Architekten- und Ingenieurleistungen für die Leistungsbilder der Gebäudeplanung einschließlich Tragwerksplanung und Freianlagen (Los 1) sowie für die Planung der Technischen Anlagen (Los 2) zu Umbau/Sanierung/Modernisierung des Blockes 24 der ehemaligen Blücherkaserne in Hemer
Die KDVZ Citkomm beabsichtigt am Standort Hemer den Umbau des Blockes 24 der ehemaligen Blücher-Kaserne (Dahlienweg 5-7) auf Basis der vorliegenden Vorplanung (Lph 2 gem. HOAI). Das Bestandsgebäude mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 5 400 m2, das über ein Kellergeschoss, 2 Obergeschosse und ein Dachgeschoss verfügt, soll zu einem Bürogebäude der Auftraggeberin (kommunaler IT-Dienstleister) einschließlich der Unterbringung zentraler IT-Komponenten umgebaut werden. Hierbei sind Sanierungs- und Modernisierungsleistungen größeren Umfangs erforderlich. Bei der Baumaßnahme sind hohe Anforderungen hinsichtlich Energieeffizienz zu berücksichtigen (Kfw85-Standard). Nach Fertigstellung soll das neue Gebäude hinsichtlich Qualität und Erscheinung den zeitgemäßen Anforderungen gerecht werden. Die geschätzten Vorhabenkosten einschließlich Baunebenkosten und bewegliche Ausstattungen belaufen sich auf ca. 9 367 800 EUR brutto, davon Bauwerkskosten 5 867 700 EUR brutto. Für das Projekt sollen auch Fördermittel beantragt werden, so dass besondere Anforderungen an Terminplanung und -einhaltung, Kostenverfolgung, Rechnungsprüfung und Berichtswesen vor allem auch seitens der Planer bestehen. Die Planungsleistungen werden entsprechend den Leistungsbildern der HOAI in zwei nachfolgend beschriebene Lose vergeben: Los 1: Architektenleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff. Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten, Leistungsphasen 3-9; Architektenleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 3, Abschnitt 2, § 38 ff. Leistungsbild Freianlagen, Leistungsphasen 3-9; Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 4, Abschnitt 1, § 48 ff. Leistungsbild Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6. Los 2: Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 4, Abschnitt 2, § 51 ff. Leistungsbild Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 3-9; Die KDVZ Citkomm Iserlohn behält sich vor, die Leistungen stufenweise zu beauftragen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-11-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-10-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-10-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang: Vgl. Ziff.II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot ausschließlich für ein Los
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: KDVZ Citkomm
Postanschrift: Griesenbraucker Str. 4
Postleitzahl: 58640
Postort: Iserlohn
Kontakt
E-Mail: meyer@citkomm.de📧
Telefon: +49 27317870📞
Fax: +49 2731787279 📠
Der Teilnahmeantrag ist zweifach (ein Original, eine Kopie) abzugeben. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages per Telefax bzw. E-Mail ist ausgeschlossen. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für den Teilnahmeantrag die Musterformulare bei der unter Ziffer A I genannten Kontaktstelle abfordern sollten.
Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass der Teilnahmeantrag vollständig ist. Bitte beachten Sie auch folgenden Hinweis: Der Teilnahmeantrag darf den folgenden Umfang nicht überschreiten: Anschreiben mit maximal zwei DIN A4 Seiten, einseitig beschrieben, Bewerbungsmappe mit erforderlichen Angaben mit maximal 50 DIN A4 Seiten, einseitig beschrieben. Bei Bewerbungen mit mehreren Mitgliedern bzw./und Nachunternehmern sind die Bewerbungsunterlagen layouttechnisch entsprechend zu optimieren. Eine Lesbarkeit sollte aber grundsätzlich gegeben sein. Die Seiten des ausgefüllten Musterformulars werden bei den vorgenannten Seitenvorgaben nicht berücksichtigt.
Im Anschreiben und im Kopf der Bewerbung ist eindeutig zu vermerken, welches der sich beteiligenden Bewerber (Mitglied, Nachunternehmer) sich auf welche Leistung der Bewerbung bezieht. Alle Ausführungen, die über die vorgenannte Seitenzahl (mit Ausnahme des ausgefüllten Musterformulars) hinausgehen, werden nicht gewertet. Die Nichterfüllung eines der Ausschlusskriterien führt zum Ausschluss der Teilnahmeantrages.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen abgibt.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung für den entsprechenden Nachunternehmer dem Teilnahmeantrag beizufügen. Weiter hat der Nachunternehmer seine Zuverlässigkeit anhand der vorgenannten Erklärungen nachzuweisen.
Die KDVZ Citkomm hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten. In der Folge haben Bieter / alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese jeweils bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die gemäß § 4 TVgG-NRW erforderliche Verpflichtungserklärung zur Mindestentlohnung abzugeben. Weiter haben diese (soweit nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgt) eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG-NRW abzugeben. Gem. § 18 Abs. 2 TVgG-NRW sollen Aufträge über Dienstleistungen nur an solche Unternehmen vergeben werden, die sich bei Angebotsabgabe schriftlich verpflichtet haben, den Auftrag ausschließlich mit Waren auszuführen, die unter Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen hergestellt oder gewonnen wurden. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist mit dem Angebot vom Bieter/ allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft sowie vorgesehenen Nachunternehmern abzugeben. Gem. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW sollen Aufträge schließlich nur an solche Unternehmen vergeben werden, die sich bei Angebotsabgabe in einer Erklärung schriftlich verpflichtet haben, das geltende Gleichbehandlungsrecht zu beachten.
Der Teilnahmeantrag ist zweifach (ein Original, eine Kopie) abzugeben. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages per Telefax bzw. E-Mail ist ausgeschlossen. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für den Teilnahmeantrag die Musterformulare bei der unter Ziffer A I genannten Kontaktstelle abfordern sollten.
Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass der Teilnahmeantrag vollständig ist. Bitte beachten Sie auch folgenden Hinweis: Der Teilnahmeantrag darf den folgenden Umfang nicht überschreiten: Anschreiben mit maximal zwei DIN A4 Seiten, einseitig beschrieben, Bewerbungsmappe mit erforderlichen Angaben mit maximal 50 DIN A4 Seiten, einseitig beschrieben. Bei Bewerbungen mit mehreren Mitgliedern bzw./und Nachunternehmern sind die Bewerbungsunterlagen layouttechnisch entsprechend zu optimieren. Eine Lesbarkeit sollte aber grundsätzlich gegeben sein. Die Seiten des ausgefüllten Musterformulars werden bei den vorgenannten Seitenvorgaben nicht berücksichtigt.
Im Anschreiben und im Kopf der Bewerbung ist eindeutig zu vermerken, welches der sich beteiligenden Bewerber (Mitglied, Nachunternehmer) sich auf welche Leistung der Bewerbung bezieht. Alle Ausführungen, die über die vorgenannte Seitenzahl (mit Ausnahme des ausgefüllten Musterformulars) hinausgehen, werden nicht gewertet. Die Nichterfüllung eines der Ausschlusskriterien führt zum Ausschluss der Teilnahmeantrages.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen abgibt.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung für den entsprechenden Nachunternehmer dem Teilnahmeantrag beizufügen. Weiter hat der Nachunternehmer seine Zuverlässigkeit anhand der vorgenannten Erklärungen nachzuweisen.
Die KDVZ Citkomm hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten. In der Folge haben Bieter / alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese jeweils bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die gemäß § 4 TVgG-NRW erforderliche Verpflichtungserklärung zur Mindestentlohnung abzugeben. Weiter haben diese (soweit nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgt) eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG-NRW abzugeben. Gem. § 18 Abs. 2 TVgG-NRW sollen Aufträge über Dienstleistungen nur an solche Unternehmen vergeben werden, die sich bei Angebotsabgabe schriftlich verpflichtet haben, den Auftrag ausschließlich mit Waren auszuführen, die unter Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen hergestellt oder gewonnen wurden. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist mit dem Angebot vom Bieter/ allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft sowie vorgesehenen Nachunternehmern abzugeben. Gem. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW sollen Aufträge schließlich nur an solche Unternehmen vergeben werden, die sich bei Angebotsabgabe in einer Erklärung schriftlich verpflichtet haben, das geltende Gleichbehandlungsrecht zu beachten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die KDVZ Citkomm beabsichtigt am Standort Hemer den Umbau des Blockes 24 der ehemaligen Blücher-Kaserne (Dahlienweg 5-7) auf Basis der vorliegenden Vorplanung (Lph 2 gem. HOAI).
Das Bestandsgebäude mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 5 400 m2, das über ein Kellergeschoss, 2 Obergeschosse und ein Dachgeschoss verfügt, soll zu einem Bürogebäude der Auftraggeberin (kommunaler IT-Dienstleister) einschließlich der Unterbringung zentraler IT-Komponenten umgebaut werden. Hierbei sind Sanierungs- und Modernisierungsleistungen größeren Umfangs erforderlich.
Das Bestandsgebäude mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 5 400 m2, das über ein Kellergeschoss, 2 Obergeschosse und ein Dachgeschoss verfügt, soll zu einem Bürogebäude der Auftraggeberin (kommunaler IT-Dienstleister) einschließlich der Unterbringung zentraler IT-Komponenten umgebaut werden. Hierbei sind Sanierungs- und Modernisierungsleistungen größeren Umfangs erforderlich.
Bei der Baumaßnahme sind hohe Anforderungen hinsichtlich Energieeffizienz zu berücksichtigen (Kfw85-Standard).
Nach Fertigstellung soll das neue Gebäude hinsichtlich Qualität und Erscheinung den zeitgemäßen Anforderungen gerecht werden.
Die geschätzten Vorhabenkosten einschließlich Baunebenkosten und bewegliche Ausstattungen belaufen sich auf ca. 9 367 800 EUR brutto, davon Bauwerkskosten 5 867 700 EUR brutto.
Für das Projekt sollen auch Fördermittel beantragt werden, so dass besondere Anforderungen an Terminplanung und -einhaltung, Kostenverfolgung, Rechnungsprüfung und Berichtswesen vor allem auch seitens der Planer bestehen.
Die Planungsleistungen werden entsprechend den Leistungsbildern der HOAI in zwei nachfolgend beschriebene Lose vergeben:
Los 1: Architektenleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff. Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten, Leistungsphasen 3-9;
Architektenleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 3, Abschnitt 2, § 38 ff. Leistungsbild Freianlagen, Leistungsphasen 3-9; Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 4, Abschnitt 1, § 48 ff. Leistungsbild Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6.
Architektenleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 3, Abschnitt 2, § 38 ff. Leistungsbild Freianlagen, Leistungsphasen 3-9; Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 4, Abschnitt 1, § 48 ff. Leistungsbild Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6.
Los 2: Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der neuesten Fassung, Teil 4, Abschnitt 2, § 51 ff. Leistungsbild Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 3-9;
Die KDVZ Citkomm Iserlohn behält sich vor, die Leistungen stufenweise zu beauftragen.
Losnummer: 1
2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: D-58640 Iserlohn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen, wobei die Angaben/Erklärungen von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft als auch von jedem Nachunternehmer zu machen sind. Die Abfrage in Ziffer III.2.1 bis 2.3 ist in Ausschlusskriterien (A) und Informationskriterien (I) unterteilt. Die Nichterfüllung von Ausschlusskriterien führt zum Ausschluss. Informationskriterien dienen lediglich der Information und führen nicht zum Ausschluss.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen, wobei die Angaben/Erklärungen von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft als auch von jedem Nachunternehmer zu machen sind. Die Abfrage in Ziffer III.2.1 bis 2.3 ist in Ausschlusskriterien (A) und Informationskriterien (I) unterteilt. Die Nichterfüllung von Ausschlusskriterien führt zum Ausschluss. Informationskriterien dienen lediglich der Information und führen nicht zum Ausschluss.
1. Unternehmensdarstellung (Name, Anschrift, Rechtsform, Büroinhaber bzw. bei juristischen Personen bevollmächtigter Vertreter, Gründungsdatum, Leistungsspektrum, Niederlassung, Name, Position, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des zuständigen Bearbeiters) (I).
1. Unternehmensdarstellung (Name, Anschrift, Rechtsform, Büroinhaber bzw. bei juristischen Personen bevollmächtigter Vertreter, Gründungsdatum, Leistungsspektrum, Niederlassung, Name, Position, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des zuständigen Bearbeiters) (I).
2. Eigenerklärung „Insolvenz und Liquidation“ (A): Erklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat und eine Erklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet.
2. Eigenerklärung „Insolvenz und Liquidation“ (A): Erklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat und eine Erklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet.
3. Eigenerklärung „schwere Verfehlungen“ (A): Erklärung, dass der Bewerber keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt. Dies ist der Fall, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist, wegen
3. Eigenerklärung „schwere Verfehlungen“ (A): Erklärung, dass der Bewerber keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt. Dies ist der Fall, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist, wegen
a) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder einem Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbstverantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes gegen Ordnungswidrigkeiten dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder einem Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbstverantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes gegen Ordnungswidrigkeiten dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
4. Eigenerklärung „Sozialversicherung - Steuern“ (A): Erklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat.
4. Eigenerklärung „Sozialversicherung - Steuern“ (A): Erklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat.
5. Eigenerklärung „wirtschaftliche Verknüpfung“ (I): Eigenerklärung über mögliche wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen sowie Angaben zur geplanten Zusammenarbeit mit dritten Unternehmen.
6. Eigenerklärung „Berufskammer“ (I): Eigenerklärung zur Eintragung des Bewerbers bei der zuständigen Berufskammer.
Die KDVZ Citkomm stellt für die Abgabe der Eigenerklärungen Musterformulare zur Verfügung, die unter der in Anhang A I genannten Kontaktstelle abzufordern sind.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit abgibt.
7. Eigenerklärung „Tariftreue“ (A): Eigenerklärung hinsichtlich Trariftreue- und Vergabegesetz NRW folgenden Wortlauts. "Hiermit erkläre(n) ich/ wir, dass in Bezug auf mein/ unser Unternehmen die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG-NRW nicht vorliegen."
7. Eigenerklärung „Tariftreue“ (A): Eigenerklärung hinsichtlich Trariftreue- und Vergabegesetz NRW folgenden Wortlauts. "Hiermit erkläre(n) ich/ wir, dass in Bezug auf mein/ unser Unternehmen die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG-NRW nicht vorliegen."
8. Von der Anwendung des § 5 (3) VOF wird kein Gebrauch gemacht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. „Eigenerklärung „Versicherung“ (A): Vorlage einer aktuellen Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von jeweils 3 000 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 1 000 000,00 EUR für Vermögensschäden bei jeweils zweifacher Maximierung pro Jahr in Kopie. Bei Bewerbergemeinschaften bzw. bei der Zusammenarbeit mit Nachunternehmern ist die Versicherungsbestätigung vom Bewerber (nicht bei dem/n Nachunternehmer/n) bzw. vom bevollmächtigten Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ausreichend. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung muß erbracht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. „Eigenerklärung „Versicherung“ (A): Vorlage einer aktuellen Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von jeweils 3 000 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 1 000 000,00 EUR für Vermögensschäden bei jeweils zweifacher Maximierung pro Jahr in Kopie. Bei Bewerbergemeinschaften bzw. bei der Zusammenarbeit mit Nachunternehmern ist die Versicherungsbestätigung vom Bewerber (nicht bei dem/n Nachunternehmer/n) bzw. vom bevollmächtigten Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ausreichend. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung muß erbracht werden.
2. Eigenerklärung „Umsatz des Unternehmens“ (A):
Anzugeben ist der Jahresumsatz des Bewerbers, bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (2009, 2010, 2011), sowie der Umsatz mit vergleichbaren Leistungen, d.h. Dienstleistungen von Architekten bzw. Ingenieuren in dem Bereich Umbau- und Sanierungsvorhaben (Bauen im Bestand). Es sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und/oder Nachunternehmer die entsprechenden Umsätze anzugeben. Bewertet wird die Summe der jeweiligen Einzelumsätze. Eine Bewerbung wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn beim Bewerber (nicht bei dem/n Nachunternehmer/n) bzw. beim bevollmächtigten Mitglied einer Bewerbergemeinschaft der jährliche Gesamtumsatz im Mittel der letzten 3 Jahre unter 1 000 000,00 EUR und der Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen im Bereich der Architekten- und Ingenieurleistungen (Bauen im Bestand) unter 700 000 EUR netto pro Jahr liegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anzugeben ist der Jahresumsatz des Bewerbers, bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (2009, 2010, 2011), sowie der Umsatz mit vergleichbaren Leistungen, d.h. Dienstleistungen von Architekten bzw. Ingenieuren in dem Bereich Umbau- und Sanierungsvorhaben (Bauen im Bestand). Es sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und/oder Nachunternehmer die entsprechenden Umsätze anzugeben. Bewertet wird die Summe der jeweiligen Einzelumsätze. Eine Bewerbung wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn beim Bewerber (nicht bei dem/n Nachunternehmer/n) bzw. beim bevollmächtigten Mitglied einer Bewerbergemeinschaft der jährliche Gesamtumsatz im Mittel der letzten 3 Jahre unter 1 000 000,00 EUR und der Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen im Bereich der Architekten- und Ingenieurleistungen (Bauen im Bestand) unter 700 000 EUR netto pro Jahr liegt.
Die KDVZ Citkomm stellen für die Abgabe der Eigenerklärungen Musterformulare zur Verfügung, die unter der in I.1) (Weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle abzufordern sind.
Alle Antworten und Unterlagen müssen bei Abgabe des Teilnahmeantrags vorliegen. Die KDVZ Citkomm behält sich vor, Unterlagen nachzufordern.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen zur Leistungsfähigkeit abgibt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen:
Es wird die Darstellung von vergleichbaren Referenzen gefordert.
1.1 Zur Darstellung sind Referenzen für den Bereich Bauen im Bestand in den letzten 3 Jahren nachzuweisen.
1.2 Aufgrund der Spezifik des geplanten Vorhabens, sind weiterhin Referenzen in den letzten 5 Jahren nachzuweisen, bei denen hohe technische und sicherheitstechnische Anforderungen nach BSI-Standard zu erfüllen waren, unterteilt in Referenzen nach Schutzklasse WK 4 und WK 3. Als Beispielvorhaben gelten hierbei Datenknotenpunkte, Rechenzentrum o.ä.
1.2 Aufgrund der Spezifik des geplanten Vorhabens, sind weiterhin Referenzen in den letzten 5 Jahren nachzuweisen, bei denen hohe technische und sicherheitstechnische Anforderungen nach BSI-Standard zu erfüllen waren, unterteilt in Referenzen nach Schutzklasse WK 4 und WK 3. Als Beispielvorhaben gelten hierbei Datenknotenpunkte, Rechenzentrum o.ä.
Die Nachweise zu 1.1 und 1.2 haben mit Angabe der erbrachten Leistungen, der Leistungszeit, Projektbearbeiter, den identifizierten Maßnahmen, den ermittelten Kosten (KG 200 bis 600 gem. DIN 276) in Euro brutto, Planungs- und Ausführungszeitraum, Ansprechpartner des Auftraggebers mit Kontaktdaten, Art des Auftraggebers (öffentlich oder privat) nähere Beschreibung des Auftragsverhältnisses zum Auftraggeber (direkt oder Unterauftrag) und Angaben zum Einsatz von Subunternehmern zu erfolgen. Die Referenzleistungen müssen abgeschlossen sein (Übergabe an den Bauherrn). Bei Bewerbergemeinschaften werden die jeweiligen Referenzen der Mitglieder ebenso gewertet wie die Referenzen von benannten Nachunternehmern (A).
Die Nachweise zu 1.1 und 1.2 haben mit Angabe der erbrachten Leistungen, der Leistungszeit, Projektbearbeiter, den identifizierten Maßnahmen, den ermittelten Kosten (KG 200 bis 600 gem. DIN 276) in Euro brutto, Planungs- und Ausführungszeitraum, Ansprechpartner des Auftraggebers mit Kontaktdaten, Art des Auftraggebers (öffentlich oder privat) nähere Beschreibung des Auftragsverhältnisses zum Auftraggeber (direkt oder Unterauftrag) und Angaben zum Einsatz von Subunternehmern zu erfolgen. Die Referenzleistungen müssen abgeschlossen sein (Übergabe an den Bauherrn). Bei Bewerbergemeinschaften werden die jeweiligen Referenzen der Mitglieder ebenso gewertet wie die Referenzen von benannten Nachunternehmern (A).
2. Im Rahmen der vorgenannten Referenzen sind vergleichbare Projekte für einen Auftraggeber mit einem Bauvolumen für die Kostengruppen 200 bis 600 von mindestens 3 000 000,00 EUR brutto (Referenzen nach 1.1) bzw. mindestens 1 000 000,00 EUR brutto (Referenzen nach 1.2) nachzuweisen. Als Referenzen anerkannt werden vollständig beauftragte Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 nach HOAI (bzw. bei Referenzen außerhalb Deutschlands entsprechend vergleichbar) für die Architektenleistungen und die Planung der technischen Anlagen und Leistungen der Lph 2 bis 6 der Tragwerksplanung sowie Leistungen, bei denen die Leistungsphase 8 für Architektenleistungen und technische Ausrüstung bereits abgeschlossen ist (d.h. Übergabe des Objektes an den Bauherrn bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung). Im Rahmen des vorgenannten Satzes können Teilreferenzen für die einzelnen Leistungsbilder, also für die Leistungsbilder Gebäude und raumbildende Ausbauten und Technische Ausrüstung vorgelegt werden.
2. Im Rahmen der vorgenannten Referenzen sind vergleichbare Projekte für einen Auftraggeber mit einem Bauvolumen für die Kostengruppen 200 bis 600 von mindestens 3 000 000,00 EUR brutto (Referenzen nach 1.1) bzw. mindestens 1 000 000,00 EUR brutto (Referenzen nach 1.2) nachzuweisen. Als Referenzen anerkannt werden vollständig beauftragte Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 nach HOAI (bzw. bei Referenzen außerhalb Deutschlands entsprechend vergleichbar) für die Architektenleistungen und die Planung der technischen Anlagen und Leistungen der Lph 2 bis 6 der Tragwerksplanung sowie Leistungen, bei denen die Leistungsphase 8 für Architektenleistungen und technische Ausrüstung bereits abgeschlossen ist (d.h. Übergabe des Objektes an den Bauherrn bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung). Im Rahmen des vorgenannten Satzes können Teilreferenzen für die einzelnen Leistungsbilder, also für die Leistungsbilder Gebäude und raumbildende Ausbauten und Technische Ausrüstung vorgelegt werden.
Die Referenzen gemäß Ziffer 1.2 sind als Bescheinigung (Kopie) vom Auftraggeber vorzulegen. Ist dies nicht möglich, ist eine Eigenerklärung erforderlich (A).
3. Zum Nachweis der Vergleichbarkeit der Referenzen sind dem Teilnahmeantrag detaillierte Beschreibungen der Planungsleistungen von vergleichbaren Objekten z.B. durch Pläne, Ansichten und Details beizufügen (A). Die Beschreibungen sind pro angegebener Referenz auf maximal 6 Seiten im DIN A4-Format begrenzt. Darüber hinausgehende bzw. Angaben auf einem anderen Format als DIN-A4 begründen keinen Anspruch auf Berücksichtigung.
3. Zum Nachweis der Vergleichbarkeit der Referenzen sind dem Teilnahmeantrag detaillierte Beschreibungen der Planungsleistungen von vergleichbaren Objekten z.B. durch Pläne, Ansichten und Details beizufügen (A). Die Beschreibungen sind pro angegebener Referenz auf maximal 6 Seiten im DIN A4-Format begrenzt. Darüber hinausgehende bzw. Angaben auf einem anderen Format als DIN-A4 begründen keinen Anspruch auf Berücksichtigung.
4. Eigenerklärung „technische Leitung“ (A):
Losweise Eigenerklärung über die Berufszulassung des für das Projekt vorgesehen Projektleiters und stellvertretenden Projekttleiters (A). Dem Teilnahmeantrag ist ein kurzer Lebenslauf (A) mit mit Angaben zum beruflichen Werdegang, Funktionen und Tätigkeitsbereichen, Dauer der jeweiligen Tätigkeit, bearbeiteten Projekten und Funktionen des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters in den aufgeführten Projekten beizufügen.
Losweise Eigenerklärung über die Berufszulassung des für das Projekt vorgesehen Projektleiters und stellvertretenden Projekttleiters (A). Dem Teilnahmeantrag ist ein kurzer Lebenslauf (A) mit mit Angaben zum beruflichen Werdegang, Funktionen und Tätigkeitsbereichen, Dauer der jeweiligen Tätigkeit, bearbeiteten Projekten und Funktionen des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters in den aufgeführten Projekten beizufügen.
5. Eigenerklärung „Mitarbeiter des Unternehmens“ (A):
Eigenerklärung zur durchschnittlichen jährlichen Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Einzelwerte der Mitglieder ebenso zu benennen wie die der benannten Nachunternehmer. Die Einzelwerte werden anschließend addiert.
Eigenerklärung zur durchschnittlichen jährlichen Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Einzelwerte der Mitglieder ebenso zu benennen wie die der benannten Nachunternehmer. Die Einzelwerte werden anschließend addiert.
6. Eigenerklärung „technische Ausstattung“ (I):
Eigenerklärung zur vorhandenen technischen Ausstattung des Unternehmens. Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Eigenerklärung der Mitglieder ebenso zu machen wie die der benannten Nachunternehmer.
KDVZ Citkomm stellt für die Abgabe der Eigenerklärungen Musterformulare zur Verfügung, die unter der in Anhang A I genannten Kontaktstelle abzufordern sind.
Alle Antworten und Unterlagen müssen bei Abgabe des Teilnahmeantrags vorliegen. Die KDVZ Citkomm behält sich vor, Unterlagen nachzufordern.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, hat jedes Mitglied die vorgenannten Eigenerklärungen abzugeben.
Allerdings müssen sich die Referenzen nur auf den Auftragsteil beziehen, den das Bewerbergemeinschaftsmitglied im Auftragsfall übernimmt.
In Bezug auf die Fachkunde/technische Leistungsfähigkeit sind die Referenzen nur für den zu übernehmenden Leistungsteil anzugeben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung richtet sich nach den zum Vertragsschluß gültigen Gesetzen und Honorarordnungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Angebotsabgabe ist durch Bewerbergemeinschaften zulässig. Eine Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben,
1. in der die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Rechtsform im Auftragsfall erklärt wird,
2. in der alle Mitglieder mit postalischer Anschrift und unter Bezugnahme ihrer Vertretungsverhältnisse aufgeführt sind,
3. in der ein von allen für die Durchführung des Vertrages gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und erklärt wird, dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder rechtsverbindlich vertreten wird
4. in der für alle Mitglieder die postalische Anschrift des Vertreters gegenüber dem Auftraggeber angegeben wird, über den der gesamten Schriftverkehr abgewickelt wird.
Eine entsprechende Mustervorlage ist bei der unter Ziffer I.1. genannten Stelle abzufordern.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend der Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Personen die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur/Architekt verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/EG oder 2001/19/EG gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend der Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Personen die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur/Architekt verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/EG oder 2001/19/EG gewährleistet ist.
2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
3. Bewerbergemeinschaften aus natürlichen und/oder juristischen Personen: bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). 1. Angaben zu den sieben Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziff. III.2.3): max. 115 Punkte Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen a) bis c) erfüllt sind; a) bei 4 Projekten muß es sich um Projekte aus dem Bereich Bauen im Bestand handeln b) bei 3 Projekten muß es sich um Projekte handeln, mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen nach BSI-Standard, davon zwei Projekte mit Schutzklasse WK4 und ein Projekt mit Schutzklasse WK3 c) die Leistungen an den Referenzen müssen abgeschlossen sein, d.h. die Übergabe an den Bauherrn muß gem. Ziff.III.2.3 erfolgt sein Werden die Anforderungen nach a) bis c) erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 1.1 Beteiligung des Projektleiters / Stellvertretenden Projektleiters max. 25 Punkte 1.1.1 – 15 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag für eine Referenz, wenn der für die Baumaßnahme “Umbau Block 24” vorgesehene Projektleiter als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter für das Projekt verantwortlich war. Nachweis durch Eigenerklärung erforderlich. 1.1.2 - 10 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag für eine Referenz, wenn der für die Baumaßnahme “Umbau Block 24” vorgesehene stellvertretende Projektleiter als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter für das Projekt maßgeblich beteiligt war. Nachweis durch Eigenerklärung erforderlich. 1.2 Referenz für den Bereich Bauen im Bestand und mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen nach BSI-Standard: max. 90 Punkte 1.2.1 -10 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag für jede Referenz mit Architektenleistungen oder Planungsleistungen der technischen Anlagen, die für einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber mit einem Bauvolumen von mindestens 3 000 000,00 EUR brutto (KG 200 – 600 nach DIN 276) aus den letzten 3 Jahren bearbeitet wurde mit beauftragten Leistungen (Lph 3 bis 9) nach HOAI und bei der mindestens Lph 8 abgeschlossen wurde. 1.2.2 – je 20 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag für eine Referenz mit Architektenleistungen oder Planungsleistungen der technischen Anlagen mit einem Bauvolumen von mindestens 1 000 000,00 EUR brutto (KG 200 – 600 nach DIN 276) aus den letzten 5 Jahren, die mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen bei der Realisierung nach BSI-Standard, Schutzklasse WK4 verbunden war. Eine Beauftragung der Lph 3 bis 9 nach HOAI ist nachzuweisen und die Lph 8 muß abgeschlossen sein. Nachweis durch Eigenerklärung erforderlich. 1.2.3 - 10 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag für eine Referenz mit Architektenleistungen oder Planungsleistungen der technischen Anlagen mit einem Bauvolumen von mindestens 1 000 000,00 EUR brutto (KG 200 – 600 nach DIN 276) aus den letzten 5 Jahren, die mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen bei der Realisierung nach BSI-Standard, Schutzklasse WK3 verbunden war. Eine Beauftragung der Lph 3 bis 9 nach HOAI ist nachzuweisen und die Lph 8 muß abgeschlossen sein. Nachweis durch Eigenerklärung erforderlich. 2. Angaben zu den losweise vorgesehenen Projektmitarbeitern gemäß § 5(5a), § 4(3) VOF, Ziffer III.2.3: maximal 25 Punkte Mit 0 Punkten bewertet wird das Unterkriterium, wenn der Projektleiter oder der stellvertretende Projektleiter nicht über eine abgeschlossene Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Dipl.-Ing. oder gleichwertig) verfügen. Wird diese Qualifikation nachgewiesen, erfolgt die Bewertung als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.2: 2.1 Projektleiter max. 15 Punkte: 2.1.1 – 15 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag, wenn der Projektleiter nach Diplom oder gleichwertig über mehr als 10 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich Bauen im Bestand verfügt und mindestens 2 Projekte mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen (z.B. Rechenzentren o.ä.) realisiert hat. 2.1.2 – 10 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag, wenn der Projektleiter nach Diplom oder gleichwertig über mehr als 10 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich Bauen im Bestand verfügt und mindestens 1 Projekt mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen realisiert hat. 2.1.3 – 5 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag, wenn der Projektleiter nach Diplom oder gleichwertig über 5 bis 10 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich Bauen im Bestand verfügt und kein Projekt mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen realisiert hat. Nachweis der Berufserfahrung jeweils durch mindestens 2 bis max. 5 persönliche Referenzen erforderlich. 2.2 Stellvertretende Projektleiter max. 10 Punkte: 2.2.1 – 10 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag, wenn der Stellvertretende Projektleiter nach Diplom oder gleichwertig über mehr als 8 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich Bauen im Bestand verfügt und mindestens 2 Projekte mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen (z.B. Rechenzentren o.ä.) realisiert hat. 2.2.2 – 5 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag, wenn der Projektleiter nach Diplom oder gleichwertig über 5 bis 8 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich Bauen im Bestand verfügt und kein Projekt mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen realisiert hat. Nachweis der Berufserfahrung jeweils durch mindestens 2 bis max. 3 persönliche Referenzen erforderlich. 3. Angaben zur Mitarbeiterstruktur gemäß Ziffer III.2.3: max. 10 Punkte. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 3.1 - 5 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2009 bis 2011) mindestens 5 Mitarbeiter nachweist, die über einen Hoch- oder Fachhochschulabschluß (oder gleichwertig) verfügen, davon mindestens 3 Mitarbeiter mit einer Berufserfahrung von mindestens 8 Jahren. 3.2 - 5 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 3 Jahre (2009 bis 2011) in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen mindestens 3 Mitarbeiter ausweist, die seit mindestens 5 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. In Summe aller Kriterien werden maximal 150 Punkte vergeben.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). 1. Angaben zu den sieben Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziff. III.2.3): max. 115 Punkte Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen a) bis c) erfüllt sind; a) bei 4 Projekten muß es sich um Projekte aus dem Bereich Bauen im Bestand handeln b) bei 3 Projekten muß es sich um Projekte handeln, mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen nach BSI-Standard, davon zwei Projekte mit Schutzklasse WK4 und ein Projekt mit Schutzklasse WK3 c) die Leistungen an den Referenzen müssen abgeschlossen sein, d.h. die Übergabe an den Bauherrn muß gem. Ziff.III.2.3 erfolgt sein Werden die Anforderungen nach a) bis c) erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 1.1 Beteiligung des Projektleiters / Stellvertretenden Projektleiters max. 25 Punkte 1.1.1 – 15 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag für eine Referenz, wenn der für die Baumaßnahme “Umbau Block 24” vorgesehene Projektleiter als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter für das Projekt verantwortlich war. Nachweis durch Eigenerklärung erforderlich. 1.1.2 - 10 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag für eine Referenz, wenn der für die Baumaßnahme “Umbau Block 24” vorgesehene stellvertretende Projektleiter als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter für das Projekt maßgeblich beteiligt war. Nachweis durch Eigenerklärung erforderlich. 1.2 Referenz für den Bereich Bauen im Bestand und mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen nach BSI-Standard: max. 90 Punkte 1.2.1 -10 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag für jede Referenz mit Architektenleistungen oder Planungsleistungen der technischen Anlagen, die für einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber mit einem Bauvolumen von mindestens 3 000 000,00 EUR brutto (KG 200 – 600 nach DIN 276) aus den letzten 3 Jahren bearbeitet wurde mit beauftragten Leistungen (Lph 3 bis 9) nach HOAI und bei der mindestens Lph 8 abgeschlossen wurde. 1.2.2 – je 20 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag für eine Referenz mit Architektenleistungen oder Planungsleistungen der technischen Anlagen mit einem Bauvolumen von mindestens 1 000 000,00 EUR brutto (KG 200 – 600 nach DIN 276) aus den letzten 5 Jahren, die mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen bei der Realisierung nach BSI-Standard, Schutzklasse WK4 verbunden war. Eine Beauftragung der Lph 3 bis 9 nach HOAI ist nachzuweisen und die Lph 8 muß abgeschlossen sein. Nachweis durch Eigenerklärung erforderlich. 1.2.3 - 10 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag für eine Referenz mit Architektenleistungen oder Planungsleistungen der technischen Anlagen mit einem Bauvolumen von mindestens 1 000 000,00 EUR brutto (KG 200 – 600 nach DIN 276) aus den letzten 5 Jahren, die mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen bei der Realisierung nach BSI-Standard, Schutzklasse WK3 verbunden war. Eine Beauftragung der Lph 3 bis 9 nach HOAI ist nachzuweisen und die Lph 8 muß abgeschlossen sein. Nachweis durch Eigenerklärung erforderlich. 2. Angaben zu den losweise vorgesehenen Projektmitarbeitern gemäß § 5(5a), § 4(3) VOF, Ziffer III.2.3: maximal 25 Punkte Mit 0 Punkten bewertet wird das Unterkriterium, wenn der Projektleiter oder der stellvertretende Projektleiter nicht über eine abgeschlossene Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Dipl.-Ing. oder gleichwertig) verfügen. Wird diese Qualifikation nachgewiesen, erfolgt die Bewertung als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.2: 2.1 Projektleiter max. 15 Punkte: 2.1.1 – 15 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag, wenn der Projektleiter nach Diplom oder gleichwertig über mehr als 10 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich Bauen im Bestand verfügt und mindestens 2 Projekte mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen (z.B. Rechenzentren o.ä.) realisiert hat. 2.1.2 – 10 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag, wenn der Projektleiter nach Diplom oder gleichwertig über mehr als 10 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich Bauen im Bestand verfügt und mindestens 1 Projekt mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen realisiert hat. 2.1.3 – 5 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag, wenn der Projektleiter nach Diplom oder gleichwertig über 5 bis 10 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich Bauen im Bestand verfügt und kein Projekt mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen realisiert hat. Nachweis der Berufserfahrung jeweils durch mindestens 2 bis max. 5 persönliche Referenzen erforderlich. 2.2 Stellvertretende Projektleiter max. 10 Punkte: 2.2.1 – 10 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag, wenn der Stellvertretende Projektleiter nach Diplom oder gleichwertig über mehr als 8 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich Bauen im Bestand verfügt und mindestens 2 Projekte mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen (z.B. Rechenzentren o.ä.) realisiert hat. 2.2.2 – 5 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag, wenn der Projektleiter nach Diplom oder gleichwertig über 5 bis 8 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich Bauen im Bestand verfügt und kein Projekt mit hohen technischen und sicherheitstechnischen Anforderungen realisiert hat. Nachweis der Berufserfahrung jeweils durch mindestens 2 bis max. 3 persönliche Referenzen erforderlich. 3. Angaben zur Mitarbeiterstruktur gemäß Ziffer III.2.3: max. 10 Punkte. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 3.1 - 5 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2009 bis 2011) mindestens 5 Mitarbeiter nachweist, die über einen Hoch- oder Fachhochschulabschluß (oder gleichwertig) verfügen, davon mindestens 3 Mitarbeiter mit einer Berufserfahrung von mindestens 8 Jahren. 3.2 - 5 Punkte erhält ein Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 3 Jahre (2009 bis 2011) in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen mindestens 3 Mitarbeiter ausweist, die seit mindestens 5 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. In Summe aller Kriterien werden maximal 150 Punkte vergeben.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. projektbezogene Qualifikation und Zusammensetzung des weiteren Projektteams (10)
2. Konzept bei der Bauleitung hinsichtlich Erfahrungen und Herangehensweise entsprechend dem Vorhaben (30)
3. Qualität der zu erwartenden Leistung (architektonisch-bauliche sowie technische Lösung, Berücksichtigung vorhandener Substanz, Aussagen zur Einhaltung Zeit- und Kostenrahmen, Funktionalität (30)
4. Honorar (entsprechend Vorgabe auf Preisblatt) (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Meyer
Name: HOL-ING Planungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, im IHZ Postbox 41
Postanschrift: Friedrichstr. 95
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10117
Kontaktperson: Herrn Schöbel
Telefon: +49 3020963298📞
E-Mail: schoebel-holing@berlin-city.de📧
Fax: +49 3020963290 📠
Name: KDVZ Citkomm
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-02-07 📅
Datum des Endes: 2015-06-01 📅
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist zweifach (ein Original, eine Kopie) abzugeben. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages per Telefax bzw. E-Mail ist ausgeschlossen. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für den Teilnahmeantrag die Musterformulare bei der unter Ziffer A I genannten Kontaktstelle abfordern sollten.
Der Teilnahmeantrag ist zweifach (ein Original, eine Kopie) abzugeben. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages per Telefax bzw. E-Mail ist ausgeschlossen. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für den Teilnahmeantrag die Musterformulare bei der unter Ziffer A I genannten Kontaktstelle abfordern sollten.
Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass der Teilnahmeantrag vollständig ist. Bitte beachten Sie auch folgenden Hinweis: Der Teilnahmeantrag darf den folgenden Umfang nicht überschreiten: Anschreiben mit maximal zwei DIN A4 Seiten, einseitig beschrieben, Bewerbungsmappe mit erforderlichen Angaben mit maximal 50 DIN A4 Seiten, einseitig beschrieben. Bei Bewerbungen mit mehreren Mitgliedern bzw./und Nachunternehmern sind die Bewerbungsunterlagen layouttechnisch entsprechend zu optimieren. Eine Lesbarkeit sollte aber grundsätzlich gegeben sein. Die Seiten des ausgefüllten Musterformulars werden bei den vorgenannten Seitenvorgaben nicht berücksichtigt.
Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass der Teilnahmeantrag vollständig ist. Bitte beachten Sie auch folgenden Hinweis: Der Teilnahmeantrag darf den folgenden Umfang nicht überschreiten: Anschreiben mit maximal zwei DIN A4 Seiten, einseitig beschrieben, Bewerbungsmappe mit erforderlichen Angaben mit maximal 50 DIN A4 Seiten, einseitig beschrieben. Bei Bewerbungen mit mehreren Mitgliedern bzw./und Nachunternehmern sind die Bewerbungsunterlagen layouttechnisch entsprechend zu optimieren. Eine Lesbarkeit sollte aber grundsätzlich gegeben sein. Die Seiten des ausgefüllten Musterformulars werden bei den vorgenannten Seitenvorgaben nicht berücksichtigt.
Im Anschreiben und im Kopf der Bewerbung ist eindeutig zu vermerken, welches der sich beteiligenden Bewerber (Mitglied, Nachunternehmer) sich auf welche Leistung der Bewerbung bezieht. Alle Ausführungen, die über die vorgenannte Seitenzahl (mit Ausnahme des ausgefüllten Musterformulars) hinausgehen, werden nicht gewertet. Die Nichterfüllung eines der Ausschlusskriterien führt zum Ausschluss der Teilnahmeantrages.
Im Anschreiben und im Kopf der Bewerbung ist eindeutig zu vermerken, welches der sich beteiligenden Bewerber (Mitglied, Nachunternehmer) sich auf welche Leistung der Bewerbung bezieht. Alle Ausführungen, die über die vorgenannte Seitenzahl (mit Ausnahme des ausgefüllten Musterformulars) hinausgehen, werden nicht gewertet. Die Nichterfüllung eines der Ausschlusskriterien führt zum Ausschluss der Teilnahmeantrages.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen abgibt.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung für den entsprechenden Nachunternehmer dem Teilnahmeantrag beizufügen. Weiter hat der Nachunternehmer seine Zuverlässigkeit anhand der vorgenannten Erklärungen nachzuweisen.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung für den entsprechenden Nachunternehmer dem Teilnahmeantrag beizufügen. Weiter hat der Nachunternehmer seine Zuverlässigkeit anhand der vorgenannten Erklärungen nachzuweisen.
Die KDVZ Citkomm hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten. In der Folge haben Bieter / alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese jeweils bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die gemäß § 4 TVgG-NRW erforderliche Verpflichtungserklärung zur Mindestentlohnung abzugeben. Weiter haben diese (soweit nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgt) eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG-NRW abzugeben. Gem. § 18 Abs. 2 TVgG-NRW sollen Aufträge über Dienstleistungen nur an solche Unternehmen vergeben werden, die sich bei Angebotsabgabe schriftlich verpflichtet haben, den Auftrag ausschließlich mit Waren auszuführen, die unter Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen hergestellt oder gewonnen wurden. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist mit dem Angebot vom Bieter/ allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft sowie vorgesehenen Nachunternehmern abzugeben. Gem. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW sollen Aufträge schließlich nur an solche Unternehmen vergeben werden, die sich bei Angebotsabgabe in einer Erklärung schriftlich verpflichtet haben, das geltende Gleichbehandlungsrecht zu beachten.
Die KDVZ Citkomm hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten. In der Folge haben Bieter / alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese jeweils bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die gemäß § 4 TVgG-NRW erforderliche Verpflichtungserklärung zur Mindestentlohnung abzugeben. Weiter haben diese (soweit nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgt) eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG-NRW abzugeben. Gem. § 18 Abs. 2 TVgG-NRW sollen Aufträge über Dienstleistungen nur an solche Unternehmen vergeben werden, die sich bei Angebotsabgabe schriftlich verpflichtet haben, den Auftrag ausschließlich mit Waren auszuführen, die unter Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen hergestellt oder gewonnen wurden. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist mit dem Angebot vom Bieter/ allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft sowie vorgesehenen Nachunternehmern abzugeben. Gem. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW sollen Aufträge schließlich nur an solche Unternehmen vergeben werden, die sich bei Angebotsabgabe in einer Erklärung schriftlich verpflichtet haben, das geltende Gleichbehandlungsrecht zu beachten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstr. 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bra.nrw.de📧
Telefon: +49 2931822197📞
Fax: +49 29318240322 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
KDVZ Citkomm weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der KDVZ Citkomm unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der KDVZ Citkomm gerügt hat,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der KDVZ Citkomm gerügt werden,
4. der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der KDVZ Citkomm, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Quelle: OJS 2012/S 203-334349 (2012-10-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-03-25) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge