Vergabe von Postdienstleistungen des Landkreises Elbe-Elster

Landkreis Elbe-Elster

Gegenstand der Vergabe ist die bundesweite und internationale Beförderung von Postsendungen aller Art des Auftraggebers, insbesondere Standardbriefsendungen bis zu einhem Einzelgewicht von 1 000 Gramm. Der überwiegende Teil der Post geht an Empfänger im Postleitzahlenbereich 01xxx - 20xxx, 38xxx, 39xxx, 98xxx, 99xxx sowie bundesweit. Von der Poststelle des Landkreises Elbe-Elster wird der Postausgang kuvertiert, nach PLZ 01xxx und übriger Bereich vorsortiert und getrennt nach gwöhnlichen Briefsendungen (Mischpost) und Infopost/Infobrief an den Auftragnehmer übergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-11-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-09-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-09-22 Auftragsbekanntmachung
2012-01-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-09-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Postdienste
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Vergabe ist die bundesweite und internationale Beförderung von Postsendungen aller Art des Auftraggebers, insbesondere Standardbriefsendungen bis zu einhem Einzelgewicht von 1 000 Gramm. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Anzahl der zu befördernden Postsendungen sowohl hinsichtlich ihrer Menge als auch hinsichtlich ihrer Zusammensetzung Schwankungen unterliegt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Postdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Elbe-Elster
Postanschrift: Ludwig-Jahn-Straße 2
Postleitzahl: 04916
Postort: Herzberg/Elster
Kontakt
Internetadresse: http://www.lkee.de 🌏
E-Mail: andrea.emisch@lkee.de 📧
Telefon: +49 3535462222 📞
Fax: +49 3535462634 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-09-22 📅
Einreichungsfrist: 2011-11-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-09-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 184-301492
ABl. S-Ausgabe: 184

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist die bundesweite und internationale Beförderung von Postsendungen aller Art des Auftraggebers, insbesondere Standardbriefsendungen bis zu einhem Einzelgewicht von 1 000 Gramm. Der überwiegende Teil der Post geht an Empfänger im Postleitzahlenbereich 01xxx - 20xxx, 38xxx, 39xxx, 98xxx, 99xxx sowie bundesweit. Von der Poststelle des Landkreises Elbe-Elster wird der Postausgang kuvertiert, nach PLZ 01xxx und übriger Bereich vorsortiert und getrennt nach gwöhnlichen Briefsendungen (Mischpost) und Infopost/Infobrief an den Auftragnehmer übergeben.
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Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag hat eine Laufzeit von 2 Jahren. Wird er mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des Vertragszeitraumes nicht gekündigt, verlängert er sich um weitere 12 Monate.
Referenznummer: 30/2011

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung die nachfolgend aufgeführten Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot anzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Dokumente und Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung besteht nicht. Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden ausgeschlossen.
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Der Bieter darf sich nur solcher Unternehmen als Nachunternehmer bedienen, welche den im Rahmen der Ausschreibung relevanten Eignungskriterien (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit) bezüglich der von ihnen zu erbringenden Leistung genügen. Soweit er sich dieser Nachunternehmer zum Nachweis seiner Eignung bedient, sind diese bereits bei Angebotsabgabe zu benennen. Soweit diese eignungsrelevanten Nachunternehmer in der Zustellung eingesetzt werden, ist ihre Eignung durch Vorlage der Erklärungen und Nachweise in Bezug auf ihre Leistungsfähigkeit, Fachkunde und Zuverlässigkeit entsprechend den Bedingungen, die für den Auftragnehmer gelten, nachzuweisen.
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Soweit das Angebot eines Konsolidierers die Aufbereitung von Sendungen für die wirtschaftlichste Versandart und die Anlieferung von Briefsendungen bei einem Briefzentrum der Deutschen Post AG sowie die bundesweite Zustellung von Sendungen durch die Deutsche Post AG vorsieht, ist die Deutsche Post AG kein Nachunternehmer im vorstehend dargestellten Sinn. Insoweit wird für den Bereich der Zustellung auf die Vorlage von Eignungs- und Verfügbarkeitsnachweise der Deutschen Post AG verzichtet. Der Bieter muss jedoch angeben, ob und ggf. in welchem Umfang er sich der Deutschen Post AG zur Leistungserbirngung bedienen wird.
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Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft entsprechend dem Umfang der übernommenen Aufgaben vorzulegen. Der Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung muss nur für ein Mitglied der Bietergemeinschaft erbracht werden, im Übrigen sind die erforderlichen Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
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Grundsätzlich sind Eigenerklärungen vorzulegen (§ 7 Abs. 1 EG VOL/A). Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot vorzulegen:
— Nachweis der Eignung durch Vorlage eines gültigen Präqualifiezierungszertifikates (§ 7 Abs. 4 VOL/A) oder die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise:
—— Unterschriebene Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 4 und Abs. 6 EG VOL/A sowie über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen nach § 21 Abs. 1 ArbEntG und nach § 21 SchwarzArbG für einen Ausschluss vom Vergabeverfahren, mittels Vordruck in den Ausschreibungsunterlagen,
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—— Je eine vollständige Kopie des Berufs- oder Handelsregisterauszuges (nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter seinen Sitz hat; § 7 Abs. 8 EG VOL/A). Dieser darf nicht vor dem 28.2.2011 ausgestellt sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatzangaben: Unterschriebene Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und den Umsatz aus der Beförderung von Briefen. Diese Angaben sind jeweils zu beziehen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. (§ 7 Abs. 2 lit. d. EG VOL/A),
— Bonitätserklärung: Schriftliche Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder das Zahlungsverhalten. Diese darf nicht vor dem 28.2.2011 ausgestellt sein,
— Betriebshaftpflichtversicherung: Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung für die Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 2 000 000,- EUR für Personenschäden.
1 000 000,- EUR für Sachschäden und 100 000,- EUR für Vermögensschäden oder die Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall gestellt wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Postlizenz: Nachweis über die erforderliche Lizenz für die gewerbsmäßige Beförderung von Briefsendungen mit einem Einzelgewicht von unter 1 000 g gemäß § 5 Postgesetz,
— Referenzen: Referenzliste über vergleichbare Aufträge mit mindestens 3 Referenzgebern sowie dazugehörigen Ansprechpartnern und Telefonnummern, bei denen die Dienstleistung noch andauert oder deren Ende nicht mehr als 24 Monate zurückliegt,
— Angaben zu den beschäftigten Mitarbeitern: Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt, gegliedert nach Berufsgruppen im Bereich der Zustellung sowie der Auszubildenden, umgerechnet jeweils auf Vollzeitbeschäftigte. Angabe des für die Leistungsdurchführung Verantwortlichen sowie seiner Qualifikation,
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— Angaben zur Gewährleistung der Qualität: Im zeitung der Angebotsabgabe gültiges Zertifikat einer unabhängigen Qualitätsstelle (DIN EN ISO 9001:2000) oder eines vergleichbaren Qualitätsmanagementsystems.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschulderisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Erforderlich ist eine Lizenz für die gewerbsmäßig Beförderung von Briefsendungen mit einem Einzelgewicht von unter 1 000 g gemäß § 5 Postgesetz.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Zahlungsweise: nur Banküberweisung.
Empfänger: Landkreis Elbe-Elster.
Bank: Sparkasse Elbe-Elster.
BLZ: 180 510 00.
Konto-Nr.: 33 00 10 11 14.
Zahlungsvermerk: 30/2011.
Vergabunterlagen werden nur versandt, wenn der Nachweis über die Einzahlung vorliegt (bitte der Bewerbung beifügen). Verrechnungsschecks werden nicht bearbeitet. Der Betrag wird nicht zurückerstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-12-02 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-11-08 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landkreis Elbe-Elster, Gebäudemanagement
Frau Andrea Emisch
Name: Landkreis Elbe-Elster
Kontaktperson: Gebäudemanagement, Zentrale Ausschreibungsstelle
Frau Sandy Appel
Telefon: +49 3535462666 📞
E-Mail: sandy.appel@lkee.de 📧
Fax: +49 3535461208 📠
URL der Dokumente: http://www.lkee.de 🌏
Name: Landkreis Elbe-Elster, Der Landrat
Kontaktperson: Gebäudemanagement/Zentrale Ausschreibungsstelle

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 30/2011

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661617 📞
Fax: +49 3318661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 101 a GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) hat der Bieter innerhalb von 15 Kalendertagen (bei elektronischer übersendung 10 Kalendertage) nach Information über die Nichtberücksichtigung seines Angebotes die Möglichkeit, eine Rüge bei der Kontaktstelle (siehe Ziffer I.1) einzulegen.
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§ 107 GWB: Einleitung, Antrag:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahen erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 184-301492 (2011-09-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-01-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 106 472,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Herzberg / Elster

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-01-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-01-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 17-026502
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 184-301492
ABl. S-Ausgabe: 17

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (40)
2. Qualitätskonzepte (60)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-11-21 📅
Name: REGIO Print-Vertrieb GmbH
Postanschrift: Straße der Jugend 54
Postort: Cottbus
Postleitzahl: 03050
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: rpv@lr-online.de 📧
Internetadresse: www.rpv-cottbus.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 101 a GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) hat der Bieter innerhalt von 15 Kalendertagen (bei elektronischer Übersendung 10 Kalendertage) nach Information über die Nichtberücksichtigung seines Angebotes die Möglichkeit, eine Rüge bei der Kontaktstelle (siehe Ziffer I.1) einzulegen.
Mehr anzeigen
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 017-026502 (2012-01-23)