Die Max-Planck-Gesellschaft plant am Standort in Tübingen ein Gebäude für das neue Max-Planck-Institut für Intelligenten Systeme. Im Rahmen einer städtebaulichen Studie sind die städtebaulichen Rahmenbedingungen definiert. Der Neubauten des Max-Planck-Institutsgebäudes für Intelligente Systeme soll in Zusammenhang mit den bestehenden Institutsbauten am Campus Tübingen ein neues Ensemble bilden. Gegenstand der zu vergebenen Leistungen sind Leistungsphasen nach §33 HOAI für das Bauvorhaben „Neubau Max-Planck-Institutsgebäude für Intelligente Systeme am Campus Tübingen“. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2-4 geschlossen, dieser Vertrag soll die Option des Auftraggebers beinhalten, nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Phasen 2-4 zusätzlich auch die Leistungsphasen 5-8 (Phase 9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Am Max-Planck-Wissenschaftscampus in Tübingen befinden sich aktuell die Max-Planck-Institute für Entwicklungsbiologie, für Biologischen Kybernetik, für Intelligenten Systeme sowie das Max-Planck-Haus (Tagungsgebäude). Auftragsgegenstand ist die Planung und Objektüberwachung eines Institutsneubaus (ca. 5 800 m² NF1-6.) für das MPI für Intelligenten Systeme mit technisch physikalisch- und biologischen Laboren, speziellen Experimentierbereichen (flexible Videostudios) und Büros. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 30 000 000 EUR Netto. Die Festlegungen innerhalb der städtebaulichen Studie sind zu berücksichtigen. Die städtebauliche Studie wird den ausgewählten Bewerbern zeitgerecht zur Verfügung gestellt. Die Planung hat entsprechend der deutschen gültigen Regeln und dem Stand der Technik sowie unter energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erfolgen. Besondere Anforderungen an die Leistungserbringung ergeben sich in zeitlicher Hinsicht, die Fertigstellung des Institutsgebäudes ist für Anfang 2016 vorgesehen. Interessenten sollten deshalb selbstkritisch prüfen, ob sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb der zeitlichen Vorgaben zu erbringen insbesondere, ob sie über die hierfür notwendigen personellen, sachlichen und zeitlichen Ressourcen verfügen. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt nach den Vorschriften des Vergaberechts, insbesondere der VOB/A.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-04-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-03-14.
Auftragsbekanntmachung (2012-03-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Architekturentwurf
Menge oder Umfang: Siehe II. 1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Architekturentwurf📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V, Generalverwaltung
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de🌏
E-Mail: stefan.baier@gv.mpg.de📧
Telefon: +49 8921081777📞
Fax: +49 8921081367 📠
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluß der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link:
http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/vof/index.html von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
— MPG VOF-Bewerbungsbogen,
— Anlage 1 Bewerbergemeinschaftserklärung.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Neubau Institutsgebäude für Intelligente Systeme in Tübingen,
Ref.Nr.: MPG_00203_VOF_MEWE bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an") einzureichen:
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.
Ref.Nr. MPG_00203_VOF_MEWE.
Arnulfstraße 59.
80636 München.
DEUTSCHLAND.
Teilnahmeanträge/ Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Bitte bei allen Rückfragen unbedingt immer die genannte Referenznummer angeben.
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluß der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link:
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Neubau Institutsgebäude für Intelligente Systeme in Tübingen,
Ref.Nr.: MPG_00203_VOF_MEWE bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an") einzureichen:
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.
Ref.Nr. MPG_00203_VOF_MEWE.
Arnulfstraße 59.
80636 München.
DEUTSCHLAND.
Teilnahmeanträge/ Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Bitte bei allen Rückfragen unbedingt immer die genannte Referenznummer angeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Max-Planck-Gesellschaft plant am Standort in Tübingen ein Gebäude für das neue Max-Planck-Institut für Intelligenten Systeme.
Im Rahmen einer städtebaulichen Studie sind die städtebaulichen Rahmenbedingungen definiert. Der Neubauten des Max-Planck-Institutsgebäudes für Intelligente Systeme soll in Zusammenhang mit den bestehenden Institutsbauten am Campus Tübingen ein neues Ensemble bilden.
Im Rahmen einer städtebaulichen Studie sind die städtebaulichen Rahmenbedingungen definiert. Der Neubauten des Max-Planck-Institutsgebäudes für Intelligente Systeme soll in Zusammenhang mit den bestehenden Institutsbauten am Campus Tübingen ein neues Ensemble bilden.
Gegenstand der zu vergebenen Leistungen sind Leistungsphasen nach §33 HOAI für das Bauvorhaben „Neubau Max-Planck-Institutsgebäude für Intelligente Systeme am Campus Tübingen“.
Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2-4 geschlossen, dieser Vertrag soll die Option des Auftraggebers beinhalten, nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Phasen 2-4 zusätzlich auch die Leistungsphasen 5-8 (Phase 9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.
Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2-4 geschlossen, dieser Vertrag soll die Option des Auftraggebers beinhalten, nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Phasen 2-4 zusätzlich auch die Leistungsphasen 5-8 (Phase 9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.
Am Max-Planck-Wissenschaftscampus in Tübingen befinden sich aktuell die Max-Planck-Institute für Entwicklungsbiologie, für Biologischen Kybernetik, für Intelligenten Systeme sowie das Max-Planck-Haus (Tagungsgebäude).
Auftragsgegenstand ist die Planung und Objektüberwachung eines Institutsneubaus (ca. 5 800 m² NF1-6.) für das MPI für Intelligenten Systeme mit technisch physikalisch- und biologischen Laboren, speziellen Experimentierbereichen (flexible Videostudios) und Büros.
Auftragsgegenstand ist die Planung und Objektüberwachung eines Institutsneubaus (ca. 5 800 m² NF1-6.) für das MPI für Intelligenten Systeme mit technisch physikalisch- und biologischen Laboren, speziellen Experimentierbereichen (flexible Videostudios) und Büros.
Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 30 000 000 EUR Netto.
Die Festlegungen innerhalb der städtebaulichen Studie sind zu berücksichtigen. Die städtebauliche Studie wird den ausgewählten Bewerbern zeitgerecht zur Verfügung gestellt. Die Planung hat entsprechend der deutschen gültigen Regeln und dem Stand der Technik sowie unter energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erfolgen. Besondere Anforderungen an die Leistungserbringung ergeben sich in zeitlicher Hinsicht, die Fertigstellung des Institutsgebäudes ist für Anfang 2016 vorgesehen. Interessenten sollten deshalb selbstkritisch prüfen, ob sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb der zeitlichen Vorgaben zu erbringen insbesondere, ob sie über die hierfür notwendigen personellen, sachlichen und zeitlichen Ressourcen verfügen. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt nach den Vorschriften des Vergaberechts, insbesondere der VOB/A.
Die Festlegungen innerhalb der städtebaulichen Studie sind zu berücksichtigen. Die städtebauliche Studie wird den ausgewählten Bewerbern zeitgerecht zur Verfügung gestellt. Die Planung hat entsprechend der deutschen gültigen Regeln und dem Stand der Technik sowie unter energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erfolgen. Besondere Anforderungen an die Leistungserbringung ergeben sich in zeitlicher Hinsicht, die Fertigstellung des Institutsgebäudes ist für Anfang 2016 vorgesehen. Interessenten sollten deshalb selbstkritisch prüfen, ob sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb der zeitlichen Vorgaben zu erbringen insbesondere, ob sie über die hierfür notwendigen personellen, sachlichen und zeitlichen Ressourcen verfügen. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt nach den Vorschriften des Vergaberechts, insbesondere der VOB/A.
Beschreibung der Optionen:
Übertragung der Leistungsphasen 5-8 (Phase 9 teilweise) an den Auftragnehmer der Phasen 2-4.
Referenznummer: 00203_VOF_MEWE
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Spemannstr. 32-44.
72076 Tübingen.
DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link:
Fehlen die geforderten Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Fehlen die geforderten Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link:
Im MPG- Bewerbungsbogen sind unter Ziffer 2.2 Angaben zum Gesamtumsatz, bezogen auf die Objektplanung insgesamt, zu machen. Hierbei ist der nachstehend geforderte Mindestumsatz zu beachten.
(Bei den Bewerbergemeinschaften gilt die Summe der Umsätze der Mitglieder).
Fehlen die geforderten Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Fehlen die geforderten Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Mindeststandards:
Als Mindesstandart ist ein durchschnittlicher Netto-Geschäftsumsatz / Jahr für Objektplanung in Höhe von 1 500 000 EUR nachzuweisen.
(Bei den Bewerbergemeinschaften gilt die Summe der Umsätze der Mitglieder).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3).
In Ergänzung zum MPG- VOF- Bewerbungsbogen unter dem Link:
(1) Benennung von max. 3 nach 2004 fertiggestellten oder noch laufenden Referenzprojekten (Neubau von Institutsgebäuden mit technisch physikalisch- und biologischen Laboren) unter Angabe/ Vorlage:
(a) Kurzbeschreibung des Gebäudes/ Projektes (bautypologische Beschreibung),
(b) Lageplan und Grundrisspläne;
(c) Bilder (Fotos)
(d) Projektgröße nach NF 1-6, BGF und BRI;
(e) Leistungszeitraum (insgesamt und gesondert für Leistungsphasen 1-4);
(f) erbrachte Leistungsphasen;
(g) Baukosten (netto);
(h) verantwortlicher Projektleiter;
(i) bei noch laufenden Projekten, Angabe des Projektstandes;
(j) Ansprechpartner des Auftraggebers (Name, Adresse, Telefonnummer).
Mindestbedingung ist, dass der Bewerber mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt über den Neubau eines Institutsgebäudes mit technisch physikalisch- und/oder biologischen Laboren vorweisen kann. Dabei müssen mindestens die Leistungsphasen 2-8 erbracht worden sein (nicht zwingend innerhalb eines Projektes). Aufzuzeigen ist, inwieweit Subunternehmer in die Leistungserbringung integriert waren.
Mindestbedingung ist, dass der Bewerber mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt über den Neubau eines Institutsgebäudes mit technisch physikalisch- und/oder biologischen Laboren vorweisen kann. Dabei müssen mindestens die Leistungsphasen 2-8 erbracht worden sein (nicht zwingend innerhalb eines Projektes). Aufzuzeigen ist, inwieweit Subunternehmer in die Leistungserbringung integriert waren.
Nicht die Anzahl der vom Bewerber angegebenen Referenzprojekte ist entscheidend für die Bewertung sondern die Qualität. Bewertet werden in jedem Fall nur die ersten drei genannten Referenzen.
(2) Angabe von nach 2007 abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekten, bei denen Leistungen der Leistungsphasen 6 und 7 nach § 33 HOAI für öffentliche Auftraggeber erbracht wurden und Vergabeverfahren nach den Vorschriften der VOB/A zum Gegenstand hatten, unter Angabe,
(2) Angabe von nach 2007 abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekten, bei denen Leistungen der Leistungsphasen 6 und 7 nach § 33 HOAI für öffentliche Auftraggeber erbracht wurden und Vergabeverfahren nach den Vorschriften der VOB/A zum Gegenstand hatten, unter Angabe,
(a) ob eine europaweite Ausschreibung stattgefunden hat;
(b) ob eine Gesamtvergabe oder eine losweise Vergabe erfolgt ist;
(c) des Gesamtauftragswertes des Bauauftrages/der Bauaufträge;
(d) des verantwortlichen Projektleiters/ Bearbeiters;
(e) des Auftraggebers;
(f) eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name, Adresse und Telefonnummer).
Mindestbedingung ist, dass der Bewerber 2 eigene Referenzprojekte für öffentliche Auftraggeber benennen kann, bei denen europaweite Vergabeverfahren nach den Vorschriften der VOB/A durchgeführt wurden.
(3) Erklärung, aus der das jeweilige Jahresmittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte ersichtlich ist, und Angabe des aktuellen Personalbestandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschul- bzw. FH-Abschluss, technische Angestellte, Zeichner, etc.).
(3) Erklärung, aus der das jeweilige Jahresmittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte ersichtlich ist, und Angabe des aktuellen Personalbestandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschul- bzw. FH-Abschluss, technische Angestellte, Zeichner, etc.).
(4) Benennung des für die Leistungserbringung verbindlich vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters sowie der für die Objektüberwachung zuständigen Person und deren Stellvertreter jeweils unter Angabe der jeweiligen beruflichen Qualifikation/ Berufszulassung und Angabe persönlicher Referenzprojekte mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe der jeweiligen Betriebszugehörigkeit.
(4) Benennung des für die Leistungserbringung verbindlich vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters sowie der für die Objektüberwachung zuständigen Person und deren Stellvertreter jeweils unter Angabe der jeweiligen beruflichen Qualifikation/ Berufszulassung und Angabe persönlicher Referenzprojekte mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe der jeweiligen Betriebszugehörigkeit.
(5) Darstellung der vorgesehenen Struktur des Projektteams unter Angabe der Anzahl der vorgesehenen Personen gegliedert nach Berufsgruppen und des jeweiligen Aufgabenbereichs (möglichst in Form eines Organigramms mit Texterläuterungen; die namentliche Benennung aller Projektmitglieder ist nicht vorausgesetzt).
(5) Darstellung der vorgesehenen Struktur des Projektteams unter Angabe der Anzahl der vorgesehenen Personen gegliedert nach Berufsgruppen und des jeweiligen Aufgabenbereichs (möglichst in Form eines Organigramms mit Texterläuterungen; die namentliche Benennung aller Projektmitglieder ist nicht vorausgesetzt).
(6) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung VOF § 5 Abs.(5) f).
Sind die unter (1) bis (6) geforderten Angaben / Erklärungen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen. Es sind dementsprechend (siehe hierzu Ziffer IV.1.2) 0 Punkte vergeben. Die Nichterfüllung genannter Mindestkriterien/ Mindeststandards führt zum Ausschluss.
Sind die unter (1) bis (6) geforderten Angaben / Erklärungen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen. Es sind dementsprechend (siehe hierzu Ziffer IV.1.2) 0 Punkte vergeben. Die Nichterfüllung genannter Mindestkriterien/ Mindeststandards führt zum Ausschluss.
Mindeststandards:
Mindestbedingung ist, dass der Bewerber mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt über den Neubau eines Institutsgebäudes mit technisch physikalisch- und/oder biologischen Laboren vorweisen kann. Dabei müssen mindestens die Leistungsphasen 2-8 erbracht worden sein (nicht zwingend innerhalb eines Projektes).
Mindestbedingung ist, dass der Bewerber mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt über den Neubau eines Institutsgebäudes mit technisch physikalisch- und/oder biologischen Laboren vorweisen kann. Dabei müssen mindestens die Leistungsphasen 2-8 erbracht worden sein (nicht zwingend innerhalb eines Projektes).
Mindestbedingung ist, dass der Bewerber 2 eigene Referenzprojekte für öffentliche Auftraggeber benennen kann, bei denen europaweite Vergabeverfahren nach den Vorschriften der VOB/A durchgeführt wurden.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen.
(Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck "Bewerbungsbogen", der von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link:
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Architekten im Sinne von § 19 Abs. 1 VOF 2009.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe III.2), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien: (a) Soziokulturelle, funktionale und fachliche Qualität der Referenzprojekte: 1) Städtebau und Außenraumqualität, Gewichtung: 15 %; 2) Funktion und Innenraumqualität, Gewichtung: 20 %; 3) Flächeneffizienz und entwurfsbezogene Energieeffizienz, Gewichtung 15 %; (b) Referenzen der öffentlichen Bauauftragsvergaben, Gewichtung: 15 %; (c) Qualifikation und Referenzprojekte des vorgesehenen Projektleiters und der für die Objektüberwachung vorgesehenen Person, Gewichtung: 20 %; (d) Gewährleistung der Qualität der Dienstleistungen des Bewerbers, Gewichtung 5 %; (e) Struktur des Projektteams, Gewichtung: 5 %; (f) Beschäftigte und Führungskräfte in den letzten 3 Jahren und heute, Gewichtung: 5 %. Es können bei jedem Kriterium zwischen 0 und 5 Punkten erreicht werden (5 = sehr gut, 4 = gut, 3 = befriedigend, 2 = ausreichend,1 = mangelhaft, 0 = ungenügend). Die jeweils erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert. Zur Angebotsabgabe werden die 3-5 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl aufgefordert. Bei Punktgleichheit (Gesamtpunktzahl) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (a).
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe III.2), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien: (a) Soziokulturelle, funktionale und fachliche Qualität der Referenzprojekte: 1) Städtebau und Außenraumqualität, Gewichtung: 15 %; 2) Funktion und Innenraumqualität, Gewichtung: 20 %; 3) Flächeneffizienz und entwurfsbezogene Energieeffizienz, Gewichtung 15 %; (b) Referenzen der öffentlichen Bauauftragsvergaben, Gewichtung: 15 %; (c) Qualifikation und Referenzprojekte des vorgesehenen Projektleiters und der für die Objektüberwachung vorgesehenen Person, Gewichtung: 20 %; (d) Gewährleistung der Qualität der Dienstleistungen des Bewerbers, Gewichtung 5 %; (e) Struktur des Projektteams, Gewichtung: 5 %; (f) Beschäftigte und Führungskräfte in den letzten 3 Jahren und heute, Gewichtung: 5 %. Es können bei jedem Kriterium zwischen 0 und 5 Punkten erreicht werden (5 = sehr gut, 4 = gut, 3 = befriedigend, 2 = ausreichend,1 = mangelhaft, 0 = ungenügend). Die jeweils erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert. Zur Angebotsabgabe werden die 3-5 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl aufgefordert. Bei Punktgleichheit (Gesamtpunktzahl) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (a).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-05-09 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Stefan Baier
Internetadresse: www.mpg.de🌏
Name: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postanschrift: Arnulfstraße 59
Postleitzahl: 80636
Kontaktperson: 00203_VOF_MEWE
Telefon: +49 8914331-45889📞
E-Mail: bieterfragen@de.ey.com📧
Fax: +49 1813943-45889 📠
URL für weitere Informationen: Bitte bei Fragen unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben. Fragen sind zu richten an die genannte Mail-Adresse. 🌏
Name: Beschafferprofil
Postanschrift: München
Postort: MPG - Homepage
Kontaktperson: Bewerbungsunterlagen sind von den Bewerbern von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
URL der Dokumente: http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/vof/index.html🌏
URL der Teilnahme: Bitte unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben! 🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-07-02 📅
Datum des Endes: 2016-05-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 00203_VOF_MEWE
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluß der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil unter dem Link:
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Neubau Institutsgebäude für Intelligente Systeme in Tübingen,
Ref.Nr.: MPG_00203_VOF_MEWE bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an") einzureichen:
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.
Ref.Nr. MPG_00203_VOF_MEWE.
Arnulfstraße 59.
80636 München.
DEUTSCHLAND.
Teilnahmeanträge/ Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Bitte bei allen Rückfragen unbedingt immer die genannte Referenznummer angeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Quelle: OJS 2012/S 053-086894 (2012-03-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-12-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V, Generalverwaltung
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluß der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im
Beschafferprofil unter dem Link:
http://www-alt.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/vof/index.html
von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
— MPG VOF-Bewerbungsbogen
— Anlage 1 Bewerbergemeinschaftserklärung
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Neubau Institutsgebäude für Intelligente Systeme in Tübingen,
Ref.Nr.: MPG_00203_VOF_MEWE bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) einzureichen:
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Ref.Nr. MPG_00203_VOF_MEWE
Arnulfstraße 59
80636 München
Teilnahmeanträge/ Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Bitte bei allen Rückfragen unbedingt immer die genannte Referenznummer angeben.
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluß der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im
von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
— MPG VOF-Bewerbungsbogen
— Anlage 1 Bewerbergemeinschaftserklärung
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt.
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Neubau Institutsgebäude für Intelligente Systeme in Tübingen,
Ref.Nr.: MPG_00203_VOF_MEWE bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) einzureichen:
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Ref.Nr. MPG_00203_VOF_MEWE
Arnulfstraße 59
80636 München
Teilnahmeanträge/ Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Bitte bei allen Rückfragen unbedingt immer die genannte Referenznummer angeben.
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Spemannstr. 32-44
72076 Tübingen
DEUTSCHLAND
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird ( § 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird ( § 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB)