Der Unternehmensbereich Personenverkehr der Deutschen Bahn AG (DB AG) beabsichtigt, Nachfolgegeräte für den mobilen Fahrkartenverkauf sowie für die elektronische Kontrolle von Fahrberechtigungen im Zug zu beschaffen, um von den enormen technologischen Weiterentwicklungen in den letzten Jahren profitieren zu können. Die neue mobile Kontroll- und Verkaufslösung sowohl kontaktbehaftet als auch kontaktlos mit nachgelagerten Systemen der DB AG kommunizieren können. Hierzu werden die Nutzung von Mobilfunk, Bluetooth, WLAN sowie ggf. kontaktbehafteten Schnittstellen als Rückfallebene gefordert. Als Nachfolger für die derzeit eingesetzten mobilen Terminals kommen sowohl All-in-One Industriegeräte, die bereits allen Anforderungen der DB AG gerecht werden, als auch Tablets bzw. Smartphones - ggf. auch aus dem Consumer-Bereich - in Frage. Funktionalitäten, die vom Gerät nicht direkt erfüllt werden können, müssen durch entsprechende Erweiterungen bzw. weitere mit dem Gerät gekoppelte Komponenten (z. B. mobiler Bluetooth-Drucker) erfüllbar sein. Hier wird dann eine einsprechende Integrationsleistung vom Anbieter erwartet. Nach jetzigem Planungsstand soll die neue Gerätegeneration soll Zugbegleiter, Kundenbetreuer und Prüfer vor allem im nicht-stationären Bereich bei folgenden Tätigkeiten unterstützen: — Kontrolle von elektronischen Tickets durch Einlesen von 2D-Barcodes von Papier -u. U. in Verbindung mit einem elektronischen Einlesen von ID-Karten wie beispielsweise einer Kreditkarte per Magnetstreifenleser, — Kontrolle von elektronischen Tickets durch Einlesen von 2D-Barcodes von Bildschirmen digitaler Endgeräte wie Smartphones oder Laptops, — Kontrolle von elektronischen Tickets, die auf Smartcards aufgebracht sind und kontaktbehaftet ausgelesen werden müssen (z. B. über Geldkarte-Chip), — Kontaktlose Kontrolle von elektronischen Tickets, die auf NFC-fähige Medien aufgebracht wurden, — Verkauf von Papiertickets inkl. Ticketdruck auf Fahrscheinpapier mit einer Papierbreite von 82,5 mm (effektive Druckbreite: 72 mm), — Zahlung mit Kreditkarte und perspektivisch auch Geldkarte, EC-Cash sowie neuartigen Bezahlarten per NFC, — Durchführen von Fahrgeldnacherhebungen inkl. Aufnahme von Daten/Personalien sowie Druck von Belegen, — Erteilen von Fahrplanauskünften inkl. Verspätungsinformationen in Echtzeit, — Vorhalten betrieblicher Informationen und Regelwerke zum Nachschlagen in Form von elektronischen Dokumenten, — Unterstützung bei der Zählung von Reisenden und Aufstellen von Statistiken. Mit den angebotenen Geräten müssen alle oben genannten Geschäftsprozesse - geeignete Software vorausgesetzt - durchgeführt werden können. Die Softwareentwicklung findet innerhalb des DB Konzerns statt und ist nicht Teil dieser Vergabe. Zusätzlich ist für die angebotene Lösung ein Wartungs- und Reparaturservice anzubieten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-12-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-10-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-10-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Datenverarbeitungsgeräte (Hardware)
Menge oder Umfang:
Der Abruf erfolgt in verschiedenen Stufen. Es werden zunächst etwa 50 Geräte abgerufen. Im Anschluss wird auf der Grundlage eines nachgelagerten Wettbewerbs nach derzeitigem Planungsstand eine Bestellung von etwa 12 000 Geräten getätigt. Im weiteren Verlauf der Vertragslaufzeit werden vsl. weitere 500 - 1 000 Geräte abgerufen. Geschätzter Gesamtwert bis 22 000 000 EUR.
Der Abruf erfolgt in verschiedenen Stufen. Es werden zunächst etwa 50 Geräte abgerufen. Im Anschluss wird auf der Grundlage eines nachgelagerten Wettbewerbs nach derzeitigem Planungsstand eine Bestellung von etwa 12 000 Geräten getätigt. Im weiteren Verlauf der Vertragslaufzeit werden vsl. weitere 500 - 1 000 Geräte abgerufen. Geschätzter Gesamtwert bis 22 000 000 EUR.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenverarbeitungsgeräte (Hardware)📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bahn AG, VR Technik, Systemverbund und DL, Beschaffung IT Hardware, Mobilfunk und TK,
Postanschrift: Richelstraße 3
Postleitzahl: 80634
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com🌏
E-Mail: carola.bunar@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 8913083516📞
Fax: +49 8913082496 📠
Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Bei erfolgreicher Qualifikation erhalten Sie im zweiten Schritt die vollständigen Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebots.
Bewerber, die sich zum Nachweis ihre Eignung gem. § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer, konzernverbundene Unternehmen) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.2, die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden.
Das Verhandlungsverfahren wird in Form eines strukturierten Verhandlungsprozesses stattfinden, der nur auf bestimmten kommunizierten Regeln beruht. Die Verhandlungsregeln werden zeitnah allen Bietern vor dem Verhandlungstag bekannt gegeben.
Jeder Bieter darf mehrere Hauptangebote abgeben.
Angaben zur Vertragsverlängerung: Die Zahl der möglichen Verlängerungen beträgt 2 x 2 Jahre.
Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Bei erfolgreicher Qualifikation erhalten Sie im zweiten Schritt die vollständigen Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebots.
Bewerber, die sich zum Nachweis ihre Eignung gem. § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer, konzernverbundene Unternehmen) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.2, die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden.
Das Verhandlungsverfahren wird in Form eines strukturierten Verhandlungsprozesses stattfinden, der nur auf bestimmten kommunizierten Regeln beruht. Die Verhandlungsregeln werden zeitnah allen Bietern vor dem Verhandlungstag bekannt gegeben.
Jeder Bieter darf mehrere Hauptangebote abgeben.
Angaben zur Vertragsverlängerung: Die Zahl der möglichen Verlängerungen beträgt 2 x 2 Jahre.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Unternehmensbereich Personenverkehr der Deutschen Bahn AG (DB AG) beabsichtigt, Nachfolgegeräte für den mobilen Fahrkartenverkauf sowie für die elektronische Kontrolle von Fahrberechtigungen im Zug zu beschaffen, um von den enormen technologischen Weiterentwicklungen in den letzten Jahren profitieren zu können.
Der Unternehmensbereich Personenverkehr der Deutschen Bahn AG (DB AG) beabsichtigt, Nachfolgegeräte für den mobilen Fahrkartenverkauf sowie für die elektronische Kontrolle von Fahrberechtigungen im Zug zu beschaffen, um von den enormen technologischen Weiterentwicklungen in den letzten Jahren profitieren zu können.
Die neue mobile Kontroll- und Verkaufslösung sowohl kontaktbehaftet als auch kontaktlos mit nachgelagerten Systemen der DB AG kommunizieren können. Hierzu werden die Nutzung von Mobilfunk, Bluetooth, WLAN sowie ggf. kontaktbehafteten Schnittstellen als Rückfallebene gefordert.
Die neue mobile Kontroll- und Verkaufslösung sowohl kontaktbehaftet als auch kontaktlos mit nachgelagerten Systemen der DB AG kommunizieren können. Hierzu werden die Nutzung von Mobilfunk, Bluetooth, WLAN sowie ggf. kontaktbehafteten Schnittstellen als Rückfallebene gefordert.
Als Nachfolger für die derzeit eingesetzten mobilen Terminals kommen sowohl All-in-One Industriegeräte, die bereits allen Anforderungen der DB AG gerecht werden, als auch Tablets bzw. Smartphones - ggf. auch aus dem Consumer-Bereich - in Frage. Funktionalitäten, die vom Gerät nicht direkt erfüllt werden können, müssen durch entsprechende Erweiterungen bzw. weitere mit dem Gerät gekoppelte Komponenten (z. B. mobiler Bluetooth-Drucker) erfüllbar sein. Hier wird dann eine einsprechende Integrationsleistung vom Anbieter erwartet.
Als Nachfolger für die derzeit eingesetzten mobilen Terminals kommen sowohl All-in-One Industriegeräte, die bereits allen Anforderungen der DB AG gerecht werden, als auch Tablets bzw. Smartphones - ggf. auch aus dem Consumer-Bereich - in Frage. Funktionalitäten, die vom Gerät nicht direkt erfüllt werden können, müssen durch entsprechende Erweiterungen bzw. weitere mit dem Gerät gekoppelte Komponenten (z. B. mobiler Bluetooth-Drucker) erfüllbar sein. Hier wird dann eine einsprechende Integrationsleistung vom Anbieter erwartet.
Nach jetzigem Planungsstand soll die neue Gerätegeneration soll Zugbegleiter, Kundenbetreuer und Prüfer vor allem im nicht-stationären Bereich bei folgenden Tätigkeiten unterstützen:
— Kontrolle von elektronischen Tickets durch Einlesen von 2D-Barcodes von…
… Papier -u. U. in Verbindung mit einem elektronischen Einlesen von ID-Karten wie beispielsweise einer Kreditkarte per Magnetstreifenleser,
… Bildschirmen digitaler Endgeräte wie Smartphones oder Laptops,
— Kontrolle von elektronischen Tickets, die auf Smartcards aufgebracht sind und kontaktbehaftet ausgelesen werden müssen (z. B. über Geldkarte-Chip),
— Kontaktlose Kontrolle von elektronischen Tickets, die auf NFC-fähige Medien aufgebracht wurden,
— Verkauf von Papiertickets inkl. Ticketdruck auf Fahrscheinpapier mit einer Papierbreite von 82,5 mm (effektive Druckbreite: 72 mm),
— Zahlung mit Kreditkarte und perspektivisch auch Geldkarte, EC-Cash sowie neuartigen Bezahlarten per NFC,
— Durchführen von Fahrgeldnacherhebungen inkl. Aufnahme von Daten/Personalien sowie Druck von Belegen,
— Erteilen von Fahrplanauskünften inkl. Verspätungsinformationen in Echtzeit,
— Vorhalten betrieblicher Informationen und Regelwerke zum Nachschlagen in Form von elektronischen Dokumenten,
— Unterstützung bei der Zählung von Reisenden und Aufstellen von Statistiken.
Mit den angebotenen Geräten müssen alle oben genannten Geschäftsprozesse - geeignete Software vorausgesetzt - durchgeführt werden können. Die Softwareentwicklung findet innerhalb des DB Konzerns statt und ist nicht Teil dieser Vergabe. Zusätzlich ist für die angebotene Lösung ein Wartungs- und Reparaturservice anzubieten.
Mit den angebotenen Geräten müssen alle oben genannten Geschäftsprozesse - geeignete Software vorausgesetzt - durchgeführt werden können. Die Softwareentwicklung findet innerhalb des DB Konzerns statt und ist nicht Teil dieser Vergabe. Zusätzlich ist für die angebotene Lösung ein Wartungs- und Reparaturservice anzubieten.
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: 12TEA00706
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vorlage einer ausgefüllten Lieferantenselbstauskunft: Der Vordruck - Lieferantenselbstauskunft.doc kann wie folgend angefordert werden: carola.bunar@deutschebahn.com.
2. Erklärung zur Liquidation/Insolvenz: Der Bewerber versichert, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist, die Eröffnung weder beantragt noch ein Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Der Bewerber erklärt, dass er sich nicht in Liquidation befindet.
2. Erklärung zur Liquidation/Insolvenz: Der Bewerber versichert, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist, die Eröffnung weder beantragt noch ein Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Der Bewerber erklärt, dass er sich nicht in Liquidation befindet.
3. Erklärung Gewerbezentralregistereintrag: Der Bewerber erklärt, ob für ihn im Gewerbezentralregister oder in einem vergleichbaren Register ein Eintrag verzeichnet ist. Darüber hinaus erklärt der Bewerber, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister oder in einem vergleichbaren Register führen kann. Sollte eine Eintragung vorliegen, so hat der Bewerber einen Auszug des Gewerbezentralregisters oder es vergleichbaren Registers vorzulegen.
3. Erklärung Gewerbezentralregistereintrag: Der Bewerber erklärt, ob für ihn im Gewerbezentralregister oder in einem vergleichbaren Register ein Eintrag verzeichnet ist. Darüber hinaus erklärt der Bewerber, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister oder in einem vergleichbaren Register führen kann. Sollte eine Eintragung vorliegen, so hat der Bewerber einen Auszug des Gewerbezentralregisters oder es vergleichbaren Registers vorzulegen.
4. Anmeldung Gewerbe: Der Bewerber versichert und weist nach, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und - sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig - im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist mindestens die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument des Herkunftslandes (ggf. inkl. beglaubigter Übersetzung) in deutscher Sprache beizufügen.
4. Anmeldung Gewerbe: Der Bewerber versichert und weist nach, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und - sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig - im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist mindestens die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument des Herkunftslandes (ggf. inkl. beglaubigter Übersetzung) in deutscher Sprache beizufügen.
5. Der Bewerber erklärt, dass kein Fall des § 21 Abs. 1 und 2 SektVO vorliegt.
Die Erklärung und die Nachweise gemäß Ziffer 1 bis 5 sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Testierte Jahresabschlüsse: Der Bewerber legt Kopien der letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahre vor.
Die Erklärungen und die Nachweis sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
2. Der Mindestumsatz des Unternehmens im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr muss mindestens 5 Mio betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Erklärung über die in den letzten 3 Kalenderjahren (2009, 2010, 2011) erbrachten vergleichbaren Leistungen - in Tabellenform ist anzugeben. Anzahl der Projekte / Objekte, Leistungsbild / Leistungsumfang / Fertigungstiefe, Auftragssumme, Ansprechpartner des Auftraggebers mit gültiger Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
1. Erklärung über die in den letzten 3 Kalenderjahren (2009, 2010, 2011) erbrachten vergleichbaren Leistungen - in Tabellenform ist anzugeben. Anzahl der Projekte / Objekte, Leistungsbild / Leistungsumfang / Fertigungstiefe, Auftragssumme, Ansprechpartner des Auftraggebers mit gültiger Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
2. Nachweis durch Dritte über das Vorhandensein von Qualitätsmanagementsystemen (z.B. nach DIN ISO 9001).
Die Erklärungen und die Nachweise gemäß Ziffer 1 bis 2 sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften und andere Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung und haben in den Angeboten sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und den Vertrag zu bezeichnen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften und andere Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung und haben in den Angeboten sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und den Vertrag zu bezeichnen.
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 3
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 5
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Carola Bunar
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Es gelten die Vorgaben gem. $$107 Abs 3 Nr. 4 und 101 b Abs. 2 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 212-351032 (2012-10-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-01-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bahn AG, VR Technik, Beschaffung IT Hardware, Mobilfunk und TK