Planungsleistungen nach Teil II HOAI (Leistungsphasen 1-9) zu einem Ersatzneubau der Gemeinschaftsgrundschule "Om Berg", Pützhecke 10, 53229 Bonn in einem Bauabschnitt 2014-2015. Investitionsvolumen ca. 4,5 Mio. Euro, einschl. Abriss eines Bestandsgebäudes in Varielbauweise. Im Neubau sind sowohl Unterrichtsräume als auch der Ganztagsbereich mit Mensa, sowie die Verwaltung der Schule unterzubringen. Das Gebäude ist barrierefrei zu gestalten. Der Neubau soll in Passivhausstandard errichtet werden. Das bestehend bleibende, derzeit über zwei Gänge mit dem Varielgebäude verbundene, Gebäude, in dem Teile der Übermittagsbetreuung untergebracht sind, ist bei der Planung zu berücksichtigen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-04-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-03-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang: Architektenleistungen mit den Leistungsphasen 1-9.240 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 240 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesstadt Bonn, Zentrales Vergabeamt (Amt 25)
Postanschrift: Berliner Platz 2
Postleitzahl: 53111
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bonn.de🌏
E-Mail: zentralesvergabeamt@bonn.de📧
Telefon: +49 22877-4343📞
Fax: +49 22877-3602 📠
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Nachweise in einem verschlossenen Umschlag mit dem im Teilnahmeantrag hinterlegten Aufkleber an die unter Pkt. I.1 genannte Kontaktstelle (Amt 25) zu richten. Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie z. B. per E-Mail oder Telefax oder auf Datenträgern sind nicht zugelassen.
Sie finden diesen zum kostenlosen Download unter www.bonn.de/ausschreibungen.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Nachweise in einem verschlossenen Umschlag mit dem im Teilnahmeantrag hinterlegten Aufkleber an die unter Pkt. I.1 genannte Kontaktstelle (Amt 25) zu richten. Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie z. B. per E-Mail oder Telefax oder auf Datenträgern sind nicht zugelassen.
Planungsleistungen nach Teil II HOAI (Leistungsphasen 1-9) zu einem Ersatzneubau der Gemeinschaftsgrundschule "Om Berg", Pützhecke 10, 53229 Bonn in einem Bauabschnitt 2014-2015. Investitionsvolumen ca. 4,5 Mio. Euro, einschl. Abriss eines Bestandsgebäudes in Varielbauweise.
Planungsleistungen nach Teil II HOAI (Leistungsphasen 1-9) zu einem Ersatzneubau der Gemeinschaftsgrundschule "Om Berg", Pützhecke 10, 53229 Bonn in einem Bauabschnitt 2014-2015. Investitionsvolumen ca. 4,5 Mio. Euro, einschl. Abriss eines Bestandsgebäudes in Varielbauweise.
Im Neubau sind sowohl Unterrichtsräume als auch der Ganztagsbereich mit Mensa, sowie die Verwaltung der Schule unterzubringen. Das Gebäude ist barrierefrei zu gestalten. Der Neubau soll in Passivhausstandard errichtet werden.
Das bestehend bleibende, derzeit über zwei Gänge mit dem Varielgebäude verbundene, Gebäude, in dem Teile der Übermittagsbetreuung untergebracht sind, ist bei der Planung zu berücksichtigen.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang: Architektenleistungen mit den Leistungsphasen 1-9.
Referenznummer: SGB-142731
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bitte laden Sie sich unter www.bonn.de/ausschreibungen den für die Maßnahme vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter (siehe auch Ziffer VI.3)).
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— Eigenerklärung gemäß §4 Abs. 6 VOF, dass der Bewerber nicht wegen Unzuverlässigkeit ausgeschlossen werden kann, weil eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist,
— Eigenerklärung gemäß §4 Abs. 9 VOF, dass der Bewerber.
a) sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befindet,
b) nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt,
c) nicht im Rahmen seiner Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat,
d) seiner Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nachkommt, sowie
e) er sich bei der Erteilung von Auskünften, in erheblichem Maß falscher Erklärungen nicht schuldig macht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bitte laden Sie sich unter www.bonn.de/ausschreibungen den für die Maßnahme vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter (siehe auch Ziffer VI.3)).
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— entsprechende Bankerklärung oder Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 500 000 EUR für sonstige Schäden. Es ist auch ausreichend, wenn der Bewerber für den Auftragsfall den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung oder die Erhöhung der Versicherungssumme auf die oben genannten Summen mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zusagt,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— entsprechende Bankerklärung oder Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 500 000 EUR für sonstige Schäden. Es ist auch ausreichend, wenn der Bewerber für den Auftragsfall den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung oder die Erhöhung der Versicherungssumme auf die oben genannten Summen mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zusagt,
— Erklärung über den Gesamtumsatz in den Geschäftsjahren 2009, 2010, 2011, sowie deren gemittelter Gesamtumsatz,
— Erklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den Geschäftsjahren 2009, 2010, 2011, sowie deren gemittelter Gesamtumsatz.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bitte laden Sie sich unter www.bonn.de/ausschreibungen den für die Maßnahme vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter (siehe auch Ziffer VI.3)).
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— Erklärung zu Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, welche die zur Ausschreibung anstehende Leistung tatsächlich erbringen (§ 4 Abs. 3 VOF),
— Nachweis der Berufszulassung (§5 Abs. 5 a VOF),
— eine Liste der wesentlichen in den Jahren 2007 bis 2011 erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (insbesondere von Schulbauten und –erweiterungen, Schulsanierungen und Passivhausbauten (vorzugsweise Schulen)) mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit der erbrachten Dienstleistung, sowie die öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistung (§ 5 Abs. 5 b VOF),
— eine Liste der wesentlichen in den Jahren 2007 bis 2011 erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (insbesondere von Schulbauten und –erweiterungen, Schulsanierungen und Passivhausbauten (vorzugsweise Schulen)) mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit der erbrachten Dienstleistung, sowie die öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistung (§ 5 Abs. 5 b VOF),
— Angaben über die technische Leitung und deren Qualifikation in Form eines fachlichen Lebenslaufs mit Angaben über die Berufserfahrung in Jahren und Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen (insbesondere Schulbauten und –erweiterungen, Schulsanierungen und Passivhausbauten (vorzugsweise Schulen) (§ 5 Abs. 5 c VOF),
— Angaben über die technische Leitung und deren Qualifikation in Form eines fachlichen Lebenslaufs mit Angaben über die Berufserfahrung in Jahren und Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen (insbesondere Schulbauten und –erweiterungen, Schulsanierungen und Passivhausbauten (vorzugsweise Schulen) (§ 5 Abs. 5 c VOF),
— Angaben über die Stellvertretung der technischen Leitung und deren Qualifikation in Form eines fachlichen Lebenslaufs mit Angaben über die Berufserfahrung in Jahren und Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen (insbesondere Schulbauten und –erweiterungen, Schulsanierungen und Passivhausbauten (vorzugsweise Schulen) (§ 5 Abs. 5 c VOF),
— Angaben über die Stellvertretung der technischen Leitung und deren Qualifikation in Form eines fachlichen Lebenslaufs mit Angaben über die Berufserfahrung in Jahren und Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen (insbesondere Schulbauten und –erweiterungen, Schulsanierungen und Passivhausbauten (vorzugsweise Schulen) (§ 5 Abs. 5 c VOF),
— eine Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den Jahren 2009, 2010, 2011 Beschäftigten und Anzahl der Führungskräfte in den Jahren 2009, 2010, 2011 ersichtlich ist (§ 5 Abs. 5 d VOF),
— Angaben zur technischen Ausstattung, die für die Dienstleistung zur Verfügung steht, Angabe des im Büro verwendeten CAD-Programmes (§ 5 Abs.5 e VOF),
— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität der Dienstleistung (§ 5 Abs. 5 f VOF).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Näheres enthalten die Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Vorbehalt für einen besonderen Berufsstand: Architekt.
1.) Zur Bewerbung ist jeder zugelassen, der nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die o. g. Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik als solcher tätig zu werden. Juristische Personen sind als Bewerber zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach der o. g. Voraussetzung benennen können. (§19 VOF),
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1.) Zur Bewerbung ist jeder zugelassen, der nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die o. g. Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik als solcher tätig zu werden. Juristische Personen sind als Bewerber zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach der o. g. Voraussetzung benennen können. (§19 VOF),
2.) Arbeitsgemeinschaften sind zugelassen, wenn bei jedem Mitglied die in Ziffer 1 genannte Forderung erfüllt ist,
3.) Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Vorraussetzungen nach Ziffer 1 erfüllen und ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
3.) Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Vorraussetzungen nach Ziffer 1 erfüllen und ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Es wird geprüft, ob die geforderten Erklärungen und Nachweise vollständig vorliegen. 2. Im Rahmen der zweiten Stufe wird die grundsätzliche Eignung des Bewerbers anhand der geforderten Erklärungen und Nachweise inhaltlich geprüft, 3. In einer dritten Stufe wird, falls notwendig, eine differenzierte Eignungsprüfung anhand der nachfolgenden Kriterien der Bewerber vorgenommen: 20 % wirtschaftliche Leistungsfähigkeit [unterteilt in: 5 % gemittelter Gesamtumsatz der Jahre 2009,2010 und 2011 (Die maximale Punktzahl wird erreicht, wenn der jährliche Gesamtumsatz des Bewerbers das vierfache des Umsatzes für das beschriebene Projekt im Jahresmittel beträgt) / 15 % gemittelter Umsatz der Jahre 2009, 2010 und 2011 für entsprechende Dienstleistungen (Die maximale Punktzahl wird erreicht, wenn der jährliche Umsatz des Bewerbers für entsprechende Dienstleistungen das dreifache des Umsatzes für das beschriebene Projekt im Jahresmittel beträgt)] / 80 % fachliche und technische Leistungsfähigkeit [unterteilt in: 25 % Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen -öffentlicher und privater Auftraggeber- (unterteilt in 15 % Schulbauten und –erweiterungen / 3 % Schulsanierungen / 7 % Passivhausbauten (vorzugsweise Schulen)) / 25 % Fachlicher Lebenslauf der technischen Leitung (unterteilt in: 5 % Berufserfahrung in Jahren / 10 % Schulbauten und –erweiterungen / 3 % Schulsanierungen / 7 % Passivhausbauten vorzugsweise Schulen) / 10 % Fachlicher Lebenslauf der Stellvertretung der technischen Leitung (unterteilt in: 2 % Berufserfahrung in Jahren / 5 % Schulbauten und –erweiterungen / 1 % Schulsanierungen / 2 % Passivhausbauten) / 10 % Anzahl der Mitarbeiter und Führungskräfte / 10 % Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität]. Es erfolgt je Kriterium eine proportionale Bewertung des Zielerreichungsgrades. Der Ereichungsgrad wird mit Punkten von 0 (niedrigste Bewertung) bis 10 (höchste Bewertung) bewertet und zur Ermittlung des Ergebnisses je Kriterium mit der jeweiligen Gewichtung multipliziert. Die Ergebnisse je Kriterium werden zur Ermittlung des Gesamtergebnisses summiert und ergeben die Reihenfolge der Bewerber. Die Bewerber mit den 5 höchsten Bewertungen werden für das weitere Verfahren berücksichtigt.
1. Es wird geprüft, ob die geforderten Erklärungen und Nachweise vollständig vorliegen. 2. Im Rahmen der zweiten Stufe wird die grundsätzliche Eignung des Bewerbers anhand der geforderten Erklärungen und Nachweise inhaltlich geprüft, 3. In einer dritten Stufe wird, falls notwendig, eine differenzierte Eignungsprüfung anhand der nachfolgenden Kriterien der Bewerber vorgenommen: 20 % wirtschaftliche Leistungsfähigkeit [unterteilt in: 5 % gemittelter Gesamtumsatz der Jahre 2009,2010 und 2011 (Die maximale Punktzahl wird erreicht, wenn der jährliche Gesamtumsatz des Bewerbers das vierfache des Umsatzes für das beschriebene Projekt im Jahresmittel beträgt) / 15 % gemittelter Umsatz der Jahre 2009, 2010 und 2011 für entsprechende Dienstleistungen (Die maximale Punktzahl wird erreicht, wenn der jährliche Umsatz des Bewerbers für entsprechende Dienstleistungen das dreifache des Umsatzes für das beschriebene Projekt im Jahresmittel beträgt)] / 80 % fachliche und technische Leistungsfähigkeit [unterteilt in: 25 % Referenzen vergleichbarer Dienstleistungen -öffentlicher und privater Auftraggeber- (unterteilt in 15 % Schulbauten und –erweiterungen / 3 % Schulsanierungen / 7 % Passivhausbauten (vorzugsweise Schulen)) / 25 % Fachlicher Lebenslauf der technischen Leitung (unterteilt in: 5 % Berufserfahrung in Jahren / 10 % Schulbauten und –erweiterungen / 3 % Schulsanierungen / 7 % Passivhausbauten vorzugsweise Schulen) / 10 % Fachlicher Lebenslauf der Stellvertretung der technischen Leitung (unterteilt in: 2 % Berufserfahrung in Jahren / 5 % Schulbauten und –erweiterungen / 1 % Schulsanierungen / 2 % Passivhausbauten) / 10 % Anzahl der Mitarbeiter und Führungskräfte / 10 % Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität]. Es erfolgt je Kriterium eine proportionale Bewertung des Zielerreichungsgrades. Der Ereichungsgrad wird mit Punkten von 0 (niedrigste Bewertung) bis 10 (höchste Bewertung) bewertet und zur Ermittlung des Ergebnisses je Kriterium mit der jeweiligen Gewichtung multipliziert. Die Ergebnisse je Kriterium werden zur Ermittlung des Gesamtergebnisses summiert und ergeben die Reihenfolge der Bewerber. Die Bewerber mit den 5 höchsten Bewertungen werden für das weitere Verfahren berücksichtigt.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-06-25 📅
Datum des Endes: 2015-10-01 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SGB-142731
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Nachweise in einem verschlossenen Umschlag mit dem im Teilnahmeantrag hinterlegten Aufkleber an die unter Pkt. I.1 genannte Kontaktstelle (Amt 25) zu richten. Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie z. B. per E-Mail oder Telefax oder auf Datenträgern sind nicht zugelassen.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Nachweise in einem verschlossenen Umschlag mit dem im Teilnahmeantrag hinterlegten Aufkleber an die unter Pkt. I.1 genannte Kontaktstelle (Amt 25) zu richten. Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie z. B. per E-Mail oder Telefax oder auf Datenträgern sind nicht zugelassen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211473116📞
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de🌏
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
§ 107 lautet wie folgt:
Einleitung; Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2.
§ 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 045-073932 (2012-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-10-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 204 501,91 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 228773564📞
Fax: +49 228773602 📠
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projekteinschätzung: Erkennen der Aufgabenstellung und Projektanforderungen (10)
2. Projekteinschätzung: Organisation und zeitliche Abfolge der Projektabwicklung(7,5 %) und Erwartete Zusammenarbeit mit AG und Projektbeteilgten (7,5 %) (15)
3. Erwartete fachliche Leistung hinsichtlich Entwurfsqualität, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit (10)
4. Methodik zur Termineinhaltung (5)
5. Methodik zur Kosteneinhaltung (10)
6. Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke hinsichtlich der Projektleitung/Sonderfachleute: Vorgesehene Projektleiter – Planung (10)
7. Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke hinsichtlich der Projektleitung/Sonderfachleute: Vorgesehene Projektleiter – Bauüberwachung (5)
8. Honorar (30)
9. Gesamteindruck der Präsentation (5)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-10-08 📅
Name: Baufrösche Architekten und Stadtplaner GmbH
Postanschrift: Lange Str. 90
Postort: Kassel
Postleitzahl: 34131
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: kassel@baufroesche.de📧
Internetadresse: www.baufroesche.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Klaus Beu
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, daß dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, daß dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.