Die Max-Planck-Gesellschaft plant die Erstausstattung Möblierung von Büroarbeitsplätzen, Meeting- und Besprechungsräumen sowie Archivbereichen für den Neubau des Teilinstituts des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme in Kaiserslautern, bestehend aus nachfolgendem Leistungsumfang, zu vergeben: Art- und Umfang der Leistung: — ca. 25 Stück Arbeitstische, — ca. 25 Stück Besprechungs— und Konferenztische, — ca. 33 Stück Lifttable, — ca. 44 Stück Klapptische, — ca. 49 Stück Untertischrollcontainer, — ca. 16 Stück Bürodrehsessel, — ca. 300 Stück Seminar- und Besucherstühle, — ca. 18 Stück Konferenzsessel, — ca. 112 Stück Sideboards, — ca. 60 Stück Wandregale, — ca. 42 Stück Whiteboards, — ca. 32 lfdm Metallregal Archiv, — Ergänzung von ca. 102 Profilzylindern an vorhandenen Schränken (ca. 42 Stück) und Rollcontainern (ca. 60 Stück), — Ergänzung Paneele vorhandene Theke. Da die beiden Institutsteile des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme in Kaiserslautern und in Saarbrücken eine Einheit bilden, werden aus Gründen der Produktkompatibilität der Ausstattung, der effizienten und wirtschaftlichen Raummöblierung und flexiblen Nutzbarkeit, teilweise Fabrikate für die Möbel vorgegeben. Außerdem führen die beiden Teilinstitute ein gemeinsames Möbellager und eine gemeinsame Werkzeug- und Ersatzteilbevorratung. Nicht zuletzt um eine einheitliche Gestaltung der beiden Institute widerzuspiegeln und eine Austauschbarkeit der Möbel zwischen den beiden Standorten sicherzustellen, werden zur hinreichend genauen Beschreibbarkeit der benötigten Produkte zudem auch Leitfabrikate vorgegeben (solche Leitfabrikatsvorgaben gelten grundsätzlich als mit dem Zusatz oder gleichwertig versehen). Bei diesen Positionen können auch Produkte vergleichbarer Art angeboten werden. Die angegebenen Produkte sind jeweils konkret zu benennen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-08-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-07-17.
Auftragsbekanntmachung (2012-07-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel
Menge oder Umfang: Siehe Ziffer II. 1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft (Frau Seib) zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Finanzabteilung)
Postanschrift: Hofgartenstr. 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
E-Mail: susanne.seib@gv.mpg.de📧
Telefon: +49 8921081486📞
Fax: +49 8921081042 📠
Nur die über die "Deutsche eVergabe" (http://www.deutsche-evergabe.de) und über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das europäische öffentliche Auftragswesen" veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Unternehmen kostenfrei zur verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Sie haben die Möglichkeit die Vergabeunterlagen kostenlos in elektronischer Form anzufordern. Weitere Informationen und diese Bekanntmachung finden Sie unter: http://www.deutsche-evergabe.de. Wenn Sie die Unterlagen auf CD erhalten möchten, sind diese bei Ernst & Young per Mail unter bieterfragen@de.ey.com unter Angabe der Referenznummer 00278_VOL_SOFK_64 anzufordern.
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen.
Es ist zu beachten, dass die elektronische Angebotsabgabe Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (eVergabe) ist. Bei elektronischer Angebotsabgabe sind die Angebote wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Verschlüsselung bleibt bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote aufrechterhalten. Die elektronischen Angebote werden verschlüsselt gespeichert, mit einem elektronischen Eingangsstempel versehen und können weder durch Vergabebeteiligte noch durch den Dienstleiter technisch eingesehen werden. http://www.deutsche-evergabe.de.
Alle Angebote in Papierform sind in geschlossener Umverpackung unter Verwendung des den Vergabeunterlagen beiliegenden Adressaufklebers an die im Abschnitt"Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen.
Nur die über die "Deutsche eVergabe" (http://www.deutsche-evergabe.de) und über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das europäische öffentliche Auftragswesen" veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Unternehmen kostenfrei zur verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Sie haben die Möglichkeit die Vergabeunterlagen kostenlos in elektronischer Form anzufordern. Weitere Informationen und diese Bekanntmachung finden Sie unter: http://www.deutsche-evergabe.de. Wenn Sie die Unterlagen auf CD erhalten möchten, sind diese bei Ernst & Young per Mail unter bieterfragen@de.ey.com unter Angabe der Referenznummer 00278_VOL_SOFK_64 anzufordern.
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen.
Es ist zu beachten, dass die elektronische Angebotsabgabe Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (eVergabe) ist. Bei elektronischer Angebotsabgabe sind die Angebote wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Verschlüsselung bleibt bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote aufrechterhalten. Die elektronischen Angebote werden verschlüsselt gespeichert, mit einem elektronischen Eingangsstempel versehen und können weder durch Vergabebeteiligte noch durch den Dienstleiter technisch eingesehen werden. http://www.deutsche-evergabe.de.
Alle Angebote in Papierform sind in geschlossener Umverpackung unter Verwendung des den Vergabeunterlagen beiliegenden Adressaufklebers an die im Abschnitt"Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Max-Planck-Gesellschaft plant die Erstausstattung Möblierung von Büroarbeitsplätzen, Meeting- und Besprechungsräumen sowie Archivbereichen für den Neubau des Teilinstituts des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme in Kaiserslautern, bestehend aus nachfolgendem Leistungsumfang, zu vergeben:
Die Max-Planck-Gesellschaft plant die Erstausstattung Möblierung von Büroarbeitsplätzen, Meeting- und Besprechungsräumen sowie Archivbereichen für den Neubau des Teilinstituts des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme in Kaiserslautern, bestehend aus nachfolgendem Leistungsumfang, zu vergeben:
Art- und Umfang der Leistung:
— ca. 25 Stück Arbeitstische,
— ca. 25 Stück Besprechungs— und Konferenztische,
— ca. 33 Stück Lifttable,
— ca. 44 Stück Klapptische,
— ca. 49 Stück Untertischrollcontainer,
— ca. 16 Stück Bürodrehsessel,
— ca. 300 Stück Seminar- und Besucherstühle,
— ca. 18 Stück Konferenzsessel,
— ca. 112 Stück Sideboards,
— ca. 60 Stück Wandregale,
— ca. 42 Stück Whiteboards,
— ca. 32 lfdm Metallregal Archiv,
— Ergänzung von ca. 102 Profilzylindern an vorhandenen Schränken (ca. 42 Stück) und Rollcontainern (ca. 60 Stück),
— Ergänzung Paneele vorhandene Theke.
Da die beiden Institutsteile des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme in Kaiserslautern und in Saarbrücken eine Einheit bilden, werden aus Gründen der Produktkompatibilität der Ausstattung, der effizienten und wirtschaftlichen Raummöblierung und flexiblen Nutzbarkeit, teilweise Fabrikate für die Möbel vorgegeben. Außerdem führen die beiden Teilinstitute ein gemeinsames Möbellager und eine gemeinsame Werkzeug- und Ersatzteilbevorratung. Nicht zuletzt um eine einheitliche Gestaltung der beiden Institute widerzuspiegeln und eine Austauschbarkeit der Möbel zwischen den beiden Standorten sicherzustellen, werden zur hinreichend genauen Beschreibbarkeit der benötigten Produkte zudem auch Leitfabrikate vorgegeben (solche Leitfabrikatsvorgaben gelten grundsätzlich als mit dem Zusatz oder gleichwertig versehen). Bei diesen Positionen können auch Produkte vergleichbarer Art angeboten werden. Die angegebenen Produkte sind jeweils konkret zu benennen.
Da die beiden Institutsteile des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme in Kaiserslautern und in Saarbrücken eine Einheit bilden, werden aus Gründen der Produktkompatibilität der Ausstattung, der effizienten und wirtschaftlichen Raummöblierung und flexiblen Nutzbarkeit, teilweise Fabrikate für die Möbel vorgegeben. Außerdem führen die beiden Teilinstitute ein gemeinsames Möbellager und eine gemeinsame Werkzeug- und Ersatzteilbevorratung. Nicht zuletzt um eine einheitliche Gestaltung der beiden Institute widerzuspiegeln und eine Austauschbarkeit der Möbel zwischen den beiden Standorten sicherzustellen, werden zur hinreichend genauen Beschreibbarkeit der benötigten Produkte zudem auch Leitfabrikate vorgegeben (solche Leitfabrikatsvorgaben gelten grundsätzlich als mit dem Zusatz oder gleichwertig versehen). Bei diesen Positionen können auch Produkte vergleichbarer Art angeboten werden. Die angegebenen Produkte sind jeweils konkret zu benennen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich vor, zusätzliche ausschreibungsgegenständliche Lieferungen, im Sinne von § 3 EG Abs.4 lit.e) VOL/A im Wege des Verhandlungsverfahren an den Auftragnehmer des Hauptauftrages zu vergeben.
Referenznummer: 00278_VOL_SOFK_64/11-03/81477
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kaiserslautern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Gemäß § 7 EG (1) VOL/A (Vordruck 124 in den Vergabeunterlagen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Ziffer III.2.1.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Ziffer III.2.1.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG)sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebotaufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicherAnsprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischenHaftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdemdetailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG)sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebotaufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicherAnsprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischenHaftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdemdetailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-10-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Seib, Susanne
Name: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postanschrift: Arnulfstraße 59
Postleitzahl: 80636
Telefon: +49 891433145889📞
E-Mail: bieterfragen@de.ey.com📧
Fax: +49 181394345889 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-11-19 📅
Datum des Endes: 2012-12-14 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 00278_VOL_SOFK_64/11-03/81477
Zusätzliche Informationen
Nur die über die "Deutsche eVergabe" (http://www.deutsche-evergabe.de) und über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das europäische öffentliche Auftragswesen" veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Unternehmen kostenfrei zur verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Nur die über die "Deutsche eVergabe" (http://www.deutsche-evergabe.de) und über das "Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union für das europäische öffentliche Auftragswesen" veröffentlichten Bekanntmachungen können als verbindlich und autorisiert betrachtet werden. Sie stehen interessierten Unternehmen kostenfrei zur verfügung. Aktualisierungen, Ergänzungen und dgl. erfolgen ebenfalls auf diesen Wegen. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen nicht zu Lasten des Auftraggebers.
Sie haben die Möglichkeit die Vergabeunterlagen kostenlos in elektronischer Form anzufordern. Weitere Informationen und diese Bekanntmachung finden Sie unter: http://www.deutsche-evergabe.de. Wenn Sie die Unterlagen auf CD erhalten möchten, sind diese bei Ernst & Young per Mail unter bieterfragen@de.ey.com unter Angabe der Referenznummer 00278_VOL_SOFK_64 anzufordern.
Sie haben die Möglichkeit die Vergabeunterlagen kostenlos in elektronischer Form anzufordern. Weitere Informationen und diese Bekanntmachung finden Sie unter: http://www.deutsche-evergabe.de. Wenn Sie die Unterlagen auf CD erhalten möchten, sind diese bei Ernst & Young per Mail unter bieterfragen@de.ey.com unter Angabe der Referenznummer 00278_VOL_SOFK_64 anzufordern.
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch auf elektronischem Wege erfolgen.
Es ist zu beachten, dass die elektronische Angebotsabgabe Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (eVergabe) ist. Bei elektronischer Angebotsabgabe sind die Angebote wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Verschlüsselung bleibt bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote aufrechterhalten. Die elektronischen Angebote werden verschlüsselt gespeichert, mit einem elektronischen Eingangsstempel versehen und können weder durch Vergabebeteiligte noch durch den Dienstleiter technisch eingesehen werden. http://www.deutsche-evergabe.de.
Es ist zu beachten, dass die elektronische Angebotsabgabe Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (eVergabe) ist. Bei elektronischer Angebotsabgabe sind die Angebote wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Verschlüsselung bleibt bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote aufrechterhalten. Die elektronischen Angebote werden verschlüsselt gespeichert, mit einem elektronischen Eingangsstempel versehen und können weder durch Vergabebeteiligte noch durch den Dienstleiter technisch eingesehen werden. http://www.deutsche-evergabe.de.
Alle Angebote in Papierform sind in geschlossener Umverpackung unter Verwendung des den Vergabeunterlagen beiliegenden Adressaufklebers an die im Abschnitt"Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfenzu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu dem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfenzu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu dem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).