Verkauf des Grundstückes der Post in der Innenstadt Bitburgs, das sich im Besitz der Stadt Bitburg befindet, zum Zwecke der Neubebauung und Neunutzung durch einen Investor nach planerischen Vorgaben der Stadt Bitburg (Investorenausschreibung). Es soll nach Abriss der Bestandsbebauung (ehemaliges Postgebäude) eine qualitativ hochwertige und nachhaltige Neubebauung und Neunutzung des Grundstückes mit einem angepassten innerstädtischen Nutzungsmix aus Handel, Dienstleistung und Wohnen erreicht werden, der durch private Investoren zeitnah umgesetzt und realisiert wird. Zur Stärkung der Bitburger Innenstadt und Akzentuierung des Eingangs zur Fußgängerzone sollen hier Flächen mit einer innerstädtisch angepassten, gemischten Nutzung aus kleinteiligem Einzelhandel, Dienstleistungen und vor allem auch Wohnen entstehen. Eine herausragende, der städtebaulichen Situation angepasste Architektur soll dieses Ziel unterstützen. Das Projekt Postareal wird als wichtiger Impulsgeber für die Innenstadt und für die ortsansässige Wirtschaft angesehen. Der Neunutzung wird eine besondere Schlüsselfunktion für die gesamte Innenstadt beigemessen. Mit der Neubebauung sollen außerdem 40 öffentlich nutzbare Stellplätze nach den Vorgaben der Stadt Bitburg errichtet werden, deren Bau durch die Stadt Bitburg und das Land Rheinland-Pfalz gefördert wird.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-02-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-01-05.
Auftragsbekanntmachung (2011-01-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Menge oder Umfang: Gesamtfläche des Postplatz-Areals ca. 3 400 m².
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Rathaus
Postleitzahl: 54634
Postort: Bitburg
Kontakt
E-Mail: reckinger.h@stadt.bitburg.de📧
Telefon: +49 65616001300📞
Der Teilnahmeantrag ist in einem gut verschlossenen und fensterlosen Umschlag unter Beifügung einer CD mit der Bewerbung in digitaler Form an die unter Anhang A III genannte Adresse zu richten. Für den Teilnahmeantrag ist das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformular zu verwenden, das über folgende Internetverbindung abrufbar ist: www.scheuvens-wachten.de. Über diese Adresse können weitere Informationen zu den ausgeschriebenen Leistungen ("Info-Package") abgerufen werden. Die Verwendung eigener Formblätter ist nicht zulässig. Bei Bedarf können die Formblätter kopiert und zusätzliche Angaben - soweit überhaupt erforderlich - auf gesonderter Anlage gemacht werden.
Die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter haben als Bestandteil ihres Angebots einen städtebaulichen und architektonischen Entwurf einzureichen, der von einer Fachjury in Anlehnung an das Verfahren gem. RPW 2008 bewertet wird.
Der Teilnahmeantrag ist in einem gut verschlossenen und fensterlosen Umschlag unter Beifügung einer CD mit der Bewerbung in digitaler Form an die unter Anhang A III genannte Adresse zu richten. Für den Teilnahmeantrag ist das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformular zu verwenden, das über folgende Internetverbindung abrufbar ist: www.scheuvens-wachten.de. Über diese Adresse können weitere Informationen zu den ausgeschriebenen Leistungen ("Info-Package") abgerufen werden. Die Verwendung eigener Formblätter ist nicht zulässig. Bei Bedarf können die Formblätter kopiert und zusätzliche Angaben - soweit überhaupt erforderlich - auf gesonderter Anlage gemacht werden.
Die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter haben als Bestandteil ihres Angebots einen städtebaulichen und architektonischen Entwurf einzureichen, der von einer Fachjury in Anlehnung an das Verfahren gem. RPW 2008 bewertet wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Verkauf des Grundstückes der Post in der Innenstadt Bitburgs, das sich im Besitz der Stadt Bitburg befindet, zum Zwecke der Neubebauung und Neunutzung durch einen Investor nach planerischen Vorgaben der Stadt Bitburg (Investorenausschreibung). Es soll nach Abriss der Bestandsbebauung (ehemaliges Postgebäude) eine qualitativ hochwertige und nachhaltige Neubebauung und Neunutzung des Grundstückes mit einem angepassten innerstädtischen Nutzungsmix aus Handel, Dienstleistung und Wohnen erreicht werden, der durch private Investoren zeitnah umgesetzt und realisiert wird. Zur Stärkung der Bitburger Innenstadt und Akzentuierung des Eingangs zur Fußgängerzone sollen hier Flächen mit einer innerstädtisch angepassten, gemischten Nutzung aus kleinteiligem Einzelhandel, Dienstleistungen und vor allem auch Wohnen entstehen. Eine herausragende, der städtebaulichen Situation angepasste Architektur soll dieses Ziel unterstützen. Das Projekt Postareal wird als wichtiger Impulsgeber für die Innenstadt und für die ortsansässige Wirtschaft angesehen. Der Neunutzung wird eine besondere Schlüsselfunktion für die gesamte Innenstadt beigemessen.
Verkauf des Grundstückes der Post in der Innenstadt Bitburgs, das sich im Besitz der Stadt Bitburg befindet, zum Zwecke der Neubebauung und Neunutzung durch einen Investor nach planerischen Vorgaben der Stadt Bitburg (Investorenausschreibung). Es soll nach Abriss der Bestandsbebauung (ehemaliges Postgebäude) eine qualitativ hochwertige und nachhaltige Neubebauung und Neunutzung des Grundstückes mit einem angepassten innerstädtischen Nutzungsmix aus Handel, Dienstleistung und Wohnen erreicht werden, der durch private Investoren zeitnah umgesetzt und realisiert wird. Zur Stärkung der Bitburger Innenstadt und Akzentuierung des Eingangs zur Fußgängerzone sollen hier Flächen mit einer innerstädtisch angepassten, gemischten Nutzung aus kleinteiligem Einzelhandel, Dienstleistungen und vor allem auch Wohnen entstehen. Eine herausragende, der städtebaulichen Situation angepasste Architektur soll dieses Ziel unterstützen. Das Projekt Postareal wird als wichtiger Impulsgeber für die Innenstadt und für die ortsansässige Wirtschaft angesehen. Der Neunutzung wird eine besondere Schlüsselfunktion für die gesamte Innenstadt beigemessen.
Mit der Neubebauung sollen außerdem 40 öffentlich nutzbare Stellplätze nach den Vorgaben der Stadt Bitburg errichtet werden, deren Bau durch die Stadt Bitburg und das Land Rheinland-Pfalz gefördert wird.
Referenznummer: 610 - 703
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Bitburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Kurzpräsentation des Bewerbers (Rechtsform, Konzern- bzw. FIrmenstruktur, Personalbestand, etc.) gemäß Ziffer1 und 2.1 des Bewerbungsformulars;
2. Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass in Bezug auf den Bewerber keine Ausschlussgründe nach § 6 a Abs. 1 Nr. 1 lit. a) - g) VOB/A und § 16 Abs. 1 Nr. 2 lit. a) - e) VOB/A vorliegen (Erklärung im Bewerbungsformular);
3. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen (Erklärung im Bewerbungsformular);
4. Eigenerklärung über die Kammerzugehörigkeit der teilnehmenden Architekten oder vergleichbare Nachweise für ausländische Bewerber. Die Eigenerklärung kann in Form einer Bescheinigung über die Beitragszahlung abgegeben werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angaben über die Mitarbeiterzahl und über den Gesamtumsatz in den vergangenen 3 Geschäftsjahren gemäß Ziffer 2.1 des Bewerbungsformulars;
2. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung in Höhe von 2 500 000 EUR pro Schadensfall;
3. Bankauskunft für den Investor, bei mehreren Investoren für jeden Investor (nicht älter als 3 Monate);
4. Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter Ziffer 1 - 2 geforderten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied zu erbringen bzw. abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Erklärung über maximal 7 Referenzprojekte aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren gemäß Ziffer 2.2 / 3.2. des Bewerbungsformulars. Daneben ist die gesonderte detaillierte Darstellung dreier Referenzprojekte gemäß Ziffer 2.2.1 bis 2.2.3 / 3.2.1 - 3.2.3 der Bewerbung sowie auf einer gesonderten DIN A3-Seite mit DIN A4 Deckblatt als Anlage zulässig. Bei den detailliert darzustellenden Referenzprojekten kann es sich um andere als die maximal 7 kurz dokumentierten Referenzprojekte handeln. Bei Bewerbergemeinschaften können Referenzen aus einer vorherigen Zusammenarbeit für jedes Mitglied separat benannt werden.
1. Erklärung über maximal 7 Referenzprojekte aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren gemäß Ziffer 2.2 / 3.2. des Bewerbungsformulars. Daneben ist die gesonderte detaillierte Darstellung dreier Referenzprojekte gemäß Ziffer 2.2.1 bis 2.2.3 / 3.2.1 - 3.2.3 der Bewerbung sowie auf einer gesonderten DIN A3-Seite mit DIN A4 Deckblatt als Anlage zulässig. Bei den detailliert darzustellenden Referenzprojekten kann es sich um andere als die maximal 7 kurz dokumentierten Referenzprojekte handeln. Bei Bewerbergemeinschaften können Referenzen aus einer vorherigen Zusammenarbeit für jedes Mitglied separat benannt werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gem. Angebotsunterlagen / Grundstückskaufvertrag.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gem. Angebotsunterlagen / Grundstückskaufvertrag.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften von Investoren sind zugelassen, sofern eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorgelegt wird, aus der die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder und ein vertretungsberechtigtes Mitglied hervorgehen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften von Investoren sind zugelassen, sofern eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorgelegt wird, aus der die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder und ein vertretungsberechtigtes Mitglied hervorgehen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
— Erfüllung der formalen Anforderungen,
— Hinreichender Erfüllungsgrad hinsichtlich der Eignungsanforderungen in Bezug auf die Angaben zum Bewerber und seine wirtschaftlich-finanzielle und technische Leistungsfähigkeit.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-02-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Bitburg
Kontakt
Kontaktperson: Stadt Bitburg
Herrn Heinz Reckinger
Name: Scheuvens + Wachten
Postanschrift: Friedensstraße 18
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44139
Kontaktperson: Scheuvens + Wachten
Herrn Martin Ritscherle
Telefon: +49 23175751📞
E-Mail: ritscherle@scheuvens-wachten.de📧
Fax: +49 231554083 📠
URL für weitere Informationen: http://www.scheuvens-wachten.de🌏
URL der Dokumente: http://www.scheuvens-wachten.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.scheuvens-wachten.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-08-01 📅
Datum des Endes: 2013-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 610 - 703
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist in einem gut verschlossenen und fensterlosen Umschlag unter Beifügung einer CD mit der Bewerbung in digitaler Form an die unter Anhang A III genannte Adresse zu richten. Für den Teilnahmeantrag ist das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformular zu verwenden, das über folgende Internetverbindung abrufbar ist: www.scheuvens-wachten.de. Über diese Adresse können weitere Informationen zu den ausgeschriebenen Leistungen ("Info-Package") abgerufen werden. Die Verwendung eigener Formblätter ist nicht zulässig. Bei Bedarf können die Formblätter kopiert und zusätzliche Angaben - soweit überhaupt erforderlich - auf gesonderter Anlage gemacht werden.
Der Teilnahmeantrag ist in einem gut verschlossenen und fensterlosen Umschlag unter Beifügung einer CD mit der Bewerbung in digitaler Form an die unter Anhang A III genannte Adresse zu richten. Für den Teilnahmeantrag ist das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformular zu verwenden, das über folgende Internetverbindung abrufbar ist: www.scheuvens-wachten.de. Über diese Adresse können weitere Informationen zu den ausgeschriebenen Leistungen ("Info-Package") abgerufen werden. Die Verwendung eigener Formblätter ist nicht zulässig. Bei Bedarf können die Formblätter kopiert und zusätzliche Angaben - soweit überhaupt erforderlich - auf gesonderter Anlage gemacht werden.
Die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter haben als Bestandteil ihres Angebots einen städtebaulichen und architektonischen Entwurf einzureichen, der von einer Fachjury in Anlehnung an das Verfahren gem. RPW 2008 bewertet wird.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131165240📞
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Rüge eines Bieters wegen eines Verstoßes des Auftraggebers gegen Vergabevorschriften ist "unverzüglich" i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB nach Kenntnis oder Kennen-Müssen des Vergabeverstoßes gegenüber dem Auftraggeber zu erheben. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Angebots- oder Bewerbungsfrist zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Erhält ein Bieter eine Mitteilung des Auftraggebers, dass dieser einer Rüge des Bieters nicht abzuhelfen beabsichtigt, so ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung beim Bieter zulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Rüge eines Bieters wegen eines Verstoßes des Auftraggebers gegen Vergabevorschriften ist "unverzüglich" i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB nach Kenntnis oder Kennen-Müssen des Vergabeverstoßes gegenüber dem Auftraggeber zu erheben. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Angebots- oder Bewerbungsfrist zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Erhält ein Bieter eine Mitteilung des Auftraggebers, dass dieser einer Rüge des Bieters nicht abzuhelfen beabsichtigt, so ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung beim Bieter zulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).