Die Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein strebt eine Erweiterung auf dem bestehenden Campusgelände in Ludwigshafen/Rh. Ernst-Boehe-Str. 4 an. Gleichzeitig soll die Evangelische Theologische Fakultät in den Campus mit integriert werden. Zu diesem Zweck wurde ein Gesamtraumprogramm mit qualitativen Bedarfsanforderungen erstellt. Folgende Nutzungseinheiten sind in den bestehenden bzw. neu zu errichtenden Gebäuden unterzubringen. Verwaltung/Büroflächen Forschung 3 859 m². Seminar-/Unterrichtsräume 4 888 m². Bibliothek 2 191 m². Rechenzentrum 321 m². Mensa 1 536 m². Kindertagesstätte 325 m². Die Gesamtfläche beläuft sich auf 13 120 m² Nutzfläche (NF 1-6). Davon sind ca. 4 350 m² durch Umbaumaßnahmen in den beiden bestehenden Gebäudekomplexen zu schaffen. Die Kindertagesstätte und die erforderlichen Stellplätze des gesamten Campusgeländes sind lediglich im städtebaulichen Konzept zu berücksichtigen. Die Neubaumaßnahmen sollen als qualitativ hochwertige, energieeffiziente Gebäude auf der Grundlage des vorliegenden Bebauungsplanes geplant und errichtet werden. Die Realisierung der Neubauten wird in 2 Bauabschnitten angestrebt. Hinweise zum Energiestandard für die Neubauten. 1. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros, Bibliothek Energetisches Ziel: Passivhausstandard mit Nachweis mittels Passivhaus-Projektierungspaket PHPP (Nachweise u. a. U-Werte, Heizwärmebedarf, Nutzkältebedarf, Primärenergiebedarf, blower-door, Stromeffizienz Lüftungsanlage). Davon soll - in Abstimmung mit dem Energiemanagement der Zentrale des LBB - nur abgewichen werden, wenn eine Wirtschaftlichkeit (Berechnung von Lebenszykluskosten) nicht darstellbar ist. Parallel und planungsbegleitend wird auch der Nachweis nach EnEV in der aktuell gültigen Fassung (DIN 18599) geführt werden. Behaglichkeit: Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten). 2. Mensa Energetisches Ziel: Gebäudehülle nach LBB-Energie-Richtlinie, Lüftung nach Küchenbedarf und Anforderung. Bilanzierung auch mit PHPP und nach EnEV aktuelle Fassung. Behaglichkeit: Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten). Grundlagen der Planung sind unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gemäß § 7 Landeshaushaltsordnung, die funktionale Zweckmäßigkeit, die gestalterischen Belange und die öffentlich-rechtlichen Anforderungen. Angestrebter Baubeginn: März 2015. Die Durchführung der Maßnahme (Planung und Ausführung) erfolgt in einem engen Zeitrahmen. Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt: Tragwerksplanung (§ 49 HOAI). Leistungen: Objektgruppe 1, Neubau für die Fachhochschule, Seminar und Unterrichtsräume, Bibliothek, Rechenzentrum, Mensa und Büroräume. Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe (LPH. 2-6). Die Leistungsphase 1 und Teile der Leistungen der Leistungsphasen 2-6 werden durch den AG erbracht. Objektgruppe 2, Umbaumaßnahmen in den Bestandsgebäuden. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros. Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe (LPH. 2-6). Die Leistungsphase 1 und Teile der Leistungen der Leistungsphasen 2-6 werden durch den AG erbracht. Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen. Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 - Vorentwurf - und Entwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht, weitere Leistungen der LPH. 4 – Genehmigungsplanung, LPH. 5 – Ausführungsplanung, LPH. 6 -Vorbereitung der Vergabe stufenweise zu übertragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-05-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-04-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-04-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang: 400 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 400 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Landau
Postanschrift: Untertorplatz 1
Postleitzahl: 76829
Postort: Landau in der Pfalz
Kontakt
Internetadresse: http://www.lbbnet.de🌏
E-Mail: vergabe.mainz@lbbnet.de📧
Telefon: +49 61319660📞
Fax: +49 6131966100 📠
Die angegebene Vertragslaufzeit unter II.3 von 135 Monaten umfasst auch die Frist von 4 Jahren für die Mängelansprüche nach VOB / B.
Bei der Angabe unter II.2.1 handelt es sich um das geschätzte Honorar bei Beauftragung aller Optionen des Stufenvertrages.
Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren.
Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein strebt eine Erweiterung auf dem bestehenden Campusgelände in Ludwigshafen/Rh. Ernst-Boehe-Str. 4 an.
Gleichzeitig soll die Evangelische Theologische Fakultät in den Campus mit integriert werden. Zu diesem Zweck wurde ein Gesamtraumprogramm mit qualitativen Bedarfsanforderungen erstellt.
Folgende Nutzungseinheiten sind in den bestehenden bzw. neu zu errichtenden Gebäuden unterzubringen.
Verwaltung/Büroflächen Forschung 3 859 m².
Seminar-/Unterrichtsräume 4 888 m².
Bibliothek 2 191 m².
Rechenzentrum 321 m².
Mensa 1 536 m².
Kindertagesstätte 325 m².
Die Gesamtfläche beläuft sich auf 13 120 m² Nutzfläche (NF 1-6). Davon sind ca. 4 350 m² durch Umbaumaßnahmen in den beiden bestehenden Gebäudekomplexen zu schaffen.
Die Kindertagesstätte und die erforderlichen Stellplätze des gesamten Campusgeländes sind lediglich im städtebaulichen Konzept zu berücksichtigen.
Die Neubaumaßnahmen sollen als qualitativ hochwertige, energieeffiziente Gebäude auf der Grundlage des vorliegenden Bebauungsplanes geplant und errichtet werden.
Die Realisierung der Neubauten wird in 2 Bauabschnitten angestrebt.
Hinweise zum Energiestandard für die Neubauten.
1. Seminar- und Unterrichtsräume, Büros, Bibliothek
Energetisches Ziel:
Passivhausstandard mit Nachweis mittels Passivhaus-Projektierungspaket PHPP (Nachweise u. a. U-Werte, Heizwärmebedarf, Nutzkältebedarf, Primärenergiebedarf, blower-door, Stromeffizienz Lüftungsanlage). Davon soll - in Abstimmung mit dem Energiemanagement der Zentrale des LBB - nur abgewichen werden, wenn eine Wirtschaftlichkeit (Berechnung von Lebenszykluskosten) nicht darstellbar ist. Parallel und planungsbegleitend wird auch der Nachweis nach EnEV in der aktuell gültigen Fassung (DIN 18599) geführt werden.
Passivhausstandard mit Nachweis mittels Passivhaus-Projektierungspaket PHPP (Nachweise u. a. U-Werte, Heizwärmebedarf, Nutzkältebedarf, Primärenergiebedarf, blower-door, Stromeffizienz Lüftungsanlage). Davon soll - in Abstimmung mit dem Energiemanagement der Zentrale des LBB - nur abgewichen werden, wenn eine Wirtschaftlichkeit (Berechnung von Lebenszykluskosten) nicht darstellbar ist. Parallel und planungsbegleitend wird auch der Nachweis nach EnEV in der aktuell gültigen Fassung (DIN 18599) geführt werden.
Behaglichkeit:
Die Behaglichkeit im Sommer wird mittels dynamischer Gebäudesimulation überprüft (weitere Behaglichkeitsüberprüfungen sind vorbehalten).
2. Mensa
Gebäudehülle nach LBB-Energie-Richtlinie, Lüftung nach Küchenbedarf und Anforderung. Bilanzierung auch mit PHPP und nach EnEV aktuelle Fassung.
Grundlagen der Planung sind unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gemäß § 7 Landeshaushaltsordnung, die funktionale Zweckmäßigkeit, die gestalterischen Belange und die öffentlich-rechtlichen Anforderungen.
Angestrebter Baubeginn: März 2015.
Die Durchführung der Maßnahme (Planung und Ausführung) erfolgt in einem engen Zeitrahmen.
Folgende Leistungen werden auf der Grundlage der HOAI erteilt:
Tragwerksplanung (§ 49 HOAI).
Leistungen:
Objektgruppe 1,
Neubau für die Fachhochschule,
Seminar und Unterrichtsräume, Bibliothek, Rechenzentrum, Mensa und Büroräume.
Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe (LPH. 2-6).
Die Leistungsphase 1 und Teile der Leistungen der Leistungsphasen 2-6 werden durch den AG erbracht.
Objektgruppe 2,
Umbaumaßnahmen in den Bestandsgebäuden.
Seminar- und Unterrichtsräume, Büros.
Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen.
Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 - Vorentwurf - und Entwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht, weitere Leistungen der LPH. 4 – Genehmigungsplanung, LPH. 5 – Ausführungsplanung, LPH. 6 -Vorbereitung der Vergabe stufenweise zu übertragen (Stufenvertrag).
Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 - Vorentwurf - und Entwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht, weitere Leistungen der LPH. 4 – Genehmigungsplanung, LPH. 5 – Ausführungsplanung, LPH. 6 -Vorbereitung der Vergabe stufenweise zu übertragen (Stufenvertrag).
Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 - Vorentwurf - und Entwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht, weitere Leistungen der LPH. 4 – Genehmigungsplanung, LPH. 5 – Ausführungsplanung, LPH. 6 -Vorbereitung der Vergabe, stufenweise zu übertragen (Stufenvertrag).
Zunächst werden nur Leistungen der LPH. 2-3 - Vorentwurf - und Entwurfsplanung beauftragt, mit der Absicht, weitere Leistungen der LPH. 4 – Genehmigungsplanung, LPH. 5 – Ausführungsplanung, LPH. 6 -Vorbereitung der Vergabe, stufenweise zu übertragen (Stufenvertrag).
Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
Dauer: 135 Monate
Referenznummer: 500 11 8006
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landau.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerbungsbogen (Ausschreibungsunterlagen, siehe IV.3.3) muss vollständig ausgefüllt sein.
Auskunft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit Unternehmen, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen (§ 4(2) VOF 2009), als Eigenerklärung.
Erklärung nach § 4 (6) und (9) VOF 2009 (Ausschlusskriterien), dass keine Ausschlussgründe vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärungen über:
— den Gesamtumsatz und,
— den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen des Bewerbers (Büro) der letzten drei Geschäftsjahre nach § 5 Abs. 4 Nr.: c VOF 2009.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis gemäß § 5 Abs. 5 Nr. a, b, c, d, f und h VOF 2009; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Allgemeines:
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall, wie der Projektleiter (PL) und die verantwortlichen Projektbearbeiter (PB), sind gemäß § 4 (3) VOF 2009 namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung, durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall, wie der Projektleiter (PL) und die verantwortlichen Projektbearbeiter (PB), sind gemäß § 4 (3) VOF 2009 namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung, durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen.
Die für die Erbringung der Leistungen benannten müssen eine abgeschlossene Fachausbildung als Dipl.-Ing. TH / FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen nachweisen und über die geforderten Nachweise verfügen.
Der Projektleiter muss die Berufserfahrung von min. 5 Jahren (in der entsprechenden Dienstleistung) nachweisen.
Es sind Referenzprojekte für das Büro und/oder den PL aufzuführen. Hierbei sind folgende Festlegungen zwingend einzuhalten:
Die Referenzprojekte müssen für das Büro und für den PL die Leistungsphasen 2-6 umfassen.
Die Referenzen des Büros, und des Projektleiters in vergleichbaren Projekten dürfen nachweislich nicht länger als 10 Jahre (Fertigstellung) zurückliegen.
d.h., Leistungserbringung der LPH 2-6 in den Jahren 2001 bis 2011.
Zu folgenden Wertungskriterien sind Referenzprojekte anzugeben:
Wertungskriterium 1:
Stahlbetonbauten mit mind. 3 000 m2 NF 1-6 mit teilweise überdurchschnittlichem Schwierigkeitsgrad.
Gewertet werden 2 Objekte.
Wertungskriterium 2:
Flachdecken mit mind. 7,5 kN/m2 Nutzlast und einer Spannweite von mind. 8 m.
Zu den Referenzprojekten sind folgende Mindestangaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:
a) Planungszeit (von/bis);
b) Bauzeit (von/bis);
c) erbrachte Leistungsphasen;
d) Nutzfläche NF 1-6;
e) Gesamtbaukosten KG 200 - 600 (EUR, brutto);
f) Grundriss, Ansicht und Foto;
g) Art der Maßnahme (Umbau, Sanierung, Erweiterung) mit kurzer stichpunktartigen Beschreibung der Maßnahme, bzw. bei Gebäuden Beschreibung der technischen Konzeption und des Tragwerks;
h) Ort der Ausführung;
i) Angabe nach welcher EnEV das Projekt verwirklicht wurde;
j) Objektbezogener Ansprechpartner (Name und Telefonnummer);
Diese Angaben werden zur Wertung der Referenzprojekte herangezogen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass sie mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 500 000 EUR bei Personenschäden und mindestens 1 500 000 EUR bei sonstigen Schäden (siehe zu den Anforderungen Anhang 4 RBBau 19. AT) bereit ist abzuschließen oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist, ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Die Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass sie mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 500 000 EUR bei Personenschäden und mindestens 1 500 000 EUR bei sonstigen Schäden (siehe zu den Anforderungen Anhang 4 RBBau 19. AT) bereit ist abzuschließen oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist, ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Die Erklärung darf nicht älter als 1 Jahr sein.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften (BG) müssen einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichtet haben.
Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen.
Mehrfachbewerbungen (für mehrere Bieter) werden ausgeschlossen. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
Zur Teilnahme berechtigt sind Bietergemeinschaften aus Ingenieuren/Innen, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen und juristischen Personen als Teilnehmer gestellt werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Es wird jeder zugelassen, der nach den Gesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Anerkennung der Hochschuldiplome in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Es wird jeder zugelassen, der nach den Gesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Anerkennung der Hochschuldiplome in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Kriterien gemäß III.2.1 bis III.2.3. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach der objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Kriterien gemäß III.2.1 bis III.2.3. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach der objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: LBB Niederlassung Mainz, Fritz-Kohl-Straße 9, 55122 Mainz
Walter Altenweg
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2012-02-25 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 500 11 8006
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 039-063386
Zusätzliche Informationen
Die angegebene Vertragslaufzeit unter II.3 von 135 Monaten umfasst auch die Frist von 4 Jahren für die Mängelansprüche nach VOB / B.
Bei der Angabe unter II.2.1 handelt es sich um das geschätzte Honorar bei Beauftragung aller Optionen des Stufenvertrages.
Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 107 (3) GWB.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB.
§ 101 a Abs.1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2012/S 069-114448 (2012-04-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-11-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge