Austausch der beiden digitalen Audiomischpulte an den Tonregieplätzen des Plenarsaals und des Sonderkanals

Deutscher Bundestag - Verwaltung

Im Rahmen dieser öffentlichen Vergabe sollen die für die Tonsignalabmischung eingesetzten beiden digitalen Audiomischpulte samt Peripherie erneuert, ein neues Ersatzteilpaket angelegt, die nötigen Montagearbeiten mit dem Ziel des passgenauen Einbaus der Pulte in die bereitgestellten Tischplatten durchgeführt und die Anpassung der Konfiguration der neuen Pulte ausgeführt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-11-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-10-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-10-10 Auftragsbekanntmachung
2013-02-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-10-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Mischpulte
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Mischpulte 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Bundestag - Verwaltung
Postanschrift: Platz der Republik 1
Postleitzahl: 11011
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundestag.de 🌏
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de 📧
Telefon: +49 3022733234 📞
Fax: +49 3022730374 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-10-10 📅
Einreichungsfrist: 2012-11-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 198-325370
ABl. S-Ausgabe: 198

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen dieser öffentlichen Vergabe sollen die für die Tonsignalabmischung eingesetzten beiden digitalen Audiomischpulte samt Peripherie erneuert, ein neues Ersatzteilpaket angelegt, die nötigen Montagearbeiten mit dem Ziel des passgenauen Einbaus der Pulte in die bereitgestellten Tischplatten durchgeführt und die Anpassung der Konfiguration der neuen Pulte ausgeführt werden.
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Referenznummer: ZT6-1133-2012-252-17-IT3

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweise, die mit dem Angebot vorzulegen sind:
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (wird mit Unterschrift des Angebotes abgegeben),
— Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/ in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht,
— Bei Insolvenz: Bestätigung des Insolvenzplanes (INS).
Nachweise, die von der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung direkt eingeholt werden:
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz,
— Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweise, die mit dem Angebot vorzulegen sind:
— Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, ist eine Erklärung des vorgesehenen Unterauftragnehmers beizufügen, in welcher er angibt, im Falle des Zuschlags auf das Angebot Teilleistungen im Rahmen der Vertragsabwicklung zu erbringen. Art und Umfang der Teilleistungen sind detailliert anzugeben. Falls zutreffend, hat der Unterauftragnehmer die in der abschließenden Liste der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Angaben/Nachweise, bezogen auf seinen Leistungsbereich, vorzulegen.
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Die Angabe des prozentualen Anteils des Unterauftragnehmereinsatzes ist für die Vertragsdauer verbindlich und kann nur mit Zustimmung der Auftraggeberin geändert werden.
Falls eine Bietergemeinschaft gebildet wird, ist zu beachten, dass mit dem Angebot eine von allen Firmen unterzeichnete Erklärung abzugeben ist,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der AG rechtsverbindlich vertritt,
— dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen der AG für jedes Mitglied mit befreiender Wirkung anzunehmen und,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Alle Mitglieder der Bietergemeinschaften haben dem Angebot ebenfalls die nachfolgend geforderten Erklärungen usw. beizufügen.
Im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung ist auf Verlangen der Vergabestelle ein Haftpflichtversicherungsnachweis der/des Unternehmen(s) (Deckungssumme mindestens 1.000.000 Euro für Personen- und Sachschäden; Laufzeit über den gesamten Vertragszeitraum) zu erbringen.
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Mindeststandards: Siehe links.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise/Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen:
— Eigenerklärung, dass das Unternehmen seit mindestens dreieinhalb Jahren im auftragsrelevanten Bereich (Lieferung und Installation von fest installierter Beschallungstechnik) tätig ist und in dieser Zeit im geschäftlichen Rahmen mindestens fünf Tonmischpulte installiert hat,
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— Drei bis fünf aussagekräftige Referenzen über vergleichbare Leistungen mit jeweils gutem Feedback auf dem dafür vorgesehenen Vordruck. Sollte mehr als die geforderte Anzahl von Referenzen benannt werden, so wird die geforderte Anzahl in der Reihenfolge der Nummerierung gewertet,
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— Erläuterung wie die Qualitätssicherung für die zu erbringenden Leistungen gestaltet wird. Dies beinhaltet eine ausführliche, überzeugende und nachvollziehbare Darstellung aller organisatorischen Maßnahmen,
— Folgende Angaben sind bzgl. der angebotenen Produkte zu treffen.
1. Aussagefähiges Datenblatt über die Pulte, aus dem Modell, Gerätefarbe, Hersteller und Typ hervorgehen.
2. Detaillierte Maßzeichnung je Pult.
3. Genaue Auflistung der Teile des Ersatzteilpakets (mit Bezeichnung und Anzahl).
4. Beschreibung der vom Bieter geplanten Migration der Pulte. Dabei wird besonders auf die Strategie, die Datenmigration, die Schnittstellen und die Montage eingegangen (Erläuterung zur Migrationsstrategie).
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Falls eine Bietergemeinschaft gebildet wird, ist zu beachten, dass mit dem Angebot eine von allen Firmen unterzeichnete Erklärung abzugeben ist,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der AG rechtsverbindlich vertritt,
— dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen der AG für jedes Mitglied mit befreiender Wirkung anzunehmen und,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Alle Mitglieder der Bietergemeinschaften haben dem Angebot ebenfalls die nachfolgend geforderten Erklärungen usw. beizufügen.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-01-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZT6-1133-2012-252-17-IT3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes – Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 107 Absatz 3 Satz 1 Nummer 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen).
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Quelle: OJS 2012/S 198-325370 (2012-10-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-02-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Bundestag – Verwaltung -

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-02-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-02-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 038-059360
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 198-325370
ABl. S-Ausgabe: 38

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind. (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-02-01 📅
Name: Salzbrenner Stagetec AVM GmbH
Postanschrift: Industriegebiet See
Postort: Buttenheim
Postleitzahl: 96155
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes - Bundeskartellamt
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) leitet die Vergabekammer ein
Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist nach § 107 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine
Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 107 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
DE Standardformular 03 – Bekanntmachung vergebener Aufträge 8/14
§ 107 Absatz 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Festellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach §
101 b Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 101 a Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2013/S 038-059360 (2013-02-20)