Abruf-Rahmenverträge über Standard-Werkzeuge

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - administrativ verantwortlich Gemeinsame Verwaltung der Stuttgart

Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe von 2 sich unterscheidenden Abruf-Rahmenaufträgen über Lieferspektren im Bereich der Standard-Werkzeuge. Ziel ist es hierbei, durch das Portfolio beider Lieferanten möglichst umfassend das Spektrum der gängigen Markenhersteller abzudecken. Geringfügige Artikelüberschneidungen mit anderen Vertragspartnern werden dabei im Interesse eines kosten- und aufwandsminimierenden Aufbaus sowie einer ebensolchen Pflege des geforderten Onlineshops des Bieters akzeptiert. Der Komplettkatalog soll jeweils als elektronischer Katalog in Form eines Onlineshops für das eprocurement-System der MPG zur Verfügung gestellt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-07-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-06-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-06-15 Auftragsbekanntmachung
2012-10-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-06-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Werkzeugmaschinen
Menge oder Umfang:
Unter Zugrundelegung der entsprechenden Abnahmemengen im Jahr 2011 beläuft sich das in den Wettbewerb gestellte unverbindliche Abnahmevolumen bei Standard-Werkzeugen lieferantenübergreifend insgesamt auf ca. 800 000 EUR pro Jahr, über die gesamte mögliche Vertragslaufzeit (4 Jahre) damit ca. 3 200 000 EUR.
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Gesamtwert des Auftrags: 3 200 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werkzeugmaschinen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - administrativ verantwortlich Gemeinsame Verwaltung der Stuttgarter Max-Planck-Institute
Postanschrift: Heisenbergstr. 1
Postleitzahl: 70569
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: geiser@vw.mpi-stuttgart.mpg.de 📧
Telefon: +49 711689-1229 📞
Fax: +49 711689-1097 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-06-15 📅
Einreichungsfrist: 2012-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-06-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 116-191898
ABl. S-Ausgabe: 116

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe von 2 sich unterscheidenden Abruf-Rahmenaufträgen über Lieferspektren im Bereich der Standard-Werkzeuge. Ziel ist es hierbei, durch das Portfolio beider Lieferanten möglichst umfassend das Spektrum der gängigen Markenhersteller abzudecken. Geringfügige Artikelüberschneidungen mit anderen Vertragspartnern werden dabei im Interesse eines kosten- und aufwandsminimierenden Aufbaus sowie einer ebensolchen Pflege des geforderten Onlineshops des Bieters akzeptiert. Der Komplettkatalog soll jeweils als elektronischer Katalog in Form eines Onlineshops für das eprocurement-System der MPG zur Verfügung gestellt werden.
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Es werden Varianten akzeptiert
Beschreibung der Optionen: Option des Auftragsgebers auf Vertragsverlängerung.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 23 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Standorte der Max-Planck-Gesellschaft in Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
1) Unternehmensdarstellung nachfolgenden Inhalts:
a) Firmenprofil mit folgenden Angaben:
— Firmenname,
— Rechtsform,
— Anschrift (Hauptsitz/ Niederlassungen/ Sitz der zuständigen Niederlassung),
— Telefon- und Fax-Nr. des Angebotsverantwortlichen,
— Namen und Funktionen der bevollmächtigten Unternehmensvertreter,
— Organisationsstruktur des Unternehmens, Geschäftsfelder/ -zweige,
— Gründungsdatum, Unternehmenshistorie etc.
Soweit das Unternehmen des Bieters entsprechend strukturiert ist, soll bei den vorstehenden und im Folgenden geforderten Angaben zwischen dem Gesamtunternehmen und dem zuständigen Geschäftsbereich unterschieden werden; eine derartige organisatorische Untergliederung ist jedoch nicht Voraussetzung.
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b) Wirtschaftliche Situation des Bieters.
Die Vorlage weiterer, geeigneter Unterlagen zur Beurteilung der wirtschaftlichen Situation des Bieters (Geschäftsbericht, Bilanzen, Bankauskunft etc.) ist gewünscht.
2) Angebotsschreiben des Bieters.
3) Eigenerklärungen des Bieters, dass auf sein Unternehmen keiner der in § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A genannten Gründe zutrifft, nach denen der Bieter von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen werden kann.
4) Eigenerklärung, dass der Bieter nach den einschlägigen Bestimmungen, ordnungsgemäß im Handelsregister eingetragen ist
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung bzw. Versicherungsbestätigung über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung einschl. Angabe der Deckungssumme.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzliste des Bieters mit Ansprechpartnern bei diesen Referenzunternehmen, über in Art und Umfang vergleichbarer Aufträge, jeweils mit Angabe des Auftragswertes und der Auftragsdauer. Anzugeben sind solche Referenzaufträge, bei denen der Auftragnehmer sein Lieferspektrum im Bereich der Standard-Werkzeuge als Onlineshop über eine OCI-Schnittstelle zur Verfügung stellt.
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2) Vorlage der Zertifizierungsurkunde in Kopie nach DIN EN ISO 9000 / ISO 29020.
3) Darstellung des Bieters über Kompetenz und Erfahrungen im Bereich e-commerce.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Auftragserteilung und -durchführung erfolgt auf der Grundlage der zusätzlichen Vertragsbedingungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. die mit dem Versand der Verdingungsunterlagen zur Verfügung gestellt werden. Nachrangig gelten die Bestimmungen der VOL Teil B.
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Die Zahlung erfolgt nach ordnungsgemäßem Rechnungs- und Wareneingang innerhalb von 30 Tagen netto.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind mit gesamtschuldnerischer Haftung als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) oder als Offene Handelsgesellschaft zugelassen.
Sie haben dem Angebot:
— eine vollständige Kopie des Gesellschaftsvertrages vorzulegen oder ersatzweise,
— ein Verzeichnis der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Angabe des Vertreters der Bietergemeinschaft,
— sowie eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung, dass dieser benannte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem AG vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung dazulegen.

Verfahren
Zahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 2
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-12-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Geiser

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-10-01 📅
Datum des Endes: 2014-09-30 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder auf elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101 a Abs. 1 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB).
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Quelle: OJS 2012/S 116-191898 (2012-06-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-10-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - administrativ verantwortlich gemeinsame Verwaltung der Stuttgarter Max-Planck-Institute

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-10-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 206-338293
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 116-191898
ABl. S-Ausgabe: 206

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-08-28 📅
Name: Hoffmann Group Göppingen Qualitätswerkzeuge GmbH & Co.KG
Postanschrift: Ulmer Strasse 70
Postort: Göppingen
Postleitzahl: 73037
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Name: Hahn + Kolb Werkzeuge GmbH
Postanschrift: Borsigstrasse 50
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70469
Internetadresse: www.hahn-kolb.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder auf elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101 a Abs.1 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB).
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Quelle: OJS 2012/S 206-338293 (2012-10-22)