Archäologische Grabungen und Dokumentationen im zukünftigen Industrie- und Gewerbegebiet Mönchengladbach-Rheindahlen
Stadt Mönchengladbach
Archäologische Ergrabung und Dokumentation eines ca. 7 ha großen eisenzeitlichen Siedlungsareals.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-30.
Wer? Wie?- • Dienstleistungen im Bereich Denkmalschutz › Maßnahmen zur Erhaltung von historisch bedeutsamen Stätten
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2012-11-30 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2012-11-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Maßnahmen zur Erhaltung von historisch bedeutsamen Stätten
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Maßnahmen zur Erhaltung von historisch bedeutsamen Stätten 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Mönchengladbach
Postleitzahl: 41050
Postort: Mönchengladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.moenchengladbach.de 🌏
E-Mail: joerg.aretz@moenchengladbach.de 📧
Telefon: +49 216125-8591 📞
Fax: +49 216125-8619 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-11-30 📅
Einreichungsfrist: 2013-01-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-12-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 234-385342
ABl. S-Ausgabe: 234
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mönchengladbach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Ausschreibungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Ausschreibungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-02-20 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis (40)
2. Projektleitung (30)
3. Qualitätssicherung (25)
4. Ausführungszeitraum / Zeitplanung (5)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: De
Kontakt
Kontaktperson: Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Stadtentwicklung und Planung
Herrn Aretz
Internetadresse: www.moenchengladbach.de 🌏
Name: Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Ingenieurbau und Baubetrieb, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Markt 11 (Rathaus Rheydt, Eingang E, 4.OG, Zimmer 439)
Kontaktperson: Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Ingenieurbau und Baubetrieb, Zentrale Vergabestelle
Frau Munsch
Telefon: +49 216125-8501 📞
E-Mail: zentrale-vergabestelle-dezernatvi@moenchengladbach.de 📧
Fax: +49 216125-8559 📠
URL der Dokumente: www.moenchengladbach.de 🌏
Postanschrift: Markt 11 (Rathaus Rheydt, Eingang E, 4. OG, Zimmer 439)
URL der Teilnahme: www.moenchengladbach.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-10-01 📅
Datum des Endes: 2014-04-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 61.60 Ar
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: angelika.nauels@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753131 📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer/index.html 🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe Abschnitt VI.4.1
Quelle: OJS 2012/S 234-385342 (2012-11-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Maßnahmen zur Erhaltung von historisch bedeutsamen Stätten
Menge oder Umfang:
Vollflächige archäologische Untersuchung einer ca. 7 ha großen eisenzeitlichen Siedlungsfläche.450 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 450 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Maßnahmen zur Erhaltung von historisch bedeutsamen Stätten 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Mönchengladbach
Postleitzahl: 41050
Postort: Mönchengladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.moenchengladbach.de 🌏
E-Mail: joerg.aretz@moenchengladbach.de 📧
Telefon: +49 216125-8591 📞
Fax: +49 216125-8619 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-11-30 📅
Einreichungsfrist: 2013-01-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-12-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 234-385342
ABl. S-Ausgabe: 234
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Archäologische Ergrabung und Dokumentation eines ca. 7 ha großen eisenzeitlichen Siedlungsareals.
Menge oder Umfang:
Vollflächige archäologische Untersuchung einer ca. 7 ha großen eisenzeitlichen Siedlungsfläche.
Referenznummer: 61.60 Ar
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mönchengladbach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.1.2012 (TVgG). Hiernach müssen alle Beteiligten, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt sein müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Tarif- beziehungsweise Mindestlöhnen, Umweltstandards und Energieeffizienz sowie sozialen Mindeststandards abgeben. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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Des Weiteren werden folgende Nachweise verlangt:
a) Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass in Bezug auf den Bewerber keine Ausschlussgründe nach § 4 Absatz 9 VOF vorliegen.
b) Eigenerklärung des Bewerbers über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen.
c) Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Büros.
d) Nachweis des Bewerbers über die Eintragung in einem Berufs- bzw. Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (ggf. in Kopie).
e) Erklärung des Bewerbers über die berufliche Befähigung der Führungskräfte sowie der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen.
f) Beschreibung der Maßnahme des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität und seiner Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten (z.B. Fortbildungszertifikate von Kammern und Verbänden).
g) Auskunft des Bewerbers, ob Teile des Auftrags als Unterauftrag vergeben werden sollen.
a) Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden in Höhe von jeweils 5 000 000,00 EUR.
a) Bennennung von mindestens drei Referenzobjekten des Bewerbers aus den letzten fünf Jahren, die in Umfang und Qualität mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind.
b) Liste des Bewerbers der wesentlich in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber der Dienstleistungen.
c) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.
d) Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausstattung der Bewerber für die Dienstleistung verfügen wird.
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Ausschreibungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Ausschreibungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Leitung der Maßnahme durch Wissenschaftler mit Erfahrung in urgeschichtlicher Siedlungsarchäologie im Rheinland. Eine Referenzliste ist einzureichen. Diese wird in der 1.Stufe des VOF-Verfahrens (Eignungkriterien) bewertet.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
DSchG NW - Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (www.bodendenkmalpflege.lvr.de / www.landesarchaeologen.de).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
a) Die fristgerechte Vorlage und Erfüllung der geforderten Nachweise und Erklärungen. b) Hinreichender Erfüllungsgrad hinsichtlich der Eignungsanforderungen (Fachliche Qualifikation/Fachkunde, personelle Besetzung, Referenzobjekte in Bezug auf den Bewerber.
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Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis (40)
2. Projektleitung (30)
3. Qualitätssicherung (25)
4. Ausführungszeitraum / Zeitplanung (5)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: De
Kontakt
Kontaktperson: Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Stadtentwicklung und Planung
Herrn Aretz
Internetadresse: www.moenchengladbach.de 🌏
Name: Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Ingenieurbau und Baubetrieb, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Markt 11 (Rathaus Rheydt, Eingang E, 4.OG, Zimmer 439)
Kontaktperson: Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Ingenieurbau und Baubetrieb, Zentrale Vergabestelle
Frau Munsch
Telefon: +49 216125-8501 📞
E-Mail: zentrale-vergabestelle-dezernatvi@moenchengladbach.de 📧
Fax: +49 216125-8559 📠
URL der Dokumente: www.moenchengladbach.de 🌏
Postanschrift: Markt 11 (Rathaus Rheydt, Eingang E, 4. OG, Zimmer 439)
URL der Teilnahme: www.moenchengladbach.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-10-01 📅
Datum des Endes: 2014-04-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 61.60 Ar
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: angelika.nauels@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753131 📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer/index.html 🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gegen die beabsichtigte Zuschlagsentscheidung kann ein Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens gestellt werden. Gem. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist dieser unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, oder gem. § 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB, wenn Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, oder gem. § 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB, wenn Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Ein Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens ist gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wegen dieser Nichtabhilfeentscheidung ist bei der Vergabekammer Düsseldorf, Am Bonneshof 35, 40474 Düsseldorf einzureichen. Der Antrag ist schriftlich einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen. In der Begründung ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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Name: siehe Abschnitt VI.4.1
Quelle: OJS 2012/S 234-385342 (2012-11-30)
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