Abschlussprüfung 2013 - 2016

Bundesdruckerei GmbH

Der Auftrag umfasst:
1. Prüfung der Jahresabschlüsse und der Konzernabschlüsse der Bundesdruckerei GmbH zum 31.12. für die Jahre 2013 bis 2016 auf Basis der Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches.
2. Jährliche Prüfung der Bundesdruckerei GmbH nach § 53 HGrG für die Geschäftsjahre 2013 bis 2016.
3. Jährliche Prüfung der Bezüge der Geschäftsführung der Bundesdruckerei, der Geschäftsführer aller inländischen Gesellschaften, an denen die Bundesdruckerei zu mehr als 50 % beteiligt ist, der leitenden Angestellten der Bundesdruckerei sowie der Aufsichtsratsmitglieder für die Jahre 2013 bis 2016.
4. Prüfung der Jahresabschlüsse der Tochtergesellschaften der Bundesdruckerei (Einzelabschlüsse) zum 31.12. für die Jahre 2013 bis 2016 auf Basis der Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches bzw. hinsichtlich der INCO Sp. z o.o. (Polen) auf Basis polnischen Rechts.
Tochtergesellschaften der Bundesdruckerei sind die Maurer Electronics GmbH, die D-Trust GmbH, die BIS Bundesdruckerei International Services GmbH sowie als Auslandsgesellschaft die INCO Sp. z o.o. (Polen).
5. Jährliche Prüfung der Tochtergesellschaften der Bundesdruckerei nach § 53 HGrG für die Geschäftsjahre 2013 bis 2016.
6. Sonderprüfungen für die Bundesdruckerei und ihre Tochtergesellschaften, nach Bedarf.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-09-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-09-12 Auftragsbekanntmachung
2013-02-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-09-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen
Menge oder Umfang: Geschätzter Netto-Auftragswert 250 000 EUR pro Jahr.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesdruckerei GmbH
Postanschrift: Oranienstraße 91
Postleitzahl: 10969
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesdruckerei.de 🌏
E-Mail: vergabeverfahren@bundesdruckerei.de 📧
Telefon: +49 3025981087 📞
Fax: +49 3025981093 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-09-12 📅
Einreichungsfrist: 2012-10-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-09-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 177-291725
ABl. S-Ausgabe: 177
Zusätzliche Informationen
Unternehmen, die an dem Auftrag interessiert sind, werden hiermit aufgefordert, sich unter Beachtung der in dieser Bekanntmachung genannten Bedingungen und Beifügung der in Abschnitt III.2 genannten Nachweise um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Interessierte Unternehmen werden gebeten, sich vorab beim Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß Abschnitt I.1) formlos als Interessent registrieren zu lassen. Nach erfolgter Registrierung erhalten die Interessenten ein Informationsblatt mit weiteren Hinweisen sowie die Formblätter für die abzugebenden Erklärungen und Angaben. Für die Eigenerklärungen und Angaben gemäß Abschnitt III.2.1 Nr. 1, 2 und 5, III.2.2 Nr. 1 und III.2.3 Nr. 1 bis 9,10 und 11 sind Formblätter zu verwenden, die beim Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß Abschnitt I.1) abzufordern sind. Die Verwendung dieser Formblätter ist zwingend.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst:
1. Prüfung der Jahresabschlüsse und der Konzernabschlüsse der Bundesdruckerei GmbH zum 31.12. für die Jahre 2013 bis 2016 auf Basis der Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches.
2. Jährliche Prüfung der Bundesdruckerei GmbH nach § 53 HGrG für die Geschäftsjahre 2013 bis 2016.
3. Jährliche Prüfung der Bezüge der Geschäftsführung der Bundesdruckerei, der Geschäftsführer aller inländischen Gesellschaften, an denen die Bundesdruckerei zu mehr als 50 % beteiligt ist, der leitenden Angestellten der Bundesdruckerei sowie der Aufsichtsratsmitglieder für die Jahre 2013 bis 2016.
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4. Prüfung der Jahresabschlüsse der Tochtergesellschaften der Bundesdruckerei (Einzelabschlüsse) zum 31.12. für die Jahre 2013 bis 2016 auf Basis der Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches bzw. hinsichtlich der INCO Sp. z o.o. (Polen) auf Basis polnischen Rechts.
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Tochtergesellschaften der Bundesdruckerei sind die Maurer Electronics GmbH, die D-Trust GmbH, die BIS Bundesdruckerei International Services GmbH sowie als Auslandsgesellschaft die INCO Sp. z o.o. (Polen).
5. Jährliche Prüfung der Tochtergesellschaften der Bundesdruckerei nach § 53 HGrG für die Geschäftsjahre 2013 bis 2016.
6. Sonderprüfungen für die Bundesdruckerei und ihre Tochtergesellschaften, nach Bedarf.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: BD-V0199/12
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bewerber sollen mit dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen einreichen:
1. Eigenerklärung des Bewerbers, in der Folgendes erklärt wird:
a) Der Bewerber befindet sich nicht in Liquidation oder Insolvenz, und es wurde kein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt oder mangels Masse abgelehnt.
b) Der Bewerber hat keine schweren Verfehlungen begangen, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellen.
c) Der Bewerber erfüllt seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß.
d) Der Bewerber hat im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben.
e) Es liegen keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 VOF vor.
Für die vorstehende Eigenerklärung ist ein beim Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß Abschnitt I.1) erhältliches Formblatt zu verwenden.
2.Erklärung mit folgenden Angaben zum Bewerber:
a) Gesetzliche Vertreter (Geschäftsführung, Vorstand),
b) Angaben zu Gesellschaftern und Höhe des Gesellschafteranteils,
c) Geschäftszweck des Unternehmens,
d) Wirtschaftlich Berechtigte am Unternehmen,
e) Konzernstruktur und verbundenen Unternehmen,
f) Vertragsverhältnisse zu Unternehmen und persönliche/dienstliche Beziehungen zu Mitarbeitern der Bundesdruckerei-Gruppe. Für die vorstehende Erklärung ist ein beim Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß Abschnitt I.1) erhältliches Formblatt zu verwenden,
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3. Aktueller vollständiger Auszug aus dem Handelsregister (nicht vor dem 1.6.2012 erstellt).
4. Eigenerklärung oder Vorlage einer Bescheinigung über die Eintragung ins Berufsregister (nicht vor dem 1.6.2012 erstellt)
5. Eigenerklärung des Bewerbers, dass einer Auftragsausführung keine Ausschlussgründe nach § 319 HGB entgegenstehen. Für die vorstehende Erklärung ist ein beim Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß Abschnitt I.1) erhältliches Formblatt zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bewerber sollen mit dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen einreichen:
1. Angabe des Gesamtumsatzes und des im Bereich Abschlussprüfung in Deutschland erzielten Teilumsatzes; jeweils ausgewiesen für die Jahre 2011, 2010 und 2009, bei Unternehmen, die noch nicht drei Jahre bestehen, die Angaben seit Unternehmensgründung
Für die vorstehenden Angaben ist ein beim Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß Abschnitt I.1) erhältliches Formblatt zu verwenden.
2. Die Jahresabschlüsse für 2011, 2010 und 2009 bzw. sofern das Unternehmen noch nicht 3 Jahre besteht, die Jahresabschlüsse seit Unternehmensgründung, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bewerber sollen mit dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen einreichen:
1. Benennung von Referenzprojekten im Bereich der Abschlussprüfung für Unternehmen im Eigentum des Bundes unter Angabe des Auftraggebers, des Leistungszeitraums, der verrichteten Aufgaben und Tätigkeiten sowie der Mitglieder des vorgesehenen Prüfungsteams, auf die sich die Referenz bezieht (siehe den Hinweis am Schluss des Abschnitts). Die Referenzangaben sollten die Ansprechpartner beim jeweiligen Auftraggeber inklusive Telefonnummer und/ oder E-Mail enthalten, ferner den Umfang des Projekts (Anzahl erbrachter Leistungstage) darlegen. Es werden maximal 5 Referenzen bewertet. Reicht ein Bewerber mehr als 5 Referenzen ein, so werden nur die ersten 5 Referenzen berücksichtigt.
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2. Benennung von Referenzen für Prüfungen nach § 53 HGrG unter Angabe des Auftraggebers, des Leistungszeitraums, der verrichteten Aufgaben und Tätigkeiten sowie der Mitglieder des vorgesehenen Prüfungsteams, auf die sich die Referenz bezieht (siehe den Hinweis am Schluss des Abschnitts). Die Referenzangaben sollten die Ansprechpartner beim jeweiligen Auftraggeber inklusive Telefonnummer und / oder E-Mail enthalten, ferner den Umfang des Projekts (Anzahl erbrachter Leistungstage) darlegen. Es werden maximal 5 Referenzen bewertet. Reicht ein Bewerber mehr als 5 Referenzen ein, so werden nur die ersten 5 Referenzen berücksichtigt.
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3. Benennung von Referenzen für Abschlussprüfungen in Polen unter Angabe des Auftraggebers, des Leistungszeitraums, der verrichteten Aufgaben und Tätigkeiten (stichpunktartig) sowie der Mitglieder des vorgesehenen Prüfungsteams, auf die sich die Referenz bezieht (siehe den Hinweis am Schluss des Abschnitts). Die Referenzangaben sollten die Ansprechpartner beim jeweiligen Auftraggeber inklusive Telefonnummer und/ oder E-Mail enthalten, ferner den Umfang des Projekts (Anzahl erbrachter Leistungstage) darlegen. Es werden maximal 4 Referenzen bewertet. Reicht ein Bewerber mehr als 4 Referenzen ein, so werden nur die ersten 4 Referenzen berücksichtigt.
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4. Angaben zum Nachweis von Erfahrung in der Prüfung von Aufträgen, die dem öffentlichen Preisrecht unterliegen, insbesondere durch Referenzen (diese können mit den Referenzen nach Nr. 1 übereinstimmen, müssen dies aber nicht) mit Angabe der Mitglieder des vorgesehenen Prüfungsteams, auf die sich der Nachweis bezieht (siehe den Hinweis am Schluss des Abschnitts).
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5. Angaben zum Nachweis von Branchenkenntnis in den Bereichen Sicherheits- und Authentifizierungstechnologie sowie Trustcenter, insbesondere durch Referenzen (diese können mit den Referenzen nach Nr. 1 übereinstimmen, müssen dies aber nicht) mit Angabe der Mitglieder des vorgesehenen Prüfungsteams, auf die sich der Nachweis bezieht (siehe den Hinweis am Schluss des Abschnitts).
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6. Angaben zum Nachweis von Branchenkenntnis im Bereich internationales Projektgeschäft (Ausschlusskriterium), insbesondere durch Referenzen (diese können mit den Referenzen nach Nr. 1 übereinstimmen, müssen dies aber nicht) mit Angabe der Mitglieder des vorgesehenen Einsatzteams, auf die sich der Nachweis bezieht (siehe den Hinweis am Schluss des Abschnitts).
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7. Angaben zum Nachweis über Erfahrung im Umgang mit SAP-DV (Ausschlusskriterium), insbesondere durch Referenzen (diese können mit den Referenzen nach Nr. 1 übereinstimmen, müssen dies aber nicht) mit Angabe der Mitglieder des vorgesehenen Prüfungsteams, auf die sich der Nachweis bezieht (siehe den Hinweis am Schluss des Abschnitts).
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8. Darstellung der Existenz und der Funktionsweise einer auftragsunabhängigen Qualitätssicherung (Ausschlusskriterium).
9. Angabe der Anzahl der vom Bewerber (a) insgesamt und (b) im Bereich Abschlussprüfung beschäftigten Wirtschaftsprüfer / Vereidigten Buchprüfer.
10. Bei Bewerbung von Bewerbergemeinschaft: Von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung mit Angabe aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, Benennung eines Mitglieds als Ansprechpartner und bevollmächtigten Vertreter sowie (soweit bereits bekannt) Angaben über die geplante Aufgabenteilung zwischen den Mitgliedern bei der Leistungsausführung. Für diese Erklärung ist ein beim Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß Abschnitt I.1) erhältliches Formblatt zu verwenden. Bei Bewerbergemeinschaften sind die in Abschnitt III.2.1 bis III.2.3 genannten Nachweise jeweils für alle Mitglieder einzureichen. Für die Angaben gemäß Abschnitt III.2.3 Nr. 1 bis 7 gilt das nur für diejenigen Mitglieder, die im Rahmen des Auftrags entsprechende Aufgaben wahrnehmen sollen.
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11.Der Einsatz von Subunternehmern ist zulässig. Sind Subunternehmer sowie Art und Umfang der von ihnen zu übernehmenden Leistungsanteile dem Bewerber bei Abgabe des Teilnahmeantrages bereits bekannt, so sind sie im Teilnahmeantrag vollständig (namentlich) mit ihren jeweiligen Aufgaben anzugeben. Für diese Erklärung ist ein beim Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß Abschnitt I.1) erhältliches Formblatt zu verwenden. In diesem Fall sollen alle in Abschnitt III.2.1 bis III.2.3 der EU-Bekanntmachung genannten Nachweise und Erklärungen auch für die vorgesehenen Subunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden (für die Angaben gemäß Abschnitt III.2.3 Nr. 1 bis 7 gilt das nur für diejenigen Subunternehmer, die im Rahmen des Auftrags entsprechende Aufgaben wahrnehmen sollen). Sollten die Subunternehmer bei Abgabe des Teilnahmeantrags noch nicht feststehen, sind diese spätestens mit Angebotsabgabe zu benennen und die vorstehend geforderten Nachweise und Erklärungen vorzulegen. Ein späterer Wechsel von Subunternehmern ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Auf gesonderte Anforderung der Bundesdruckerei hat der Bewerber oder Bieter einen Nachweis vorzulegen, dass ihm die Ressourcen des Subunternehmers im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen, insbesondere durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Subunternehmers.
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Hinweise (auch zu Abschnitt III.2.1 und III.2.2):
(1.) Bei den Referenzen und Nachweisen gemäß vorstehenden Nummern Nr. 1 bis 7 werden nur solche Referenzen und Nachweise gewertet, die sich auf Mitglieder des vom Bewerber für die Auftragsausführung konkret vorgesehenen Prüfungsteams beziehen. Bei den Referenzen bzw. Nachweisen sind daher jeweils die betreffenden Teammitglieder, ihre Aufgabe beim Referenzprojekt bzw. Rolle beim anderweitigen Nachweis sowie ihre vorgesehene Aufgabe im Prüfungsteam anzugeben. Der Einsatz der benannten Teammitglieder wird im Angebot verbindlich anzubieten sein.
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(2.) Die Angaben und Nachweise sollen – soweit vermerkt unter Verwendung der vorgesehenen Formblätter - übersichtlich gegliedert und mit klarer Zuordnung zu den o.g. Abschnitten und Unterabschnitten vorgelegt werden.
(3.) Werden geforderte Nachweise oder Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag nicht oder nicht vollständig vorgelegt, behält sich der Auftraggeber die Nachforderung mit kurzer Fristsetzung vor.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Auftragsübernahme durch Bietergemeinschaften ist dem Auftraggeber ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtung haftet jedes Mitglied der Bietergemeinschaft auch nach ihrer Auflösung gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an den Vertreter der Bietergemeinschaft zu leisten. Das gilt auch nach Auflösung der Gemeinschaft.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Wirtschaftsprüfer/vereidigte Buchprüfer.
§§ 316 Abs. 1 und 2, 319 HGB.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Fachkunde und Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft unter Einschluss evtl. Nachunternehmer, insbesondere unter folgenden Aspekten:
— Referenzprojekte und dadurch dokumentierte einschlägige Erfahrungen (vgl. III.2.3 Nr. 1) (15 %),
— Erfahrung in der Prüfung nach § 53 HGrG (vgl. III.2.3 Nr. 2) (10 %),
— Erfahrung in der Abschlussprüfung von Unternehmen mit Sitz in Polen (vgl. III.2.3 Nr. 3) (5 %),
— Erfahrung in der Prüfung von Aufträgen, die dem öffentlichen Preisrecht unterliegen (vgl. III.2.3 Nr. 4) (10 %),
— Branchenkenntnis in den Bereichen (a) Sicherheits- und Authentifizierungstechnologie und (b) Trustcenter (vgl. III.2.3 Nr. 5) (jeweils 5 %),
— Branchenkenntnis im Bereich internationales Projektgeschäft (vgl. III.2.3 Nr. 6) (10 %),
— Erfahrung im Umgang mit SAP-DV (vgl. III.2.3 Nr. 7) (15 %),
— Auftragsunabhängiges Qualitätssicherungskonzept (vgl. III.2.3 Nr. 8) (15 %),
— Personelle Leistungsfähigkeit im Bereich Abschlussprüfungen (vgl. III.2.3 Nr. 9) (5 %),
— Umsatz im Bereich Abschlussprüfung (vgl. II.2.2 Nr. 1) (5 %).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Sonstige Sprachen: Bei fremdsprachlichen Unterlagen ist eine Übersetzung beizufügen. Der Auftraggeber kann die Vorlage einer beglaubigten Übersetzung verlangen.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: Maurer Electronics GmbH
Postanschrift: Hanauer Str. 1
Postort: München
Postleitzahl: 80992
Name des öffentlichen Auftraggebers: D-Trust GmbH
Postanschrift: Kommandantenstraße 15
Name des öffentlichen Auftraggebers: BIS Bundesdruckerei International Services GmbH
INCO Sp. z o.o.
Postanschrift: Wawrów 90
Postort: Gorzów Wlkp
Postleitzahl: 66-403
Land: Polen 🇵🇱
Kontakt
Kontaktperson: Bundesdruckerei GmbH
Frau Sarah Komets

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BD-V0199/12
Zusätzliche Informationen
Unternehmen, die an dem Auftrag interessiert sind, werden hiermit aufgefordert, sich unter Beachtung der in dieser Bekanntmachung genannten Bedingungen und Beifügung der in Abschnitt III.2 genannten Nachweise um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben.
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Interessierte Unternehmen werden gebeten, sich vorab beim Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß Abschnitt I.1) formlos als Interessent registrieren zu lassen. Nach erfolgter Registrierung erhalten die Interessenten ein Informationsblatt mit weiteren Hinweisen sowie die Formblätter für die abzugebenden Erklärungen und Angaben.
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Für die Eigenerklärungen und Angaben gemäß Abschnitt III.2.1 Nr. 1, 2 und 5, III.2.2 Nr. 1 und III.2.3 Nr. 1 bis 9,10 und 11 sind Formblätter zu verwenden, die beim Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß Abschnitt I.1) abzufordern sind. Die Verwendung dieser Formblätter ist zwingend.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 107 Abs. 3 GWB trifft zu den Fristen für Einlegung von Rechtsbehelfen folgende Regelung:
"Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
(1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegen über dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt".
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Quelle: OJS 2012/S 177-291725 (2012-09-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-02-21)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-02-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-02-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 040-063623
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 177-291725
ABl. S-Ausgabe: 40

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis/Honorar (40)
2. Qualität/Leistung (60)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-01-10 📅
Name: Warth & Klein Grant Thornton AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postanschrift: Rosenstraße 47
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40479
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Hanauer Straße 1
Name des öffentlichen Auftraggebers: iNCO Spolka z o.o.
Postanschrift: Wawrow 90
Postort: Gorzow Wlkp

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 107 Abs. 3 und § 101 b GWB treffen zu Rechtsbehelfen folgende Regelungen:
§ 107 Abs. 3 GWB:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegen über dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt".
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§ 101 b GWB:
"1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber:
1. gegen § 101a verstoßen hat oder
2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist;
und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist.
2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union."
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Quelle: OJS 2013/S 040-063623 (2013-02-21)