Assetmanagementdienstleistungen im Rentenbereich mit kurzen Restlaufzeiten für die Sondervermögen "Altlastensanierung des Landes Sachsen-Anhalt" und „Pensionsfonds für die Versorgung und Beihilfen der Versorgungsempfänger des Landes Sachsen Anhalt“ sowie die Steuerschwankungsreserve des Landes Sachsen-Anhalt

Sondervermögen "Altlastensanierung des Landes Sachsen-Anhalt" und Sondervermögen „Pensionsfonds für die Versorgung und Beihilfen

Das Sondervermögen „Altlastensanierung des Landes Sachsen-Anhalt“ hat z.Zt. ein Vermögen von rund 800 000 000 EUR. Das Sondervermögen „Pensionsfonds für die Versorgung und Beihilfen der Versorgungsempfänger des Landes Sachsen Anhalt“ umfasst derzeit ein Volumen von ca. 250 000 000 EUR. Beide Sondervermögen sind durch Gesetz gegründete, rechtlich selbständige Vermögen des Landes, deren Geldvermögen durch das Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt verwaltet werden.
Die Geldanlage beider Vermögen erfolgt durch externe Assetmanager im rechtlichen Rahmen von Spezialfonds nach Investmentgesetz. Kapitalanlagegesellschaft ist die Universal Investment GmbH und Depotbank ist BNP Paribas Securities Services S.C.A.
Die Sondervermögen sind derzeit langfristig investiert. Um eine Liquiditätsvorsorge für die jährlichen Bedarfe zu schaffen, soll ein neuer Spezialfonds aufgelegt werden,
In den die Mittel mit einem Vorlauf von bis zu vier Jahren vor Abruf eingestellt werden. Für diesen neuen Spezialfonds wird das Assetmanagement extern vergeben. Die Zuführungen können in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung erfolgen. Für die jährlichen Abflüsse bei den Sondervermögen, die zu festen Terminen erfolgen, liegen Planzahlen vor.
Ferner gibt es die Rücklage „Steuerschwankungsreserve“, die derzeit mittellos ist. Sie ist auf einen Maximalbetrag von 500 000 000 EUR begrenzt und soll Einnahmeausfälle z.B. in Zeiten einer Rezession so abfedern, dass eine Neuverschuldung nicht notwendig wird. Die Mittel der Rücklage Steuerschwankungsreserve sind grundsätzlich für einen mittelfristigen Zeitraum investierbar, müssen aber ggf. kurzfristig (innerhalb von 3 Monaten) verfügbar sein. Sowohl die jährlichen Zuflüsse als auch die Abflüsse sind von der Entwicklung der Steuereinnahmen abhängig. Grundsätzlich sind jährlich Zuführungen i.H.v. ca. 50 000 000 EUR geplant. Bei einem Rückgang der Steuereinnahmen gegenüber dem Vorjahr reduzieren sich zuerst die Zuführungen entsprechend und können darüber hinaus Entnahmen zur Kompensation durchgeführt werden.
Nachgefragt werden Assetmanagementleistungen im Segment der auf Euro denominierten Staats- und Unternehmensanleihen sowie Pfandbriefe. Die maximale Restlaufzeit der investierbaren Anleihen soll 4 Jahre betragen. Das Mindestrating der Anleihen soll A- bzw. A3 betragen. Mit dem Mandat sollen Liquiditätsreserven mit einem mittelfristigen Anlagehorizont mit einerseits regelmäßigen planbaren Abflüssen und andererseits einzelfallbezogenen, kurzfristigen (3 Monate) Abflüssen, die nicht vorher planbar sind, zusammengefasst werden.
Der Auftraggeber behält sich vor im Rahmen des Wettbewerbs ggf. zwei Mandate zu vergeben, wenn dadurch den individuellen Bedürfnissen der Vermögen besser entsprochen werden kann.
Die Auftragnehmer werden in einem formlosen dreistufigen Verfahren außerhalb der EU-Richtlinien ermittelt. Näheres hierzu unter Punkt VI.3) „Sonstige Informationen“.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-09-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-08-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-08-23 Auftragsbekanntmachung
2013-11-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-08-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Portfolioverwaltung
Menge oder Umfang:
Derzeit sind die Mittel der Sondervermögen vollumfänglich investiert. Mit Auflegung des neuen Spezialfonds ist geplant ca. 50 000 000 EUR 2012 in diesen einzubringen. Darüber hinaus wird geprüft, ob die Integration eines bestehenden Wertpapierportfolios (bestehende Liquiditätsreserve für das Sondervermögen Altlastensanierung) mit einem aktuellen Marktwert von ca. 150 000 000 EUR in den neuen Spezialfonds möglich ist (das bis Anfang 2016 vollständig wieder abfließt). Daneben sind derzeit jährliche Zuflüsse aus den investierten Mitteln des Sondervermögens Altlastensanierung i.H.v. ca. 40 000 000 EUR vorgesehen, die 3 Jahre später wieder abfließen würden. Für die Liquiditätsreserve des Sondervermögen Altlastensanierung ist langfristig ein langsamer Rückgang des jetzigen Bestandes von durchschnittlich 160 000 000 EUR auf ein Volumen von ca. 80 000 000 EUR durch Netto-Abflüsse zu erwarten.Des Weiteren sind für die Steuerschwankungsreserve jährliche Zuflüsse abhängig von der steuerlichen Einnahmeentwicklung von ca. 50 000 000 EUR geplant.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Portfolioverwaltung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Sondervermögen "Altlastensanierung des Landes Sachsen-Anhalt" und Sondervermögen „Pensionsfonds für die Versorgung und Beihilfen der Versorgungsempfänger des Landes Sachsen Anhalt“ sowie das Land Sachsen-Anhalt für die Mittel der Steuerschwankungsreserve alle vertreten durch das Ministerium der Finanzen Land Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Editharing 40
Postleitzahl: 39108
Postort: Magdeburg
Kontakt
E-Mail: kresin@mf.sachsen-anhalt.de 📧
Telefon: +49 3915671271 📞
Fax: +49 3915671253 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-08-23 📅
Einreichungsfrist: 2012-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 164-272811
ABl. S-Ausgabe: 164
Zusätzliche Informationen
Die Aufträge werden im Rahmen eines formlosen Verfahrens außerhalb der EU-Richtlinien vergeben. Eine Veröffentlichungspflicht besteht nicht. Das Verfahren soll sich dem Wesen nach am Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb orientieren. Es ist zweistufig. i. Interessenbekundungsverfahren und Eignungsprüfung Interessenten bewerben sich mit den geforderten Unterlagen/Informationen. Anhand der Unterlagen wird die Eignungsprüfung vorgenommen. Der Auftraggeber bittet um folgende Informationen zur Eignungsprüfung: 1. Auf die erbetenen Nachweise unter Punkt III.2.1) dieser Veröffentlichung wird hingewiesen. Der Nachweis ist als Kopie den Bewerbungsunterlagen beizufügen. (fehlender Nachweis - Ausschluss) 2. Bitte geben Sie ferner eine Erklärung ab, dass Sie im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Angaben in Bezug auf Ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben und die Fähigkeit besitzen, ein effizientes Management nachhaltig anzubieten. (fehlende Erklärung – Ausschluss) 3. Stellen Sie Ihr Unternehmen vor. Machen Sie bitte darüber hinaus folgende Angaben: a) Über welches Bonitätsrating (S&P, Moody's, Fitch) verfügt Ihr Unternehmen ggf. die Konzernmutter? Stellen Sie darüber hinaus bitte die Profitabilität für das Assetmanagement in Ihrem Unternehmen anhand der Umsatzrentabilität (Gewinn/Umsatzerlösen), der Eigenkapitalrentabilität (Gewinn/Eigenkapital), Rentabilität (Gewinn/Kapitaleinsatz) und Gewinn / Assets und Management (insgesamt) dar. (10) b) Die Umsetzung der Geldanlage erfolgt in einem Spezialfonds. Ist das Management im Outsourcing möglich oder auf das Advisory beschränkt? (10) 4. Stellen Sie bitte dar, wie sich die Anzahl und das Volumen der Assets under Management für institutionelle Investoren in den letzten Jahren für den Bereich europäische Renten getrennt nach aktiven und passiven Mandaten entwickelt haben. (Gemischte Mandate und Publikumsfonds sind bei dieser Betrachtung nicht zu berücksichtigen. a) Bitte benennen Sie die aktuelle Anzahl und das Volumen dieser Mandate getrennt nach aktiven und passiven Mandaten zum 31.12.2011. (10) b) Wie hoch war die Anzahl der Mandatszu- und -abgänge in den Jahren 2008, 2009, 2010 und 2011? (10) c) Wie hoch war das Volumen der Mittelzu- und -abflüsse in den Jahren 2008, 2009, 2010 und 2011? (10) 5. Bitte stellen Sie die Infrastruktur Ihres Hauses für ein effizientes Management europäischer Renten dar (Personalbestand, Hard- und Software ...). (10) 6. Seit wann betreuen Sie Rentenmandate? (10) 7. Betreuen Sie bereits Mandate mit ähnlichen individuellen Bedürfnissen? Wenn ja wie viele und mit welchem Investitionsvolumen? (10) 8. Wie viele Mandate betreuen Sie, die den vorgeschlagenen Index bzw. eine kundenangepasste Variante als Benchmark nutzen? (10) Ii Verhandlungsverfahren. Im Rahmen eines Ideenwettbewerbs werden im Folgenden Kriterien zum Anlagevorschlag und zu den Kosten für die Angebotsverdichtung abgefragt. Der Auftraggeber bittet deshalb neben den Nachweisen für die Eignungsprüfung auch ein Anlagekonzept vorzulegen und eine erste Preisindikation vorzunehmen. Es ist beabsichtigt, die Angebote, die die Eignungsprüfung bestanden haben, in Anlehnung an ein Verhandlungsverfahren hinsichtlich des Betreuungskonzepts, der Idee und des Preises zu bewerten und eine Verdichtung der Angebote auf 5 bis 10 Bewerber durchzuführen. Mit diesen ausgewählten Bewerbern sollen dann schrittweise die Angebote weiter konkretisiert sowie in einer Präsentation erörtert als auch in Preisverhandlungen eingetreten werden. Es wird darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber nur eine Bewerbung pro Anbieter zulässt. Zur Bewertung des Anlagevorschlages und der Preisindikation gehen Sie bitte in dem Angebot auf die nachfolgenden Fragen ein: Hinweis: Die in Klammern genannten Zahlen geben den Gewichtungskoeffizienten bei der Bewertung an. A) Betreuungskonzept (4 %) 1.Stellen Sie bitte dar, wie die Betreuung durch Ihr Unternehmen für den Fall einer Mandatsvergabe wahrgenommen wird. (4 %) B) Bewertung der Idee (56 %) 1. Neben der eigentlichen Strategie ist noch offen, ob eine aktive oder passive Strategie verfolgt bzw. ein „Buy and Hold“ umgesetzt werden soll. Ordnen Sie Ihren Vorschlag bitte einer Kategorie zu. Grenzen Sie Ihren Vorschlag durch die Darstellung der Vor- und Nachteile gegenüber den beiden anderen Varianten ab. (8 %) 2. Welche Benchmark würden Sie für die Anlage empfehlen? Wie unter II.1.5 „Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens“ dargestellt, sind die in dem Mandat zu vereinbarenden Bedürfnisse der Sondervermögen sehr individuell. Dies könnte hinsichtlich der Benchmark abhängig von der vorgeschlagenen Strategie jährliche flexible Anpassungen notwendig machen. Inwieweit wäre ein solches jährliches „Customizing“ der Benchmark möglich? Welche Renditeerwartung verbinden Sie mit dieser Benchmark? Gehen Sie bitte auch auf die verbundenen Risiken der Benchmark ein. (6 %) 3. Um den „Liquiditätstopf“ regelmäßig zu füllen, wird ein möglichst optimales Verfahren angestrebt, um die Gelder den langfristigen Anlagen zu entziehen. Machen Sie bitte einen Vorschlag wie ein solches strukturiertes Verfahren aussehen könnte. Erläutern Sie die Vor- und Nachteile der vorgeschlagenen Vorgehensweise. (6 %) 4. Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Management solcher Mandate, die der Auftraggeber bei dem Mandat/den Mandaten für die Liquiditätsvorsorge berücksichtigen sollte? (5 %) 5. Stellen Sie Ihren Investmentprozess dar (z.B. Top Down/Bottom Up Analyse). Stellen Sie darüber hinaus die Anlagestrategie, losgelöst vom Investmentprozess, selbst vor, mit der Sie sich um das Mandat bewerben. Das Anlageuniversum besteht aus Staats- und Unternehmensanleihen sowie Pfandbriefen mit einem Mindestrating von A- bzw. A3. (9 %) a) Werden im Rahmen der Auswahl einzelner Anleihen alle Aspekte (Yield, Duration, Term Structure, Sector,Quality) berücksichtigt, oder legen Sie besondere Schwerpunkte auf einzelne Bereiche? Bitte erläutern Sie ggf. warum besondere Schwerpunkte / keine Schwerpunkte gesetzt werden. (2 %). b) Wie hoch ist die durchschnittliche Umschlagshäufigkeit im Portfolio? (2 %) c) Wie hoch ist der in den letzten drei Jahren durchschnittlich realisierte Tracking Error? (2 %) d) Stellen Sie bitte für die Jahre 2006, 2007 und 2008 die durchschnittliche Gewichtung p.a. i. der einzelnen Assetklassen in Ihren aktiv gemanagten gemischten Rentenportfolios (Corporates, Staatsanleihen, Pfandbriefe, ABS etc.) in Prozent und. ii. darüber hinaus der Sektoren für den Bereich der Corporates in Prozent dar. (2 %) e) Stellen Sie bitte für die Jahre 2010, 2011 und 2012 die durchschnittliche Ländergewichtung p.a. für die aktiv gemanagten gemischten Rentenportfolios in Prozent dar. (2 %) 6. Soweit möglich stellen Sie bitte kurz die annualisierte Wertentwicklung und Volatilität Ihrer vorgeschlagenen Strategie und Ihres Benchmarkvorschlages für 2007, 2008, 2009, 2010 und 2011 dar. a) Bilden Sie bitte jeweils auch die Differenz für die jährliche Performance und die Volatilität zwischen ihrem Investmentvorschlag und der Benchmark. (4 %) b) Bitte ermitteln Sie auch die Gesamtperformance (nicht annualisiert) und -volatilität (annualisiert) für diesen Zeitraum sowohl für Ihren Investmentvorschlag als auch die Benchmark. (4 %) 7. Erläutern Sie bitte Ihren Risikomanagementprozess. (4 %) C) Preisindikation (40 %) 1. Geben Sie bitte jeweils eine Preisindikationen für ihren Investmentvorschlag und einem Volumen von EUR 30 – 60 Millionen € bei Auflage (10 %) bzw. 100 - 200 Millionen € mittel- bis langfristig. (30 %) Hinweis: Der Auftraggeber lässt zur Beantwortung der Fragen lediglich folgende Anzahl an DIN-A4 Seiten zu. Fragen 1-8 6 Seiten. Fragen A) 1- C) 1 12 Seiten. Darüber hinausgehende Ausführungen werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind schriftlich in einem verschlossenen Briefumschlag beim Auftraggeber einzureichen. Bitte vermerken Sie auf dem Kuvert mit Ihrer Interessenbekundung groß und gut sichtbar, dass es sich um "Wettbewerbsunterlagen für ein Mandat im Rentenbereich" handelt, das nicht zu öffnen ist. Sollten die Unterlagen mangels eines Vermerks geöffnet werden, übernimmt der Auftraggeber keine Haftung. Das Land behält sich vor, jederzeit ganz oder teilweise von dem Verfahren Abstand zu nehmen. Interessenten bzw. Verfahrensteilnehmer haben in diesem Fall keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Aufwendungen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Sondervermögen „Altlastensanierung des Landes Sachsen-Anhalt“ hat z.Zt. ein Vermögen von rund 800 000 000 EUR. Das Sondervermögen „Pensionsfonds für die Versorgung und Beihilfen der Versorgungsempfänger des Landes Sachsen Anhalt“ umfasst derzeit ein Volumen von ca. 250 000 000 EUR. Beide Sondervermögen sind durch Gesetz gegründete, rechtlich selbständige Vermögen des Landes, deren Geldvermögen durch das Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt verwaltet werden.
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Die Geldanlage beider Vermögen erfolgt durch externe Assetmanager im rechtlichen Rahmen von Spezialfonds nach Investmentgesetz. Kapitalanlagegesellschaft ist die Universal Investment GmbH und Depotbank ist BNP Paribas Securities Services S.C.A.
Die Sondervermögen sind derzeit langfristig investiert. Um eine Liquiditätsvorsorge für die jährlichen Bedarfe zu schaffen, soll ein neuer Spezialfonds aufgelegt werden,
In den die Mittel mit einem Vorlauf von bis zu vier Jahren vor Abruf eingestellt werden. Für diesen neuen Spezialfonds wird das Assetmanagement extern vergeben. Die Zuführungen können in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung erfolgen. Für die jährlichen Abflüsse bei den Sondervermögen, die zu festen Terminen erfolgen, liegen Planzahlen vor.
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Ferner gibt es die Rücklage „Steuerschwankungsreserve“, die derzeit mittellos ist. Sie ist auf einen Maximalbetrag von 500 000 000 EUR begrenzt und soll Einnahmeausfälle z.B. in Zeiten einer Rezession so abfedern, dass eine Neuverschuldung nicht notwendig wird. Die Mittel der Rücklage Steuerschwankungsreserve sind grundsätzlich für einen mittelfristigen Zeitraum investierbar, müssen aber ggf. kurzfristig (innerhalb von 3 Monaten) verfügbar sein. Sowohl die jährlichen Zuflüsse als auch die Abflüsse sind von der Entwicklung der Steuereinnahmen abhängig. Grundsätzlich sind jährlich Zuführungen i.H.v. ca. 50 000 000 EUR geplant. Bei einem Rückgang der Steuereinnahmen gegenüber dem Vorjahr reduzieren sich zuerst die Zuführungen entsprechend und können darüber hinaus Entnahmen zur Kompensation durchgeführt werden.
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Nachgefragt werden Assetmanagementleistungen im Segment der auf Euro denominierten Staats- und Unternehmensanleihen sowie Pfandbriefe. Die maximale Restlaufzeit der investierbaren Anleihen soll 4 Jahre betragen. Das Mindestrating der Anleihen soll A- bzw. A3 betragen. Mit dem Mandat sollen Liquiditätsreserven mit einem mittelfristigen Anlagehorizont mit einerseits regelmäßigen planbaren Abflüssen und andererseits einzelfallbezogenen, kurzfristigen (3 Monate) Abflüssen, die nicht vorher planbar sind, zusammengefasst werden.
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Der Auftraggeber behält sich vor im Rahmen des Wettbewerbs ggf. zwei Mandate zu vergeben, wenn dadurch den individuellen Bedürfnissen der Vermögen besser entsprochen werden kann.
Die Auftragnehmer werden in einem formlosen dreistufigen Verfahren außerhalb der EU-Richtlinien ermittelt. Näheres hierzu unter Punkt VI.3) „Sonstige Informationen“.
Menge oder Umfang:
Derzeit sind die Mittel der Sondervermögen vollumfänglich investiert. Mit Auflegung des neuen Spezialfonds ist geplant ca. 50 000 000 EUR 2012 in diesen einzubringen. Darüber hinaus wird geprüft, ob die Integration eines bestehenden Wertpapierportfolios (bestehende Liquiditätsreserve für das Sondervermögen Altlastensanierung) mit einem aktuellen Marktwert von ca. 150 000 000 EUR in den neuen Spezialfonds möglich ist (das bis Anfang 2016 vollständig wieder abfließt). Daneben sind derzeit jährliche Zuflüsse aus den investierten Mitteln des Sondervermögens Altlastensanierung i.H.v. ca. 40 000 000 EUR vorgesehen, die 3 Jahre später wieder abfließen würden. Für die Liquiditätsreserve des Sondervermögen Altlastensanierung ist langfristig ein langsamer Rückgang des jetzigen Bestandes von durchschnittlich 160 000 000 EUR auf ein Volumen von ca. 80 000 000 EUR durch Netto-Abflüsse zu erwarten.
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Des Weiteren sind für die Steuerschwankungsreserve jährliche Zuflüsse abhängig von der steuerlichen Einnahmeentwicklung von ca. 50 000 000 EUR geplant.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Dauer: 120 Monate
Referenznummer: Assetmanagementdienstleistungen im Rentenbereich
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Magdeburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass der Anbieter aufgrund einer Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht oder auf der Grundlage der Vorschriften des Kreditwesengesetzes zur Erbringung einer der folgenden Dienstleistungen in der Bundesrepublik Deutschland berechtigt ist:
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1. Verwaltung von Investmentvermögen gemäß § 7 Abs. 2 InvG
2. Geschäfte eines Einlagenkreditinstituts im Sinne des § 1 Abs. 3d KWG
3. Geschäfte eines Wertpapierhandelsunternehmens im Sinne des § 1 Abs. 3d KWG
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungen werden sich nach den allgemein üblichen Vergütungsstrukturen im Bereich des Assetmanagements für auf Euro denominierte Renten ausrichten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Es werden keine Bietergemeinschaften zugelassen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Auswahlkriterien:
Nach Durchführung einer Eignungsprüfung (vgl. Ausführungen unter VI.3.) werden die indikativen Angebote entsprechend der Ausführungen unter VI.3 bewertet und die Wirtschaftsteilnehmer, die zu einem verbindlichen Angebot aufgefordert werden, durch eine Verdichtung auf mindesten 5, maximal 10 beschränkt. Sowohl die einzelnen Unterkriterien und deren Gewichtungskoeffizienten können unter Punkt VI.3) "Zusätzliche Angaben" entnommen werden. Bei den Eignungskriterien unter VI.3 handelt es sich einerseits um Ausschlusskriterien, die von den Teilnehmern erfüllt werden müssen. Die Mindestanforderungen bzw. Ausschlussgründe und die Bewertung der einzelnen Eignungskriterien können Sie unter VI.3 i ersehen. Für eine weitere Teilnahme am Ausschreibungsverfahren muss die Hälfte der möglichen Bewertungspunkte im Rahmen der Eignungsprüfung; d.h. mindestens 45 Punkte erreicht werden. Bei den Zuschlagskriterien werden die einzelnen Unterkriterien mit 0-5 Punkten bewertet. Die Punkte werden mit dem jeweiligen Gewichtungskoeffizienten des Unterkriteriums multipliziert. Anschließend wird die Gesamtsumme aller Produkte gebildet. Die Gesamtsumme kann maximal 500 Punkte betragen. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden im weiteren Verfahren berücksichtigt.
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Vergabekriterien
Kriterium: 1. Betreuungskonzept (4)
2. Bewertung der Idee (Anlagestrategie, Performance und Attributionsanalyse, Risikomanagement) (56)
3. Preis (40)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat für Geld- und Kapitalmarktgeschäfte im Ministerium der Finanzen Land Sachsen-Anhalt
Herrn Kresin
Name: Land Sachsen-Anhalt, Ministerium der Finanzen
Kontaktperson: Herrn Kresin und Herr Anhalt
Telefon: +49 39156712711453 📞
E-Mail: kresin@mf.sachsen-anhalt.de 📧
Kontaktperson: Herrn Anhalt
Telefon: +49 3915671453 📞
E-Mail: anhalt@mf.sachsen-anhalt.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Assetmanagementdienstleistungen im Rentenbereich
Zusätzliche Informationen
Die Aufträge werden im Rahmen eines formlosen Verfahrens außerhalb der EU-Richtlinien vergeben. Eine Veröffentlichungspflicht besteht nicht. Das Verfahren soll sich dem Wesen nach am Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb orientieren. Es ist zweistufig.
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i. Interessenbekundungsverfahren und Eignungsprüfung
Interessenten bewerben sich mit den geforderten Unterlagen/Informationen. Anhand der Unterlagen wird die Eignungsprüfung vorgenommen.
Der Auftraggeber bittet um folgende Informationen zur Eignungsprüfung:
1. Auf die erbetenen Nachweise unter Punkt III.2.1) dieser Veröffentlichung wird hingewiesen. Der Nachweis ist als Kopie den Bewerbungsunterlagen beizufügen. (fehlender Nachweis - Ausschluss)
2. Bitte geben Sie ferner eine Erklärung ab, dass Sie im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Angaben in Bezug auf Ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben und die Fähigkeit besitzen, ein effizientes Management nachhaltig anzubieten. (fehlende Erklärung – Ausschluss)
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3. Stellen Sie Ihr Unternehmen vor.
Machen Sie bitte darüber hinaus folgende Angaben:
a) Über welches Bonitätsrating (S&P, Moody's, Fitch) verfügt Ihr Unternehmen ggf. die Konzernmutter? Stellen Sie darüber hinaus bitte die Profitabilität für das Assetmanagement in Ihrem Unternehmen anhand der Umsatzrentabilität (Gewinn/Umsatzerlösen), der Eigenkapitalrentabilität (Gewinn/Eigenkapital), Rentabilität (Gewinn/Kapitaleinsatz) und Gewinn / Assets und Management (insgesamt) dar. (10)
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b) Die Umsetzung der Geldanlage erfolgt in einem Spezialfonds. Ist das Management im Outsourcing möglich oder auf das Advisory beschränkt? (10)
4. Stellen Sie bitte dar, wie sich die Anzahl und das Volumen der Assets under Management für institutionelle Investoren in den letzten Jahren für den Bereich europäische Renten getrennt nach aktiven und passiven Mandaten entwickelt haben. (Gemischte Mandate und Publikumsfonds sind bei dieser Betrachtung nicht zu berücksichtigen.
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a) Bitte benennen Sie die aktuelle Anzahl und das Volumen dieser Mandate getrennt nach aktiven und passiven Mandaten zum 31.12.2011. (10)
b) Wie hoch war die Anzahl der Mandatszu- und -abgänge in den Jahren 2008, 2009, 2010 und 2011? (10)
c) Wie hoch war das Volumen der Mittelzu- und -abflüsse in den Jahren 2008, 2009, 2010 und 2011? (10)
5. Bitte stellen Sie die Infrastruktur Ihres Hauses für ein effizientes Management europäischer Renten dar (Personalbestand, Hard- und Software ...). (10)
6. Seit wann betreuen Sie Rentenmandate? (10)
7. Betreuen Sie bereits Mandate mit ähnlichen individuellen Bedürfnissen? Wenn ja wie viele und mit welchem Investitionsvolumen? (10)
8. Wie viele Mandate betreuen Sie, die den vorgeschlagenen Index bzw. eine kundenangepasste Variante als Benchmark nutzen? (10)
Ii Verhandlungsverfahren.
Im Rahmen eines Ideenwettbewerbs werden im Folgenden Kriterien zum Anlagevorschlag und zu den Kosten für die Angebotsverdichtung abgefragt. Der Auftraggeber bittet deshalb neben den Nachweisen für die Eignungsprüfung auch ein Anlagekonzept vorzulegen und eine erste Preisindikation vorzunehmen. Es ist beabsichtigt, die Angebote, die die Eignungsprüfung bestanden haben, in Anlehnung an ein Verhandlungsverfahren hinsichtlich des Betreuungskonzepts, der Idee und des Preises zu bewerten und eine Verdichtung der Angebote auf 5 bis 10 Bewerber durchzuführen. Mit diesen ausgewählten Bewerbern sollen dann schrittweise die Angebote weiter konkretisiert sowie in einer Präsentation erörtert als auch in Preisverhandlungen eingetreten werden.
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Es wird darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber nur eine Bewerbung pro Anbieter zulässt.
Zur Bewertung des Anlagevorschlages und der Preisindikation gehen Sie bitte in dem Angebot auf die nachfolgenden Fragen ein:
Hinweis: Die in Klammern genannten Zahlen geben den Gewichtungskoeffizienten bei der Bewertung an.
A) Betreuungskonzept (4 %)
1.Stellen Sie bitte dar, wie die Betreuung durch Ihr Unternehmen für den Fall einer Mandatsvergabe wahrgenommen wird. (4 %)
B) Bewertung der Idee (56 %)
1. Neben der eigentlichen Strategie ist noch offen, ob eine aktive oder passive Strategie verfolgt bzw. ein „Buy and Hold“ umgesetzt werden soll. Ordnen Sie Ihren Vorschlag bitte einer Kategorie zu. Grenzen Sie Ihren Vorschlag durch die Darstellung der Vor- und Nachteile gegenüber den beiden anderen Varianten ab. (8 %)
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2. Welche Benchmark würden Sie für die Anlage empfehlen? Wie unter II.1.5 „Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens“ dargestellt, sind die in dem Mandat zu vereinbarenden Bedürfnisse der Sondervermögen sehr individuell. Dies könnte hinsichtlich der Benchmark abhängig von der vorgeschlagenen Strategie jährliche flexible Anpassungen notwendig machen. Inwieweit wäre ein solches jährliches „Customizing“ der Benchmark möglich? Welche Renditeerwartung verbinden Sie mit dieser Benchmark? Gehen Sie bitte auch auf die verbundenen Risiken der Benchmark ein. (6 %)
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3. Um den „Liquiditätstopf“ regelmäßig zu füllen, wird ein möglichst optimales Verfahren angestrebt, um die Gelder den langfristigen Anlagen zu entziehen. Machen Sie bitte einen Vorschlag wie ein solches strukturiertes Verfahren aussehen könnte. Erläutern Sie die Vor- und Nachteile der vorgeschlagenen Vorgehensweise. (6 %)
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4. Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Management solcher Mandate, die der Auftraggeber bei dem Mandat/den Mandaten für die Liquiditätsvorsorge berücksichtigen sollte? (5 %)
5. Stellen Sie Ihren Investmentprozess dar (z.B. Top Down/Bottom Up Analyse). Stellen Sie darüber hinaus die Anlagestrategie, losgelöst vom Investmentprozess, selbst vor, mit der Sie sich um das Mandat bewerben. Das Anlageuniversum besteht aus Staats- und Unternehmensanleihen sowie Pfandbriefen mit einem Mindestrating von A- bzw. A3. (9 %)
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a) Werden im Rahmen der Auswahl einzelner Anleihen alle Aspekte (Yield, Duration, Term Structure,
Sector,Quality) berücksichtigt, oder legen Sie besondere Schwerpunkte auf einzelne Bereiche? Bitte erläutern Sie ggf. warum besondere Schwerpunkte / keine Schwerpunkte gesetzt werden. (2 %).
b) Wie hoch ist die durchschnittliche Umschlagshäufigkeit im Portfolio? (2 %)
c) Wie hoch ist der in den letzten drei Jahren durchschnittlich realisierte Tracking Error? (2 %)
d) Stellen Sie bitte für die Jahre 2006, 2007 und 2008 die durchschnittliche Gewichtung p.a.
i. der einzelnen Assetklassen in Ihren aktiv gemanagten gemischten Rentenportfolios (Corporates,
Staatsanleihen, Pfandbriefe, ABS etc.) in Prozent und.
ii. darüber hinaus der Sektoren für den Bereich der Corporates in Prozent dar. (2 %)
e) Stellen Sie bitte für die Jahre 2010, 2011 und 2012 die durchschnittliche Ländergewichtung p.a. für die aktiv gemanagten gemischten Rentenportfolios in Prozent dar. (2 %)
6. Soweit möglich stellen Sie bitte kurz die annualisierte Wertentwicklung und Volatilität Ihrer vorgeschlagenen Strategie und Ihres Benchmarkvorschlages für 2007, 2008, 2009, 2010 und 2011 dar.
a) Bilden Sie bitte jeweils auch die Differenz für die jährliche Performance und die Volatilität zwischen ihrem Investmentvorschlag und der Benchmark. (4 %)
b) Bitte ermitteln Sie auch die Gesamtperformance (nicht annualisiert) und -volatilität (annualisiert) für diesen Zeitraum sowohl für Ihren Investmentvorschlag als auch die Benchmark. (4 %)
7. Erläutern Sie bitte Ihren Risikomanagementprozess. (4 %)
C) Preisindikation (40 %)
1. Geben Sie bitte jeweils eine Preisindikationen für ihren Investmentvorschlag und einem Volumen von EUR 30 – 60 Millionen € bei Auflage (10 %) bzw. 100 - 200 Millionen € mittel- bis langfristig. (30 %)
Hinweis:
Der Auftraggeber lässt zur Beantwortung der Fragen lediglich folgende Anzahl an DIN-A4 Seiten zu.
Fragen 1-8 6 Seiten.
Fragen A) 1- C) 1 12 Seiten.
Darüber hinausgehende Ausführungen werden nicht berücksichtigt.
Die Unterlagen sind schriftlich in einem verschlossenen Briefumschlag beim Auftraggeber einzureichen.
Bitte vermerken Sie auf dem Kuvert mit Ihrer Interessenbekundung groß und gut sichtbar, dass es sich um "Wettbewerbsunterlagen für ein Mandat im Rentenbereich" handelt, das nicht zu öffnen ist. Sollten die Unterlagen mangels eines Vermerks geöffnet werden, übernimmt der Auftraggeber keine Haftung. Das Land behält sich vor, jederzeit ganz oder teilweise von dem Verfahren Abstand zu nehmen. Interessenten bzw. Verfahrensteilnehmer haben in diesem Fall keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Aufwendungen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Landesverwaltungsamt Vergabekammern
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 345514152936 📞
Fax: +49 3455141115 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 164-272811 (2012-08-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-11-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 264 611 444 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Sondervermögen „Altlastensanierung des Landes Sachsen-Anhalt“ und Sondervermögen „Pensionsfonds für die Versorgung und Beihilfen der Versorgungsempfänger des Landes Sachsen Anhalt“ sowie das Land Sachsen-Anhalt für die Mittel der Steuerschwankungsreserve

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 217-378097
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 164-272811
ABl. S-Ausgabe: 217

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 2. Bewertung der Idee (Anlagestrategie, Performance und Attributionsanalyse, Risikomanagement (56)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-06-13 📅
Name: Universal-Investment-Gesellschaft mbH
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60329
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 25

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Sachsen-Anhalt, Ministerium der Finanzen
Quelle: OJS 2013/S 217-378097 (2013-11-06)
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