Verwerten/Vermarkten von PPK
Magistrat der Stadt Maintal
Verwerten/Vermarkten von PPK incl. Gestellung einer Übergabestelle zur Anlieferung des PPK in Pressmüllfahrzeugen und Containern.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2011-07-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-06-25.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2011-06-25 | Auftragsbekanntmachung |
| 2011-11-21 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2011-06-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Menge oder Umfang: Ca. 2 500 Mg/a PPK (kommunaler Anteil).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Klosterhofstr. 4-6
Postleitzahl: 63477
Postort: Maintal
Kontakt
Internetadresse: http://www.maintal.de 🌏
E-Mail: abfall@maintal.de 📧
Telefon: +49 6181400-431 📞
Fax: +49 6181400-5049 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-06-25 📅
Einreichungsfrist: 2011-07-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-06-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 122-202537
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 71-115933
ABl. S-Ausgabe: 122
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Referenznummer: Maintal 01/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Maintal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: 5 % des Gesamtauftragswerts (Summe der Jahresauftragswerte)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Stadt Maintal
Kontakt
Kontaktperson: Frau Hegenbarth-Müller
Name: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs
Postanschrift: Auf dem Wassergraben 18
Postort: Bad Sooden-Allendorf
Postleitzahl: 37242
Kontaktperson: Herrn Kuhs
Telefon: +49 565291627 📞
E-Mail: mail@paw-kuhs.de 📧
Fax: +49 565291629 📠
URL für weitere Informationen: http://www.paw-kuhs.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.paw-kuhs.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Datum des Endes: 2013-12-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-04-12 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Maintal 01/11
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2011/S 71-115933
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr) 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2011/S 122-202537 (2011-06-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Menge oder Umfang: Ca. 2 500 Mg/a PPK (kommunaler Anteil).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Klosterhofstr. 4-6
Postleitzahl: 63477
Postort: Maintal
Kontakt
Internetadresse: http://www.maintal.de 🌏
E-Mail: abfall@maintal.de 📧
Telefon: +49 6181400-431 📞
Fax: +49 6181400-5049 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-06-25 📅
Einreichungsfrist: 2011-07-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-06-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 122-202537
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 71-115933
ABl. S-Ausgabe: 122
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 19 EG Abs. 3 lit a) VOL/A Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, ausgeschlossen werden. Die Bieter können nicht darauf vertrauen, dass fehlende Erklärungen und Nachweise vom Auftraggeber nach § 19 EG Abs. 2 VOL/A nachgefordert werden. Fordert jedoch der Auftraggeber fehlende Erklärungen und Nachweise nach und liefert der Bieter diese nicht binnen der von dem Auftraggeber gesetzten Frist ordnungsgemäß und vollständig ab, wird das Angebot ausgeschlossen.
Nachr. HAD-Ref.: 201/252 nachr. V-Nr/AKZ: Maintal 01/11.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Verwerten/Vermarkten von PPK incl. Gestellung einer Übergabestelle zur Anlieferung des PPK in Pressmüllfahrzeugen und Containern.
Beschreibung der Optionen: Vertragsverlängerungsoption für ein Jahr.
Referenznummer: Maintal 01/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Maintal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe von Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit gemäß Angebotsschreiben (liegt den Verdingungsunterlagen bei), für Angebote mit Nachunternehmen und im Fall von Bietergemeinschaften muss jedes Unternehmen eine entsprechende Erklärung einreichen (Erklärung nach Formular Eigenerklärung nach Angebotsschreiben, liegt den Verdingungsunterlagen bei). Die Eigenerklärung des Bieters ist mit seiner Unterschrift unter dem Angebotsschreiben abgegeben, dieses gilt auch für Angebote von Bietergemeinschaften, wenn der Bevollmächtigte der BG unterschreibt oder die Eigenerklärung von allen Mitgliedern der BG unterschrieben ist.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens und des Umsatzes bezüglich der Verwertung/Vermarktung von PPK bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. Die Angaben können gerundet angegeben werden. Dazu ist das Formular "Formular Umsatzangaben PPK.doc" zu verwenden (Beilage der Verdingungsunterlagen).
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Aktuell gültiges Zertifikat der Zertifizierung nach EfbV (§ 52 KrW-/AbfG) oder ISO, für ausländische Bieter ein gleichwertiger Nachweis.
Vorlage von mindestens einem aktuellen Referenzprojekt über die vergangenen 3 Jahre - zurückgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe - mit einer Verwertungsmenge von mindestens 1 500 Mg/a bezüglich der Vermarktung / Verwertung von Altpapier aus der kommunalen Sammlung. Der AG behält sich vor, die Angaben des Bieters zu verifizieren. Dazu ist das auf CD-R befindliche Formular (Beilage der Verdingungsunterlagen) zu verwenden. Die Auftraggeber mit Ansprechpartnern und Telefonnummern müssen benannt sein, ebenfalls die Verwertungsmenge(n). Die Angaben können auf 1 000 Mg/a gerundet angegeben werden. Ein Aufrunden ist dann unzulässig, wenn die Verwertungsmenge eines Referenzprojekts weniger als 1 500 Mg/a beträgt.
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Der Bieter muss im Rahmen seines Angebots darlegen, dass bis zum Leistungsbeginn eine geeignete und genehmigte Über- bzw. Annahmestelle zur Verfügung stehen wird. Die Übergabe erfolgt nach den Bedingungen in den Verdingungsunterlagen. Im Fall von Bietergemeinschaften oder im Fall des Einsatzes von Nachunternehmern ist dieser Nachweis von einem Unternehmen zu führen.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Geforderte Kautionen und Garantien: 5 % des Gesamtauftragswerts (Summe der Jahresauftragswerte)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Monatliche Abrechnung der durch den AN in diesem Zeitraum übergebenen PPK-Mengen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben:
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mit dem Angebot hat die Bietergemeinschaft die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit des Zusammenschlusses nach § 1 GWB belegen.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Überweisung des Erstattungsbetrags für Verdingungsunterlagen in Höhe von 30 EUR incl. CD-R (10.- EUR) auf das Konto PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Ko-Nr. 095 365 1600 BLZ 820 800 00, Commerzbank Weimar. Nachweis der Einzahlung durch bankbestätigtem Überweisungsträger oder ähnliches. Nachweise, die per Fax oder E-Mail eingehen, werden als Einzahlungsnachweise akzeptiert. Der Betrag wird quittiert. Werden vom Interessenten gleichzeitig die Ausschreibungsunterlagen der Verwertung von Sperrabfall und/oder Bauschutt und Baustellenabfall abgefordert, wird der Erstattungsbetrag für die CD-R nur einmal fällig.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Stadt Maintal
Kontakt
Kontaktperson: Frau Hegenbarth-Müller
Name: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs
Postanschrift: Auf dem Wassergraben 18
Postort: Bad Sooden-Allendorf
Postleitzahl: 37242
Kontaktperson: Herrn Kuhs
Telefon: +49 565291627 📞
E-Mail: mail@paw-kuhs.de 📧
Fax: +49 565291629 📠
URL für weitere Informationen: http://www.paw-kuhs.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.paw-kuhs.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Datum des Endes: 2013-12-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-04-12 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Maintal 01/11
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2011/S 71-115933
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 19 EG Abs. 3 lit a) VOL/A Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, ausgeschlossen werden. Die Bieter können nicht darauf vertrauen, dass fehlende Erklärungen und Nachweise vom Auftraggeber nach § 19 EG Abs. 2 VOL/A nachgefordert werden. Fordert jedoch der Auftraggeber fehlende Erklärungen und Nachweise nach und liefert der Bieter diese nicht binnen der von dem Auftraggeber gesetzten Frist ordnungsgemäß und vollständig ab, wird das Angebot ausgeschlossen.
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Nachr. HAD-Ref.: 201/252 nachr. V-Nr/AKZ: Maintal 01/11.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr) 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nachfolgend ist § 107 GWB auszugsweise im Wortlaut zitiert. Insbesondere wird auf Abs. 3 Nr. 4 hingewiesen.
"§ 107 GWB Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Die Adresse der Vergabekammer mit Telefon- und Faxnummer ist Nr. VI 4.1 zu entnehmen.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-11-21)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-11-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-11-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 226-366336
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 122-202537
ABl. S-Ausgabe: 226
Zusätzliche Informationen
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-09-19 📅
Name: Kühl Entsorgung & Recycling Südwest GmbH
Postanschrift: Zeppelinstr. 6
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76185
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr) 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2011/S 226-366336 (2011-11-21)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-11-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-11-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 226-366336
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 122-202537
ABl. S-Ausgabe: 226
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 201/262.
Nachr. V-Nr/AKZ: Maintal 01/11.
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-09-19 📅
Name: Kühl Entsorgung & Recycling Südwest GmbH
Postanschrift: Zeppelinstr. 6
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76185
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr) 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
Mehr anzeigen
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind".
Die Adresse der Vergabekammer mit Telefon- und Faxnummer ist Nr. VI.4.1) zu entnehmen.
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