1.) Lieferung und Installation eines integrierten, hochauflösenden PET-CT-Systems mit mindestens 20 Schichten im CT. 2.) Lieferung eines SPECT-CT, bestehend aus einer Zweikopf-Gamma-Kamera mit variabler Detektorkonfiguration und einem für diagnostische Zwecke geeignetem CT (mindestens zwei Zeilen) in integrieter Bauart. Die behördliche und sicherheitstechnische Abnahme bis zur Übergabe der voll funktionsfähigen Anlagen einschließlich allem zum Betrieb erforderlichen Zubehör an den Betreiber ist Bestandteil der Vergabe
Die Hochtaunus-Kliniken gGmbH betreibt Krankenhäuser an den Standorten Bad Homburg und Usingen.Mit momentan 495 Betten ist die Hochtaunus-Kliniken gGmbH als Akutklinik der Versorgungsstufe III (Schwerpunkt- versorgung) für die akutmedizinische Versorgung im Hochtaunuskreis zuständig und zugleich Lehrkrankenhaus der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt a. Main. Zur Verbesserung des medizinischen Angebots im Hochtaunuskreis sowie zur Schaffung adäquater und moderner Räumlichkeiten und Infrastrukturbedingungen werden für die Hochtaunus-Kliniken gGmbH neue und zukunftsweisende Kliniken in Usingen und Bad Homburg gebaut, die Ende 2013 fertiggestellt sein sollen. Die Hochtaunus-Kliniken sind zu 100 % im Eigentum des Hochtaunus-Kreises, behandeln ca. 22 500 Patienten stationär und über 40 000 Patienten ambulant per anno. Die Hochtaunus-Kliniken gGmbH hält zudem 51 % der Anteile an der MVZ-Taunus GmbH. Die Hochtaunus- Kliniken erfüllen am Standort Bad Homburg schon heute die Kriterien für ein Krankenhaus der Maximalver- sorgung und sind dabei, die Spezialisierungen weiter auszubauen. Hierfür sollen folgende Systeme angeboten werden: 1. Ein integriertes, hochauflösendes PET-CT mit mindestens 20 Schichten im CT mit folgenden Leistungen: Die Ausstattung des PET-CT soll das komplette Spektrum onkologischer und neurologischer Untersuchungen abdecken, soll aber auch für evtl. zukünftige kardiologische Anforderungen gerüstet sein. Somit ist im PET-Teil der Anlage ein Vollringsystem mit neuestem Kristallmaterial (LSO oder LYSO) eine obligatorische Anforderung. Die Nutzung des PET-CT-Systems zur Unterstützung der Strahlentherapieplanung ist ein weiterer Schwerpunkt des geforderten Anwendungsspektrums. Daher wird die Möglichkeit eines autonomen Betriebs von PET und CT vorausgesetzt. 2. Ein SPECT-CT, bestehend aus einer Zweikopf-Gamma-Kamera mit variabler Detektorkonfiguration und einem für diagnostische Zwecke geeignetem CT (mindestens zwei Zeilen) in integrierter Bauart. Anwendungsschwerpunkte sind die onkologische, neurologische und kardiologische Diagnostik im SPECT-Teil. Im SECT-CT-System sollte eine Kamera neuester Bauart integriert sein. Zur Zukunftssicherung des SPECT-CT-Systems soll die Möglichkeit gegeben sein, das CT im SPECT-CT-System zu einem späteren Zeitpunkt auf mindestens 16 Zeilen aufzurüsten. Weitere Anforderungen für beide Systeme sind: Das Angebot soll die Installationsplanung, Lieferung, Installation, Schulung, behördliche und sicherheits-technische Abnahme bis zur Übergabe der voll funktionsfähigen Anlage einschließlich allen zum Betrieb erforderlichen Zubehörs an den Betreiber umfassen. Installationsplanung mit den gerätespezifischen Vorgaben zur Aufstellung und Installation der Systeme.Umfassende Schnittstellen für die Systemeinbindung in ein RIS/PACS im Dicom-Format werden außerdem benötigt. Eine Remoteverbindung zum Hersteller zwecks Geräteüberwachung verbunden mit kontinuierlicher Fehleranalyse wird gefordert. Außerdem CE-Zertifizierung gemäß MPG.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-12-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Thermografen
Menge oder Umfang:
1 Stück integriertes, hochauflösendes PET-CT-System mit mindestens 20 Schichten im CT.1 Stück Intergriertes SPECT-CT-System, bestehend aus einer Zweikopf-Gamma-Kamera mit variabler Detektorkonfiguration und einem für diagnostische Zwecke geeigneten CT (mindestens 2 Zeilen).1 400 0001 650 000
1 Stück integriertes, hochauflösendes PET-CT-System mit mindestens 20 Schichten im CT.1 Stück Intergriertes SPECT-CT-System, bestehend aus einer Zweikopf-Gamma-Kamera mit variabler Detektorkonfiguration und einem für diagnostische Zwecke geeigneten CT (mindestens 2 Zeilen).1 400 0001 650 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Thermografen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hochtaunus Kliniken gGmbH
Postanschrift: Urseler Straße 33
Postleitzahl: 61348
Postort: Bad Homburg vor der Höhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.hochtaunus-kliniken.de🌏
E-Mail: sekretariat.gf1@hochtaunus-kliniken.de📧
Telefon: +49 6172142111📞
Fax: +49 6172142007 📠
1. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Beschriftung "Teilnahmeantrag - Nicht öffnen!" innerhalb der unter Ziffer IV.3.4) angegebenen Teilnahmefrist bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Das Aktenzeichen - HTK-Großgeräte 03 - ist mit anzugeben
2. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Erteilung des gegenständlichen Auftrags unter dem Vorbehalt eines zustimmenden Beschlusses des Kreistages des Hochtaunuskreises steht.
3. Wie bereits dargestellt, wird der Auftraggeber während des Verfahrens festlegen, ob und ggf. in welchem Umfang ein Wartungsvertrag geschlossen werden soll.
4. Der angegebene Auftragsumfang bezieht sich auf den Lieferauftrag. Ein ggf. abzuschließender Wartungsvertrag ist hier nicht eingerechnet.
5. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind nur die unter III.2.1 genannten Formulare beim Auftraggeber erhältlich. Die Vergabeunterlagen werden dann auf der zweiten Verfahrensstufe an die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Unternehmen herausgegeben.
6. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt.
7. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden.
1. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Beschriftung "Teilnahmeantrag - Nicht öffnen!" innerhalb der unter Ziffer IV.3.4) angegebenen Teilnahmefrist bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Das Aktenzeichen - HTK-Großgeräte 03 - ist mit anzugeben
2. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Erteilung des gegenständlichen Auftrags unter dem Vorbehalt eines zustimmenden Beschlusses des Kreistages des Hochtaunuskreises steht.
3. Wie bereits dargestellt, wird der Auftraggeber während des Verfahrens festlegen, ob und ggf. in welchem Umfang ein Wartungsvertrag geschlossen werden soll.
4. Der angegebene Auftragsumfang bezieht sich auf den Lieferauftrag. Ein ggf. abzuschließender Wartungsvertrag ist hier nicht eingerechnet.
5. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind nur die unter III.2.1 genannten Formulare beim Auftraggeber erhältlich. Die Vergabeunterlagen werden dann auf der zweiten Verfahrensstufe an die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Unternehmen herausgegeben.
6. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt.
7. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hochtaunus-Kliniken gGmbH betreibt Krankenhäuser an den Standorten Bad Homburg und Usingen.Mit
momentan 495 Betten ist die Hochtaunus-Kliniken gGmbH als Akutklinik der Versorgungsstufe III (Schwerpunkt-
versorgung) für die akutmedizinische Versorgung im Hochtaunuskreis zuständig und zugleich Lehrkrankenhaus
der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt a. Main. Zur Verbesserung des medizinischen Angebots im
Hochtaunuskreis sowie zur Schaffung adäquater und moderner Räumlichkeiten und Infrastrukturbedingungen
werden für die Hochtaunus-Kliniken gGmbH neue und zukunftsweisende Kliniken in Usingen und Bad Homburg
gebaut, die Ende 2013 fertiggestellt sein sollen. Die Hochtaunus-Kliniken sind zu 100 % im Eigentum des
Hochtaunus-Kreises, behandeln ca. 22 500 Patienten stationär und über 40 000 Patienten ambulant per anno.
Die Hochtaunus-Kliniken gGmbH hält zudem 51 % der Anteile an der MVZ-Taunus GmbH. Die Hochtaunus-
Kliniken erfüllen am Standort Bad Homburg schon heute die Kriterien für ein Krankenhaus der Maximalver-
sorgung und sind dabei, die Spezialisierungen weiter auszubauen.
Hierfür sollen folgende Systeme angeboten werden:
1. Ein integriertes, hochauflösendes PET-CT mit mindestens 20 Schichten im CT mit folgenden Leistungen:
Die Ausstattung des PET-CT soll das komplette Spektrum onkologischer und neurologischer Untersuchungen abdecken, soll aber auch für evtl. zukünftige kardiologische Anforderungen gerüstet sein. Somit ist im PET-Teil der Anlage ein Vollringsystem mit neuestem Kristallmaterial (LSO oder LYSO) eine obligatorische Anforderung. Die Nutzung des PET-CT-Systems zur Unterstützung der Strahlentherapieplanung ist ein weiterer Schwerpunkt des geforderten Anwendungsspektrums. Daher wird die Möglichkeit eines autonomen Betriebs von PET und CT vorausgesetzt.
Die Ausstattung des PET-CT soll das komplette Spektrum onkologischer und neurologischer Untersuchungen abdecken, soll aber auch für evtl. zukünftige kardiologische Anforderungen gerüstet sein. Somit ist im PET-Teil der Anlage ein Vollringsystem mit neuestem Kristallmaterial (LSO oder LYSO) eine obligatorische Anforderung. Die Nutzung des PET-CT-Systems zur Unterstützung der Strahlentherapieplanung ist ein weiterer Schwerpunkt des geforderten Anwendungsspektrums. Daher wird die Möglichkeit eines autonomen Betriebs von PET und CT vorausgesetzt.
2. Ein SPECT-CT, bestehend aus einer Zweikopf-Gamma-Kamera mit variabler Detektorkonfiguration und einem für diagnostische Zwecke geeignetem CT (mindestens zwei Zeilen) in integrierter Bauart. Anwendungsschwerpunkte sind die onkologische, neurologische und kardiologische Diagnostik im SPECT-Teil. Im SECT-CT-System sollte eine Kamera neuester Bauart integriert sein. Zur Zukunftssicherung des SPECT-CT-Systems soll die Möglichkeit gegeben sein, das CT im SPECT-CT-System zu einem späteren Zeitpunkt auf mindestens 16 Zeilen aufzurüsten.
2. Ein SPECT-CT, bestehend aus einer Zweikopf-Gamma-Kamera mit variabler Detektorkonfiguration und einem für diagnostische Zwecke geeignetem CT (mindestens zwei Zeilen) in integrierter Bauart. Anwendungsschwerpunkte sind die onkologische, neurologische und kardiologische Diagnostik im SPECT-Teil. Im SECT-CT-System sollte eine Kamera neuester Bauart integriert sein. Zur Zukunftssicherung des SPECT-CT-Systems soll die Möglichkeit gegeben sein, das CT im SPECT-CT-System zu einem späteren Zeitpunkt auf mindestens 16 Zeilen aufzurüsten.
Weitere Anforderungen für beide Systeme sind:
Das Angebot soll die Installationsplanung, Lieferung, Installation, Schulung, behördliche und sicherheits-technische Abnahme bis zur Übergabe der voll funktionsfähigen Anlage einschließlich allen zum Betrieb erforderlichen Zubehörs an den Betreiber umfassen. Installationsplanung mit den gerätespezifischen Vorgaben zur Aufstellung und Installation der Systeme.Umfassende Schnittstellen für die Systemeinbindung in ein RIS/PACS im Dicom-Format werden außerdem benötigt. Eine Remoteverbindung zum Hersteller zwecks Geräteüberwachung verbunden mit kontinuierlicher Fehleranalyse wird gefordert. Außerdem CE-Zertifizierung gemäß MPG.
Das Angebot soll die Installationsplanung, Lieferung, Installation, Schulung, behördliche und sicherheits-technische Abnahme bis zur Übergabe der voll funktionsfähigen Anlage einschließlich allen zum Betrieb erforderlichen Zubehörs an den Betreiber umfassen. Installationsplanung mit den gerätespezifischen Vorgaben zur Aufstellung und Installation der Systeme.Umfassende Schnittstellen für die Systemeinbindung in ein RIS/PACS im Dicom-Format werden außerdem benötigt. Eine Remoteverbindung zum Hersteller zwecks Geräteüberwachung verbunden mit kontinuierlicher Fehleranalyse wird gefordert. Außerdem CE-Zertifizierung gemäß MPG.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
1 Stück integriertes, hochauflösendes PET-CT-System mit mindestens 20 Schichten im CT.
1 Stück Intergriertes SPECT-CT-System, bestehend aus einer Zweikopf-Gamma-Kamera mit variabler Detektorkonfiguration und einem für diagnostische Zwecke geeigneten CT (mindestens 2 Zeilen).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 400 000 💰
1 650 000 💰
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich vor, einen Wartungsvertrag abzuschließen. Ausgestaltung und Umfang eines etwaigen Wartungsvertrages werden vor Abgabe der verbindlichen Angebote festgelegt werden.
Referenznummer: HTK-Großgeräte 03
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bad Homburg vor der Höhe.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß VOL/A-EG:
A) - Allgemeine Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb:
Sämtliche der nachfolgend unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3 geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs beizubringen. Sofern nicht ausdrücklich etwas anderes gefordert ist, ist die Vorlage von Kopien ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, Originale der eingereichten Kopien zu fordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen. Mehrere Bewerber können sich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall sind imTeilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen zu nennen. Zudem ist ein bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen und eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht vorzulegen. Im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind die unter den Ziffern III.2.1) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Unterlagen nach Ziffer III.2.2) und III.2.3) können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmen) bedienen, sind die Unternehmen im Teilnahmeantrag zu benennen und die unter Ziffer III.2.1) bezeichneten Unterlagen auch für diese Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist der Bewerber auf Anforderung der Vergabestelle verpflichtet, eine Verpflichtungserklärung nachzureichen, dass diese Unternehmen dem Bewerber als Nachunternehmer zur Verfügung stehen.
Sämtliche der nachfolgend unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3 geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs beizubringen. Sofern nicht ausdrücklich etwas anderes gefordert ist, ist die Vorlage von Kopien ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, Originale der eingereichten Kopien zu fordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen. Mehrere Bewerber können sich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall sind imTeilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen zu nennen. Zudem ist ein bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen und eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht vorzulegen. Im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind die unter den Ziffern III.2.1) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Unterlagen nach Ziffer III.2.2) und III.2.3) können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmen) bedienen, sind die Unternehmen im Teilnahmeantrag zu benennen und die unter Ziffer III.2.1) bezeichneten Unterlagen auch für diese Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist der Bewerber auf Anforderung der Vergabestelle verpflichtet, eine Verpflichtungserklärung nachzureichen, dass diese Unternehmen dem Bewerber als Nachunternehmer zur Verfügung stehen.
B) Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.1):
a) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe von der Teilnahme am Vergabeverfahren nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A vorliegen. Insoweit ist der entsprechende Vordruck der Vergabestelle zu verwenden, der bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle zu erhalten ist.
a) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe von der Teilnahme am Vergabeverfahren nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A vorliegen. Insoweit ist der entsprechende Vordruck der Vergabestelle zu verwenden, der bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle zu erhalten ist.
b) Aktueller (maximal 12 Monate alter) Auszug aus dem Handelsregister (bei juristischen Personen) oder entsprechender Auszug aus dem Berufsregister.
c) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A nicht vorliegen (auch insoweit ist ein Vordruck bei der Vergabestelle zu beziehen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
a) Angaben zu den Gesamtumsätzen (brutto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
b) Angaben zum Bruttoumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Leistungsspezifische Referenzliste mit realisierten Referenzprojekten der letzten 3 Jahre:
- Name, Adresse und Ansprechpartner der betreffenden Klinik;
- Zeitraum der Lieferung;
- Bezeichnung des Gerätes und des wesentlichen Zubehörs.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Für die Erfüllung aller Verpflichtungen aus dem Vertrag ist eine Bürgschaft nach amtlichem Muster in Höhe von 5% der Auftragssumme eines in der europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditversicherers oder eines Kreditinstituts zu leisten.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Aus dem Kreis der Bewerber, die die formellen und materiellen Anforderungen an die Eignung erfüllen, werden mindestens 3 Bewerber ausgewählt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt auf Basis der folgenden Kriterien: a) Einschlägigkeit der eingereichten Referenzen unter Berücksichtigung der Aktualität, des Umfangs und der Vergleichbarkeit des durch dieReferenzen belegten Auftragsgegenstandes mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang (70 %); b) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers (30 %).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Aus dem Kreis der Bewerber, die die formellen und materiellen Anforderungen an die Eignung erfüllen, werden mindestens 3 Bewerber ausgewählt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt auf Basis der folgenden Kriterien: a) Einschlägigkeit der eingereichten Referenzen unter Berücksichtigung der Aktualität, des Umfangs und der Vergleichbarkeit des durch dieReferenzen belegten Auftragsgegenstandes mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang (70 %); b) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers (30 %).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Sekretariat der Geschäftsleitung
Frau Hendrich
1. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Beschriftung "Teilnahmeantrag - Nicht öffnen!" innerhalb der unter Ziffer IV.3.4) angegebenen Teilnahmefrist bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Das Aktenzeichen - HTK-Großgeräte 03 - ist mit anzugeben
1. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Beschriftung "Teilnahmeantrag - Nicht öffnen!" innerhalb der unter Ziffer IV.3.4) angegebenen Teilnahmefrist bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Das Aktenzeichen - HTK-Großgeräte 03 - ist mit anzugeben
2. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Erteilung des gegenständlichen Auftrags unter dem Vorbehalt eines zustimmenden Beschlusses des Kreistages des Hochtaunuskreises steht.
3. Wie bereits dargestellt, wird der Auftraggeber während des Verfahrens festlegen, ob und ggf. in welchem Umfang ein Wartungsvertrag geschlossen werden soll.
4. Der angegebene Auftragsumfang bezieht sich auf den Lieferauftrag. Ein ggf. abzuschließender Wartungsvertrag ist hier nicht eingerechnet.
5. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind nur die unter III.2.1 genannten Formulare beim Auftraggeber erhältlich. Die Vergabeunterlagen werden dann auf der zweiten Verfahrensstufe an die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Unternehmen herausgegeben.
5. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind nur die unter III.2.1 genannten Formulare beim Auftraggeber erhältlich. Die Vergabeunterlagen werden dann auf der zweiten Verfahrensstufe an die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Unternehmen herausgegeben.
6. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt.
7. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden.
7. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126601📞
Internetadresse: http://www.rp-darmstadt.hessen.de🌏
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Auch im Übrigen sind die Bestimmungen des § 107 Abs. 3 Ziffer 1 bis 4 GWB bei der Einlegung von Rechtsbehelfen zu beachten.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Auch im Übrigen sind die Bestimmungen des § 107 Abs. 3 Ziffer 1 bis 4 GWB bei der Einlegung von Rechtsbehelfen zu beachten.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 239-394140 (2012-12-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-12-13) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge