahren sind natürliche oder juristische Personen als Einzelbewerber oder als Zusammenschluss von natürlichen und/oder juristischen Personen (Bietergemeinschaft). Die Beteiligten einer Bietergemeinschaft sind vollständig zu benennen. Es ist ein von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Die Gründung einer Objektgesellschaft während des Vergabeverfahrens, bzw. die Auswechslung eines Bieters mit einer Objektgesellschaft, ist auch im Zeitraum zwischen der Angebotsabgabe und der Zuschlagserteilung zulässig, soweit der bisherige Bieter die beabsichtige Auswechslung unmittelbar anzeigt, erklärt, dass er die Verpflichtungen des bisherigen Bieters vollständig übernimmt und durch Abgabe einer Patronatserklärung oder Vertragserfüllungsbürgschaft für hinreichende Sicherheit sorgt. Der neue Bieter hat ausdrücklich zu erklären, dass er das Angebot des bisherigen Bieters unverändert übernimmt und zudem die Möglichkeit hat, sich des Leistungspotentials des bisherigen Bieters uneingeschränkt zu bedienen (personelles und sachliches Know-how). Dies setzt voraus, dass er mit dem bisherigen Bieter hinreichend gesellschaftsrechtlich verbunden ist.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Zugelassen zum Verfahren sind natürliche oder juristische Personen als Einzelbewerber oder als Zusammenschluss von natürlichen und/oder juristischen Personen (Bietergemeinschaft). Die Beteiligten einer Bietergemeinschaft sind vollständig zu benennen. Es ist ein von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Die Gründung einer Objektgesellschaft während des Vergabeverfahrens, bzw. die Auswechslung eines Bieters mit einer Objektgesellschaft, ist auch im Zeitraum zwischen der Angebotsabgabe und der Zuschlagserteilung zulässig, soweit der bisherige Bieter die beabsichtige Auswechslung unmittelbar anzeigt, erklärt, dass er die Verpflichtungen des bisherigen Bieters vollständig übernimmt und durch Abgabe einer Patronatserklärung oder Vertragserfüllungsbürgschaft für hinreichende Sicherheit sorgt. Der neue Bieter hat ausdrücklich zu erklären, dass er das Angebot des bisherigen Bieters unverändert übernimmt und zudem die Möglichkeit hat, sich des Leistungspotentials des bisherigen Bieters uneingeschränkt zu bedienen (personelles und sachliches Know-how). Dies setzt voraus, dass er mit dem bisherigen Bieter hinreichend gesellschaftsrechtlich verbunden ist.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-10-17 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Nutzungskonzeption (45)
2. Städtebau und Gestaltung: Städtebauliches Konzept (20)
3. Städtebau und Gestaltung: Architektur (25)
4. Preisgebot (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesstadt Bonn, Zentrales Vergabeamt (Amt 25)
Kontakt
Kontaktperson: Frau Svenja Schulte
Internetadresse: www.bonn.de/ausschreibungen🌏
Name: Bundesstadt Bonn, Stabsstelle Liegenschaftsmanagement
Postleitzahl: 53111
Kontaktperson: Herrn Beißel
Telefon: +49 228774325📞
E-Mail: alfred.beissel@bonn.de📧
Fax: +49 228774347 📠
URL für weitere Informationen: www.bonn.de/ausschreibungen🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VI-23
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit Angabe der Kennzahl VI-23 an die unter Punkt I.1) genannte Kontaktstelle (Amt 25) zu richten.
Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie z.B. per E-Mail oder Telefax, sind nicht zugelassen. Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211473116📞
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de🌏
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
§ 107 lautet wie folgt:
Einleitung; Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, daß dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, daß dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2.
§ 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2011/S 169-278364 (2011-08-30)
Ergänzende Angaben (2012-01-31) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben