Gegenstand der Ausschreibung sind Architekten- und Ingenieurleistungen für die Teilsanierung der Gebäude Mittelstraße 2, 3, 7, 19, 20 und 21 in Erfurt, Die Häuser sind unbewohnt, sie wurden ca. 1890 errichtet. Die Gebäude haben jeweils 10 Wohnungen. Die Sanierung soll insbesondere die Fassade, das Dach, die Wärmedämmung, die Fenster, die Türen, eine brandschutztechnische Ertüchtigung, die Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro, den Anbau von Balkonen sowie Maßnahmen im Wohnumfeld umfassen. Leistungsgegenstand sind die Leistungsbilder Gebäude, Freianlagen, Tragwerk und die technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro). Die Architekten- und Ingenieurleistungen sollten im Rahmen eins Stufenvertrages vergeben werden. Mit Vertragsschluss werden zunächst nur die Leistungen bis Leistungsphase 4 sowie ein Teil der besonderen Leistungen beauftragt. Die übrigen Leistungen kann der Auftraggeber stufenweise (nach freier Wahl) ganz oder teilweise abrufen. Der Baubeginn soll am 8.11.2012 und die Fertigstellung der Baumaßnahmen soll bis zum 30.10.2013 erfolgen. Weitere Angaben zu den einzelnen Planerleistungen sind in den Verdingungsunterlagen vorgesehen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Leistungen auch eigenständig zu erbringen und daher nicht zu beauftragen. Auch hierzu nähere Angaben in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-03-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-01-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Erfurt
Postanschrift: Juri-Gagarin-Ring 148
Postleitzahl: 99084
Postort: Erfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.kowo.de🌏
E-Mail: wagner@kowo.de📧
Telefon: +49 3615544215📞
Fax: +49 361554449215 📠
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die in Ziff. I.1 genannte Stelle zu richten.
Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Ziff. I.1 genannte Stelle einzureichen. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung ist zwingend in schriftlicher Form (nicht per Fax oder E-Mail) in einem verschlossenen Umschlag, versehen mit folgender Kennzeichnung, bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen: „Bitte nicht öffnen! VOF-Bewerbungsverfahren „Generalplanerleistungen Mittelstraße 2, 3, 7,19, 20 und 21 u.a.“ (VOF-Mittelstraße 2012), Einreichungstermin: 5.3.2012.
Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Formblätter (Bewerbungsbogen) zwingend zu verwenden. Die Formblätter dienen der Unterstützung der Bewerber bei der Erstellung des Teilnahmeantrages. Sie sind bei der Vergabestelle (Ziffer I. 1) per E-Mail anzufordern.
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die in Ziff. I.1 genannte Stelle zu richten.
Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Ziff. I.1 genannte Stelle einzureichen. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung ist zwingend in schriftlicher Form (nicht per Fax oder E-Mail) in einem verschlossenen Umschlag, versehen mit folgender Kennzeichnung, bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen: „Bitte nicht öffnen! VOF-Bewerbungsverfahren „Generalplanerleistungen Mittelstraße 2, 3, 7,19, 20 und 21 u.a.“ (VOF-Mittelstraße 2012), Einreichungstermin: 5.3.2012.
Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Formblätter (Bewerbungsbogen) zwingend zu verwenden. Die Formblätter dienen der Unterstützung der Bewerber bei der Erstellung des Teilnahmeantrages. Sie sind bei der Vergabestelle (Ziffer I. 1) per E-Mail anzufordern.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Architekten- und Ingenieurleistungen für die Teilsanierung der Gebäude Mittelstraße 2, 3, 7, 19, 20 und 21 in Erfurt, Die Häuser sind unbewohnt, sie wurden ca. 1890 errichtet. Die Gebäude haben jeweils 10 Wohnungen.
Die Sanierung soll insbesondere die Fassade, das Dach, die Wärmedämmung, die Fenster, die Türen, eine brandschutztechnische Ertüchtigung, die Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro, den Anbau von Balkonen sowie Maßnahmen im Wohnumfeld umfassen.
Leistungsgegenstand sind die Leistungsbilder Gebäude, Freianlagen, Tragwerk und die technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro). Die Architekten- und Ingenieurleistungen sollten im Rahmen eins Stufenvertrages vergeben werden.
Mit Vertragsschluss werden zunächst nur die Leistungen bis Leistungsphase 4 sowie ein Teil der besonderen Leistungen beauftragt. Die übrigen Leistungen kann der Auftraggeber stufenweise (nach freier Wahl) ganz oder teilweise abrufen.
Der Baubeginn soll am 8.11.2012 und die Fertigstellung der Baumaßnahmen soll bis zum 30.10.2013 erfolgen.
Weitere Angaben zu den einzelnen Planerleistungen sind in den Verdingungsunterlagen vorgesehen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Leistungen auch eigenständig zu erbringen und daher nicht zu beauftragen. Auch hierzu nähere Angaben in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Weitere Angaben zu den einzelnen Planerleistungen sind in den Verdingungsunterlagen vorgesehen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Leistungen auch eigenständig zu erbringen und daher nicht zu beauftragen. Auch hierzu nähere Angaben in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Dauer: 17 Monate
Referenznummer: ohne
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Thüringen / Erfurt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen abzugeben:
1. Eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6a-g VOF (Zitierung der Ziffer der Vorschrift allein nicht hinreichend).
2. Eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Aussschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 9a-d VOF (Zitierung der Ziffer der Vorschrift allein nicht hinreichend).
3. Eine Eigenerklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die rechtliche und/oder wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen.
4. Eigenerklärung, dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt.
5. Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur gemäß Ziff. III.1.4.
6. Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn nachgewiesen wird, dass einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
6. Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn nachgewiesen wird, dass einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Anzugeben sind zudem Name und berufliche Qualifikationen der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen.
Die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziff. III.2.1 bis III.2.3 und Ziff. IV.1.2 genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht, insbesondere kann die Vergabestelle im Rahmen der Gleichbehandlung aller Bieter entscheiden, bei keinem Bieter etwaig fehlende Unterlagen nachzufordern.
Die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziff. III.2.1 bis III.2.3 und Ziff. IV.1.2 genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht, insbesondere kann die Vergabestelle im Rahmen der Gleichbehandlung aller Bieter entscheiden, bei keinem Bieter etwaig fehlende Unterlagen nachzufordern.
Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen.
Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) bedienen, sind die in Ziff. III.2.1, III.2.2 (2) - (4), III.2.3.(1) und (3) und Ziff. IV.1.2 (6) genannten Unterlagen vollständig auch von diesen Nachunternehmern bezogen auf den von ihm zu erbringenden Leistungsteil zu erbringen.
Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) bedienen, sind die in Ziff. III.2.1, III.2.2 (2) - (4), III.2.3.(1) und (3) und Ziff. IV.1.2 (6) genannten Unterlagen vollständig auch von diesen Nachunternehmern bezogen auf den von ihm zu erbringenden Leistungsteil zu erbringen.
Zudem ist auf Anforderung der Vergabestelle vor dem Zuschlag eine rechtsverbindliche Verpflichtungserklärung nachzureichen, dass diese Unternehmen dem Bieter als Nachunternehmer zur Verfügung stehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Nachweis bzw. Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß III.1.1 der Bekanntmachung.
(2) Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist;
(3) Erklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
(4) Erklärung über den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in den in II.1.5 genannten Leistungsbereichen und sonstige damit zusammenhängende oder ähnliche Leistungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros, Vertrautheit mit Vorschriften u. Baumaßnahmen der öffentlichen Hand und Erfahrung mit dem Bauen in Sanierungsgebieten. Die Angaben zum Büro haben auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern zu enthalten.
(1) Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros, Vertrautheit mit Vorschriften u. Baumaßnahmen der öffentlichen Hand und Erfahrung mit dem Bauen in Sanierungsgebieten. Die Angaben zum Büro haben auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern zu enthalten.
(2) Referenzen über die in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen (projektspezifisch, Sanierung von Altbauten), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Mindestinvestitionsvolumen 1 000 000 EUR), jedenfalls aber hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bieters schließen lassen, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge. Es werden maximal 5 Referenzen gemäß jeweiliger Benennung im Bewerbungsbogen gewertet. Die Referenzen sind den für die Auftragserledigung vorgesehenen Personen kurz beschreibend zuzuordnen.
(2) Referenzen über die in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen (projektspezifisch, Sanierung von Altbauten), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Mindestinvestitionsvolumen 1 000 000 EUR), jedenfalls aber hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bieters schließen lassen, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge. Es werden maximal 5 Referenzen gemäß jeweiliger Benennung im Bewerbungsbogen gewertet. Die Referenzen sind den für die Auftragserledigung vorgesehenen Personen kurz beschreibend zuzuordnen.
Davon sollte nach Möglichkeit ein Nachweis aus dem folgenden Bereich erbracht werden:
… eine Sanierung mit den in Ziffer II.1.5 genannten Maßnahmen (Fassade, Dach, Wärmedämmung usw.)
… ein Sanierung eines Altbaus mit mindestens 10 Wohneinheiten.
… eine Sanierung eines Gebäudes eines öffentlichen Auftraggebers.
(3) Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z.B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung des hauseigenen Qualitätssicherungssystems).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 3 000 000,00 EUR für Personenschäden und mindestens 2 000 000,00 EUR für Vermögens- und Sachschäden (jeweils mind. 2fach maximiert) bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Eigenerklärung über den Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall.
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 3 000 000,00 EUR für Personenschäden und mindestens 2 000 000,00 EUR für Vermögens- und Sachschäden (jeweils mind. 2fach maximiert) bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Eigenerklärung über den Abschluss einer solchen Versicherung im Auftragsfall.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Nähere Angaben in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Mehrfachbewerbungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bewerber nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Die Vergabestelle wertet es nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass seitens der Nachunternehmer keine Kenntnis von den Angebotspreisen der relevanten Bietergemeinschaften besteht. Dies ist durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Andererseits darf die Doppelbeteiligung von Nachunternehmern nicht dazu führen, dass ein Bieter (Bietergemeinschaft) zwingende Rückschlüsse auf den Angebotspreis eines anderen Bieters (Bietergemeinschaft) ziehen kann (z.B. infolge weit überwiegender Identität der Nachunternehmer). Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bewerber nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Die Vergabestelle wertet es nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass seitens der Nachunternehmer keine Kenntnis von den Angebotspreisen der relevanten Bietergemeinschaften besteht. Dies ist durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Andererseits darf die Doppelbeteiligung von Nachunternehmern nicht dazu führen, dass ein Bieter (Bietergemeinschaft) zwingende Rückschlüsse auf den Angebotspreis eines anderen Bieters (Bietergemeinschaft) ziehen kann (z.B. infolge weit überwiegender Identität der Nachunternehmer). Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Voraussetzung ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt oder Ingenieur“ gemäß dem Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetz (ThürAIKG) in der Fassung vom 5.2.2008 (GVBl. 2008, S. 9), bzw. vergleichbarerlandesrechtlicher Vorschriften.
Voraussetzung ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt oder Ingenieur“ gemäß dem Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetz (ThürAIKG) in der Fassung vom 5.2.2008 (GVBl. 2008, S. 9), bzw. vergleichbarerlandesrechtlicher Vorschriften.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Vgl. Ziff. III.1.4.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
(1) Erklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschaftsjahren (Gewichtung 2 %) (2)Erklärung zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in den in II.1.5 genannten Leistungsbereichen und sonstige damit zusammenhängende Leistungen (Gewichtung 3 %), (3) Angaben über das Büro, Angaben zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros, Vertrautheit mit Vorschriften u. Baumaßnahmen der öffentliche Hand und Erfahrung mit dem Bauen in Sanierungsgebieten. Die Angaben zum Büro haben auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern zu enthalten. (Gewichtung 15 %), (4) Referenzen (vgl. Ziffer. III.2.3) über die in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen (projektspezifisch, Sanierung von Altbauten), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Mindestinvestitionsvolumen 1 000 000 EUR), jedenfalls hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bieters schließen lassen, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge (Gewichtung 50 %), (5) Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z.B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung des hauseigenen Qualitätssicherungssystems), (Gewichtung 15 %), (6) Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz (z.B. Baubüro vor Ort während der Bauphase) (Gewichtung: 15 %). Ein Muster der Bewerbungsmatrix mit der Gewichtung der Auswahlkriterien wird den Bewerbern mit dem Bewerbungsbogen zugeschickt.
(1) Erklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschaftsjahren (Gewichtung 2 %) (2)Erklärung zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in den in II.1.5 genannten Leistungsbereichen und sonstige damit zusammenhängende Leistungen (Gewichtung 3 %), (3) Angaben über das Büro, Angaben zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros, Vertrautheit mit Vorschriften u. Baumaßnahmen der öffentliche Hand und Erfahrung mit dem Bauen in Sanierungsgebieten. Die Angaben zum Büro haben auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern zu enthalten. (Gewichtung 15 %), (4) Referenzen (vgl. Ziffer. III.2.3) über die in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen (projektspezifisch, Sanierung von Altbauten), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Mindestinvestitionsvolumen 1 000 000 EUR), jedenfalls hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bieters schließen lassen, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge (Gewichtung 50 %), (5) Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z.B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung des hauseigenen Qualitätssicherungssystems), (Gewichtung 15 %), (6) Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz (z.B. Baubüro vor Ort während der Bauphase) (Gewichtung: 15 %). Ein Muster der Bewerbungsmatrix mit der Gewichtung der Auswahlkriterien wird den Bewerbern mit dem Bewerbungsbogen zugeschickt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-03-20 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Sonstige Sprachen: — keine-.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Bereich TDL
Carola Wagner
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ohne
Zusätzliche Informationen
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die in Ziff. I.1 genannte Stelle zu richten.
Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Ziff. I.1 genannte Stelle einzureichen. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Ziff. I.1 genannte Stelle einzureichen. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung ist zwingend in schriftlicher Form (nicht per Fax oder E-Mail) in einem verschlossenen Umschlag, versehen mit folgender Kennzeichnung, bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen: „Bitte nicht öffnen! VOF-Bewerbungsverfahren „Generalplanerleistungen Mittelstraße 2, 3, 7,19, 20 und 21 u.a.“ (VOF-Mittelstraße 2012), Einreichungstermin: 5.3.2012.
Die Bewerbung ist zwingend in schriftlicher Form (nicht per Fax oder E-Mail) in einem verschlossenen Umschlag, versehen mit folgender Kennzeichnung, bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen: „Bitte nicht öffnen! VOF-Bewerbungsverfahren „Generalplanerleistungen Mittelstraße 2, 3, 7,19, 20 und 21 u.a.“ (VOF-Mittelstraße 2012), Einreichungstermin: 5.3.2012.
Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Formblätter (Bewerbungsbogen) zwingend zu verwenden. Die Formblätter dienen der Unterstützung der Bewerber bei der Erstellung des Teilnahmeantrages. Sie sind bei der Vergabestelle (Ziffer I. 1) per E-Mail anzufordern.
Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Formblätter (Bewerbungsbogen) zwingend zu verwenden. Die Formblätter dienen der Unterstützung der Bewerber bei der Erstellung des Teilnahmeantrages. Sie sind bei der Vergabestelle (Ziffer I. 1) per E-Mail anzufordern.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaats Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt - Referat 250
Postanschrift: Weimarplatz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@tlvwathueringen.de📧
Telefon: +49 36137737254📞
Internetadresse: http://www.thueringen.de🌏
Fax: +49 36137739354 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.
Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1 genannte Vergabestelle zu richten.
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1 genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1).
Der Antrag ist unzulässig, soweit.
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (hier: 1 Woche) gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 018-029042 (2012-01-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-06-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: KoWo-Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Erfurt
Kontakt
Telefon: +49 3615544-215📞
Fax: +49 3615544-49215 📠