Abfall-2012

Stadt Hochheim am Main

Sammlung und Beförderung von Restabfall, Bioabfall, Altpapier (PPK), Sperrabfall, Elektro- und Elektronikaltgeräten sowie Weihnachtsbäumen inkl. Gestellung von Abfallbehältern, der Verwertung von Altpapier (PPK), ggf. Sortierung von Sperrabfall und Verwertung von Restsperrabfall.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-08-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-06-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-06-20 Auftragsbekanntmachung
2012-11-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-06-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
Menge oder Umfang:
Sammlung und Beförderung von rund 3 500 Mg/a Restabfall, 335 bis 635 Mg/a Bioabfall, 1 200 Mg/a Altpapier (PPK), 500 Mg/a Sperrabfall, 1 000 Stück/a Elektro- und Elektronikaltgeräten sowie 12 Mg/a Weihnachtsbäumen inkl. Gestellung von rund 9 800 Abfallbehältern, der Verwertung von rund 1 000 Mg/a Altpapier (PPK), ggf. Sortierung von 500 Mg/a Sperrabfall und Verwertung von rund 300 Mg/a Restsperrabfall.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Hochheim am Main
Postanschrift: Burgeffstraße 32
Postleitzahl: 65239
Postort: Hochheim am Main
Kontakt
Fax: +49 6146900269 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-06-20 📅
Einreichungsfrist: 2012-08-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-06-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 118-195437
ABl. S-Ausgabe: 118
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 4239/1. Nachr. V-Nr/AKZ: Abfall-2012.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sammlung und Beförderung von Restabfall, Bioabfall, Altpapier (PPK), Sperrabfall, Elektro- und Elektronikaltgeräten sowie Weihnachtsbäumen inkl. Gestellung von Abfallbehältern, der Verwertung von Altpapier (PPK), ggf. Sortierung von Sperrabfall und Verwertung von Restsperrabfall.
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Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber ist berechtigt, einmalig die Laufzeit des Vertrags um ein Jahr zu verlängern (einseitige Verlängerungsoption). Die Verlängerungsoption muss vom Auftraggeber spätestens bis zum 31.8.2017 ausgeübt werden.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: Abfall-2012
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 65239 Hochheim am Main

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Aktueller Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist (Eignungskriterium: Zuverlässigkeit),
— Darstellung und Erläuterung der Unternehmensstruktur des Bieters (Muttergesellschaften, Niederlassungen) (Eignungskriterien: Zuverlässigkeit, technische Leistungsfähigkeit),
— Eigenerklärungen mit folgendem Wortlaut: "Ich/wir erkläre(n) hiermit,
— dass keiner der Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegt, d.h., dass weder ich/wir, noch eine Person, deren Verhalten meinem/unserem Unternehmen zugerechnet werden kann, rechtskräftig für eine der Straftaten verurteilt ist, die in § 6 EG Abs. 4 VOL/A aufgeführt sind (Eignungskriterium: Zuverlässigkeit),
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— dass mein/unser Unternehmen über eine den Vergabeunterlagen entsprechende Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung verfügt oder im Falle eines etwaigen Zuschlags vor Leistungsbeginn abschließt bzw. erweitert (Eignungskriterium: Zuverlässigkeit)".
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Vorlage von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen des Unternehmens aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist, oder anderer geeigneter Nachweise zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (Eignungskriterien: wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit),
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— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Eignungskriterien: wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Fachkunde),
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— Eigenerklärungen mit folgendem Wortlaut: "Ich/wir erkläre(n) hiermit, dass keiner der Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A vorliegt (Eignungskriterium: wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit).".
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 2 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Referenzliste, der bezüglich der ausgeschriebenen Leistungen wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Auftragswertes, des Leistungsumfangs (Menge), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber (Eignungskriterien: Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit),
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— Eigenerklärungen mit folgendem Wortlaut: "Ich/wir erkläre(n) hiermit, dass mein/unser Unternehmen über eine aktuelle Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG (Vorgängerregelung: § 52 Absatz 1 KrW-/AbfG) verfügt, das den für die Auftragsausführung notwendigen Umfang hat bzw. über einen gleichwertigen Nachweis des Landes in dem der Bieter ansässig ist. Im Falle eines gleichwertigen Nachweises ist dieser dem Auftraggeber mit dem Angebot zu benennen und auf Verlangen vorzulegen (Eignungskriterien: Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit) vorzulegen",
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— Die als Anlage D zu den Vergabeunterlagen beigefügte Erklärung über den Einsatz von Unterauftragnehmern ist nach Aufforderung durch den Auftraggeber einzureichen (Eignungskriterien: Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit).
Der Bieter hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er an Unterauftragnehmer übertragen will. Die Unterauftragnehmer sind zu benennen, falls diese zum Angebotszeitpunkt bereits bekannt sind. Die letztendliche Verwertungsleistung von Altpapier (z. B. Papierfabrik) ist keine zu benennende Unterauftragnehmerleistung.
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Der Auftraggeber kann Unternehmen im Rahmen der Angebotsprüfung und -wertung unter Fristsetzung auffordern, die in Anlage D zu den Vergabeunterlagen geforderten Angaben bezüglich Nachunternehmern zu erläutern.
Der Auftraggeber behält sich ferner vor, unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgebots Eignungsnachweise der Unterauftragnehmer im Rahmen der Angebotsprüfung unter Fristsetzung anzufordern, sofern diese nicht bereits mit dem Angebot eingereicht wurden.
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Die Weitervergabe an nachträglich benannte Unterauftragnehmer bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Die Zustimmung ist nicht erforderlich bei unwesentlichen Teilleistungen.
Der Auftraggeber verpflichtet den Auftragnehmer bei Großaufträgen bevorzugt kleine und mittlere Unternehmen als Subunternehmer zu beteiligen, soweit es mit der vertragsgemäßen Ausführung des Auftrags vereinbar ist.
Bei einem geplanten Einsatz von Unterauftragnehmern muss dem Auftraggeber nach Aufforderung nachgewiesen werden, dass dem Auftragnehmer die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, indem das in Anlage E beigefügte Formblatt Verpflichtungserklärung ausgefüllt vorgelegt wird. Das Formular ist für jeden Unterauftragnehmer einzeln einzureichen und zu diesem Zweck in der erforderlichen Anzahl zu vervielfältigen.
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Der Auftraggeber kann Unternehmen im Rahmen der Angebotsprüfung und -wertung unter Fristsetzung auffordern, die in Anlage E zu den Vergabeunterlagen geforderten Angaben nachzureichen, zu erläutern sowie Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Unterauftragnehmer nachfordern.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
Bei Nachweisen sind Kopien ausreichend. Das Ausstellungsdatum der jeweiligen Nachweise darf nicht mehr als 6 Monate vor dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote des Angebotes liegen, es sei denn, das Dokument ist unbefristet gültig oder weist eine Gültigkeit aus, die über den Tag der Einreichung des Angebotes hinaus reicht. Der Auftraggeber akzeptiert in Bezug auf die geforderten Nachweise grundsätzlich die Vorlage einfacher Kopien, und zwar auch dann, wenn die ausstellende Behörde selbst formale Bedingungen für die Gültigkeit ihrer Erklärung aufstellt.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen wird eine Sicherheit in Höhe von 5 % der Netto-Auftragssumme, bezogen auf die Grund-Vertragslaufzeit (ohne Verlängerungsoption) gefordert, die spätestens 4 Wochen vor Leistungsbeginn vorzulegen ist.
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Für die Bemessung der Sicherheitsleistung sind die in den Preisblättern genannten Mengen- und Preisangaben maßgeblich. Aufwendungen (Kosten) und eventuelle Erstattungen (beispielsweise Gutschrift für PPK) werden hierfür als positive Summanden addiert und anschließend mit den Mengengerüsten und der Laufzeit in Jahren (ohne Verlängerungsoption) multipliziert. Die Preisangaben für die Option der Übernahme der Behälter durch den Auftraggeber am Ende der Vertragslaufzeit (vgl. Ziffer 2.3.7.6) werden bei der Bemessung der Sicherheitsleistung nicht berücksichtigt.
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Im Fall der Sicherheitsleistung durch Bürgschaft hat der Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber durch ein in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenes und anerkanntes Kreditinstitut nachzuweisen, dass ihm im Fall einer Auftragserteilung von dem Kreditinstitut eine selbstschuldnerische Bürgschaft in der geforderten Höhe gestellt wird. Das Formblatt EFB-Sich 1 ist als Anlage H den Vergabeunterlagen beigefügt.
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Die Vertragserfüllungssicherheit wird vom Auftraggeber freigegeben nach Ende der Vertragslaufzeit und wenn alle vertraglichen Verpflichtungen erfüllt sind. Weitere Regelungen befinden sich in dem Vertrag (siehe Anlage 1).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungsbedingungen sind im Vertrag geregelt. Eventuelle Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers sind gegenstandslos.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die als Anlage B beigefügte Erklärung über Arbeits- und Bietergemeinschaften (gemäß § 16 EG Abs. 6 VOL/A) ist nach Aufforderung durch den Auftraggeber einzureichen.
Bietergemeinschaften haben jeweils zu benennen:
— die Mitglieder sowie,
— eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages.
Auf der Anlage B hat die Bietergemeinschaft außerdem zu erklären, dass:
— der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber - auch bei der Angebotsabgabe - rechtsverbindlich vertritt,
— alle Mitglieder der Bietergemeinschaft von der Angebotsabgabe an und auch im Falle der Beauftragung als Gesamtschuldner haften.
Jedes Mitglied von Arbeits- bzw. Bietergemeinschaften hat auf dem als Anlage C beigefügten Formblatt nach Aufforderung durch den Auftraggeber weiterhin Angaben über den Grund des Zusammenschlusses einzureichen und darzulegen, inwieweit der Zusammenschluss keine Wettbewerbsbeeinträchtigung mit sich bringt.
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Der Auftraggeber kann Unternehmen im Rahmen der Angebotsprüfung und -wertung unter Fristsetzung auffordern, die in Anlage C geforderten Angaben zu erläutern.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Verdingungsunterlagen sind bei TIM Consult GmbH, L 15, 12-13, 68161 Mannheim, Deutschland, gegen Zahlung von 33,61 EUR (netto) zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer = 40,00 EUR (brutto) per Verrechnungsscheck zu erhalten. Eine gesonderte Rechnung wird nicht ausgestellt. Die Versendung der Unterlagen erfolgt nach Eingang des Verrechnungschecks.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-10-31 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Brutto-Angebotspreis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Gredy
Name: Hochheim am Main
Tim Consult GmbH
Postanschrift: L15, 12-13
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68161
Kontaktperson: S. Huett
Fax: +49 621150448-93 📠
Postanschrift: Burgeffstraße 30
Kontaktperson: Zimmer 106

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-03-01 📅
Datum des Endes: 2018-02-28 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Abfall-2012
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 4239/1.
Nachr. V-Nr/AKZ: Abfall-2012.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 118-195437 (2012-06-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-11-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Hochheim

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-11-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-11-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 216-355795
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 118-195437
ABl. S-Ausgabe: 216
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 4290/8 nachr. V-Nr/AKZ: 001.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 001

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-10-23 📅
Name: ALBA West GmbH
Postanschrift: Zur Halbinsel 9
Postort: Essen
Postleitzahl: 45356
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Quelle: OJS 2012/S 216-355795 (2012-11-06)