Wäscherei- und Reinigungsanlagen

Max Planck Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Die Max Planck Gesellschaft plant auf dem Riedberg-Campus in Frankfurt am Main den Neubau des Max Planck Institutes für Hirnforschung. Das Baufeld wird von der Max-von-Laue-Straße, der Alfred-Wegener Straße und der Ferdinand-Braun-Str. eingefasst und ist gegenüber des Max-Planck-Instituts für Biophysik angeordnet.
Das Institut für Hirnforschung bildet aus den Baukörpern Laborgebäude und Tierhaus zusammen mit einer mittig angeordneten, verbindenden Eingangshalle ein Gesamtensemble. Der Gebäudekomplex mit einer BGF von rd. 24 000 qm wird über den Hauptzugang mit Vorfahrt mittig aus der Max-von-Laue-Straße im Süden erschlossen.
Institutsgebäude und Tierhaus nehmen die Baulinie auf, die Eingangshalle liegt von dieser zurückversetzt.
Institutsgebäude:
Bei dem Institutsgebäude handelt es sich um einen kompakten Baukörper, dessen Stirnseiten den schrägen Winkeln der Grundstücksgeometrie folgen. Das Gebäude mit den Abmessungen von ca. 30m x 80m im Mittel besteht aus einem Erdgeschoss, zwei Obergeschossen, einem Untergeschoss und einer Technikzentrale auf dem Dach. Die Obergeschosse teilen sich jeweils in vier Laborbereiche auf. Eine Schacht- und Versorgungszone zoniert die Laborgeschosse jeweils klar in einen Büro- und einen Labortrakt. Während die Büroflächen nach Nordosten ausgerichtet sind, orientieren sich die Laborbereiche durchgängig nach Südwesten.
Tierhaus:
Analog zum Institutsgebäude wird auch das Tierhaus als kompakter Baukörper von ca. 32 x 60m ausgeführt. An der Südfassade nimmt der Baukörper die schräge Baulinie entlang der Max-von-Laue-Straße auf. Die Einfahrt führt über den Parkplatz im Norden, eine Ausfahrt führt direkt auf die Alfred-Wegener-Straße.
Diese Ausschreibung beinhaltet folgende Leistungen am o. g. Vorhaben:
Lieferung und Montage von 2 eintürigen Sterilisatoren 9-6-6 mit Fremddampfversorgung im Untergeschoss des Institusgebäudes.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-03-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-01-27.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-01-27 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-01-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Autoklaven
Menge oder Umfang: 2 eintürige Sterilisatoren Größe 9-6-6 mit Fremddampfversorgung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Autoklaven 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: marina.bez@gv.mpg.de 📧
Telefon: +49 8921081741 📞
Fax: +49 8921081630 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-01-27 📅
Einreichungsfrist: 2011-03-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-02-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 26-041802
Verweist auf Bekanntmachung: 2009/S 142-207675
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Bieterfragen zu den Verdingungsunterlagen sind bei der ausschreibenden Stelle spätestens bis zum 14.3.2011 in schriflichlicher Form einzureichen. Maßgeblich ist das Eingangsdatum bei der ausschreibenden Stelle. Nach diesem Termin gestellte Bieterfragen können nicht mehr beantwortet werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Max Planck Gesellschaft plant auf dem Riedberg-Campus in Frankfurt am Main den Neubau des Max Planck Institutes für Hirnforschung. Das Baufeld wird von der Max-von-Laue-Straße, der Alfred-Wegener Straße und der Ferdinand-Braun-Str. eingefasst und ist gegenüber des Max-Planck-Instituts für Biophysik angeordnet.
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Das Institut für Hirnforschung bildet aus den Baukörpern Laborgebäude und Tierhaus zusammen mit einer mittig angeordneten, verbindenden Eingangshalle ein Gesamtensemble. Der Gebäudekomplex mit einer BGF von rd. 24 000 qm wird über den Hauptzugang mit Vorfahrt mittig aus der Max-von-Laue-Straße im Süden erschlossen.
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Institutsgebäude und Tierhaus nehmen die Baulinie auf, die Eingangshalle liegt von dieser zurückversetzt.
Institutsgebäude:
Bei dem Institutsgebäude handelt es sich um einen kompakten Baukörper, dessen Stirnseiten den schrägen Winkeln der Grundstücksgeometrie folgen. Das Gebäude mit den Abmessungen von ca. 30m x 80m im Mittel besteht aus einem Erdgeschoss, zwei Obergeschossen, einem Untergeschoss und einer Technikzentrale auf dem Dach. Die Obergeschosse teilen sich jeweils in vier Laborbereiche auf. Eine Schacht- und Versorgungszone zoniert die Laborgeschosse jeweils klar in einen Büro- und einen Labortrakt. Während die Büroflächen nach Nordosten ausgerichtet sind, orientieren sich die Laborbereiche durchgängig nach Südwesten.
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Tierhaus:
Analog zum Institutsgebäude wird auch das Tierhaus als kompakter Baukörper von ca. 32 x 60m ausgeführt. An der Südfassade nimmt der Baukörper die schräge Baulinie entlang der Max-von-Laue-Straße auf. Die Einfahrt führt über den Parkplatz im Norden, eine Ausfahrt führt direkt auf die Alfred-Wegener-Straße.
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Diese Ausschreibung beinhaltet folgende Leistungen am o. g. Vorhaben:
Lieferung und Montage von 2 eintürigen Sterilisatoren 9-6-6 mit Fremddampfversorgung im Untergeschoss des Institusgebäudes.
Referenznummer: 71247-KKE62
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main, Ortsteil Kalbach (Am Riedberg).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Unternehmen die ein Angebot abgeben, haben den Nachweis zu führen, dass sie quantitativ und qualitativ in der Lage sind, unter Einhaltung aller gesetzlichen Anforderungen, ein Vorhaben in der beschriebenen Größenordnung, Komplexität im vorgegebenen Zeitrahmen erfolgreich und termingerecht zu bearbeiten.
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Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der nach Ziffer III.2.1 bis III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen zum Angebot, die den Ausschluss des Bieters vom weiteren Verfahren zur Folge hätten, fordert der Auftraggeber die Nachweise und Erklärungen einmalig nach. Fehlen die geforderten Nachweise und Erklärungen nach Ablauf der Nachfrist, in der Regel 6 Kalendertage, noch immer, wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
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Abgeforderte Erklärungen sind dem Angebot schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bietern entsprechende Erklärungen/ Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind). Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen Die geforderten Erklärungen und Nachweise erfolgen über Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei nicht präqualifizierten Umternehmen erfolgt der Nachweis über die Eigenerklärung zur Eignung nach VHB Bund Ausgabe 2008, Stand Mai 2010, Formblatt 124.
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Bei Bietergemeinschaften die Eigenerklärung zur Eignung nach Ziffer III.1.3 dieser Veröffentlichung.
Die Bieter haben zu beachten, dass die Angebotsunterlagen unterzeichnet sind. Sie haben auch zu beachten, dass sämtliche angeforderte Erklärungen und Nachweise beigefügt werden. Ein Verweis auf frühere Angebote ist nicht ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die geforderten Erklärungen und Nachweise erfolgen über Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei nicht präqualifizierten Umternehmen erfolgt der Nachweis über die Eigenerklärung zur Eignung nach VHB Bund Ausgabe 2008, Stand Mai 2010, Formblatt 124.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die geforderten Erklärungen und Nachweise erfolgen über Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei nicht präqualifizierten Umternehmen erfolgt der Nachweis über die Eigenerklärung zur Eignung nach VHB Bund Ausgabe 2008, Stand Mai 2010, Formblatt 124.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheit für die Vertragserfüllung 5 v. H.
Sicherheit für Mängelansprüche 5 v. H.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Erteilung einer Lastschrifteinzugsermächtigung oder per Scheck über Kontaktstelle (sh. Anhang A Punkt II), unter Angabe der Vergabenummer: MPI-HF 71247-KKE62 der Anforderung der Verdingungsunterlagen beigelegt.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-05-05 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-03-21 📅
Öffnungsort: Max Planck Gesellschaft, Hofgartenstrasse 8, 80539 München, DEUTSCHLAND.
Ort des Eröffnungstermins: Max Planck Gesellschaft, Hofgartenstrasse 8, 80539 München, DEUTSCHLAND.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre Bevollmächtigte.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max Planck Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung III
Frau Bez
Name: IKM Ingenieurbüro Krone + Möller
Postanschrift: Herborner Str. 7-9
Postort: Sinn
Postleitzahl: 35764
Kontaktperson: Herrn Glaser
Telefon: +49 2772575019 📞
E-Mail: glaser@ikm-partg.de 📧
Fax: +49 2772575188 📠
URL für weitere Informationen: http://www.ikm-partg.de 🌏
Name: Staatsanzeiger f. d. Land Hessen, Verlag Chmielorz GMBH
Postanschrift: Ostring 13
Postort: Wiesbaden-Nordenstadt
Postleitzahl: 65205
Kontaktperson: Frau Puchta
Telefon: +49 61227709137 📞
E-Mail: auftragsannahme@staatsanzeiger-hessen.de 📧
Fax: +49 61171184021 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabe24.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.ikm-partg.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2011-10-17 📅
Datum des Endes: 2012-02-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2010-07-28 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 71247-KKE62
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2009/S 142-207675

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder auf elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101 a Abs. 1 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrages setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
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Quelle: OJS 2011/S 026-041802 (2011-01-27)