Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss von Verträgen über die Versorgung der Versicherten mit Elektrostimulationsgeräten (hier TENS- und EMS-Geräte) sowie dem medizinisch erforderlichen Zubehör im Wege einer Erstversorgungs- und Folgeversorgungspauschale für die Versicherten der KKH-Allianz. Mit umfasst sind alle im Zusammenhang damit erforderlichen Nebenleistungen, wie z.B. Einweisung / Beratung des Versicherten, Lieferung und Abholung, Durchführung von Reparaturen, Wartungsarbeiten und sicherheitstechnischer Kontrollen gemäß Herstellervorgaben; Ersatzgestellung während Wartung / Reparatur sowie eine telefonische Beratung und Auftragsannahme. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Mustervertrag (zusammen im Folgenden „Vertrag“; siehe Anlage: "Mustervertrag").
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-05-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss von Verträgen über die Versorgung der Versicherten mit Elektrostimulationsgeräten (hier TENS- und EMS-Geräte) sowie dem medizinisch erforderlichen Zubehör im Wege einer Erstversorgungs- und Folgeversorgungspauschale für die Versicherten der KKH-Allianz.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss von Verträgen über die Versorgung der Versicherten mit Elektrostimulationsgeräten (hier TENS- und EMS-Geräte) sowie dem medizinisch erforderlichen Zubehör im Wege einer Erstversorgungs- und Folgeversorgungspauschale für die Versicherten der KKH-Allianz.
Mit umfasst sind alle im Zusammenhang damit erforderlichen Nebenleistungen, wie z.B. Einweisung / Beratung des Versicherten, Lieferung und Abholung, Durchführung von Reparaturen, Wartungsarbeiten und sicherheitstechnischer Kontrollen gemäß Herstellervorgaben; Ersatzgestellung während Wartung / Reparatur sowie eine telefonische Beratung und Auftragsannahme.
Mit umfasst sind alle im Zusammenhang damit erforderlichen Nebenleistungen, wie z.B. Einweisung / Beratung des Versicherten, Lieferung und Abholung, Durchführung von Reparaturen, Wartungsarbeiten und sicherheitstechnischer Kontrollen gemäß Herstellervorgaben; Ersatzgestellung während Wartung / Reparatur sowie eine telefonische Beratung und Auftragsannahme.
Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Mustervertrag (zusammen im Folgenden „Vertrag“; siehe Anlage: "Mustervertrag").
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los Nr. 1
Kurze Beschreibung:
Regionallos "Nordrhein-Westfalen".Lieferung von TENS- und EMS Geräten vgl. II.1.5.
Regionallos "Nordrhein-Westfalen".
Lieferung von TENS- und EMS Geräten vgl. II.1.5.
Menge oder Umfang: Ca. 1 960 Stck.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los Nr.2
Kurze Beschreibung:
… Saarland).Lieferung von TENS- und EMS Geräten vgl. II.1.5.
… Saarland).
Menge oder Umfang: Ca. 1 890 Stck.
Los Nr. 1: Regionallos "Nordrhein-Westfalen": ca. 1 960 Stck.
Los Nr. 2: Regionallos "Mitte-West": ca. 1 890 Stck.
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin hat das Recht, den Vertrag um zwei Jahre bis zum 31.3.2015 zu verlängern (Optionszeitraum). In diesem Fall hat sie den Auftragnehmer bis spätestens 4 Monate vor dem Vertragsende über die Vertragsverlängerung in Kenntnis zu setzen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Verlängerung des Vertrages besteht nicht.
Die Auftraggeberin hat das Recht, den Vertrag um zwei Jahre bis zum 31.3.2015 zu verlängern (Optionszeitraum). In diesem Fall hat sie den Auftragnehmer bis spätestens 4 Monate vor dem Vertragsende über die Vertragsverlängerung in Kenntnis zu setzen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Verlängerung des Vertrages besteht nicht.
Der Auftragnehmer hat das Recht, der Vertragsverlängerung schriftlich zu widersprechen. Der Widerspruch ist binnen eines Monats nach Eingang des Verlängerungsverlangens der KKH-Allianz gegenüber zu erklären. Widerspricht der Auftragnehmer der Vertragsverlängerung, so endet der Vertrag mit Ablauf des 31.3.2013.
Der Auftragnehmer hat das Recht, der Vertragsverlängerung schriftlich zu widersprechen. Der Widerspruch ist binnen eines Monats nach Eingang des Verlängerungsverlangens der KKH-Allianz gegenüber zu erklären. Widerspricht der Auftragnehmer der Vertragsverlängerung, so endet der Vertrag mit Ablauf des 31.3.2013.
Referenznummer: 490411-191
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
1) Nordrhein-Westfalen,
2) Mitte-West (Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einfacher Berufs- oder Handelsregisterausdruck in Kopie.
(zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer aktuell bestehenden, angemessenen und gültigen Betriebshaftpflichtversicherung durch Bestätigung des Versicherers in Kopie mit mindestens folgenden Deckungssummen je Versicherungsfall: 1 000 000,- EUR gegen Personenschäden, 500 000,- EUR gegen Sachschäden und 50 000,- EUR gegen Vermögensschäden; die drei Versicherungsarten müssen ausdrücklich benannt sein und die Mindestbeträge müssen aus dem Nachweis hervorgehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis einer aktuell bestehenden, angemessenen und gültigen Betriebshaftpflichtversicherung durch Bestätigung des Versicherers in Kopie mit mindestens folgenden Deckungssummen je Versicherungsfall: 1 000 000,- EUR gegen Personenschäden, 500 000,- EUR gegen Sachschäden und 50 000,- EUR gegen Vermögensschäden; die drei Versicherungsarten müssen ausdrücklich benannt sein und die Mindestbeträge müssen aus dem Nachweis hervorgehen.
Hinweis: Nachzuweisen ist das Bestehen des Versicherungsschutzes zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis über das Vorliegen eines zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist gül-tigen, von einer unabhängigen Stelle zertifizierten Qualitätsmanagement-Systems nach DIN EN ISO 9001 f., DIN EN ISO 13485 oder gleichwertig. Als Nachweis genügt eine vom Bieter erstellte Eigenerklärung über das Vorliegen des o. g. zertifizierten Qualitätsmanagement-Systems. Bei einer von den genannten Normen abweichenden, gleichwertigen Zertifizierung ist die Gleichwertigkeit vom Bieter zu erklären und dem Auftraggeber auf Verlangen in geeigneter Form nachzuweisen.
Nachweis über das Vorliegen eines zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist gül-tigen, von einer unabhängigen Stelle zertifizierten Qualitätsmanagement-Systems nach DIN EN ISO 9001 f., DIN EN ISO 13485 oder gleichwertig. Als Nachweis genügt eine vom Bieter erstellte Eigenerklärung über das Vorliegen des o. g. zertifizierten Qualitätsmanagement-Systems. Bei einer von den genannten Normen abweichenden, gleichwertigen Zertifizierung ist die Gleichwertigkeit vom Bieter zu erklären und dem Auftraggeber auf Verlangen in geeigneter Form nachzuweisen.
Nachweis der Eignung zur Versorgung mit Elektrostimulationsgeräten gemäß Anlage: „Nachweis der Eignung zur Versorgung mit Elektrostimulationsgeräten“.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Für den Fall der Auftragserteilung hat eine Bietergemeinschaft eine Rechtsform anzunehmen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten besteht.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 18
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-07-22 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: KKH-Allianz (Ersatzkasse)
Kontakt
Internetadresse: www.kkh-allianz.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-10-01 📅
Datum des Endes: 2013-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 490411-191
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str.76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499163📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 3 Satz 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbunggegenüberdem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfenzuwollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: s.o.
Quelle: OJS 2011/S 076-124611 (2011-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-09-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 30 065,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Kontakt
Telefon: +49 51128024900📞
Fax: +49 51128024999 📠