1.) Rahmenbedingungen zur Leistungserbringung: Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag zur Digitalisierung von Posteingängen für Mitgliedskommunen des kommunalen Zweckverbandes KDVZ Citkomm. Vom Scandienstleister (SDL) wird erwartet, dass er die Dienstleistung in eigener Verantwortung, d.h. in von ihm bereitzustellenden Räumlichkeiten und mit von ihm bereitzustellenden Hardware-, Software- und Personal- Ressourcen betreibt. Die KDVZ Citkomm ruft dabei die digitalisierten Posteingangsdokumente vom Scandienstleister ab und verteilt sie an die kommunalen Servicenutzer im Zweckverband. Der Zweckverband beabsichtigt zunächst mit der Digitalisierung der Posteingänge im Bereich der Verkehrsordnungswidrigkeiten für drei Nutzerkommunen (NK) zu starten und die Digitalisierung der Posteingänge im Bereich der Verkehrsordnungswidrigkeiten später auf weitere Kommunen auszuweiten. Für diesen Bereich ist aktuell mit einem Posteingangsvolumen von etwa 100 000 Dokumenten pro Jahr zu rechnen. Darüber hinaus besteht die Absicht, die Digitalisierung von Posteingangsdokumenten und Aufbewahrung der Originaldokumente auf weitere Fachbereiche und Leistungsprozesse der Verbandsmitglieder auszuweiten. Die dadurch zu erwartende Steigerung der Verkehrsmenge kann allerdings heute noch nicht beziffert werden. Der geplanten Steigerung der Verkehrsmengen soll durch eine entsprechende Vertragsgestaltung Rechnung getragen werden. Angestrebt wird deshalb ein Rahmenvertrag, der eine flexible, verkehrsmengenabhängige Preisgestaltung und eine bedarfsorientierte Änderung von Details zu Leistungsanforderungen im Bereich der Digitalisierung und Aufbewahrung gemäß den Anforderungen der weiteren Leistungsprozesse ermöglicht. Der Anbieter muss deshalb im Rahmen der geplanten Vertragslaufzeit in der Lage sein, seine Ressourcen, Infrastrukturen und Prozesse flexibel und zeitnah an die Bedarfsentwicklung des Zweckverbandes anzupassen und dabei zu jeder Zeit die Einhaltung qualitativer Anforderungen garantieren können. 2) Übersicht der Leistungselemente/Teilleistungen: Die im Folgenden dargestellten Leistungen und Leistungsanforderungen sind Bestandteil des Vertrages zur Leistungserbringung. Die vom Anbieter zu erbringende Leistung besteht aus folgenden Leistungselementen: A. Der Bündelung von Posteingangsströmen für bestimmte Leistungsprozesse oder Fachbereiche mehrerer Nutzerkommunen (NK) in verschiedenen PLZ-Bezirken im Einzugsgebiet des Zweckverbandes KDVZ Citkomm an einem zentralen Ort (SDL); B. Der Digitalisierung und Indizierung der Posteingangsdokumente gemäß den im Leistungsverzeichnis spezifizierten Anforderungen; C. Der sicheren elektronischen Bereitstellung der digitalisierten Eingangsdokumente und Metadaten an die KDVZ Citkomm; D. Der Aufbewahrung der Original- Eingangsdokumente inklusive deren physischer Bereitstellung auf Anforderung durch NK sowie deren ordnungsgemäße Vernichtung nach den gesetzlichen Fristen; E. In der bedarfsorientierten Anpassung der beim SDL eingesetzten Hardware, Software und Prozesse zur Erfüllung der Leistungs- und Qualitätsanforderungen der NK (Change Request Management zur Ausweitung des Services auf weitere Leistungsprozesse) sowie Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Ermittlung und Konzeption technischer und organisatorischer Anforderungen für die Ausweitung des Service-Angebots auf weitere kommunale Leistungsprozesse; F. Den Maßnahmen und Verfahren zur Einhaltung des Datenschutzes und zur Erfüllung der Anforderungen zur Datensicherheit; G. Den vom Leistungserbringer bereit zu stellenden Berichten und statistischen Daten zur Leistungserbringung; H. Der Erfüllung der vom Auftraggeber in Abstimmung mit den Nutzerkommunen definierten Kriterien und Parameter zur Messung und Bewertung der Leistungsqualität. Die geforderten Unterlagen sind in deutscher Sprache beizubringen. Alle Unterlagen sind unabhängig von einer Präqualifikation gem. § 97 Abs: 4a GWB vorzulegen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-02-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-01-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kommunale Dienstleistungen
Menge oder Umfang: Vgl. II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kommunale Dienstleistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: KDVZ Citkomm
Postanschrift: Griesenbraucker Str. 4
Postleitzahl: 58640
Postort: Iserlohn
Kontakt
Internetadresse: http://www.citkomm.de🌏
E-Mail: meyer@citkomm.de📧
Telefon: +49 2371439101📞
Fax: +49 237143961101 📠
Weitere Hinweise zur Eignungsprüfung:
Sämtliche Nachweise zur Beurteilung der Eignung sind in deutscher Sprache vorzulegen. Bestätigungen und Nachweise in anderen Sprachen sind zusätzlich in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
Alle Unterlagen sind unabhängig von einer Präqualifikation gem. § 97 Abs: 4a GWB vorzulegen.
Die Nichtvorlage eines Nachweises zu einem A-Kriterium führt zu einem Ausschluss aus dem weiteren Auswahlverfahren. Die B-Kriterien werden entsprechend einer Bewertungsmatrix bewertet und ermöglichen eine Auswahl der 5 Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Jedes Merkmal kann mit einer Note von 0 (kein oder unzureichender Nachweis) bis 10 Punkte (Angaben entsprechen in besonderem Maße dem geforderten Leistungsbild) versehen werden. Die Bewerber müssen für eine weitere Teilnahme an dem Vergabeverfahren mindestens 60 % der möglichen Gesamtpunktzahl erreichen. Die Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktwerten werden für die weitere Teilnahme am Vergabeverfahren ausgewählt (mindestens 3, höchstens 5).
Weitere Informationen zur Durchführung des Teilnahmewettbewerbs und zur Bewertung können aus dem Internet auf der Homepage der KDVZ Citkomm unter "www.citkomm.de - Unternehmen – Beschaffung – Vergabeverfahren" aufgerufen werden. Für den Aufruf ist eine Registrierung durch Angabe von Namen und Anschrift der Firma, des Ansprechpartners, der Telefon- und Faxnummer sowie der E-Mailadresse des verantwortlichen Bearbeiters erforderlich. Die Registrierung ist keine Voraussetzung für eine Beteiligung am Teilnahmewettbewerb.
Sämtliche Nachweise zur Beurteilung der Eignung sind in deutscher Sprache vorzulegen. Bestätigungen und Nachweise in anderen Sprachen sind zusätzlich in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
Alle Unterlagen sind unabhängig von einer Präqualifikation gem. § 97 Abs: 4a GWB vorzulegen.
Die Nichtvorlage eines Nachweises zu einem A-Kriterium führt zu einem Ausschluss aus dem weiteren Auswahlverfahren. Die B-Kriterien werden entsprechend einer Bewertungsmatrix bewertet und ermöglichen eine Auswahl der 5 Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Jedes Merkmal kann mit einer Note von 0 (kein oder unzureichender Nachweis) bis 10 Punkte (Angaben entsprechen in besonderem Maße dem geforderten Leistungsbild) versehen werden. Die Bewerber müssen für eine weitere Teilnahme an dem Vergabeverfahren mindestens 60 % der möglichen Gesamtpunktzahl erreichen. Die Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktwerten werden für die weitere Teilnahme am Vergabeverfahren ausgewählt (mindestens 3, höchstens 5).
Weitere Informationen zur Durchführung des Teilnahmewettbewerbs und zur Bewertung können aus dem Internet auf der Homepage der KDVZ Citkomm unter "www.citkomm.de - Unternehmen – Beschaffung – Vergabeverfahren" aufgerufen werden. Für den Aufruf ist eine Registrierung durch Angabe von Namen und Anschrift der Firma, des Ansprechpartners, der Telefon- und Faxnummer sowie der E-Mailadresse des verantwortlichen Bearbeiters erforderlich. Die Registrierung ist keine Voraussetzung für eine Beteiligung am Teilnahmewettbewerb.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1.) Rahmenbedingungen zur Leistungserbringung:
Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag zur Digitalisierung von Posteingängen für Mitgliedskommunen des kommunalen Zweckverbandes KDVZ Citkomm. Vom Scandienstleister (SDL) wird erwartet, dass er die Dienstleistung in eigener Verantwortung, d.h. in von ihm bereitzustellenden Räumlichkeiten und mit von ihm bereitzustellenden Hardware-, Software- und Personal- Ressourcen betreibt. Die KDVZ Citkomm ruft dabei die digitalisierten Posteingangsdokumente vom Scandienstleister ab und verteilt sie an die kommunalen Servicenutzer im Zweckverband.
Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag zur Digitalisierung von Posteingängen für Mitgliedskommunen des kommunalen Zweckverbandes KDVZ Citkomm. Vom Scandienstleister (SDL) wird erwartet, dass er die Dienstleistung in eigener Verantwortung, d.h. in von ihm bereitzustellenden Räumlichkeiten und mit von ihm bereitzustellenden Hardware-, Software- und Personal- Ressourcen betreibt. Die KDVZ Citkomm ruft dabei die digitalisierten Posteingangsdokumente vom Scandienstleister ab und verteilt sie an die kommunalen Servicenutzer im Zweckverband.
Der Zweckverband beabsichtigt zunächst mit der Digitalisierung der Posteingänge im Bereich der Verkehrsordnungswidrigkeiten für drei Nutzerkommunen (NK) zu starten und die Digitalisierung der Posteingänge im Bereich der Verkehrsordnungswidrigkeiten später auf weitere Kommunen auszuweiten. Für diesen Bereich ist aktuell mit einem Posteingangsvolumen von etwa 100 000 Dokumenten pro Jahr zu rechnen.
Der Zweckverband beabsichtigt zunächst mit der Digitalisierung der Posteingänge im Bereich der Verkehrsordnungswidrigkeiten für drei Nutzerkommunen (NK) zu starten und die Digitalisierung der Posteingänge im Bereich der Verkehrsordnungswidrigkeiten später auf weitere Kommunen auszuweiten. Für diesen Bereich ist aktuell mit einem Posteingangsvolumen von etwa 100 000 Dokumenten pro Jahr zu rechnen.
Darüber hinaus besteht die Absicht, die Digitalisierung von Posteingangsdokumenten und Aufbewahrung der Originaldokumente auf weitere Fachbereiche und Leistungsprozesse der Verbandsmitglieder auszuweiten. Die dadurch zu erwartende Steigerung der Verkehrsmenge kann allerdings heute noch nicht beziffert werden.
Darüber hinaus besteht die Absicht, die Digitalisierung von Posteingangsdokumenten und Aufbewahrung der Originaldokumente auf weitere Fachbereiche und Leistungsprozesse der Verbandsmitglieder auszuweiten. Die dadurch zu erwartende Steigerung der Verkehrsmenge kann allerdings heute noch nicht beziffert werden.
Der geplanten Steigerung der Verkehrsmengen soll durch eine entsprechende Vertragsgestaltung Rechnung getragen werden. Angestrebt wird deshalb ein Rahmenvertrag, der eine flexible, verkehrsmengenabhängige Preisgestaltung und eine bedarfsorientierte Änderung von Details zu Leistungsanforderungen im Bereich der Digitalisierung und Aufbewahrung gemäß den Anforderungen der weiteren Leistungsprozesse ermöglicht. Der Anbieter muss deshalb im Rahmen der geplanten Vertragslaufzeit in der Lage sein, seine Ressourcen, Infrastrukturen und Prozesse flexibel und zeitnah an die Bedarfsentwicklung des Zweckverbandes anzupassen und dabei zu jeder Zeit die Einhaltung qualitativer Anforderungen garantieren können.
Der geplanten Steigerung der Verkehrsmengen soll durch eine entsprechende Vertragsgestaltung Rechnung getragen werden. Angestrebt wird deshalb ein Rahmenvertrag, der eine flexible, verkehrsmengenabhängige Preisgestaltung und eine bedarfsorientierte Änderung von Details zu Leistungsanforderungen im Bereich der Digitalisierung und Aufbewahrung gemäß den Anforderungen der weiteren Leistungsprozesse ermöglicht. Der Anbieter muss deshalb im Rahmen der geplanten Vertragslaufzeit in der Lage sein, seine Ressourcen, Infrastrukturen und Prozesse flexibel und zeitnah an die Bedarfsentwicklung des Zweckverbandes anzupassen und dabei zu jeder Zeit die Einhaltung qualitativer Anforderungen garantieren können.
2) Übersicht der Leistungselemente/Teilleistungen:
Die im Folgenden dargestellten Leistungen und Leistungsanforderungen sind Bestandteil des Vertrages zur Leistungserbringung. Die vom Anbieter zu erbringende Leistung besteht aus folgenden Leistungselementen:
A. Der Bündelung von Posteingangsströmen für bestimmte Leistungsprozesse oder Fachbereiche mehrerer Nutzerkommunen (NK) in verschiedenen PLZ-Bezirken im Einzugsgebiet des Zweckverbandes KDVZ Citkomm an einem zentralen Ort (SDL);
B. Der Digitalisierung und Indizierung der Posteingangsdokumente gemäß den im Leistungsverzeichnis spezifizierten Anforderungen;
C. Der sicheren elektronischen Bereitstellung der digitalisierten Eingangsdokumente und Metadaten an die KDVZ Citkomm;
D. Der Aufbewahrung der Original- Eingangsdokumente inklusive deren physischer Bereitstellung auf Anforderung durch NK sowie deren ordnungsgemäße Vernichtung nach den gesetzlichen Fristen;
E. In der bedarfsorientierten Anpassung der beim SDL eingesetzten Hardware, Software und Prozesse zur Erfüllung der Leistungs- und Qualitätsanforderungen der NK (Change Request Management zur Ausweitung des Services auf weitere Leistungsprozesse) sowie Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Ermittlung und Konzeption technischer und organisatorischer Anforderungen für die Ausweitung des Service-Angebots auf weitere kommunale Leistungsprozesse;
E. In der bedarfsorientierten Anpassung der beim SDL eingesetzten Hardware, Software und Prozesse zur Erfüllung der Leistungs- und Qualitätsanforderungen der NK (Change Request Management zur Ausweitung des Services auf weitere Leistungsprozesse) sowie Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Ermittlung und Konzeption technischer und organisatorischer Anforderungen für die Ausweitung des Service-Angebots auf weitere kommunale Leistungsprozesse;
F. Den Maßnahmen und Verfahren zur Einhaltung des Datenschutzes und zur Erfüllung der Anforderungen zur Datensicherheit;
G. Den vom Leistungserbringer bereit zu stellenden Berichten und statistischen Daten zur Leistungserbringung;
H. Der Erfüllung der vom Auftraggeber in Abstimmung mit den Nutzerkommunen definierten Kriterien und Parameter zur Messung und Bewertung der Leistungsqualität.
Die geforderten Unterlagen sind in deutscher Sprache beizubringen.
Alle Unterlagen sind unabhängig von einer Präqualifikation gem. § 97 Abs: 4a GWB vorzulegen.
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: IVerw SSC-Post
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Iserlohn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A-Kriterien:
— Auszug aus dem Bundeszentralregister (nicht älter als 6 Monate) oder eine gleichwertige Urkunde des Heimatlandes,
— Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate) oder gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Heimatlandes,
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über min. 500 000 EUR,
— Eigenerklärung, dass die in § 6 EG Abs. 6 VOL/A genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen (Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, Liquidation etc.),
— Eigenerklärung, dass das Unternehmen seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge und Meldungen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist und im Unternehmen keine "Schwarzarbeit" stattfindet,
— Erklärung, dass die Anforderungen aus der Auftragsdatenverarbeitung erfüllt werden und der Anbieter die entsprechende Anlage zum Vertrag rechtsverbindlich unterzeichnen wird.
Gilt nur für Bietergemeinschaften:
— Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, z.B. durch Vorlage von verbindlichen Verpflichtungserklärungen der anderen Unternehmen,
— Benennung eines Bevollmächtigten, der im Namen der gesamten Bietergemeinschaft handlungsbefugt ist,
— Schriftliche Erklärung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft, dass sie gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung haften.
Gilt für Bietergemeinschaften und bei Beteiligung von Subunternehmen:
— Auflistung der Mitglieder der Bietergemeinschaft bzw. der zu beteiligenden Subunternehmer.
Die besonderen Hinweise für Bietergemeinschaften und Beteiligung von Subunternehmern unter II.2.3) gelten entsprechend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
B-Kriterien:
— Nachweis über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2009, 2010, 2011),
— Erklärung des darin enthaltenen Umsatzes für Projekte mit Scandienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2009, 2010, 2011),
— Soweit für das Jahr 2011 noch kein Jahresabschluss vorliegt, sind entsprechende vorläufige Beträge anzugeben,
— Erklärung über die Gesamtbeschäftigtenzahl (unbefristet eingestellte Mitarbeiter/-innen) der letzten 3 Geschäftsjahre (2009, 2010, 2011) inkl. einer gesonderten Aufstellung der Vollzeitstellen,
— Soweit das Unternehmen in mehreren Bereichen tätig sein sollte, ist neben der Angabe für das Gesamtunternehmen ach die Zahl der Vollzeitstellen im Bereich Scandienstleistungen anzugeben.
Die besonderen Hinweise für Bietergemeinschaften und Beteiligung von Subunternehmern unter II.2.3) gelten entsprechend.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
B-Kriterien:
— Darstellung von vergleichbaren Referenzen (möglichst aus dem kommunalen Bereich) unter Benennung der Einsatzbereiche, der Fallzahlen, der Seitenzahlen, der Infrastrukturdienste, die in den letzten 3 Jahren durchgeführt wurden. Erwartet werden detaillierte Angaben des Aufgabeninhalts, der Anzahl der betreffenden Arbeitsplätze beim Auftraggeber sowie des Zeitraumes der Leistungserbringung. Es sollen mindestens 3, höchstens 5 Projekte angegeben werden. Ein Ansprechpartner beim Auftraggeber soll angegeben werden. Es ist anzugeben, in welchem Bereich die Dienstleistung durchgeführt wurden (Wirtschaftsunternehmen, öffentliche Verwaltung, Kommunalverwaltung etc.). Insbesondere die Durchführung von Dienstleistungen im Bereich der Kommunalverwaltung ist zu beschreiben,
— Darstellung von vergleichbaren Referenzen (möglichst aus dem kommunalen Bereich) unter Benennung der Einsatzbereiche, der Fallzahlen, der Seitenzahlen, der Infrastrukturdienste, die in den letzten 3 Jahren durchgeführt wurden. Erwartet werden detaillierte Angaben des Aufgabeninhalts, der Anzahl der betreffenden Arbeitsplätze beim Auftraggeber sowie des Zeitraumes der Leistungserbringung. Es sollen mindestens 3, höchstens 5 Projekte angegeben werden. Ein Ansprechpartner beim Auftraggeber soll angegeben werden. Es ist anzugeben, in welchem Bereich die Dienstleistung durchgeführt wurden (Wirtschaftsunternehmen, öffentliche Verwaltung, Kommunalverwaltung etc.). Insbesondere die Durchführung von Dienstleistungen im Bereich der Kommunalverwaltung ist zu beschreiben,
— Angabe, ob und welche Erfahrungen des Einsatzes von Postscandienstleistungen für öffentliche Datenzentralen vorliegen (dabei Erläuterung, für welches Rechenzentrum die Leistung in welchem Umfang eingesetzt wird),
— Erklärung über die Anzahl der deutschsprachigen (verhandlungssichere Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift) Beschäftigten, die vertiefte Kenntnisse für Ihre Aufgabenerfüllung besitzen,
— Es ist anzugeben, welche konkreten Qualifikationen und Erfahrungen die im Falle einer Auftragserteilung den Auftrag ausführenden Mitarbeiter für die Postscandienstleitungen haben. Es wird erwartet, dass MA aus diesem Personalbestand die Leistung erbringen werden,
— Es ist anzugeben, welche konkreten Qualifikationen und Erfahrungen die im Falle einer Auftragserteilung den Auftrag ausführenden Mitarbeiter für die Postscandienstleitungen haben. Es wird erwartet, dass MA aus diesem Personalbestand die Leistung erbringen werden,
— Zertifikate wie z.B. ISO 9001, 27001,TÜV, Prüfberichte nach § 104 Abs. 1 Nr. 4 GO NRW etc. falls verfügbar.
Besondere Hinweise für Bietergemeinschaften und Beteiligung von Subunternehmern:
Nachweise im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind für sämtliche Mitglieder/beteiligte Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs beizubringen.
Im Falle von Bietergemeinschaften und Beteiligung von Subunternehmern ist eine vollständige Aufstellung der beteiligten Unternehmen bei der Abgabe des Teilnahmeantrags abzugeben. Dabei ist anzugeben, welche Unternehmen welche Leistungen erbringen sollen (A-Kriterium). Fallen Mitglieder einer Bietergemeinschaft oder ein Subunternehmer aus, ist der Auftraggeber unverzüglich zu informieren. Eine ordnungsgemäße Auftragserfüllung muss weiterhin sichergestellt sein. Die Aufnahme eines neuen Mitglieds in die Bietergemeinschaft oder Subunternehmers ist zulässig, sofern der Auftraggeber die Eignung anerkannt hat.
Im Falle von Bietergemeinschaften und Beteiligung von Subunternehmern ist eine vollständige Aufstellung der beteiligten Unternehmen bei der Abgabe des Teilnahmeantrags abzugeben. Dabei ist anzugeben, welche Unternehmen welche Leistungen erbringen sollen (A-Kriterium). Fallen Mitglieder einer Bietergemeinschaft oder ein Subunternehmer aus, ist der Auftraggeber unverzüglich zu informieren. Eine ordnungsgemäße Auftragserfüllung muss weiterhin sichergestellt sein. Die Aufnahme eines neuen Mitglieds in die Bietergemeinschaft oder Subunternehmers ist zulässig, sofern der Auftraggeber die Eignung anerkannt hat.
Bietergemeinschaften haben einen Bevollmächtigten zur Angebotsabgabe und für die Vertragsdurchführung zu benennen (A-Kriterium). Sämtliche Mitglieder haften dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung. Eine entsprechende schriftliche Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen (A-Kriterium). Die Bildung oder Änderung einer Bietergemeinschaft nach Abgabe der Bewerbung ist nicht zulässig.
Bietergemeinschaften haben einen Bevollmächtigten zur Angebotsabgabe und für die Vertragsdurchführung zu benennen (A-Kriterium). Sämtliche Mitglieder haften dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung. Eine entsprechende schriftliche Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen (A-Kriterium). Die Bildung oder Änderung einer Bietergemeinschaft nach Abgabe der Bewerbung ist nicht zulässig.
Es ist nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, z.B. durch Vorlage von verbindlichen Verpflichtungserklärungen der anderen Unternehmen (A-Kriterium).
Die gleichzeitige Beteiligung am Teilnahmewettbewerb als Einzelanbieter und Mitglied einer Bietergemeinschaft ist unzulässig und führt zwingend zum Ausschluss beider Angebote gemäß § 25 Nr. 1 Abs. 1 Buchstabe f VOL/A, da hier von einer unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abrede auszugehen ist. Gleiches gilt bei Beteiligung eines Unternehmens an mehreren Bietergemeinschaften.
Die gleichzeitige Beteiligung am Teilnahmewettbewerb als Einzelanbieter und Mitglied einer Bietergemeinschaft ist unzulässig und führt zwingend zum Ausschluss beider Angebote gemäß § 25 Nr. 1 Abs. 1 Buchstabe f VOL/A, da hier von einer unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abrede auszugehen ist. Gleiches gilt bei Beteiligung eines Unternehmens an mehreren Bietergemeinschaften.
Weitere Hinweise zur Eignungsprüfung:
Sämtliche Nachweise zur Beurteilung der Eignung sind in deutscher Sprache vorzulegen. Bestätigungen und Nachweise in anderen Sprachen sind zusätzlich in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
Alle Unterlagen sind unabhängig von einer Präqualifikation gem. § 97 Abs: 4a GWB vorzulegen.
Die Nichtvorlage eines Nachweises zu einem A-Kriterium führt zu einem Ausschluss aus dem weiteren Auswahlverfahren. Die B-Kriterien werden entsprechend einer Bewertungsmatrix bewertet und ermöglichen eine Auswahl der 5 Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die Nichtvorlage eines Nachweises zu einem A-Kriterium führt zu einem Ausschluss aus dem weiteren Auswahlverfahren. Die B-Kriterien werden entsprechend einer Bewertungsmatrix bewertet und ermöglichen eine Auswahl der 5 Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Jedes Merkmal kann mit einer Note von 0 (kein oder unzureichender Nachweis) bis 10 Punkte (Angaben entsprechen in besonderem Maße dem geforderten Leistungsbild) versehen werden. Die Bewerber müssen für eine weitere Teilnahme an dem Vergabeverfahren mindestens 60 % der möglichen Gesamtpunktzahl erreichen. Die Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktwerten werden für die weitere Teilnahme am Vergabeverfahren ausgewählt (mindestens 3, höchstens 5).
Jedes Merkmal kann mit einer Note von 0 (kein oder unzureichender Nachweis) bis 10 Punkte (Angaben entsprechen in besonderem Maße dem geforderten Leistungsbild) versehen werden. Die Bewerber müssen für eine weitere Teilnahme an dem Vergabeverfahren mindestens 60 % der möglichen Gesamtpunktzahl erreichen. Die Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktwerten werden für die weitere Teilnahme am Vergabeverfahren ausgewählt (mindestens 3, höchstens 5).
Weitere Informationen zur Durchführung des Teilnahmewettbewerbs und zur Bewertung können aus dem Internet auf der Homepage der KDVZ Citkomm unter "www.citkomm.de - Unternehmen – Beschaffung – Vergabeverfahren" aufgerufen werden. Für den Aufruf ist eine Registrierung durch Angabe von Namen und Anschrift der Firma, des Ansprechpartners, der Telefon- und Faxnummer sowie der E-Mailadresse des verantwortlichen Bearbeiters erforderlich. Die Registrierung ist keine Voraussetzung für eine Beteiligung am Teilnahmewettbewerb.
Weitere Informationen zur Durchführung des Teilnahmewettbewerbs und zur Bewertung können aus dem Internet auf der Homepage der KDVZ Citkomm unter "www.citkomm.de - Unternehmen – Beschaffung – Vergabeverfahren" aufgerufen werden. Für den Aufruf ist eine Registrierung durch Angabe von Namen und Anschrift der Firma, des Ansprechpartners, der Telefon- und Faxnummer sowie der E-Mailadresse des verantwortlichen Bearbeiters erforderlich. Die Registrierung ist keine Voraussetzung für eine Beteiligung am Teilnahmewettbewerb.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es bestehen keine Vorgaben zur Rechtsform einer Bietergemeinschaft. Die Nennung der Mitglieder und des Bevollmächtigten, der in Vertretung und auf Rechnung aller handeln darf, ist erforderlich. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch. Nachweise im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind für alle Mitglieder im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs beizubringen (Weitere Hinweise zur Teilnahme siehe auch III.2).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Es bestehen keine Vorgaben zur Rechtsform einer Bietergemeinschaft. Die Nennung der Mitglieder und des Bevollmächtigten, der in Vertretung und auf Rechnung aller handeln darf, ist erforderlich. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch. Nachweise im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind für alle Mitglieder im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs beizubringen (Weitere Hinweise zur Teilnahme siehe auch III.2).
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Meyer
Sämtliche Nachweise zur Beurteilung der Eignung sind in deutscher Sprache vorzulegen. Bestätigungen und Nachweise in anderen Sprachen sind zusätzlich in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
Alle Unterlagen sind unabhängig von einer Präqualifikation gem. § 97 Abs: 4a GWB vorzulegen.
Die Nichtvorlage eines Nachweises zu einem A-Kriterium führt zu einem Ausschluss aus dem weiteren Auswahlverfahren. Die B-Kriterien werden entsprechend einer Bewertungsmatrix bewertet und ermöglichen eine Auswahl der 5 Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die Nichtvorlage eines Nachweises zu einem A-Kriterium führt zu einem Ausschluss aus dem weiteren Auswahlverfahren. Die B-Kriterien werden entsprechend einer Bewertungsmatrix bewertet und ermöglichen eine Auswahl der 5 Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Jedes Merkmal kann mit einer Note von 0 (kein oder unzureichender Nachweis) bis 10 Punkte (Angaben entsprechen in besonderem Maße dem geforderten Leistungsbild) versehen werden. Die Bewerber müssen für eine weitere Teilnahme an dem Vergabeverfahren mindestens 60 % der möglichen Gesamtpunktzahl erreichen. Die Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktwerten werden für die weitere Teilnahme am Vergabeverfahren ausgewählt (mindestens 3, höchstens 5).
Jedes Merkmal kann mit einer Note von 0 (kein oder unzureichender Nachweis) bis 10 Punkte (Angaben entsprechen in besonderem Maße dem geforderten Leistungsbild) versehen werden. Die Bewerber müssen für eine weitere Teilnahme an dem Vergabeverfahren mindestens 60 % der möglichen Gesamtpunktzahl erreichen. Die Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktwerten werden für die weitere Teilnahme am Vergabeverfahren ausgewählt (mindestens 3, höchstens 5).
Weitere Informationen zur Durchführung des Teilnahmewettbewerbs und zur Bewertung können aus dem Internet auf der Homepage der KDVZ Citkomm unter "www.citkomm.de - Unternehmen – Beschaffung – Vergabeverfahren" aufgerufen werden. Für den Aufruf ist eine Registrierung durch Angabe von Namen und Anschrift der Firma, des Ansprechpartners, der Telefon- und Faxnummer sowie der E-Mailadresse des verantwortlichen Bearbeiters erforderlich. Die Registrierung ist keine Voraussetzung für eine Beteiligung am Teilnahmewettbewerb.
Weitere Informationen zur Durchführung des Teilnahmewettbewerbs und zur Bewertung können aus dem Internet auf der Homepage der KDVZ Citkomm unter "www.citkomm.de - Unternehmen – Beschaffung – Vergabeverfahren" aufgerufen werden. Für den Aufruf ist eine Registrierung durch Angabe von Namen und Anschrift der Firma, des Ansprechpartners, der Telefon- und Faxnummer sowie der E-Mailadresse des verantwortlichen Bearbeiters erforderlich. Die Registrierung ist keine Voraussetzung für eine Beteiligung am Teilnahmewettbewerb.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstr. 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelung gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u.a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelung gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u.a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 013-020924 (2012-01-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-08-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen der Verwaltung
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen der Verwaltung📦
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-07-29 📅
Name: arvato direct services Wilhelmshaven GmbH
Postanschrift: Olympisatr. 1
Postort: Schortens
Postleitzahl: 26419
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. Bekanntmachung: Die Vergabestelle hat rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelung gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hingewiesen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u.a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Zuschlag ist am 17.8.2012 erteilt worden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gem. Bekanntmachung: Die Vergabestelle hat rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelung gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hingewiesen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u.a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Zuschlag ist am 17.8.2012 erteilt worden.
Die unterlegenen Bieter wurden mit Schreiben vom 30.7.2012 in Kenntnis gesetzt. Die Wartefrist gem. § 101a GWB ist ohne Einreichen einer Rüge verstrichen. Der Zuschlag konnte rechtmäßig erteilt werden.
Die nicht berücksichtigten Bewerber wurden bereits mit Ausscheiden aus dem Teilnahmewettbewerb in Kenntnis gesetzt. Die Wartefrist gem. § 101a GWB analog verstrich, ohne dass eine Rüge geäußert wurde.