Vorbereitung, Organisation und Durchführung der Grimm-Jubiläumsausstellung in Kassel von voraussichtlich April bis September 2013 sowie Vorbereitung, Organisation und Durchführung des Ausstellungsmarketings
Vorbereitung, Organisation und Durchführung der Grimm-Jubiläumsausstellung in Kassel von voraussichtlich April bis September 2013 sowie Vorbereitung, Organisation und Durchführung des Ausstellungsmarketings. I. Aufgabe: Vorbereitung, Organisation und Durchführung der Grimm-Jubiläumsausstellung in Kassel, documenta-Halle von voraussichtlich April bis September 2013 sowie Vorbereitung, Organisation und Durchführung des Ausstellungsmarketings im Auftrag der HA Hessen Agentur GmbH für das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst. II. Um was es bei der Grimm-Jubiläumsausstellung geht: Ein zentrales Anliegen der Jubiläumsausstellung ist es, das breite Spektrum des Grimm’schen Erbes bekannt zu machen. Es soll nicht nur das besonders populäre Thema "Märchen" präsentiert werden, sondern auch die Themenbereiche "Wissenschaft" (z. B. Deutsches Wörterbuch, Germanistik, Skandinawistik, Literarische Volkskunde, Rechtsgeschichte), für die Politik ("Göttinger Sieben", Paulskirche / Nationalgedanke) und für die Kunst (Ludwig Emil Grimm, der "Malerbruder", der u. a. die Märchenbücher der Brüder illustrierte). Neben dem inhaltlichen Spektrum ist der geografische Aspekt ihrer vielfältigen Lebens- und Schaffensstationen zu berücksichtigen, zu deren wichtigsten außer den hessischen Stätten auch Göttingen und Berlin zählen. Am Beispiel der vier hessischen "Grimm-Städte" soll die Bedeutung der Grimms vor allem als hessische Persönlichkeiten herausgestellt werden. Ihre internationalen Aktivitäten sind am Beispiel der umfangreichen Korrespondenz mit der Gelehrten ihrer Zeit aufzuzeigen. Mit der Ausstellung sollen möglichst breite Bevölkerungsschichten angesprochen werden, um neben der regionalen Ansprache auch größtmögliche Effekte für den nationalen und internationalen (Kultur-)Tourismus zu erzielen. Die Ausstellungskonzeption sollte daher grundsätzlich den Ansprüchen moderner Marketing- und Vertriebskonzepte entsprechen und Modelle wie das eines „Anfass-/Mitmachmuseums“, eines „Erlebnisraumes“ oder „Edutainment“ berücksichtigen. Der Bedeutung des Themas Grimm entspricht der prominente Ausstellungsort documenta-Halle in der Kasseler Innenstadt unmittelbar neben dem authetischen Wirkungsort der Brüder Grimm, dem Fridericianum. Die documenta-Halle am Friedrichsplatz 18 bietet eine Ausstellungsfläche von bis zu 1.200 Quadratmetern. Die Ausstellung soll – soweit möglich – modular aufgebaut werden, um interessierten Kommunen nach dem Ende der Kasseler Ausstellung die Übernahme einzelner „Bausteine“ zu bieten. Um die Grimm-Jubiläumsausstellung erfolgreich touristisch vermarkten zu können, müssen die anzubietenden touristischen Produkte möglichst frühzeitig vor den anstehenden Vermarktungsterminen erarbeitet sein. Eine Beteiligung am bestehenden Netzwerk mit lokalen und regionalen Kultur- und Tourismusexperten in den Bereichen Qualitätsprodukte und Marketing/Vertrieb wird empfohlen. Dabei soll eine Orientierung bei der Marketing-Konzeption an der Landesmarke Grimm auch unter Einbeziehung der vorhandenen nationalen und regionalen (Grimm-) Tourismus-Marketingaktivitäten erfolgen und die Entwicklung von Werbemitteln unter Berücksichtigung der Business-to-Business- und Business-to-Customer-Aspekte eingeschlossen sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-12-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-11-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-11-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Organisation von Kulturveranstaltungen
Menge oder Umfang: Siehe II. 1.5;1 300 0001 500 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Organisation von Kulturveranstaltungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: HA Hessen Agentur GmbH
Postanschrift: Abraham-Lincoln-Straße 38-42
Postleitzahl: 65189
Postort: Wiesbaden
Kontakt
E-Mail: lothar.beck@hessen-agentur.de📧
Telefon: +49 611774-8286📞
Fax: +49 611774-58286 📠
Dienstleistungskategorien: 27, 13.
Im Rahmen des öffentlichen Teilnahmewettbewerbs werden keine weiteren schriftlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt.
Zusätzliche Angaben zu II.3: Vertragslaufzeit 21 Monate.
Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform und unterschrieben unter Beifügung sämtlicher verlangter Nachweise und Unterlagen gemäß der Ziffer III.1.3 (soweit zutreffend) sowie der Ziffer III.2 bis zum 16.12.2011, 12:00 Uhr an die unter Ziffer I.1 genannte Adressse mit der deutlich sichtbaren Kennzeichung auf dem verschossenen Briefumschlag "z. Hd. Herrn Lothar Beck, Grimm-Jubiläumsausstellung -NICHT ÖFFNEN-" zu richten. Es ist darauf zu achten, dass der Teilnahmeantrag eine umfängliche Selbstdarstellung des Bewerbers sowie über eine ausreichende Darstellung von Referenzobjekten enthält (gemäß Ziffer IV.1.2 der Bekanntmachung).
Nachr. HAD-Ref.: 2543/138.
Nachr. V-Nr/AKZ: Grimm-Jubiläumsausstellung.
Im Rahmen des öffentlichen Teilnahmewettbewerbs werden keine weiteren schriftlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt.
Zusätzliche Angaben zu II.3: Vertragslaufzeit 21 Monate.
Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform und unterschrieben unter Beifügung sämtlicher verlangter Nachweise und Unterlagen gemäß der Ziffer III.1.3 (soweit zutreffend) sowie der Ziffer III.2 bis zum 16.12.2011, 12:00 Uhr an die unter Ziffer I.1 genannte Adressse mit der deutlich sichtbaren Kennzeichung auf dem verschossenen Briefumschlag "z. Hd. Herrn Lothar Beck, Grimm-Jubiläumsausstellung -NICHT ÖFFNEN-" zu richten. Es ist darauf zu achten, dass der Teilnahmeantrag eine umfängliche Selbstdarstellung des Bewerbers sowie über eine ausreichende Darstellung von Referenzobjekten enthält (gemäß Ziffer IV.1.2 der Bekanntmachung).
Nachr. HAD-Ref.: 2543/138.
Nachr. V-Nr/AKZ: Grimm-Jubiläumsausstellung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vorbereitung, Organisation und Durchführung der Grimm-Jubiläumsausstellung in Kassel von voraussichtlich April bis September 2013 sowie Vorbereitung, Organisation und Durchführung des Ausstellungsmarketings.
I. Aufgabe:
Vorbereitung, Organisation und Durchführung der Grimm-Jubiläumsausstellung in Kassel, documenta-Halle von voraussichtlich April bis September 2013 sowie Vorbereitung, Organisation und Durchführung des Ausstellungsmarketings im Auftrag der HA Hessen Agentur GmbH für das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Vorbereitung, Organisation und Durchführung der Grimm-Jubiläumsausstellung in Kassel, documenta-Halle von voraussichtlich April bis September 2013 sowie Vorbereitung, Organisation und Durchführung des Ausstellungsmarketings im Auftrag der HA Hessen Agentur GmbH für das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
II. Um was es bei der Grimm-Jubiläumsausstellung geht:
Ein zentrales Anliegen der Jubiläumsausstellung ist es, das breite Spektrum des Grimm’schen Erbes bekannt zu machen. Es soll nicht nur das besonders populäre Thema "Märchen" präsentiert werden, sondern auch die Themenbereiche "Wissenschaft" (z. B. Deutsches Wörterbuch, Germanistik, Skandinawistik, Literarische Volkskunde, Rechtsgeschichte), für die Politik ("Göttinger Sieben", Paulskirche / Nationalgedanke) und für die Kunst (Ludwig Emil Grimm, der "Malerbruder", der u. a. die Märchenbücher der Brüder illustrierte). Neben dem inhaltlichen Spektrum ist der geografische Aspekt ihrer vielfältigen Lebens- und Schaffensstationen zu berücksichtigen, zu deren wichtigsten außer den hessischen Stätten auch Göttingen und Berlin zählen. Am Beispiel der vier hessischen "Grimm-Städte" soll die Bedeutung der Grimms vor allem als hessische Persönlichkeiten herausgestellt werden. Ihre internationalen Aktivitäten sind am Beispiel der umfangreichen Korrespondenz mit der Gelehrten ihrer Zeit aufzuzeigen.
Ein zentrales Anliegen der Jubiläumsausstellung ist es, das breite Spektrum des Grimm’schen Erbes bekannt zu machen. Es soll nicht nur das besonders populäre Thema "Märchen" präsentiert werden, sondern auch die Themenbereiche "Wissenschaft" (z. B. Deutsches Wörterbuch, Germanistik, Skandinawistik, Literarische Volkskunde, Rechtsgeschichte), für die Politik ("Göttinger Sieben", Paulskirche / Nationalgedanke) und für die Kunst (Ludwig Emil Grimm, der "Malerbruder", der u. a. die Märchenbücher der Brüder illustrierte). Neben dem inhaltlichen Spektrum ist der geografische Aspekt ihrer vielfältigen Lebens- und Schaffensstationen zu berücksichtigen, zu deren wichtigsten außer den hessischen Stätten auch Göttingen und Berlin zählen. Am Beispiel der vier hessischen "Grimm-Städte" soll die Bedeutung der Grimms vor allem als hessische Persönlichkeiten herausgestellt werden. Ihre internationalen Aktivitäten sind am Beispiel der umfangreichen Korrespondenz mit der Gelehrten ihrer Zeit aufzuzeigen.
Mit der Ausstellung sollen möglichst breite Bevölkerungsschichten angesprochen werden, um neben der regionalen Ansprache auch größtmögliche Effekte für den nationalen und internationalen (Kultur-)Tourismus zu erzielen. Die Ausstellungskonzeption sollte daher grundsätzlich den Ansprüchen moderner Marketing- und Vertriebskonzepte entsprechen und Modelle wie das eines „Anfass-/Mitmachmuseums“, eines „Erlebnisraumes“ oder „Edutainment“ berücksichtigen.
Mit der Ausstellung sollen möglichst breite Bevölkerungsschichten angesprochen werden, um neben der regionalen Ansprache auch größtmögliche Effekte für den nationalen und internationalen (Kultur-)Tourismus zu erzielen. Die Ausstellungskonzeption sollte daher grundsätzlich den Ansprüchen moderner Marketing- und Vertriebskonzepte entsprechen und Modelle wie das eines „Anfass-/Mitmachmuseums“, eines „Erlebnisraumes“ oder „Edutainment“ berücksichtigen.
Der Bedeutung des Themas Grimm entspricht der prominente Ausstellungsort documenta-Halle in der Kasseler Innenstadt unmittelbar neben dem authetischen Wirkungsort der Brüder Grimm, dem Fridericianum. Die documenta-Halle am Friedrichsplatz 18 bietet eine Ausstellungsfläche von bis zu 1.200 Quadratmetern.
Der Bedeutung des Themas Grimm entspricht der prominente Ausstellungsort documenta-Halle in der Kasseler Innenstadt unmittelbar neben dem authetischen Wirkungsort der Brüder Grimm, dem Fridericianum. Die documenta-Halle am Friedrichsplatz 18 bietet eine Ausstellungsfläche von bis zu 1.200 Quadratmetern.
Die Ausstellung soll – soweit möglich – modular aufgebaut werden, um interessierten Kommunen nach dem Ende der Kasseler Ausstellung die Übernahme einzelner „Bausteine“ zu bieten.
Um die Grimm-Jubiläumsausstellung erfolgreich touristisch vermarkten zu können, müssen die anzubietenden touristischen Produkte möglichst frühzeitig vor den anstehenden Vermarktungsterminen erarbeitet sein. Eine Beteiligung am bestehenden Netzwerk mit lokalen und regionalen Kultur- und Tourismusexperten in den Bereichen Qualitätsprodukte und Marketing/Vertrieb wird empfohlen. Dabei soll eine Orientierung bei der Marketing-Konzeption an der Landesmarke Grimm auch unter Einbeziehung der vorhandenen nationalen und regionalen (Grimm-) Tourismus-Marketingaktivitäten erfolgen und die Entwicklung von Werbemitteln unter Berücksichtigung der Business-to-Business- und Business-to-Customer-Aspekte eingeschlossen sein.
Um die Grimm-Jubiläumsausstellung erfolgreich touristisch vermarkten zu können, müssen die anzubietenden touristischen Produkte möglichst frühzeitig vor den anstehenden Vermarktungsterminen erarbeitet sein. Eine Beteiligung am bestehenden Netzwerk mit lokalen und regionalen Kultur- und Tourismusexperten in den Bereichen Qualitätsprodukte und Marketing/Vertrieb wird empfohlen. Dabei soll eine Orientierung bei der Marketing-Konzeption an der Landesmarke Grimm auch unter Einbeziehung der vorhandenen nationalen und regionalen (Grimm-) Tourismus-Marketingaktivitäten erfolgen und die Entwicklung von Werbemitteln unter Berücksichtigung der Business-to-Business- und Business-to-Customer-Aspekte eingeschlossen sein.
Menge oder Umfang: Siehe II. 1.5;
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 300 000 💰
1 500 000 💰
Dauer: 21 Monate
Referenznummer: Grimm-Jubiläumsausstellung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: documenta-Halle, 34117 Kassel, DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter.
Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres.
Erklärungsumfangs zulässig.
Ohne Präqualifikationsnachweise gilt:
— Nachweis, dass der Bieter sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und im Handelsregister und im Berufsregister des Firmensitzes angemeldet ist. Hierzu wird benötigt:
a) Einfache Kopie der Gewerbeanmeldung (für zertifizierte Gewerke),
b) Einfache Kopie des Handelsregisterauszugs (wenn keine Eintragung erforderlich ist, muss eine entsprechende Eigenerklärung vorgelegt werden),
c) Eintragung in das Berufsregister des Firmensitzes (Handwerksrolle oder Industrie und Handelskammer) bzw. eine entsprechende Eigenerklärung, wenn keine Eintragung erforderlich ist.
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die unter III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise -soweit einschlägig- grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei den Nachweisen gemäß III.2.2 und III.2.3 bezogen auf die vom jeweiligen Mitglied zu erbringende Teilleistung. Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils gemäß III.2.3 weitergehende Eignungsnachweise für die Nachunternehmerebene im Wege der Aufklärung anzufordern.
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die unter III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise -soweit einschlägig- grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei den Nachweisen gemäß III.2.2 und III.2.3 bezogen auf die vom jeweiligen Mitglied zu erbringende Teilleistung. Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils gemäß III.2.3 weitergehende Eignungsnachweise für die Nachunternehmerebene im Wege der Aufklärung anzufordern.
Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass die Nichtvorlage von Erklärungen und Nachweisen gem. III.2.1 bis III.2.3 zum Ausschluss des Bewerbers führt.
Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat zu erklären, dass er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt und sich auch im Übrigen gesetzestreu verhalten hat; hierzu ist eine entsprechende Erklärung abzugeben. Das hierzu in Betracht kommende Formular ist bei der unter Ziffer I genannten Kontaktadresse abzurufen.
Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat zu erklären, dass er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt und sich auch im Übrigen gesetzestreu verhalten hat; hierzu ist eine entsprechende Erklärung abzugeben. Das hierzu in Betracht kommende Formular ist bei der unter Ziffer I genannten Kontaktadresse abzurufen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter.
Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Ohne Präqualifikationsnachweise gilt:
— Eigenerklärung des Bieters, dass die Verpflichtung zur Zahlung…
… von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt ist,
… der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (ohne Berufsgenossenschaft) und den Sozialkassen ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit der Bieter der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen (in diesem Fall kann eine Kopie der Freistellungsbescheinigung den Unterlagen hinzugefügt werden),
— Einfache Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft, die die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge an die Berufsgenossenschaft bestätigt,
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmers…
… innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre -2008-2010- (zumindest den Gesamtumsatz des letzten Jahres, sofern das Unternehmen noch nicht lange besteht),
… der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre -2008-2010- bezogen auf Leistungen im Zusammenhang mit Ausstellungen insbesondere im künstlerischen Bereich sowie Marketingleistungen in Verbindung mit Ausstellungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zwingend erforderlich sind:
Erfahrungen im Bereich Veranstaltungsdurchführung im Kulturbereich,
Erfahrungen in den Bereichen Märchen und Brüder Grimm,
Erfahrungen im Bereich PR- und Pressearbeit sowie Marketing.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter.
Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres.
Erklärungsumfangs zulässig.
Ohne Präqualifikationsnachweise gilt:
— Angaben über die auftragsgemäße Ausführung von im eigenen Betrieb erbrachten.
Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2008-2010) für vergleichbare Aufträge/Leistungen mittels einer Eigenerklärung mit mind. drei Referenzen zu vergleichbaren Aufträgen/Leistungen unter Angabe von Auftragsvolumen, Ausführungszeiten, Kontaktperson inkl. Anschrift und Telefonnummer (mindestens eine Referenz, sofern das Unternehmen noch nicht lange besteht).
Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2008-2010) für vergleichbare Aufträge/Leistungen mittels einer Eigenerklärung mit mind. drei Referenzen zu vergleichbaren Aufträgen/Leistungen unter Angabe von Auftragsvolumen, Ausführungszeiten, Kontaktperson inkl. Anschrift und Telefonnummer (mindestens eine Referenz, sofern das Unternehmen noch nicht lange besteht).
— Eigenerklärung zur Zahl der Beschäftigten nach Tätigkeitsgruppen zum Erklärungszeitpunkt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Kopie der Versicherungsbestätigung einer ausreichend gedeckten Berufshaftpflichtversicherung oder einer Betriebshaftpflichtversicherung sowie eine Eigenerklärung, dass die Versicherung zum Erklärungszeitpunkt noch besteht.
Hinweis: Spätestens vor der Auftragsvergabe wird die Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft über 5 % der Brutto-Auftragssumme gefordert (Finanzierungsbestätigung des finanzierenden Kreditinstitutes oder vergleichbares Sicherungsinstrument zugunsten des Auftraggebers).
Hinweis: Spätestens vor der Auftragsvergabe wird die Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft über 5 % der Brutto-Auftragssumme gefordert (Finanzierungsbestätigung des finanzierenden Kreditinstitutes oder vergleichbares Sicherungsinstrument zugunsten des Auftraggebers).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlung entsprechend den Vorgaben der VOL/B und den ergänzenden Angaben der Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer dieser nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform mit federführendem Mitglied und gesamtschuldnerischer Haftung.
Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1) Voraussetzung: Vollständigkeit der unter Abschnitt III angegebenen vorzulegenden Unterlagen und Angaben.
2) Liegen alle Unterlagen vollständig vor:
Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit (Selbstdarstellung und Referenzprojekte).
Bewertet wird dabei nach:
a) Art der bisher durchgeführten Ausstellungen,
b) Qualitative Anmutung der bisher durchgeführten Ausstellungen,
c) Anzahl der bisher durchgeführten vergleichbaren Aufträge im Bereich Ausstellung,
d) Art der bisher durchgeführten Marketingmaßnahmen,
e) Anzahl der bisher durchgeführten vergleichbaren Aufträge im Bereich Marketing.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Kreativität, Originalität und Eignung der Ausstellungskonzeption und der für die Durchführung dargestellten Vorschläge zur optimalen Darstellung des Lebenswerks der Brüder Grimm (50 %)
2. Die darauf aufsetzende Vermarktungskonzeption (15 %)
3. Preis/Budgetplanung (35 %)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Lothar Beck
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Grimm-Jubiläumsausstellung
Zusätzliche Informationen
Dienstleistungskategorien: 27, 13.
Im Rahmen des öffentlichen Teilnahmewettbewerbs werden keine weiteren schriftlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt.
Zusätzliche Angaben zu II.3: Vertragslaufzeit 21 Monate.
Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform und unterschrieben unter Beifügung sämtlicher verlangter Nachweise und Unterlagen gemäß der Ziffer III.1.3 (soweit zutreffend) sowie der Ziffer III.2 bis zum 16.12.2011, 12:00 Uhr an die unter Ziffer I.1 genannte Adressse mit der deutlich sichtbaren Kennzeichung auf dem verschossenen Briefumschlag "z. Hd. Herrn Lothar Beck, Grimm-Jubiläumsausstellung -NICHT ÖFFNEN-" zu richten. Es ist darauf zu achten, dass der Teilnahmeantrag eine umfängliche Selbstdarstellung des Bewerbers sowie über eine ausreichende Darstellung von Referenzobjekten enthält (gemäß Ziffer IV.1.2 der Bekanntmachung).
Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform und unterschrieben unter Beifügung sämtlicher verlangter Nachweise und Unterlagen gemäß der Ziffer III.1.3 (soweit zutreffend) sowie der Ziffer III.2 bis zum 16.12.2011, 12:00 Uhr an die unter Ziffer I.1 genannte Adressse mit der deutlich sichtbaren Kennzeichung auf dem verschossenen Briefumschlag "z. Hd. Herrn Lothar Beck, Grimm-Jubiläumsausstellung -NICHT ÖFFNEN-" zu richten. Es ist darauf zu achten, dass der Teilnahmeantrag eine umfängliche Selbstdarstellung des Bewerbers sowie über eine ausreichende Darstellung von Referenzobjekten enthält (gemäß Ziffer IV.1.2 der Bekanntmachung).
Nachr. HAD-Ref.: 2543/138.
Nachr. V-Nr/AKZ: Grimm-Jubiläumsausstellung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126348📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird im Zusammenhang mit Bieterrügen auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird im Zusammenhang mit Bieterrügen auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2011/S 217-354498 (2011-11-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-05-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 470 840,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Lothar Beck
Postanschrift: Abraham-Lincoln-Str. 38-42
Kontakt
Internetadresse: http://www.hessen-agentur.de🌏
Telefon: +49 61195017-8286📞
Fax: +49 61195017-8415 📠
Objekt Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: AA26
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Kreativität, Originalität und Eignung der Ausstellungskonzeption und
2. der für die Durchführung dargestellten Vorschläge zur optimalen Darstellung des Lebenswerks der Brüder Grimm (50 %)
3. Die darauf aufsetzende Vermarktungskonzeption (15 %)
4. Preis/Budgetplanung (35 %)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-03-28 📅
Name: projekt2508 Gruppe
Postanschrift: Riesstraße 10
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@projekt2508.de📧
Internetadresse: www.projekt2508.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Lothar Beck