Die Stadtwerke Peine GmbH beabsichtigt am Standort Neustadtmühlendamm, in unmittelbarer Nachbarschaft zum bestehenden Freibad, den Neubau eines Hallenbades mit einer Wasserfläche von ca. 650 qm und einer Nutzfläche von ca. 1 400 qm. Das bestehende Freibad soll erhalten bleiben und mit dem Hallenbad ab 2015 einen Ganzjahresbetrieb ermöglichen. Als weitere Maßnahmen neben dem Neubau soll u.a. der vorhandene Eltern-Kind-Bereich (Spielschiff) überdacht und ertüchtigt werden. Optional wird die Planung für ein „Badehaus“ mit Sauna- und Wellnesseinrichtung im 1. OG des bestehenden Umkleide- und Sanitärgebäudes abgefragt. Bei der Baumaßnahme sind höchste Anforderungen hinsichtlich Energieeffizienz zu berücksichtigen. Nach Fertigstellung der Neu- und Umbaumaßnahmen wird die Bäderlandschaft hinsichtlich Qualität und Erscheinung den zeitgemäßen Anforderungen gerecht (z.B. Schul- und Vereinsschwimmen, Wellness, Aqua-Fitness, etc.). Die geschätzten Baukosten einschließlich Baunebenkosten belaufen sich vorläufig auf ca. 5 800 000 EUR netto. Die Planungsleistungen sollen als Generalplanung erbracht werden und gliedern sich wie folgt: A) Architektenleistungen (inklusive Freianlagenplanung) gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 3, Abschnitt 1, §§ 33 ff. Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten, Leistungsphasen 1 - 9; B) Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 51 ff. Leistungsbild Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1 - 9; C) Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 4, Abschnitt 1, §§ 48 ff. Leistungsbild Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 - 6. Es ist eine zweistufige Beauftragung vorgesehen: Zunächst erfolgt eine Beauftragung bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Nach Prüfung und Freigabe der Entwurfsplanung soll eine Beauftragung der übrigen Leistungsphasen erfolgen. Ein Rechtsanspruch darauf besteht nicht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-08-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-07-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-07-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Peine GmbH
Postanschrift: Woltorfer Str. 64
Postleitzahl: 31224
Postort: Peine
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-peine.de🌏
E-Mail: badprojekt@stadtwerke-peine.de📧
Der Teilnahmeantrag ist zweifach (ein Original, eine Kopie) bei der Stadtwerke Peine GmbH gem. Ziffer I.1 abzugeben. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages per Telefax bzw. E-Mail ist ausgeschlossen. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwenigen Erklärungen für den Teilnahmeantrag das Bewerbungsformular bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abfordern sollten. Das Bewerbungsformular wird dann zeitnah per E-Mail im pdf-Format übersandt. Eine Übersendung als Word-Datei ist nicht möglich. Die Verwendung des Bewerbungsformulars erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass der Teilnahmeantrag vollständig ist. Bitte beachten Sie auch folgenden Hinweis: Der Teilnahmeantrag darf den folgenden Umfang nicht überschreiten: Anschreiben mit maximal zwei einseitig bedruckten DIN A4 Seiten, Bewerbungsmappe mit erforderlichen Angaben mit maximal 50 einseitig bedruckten DIN A4 Seiten, vollständige ausgefülltes Bewerbungsformular. Bei Bewerbungen von Bewerbergemeinschaften oder mit Nachunternehmern sind die Bewerbungsunterlagen layouttechnisch entsprechend zu optimieren. Eine Lesbarkeit sollte aber grundsätzlich gegeben sein. Die Seitenzahl des ausgefüllten Bewerbungsformulars wird bei den vorgenannten Seitenvorgaben nicht berücksichtigt.
Im Anschreiben ist eindeutig zu vermerken, welcher der sich beteiligenden Bewerber (Bewerbergemeinschaft, Nachunternehmer) welche Leistungen im Auftragsfall erbringt. Es ist zu versichern, dass die Angaben wahrheitsgemäß erfolgen.
Der Teilnahmeantrag ist zweifach (ein Original, eine Kopie) bei der Stadtwerke Peine GmbH gem. Ziffer I.1 abzugeben. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages per Telefax bzw. E-Mail ist ausgeschlossen. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwenigen Erklärungen für den Teilnahmeantrag das Bewerbungsformular bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abfordern sollten. Das Bewerbungsformular wird dann zeitnah per E-Mail im pdf-Format übersandt. Eine Übersendung als Word-Datei ist nicht möglich. Die Verwendung des Bewerbungsformulars erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass der Teilnahmeantrag vollständig ist. Bitte beachten Sie auch folgenden Hinweis: Der Teilnahmeantrag darf den folgenden Umfang nicht überschreiten: Anschreiben mit maximal zwei einseitig bedruckten DIN A4 Seiten, Bewerbungsmappe mit erforderlichen Angaben mit maximal 50 einseitig bedruckten DIN A4 Seiten, vollständige ausgefülltes Bewerbungsformular. Bei Bewerbungen von Bewerbergemeinschaften oder mit Nachunternehmern sind die Bewerbungsunterlagen layouttechnisch entsprechend zu optimieren. Eine Lesbarkeit sollte aber grundsätzlich gegeben sein. Die Seitenzahl des ausgefüllten Bewerbungsformulars wird bei den vorgenannten Seitenvorgaben nicht berücksichtigt.
Im Anschreiben ist eindeutig zu vermerken, welcher der sich beteiligenden Bewerber (Bewerbergemeinschaft, Nachunternehmer) welche Leistungen im Auftragsfall erbringt. Es ist zu versichern, dass die Angaben wahrheitsgemäß erfolgen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Peine GmbH beabsichtigt am Standort Neustadtmühlendamm, in unmittelbarer Nachbarschaft zum bestehenden Freibad, den Neubau eines Hallenbades mit einer Wasserfläche von ca. 650 qm und einer Nutzfläche von ca. 1 400 qm. Das bestehende Freibad soll erhalten bleiben und mit dem Hallenbad ab 2015 einen Ganzjahresbetrieb ermöglichen. Als weitere Maßnahmen neben dem Neubau soll u.a. der vorhandene Eltern-Kind-Bereich (Spielschiff) überdacht und ertüchtigt werden. Optional wird die Planung für ein „Badehaus“ mit Sauna- und Wellnesseinrichtung im 1. OG des bestehenden Umkleide- und Sanitärgebäudes abgefragt. Bei der Baumaßnahme sind höchste Anforderungen hinsichtlich Energieeffizienz zu berücksichtigen. Nach Fertigstellung der Neu- und Umbaumaßnahmen wird die Bäderlandschaft hinsichtlich Qualität und Erscheinung den zeitgemäßen Anforderungen gerecht (z.B. Schul- und Vereinsschwimmen, Wellness, Aqua-Fitness, etc.). Die geschätzten Baukosten einschließlich Baunebenkosten belaufen sich vorläufig auf ca. 5 800 000 EUR netto. Die Planungsleistungen sollen als Generalplanung erbracht werden und gliedern sich wie folgt:
Die Stadtwerke Peine GmbH beabsichtigt am Standort Neustadtmühlendamm, in unmittelbarer Nachbarschaft zum bestehenden Freibad, den Neubau eines Hallenbades mit einer Wasserfläche von ca. 650 qm und einer Nutzfläche von ca. 1 400 qm. Das bestehende Freibad soll erhalten bleiben und mit dem Hallenbad ab 2015 einen Ganzjahresbetrieb ermöglichen. Als weitere Maßnahmen neben dem Neubau soll u.a. der vorhandene Eltern-Kind-Bereich (Spielschiff) überdacht und ertüchtigt werden. Optional wird die Planung für ein „Badehaus“ mit Sauna- und Wellnesseinrichtung im 1. OG des bestehenden Umkleide- und Sanitärgebäudes abgefragt. Bei der Baumaßnahme sind höchste Anforderungen hinsichtlich Energieeffizienz zu berücksichtigen. Nach Fertigstellung der Neu- und Umbaumaßnahmen wird die Bäderlandschaft hinsichtlich Qualität und Erscheinung den zeitgemäßen Anforderungen gerecht (z.B. Schul- und Vereinsschwimmen, Wellness, Aqua-Fitness, etc.). Die geschätzten Baukosten einschließlich Baunebenkosten belaufen sich vorläufig auf ca. 5 800 000 EUR netto. Die Planungsleistungen sollen als Generalplanung erbracht werden und gliedern sich wie folgt:
A) Architektenleistungen (inklusive Freianlagenplanung) gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 3, Abschnitt 1, §§ 33 ff. Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten, Leistungsphasen 1 - 9;
A) Architektenleistungen (inklusive Freianlagenplanung) gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 3, Abschnitt 1, §§ 33 ff. Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten, Leistungsphasen 1 - 9;
B) Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 51 ff. Leistungsbild Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1 - 9;
C) Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 4, Abschnitt 1, §§ 48 ff. Leistungsbild Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 - 6.
Es ist eine zweistufige Beauftragung vorgesehen: Zunächst erfolgt eine Beauftragung bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Nach Prüfung und Freigabe der Entwurfsplanung soll eine Beauftragung der übrigen Leistungsphasen erfolgen. Ein Rechtsanspruch darauf besteht nicht.
Es ist eine zweistufige Beauftragung vorgesehen: Zunächst erfolgt eine Beauftragung bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Nach Prüfung und Freigabe der Entwurfsplanung soll eine Beauftragung der übrigen Leistungsphasen erfolgen. Ein Rechtsanspruch darauf besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Optional wird die Planung für ein „Badehaus“ mit Sauna- und Wellnesseinrichtung im 1. OG des bestehenden Umkleide- und Sanitärgebäudes abgefragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 31224 Peine.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Abfrage in Ziffer III 2.1 - 2.3 ist in Ausschlusskriterien (A) und Informationskriterien (I) unterteilt. Die Nichterfüllung von Ausschlusskriterien führt zum Ausschluss. Informationskriterien dienen lediglich der Information und führen nicht zum Ausschluss.
Die Abfrage in Ziffer III 2.1 - 2.3 ist in Ausschlusskriterien (A) und Informationskriterien (I) unterteilt. Die Nichterfüllung von Ausschlusskriterien führt zum Ausschluss. Informationskriterien dienen lediglich der Information und führen nicht zum Ausschluss.
1. Unternehmensdarstellung (Name, Anschrift, Rechtsform, Büroinhaber bzw. bei juristischen Personen bevollmächtigter Vertreter, Gründungsdatum, Leistungsspektrum, Niederlassung, Name, Position, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des zuständigen Bearbeiters (I)).
1. Unternehmensdarstellung (Name, Anschrift, Rechtsform, Büroinhaber bzw. bei juristischen Personen bevollmächtigter Vertreter, Gründungsdatum, Leistungsspektrum, Niederlassung, Name, Position, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des zuständigen Bearbeiters (I)).
2. Eigenerklärung „Insolvenz und Liquidation“ (A): Erklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat und eine Erklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet.
2. Eigenerklärung „Insolvenz und Liquidation“ (A): Erklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat und eine Erklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet.
3. Eigenerklärung „schwere Verfehlungen“ (A): Erklärung, dass der Bewerber keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt. Dies ist der Fall, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist, wegen
3. Eigenerklärung „schwere Verfehlungen“ (A): Erklärung, dass der Bewerber keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt. Dies ist der Fall, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist, wegen
a) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder einem Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbstverantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes gegen Ordnungswidrigkeiten dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder einem Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbstverantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes gegen Ordnungswidrigkeiten dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
4. Eigenerklärung „Sozialversicherung - Steuern“ (A): Erklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat.
4. Eigenerklärung „Sozialversicherung - Steuern“ (A): Erklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat.
5. Eigenerklärung „wirtschaftliche Verknüpfung“ (I): Eigenerklärung über mögliche wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen sowie Angaben zur geplanten Zusammenarbeit mit dritten Unternehmen.
Die Stadtwerke Peine GmbH stellt für die Abgabe der Eigenerklärung ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das unter der in I.1 genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abzufordern ist. Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit (Ziffern 2 – 5) abgibt. Die Unternehmensdarstellung (Ziffer 1) ist von jedem Unternehmen gewünscht.
Die Stadtwerke Peine GmbH stellt für die Abgabe der Eigenerklärung ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das unter der in I.1 genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abzufordern ist. Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit (Ziffern 2 – 5) abgibt. Die Unternehmensdarstellung (Ziffer 1) ist von jedem Unternehmen gewünscht.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Will er sich auf die wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit oder Fachkunde berufen, hat er mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers beizufügen. Weiter hat der Nachunternehmer seine Zuverlässigkeit anhand der vorgenannten Erklärungen nachzuweisen.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Will er sich auf die wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit oder Fachkunde berufen, hat er mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers beizufügen. Weiter hat der Nachunternehmer seine Zuverlässigkeit anhand der vorgenannten Erklärungen nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. „Eigenerklärung „Versicherung“ (A): Eigenerklärung, dass der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von jeweils 5,0 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei jeweils mindestens zweifacher Maximierung pro Jahr verfügt. Verfügt der Bewerber zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags noch nicht über einen entsprechenden Versicherungsschutz, ist es ausreichend, wenn er alternativ bestätigt, den Versicherungsschutz im Auftragsfall entsprechend aufzustocken.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. „Eigenerklärung „Versicherung“ (A): Eigenerklärung, dass der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von jeweils 5,0 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei jeweils mindestens zweifacher Maximierung pro Jahr verfügt. Verfügt der Bewerber zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags noch nicht über einen entsprechenden Versicherungsschutz, ist es ausreichend, wenn er alternativ bestätigt, den Versicherungsschutz im Auftragsfall entsprechend aufzustocken.
2. Eigenerklärung „Umsatz des Unternehmens“ (A): Anzugeben ist der Bruttogesamtumsatz des Bewerbers pro Geschäftsjahr, bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, sowie der Bruttoumsatz mit vergleichbaren Leistungen, d.h. Dienstleistungen von Architekten (Gebäude und raumbildende Ausbauten) bzw. Ingenieuren (Tragwerksplanung und technische Ausrüstung) in dem Bereich Bäderbau.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Eigenerklärung „Umsatz des Unternehmens“ (A): Anzugeben ist der Bruttogesamtumsatz des Bewerbers pro Geschäftsjahr, bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, sowie der Bruttoumsatz mit vergleichbaren Leistungen, d.h. Dienstleistungen von Architekten (Gebäude und raumbildende Ausbauten) bzw. Ingenieuren (Tragwerksplanung und technische Ausrüstung) in dem Bereich Bäderbau.
Die Stadtwerke Peine GmbH stellen für die Abgabe der Eigenerklärungen ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das unter der in I.1 genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abzufordern ist.
Alle Antworten und Unterlagen müssen bei Abgabe des Teilnahmeantrags grundsätzlich vorliegen. Die Stadtwerke Peine GmbH behält sich vor, Unterlagen nachzufordern. Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen zur Leistungsfähigkeit abgibt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Alle Antworten und Unterlagen müssen bei Abgabe des Teilnahmeantrags grundsätzlich vorliegen. Die Stadtwerke Peine GmbH behält sich vor, Unterlagen nachzufordern. Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen zur Leistungsfähigkeit abgibt.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Fähigkeit von Bewerbergemeinschaftsmitgliedern bei Bewerbergemeinschaften bzw. Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters, der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Die (Einzel-) Umsätze sind dann zu addieren. Für den Fall, dass sich der Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmerleistungen beruft, ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die vorgenannten Erklärungen zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und die Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Fähigkeit von Bewerbergemeinschaftsmitgliedern bei Bewerbergemeinschaften bzw. Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters, der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Die (Einzel-) Umsätze sind dann zu addieren. Für den Fall, dass sich der Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmerleistungen beruft, ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die vorgenannten Erklärungen zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und die Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen für den Bäderbau (Neubau und Modernisierung) für einen öffentlichen Auftraggeber mit einem Bauvolumen von mindestens 4 000 000 EUR netto für die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276 aus den letzten 3 Jahren (A): Anzugeben sind Auftraggeber, Auftragsgegenstand, Projektbearbeiter, anrechenbare Baukosten (Kostengruppen 200-600), Ausführungszeitraum, Ansprechpartner, Art des Auftragsverhältnisses, Subunternehmereinsatz. Als Referenzen anerkannt werden vollständig abgeschlossene Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 nach HOAI (bzw. bei Referenzen außerhalb Deutschlands entsprechend vergleichbar) für die Architektenleistungen und die technischen Ausrüstung sowie Leistungen, bei denen die Leistungsphasen 2 bis 9 nach HOAI für Architektenleistungen und technische Ausrüstung beauftragt wurden und mindestens jeweils die Leistungsphase 8 abgeschlossen ist. Im Rahmen des vorgenannten Satzes können Teilreferenzen für die einzelnen Leistungsbilder, also für die Leistungsbilder Gebäude und raumbildende Ausbauten und technische Ausrüstung vorgelegt werden. Die Teilleistungen müssen sich ergänzen, so dass sie in der Gesamtschau alle vorgenannten Leistungsbilder abdecken.
1. Referenzen für den Bäderbau (Neubau und Modernisierung) für einen öffentlichen Auftraggeber mit einem Bauvolumen von mindestens 4 000 000 EUR netto für die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276 aus den letzten 3 Jahren (A): Anzugeben sind Auftraggeber, Auftragsgegenstand, Projektbearbeiter, anrechenbare Baukosten (Kostengruppen 200-600), Ausführungszeitraum, Ansprechpartner, Art des Auftragsverhältnisses, Subunternehmereinsatz. Als Referenzen anerkannt werden vollständig abgeschlossene Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 nach HOAI (bzw. bei Referenzen außerhalb Deutschlands entsprechend vergleichbar) für die Architektenleistungen und die technischen Ausrüstung sowie Leistungen, bei denen die Leistungsphasen 2 bis 9 nach HOAI für Architektenleistungen und technische Ausrüstung beauftragt wurden und mindestens jeweils die Leistungsphase 8 abgeschlossen ist. Im Rahmen des vorgenannten Satzes können Teilreferenzen für die einzelnen Leistungsbilder, also für die Leistungsbilder Gebäude und raumbildende Ausbauten und technische Ausrüstung vorgelegt werden. Die Teilleistungen müssen sich ergänzen, so dass sie in der Gesamtschau alle vorgenannten Leistungsbilder abdecken.
2. Zur Veranschaulichung der vorgenannten Referenzen liegen dem Teilnahmeantrag für jeweils eine Referenz für das Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten und für eine Referenz des Leistungsbildes technische Ausrüstung die Arbeitsergebnisse der Leistungsphase 2 (Vorplanung) nach HOAI (bzw. bei Referenzen außerhalb Deutschlands entsprechend vergleichbar) bei (mindestens zeichnerische Darstellung, Kostenberechung, Umgang mit alternativen Lösungsmöglichkeiten) (A). Der Umfang der hiernach einzureichenden Unterlagen wird auf insgesamt 50 einseitig bedruckte DIN A4-Seiten begrenzt. Darüber hinaus eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
2. Zur Veranschaulichung der vorgenannten Referenzen liegen dem Teilnahmeantrag für jeweils eine Referenz für das Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten und für eine Referenz des Leistungsbildes technische Ausrüstung die Arbeitsergebnisse der Leistungsphase 2 (Vorplanung) nach HOAI (bzw. bei Referenzen außerhalb Deutschlands entsprechend vergleichbar) bei (mindestens zeichnerische Darstellung, Kostenberechung, Umgang mit alternativen Lösungsmöglichkeiten) (A). Der Umfang der hiernach einzureichenden Unterlagen wird auf insgesamt 50 einseitig bedruckte DIN A4-Seiten begrenzt. Darüber hinaus eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
3. Eigenerklärung „technische Leitung“: Eigenerklärung über die Berufszulassung des für das Projekt vorgesehenen technischen Leiters für das Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten, das Leistungsbild Tragwerksplanung und das Leistungsbild technische Ausrüstung (A). Dem Teilnahmeantrag ist ein kurzer Lebenslauf (A) mit Angaben zum beruflichen Werdegang, Funktionen und Tätigkeitsbereichen, Dauer der jeweiligen Tätigkeit, bearbeiteten Projekten und Funktion des technischen Leiters in diesem Projekt beizufügen.
3. Eigenerklärung „technische Leitung“: Eigenerklärung über die Berufszulassung des für das Projekt vorgesehenen technischen Leiters für das Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten, das Leistungsbild Tragwerksplanung und das Leistungsbild technische Ausrüstung (A). Dem Teilnahmeantrag ist ein kurzer Lebenslauf (A) mit Angaben zum beruflichen Werdegang, Funktionen und Tätigkeitsbereichen, Dauer der jeweiligen Tätigkeit, bearbeiteten Projekten und Funktion des technischen Leiters in diesem Projekt beizufügen.
4. Eigenerklärung „Mitarbeiter des Unternehmens“ (A): Eigenerklärung zur durchschnittlichen jährlichen Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Die Stadtwerke Peine GmbH stellt für die Abgabe der Eigenerklärung ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das bei der in I.1 genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abzufordern ist. Alle Antworten und Unterlagen müssen bei Abgabe des Teilnahmeantrags grundsätzlich vorliegen.
Die Stadtwerke Peine GmbH stellt für die Abgabe der Eigenerklärung ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das bei der in I.1 genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abzufordern ist. Alle Antworten und Unterlagen müssen bei Abgabe des Teilnahmeantrags grundsätzlich vorliegen.
Die Stadtwerke Peine GmbH behält sich vor, Unterlagen nachzufordern. Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, hat jedes Mitglied die vorgenannten Eigenerklärungen abzugeben. Allerdings müssen sich die Referenzen und Angaben zur technischen Leitung nur auf den Auftragsteil beziehen, den das Bewerbergemeinschaftsmitglied im Auftragsfall übernimmt. Entscheidend ist, dass die Teilreferenzen der einzelnen Bewerbergemeinschaftsmitglieder vergleichbar sind im Sinne von Nr. 1 und in der Summe alle Leistungsbilder abdecken.
Die Stadtwerke Peine GmbH behält sich vor, Unterlagen nachzufordern. Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, hat jedes Mitglied die vorgenannten Eigenerklärungen abzugeben. Allerdings müssen sich die Referenzen und Angaben zur technischen Leitung nur auf den Auftragsteil beziehen, den das Bewerbergemeinschaftsmitglied im Auftragsfall übernimmt. Entscheidend ist, dass die Teilreferenzen der einzelnen Bewerbergemeinschaftsmitglieder vergleichbar sind im Sinne von Nr. 1 und in der Summe alle Leistungsbilder abdecken.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Fachkunde der Fähigkeit von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters, der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Für den Fall, dass sich der Bewerber zum Nachweis seiner Fachkunde auf Nachunternehmerleistungen beruft, ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die vorgenannten Erklärungen zur Fachkunde/technischen Leistungsfähigkeit, zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und die Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit abzugeben. In Bezug auf die Fachkunde/technische Leistungsfähigkeit sind die Referenzen und die Angaben zur technischen Leitung nur für den zu übernehmenden Leistungsteil anzugeben.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Fachkunde der Fähigkeit von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters, der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Für den Fall, dass sich der Bewerber zum Nachweis seiner Fachkunde auf Nachunternehmerleistungen beruft, ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die vorgenannten Erklärungen zur Fachkunde/technischen Leistungsfähigkeit, zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und die Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit abzugeben. In Bezug auf die Fachkunde/technische Leistungsfähigkeit sind die Referenzen und die Angaben zur technischen Leitung nur für den zu übernehmenden Leistungsteil anzugeben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Angebotsabgabe durch Bewerbergemeinschaften ist zulässig. Eine Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben,
1. in der die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Rechtsform im Auftragsfall erklärt wird,
2. in der alle Mitglieder mit postalischer Anschrift und unter Bezugnahme ihrer Vertretungsverhältnisse aufgeführt sind,
3. in der ein von allen für die Durchführung des Vertrages gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und erklärt wird, dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder rechtsverbindlich vertreten wird
4. in der für alle Mitglieder die postalische Anschrift des Vertreters gegenüber dem Auftraggeber angegeben wird, über den der gesamten Schriftverkehr abgewickelt wird.
Eine entsprechende Mustervorlage ist bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abzufordern und wird mit dem Bewerbungsformular versandt.
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Vergabeunterlagen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend der Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Personen die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur/Architekt verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/EG oder 2001/19/EG gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend der Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Personen die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur/Architekt verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/EG oder 2001/19/EG gewährleistet ist.
2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
3. Bewerbergemeinschaften aus natürlichen und/oder juristischen Personen: Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Sollten mehr als 3 Bewerber die Eignungsanforderungen gemäß Ziffer III. 2.1 – 2.3 erfüllen, werden die 3 Bewerber für die Generalplanungsleistung berücksichtigt, die bei Bewertung der nachfolgenden Kriterien die höchsten Gesamtpunktzahlen erhalten. Maximal können Bewerber für ihren Teilnahmeantrag 100 Punkte erlangen. Die Punktverteilung gliedert sich dabei wie folgt:
Sollten mehr als 3 Bewerber die Eignungsanforderungen gemäß Ziffer III. 2.1 – 2.3 erfüllen, werden die 3 Bewerber für die Generalplanungsleistung berücksichtigt, die bei Bewertung der nachfolgenden Kriterien die höchsten Gesamtpunktzahlen erhalten. Maximal können Bewerber für ihren Teilnahmeantrag 100 Punkte erlangen. Die Punktverteilung gliedert sich dabei wie folgt:
1. Vergleichbare Referenzen: Es können in Summe maximal 35 Punkte erreicht werden. 35 Punkte erhält der Bewerber mit der höchsten Anzahl von Referenzen (berücksichtigt werden insoweit auch Referenzen von Bietergemeinschaftsmitgliedern und Nachunternehmern, soweit sich der Bieter auf die Referenz der Nachunternehmer beruft, vgl. Ziffer III. 2), die zugleich das folgende Merkmal erfüllen: Referenz für den Bereich des Bäderbaus (Neubau und Modernisierung) für einen öffentlichen Auftraggeber mit einem Bauvolumen von mindestens 4 000 000 EUR netto für die KG 200 – 600 nach DIN 276 aus den letzten 3 Jahren, mit vollständig abgeschlossenen Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 nach HOAI (bzw. außerhalb Deutschlands entsprechend vergleichbar) für die Architektenleistungen und die technische Ausrüstung sowie Leistungen, bei denen die Leistungsphasen 2 bis 9 nach HOAI für Architektenleistungen und technische Ausrüstung beauftragt wurden und mindestens jeweils die Leistungsphase 8 abgeschlossen ist. Im Rahmen des vorgenannten Satzes können Teilreferenzen für die einzelnen Leistungsbilder, also für die Leistungsbilder Gebäude und raumbildende Ausbauten sowie technische Ausrüstung vorgelegt werden. Entscheidend ist, dass die Teilreferenzen in der Summe beide Leistungsbilder abdecken. Umfasst eine Referenz beide genannten Leistungsbilder, zählt sie doppelt. Die Anzahl der Referenzen der übrigen Bewerber werden zur Anzahl der Referenzen des Bewerbers mit der höchsten Anzahl von Referenzen ins Verhältnis gesetzt und entsprechend bepunktet.
1. Vergleichbare Referenzen: Es können in Summe maximal 35 Punkte erreicht werden. 35 Punkte erhält der Bewerber mit der höchsten Anzahl von Referenzen (berücksichtigt werden insoweit auch Referenzen von Bietergemeinschaftsmitgliedern und Nachunternehmern, soweit sich der Bieter auf die Referenz der Nachunternehmer beruft, vgl. Ziffer III. 2), die zugleich das folgende Merkmal erfüllen: Referenz für den Bereich des Bäderbaus (Neubau und Modernisierung) für einen öffentlichen Auftraggeber mit einem Bauvolumen von mindestens 4 000 000 EUR netto für die KG 200 – 600 nach DIN 276 aus den letzten 3 Jahren, mit vollständig abgeschlossenen Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 nach HOAI (bzw. außerhalb Deutschlands entsprechend vergleichbar) für die Architektenleistungen und die technische Ausrüstung sowie Leistungen, bei denen die Leistungsphasen 2 bis 9 nach HOAI für Architektenleistungen und technische Ausrüstung beauftragt wurden und mindestens jeweils die Leistungsphase 8 abgeschlossen ist. Im Rahmen des vorgenannten Satzes können Teilreferenzen für die einzelnen Leistungsbilder, also für die Leistungsbilder Gebäude und raumbildende Ausbauten sowie technische Ausrüstung vorgelegt werden. Entscheidend ist, dass die Teilreferenzen in der Summe beide Leistungsbilder abdecken. Umfasst eine Referenz beide genannten Leistungsbilder, zählt sie doppelt. Die Anzahl der Referenzen der übrigen Bewerber werden zur Anzahl der Referenzen des Bewerbers mit der höchsten Anzahl von Referenzen ins Verhältnis gesetzt und entsprechend bepunktet.
2. Konkretisierung der Referenzen: Bewertet werden ferner die abgefragten Arbeitsergebnisse der Vorplanung (Leistungsphase 2) für die Leistungsbilder Gebäude und raumbildende Ausbauten sowie technische Ausrüstung. Hierzu sind jeweils die Arbeitsergebnisse der Vorplanung (Leistungsphase 2) einer Referenz des Leistungsbildes Gebäude und raumbildende Ausbauten und die Arbeitsergebnisse der Vorplanung (Leistungsphase 2) einer Referenz des Leistungsbildes technische Ausrüstung nach HOAI (bzw. bei Referenzen außerhalb von Deutschland entsprechend vergleichbar) beizufügen (mindestens zeichnerische Darstellung, Kostenrechnung, Umgang mit alternativen Lösungsmöglichkeiten). Der Umfang ist auf 50 einseitig bedruckte DIN A4 Seiten begrenzt. Maximal können hier 45 Punkte erreicht werden. Positiv wird insbesondere bewertet, wenn die Kostenschätzung ausführlich und plausibel ist und wenn die Ergebnisse aus gestalterischen und funktionalen Gesichtspunkten für die Vergabestelle überzeugend sind.
2. Konkretisierung der Referenzen: Bewertet werden ferner die abgefragten Arbeitsergebnisse der Vorplanung (Leistungsphase 2) für die Leistungsbilder Gebäude und raumbildende Ausbauten sowie technische Ausrüstung. Hierzu sind jeweils die Arbeitsergebnisse der Vorplanung (Leistungsphase 2) einer Referenz des Leistungsbildes Gebäude und raumbildende Ausbauten und die Arbeitsergebnisse der Vorplanung (Leistungsphase 2) einer Referenz des Leistungsbildes technische Ausrüstung nach HOAI (bzw. bei Referenzen außerhalb von Deutschland entsprechend vergleichbar) beizufügen (mindestens zeichnerische Darstellung, Kostenrechnung, Umgang mit alternativen Lösungsmöglichkeiten). Der Umfang ist auf 50 einseitig bedruckte DIN A4 Seiten begrenzt. Maximal können hier 45 Punkte erreicht werden. Positiv wird insbesondere bewertet, wenn die Kostenschätzung ausführlich und plausibel ist und wenn die Ergebnisse aus gestalterischen und funktionalen Gesichtspunkten für die Vergabestelle überzeugend sind.
3. Technische Leitung: Bewertet werden zudem die Qualifikation und Erfahrung der für die technische Leitung vorgesehenen Personen. Hierzu ist ein Lebenslauf des jeweils angegebenen technischen Leiters für das Projekt mit Angaben von Werdegang, Funktion und Tätigkeitsbereichen, Dauer der Tätigkeit und der bearbeitenden Projekte einschließlich Funktion in diesem Projekt einzureichen. Maximal können 20 Punkte erreicht werden. Positiv bewertet wird insbesondere eine langjährige Erfahrung in verantwortlicher Stellung im Bereich des Bäderbaus.
3. Technische Leitung: Bewertet werden zudem die Qualifikation und Erfahrung der für die technische Leitung vorgesehenen Personen. Hierzu ist ein Lebenslauf des jeweils angegebenen technischen Leiters für das Projekt mit Angaben von Werdegang, Funktion und Tätigkeitsbereichen, Dauer der Tätigkeit und der bearbeitenden Projekte einschließlich Funktion in diesem Projekt einzureichen. Maximal können 20 Punkte erreicht werden. Positiv bewertet wird insbesondere eine langjährige Erfahrung in verantwortlicher Stellung im Bereich des Bäderbaus.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Kerstin Haupt
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-01-01 📅
Datum des Endes: 2015-07-01 📅
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist zweifach (ein Original, eine Kopie) bei der Stadtwerke Peine GmbH gem. Ziffer I.1 abzugeben. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages per Telefax bzw. E-Mail ist ausgeschlossen. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwenigen Erklärungen für den Teilnahmeantrag das Bewerbungsformular bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abfordern sollten. Das Bewerbungsformular wird dann zeitnah per E-Mail im pdf-Format übersandt. Eine Übersendung als Word-Datei ist nicht möglich. Die Verwendung des Bewerbungsformulars erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass der Teilnahmeantrag vollständig ist. Bitte beachten Sie auch folgenden Hinweis: Der Teilnahmeantrag darf den folgenden Umfang nicht überschreiten: Anschreiben mit maximal zwei einseitig bedruckten DIN A4 Seiten, Bewerbungsmappe mit erforderlichen Angaben mit maximal 50 einseitig bedruckten DIN A4 Seiten, vollständige ausgefülltes Bewerbungsformular. Bei Bewerbungen von Bewerbergemeinschaften oder mit Nachunternehmern sind die Bewerbungsunterlagen layouttechnisch entsprechend zu optimieren. Eine Lesbarkeit sollte aber grundsätzlich gegeben sein. Die Seitenzahl des ausgefüllten Bewerbungsformulars wird bei den vorgenannten Seitenvorgaben nicht berücksichtigt.
Der Teilnahmeantrag ist zweifach (ein Original, eine Kopie) bei der Stadtwerke Peine GmbH gem. Ziffer I.1 abzugeben. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages per Telefax bzw. E-Mail ist ausgeschlossen. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwenigen Erklärungen für den Teilnahmeantrag das Bewerbungsformular bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abfordern sollten. Das Bewerbungsformular wird dann zeitnah per E-Mail im pdf-Format übersandt. Eine Übersendung als Word-Datei ist nicht möglich. Die Verwendung des Bewerbungsformulars erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass der Teilnahmeantrag vollständig ist. Bitte beachten Sie auch folgenden Hinweis: Der Teilnahmeantrag darf den folgenden Umfang nicht überschreiten: Anschreiben mit maximal zwei einseitig bedruckten DIN A4 Seiten, Bewerbungsmappe mit erforderlichen Angaben mit maximal 50 einseitig bedruckten DIN A4 Seiten, vollständige ausgefülltes Bewerbungsformular. Bei Bewerbungen von Bewerbergemeinschaften oder mit Nachunternehmern sind die Bewerbungsunterlagen layouttechnisch entsprechend zu optimieren. Eine Lesbarkeit sollte aber grundsätzlich gegeben sein. Die Seitenzahl des ausgefüllten Bewerbungsformulars wird bei den vorgenannten Seitenvorgaben nicht berücksichtigt.
Im Anschreiben ist eindeutig zu vermerken, welcher der sich beteiligenden Bewerber (Bewerbergemeinschaft, Nachunternehmer) welche Leistungen im Auftragsfall erbringt. Es ist zu versichern, dass die Angaben wahrheitsgemäß erfolgen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regionalvertretung Lüneburg
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131151335/1334/1336📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Stadtwerke Peine GmbH weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit.
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Stadtwerke Peine GmbH unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Stadtwerke Peine GmbH gerügt hat,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Stadtwerke Peine GmbH gerügt werden,
4. der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Stadtwerke Peine GmbH, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Quelle: OJS 2012/S 147-245946 (2012-07-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-02-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge