Werksbahnbetrieb (Kohle und Koks) und Infrastruktur-Instandhaltung an den Bergwerksstandorten der Rhein-Ruhr-Region der RAG Aktiengesellschaft und der Kokerei Prosper

RAG Aktiengesellschaft

In diesem Vergabeverfahren werden ausgeschrieben der Werksbahnbetrieb (Kohle und Koks) und die Infrastruktur-Instandhaltung an den Bergwerksstandorten der Rhein-Ruhr-Region der RAG Aktiengesellschaft und der Kokerei Prosper, und zwar im Wesentlichen:
— der Eisenbahntransport (Kohle und Koks),
— der Rangier- und Betriebsdienst innerhalb der Werksanlagen (Kohle und Koks), sowie,
— die dazugehörigen Logistikdienstleistungen,
— der Hafen- und Lagerumschlagbetrieb und,
— die Instandhaltung der gesamten hierfür vorgehaltenen Infrastruktur.
Der Gesamtbedarf ist in Lose, und zwar nach Standorten aufgeteilt. Im Los betreffend Werksbahn Auguste Victoria (Los 1) sind Umschlagbetrieb und Instandhaltung der Infrastruktur im Betriebsbereich Hafen Auguste Victoria als Eventualposition aufgenommen.
Es werden Verträge (sog. "Werksbahnverträge"), und zwar je Los mit unterschiedlich langen Laufzeiten abgeschlossen.
Es wird bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass eine Schnittstelle mit anderen beauftragten Eisenbahnverkehrsdienstleistern besteht. Insbesondere wird an der Schnittstelle/Übergabestelle im Übergabebahnhof und/oder Werksbahnhof der Zugang diskriminierungsfrei und im Sinne einer in jeder Hinsicht unbeeinträchtigten Aufrechterhaltung des Gesamtbetriebes zu gewährleisten sein.
Hinsichtlich des Ablaufes des Vergabeverfahrens wird auf die Ausführungen in Abschnitt VI.3) dieser Veröffentlichung verwiesen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-08-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-07-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-07-18 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-07-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schienentransport/-beförderung
Menge oder Umfang:
Das Gesamtvolumen über alle 3 Lose stellt sich wie folgt dar:— Rangierleistungen: ca. 13 200 000 t Transportvolumen pro Jahr,— Umschlagleistungen ohne Eventualposition (Los 1): ca. 1 200 000 t pro Jahr,— Umschlagleistung betr. Eventualposition (Los 1): ca. 500 000 t pro Jahr,— Schienennetz: ca. 83 km Gleise und 225 Weicheneinheiten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schienentransport/-beförderung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Postanschrift: Shamrockring 1, 44623 Herne
Postleitzahl: 44620
Postort: Herne
Kontakt
Internetadresse: http://www.rag.de 🌏
E-Mail: lothar.gallas@rag.de 📧
Telefon: +49 232315-3425 📞
Fax: +49 232315-2170 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-07-18 📅
Einreichungsfrist: 2011-08-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-07-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 138-229701
ABl. S-Ausgabe: 138
Zusätzliche Informationen
1. Allgemeines/Grundsätze: Die RAG Aktiengesellschaft ist Auftraggeber nach § 129b Abs.1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) der Bundesrepublik Deutschland und wird in diesem Vergabeverfahren die Grundsätze der Nichtdiskriminierung und des Wettbewerbs anwenden. 2. Vergabeverfahren - Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb: Das vom Auftraggeber gewählte Vergabeverfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Mit dieser Bekanntmachung fordert der Auftraggeber interessierte Unternehmen auf, ihre Eignung nachzuweisen. Im Anschluss an die Auswertung der von den Bewerbern eingereichten Teilnahmeanträge erhalten alle als geeignet festgestellten Bewerber die Vergabeunterlagen, in denen der Auftraggeber den Auftragsgegenstand und die Vertragsbedingungen präzisiert. Auf der Grundlage der Vergabeunterlagen fordert der Auftraggeber den Bieterkreis auf, Angebote einzureichen. In den entsprechenden Abschnitten dieses EU-Formulars sind die Anforderungen des Auftraggebers für die im Teilnahmewettbewerb von den Bewerbern zu erbringenden Nachweise und Unterlagen aufgeführt. Die zu erbringenden Nachweise und Unterlagen sind bei ihrer Einreichung in dem Teilnahmeantrag so strukturiert vom Bewerber zusammen zu stellen, zu gliedern und durchzunummerieren, dass sie dem Aufbau und der Nummerierung der jeweiligen Abschnitte und Unterpunkte dieses EU-Formulars entsprechen. Die Teilnahmeanträge sind bis zu dem in Abschnitt IV.3.4) genannten "Schlusstermin für den Eingang der Anträge auf Teilnahme" in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "(Teilnahmeantrag – Vergabeverfahren "Werksbahnverträge" – Nicht öffnen!!!)" sowie der EU-Amtsblatt-Bekanntmachungs-Nummer (2011/S ...-......) bei der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Kontaktstelle als Original (Papierfassung) einzureichen. Zusätzlich ist der Teilnahmeantrag nebst Anlagen im pdf-Format auf einer CD/DVD oder einem USB-Stick dem Umschlag beizufügen. Bei Widersprüchen zwischen der Schriftform und dem pdf-Format gilt das Original (Papierfassung). 3. Ausschluss: Bewerber werden vom Teilnahmewettbewerb und vom weiteren Vergabeverfahren als ungeeignet ausgeschlossen, wenn sie die Teilnahmebedingungen (vgl. Abschnitte III.2.1) bis III.2.3)) in inhaltlicher Hinsicht nicht bzw. nicht mehr erfüllen. Etwas anderes gilt nur dann, wenn über das Vermögen des Bewerbers ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder eine Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde bzw. dann, wenn der Bewerber eine schwere Verfehlung begangen hat. In diesen Fällen liegt der Ausschluss des Bewerbes im Ermessen des Auftraggebers. Bei rein formellen Mängeln behält sich der Auftraggeber vor, Erklärungen und Nachweise, die nicht fristgerecht oder nicht vollständig vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. 4. Verhandlungs-, Vertrags- und Vertragsabwicklungssprache: Es wird darauf hingewiesen, dass sowohl im gesamten Vergabeverfahren als auch während der gesamten Vertragsabwicklungsdauer als Vertragssprache ausschließlich die deutsche Sprache zur Anwendung kommt. 5. Auskunftsersuchen: Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich per E-Mail oder schriftlich an die in Abschnitt I.1) genannte Kontaktstelle des Auftraggebers zu richten. 6. Vertraulichkeits- und Geheimhaltungserklärung: Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass die Vergabeunterlagen nur an Bewerber versandt werden, die eine Vertraulichkeits- und Geheimhaltungsvereinbarung mit dem Auftraggeber unterzeichnet haben, in der sie sich gegenüber dem Auftraggeber insbesondere dazu verpflichten, alle in Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren bereits erhaltenen sowie künftigen Informationen vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiter zu geben. Zur Herbeiführung einer solchen Vereinbarung wird der Auftraggeber auf die Bewerber zukommen, die die Teilnahmebedingungen erfüllen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 18
Kurze Beschreibung:
In diesem Vergabeverfahren werden ausgeschrieben der Werksbahnbetrieb (Kohle und Koks) und die Infrastruktur-Instandhaltung an den Bergwerksstandorten der Rhein-Ruhr-Region der RAG Aktiengesellschaft und der Kokerei Prosper, und zwar im Wesentlichen:
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— der Eisenbahntransport (Kohle und Koks),
— der Rangier- und Betriebsdienst innerhalb der Werksanlagen (Kohle und Koks), sowie,
— die dazugehörigen Logistikdienstleistungen,
— der Hafen- und Lagerumschlagbetrieb und,
— die Instandhaltung der gesamten hierfür vorgehaltenen Infrastruktur.
Der Gesamtbedarf ist in Lose, und zwar nach Standorten aufgeteilt. Im Los betreffend Werksbahn Auguste Victoria (Los 1) sind Umschlagbetrieb und Instandhaltung der Infrastruktur im Betriebsbereich Hafen Auguste Victoria als Eventualposition aufgenommen.
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Es werden Verträge (sog. "Werksbahnverträge"), und zwar je Los mit unterschiedlich langen Laufzeiten abgeschlossen.
Es wird bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass eine Schnittstelle mit anderen beauftragten Eisenbahnverkehrsdienstleistern besteht. Insbesondere wird an der Schnittstelle/Übergabestelle im Übergabebahnhof und/oder Werksbahnhof der Zugang diskriminierungsfrei und im Sinne einer in jeder Hinsicht unbeeinträchtigten Aufrechterhaltung des Gesamtbetriebes zu gewährleisten sein.
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Hinsichtlich des Ablaufes des Vergabeverfahrens wird auf die Ausführungen in Abschnitt VI.3) dieser Veröffentlichung verwiesen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Werksbahn Auguste Victoria.
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand bei Los 1 sind der Eisenbahntransport (Steinkohle) einschließlich Waggongestellungen für das örtliche Kohlenlager, der Rangier- und Betriebsdienst auf dem Werksgelände einschließlich Rangierfahrzeuggestellungen sowie die dazugehörigen Logistikdienstleistungen und die Infrastruktur-Instandhaltung.
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Los 1 betrifft den Bereich Marl: Bergwerk Auguste Victoria (BW AV), und zwar:
— Bahnhof Auguste Victoria 1/2,
— Bahnhof Auguste Victoria 3/7,
— Bahnhof Hafen Auguste Victoria,
— Strecke bis Übergabebahnhof Auguste Victoria (ohne eigene Strecken-Transportleistungen),
— Hafen Auguste Victoria (optional).
Im Los 1 sind darüber hinaus als Eventualposition der Umschlagbetrieb (Steinkohle am Hafen und Lager per Kran mittels Greifer) und die Infrastruktur-Instandhaltung im Betriebsbereich Hafen Auguste Victoria (Hafen AV) enthalten.
Menge oder Umfang:
Das Volumen betreffend Los 1 stellt sich wie folgt dar:
— Rangierleistungen: ca. 3 000 000 t jeweils für die Jahre 2013 und 2014 und ca. 1 800 000 t in 2015,
— Schienennetz/Infrastruktur: ca. 23 km Gleise und 64 Weicheneinheiten,
— Umschlagleistungen betr. Hafen AV (Eventualposition – siehe oben): ca. 500 000 t pro Jahr,
— Infrastruktur betr. Hafen AV (Eventualposition – siehe oben): 2 Portalkräne.
Dauer: 36 Monate
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Der Werksbahnvertrag "Werksbahn Auguste Victoria" wird eine Mindestlaufzeit von 36 Monaten haben (2013 bis 2015).
Option:
Der Vertrag kann anschließend maximal bis zu 12 Monaten verlängert werden bei reduzierten Volumen für Rangierleistungen auf ca. 500 000 t.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Werksbahn Prosper.
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand bei Los 2 sind der Eisenbahntransport (Steinkohle und Koks) einschließlich Waggongestellungen für die örtlichen Kohlen- und Koksläger, der Rangier- und Betriebsdienst auf dem Werksgelände einschließlich Rangierfahrzeuggestellungen sowie die dazugehörigen Logistikdienstleistungen und die Infrastruktur-Instandhaltung, der Umschlagbetrieb (Steinkohle und Koks am Hafen und Lager per Kran mittels Greifer und per Bandabsetzer) einschließlich der dortigen Infrastruktur-Instandhaltung.
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Los 2 betrifft den Bereich Bottrop: Bergwerk Prosper II (BW PH) und Kokerei Prosper, und zwar:
— Bahnhof Prosper II,
— Bahnhof Kokerei Prosper,
— Bahnhof Bottrop,
— Bahnhof Coelln-Neuessen,
— Bahnhof Sturmshof,
— Übergabebahnhof Prosper,
— Hafen Coelln-Neuessen,
— Hafen Bottrop.
Menge oder Umfang:
Das Volumen betreffend Los 2 stellt sich wie folgt dar:
— Rangierleistungen: ca. 9 200 000 t pro Jahr,
— Hafenumschlagsleistungen: ca. 1 200 000 t pro Jahr,
— Schienennetz/Infrastruktur: ca. 37 km Gleise und 117 Weicheneinheiten, 2 Portalkräne, 1 Aumundbrücke, 1 Bandabsetzer, 2 Tiefbunker.
Dauer: 48 Monate
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Der Werksbahnvertrag "Werksbahn Prosper" wird eine Mindestlaufzeit von 48 Monaten haben (2013 bis 2016).
Der Vertrag kann anschließend höchstens 3 Mal um jeweils ein Jahr verlängert werden.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Werksbahn West.
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand bei Los 3 sind der Rangier- und Betriebsdienst (Steinkohle) auf dem Werksgelände einschließlich Rangierfahrzeuggestellung sowie die dazugehörigen Logistikdienstleistungen und die Infrastruktur-Instandhaltung.
Los 3 betrifft den Bereich Kamp-Lintfort: Lager Bergwerk West, und zwar:
— Bahnhof Friedrich Heinrich (BW West),
— Strecke bis Übergabebahnhof Rheinkamp (ohne eigene Strecken-Transportleistungen).
Menge oder Umfang:
Das Volumen betreffend Los 3 stellt sich wie folgt dar:
— Rangierleistungen: ca. 200 000 bis 500 000 t pro Jahr,
— Schienennetz/Infrastruktur: ca. 23 km Gleise und 44 Weicheneinheiten.
Dauer: 12 Monate
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Der Werksbahnvertrag "Werksbahn West" wird eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten haben (1.1. bis 31.12.2013).
Der Vertrag kann anschließend maximal bis zu 24 Monaten verlängert werden.
Menge oder Umfang:
Das Gesamtvolumen über alle 3 Lose stellt sich wie folgt dar:
— Rangierleistungen: ca. 13 200 000 t Transportvolumen pro Jahr,
— Umschlagleistungen ohne Eventualposition (Los 1): ca. 1 200 000 t pro Jahr,
— Umschlagleistung betr. Eventualposition (Los 1): ca. 500 000 t pro Jahr,
— Schienennetz: ca. 83 km Gleise und 225 Weicheneinheiten.
Beschreibung der Optionen:
Formulierungen zu Vertragslaufzeiten und optionalen Vertragsverlängerungen sind in den Detailbeschreibungen der jeweiligen Lose aufgeführt.
Referenznummer: EU-D2011-002-BKE22
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DEUTSCHLAND, Nordrhein-Westfalen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die in diesem Abschnitt III.2.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
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Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes (nicht älter als 6 Monate ab Datum der Bekanntmachung),
2. Aktuelle Darstellung der Unternehmensstruktur sowie der gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen,
3. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber bei der zuständigen Berufsgenossenschaft angemeldet ist. Hierfür ist das Formular I-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren".
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Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Bescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft als Nachweis der Anmeldung zu verlangen.
Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden,
4. Unterschriebene Eigenerklärung, mit der der Bewerber erklärt,
a) ob über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder eine Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde;
b) dass er sich nicht in Liquidation befindet;
c) dass er keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt;
d) dass er vorsätzlich keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit im Vergabeverfahren abgegeben hat oder abgeben wird.
Hierfür ist das Formular I-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren".
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5. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber oder eine natürliche Person, die befugt ist, den Bewerber zu vertreten, in seinem Namen Entscheidungen zu treffen oder ihn zu kontrollieren, aus keinem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist:
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a) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129 a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129 b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland);
b) §§ 333 oder 334 des Strafgesetzbuches (Vorteilgewährung und Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, § 1 Absatz 2 Nummer 10 des NATO-Truppen-Schutzgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes;
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c) § 299 des Strafgesetzbuches (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr);
d) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr);
e) § 108 e des Strafgesetzbuches (Abgeordnetenbestechung);
f) § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug);
g) § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug);
h) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte);
i) Verstoß gegen eine den vorstehenden Vorschriften entsprechende Strafnorm anderer Staaten.
6. Selbstgefertigte unterschriebene Eigenerklärung, mit der der Bewerber wörtlich erklärt, dass von ihm oder einer natürlichen Person, die befugt ist, ihn zu vertreten, in seinem Namen Entscheidungen zu treffen oder ihn zu kontrollieren, keine schweren oder wiederholten Verstöße gegen Vorschriften des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG) bzw. vergleichbarer eisenbahnrechtlicher Vorschriften des Herkunftslandes des Eisenbahnverkehrsunternehmens (EVU) oder der auf diesen Gesetzen beruhenden Rechtsverordnungen vorliegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die in diesem Abschnitt III.2.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und den jeweiligen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
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Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Abgaben und Steuern gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem er ansässig ist, erfüllt hat. Hierfür ist das Formular I-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren".
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Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Finanzbehörde zu verlangen.
Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf ihr vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben soll,
2. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen nachkommt. Hierfür ist das Formular I-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren".
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Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Sozialversicherungsträgers, bei dem die meisten Arbeitnehmer gemeldet sind, zu verlangen.
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3. Vorlage einer aktuellen (d.h. nicht älter als zwei Monate ab Datum der Bekanntmachung) allgemeinen Bankauskunft einer Bank innerhalb der Europäischen Union über die wirtschaftliche Situation und die Kontoführung.
Die Auskunft kann auch als Kopie vorgelegt werden,
4. Angabe des Gesamtumsatzes in EURO jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2008, 2009, 2010) sowie des mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Umsatzes dieses Zeitraumes. Sofern das Geschäftsjahr 2010 noch nicht abgeschlossen wurde, sind die Umsätze für die Geschäftsjahre 2007, 2008, 2009 anzugeben. Hierfür ist das Formular II zu verwenden, welches über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren",
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5. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt oder sie im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Die Erklärung soll Angaben über die Deckungssumme/n enthalten. Die Betriebshaftpflichtversicherung muss eine Mindestdeckungssumme von jeweils 10 000 000 EUR für Sachschäden und Vermögensschäden pro Versicherungsfall aufweisen. Sofern der Bewerber über keine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, die die Mindestdeckungssummen abdeckt, genügt die Erklärung, dass er im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Versicherung abschließen wird. Dies gilt auch für den Fall, dass der Bewerber noch keine Betriebshaftpflichtversicherung hat. Hierfür ist das Formular I-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren".
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Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Bescheinigung des Versicherungsunternehmens, aus der ebenfalls die Deckungssummen hervorgehen, zu verlangen. Soweit eine Betriebshaftpflichtversicherung nicht besteht, genügt als Nachweis auch die Zusage der Versicherung, im Falle der Auftragserteilung die erforderliche Versicherung mit dem Bewerber abzuschließen.
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Die Nachweise können auch als Kopien vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die in diesem Abschnitt III.2.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solche (d.h. nicht getrennt für jedes Mitglied) beizubringen.
Soweit ein Bewerber Subunternehmer einsetzen will, hat er diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistung zu benennen. Hierfür ist das Formular V zu verwenden, welches über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren". Beruft sich ein Bewerber darüber hinaus auch auf Erklärungen/Nachweise des Subunternehmers nach diesem Abschnitt III.2.3), sind diese zusätzlich gesondert für den Subunternehmer beizufügen.
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Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung oder vor Durchführung von Verhandlungen mit dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
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Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Nachweise über mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt im Schüttgutverkehr mit einem Mindesttransportvolumen von 500 000 Tonnen per anno aus den letzten drei Geschäftsjahren 2008, 2009 oder 2010 inklusive Angabe des Projektvolumens/Objektwertes jeweils mit einer aussagefähigen Kurzbeschreibung der jeweiligen Leistungsanteile des Bewerbers (u.a. Angabe des Transportvolumens).
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Bei jeder Referenz sind anzugeben: Adresse, Abteilung/Fachbereich, Ansprechpartner, Telefon- und Telefaxnummer, ggf. E-Mail-Anschrift des Ansprechpartners. Hierfür ist das Formular III zu verwenden, welches über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren",
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2. Beschreibung eines detaillierten Konzeptes, aus dem hervorgeht, wie die im Rahmen der Dienstleistungserbringung erforderliche Rangierkapazität (Loks) und erforderliche Wagenkapazität (Wagentypen: EAOS und FAL) zum Zeitpunkt des Auftragsbeginns gewährleistet wird. Soweit die erforderliche Rangier- und Wagenkapazitäten nicht bereits vorhanden sind, hat der Bewerber eine Bestätigung über die Finanzierung der notwendigen Kapazitäten durch ein in der Europäischen Union zugelassenes Kreditinstitut einzureichen. Die Finanzierungsbestätigung darf nicht älter als 3 Monate sein, gerechnet vom Tag dieser Auftragsbekanntmachung,
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3. Zusicherung des Bewerbers, dass er an allen Standorten des Auftraggebers (in diesem Fall: Bergwerksstandorte der Rhein-Ruhr-Region des Auftraggebers und Kokerei Prosper) sämtliche im vorgenannten Abschnitt II.1.5) genannten Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit erbringen kann. Hierfür ist das Formular I-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren".
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4. Zusicherung, dass die vorgesehenen Mitarbeiter durchgängig deutschsprachig (Deutsch in Wort und Schrift) verfügbar sind. Hierfür ist das Formular I-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren",
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5. Beschreibung des zu stellenden Projektleiters, und zwar im Einzelnen:
a) Darlegung der Qualifikation des Projektleiters. Aussagefähige Nachweise sind dem Teilnahmeantrag beizulegen;
b) Zusicherung, dass der vorgesehene Projektleiter und dessen Stellvertretung durchgängig deutschsprachig (Deutsch in Wort und Schrift) verfügbar sind. Hierfür ist das Formular VI-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren";
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c) Referenzliste des Projektleiters: Benennung von mindestens einer Referenz, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar ist und die der vorgesehene Projektleiter leitete. Anzugeben sind: Projektvolumen/Objektwert, Adresse, Abteilung/Fachbereich, Ansprechpartner, Telefon- und Telefaxnummer, ggf. E-Mail-Anschrift des Ansprechpartners der entsprechenden Auftraggeber und eine aussagefähige Kurzbeschreibung des Auftrags/Projekts und der Tätigkeiten des Projektleiters. Hierfür ist das Formular VII-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren;
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d) Bestätigung, dass der Projektleiter durchgehend an allen fachlichen Gesprächen sowie Angebots- und Vertragsverhandlungen teilnehmen und eine Kontinuität des Projektleiters bis zum Vertragsbeginn gewährleistet wird; ein Austausch des Projektleiters ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers möglich. Hierfür ist das Formular VI-BauDL zu verwenden, welches über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren".
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6. Angabe der Anzahl der Mitarbeiter, die im Unternehmen jeweils in den Jahren 2008, 2009 und 2010 im Mittel Vollzeit beschäftigt waren.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftraggeber behält sich vor, zur Sicherung der Ansprüche auf Erfüllung, Nacherfüllung und/oder Schadensersatz eine für ihn angemessene Bürgschaft zu fordern.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend unter Benennung eines bevollmächtigten Vertreters und der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. Dafür ist das Formular IV zu verwenden, welches über die in Abschnitt I.1) genannte Internet-Adresse des Auftraggebers abrufbar ist, und zwar über den dortigen Navigationspunkt "Marktplatz", Unterpunkt "Eigenerklärungen für Teilnahmeanträge bei EU-Vergabeverfahren".
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Sonstige besondere Bedingungen:
Zwingende Voraussetzung für die Auftragsausführung ist das Vorliegen einer Zulassung als Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) oder Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) durch eine zuständige Genehmigungsbehörde für Eisenbahnen in Deutschland (zum Beispiel Eisenbahnbundesamt (EBA), Landeseisenbahnverwaltung (LEV), Landesbevollmächtigter für Bahnaufsicht (LFB)).
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Bergbauspezifische Bestimmungen:
Die einschlägigen bergbauspezifischen Bestimmungen sind zu beachten und einzuhalten.
Auftragsausführungen sowohl unter Tage als auch über Tage unterliegen der Bergaufsicht des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: RAG Aktiengesellschaft
Haupttätigkeit: Exploration_extraction_coal_other_solid_fuel
Kontakt
Kontaktperson: RAG Aktiengesellschaft - Einkauf BK E2
Herrn Lothar Gallas
Name: RAG Aktiengesellschaft
Kontaktperson: RAG Aktiengesellschaft - Einkauf BK E Stab
Herrn Jürgen Jennerjahn
Telefon: +49 232315-3423 📞
E-Mail: einkauf-rag@rag.de 📧
Fax: +49 232315-3891 📠
URL der Teilnahme: http://www.rag.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstr. 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de 📧
Telefon: +49 293182-2197 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/v/vergabekammer 🌏
Fax: +49 293182-40159 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Präklusionsvorschriften zur vergaberechtlichen Nachprüfung in § 107 Abs. 3 GWB, insbesondere in § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB, wird hingewiesen, wonach ein Nachprüfungsantrag u.a. dann unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 138-229701 (2011-07-18)