Die DB Regio AG und das mit ihr verbundene Unternehmen, die S-Bahn Hamburg GmbH, erbringen Verkehrsleistungen für die öffentlichen Verkehrsträger im S-Bahn-Netz von Hamburg sowie im angrenzenden Umland. Für die Weiterführung der Leistungserbringung beabsichtigt die DB Regio AG die Beschaffung von bis zu 120 zugelassenen elektrischen Triebzügen für den Einsatz im o.g. Netz. Die Triebzüge müssen u.a. folgende Anforderungen erfüllen: — Spurweite: 1 435 mm, — Höchstgeschwindigkeit: bis zu 140 km/h, — Eingeschränktes Lichtraumprofil G2, — Energieversorgung über Seitenstromabnehmer-DC mit 1 200 V, — optionale Vorrüstung für zusätzliche Energieversorgung über Oberleitung und Dachstromabnehmer-AC mit 16,7 Hz und 15 kV. Die Bekanntmachung bzw. die Vergabe über die Beschaffung der Fahrzeuge steht unter den Vorbehalten der Beauftragung von entsprechenden. Verkehrsleistungen durch die für die Leistungen der S-Bahn Hamburg zuständigen SPNV-Aufgabenträger ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 für eine Vertragslaufzeit von ca. 15 Jahren und falls die Fahrzeuge öffentlich gefördert werden, der Erzielung von Einvernehmen mit dem Fördergeber über die Förderbedingungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-03-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-02-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-02-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Schienenfahrzeuge
Menge oder Umfang: Bis zu 120 elektrische Triebzüge.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schienenfahrzeuge📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Postanschrift: Richelstraße 3
Postleitzahl: 80634
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.bahn.de🌏
E-Mail: mehmet.kuenbuel@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 891308-6236📞
Fax: +49 891308-6139 📠
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu senden. Das Aktenzeichen "S-Bahn HH / TEF 21 / 2011" und der Zusatz "Teilnahmeantrag" sind auf dem Umschlag zu vermerken.
Geforderte Erklärungen und Nachweise gemäß III.2), die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu senden. Das Aktenzeichen "S-Bahn HH / TEF 21 / 2011" und der Zusatz "Teilnahmeantrag" sind auf dem Umschlag zu vermerken.
Geforderte Erklärungen und Nachweise gemäß III.2), die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Die Bekanntmachung betrifft: Public_contract
Kurze Beschreibung:
Die DB Regio AG und das mit ihr verbundene Unternehmen, die S-Bahn Hamburg GmbH, erbringen Verkehrsleistungen für die öffentlichen Verkehrsträger im S-Bahn-Netz von Hamburg sowie im angrenzenden Umland. Für die Weiterführung der Leistungserbringung beabsichtigt die DB Regio AG die Beschaffung von bis zu 120 zugelassenen elektrischen Triebzügen für den Einsatz im o.g. Netz. Die Triebzüge müssen u.a. folgende Anforderungen erfüllen:
Die DB Regio AG und das mit ihr verbundene Unternehmen, die S-Bahn Hamburg GmbH, erbringen Verkehrsleistungen für die öffentlichen Verkehrsträger im S-Bahn-Netz von Hamburg sowie im angrenzenden Umland. Für die Weiterführung der Leistungserbringung beabsichtigt die DB Regio AG die Beschaffung von bis zu 120 zugelassenen elektrischen Triebzügen für den Einsatz im o.g. Netz. Die Triebzüge müssen u.a. folgende Anforderungen erfüllen:
— Spurweite: 1 435 mm,
— Höchstgeschwindigkeit: bis zu 140 km/h,
— Eingeschränktes Lichtraumprofil G2,
— Energieversorgung über Seitenstromabnehmer-DC mit 1 200 V,
— optionale Vorrüstung für zusätzliche Energieversorgung über Oberleitung und Dachstromabnehmer-AC mit 16,7 Hz und 15 kV.
Die Bekanntmachung bzw. die Vergabe über die Beschaffung der Fahrzeuge steht unter den Vorbehalten der Beauftragung von entsprechenden.
Verkehrsleistungen durch die für die Leistungen der S-Bahn Hamburg zuständigen SPNV-Aufgabenträger ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 für eine Vertragslaufzeit von ca. 15 Jahren und falls die Fahrzeuge öffentlich gefördert werden, der Erzielung von Einvernehmen mit dem Fördergeber über die Förderbedingungen.
Verkehrsleistungen durch die für die Leistungen der S-Bahn Hamburg zuständigen SPNV-Aufgabenträger ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 für eine Vertragslaufzeit von ca. 15 Jahren und falls die Fahrzeuge öffentlich gefördert werden, der Erzielung von Einvernehmen mit dem Fördergeber über die Förderbedingungen.
Beschreibung der Optionen: Bis zu 60 elektrische Triebzüge.
Referenznummer: S-Bahn HH / TEF 21 / 2011
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Lieferantenselbstauskunft: der Bewerber legt - soweit möglich - die ausgefüllte Lieferantenselbstauskunft (Formular der Deutschen Bahn AG) vor,
2. Erklärung zur Liquidation/Insolvenz: Der Bewerber versichert, dass auf das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist, die Eröffnung weder beantragt noch ein Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Der Bewerber erklärt, dass er sich nicht in Liquidation befindet,
2. Erklärung zur Liquidation/Insolvenz: Der Bewerber versichert, dass auf das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist, die Eröffnung weder beantragt noch ein Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Der Bewerber erklärt, dass er sich nicht in Liquidation befindet,
3. Erklärung Gewerbezentralregistereintrag: Der Bewerber erklärt, ob für den Bewerber im Gewerbezentralregister oder in einem vergleichbarem Register ein Eintrag verzeichnet ist. Darüber hinaus erklärt der Bewerber, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister oder in einem vergleichbaren Register führen kann. Sollte ein Eintrag vorliegen, soll der Bewerber einen Auszug des Gewerbezentralregisters oder eines vergleichbaren Registers vorlegen,
3. Erklärung Gewerbezentralregistereintrag: Der Bewerber erklärt, ob für den Bewerber im Gewerbezentralregister oder in einem vergleichbarem Register ein Eintrag verzeichnet ist. Darüber hinaus erklärt der Bewerber, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister oder in einem vergleichbaren Register führen kann. Sollte ein Eintrag vorliegen, soll der Bewerber einen Auszug des Gewerbezentralregisters oder eines vergleichbaren Registers vorlegen,
4. Anmeldung Gewerbe: Der Bewerber versichert und weist nach, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und - sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig - im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist ein aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 12 Monate seit letzter Abgabe) oder ein gleichwertiges Dokument des Herkunftslandes in deutscher Sprache (ggf. Original und beglaubigte Übersetzung) beizufügen,
4. Anmeldung Gewerbe: Der Bewerber versichert und weist nach, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und - sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig - im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist ein aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 12 Monate seit letzter Abgabe) oder ein gleichwertiges Dokument des Herkunftslandes in deutscher Sprache (ggf. Original und beglaubigte Übersetzung) beizufügen,
5. Erklärung wettbewerbsbeschränkende Abreden: Der Bewerber erklärt, dass er in Bezug auf die Vorgaben keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat.
Die Erklärungen und Nachweise gemäß Ziff. 1.-5. sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Der Auftraggeber verzichtet auf die unter III.2.1) genannten Nachweise, sofern diese im Rahmen anderer Vergabeverfahren der letzten 12 Monate der vergebenden Stelle (TEF 21) vorgelegt wurden und der Bewerber schriftlich versichert, dass diese noch gültig sind und keine nennenswerten Änderungen seither eingetreten sind. Der Bewerber hat auf Wunsch des Auftraggebers eine Aktualisierung der Umsatzzahlen/Bilanzangaben, vorzunehmen.
Der Auftraggeber verzichtet auf die unter III.2.1) genannten Nachweise, sofern diese im Rahmen anderer Vergabeverfahren der letzten 12 Monate der vergebenden Stelle (TEF 21) vorgelegt wurden und der Bewerber schriftlich versichert, dass diese noch gültig sind und keine nennenswerten Änderungen seither eingetreten sind. Der Bewerber hat auf Wunsch des Auftraggebers eine Aktualisierung der Umsatzzahlen/Bilanzangaben, vorzunehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Testierte Jahresabschlüsse: Der Bewerber legt die Kopien der letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahre vor,
2. Umsatz mit Schienenfahrzeugen: der Bewerber weist nach, dass er in den letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahren mit der Herstellung und Lieferung von Schienenfahrzeugen einen Mindestumsatz von 200 000 000 EUR erzielt hat,
3. Vertragserfüllungsbürgschaften: Kann der Bewerber die unter Ziff. 1. und 2. geforderten Erklärungen/Nachweise nicht vorlegen, hat er eine Erklärung abzugeben, in der er sich verpflichtet, spätestens zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses eine Vertragserfüllungsbürgschaft einer Bank (mit einem Mindestrating A+/A1) in Höhe von 10 % des Vertragswertes beizubringen. Dies gilt nicht, wenn im Falle einer Bietergemeinschaft der Bewerber die unter Ziff. 1. und 2. geforderten Erklärungen/Nachweis für den mehrheitlichen Gesellschafter (größer/gleich 50 % Gesellschaftsanteil) oder alle Gesellschafter vorlegt,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Vertragserfüllungsbürgschaften: Kann der Bewerber die unter Ziff. 1. und 2. geforderten Erklärungen/Nachweise nicht vorlegen, hat er eine Erklärung abzugeben, in der er sich verpflichtet, spätestens zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses eine Vertragserfüllungsbürgschaft einer Bank (mit einem Mindestrating A+/A1) in Höhe von 10 % des Vertragswertes beizubringen. Dies gilt nicht, wenn im Falle einer Bietergemeinschaft der Bewerber die unter Ziff. 1. und 2. geforderten Erklärungen/Nachweis für den mehrheitlichen Gesellschafter (größer/gleich 50 % Gesellschaftsanteil) oder alle Gesellschafter vorlegt,
4. Haftungskapital: der Bewerber erklärt, dass sein Haftungskapital während der Laufzeit des Vertrages mindestens 500 000 EUR betragen wird.
Die Erklärungen / Nachweise gemäß Ziff. 1.-4. sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Der Auftraggeber verzichtet auf die unter III.2.2) genannten Nachweise, sofern sie im Rahmen anderer Vergabeverfahren der letzten 12 Monate der vergebenden Stelle (TEF 21) vorgelegt wurden und der Bewerber schriftlich versichert, dass diese noch gültig sind und keine nennenswerten Änderungen seither eingetreten sind. Der Bewerber hat auf Wunsch des Auftraggebers eine Aktualisierung der Umsatzzahlen/Bilanzangaben vorzunehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber verzichtet auf die unter III.2.2) genannten Nachweise, sofern sie im Rahmen anderer Vergabeverfahren der letzten 12 Monate der vergebenden Stelle (TEF 21) vorgelegt wurden und der Bewerber schriftlich versichert, dass diese noch gültig sind und keine nennenswerten Änderungen seither eingetreten sind. Der Bewerber hat auf Wunsch des Auftraggebers eine Aktualisierung der Umsatzzahlen/Bilanzangaben vorzunehmen.
Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gemäß § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende unwiderrufliche Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrages erforderlich sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gemäß § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende unwiderrufliche Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrages erforderlich sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Der Bewerber muss eine vollständige Referenzliste über die Herstellung zugelassener Schienenfahrzeuge innerhalb der letzten 3 Jahre vorlegen. Die Referenzliste muss mindestens einen Auftrag über elektrische Nahverkehrstriebzüge beinhalten. Konsortialprojekte können ebenfalls angegeben werden,
1. Der Bewerber muss eine vollständige Referenzliste über die Herstellung zugelassener Schienenfahrzeuge innerhalb der letzten 3 Jahre vorlegen. Die Referenzliste muss mindestens einen Auftrag über elektrische Nahverkehrstriebzüge beinhalten. Konsortialprojekte können ebenfalls angegeben werden,
2. Der Bewerber muss mindestens ein Vollbahnfahrzeug im Sinne der Eisenbahnbau- und -betriebsordnung (EBO) beim Eisenbahnbundesamt zugelassen haben oder aber mindestens 3 Vollbahnfahrzeuge im Sinne der EBO in Mitgliedstaaten der EU innerhalb der letzten 3 Jahre zugelassen haben,
2. Der Bewerber muss mindestens ein Vollbahnfahrzeug im Sinne der Eisenbahnbau- und -betriebsordnung (EBO) beim Eisenbahnbundesamt zugelassen haben oder aber mindestens 3 Vollbahnfahrzeuge im Sinne der EBO in Mitgliedstaaten der EU innerhalb der letzten 3 Jahre zugelassen haben,
3. Der Bewerber muss nachweisen, dass er über die zur Fertigung der ausgeschriebenen Leistung erforderlichen technischen und infrastrukturellen Ausrüstung verfügt,
4. Der Bewerber muss einen Nachweis über das branchenübliche Fertigungs- und Qualitätssicherungssystem erbringen. Der Bewerber kann diesen Nachweis durch eine Beschreibung der Maßnahmen und Prozesse zur Sicherstellung der Qualität (wie etwa geplante Meilensteine im Rahmen der Konstruktion und Produktion) erbringen. Entsprechende Zertifizierungen sind vorzulegen,
4. Der Bewerber muss einen Nachweis über das branchenübliche Fertigungs- und Qualitätssicherungssystem erbringen. Der Bewerber kann diesen Nachweis durch eine Beschreibung der Maßnahmen und Prozesse zur Sicherstellung der Qualität (wie etwa geplante Meilensteine im Rahmen der Konstruktion und Produktion) erbringen. Entsprechende Zertifizierungen sind vorzulegen,
5. Der Bewerber hat nachzuweisen, dass er über entsprechende Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten verfügt, welches die Entwicklung von Schienenfahrzeugen ermöglicht.
Die unter Ziff. 1.-5. geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Der Auftraggeber verzichtet auf die unter III.2.3) genannten Nachweise, sofern sie im Rahmen anderer Vergabeverfahren der letzten 12 Monate der vergebenden Stelle (TEF 21) vorgelegt wurden und der Bewerber schriftlich versichert, dass diese noch gültig sind und keine nennenswerten Änderungen seither eingetreten sind. Der Bewerber hat auf Wunsch des Auftraggebers eine Aktualisierung der Umsatzzahlen/Bilanzangaben vorzunehmen.
Der Auftraggeber verzichtet auf die unter III.2.3) genannten Nachweise, sofern sie im Rahmen anderer Vergabeverfahren der letzten 12 Monate der vergebenden Stelle (TEF 21) vorgelegt wurden und der Bewerber schriftlich versichert, dass diese noch gültig sind und keine nennenswerten Änderungen seither eingetreten sind. Der Bewerber hat auf Wunsch des Auftraggebers eine Aktualisierung der Umsatzzahlen/Bilanzangaben vorzunehmen.
Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gemäß § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende unwiderrufliche Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrages erforderlich sind.
Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gemäß § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende unwiderrufliche Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrages erforderlich sind.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Verdingungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung und haben in den Angeboten sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und den Vertrag zu bezeichnen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung und haben in den Angeboten sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und den Vertrag zu bezeichnen.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bahn AG
Haupttätigkeit: Railway_services
Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG - Strategischer Einkauf Triebzüge
Mehmet Künbül
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-09-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag kann nur bis zur wirksamen Erteilung des Zuschlags bzw. in der Frist des § 101b Abs. 2 GWB gestellt werden. Voraussetzung für die Nachprüfung ist eine rechtzeitige Vergaberüge gem. § 107 Abs. 3 GWB. Der Auftraggeber weist auf die 15-tägige Ausschlussfrist für die Erhebung eines Nachprüfungsantrags im Fall des § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB hin.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag kann nur bis zur wirksamen Erteilung des Zuschlags bzw. in der Frist des § 101b Abs. 2 GWB gestellt werden. Voraussetzung für die Nachprüfung ist eine rechtzeitige Vergaberüge gem. § 107 Abs. 3 GWB. Der Auftraggeber weist auf die 15-tägige Ausschlussfrist für die Erhebung eines Nachprüfungsantrags im Fall des § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB hin.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 032-053342 (2011-02-11)
Ergänzende Angaben (2011-02-22) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-08-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Eisenbahnpersonenwagen
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Eisenbahnpersonenwagen📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vertrag über die Beschaffung von elektrischen Triebzügen für den Einsatz im Netz der S-Bahn Hamburg GmbH sowie im angrenzenden Umland
Kontakt
Telefon: +49 8913086236📞
Fax: +49 8913086139 📠
Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung (2021-06-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die S-Bahn Hamburg GmbH beabsichtigt beim derzeitigen Auftragnehmer zur Erweiterung des Verkehrsangebots im S-Bahn-Netz Hamburg einschließlich der neuen S-Bahn-Linien eine weitere Bestellung aus der Optionsmenge gemäß dem Liefervertrag über 64 Fahrzeuge der Variante Mehrsystem auszuüben. Im Rahmen der Herstellung dieser Fahrzeuge sollen diese vom Auftragnehmer des Liefervertrags zusätzlich auch mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) und der Automatische Fahrbetrieb ATO (Automatic Train Operation) ausgerüstet werden. Darüber hinaus sollen die Fahrzeuge in diesem Zusammenhang mit einem weiteren Mehrzweckbereich im Mittelwagen ausgestattet werden.
Die S-Bahn Hamburg GmbH beabsichtigt beim derzeitigen Auftragnehmer zur Erweiterung des Verkehrsangebots im S-Bahn-Netz Hamburg einschließlich der neuen S-Bahn-Linien eine weitere Bestellung aus der Optionsmenge gemäß dem Liefervertrag über 64 Fahrzeuge der Variante Mehrsystem auszuüben. Im Rahmen der Herstellung dieser Fahrzeuge sollen diese vom Auftragnehmer des Liefervertrags zusätzlich auch mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) und der Automatische Fahrbetrieb ATO (Automatic Train Operation) ausgerüstet werden. Darüber hinaus sollen die Fahrzeuge in diesem Zusammenhang mit einem weiteren Mehrzweckbereich im Mittelwagen ausgestattet werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Schienenfahrzeuge📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: S-Bahn Hamburg GmbH
Postanschrift: Richelstr. 3
Kontakt
E-Mail: sabine.laug@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 89130849340📞
Die S-Bahn Hamburg GmbH hat am 10.4.2013/17.4.2013/22.5.2013 einen Vertrag über die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von serienreifen Fahrzeugen geschlossen. Gegenstand des Liefervertrags ist die Entwicklung, Herstellung, Inbetriebsetzung, Lieferung von 60 serienreifen Fahrzeugen sowie eine Option, vom Auftragnehmer die Herstellung und Lieferung von bis zu 86 weiteren Fahrzeugen ganz oder in Teillosen zu den Konditionen des Liefervertrages zu verlangen. Die S-Bahn Hamburg GmbH hat am 28.9.2017 eine 1. Optionsbestellung zum Liefervertrag für zwölf Fahrzeuge der Variante Einsystem und am 13.12.2018 eine 2. Optionsbestellung zum Liefervertrag für 10 Fahrzeuge der Variante Einsystem vereinbart.
Die S-Bahn Hamburg GmbH hat am 10.4.2013/17.4.2013/22.5.2013 einen Vertrag über die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von serienreifen Fahrzeugen geschlossen. Gegenstand des Liefervertrags ist die Entwicklung, Herstellung, Inbetriebsetzung, Lieferung von 60 serienreifen Fahrzeugen sowie eine Option, vom Auftragnehmer die Herstellung und Lieferung von bis zu 86 weiteren Fahrzeugen ganz oder in Teillosen zu den Konditionen des Liefervertrages zu verlangen. Die S-Bahn Hamburg GmbH hat am 28.9.2017 eine 1. Optionsbestellung zum Liefervertrag für zwölf Fahrzeuge der Variante Einsystem und am 13.12.2018 eine 2. Optionsbestellung zum Liefervertrag für 10 Fahrzeuge der Variante Einsystem vereinbart.
Die S-Bahn Hamburg GmbH beabsichtigt nun zur Erweiterung des Verkehrsangebots im S-Bahn-Netz Hamburg einschließlich der neuen S-Bahn-Linien eine weitere Bestellung aus der Optionsmenge gemäß dem Liefervertrag über 64 Fahrzeuge der Variante Mehrsystem auszuüben. Im Rahmen der Herstellung dieser Fahrzeuge sollen diese vom Auftragnehmer des Liefervertrags zusätzlich auch mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) und der Automatische Fahrbetrieb ATO (Automatic Train Operation) ausgerüstet werden. Darüber hinaus sollen die Fahrzeuge in diesem Zusammenhang mit einem weiteren Mehrzweckbereich im Mittelwagen ausgestattet werden.
Die S-Bahn Hamburg GmbH beabsichtigt nun zur Erweiterung des Verkehrsangebots im S-Bahn-Netz Hamburg einschließlich der neuen S-Bahn-Linien eine weitere Bestellung aus der Optionsmenge gemäß dem Liefervertrag über 64 Fahrzeuge der Variante Mehrsystem auszuüben. Im Rahmen der Herstellung dieser Fahrzeuge sollen diese vom Auftragnehmer des Liefervertrags zusätzlich auch mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) und der Automatische Fahrbetrieb ATO (Automatic Train Operation) ausgerüstet werden. Darüber hinaus sollen die Fahrzeuge in diesem Zusammenhang mit einem weiteren Mehrzweckbereich im Mittelwagen ausgestattet werden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-21 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Sabine Laug
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Gemäß § 135 Abs. 3 S. 1 GWB tritt die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB nicht ein, wenn – wie hier
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Gemäß § 135 Abs. 3 S. 1 GWB tritt die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB nicht ein, wenn – wie hier
— der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
— der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
— der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Zeitpunkt nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, geschlossen wurde.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2021/S 121-321750 (2021-06-21)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-08-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2013/S 156-273083
Gesamtwert des Auftrags: 504 975 284 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-06 📅
Datum des Beginns: 2021-07-29 📅
Datum des Endes: 2028-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 151-400990
ABl. S-Ausgabe: 151
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: BR490 - S-Bahn Hamburg: Optionseinlösung über 64 elektrische Triebzüge mit ETCS und ATO
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die S-Bahn Hamburg GmbH hat am 10.04.2013/17.04.2013/22.05.2013 einen Vertrag über die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von serienreifen Fahrzeugen geschlossen. Gegenstand des Liefervertrags ist die Entwicklung, Herstellung, Inbetriebsetzung, Lieferung von 60 serienreifen Fahrzeugen sowie eine Option, vom Auftragnehmer die Herstellung und Lieferung von bis zu 86 weiteren Fahrzeugen ganz oder in Teillosen zu den Konditionen des Liefervertrages zu verlangen. Die S-Bahn Hamburg GmbH hat am 28.09.2017 eine 1. Optionsbestellung zum Liefervertrag für zwölf Fahrzeuge der Variante Einsystem und am 13.12.2018 eine 2. Optionsbestellung zum Liefervertrag für zehn Fahrzeuge der Variante Einsystem vereinbart.
Die S-Bahn Hamburg GmbH hat am 10.04.2013/17.04.2013/22.05.2013 einen Vertrag über die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von serienreifen Fahrzeugen geschlossen. Gegenstand des Liefervertrags ist die Entwicklung, Herstellung, Inbetriebsetzung, Lieferung von 60 serienreifen Fahrzeugen sowie eine Option, vom Auftragnehmer die Herstellung und Lieferung von bis zu 86 weiteren Fahrzeugen ganz oder in Teillosen zu den Konditionen des Liefervertrages zu verlangen. Die S-Bahn Hamburg GmbH hat am 28.09.2017 eine 1. Optionsbestellung zum Liefervertrag für zwölf Fahrzeuge der Variante Einsystem und am 13.12.2018 eine 2. Optionsbestellung zum Liefervertrag für zehn Fahrzeuge der Variante Einsystem vereinbart.
Die S-Bahn Hamburg GmbH hat nun zur Erweiterung des Verkehrsangebots im S-Bahn-Netz Hamburg einschließlich der neuen S-Bahn-Linien eine weitere Bestellung aus der Optionsmenge gemäß dem Liefervertrag über 64 Fahrzeuge der Variante Mehrsystem ausgeübt. Im Rahmen der Herstellung dieser Fahrzeuge werden diese vom Auftragnehmer des Liefervertrags zusätzlich auch mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) und der Automatische Fahrbetrieb ATO (Automatic Train Operation) ausgerüstet. Darüber hinaus werden die Fahrzeuge in diesem Zusammenhang mit einem weiteren Mehrzweckbereich im Mittelwagen ausgestattet.
Die S-Bahn Hamburg GmbH hat nun zur Erweiterung des Verkehrsangebots im S-Bahn-Netz Hamburg einschließlich der neuen S-Bahn-Linien eine weitere Bestellung aus der Optionsmenge gemäß dem Liefervertrag über 64 Fahrzeuge der Variante Mehrsystem ausgeübt. Im Rahmen der Herstellung dieser Fahrzeuge werden diese vom Auftragnehmer des Liefervertrags zusätzlich auch mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) und der Automatische Fahrbetrieb ATO (Automatic Train Operation) ausgerüstet. Darüber hinaus werden die Fahrzeuge in diesem Zusammenhang mit einem weiteren Mehrzweckbereich im Mittelwagen ausgestattet.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-29 📅
Name: Bombardier Transportation GmbH
Postort: Hennigsdorf
Land: Deutschland 🇩🇪 Oberhavel
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 504 975 284 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.