Asbestsanierung: Die Arbeiten fallen im Rahmen der Sanierung der Metall-Glas-Fassade eines 20-geschossigen Hochhauses an. Als Brüstungselemente der Fassade sind Verbundpaneele bestehend aus Glasscheibe, Wäremdämmung und einer asbesthaltigen Brandschutzplatte vorhanden, die zu demontieren und zu entsorgen sind. Demontagen und Materialtransport erfolgen mittels Lastseilarbeitsbühnen. Die Maßnahme umfasst die Asbestentsorgung im Innenraum, wo mit Asbestfasern belastete Deckenplatten der Abhangdecken zu demontieren und zu entsorgen sind. Alle Arbeiten müssen gemäß den Vorgaben der Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 519 in einem abgedichteten Bereich (Schwarzbereich) unter Einsatz von Zugangsschleusen und entsprechender Druckhaltung erfolgen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-12-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Asbestbeseitigungsarbeiten
Menge oder Umfang: Ca. 5 000 m² Brüstungsplatten.Ca. 15 000 m² Deckenplatten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Asbestbeseitigungsarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See
Postanschrift: Knappschaftstraße 1
Postleitzahl: 44799
Postort: Bochum
Kontakt
Internetadresse: http://www.kbs.de🌏
E-Mail: planen-und-bauen@kbs.de📧
Telefon: +49 23430489010📞
Fax: +49 23430489020 📠
Die Arbeiten fallen im Rahmen der Sanierung der Metall-Glas-Fassade eines 20-geschossigen Hochhauses an. Als Brüstungselemente der Fassade sind Verbundpaneele bestehend aus Glasscheibe, Wäremdämmung und einer asbesthaltigen Brandschutzplatte vorhanden, die zu demontieren und zu entsorgen sind. Demontagen und Materialtransport erfolgen mittels Lastseilarbeitsbühnen.
Die Arbeiten fallen im Rahmen der Sanierung der Metall-Glas-Fassade eines 20-geschossigen Hochhauses an. Als Brüstungselemente der Fassade sind Verbundpaneele bestehend aus Glasscheibe, Wäremdämmung und einer asbesthaltigen Brandschutzplatte vorhanden, die zu demontieren und zu entsorgen sind. Demontagen und Materialtransport erfolgen mittels Lastseilarbeitsbühnen.
Die Maßnahme umfasst die Asbestentsorgung im Innenraum, wo mit Asbestfasern belastete Deckenplatten der Abhangdecken zu demontieren und zu entsorgen sind.
Alle Arbeiten müssen gemäß den Vorgaben der Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 519 in einem abgedichteten Bereich (Schwarzbereich) unter Einsatz von Zugangsschleusen und entsprechender Druckhaltung erfolgen.
Menge oder Umfang:
Ca. 5 000 m² Brüstungsplatten.
Ca. 15 000 m² Deckenplatten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bochum.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer;
b) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts;
c) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für den Bewerber zuständigen Versicherungsträgers Die Nachweise zu a) bis c) dürfen zum Zeitpunkt des Zugangs der Bewerbung beim Auftraggeber nicht älter als ein Jahr sein. Ausländische Bewerber haben zu a) bis c) gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in amtlich beglaubigter Übersetzung vorzulegen;
c) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für den Bewerber zuständigen Versicherungsträgers Die Nachweise zu a) bis c) dürfen zum Zeitpunkt des Zugangs der Bewerbung beim Auftraggeber nicht älter als ein Jahr sein. Ausländische Bewerber haben zu a) bis c) gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in amtlich beglaubigter Übersetzung vorzulegen;
d) Eigenerklärung dazu, dass Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. e bis g VOB/A und nach § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A nicht bestehen. Hierfür kann der Bewerber das vom Auftraggeber auf Anforderung zur Verfügung gestellte Formblatt verwenden. Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
d) Eigenerklärung dazu, dass Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. e bis g VOB/A und nach § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A nicht bestehen. Hierfür kann der Bewerber das vom Auftraggeber auf Anforderung zur Verfügung gestellte Formblatt verwenden. Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen zu a) bis d) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Unternehmen, die in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) eingetragen sind, müssen nur diejenigen Nachweise und Erklärungen beibringen, die nicht durch die Präqualifikation abgedeckt sind.
e) Bietergemeinschaften haben zusätzlich eine Erklärung abzugeben, mit der sie die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter benennen und mit der sie erklären, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall dem Auftraggeber als Gesamtschuldner haften werden. Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
e) Bietergemeinschaften haben zusätzlich eine Erklärung abzugeben, mit der sie die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter benennen und mit der sie erklären, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall dem Auftraggeber als Gesamtschuldner haften werden. Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Angaben zum Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
b) Angaben zum Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen der Gefahrstoffsanierung in Büro- und Verwaltungsgebäuden betrifft mit Angabe des Anteils der Eigenleistung, bzw. Vorlage der Bilanzen der letzten drei Geschäftsjahre zur Schadstoffsanierung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Angaben zum Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen der Gefahrstoffsanierung in Büro- und Verwaltungsgebäuden betrifft mit Angabe des Anteils der Eigenleistung, bzw. Vorlage der Bilanzen der letzten drei Geschäftsjahre zur Schadstoffsanierung.
c) Bankauskunft, nach der nach derzeitiger Kenntnis keine Einwände gegen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zur Ausführung des zu vergebenden Auftrags bestehen.
d) Erklärung der Versicherungsgesellschaft einer EU-Haftpflichtversicherung, dass eine durchlaufende Jahresversicherung besteht und bei Vertragsabschluss zwingend vorzulegende Berufshaftpflichtversicherung ausgestellt wird. Die Versicherungspolice muss nachweislich das Schadstoffrisiko inkl. Asbest abdecken. Bei Arbeitsgemeinschaften / Bietergemeinschaften zwingend Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
d) Erklärung der Versicherungsgesellschaft einer EU-Haftpflichtversicherung, dass eine durchlaufende Jahresversicherung besteht und bei Vertragsabschluss zwingend vorzulegende Berufshaftpflichtversicherung ausgestellt wird. Die Versicherungspolice muss nachweislich das Schadstoffrisiko inkl. Asbest abdecken. Bei Arbeitsgemeinschaften / Bietergemeinschaften zwingend Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder.
Präqualifizierte Unternehmen müssen nur diejenigen Nachweise und Erklärungen ihrem Angebot beifügen, die nicht durch die Präqualifikation abgedeckt sind.
Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
Mindeststandards:
Zu a): Gesamtumsatz von EUR 5 Mio. in jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Zu b): Umsatz von EUR 1 Mio. in jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen der Asbestsanierung in Büro- und Verwaltungsgebäuden. Mindestens ein Projekt in den letzten drei Geschäftsjahren mit einem Einzelumsatz von mind. EUR 1 500 000.
Zu b): Umsatz von EUR 1 Mio. in jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen der Asbestsanierung in Büro- und Verwaltungsgebäuden. Mindestens ein Projekt in den letzten drei Geschäftsjahren mit einem Einzelumsatz von mind. EUR 1 500 000.
Zu c): Erteilung der geforderten Bankauskunft.
Zu d) Vorlage der Erkärungen der Versicherungsgesellschaft, Mindestdeckung: Personenschäden 1 500 000,00 EUR, Sach- und Vermögensschäden 500 000,00 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Referenzliste zu Leistungen der Schadstoffsanierung in Büro- und Verwaltungsgebäuden (Ausführung bei laufendem Betrieb) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Bauvolumen für den Leistungsanteil des Bewerbers von mindestens EUR 6 Mio. zzgl. MwSt. (für alle Projekte zusammen). Für jede Referenz ist der Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer zu benennen und das Projekt unter Angabe von Bearbeitungszeit und Bauzeit darzustellen;
a) Referenzliste zu Leistungen der Schadstoffsanierung in Büro- und Verwaltungsgebäuden (Ausführung bei laufendem Betrieb) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Bauvolumen für den Leistungsanteil des Bewerbers von mindestens EUR 6 Mio. zzgl. MwSt. (für alle Projekte zusammen). Für jede Referenz ist der Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer zu benennen und das Projekt unter Angabe von Bearbeitungszeit und Bauzeit darzustellen;
b) Angaben zu den in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie aktuell beschäftigten Arbeitskräfte, untergliedert nach: technisches Leitungspersonal, Poliere und baugewerbliche Arbeitnehmer. Angaben über den Personalstand an Vor- und Facharbeitern aus der Schadstoffsanierung mit Qualifikationsangabe (Sachkundige gemäß TRGS 519, Anlage 4), Gerätesachkundige nach TRGS 519, Sachkundige gemäß BGR 128, TRGS 524 und Personen mit Qualifizierungsnachweis gemäß TRGS 521 mit Bennenung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals inkl. Angabe der Qualifikation; Aufstellung des Personalstandes mit arbeitsmedizinischer Vorsorgeuntersuchung: G 1.2, G 26; Bennenung der Fachkraft für Arbeitssicherheit und des Betriebsarztes des Unternehmens (gemäß ASiG); Angabe von Ersthelfern; Technische Ausrüstung für die auszuführenden Tätigkeiten;
b) Angaben zu den in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie aktuell beschäftigten Arbeitskräfte, untergliedert nach: technisches Leitungspersonal, Poliere und baugewerbliche Arbeitnehmer. Angaben über den Personalstand an Vor- und Facharbeitern aus der Schadstoffsanierung mit Qualifikationsangabe (Sachkundige gemäß TRGS 519, Anlage 4), Gerätesachkundige nach TRGS 519, Sachkundige gemäß BGR 128, TRGS 524 und Personen mit Qualifizierungsnachweis gemäß TRGS 521 mit Bennenung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals inkl. Angabe der Qualifikation; Aufstellung des Personalstandes mit arbeitsmedizinischer Vorsorgeuntersuchung: G 1.2, G 26; Bennenung der Fachkraft für Arbeitssicherheit und des Betriebsarztes des Unternehmens (gemäß ASiG); Angabe von Ersthelfern; Technische Ausrüstung für die auszuführenden Tätigkeiten;
c) Angaben zur Person des Projektleiters, der die technische Leitung/Koordinierung des Projekts im Auftragsfall übernehmen wird: Name, Ausbildung, Berufserfahrung, Angaben zum Anstellungsverhältnis beim Bewerber, Erfahrungen mit Vorhaben der Asbestsanierung bei Büro- und Verwaltungsgebäuden;
c) Angaben zur Person des Projektleiters, der die technische Leitung/Koordinierung des Projekts im Auftragsfall übernehmen wird: Name, Ausbildung, Berufserfahrung, Angaben zum Anstellungsverhältnis beim Bewerber, Erfahrungen mit Vorhaben der Asbestsanierung bei Büro- und Verwaltungsgebäuden;
d) Zulassung des Unternehmens gemäß Anhang III Nr. 2.4.2 Abs. 4 GefStoffV
Präqualifizierte Unternehmen müssen nur diejenigen Nachweise und Erklärungen ihrem Angebot beifügen, die nicht durch die Präqualifikation abgedeckt sind.
Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
Mindeststandards:
Zu a): mindestens drei Referenzen.
Zu b): aktuell mindestens fünf Personen technisches Leitungspersonal, 5 Poliere und 20 baugewerbliche Arbeitnehmer. Angaben über den Personalstand an Vor- und Facharbeitern aus der Schadstoffsanierung mit Qualifikationsangabe (Sachkundige gemäß TRGS 519, Anlage 4), Gerätesachkundige nach TRGS 519, Sachkundige gemäß BGR 128, TRGS 524 und Personen mit Qualifizierungsnachweis gemäß TRGS 521: mind. 15 Personen, mit Bennenung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals inkl. Angabe der Qualifikation; Aufstellung des Personalstandes mit arbeitsmedizinischer Vorsorgeuntersuchung: G 1.2, G 26: mind. 15 Personen; Bennenung der Fachkraft für Arbeitssicherheit und des Betriebsarztes des Unternehmens (gemäß ASiG); Angabe von Ersthelfern: mind. 3 Personen; Technische Ausrüstung für die auszuführenden Tätigkeiten;
Zu b): aktuell mindestens fünf Personen technisches Leitungspersonal, 5 Poliere und 20 baugewerbliche Arbeitnehmer. Angaben über den Personalstand an Vor- und Facharbeitern aus der Schadstoffsanierung mit Qualifikationsangabe (Sachkundige gemäß TRGS 519, Anlage 4), Gerätesachkundige nach TRGS 519, Sachkundige gemäß BGR 128, TRGS 524 und Personen mit Qualifizierungsnachweis gemäß TRGS 521: mind. 15 Personen, mit Bennenung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals inkl. Angabe der Qualifikation; Aufstellung des Personalstandes mit arbeitsmedizinischer Vorsorgeuntersuchung: G 1.2, G 26: mind. 15 Personen; Bennenung der Fachkraft für Arbeitssicherheit und des Betriebsarztes des Unternehmens (gemäß ASiG); Angabe von Ersthelfern: mind. 3 Personen; Technische Ausrüstung für die auszuführenden Tätigkeiten;
Zu c): 5 Jahre Berufserfahrung in der Abwicklung von Projekten der Asbestsanierung in Büro- und Verwaltungsgebäuden mit einem diesbezüglichen Leistungsvolumen ab EUR 3 Mio. zzgl. MwSt. (für alle Projekte zusammen). Mindestens ein Projekt in den letzten fünf Geschäftsjahren mit einem Einzelumsatz von mindestens EUR 1 500 000;
Zu c): 5 Jahre Berufserfahrung in der Abwicklung von Projekten der Asbestsanierung in Büro- und Verwaltungsgebäuden mit einem diesbezüglichen Leistungsvolumen ab EUR 3 Mio. zzgl. MwSt. (für alle Projekte zusammen). Mindestens ein Projekt in den letzten fünf Geschäftsjahren mit einem Einzelumsatz von mindestens EUR 1 500 000;
Zu d) Zulassung des Unternehmens gemäß Anhang III Nr. 2.4.2 Abs. 4 GefStoffV III.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheit für die vertragsgemäße Erfüllung in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme und Sicherheit für die Erfüllung von Mängelansprüchen in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Überweisung auf das Konto 1300474 bei der Sparkasse Bochum, BLZ 43050001 unter Angabe der Buchungsstelle 7301.
Datum der Angebotseröffnung: 2013-01-22 📅
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre Bevollmächtigten dürfen beim Eröffnungstermin zugegen sein.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Dezernat VI.5 - Planen und Bauen
Name: Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Dezernat IV.2.6
Kontaktperson: Dezernat IV.2.6
Telefon: +49 23430442600📞
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-05-01 📅
Datum des Endes: 2015-04-30 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Rügepflicht nach § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen. Insbesondere haben die Bieter zu beachten, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird auf die Rügepflicht nach § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen. Insbesondere haben die Bieter zu beachten, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesversicherungsamt
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Straße 38
Postleitzahl: 53113
Quelle: OJS 2012/S 234-384851 (2012-12-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-04-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Fax: +49 223430489020 📠